Die Mitleidsfalle

Ich dachte, die Jüngeren seien dagegen gefeit. Sie ringen um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen sexuellen Präferenzen. In der Politik weltweit erleben sie, dass Stärkere, Schwächere überfallen, die USA gerade ihre Weltherrschaft verliert, China sich als den USA ebenbürtig empfindet seit den olympischen Spielen in Peking, selbst Putin diese Tage nochmals verkündet, wenn der Westen RESPEKT HÄTTE gegenüber Russland, Putin empfindet es als Schwäche, dass die UDSSR sich auflöste, dann gäbe es keine Spezialoperationen mehr.

Alles geht um Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, ein Ringen.

Aber Behinderten gegenüber gilt das nicht, nicht in der Deutschschweiz. Entweder gilt offene Anfeindung, dass Behinderte kosten, also Futterneid oder eben, mitleidig hilft man gegen Wucherlohnforderungen.

Die gnädigen Herren von Bern, das sollte doch Geschichte sein. Nein nicht Behinderten gegenüber, da solls genauso weitergehen, denken offenbar fast alle.

Für ihr hohes Alter, es gibt keine Asyle Gottesgnad mehr, da verbittet sich die Mehrheit diese Sichtweise des der Gnade Ausgeliefertseins.

Aber Behinderten gegenüber viel zu viele bilden sich offenbar ein, diese Mitleidseinstellung, dann diese „gnädige“ Zuwendung, das sei korrekt.

Na sie fahren eine passende Ernte ein, Behinderte spucken Gift und Galle.

Das muss ich besser im Blick haben, dass jüngste Generationen weit nach den BabyboomerInnen auch in die Mitleidsfalle tappen so sozial inkompetent, wie sie nun mal sind. Hätte ich das besser im Auge gehabt, ich hätte mir Ärger ersparen können, die letzten paar Wochen.

Weil je aufgeräumter meine Wohnung in Erscheinung trat, desto mehr DANKBARKEIT GLAUBTEN DIESE PERSONEN VON MIR VERLANGEN UND FORDERN ZU DÜRFEN UND NATÜRLICH UNTERWERFUNG.

Toll, echt toll. Da lehrte ich als Pfarrerin das genaue Gegenteil, es ist als Menschenrechte anerkannt und eine Mehrheit will wieder von vorne beginnen. Nein, echt nicht. Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, gleiche Augenhöhe, diese Mitleidshaltung geht unter TOXISCHEN MÜLL.

Gestern gesellige Runde

Ist heute üblich, man zieht sich zurück in seine Bubble.

Also gestern „Frauentag“. Morgens gings zum Coiffeur, den ich gewechselt habe, nachdem ich am letzten Ort angemotzt worden war, ich hatte den Termin zweilal versemmelt, so erschöpft war ich. Ich bezahls, aber garantiert lasse ich mich nicht anöden, zumal ich dorthin jahrelang ging.

Nun bin ich in einer Gruppe älterer Frauen. Man guckt, dass ich nichts verpasse. Weiss ich den Termin aktiv nicht allein, mir am Tag selbst sagen, wenn ich mich auf den Weg machen solle. Dann klappts. Punktgenau muss man sich an das Tagesprogramm erinnern.

Die neue Coiffeuse, uns bedient die leitende Angestellte eines viel grösseren Geschäfts nacheinander, ist im Alter dieser ü 30 Jährigen, die legal oder illegal Geld zusammenraffen, mit 25 alles erlebt haben wollen weltweit, was meine unfd frühere Generationen auf nach der Pensionierung verschiebten.

Sie erzählte, sie werde belächelt, teilweise gucken Menschen herab auf sie, im Beruf Coiffeur sei zu wenig Verdienst. Es gehe teilweise so weit, man schlage ihr verdienstreichere Alternativen vor. Sie liebt ihren Beruf, verzichtet lieber auf Freizeitvergnügen und freut sich ihr Geld so zu verdienen, dass es ihr eben gefällt.

Ich erzählte ihr, wie ich unter Naturwissenschafter gepiesackt worden war, weit und breit einzigeTheologiestudentin. Immer provoziert mit Abstand die Jüngste, erlebt sie ähnlich mehr als eine Generation später. Nein, die Menschheit ändert sich überhaupt nicht so schnell, wie sie zu behaupten pflegt.

Das Ideal, diese eine friedliche Menschheit ist keinen Schritt näher an ihrem Ideal wie zu meiner Zeit. Bloss heute ists offensichtlicher, wie die Rede gegenüber der gelebten Realität auseinanderfällt: So primitiv wie nun Präsidenten sprechen, denken viele, früher wurde diese Denkweise hinter verschleiernden Worten versteckt. Nun ists schlicht plakativer geworden, schriller, offensichtlicher.

In den USA wird auf CNN diskutiert, wie solch ein Präsident nicht tauge, der Kinder Vorbild zu sein. Frei nach dem Sprichwort der Fisch stinke vom Kopf her. Das war immer so, Kinder konnten selbst Vorbilder wählen. Eltern erzogen sie nach ihren eigenen Vorbildern, zeigen ihre Werte durch Vorleben und Interessen, was immer im Budget liegt, wird favorisiert.

Heute muss immer oder fast immer sofort eine Korrektur erfolgen. Man solle zum Vorbild nehmen z. B. diesen grossartigen Sportler, diese begnadete Sängerin, imitiere bitte nicht deren Verhaltensweisen. USA PräsidentIn zu werden, sei ein american dream, aber nicht so wie Trump das Amt verstehe.

Selbst ein Federer wird zunehmend unsympathisch, es geht nur noch um Geld zusammenraffen. Nein, bitte nicht wie Federers Verhalten nach Ende seiner Karriere.

Früher, die Mächtigen waren nicht besser im Durchschnitt. Aber die Schwächen, die dunklen Seiten, wurden nicht wie Siegestrophäen andauernd stolz vor sich her getragen. Heute kommt der Widerstand von der Basis, den üblichen Opfern solcher Einstellungen, z. B. Epstein. Das was wir wissen ist nicht die Spitze des Eisbergs. Epstein ist eine Art des Machtmissbrauches. Andere tuns auch, bei anderen Themen z.B. „Sklaven ähnliche Zustände“, moderne Sklavenhaltung. Das betrifft überlange Arbeitszeiten, Pass weggenommen, kaum Zeit zum Schlafen, Arbeiten in Haushaltungen, schwerreicher, bis armer Menschen. Die Personen, die Arbeiten unter solchen illegalen Bedingungen erledigen, es kam in der Schweiz vereinzelt schon zu Gerichtsurteilen. Auf Baustellen, was da alles abgeht, ein Dauerthema hier auch Schwarzarbeit. Es geht darum, Preise zu drücken. Macht, Machtmissbrauch, es geht immer um dieses Prinzip.

Ich war vor Mittag und bis spät in den Mittag an der Reihe. Also sprachen wir zu dritt. Andere Meinungen live zu hören, als meine zu wissen und mich via Medien kundig zu machen, ob mein Oberstübchen nocht korrekt tickt, eine willkommene Abwechslung.

Dann rasch Mittagessen im Restaurant, dann wollte ich in dem Zentrum gleich noch einkaufen, Nein, geht nicht, der Coop ist im UG, der Lift viel zu eng. Plan umstellen und dann zu dritt Frauenrunde in anderer Zusammensetzung

Wir lachen viel, hauptsächlich Situationskomik und entsprechend unserem fortgeschrittenen Alter: „Lasst hören aus alter Zeit….“ Einfach ein Wohlfühlrundeli. Wir gucken aufeinander, dass wir alle happy sind. Hat in der heutigen Zeit Seltenheitswert. Nicht immer diese Machtkämpfe, wer ist der/die Beste und wer hat die Oberhand beim Geld. Geld gibt keine Liebe, man kanns nicht essen und diese Geldkreise sind so kalt wie ein Eisblock.

Ich könnts haben, hätte ichs je gewollt, danke der Anfrage, nein danke.

Mein Hut ist mein Hut

Meine Wohnung ist kein Erwachsenenspielplatz.

Gestern setzte sich eine Person, die meine Hüte andernorts hinlegen sollte, einen meiner Hüte auf. Gestern, ich und sie guckten uns Bücher an, ich habe auch Kinderbücher, nicht zu verleihen, ich hatte längst eins, sie blieb fasziniert vor dem Regal stehen und guckte weiter. Bin ich eine Bibliothek für Selbstbeschäftigung, wenn ich gesunde Arme und Beine bräuchte, Aufgabe aufräumen, alles ordentlich versorgen, wos hingehört?

Aufgabe Gestricktes zusammennähen. Klar, da begreifen wir alle, ich hätte es nicht korrekt gezeigt. Nöööö…..als Pfarrerin, ich leitete unterschiedlichste Gemeinden, aber wie gestrickte Pulliteile zu einem Pulli mit Nadeln beendet werden, ich kanns nicht demonstrieren.

Wenn eine Person, diese Arbeit nicht mag, es hat immer noch genügend andere. Bloss einige ziehen es vor, nicht „nein“ zu sagen. Das was vernäht war, ich muss es mühsam wieder aufdröseln, rückwärtsnähen, korrigieren.

Ich denke, solange es die Menschheit gibt, die Diskussion, wie arbeiten gehe, früher die Klagen über Hausangestellte, ein Klagelied von Anfang an und bis es die Menschheit nicht mehr geben wird.

Sich helfen, jemand kauft Arbeitsleistung ein und es beginnt ein Drama, manchmal artet es zur Tragödie aus.

Äusserlich bleibe ich ruhig, innerlich kochte ich längst vor Wut. Ich besprach mich mit einer neutralen Person, mindestens eine objektive Meinung will ich, dann war der Mist gezettelt.

Ich werde schneller, es liegt mir nicht. Aber ich lasse es mir nicht mehr bieten. Ich kann in meinem Blog nachlesen, wie solche Geschichten weiterzugehen pflegen. Nein, ich muss nicht ausprobieren, obs diesmal anders wäre. Der finanzielle Schaden auf meiner Seite wird bloss grösser. Ich muss mich, hätte ich mit der Person weitergefahren, nonstop am Riemen reissen. Ein Energieverlust, der mein Körper nicht zu verkraften pflegt, dann habe ich Null Akku, dann…..ja, was dann für mich folgt, ich kanns in meinen Blogs nachlesen.

Sich selbst durchschauen, „ändern was zu ändern ist“, diese Aufgabe endet hoffentlich mit dem letzten Atemzug. Man stelle sich vor, dass es in einem Jenseits nochmals von vorne losgehe. Wer an Wiedergeburten glaubt, was ist die nächste Runde? Wer glaubt schon ein oder mehrere Male hier gewesen zu sein, glaubt, seine /ihre Seele sei alt.

Menschen haben Phantasie, um sich zu trösten. Seis drum, ich muss mich um meine begrenzte Energie kümmern. Ich weiss wie diese Energiestory weitergeht.

Brown Universität: mutmasslicher Schütze beging Suizid

SRF online. Hier werden die Menschen aufatmen. Bloss ein Mord mehr, ein Professor sei in seinem Haus getötet worden in Boston.

Vorläufig bleibt das grosse Fragezeichen. Die Person , die zuerst „person of interest“ war, wird aufatmen, weil, wenn diese Spur stimmt und bestätigt wird, ist der Fall punkto Täter gelöst. Niemand ist auf der Flucht. Nichts ist in der Schwebe.

Es bleibt das grosse Fragezeichen: Elite Unis, Portugiese, 48 Jahre alt, Suizid in einer Lagerhalle, Spur der Verwüstung, drei Morde, viele Verletzte.

?

Auch hier, es geht nie vorbei. Was immer es war, in anderer Form, es kommt zurück. Ein Mietauto habe zur tatverdächtigen Person geführt. Die Stecknadel im Heuhaufen war ein Mietauto.

Bondi Beach, Rezeption laut 20 Min.

20 Min. hat einen Ticker eingerichtet.

Heute Schlagzeile, der Mann, der einem Attentäter die Waffe entriss, werde angefeindet. Dreimal dürfen wir raten, wers als Verrat empfindet, wenn die Fakten so liegen, wie sie sind.

Dann aufgepasst: Der IS findet diese Terrortat gut, ruft zu weiteren solchen auf, Zielgruppen auch ChristInnen. Wir lasen ab Beginn, es sei eine antisemitische Tat. Das stimmt in dem Einzelfall, bloss ChristInnen waren und sind auch Ziel und nun der Held von Bondi, der sich wehrte. Er sah eine Waffe gerichtet auf Menschen, zeigte eine spontane Mutreaktion.

Das Problem dahinter ist Extremismus, Thema abrahamitische Religionen. Die Angst geht um in allen drei abrahamitischen Religionen. In Bern, Weihnachtsmarkt. Riesige Betonblöcke strategisch hingestellt, sollen Autoattacken verhindern. So riesig wie sie sind, kommen hoffentlich keine Lastwagen durch.

Die Angst geht um: Demokratien leben vor, was sie unter Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit verstehen. Sie wollten eine freie Menschenheit, nicht Weihnachtsmarkt hinter Betonblöcken.

Die Angst geht bei allen drei abrahamitischen Religionen um, egal ob Judentum, Christentum oder Islam. Es gibt keinen Konsens mehr, dass Menschen Menschen, die zivil unterwegs sind nicht töten sollen, noch dürfen. Das zweite war, Armeen der jeweiligen Nationen regeln Verteidigungskriege. Das war mal, heute gibts beliebig Privatarmeen, Warlords.

Erst nach demTod Prigoschins, zuvor seinem Marsch mit seiner Wagner Gruppe auf Moskau, liess Putin diese Sonderarmeeeinheit, die lange verschwiegen wurde, ins russische Militär eingliedern. Wenn ein Prigoschin nach Moskau marschiert, wirds Putin zu viel.

Woher sollen Zivilpersonen irgendwo auf der Welt wissen, was als nächstes kommt?

Dreifacher Mörder

Blick heute Wie soll bei dem Prozedere irgendwann was Nachvollziehbares rauskommen.

Psychische Erkrankung, Schizophrenie, angeblich verlangsamt, eine Welt, sie wird Parallellwelt genannt, die nur in diesem einen Kopf existiert, wenn sie durchbricht, dreiMenschen wurden ermordet.

Was dieser Täter aber sehr wohl begreift, was ein System von ihm verlangt. Er war Mustergefangener, arbeitete, wies verlangt wurde, ging in den unbeaufsichtigen Freigang, die Zahl 100 mal wird im Blick erwähnt und dann passierte der dritte Mord.

Eine identische Neurologie hat niemand, selbst die ausgeklügeltsten rechststaatlichen Interventionen, sie bringen nicht Sicherheit für die Gesellschaft, zumal niemand weiss, obs noch andere Morde in seiner Parallellwelt zu erledigen gibt.

Das ist ein irrer Druck. Längst weiss dieser Mann, psychisch krank, heisst unten durch, also Ausweichen, Schweigen, Ablenken, Pausen….er scheint dem rechtsstaatlichen Prozedere hinten und vorne nicht gewachsen zu sein, aber es muss irgendwas, unbedingt getan werden „Elektrokrampftherapie“. Ein Kommentar, ob wir wieder vorne anfangen wollten, anfangs 20. Jahrhundert.

Warum lässt man ihm nicht seine Musterrolle, da fühlt er sich vermutlich selbst am besten, keine Zwängerei, er müsse „Fortschritte“ machen, Türe zu, Gesellschaft geschützt. Wenn ein Mord auf einem Freigang passierte, das reicht wohl, um höchstmotiviert die Gesellschaft vor ihm zu schützen. Bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, was er gut kann, warum nicht weiter so?

Wenns nicht veränderbar ist, dann ists halt so. Unsere Zeit ist soooooooo pädagogisch unterwegs. Sie kriegts nicht auf die Reihe, merkts und versucht was auf die Reihe zu kriegen, es geht nicht.

Da muss ein Kranker/Behinderter durch ein Prozedere, das kostet, die Medien, zumindest der Blick berichtet. Und nun, wenns dann erledigt ist, alle sind müde, geändert an der Ausgangslage hat sich nichts, ABER ES MUSS WAS GEMACHT WERDEN, UNBEDINGT.

Sehr naiv auch , „der Täter müsse härter angefasst werden“. Man kann Medis reinpumpen genauso viel, bis der Betroffene, ohne zu sterben, Filmriss macht. Dann ist die medikamentöse Behandlung sowas von ausgereizt. Mehr geht nicht mehr. Auch das, es ist so und nicht anders. Nebenbei bemerkt, trotz ausgereizter Medikation, was die Gesellschaft sich wünscht, sie bekams immer noch nicht.


Nachtrag Urteil: Der Täter fordert selbst für sich, nicht mehr zur Gefahr werden zu können.

Interessant, er ist anders untergebracht. Irgendwie mit weniger Druck. Erstmalig spreche er über diese „zweite Welt“ in seinem Kopf.

All das Belohnungssystem mit, wenn er mustergültig ist, dann „mehr Selbstverantwortug, grössere Bewegungsmöglichkeiten, alleine“ ist weg.

Zu beachten die nun offensichtliche Wirkung der Medikation. Er wirke a) unruhig, b) lethargisch. Das ist in sich selbst ein Gegensatz, einerseitsRastlosigkeit, in der esten Medienmitteilung wurde beschrieben, er wippe andauernd mit dem linken Fuss und zeitgleich Lethargie , ich nannte es „Nebel im Kopf“, völliges Ausgeliefertsein. Diese Wehlosigkeit durcjh Lethargie, müssen dann andere auffangen, weil objektiv häuffen sich ungerechte Behandlungen durch Menschen an. Er sagt nicht mehr „nein“, man kann ihm Geld, Sackgeld abluchsen, seien Körper ausnützen, seine körperliche Integrität ist nicht mehr via Selbstbestimmung gewährt etc., etc.

Harmlos sind diese unerwünschten Wirkungen Medikamente nicht. Was äusserlich aussieht, als realisierten es Betroffene nicht, jetzt seien sie via diese Lethargie einfacher „zu führen“, die Betroffenen realisieren es sehr genau, sind machtlos, insbesondere unter Zwangsmedikation.

Wohlverhalten: Er entschuldigt sich bei den Angehörigen seiner drei von ihm ermordeten Personen. Kann sein, dass er begreift, was er da sagt. Muss nicht. Der Druck ist so unausstehlich hoch, wenn er solche Worte sprechen soll, er hats längst begriffen.


Was ich mich frage, ob diese Suche nach Motiven für Taten aus der Aufklärung kommt, diesem Gerechtigkeitsverständnis. Was lehrt modernste Neurologie?

Das wäre entscheidend. Diesem Täter ist verborgenwarum er tat, was er tat auf die wiederholten Fragen nach dem Motiv, obs ein Streit gewesen sei, es kommt nichts.

Da wäre es wichtig, via Neurologie zu lernen, wann Gehirne nicht nach gängiger Logik funktionieren noch reagieren. Selbst dem Dreifachmörder würde Leid erspart. Angehörigen der Opfer könnte erklärt werden, was ich nenne, wann solche Gehirne „falsch abbiegen“ Für mich stelle ich mir neurologische Entscheidungen wie Strassenverkehr vor. Soviel ist möglich vom Bewegungsdrang eines Babys bis zu Raketen, um auf den Mond inzwischen Mars zu fliegen. Verirrt sich ein Gehirn, bildlich vorgestellt als „falsch abbiegen, in Extremfällen ist guter Rat teuer.

Je mehr die Wissenschaft der Neurologie lernt und erkennt, wie menschliche Gehirne funktionieren, desto besser. Niemand verlangt von menschlichen Gehirnen, sich andauernd mit unerreichbaren Zielen beschäftigen zu müssen. Bsp.: Wir werden nicht alle BergführerInnen. Nur solche Menschen ergreifen diesen Beruf, die ganz viel üben, Erfahrung mitbringen, Gelände sich einprägen können, Lawinengefahr erkennen können, Antizipation und Verstehen eines Lawinenbulltins zum genauen Zeitpunkt des Durchquerens etc., etc.

Zurück zu menschlichen Gehirnen: Was jemandem als selbstverständlich und leicht erscheint, diese Person kanns für eine andere Person ists ausserhalb ihrer Reichweite. Das ist Neurologie und ist normal.

Umgetopft

Dachterrassenpflanzen, dass weiss ich nun, müssen umgetopft werden, sonst gehen einige davon ein.

Es ist relativ einfach, was serbelt, mir gefällt, Töpfe, die bei jedem Windlein umfallen, die brauchen grössere Töpfe oder die Kräuter, von denen ich mehr ernten möchte, umtopfen bitte.

Nun heisst das, Erde muss hochgeschleppt werden. Das ist anstrengend und die Erde in die Töpfe geben, das braucht Zeit, weil unten etwas mehr und dann rundum die Erdballen.

Bei einer Pflanze gibts Bedenken, obs schon zu spät ist. Das Frühjahr wirds zeigen, wies ausschaut.

Das Gegenteil gibts auch, eingrenzen, Samen ernten, Wurzeln, die zu mächtig wurden, kompostieren und gucken, ob sie zu Erde umgewandelt werden können.

Gartenarbeit nur mit Topfpflanzen bzw. Hochbeeten ist nicht zu vergleichen mit Gärten oder Schrebergärten. Noch bin ich mir nicht sicher, was letztlich anstrengender ist. Topfpflanzen brauchen mehr Betreuung beim Schneiden. Das muss zügig erfolgen, der Schaden kommt schnell.

Formell angeklagt, first degree murder

Einfach traurig. Dieses Gefühl und leider stimmt es, man ist ausgeliefert und Suchtkrankheit betrifft alle, die Kontakt zu Suchtkranken haben. Vier Geschwister, die Eltern ermordet und das ist noch nicht genug des Leidens.

Nun also Anklage, U-Haft, die zu erwartenden Urteile:

a) Nie mehr frei, nicht lebenslänglich, sondern nie mehr frei ohne Möglichkeit freigelassen zu werden,

b) evtl. Todesstrafe.

Der Mann ist schwer krank, suchtkrank. Wirft einmal mehr die Frage auf, wie Länder damit umgehen. Bei Krebserkrankung, man holt, wenn man kann, die beste Schulmedizin.

Suchterkrankung, alles versucht, nun immer noch suchtkrank in U-Haft. Die Lösung zu dem Problem, schulmedizinisch, harrt der genialen Erfindung.

Was Besserers als AA, Al-Anon, Alateen und all diese nachgegründeten Selbsthilfegruppen kenne ich nicht, Erfolg damals, als ich teilnahm, 5% der Suchtkranken. Für Einzelschicksale es verändert alles. Es bleiben 95%. Das stimmt nachdenklich.

Schwarzer Block und Amnesty International

Replik hier.

Niemand denke, nur weil Amnesty International ein bekannter Name ist, RFeputation, was SRF online stellte, sei Amnesty International Untersuchung und dann Bericht, ich war unangenehm überrascht.

Meine Meinung, ich darf Meinungen haben und deklariere sie als solche, aber eine Amnesty International hätte besser recherchieren müssen. Der schwarze Block hinterliess eine Spur der Verwüstung, ein Holzhaus wurde angezündet, die ängstlichen Menschen flohen in den ersten Stock, konnten nur gerettet werden, weil das Feuer gelöscht werden konnte von einem Wasserwerfer, nicht der Feuerwehr.

Dann kommt Amnasty International und erklärt der die Stadt verteidigenden Seite, sie habe Menschenrechte nicht korrekt eingehalten? Level: Behauptungen. Ist das ein Ablenkungsmanöver?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass nich alle vom Gewaltausbruch des schwarzen Blocks völlig überrollt waren, ein beachtliches Arsenal an zu Waffen umfunktionierten Geräten wie Baseballschläger sammelte die Polizei ein.

Lölen BernerInnen gemütlich am Zybelemärit, alle denens Spass macht, haben Spielzeughämmerli, die quietschen, wenn sie auf Widerstand stossen.

Mit solchem Gerät kein Fenster geht zu Bruch. Nun, ich bin gewarnt, Amnesty International ist Meinungsmache, keine für mich verlässliche Quelle.

Wenn alle nur Meinungen haben, dann wars einseitig, manchmal gelogen, manchmal übertrieben, manchmal gibts selbst finanzierte und entsprechend einseitige, wissenschaftliche Studien.

Vermutlich hätte die Polizei statt einzugreifen, Glace Handschuhe anziehen sollen. Die Demo war unbewilligt. Vermumte konnten sich völlig ungehindert versammeln, rumlaufen und plötzlich gabs keine Vermumten mehr, eine halbe Tonne Textilabfall blieb zurück und offenbar half selbst die Polizei beim Aufräumen. Sie muss Beweismittel sammeln.

Das gäbe eine klassische Drittklassrechnung: Eine halbe Tonne wieviele Menschen können mit dem Gewicht an Kleidern, eingekleidet werden? 500 kg Textilien.

Ist immer dieselbe Story: Selbst nicht Gesetze einhalten, es war eine unbewilligte Demo, jede Gewalt ist VERBOTEN und dann den Staat kritisieren. Eine Gewaltdemo ist KEIN KINDERBGEBURTSTAG.

Eine Person mit Demoerfahrung, das leuchtete mir ein, sagte, alle Menschen stehen auf derselben Höhe: Der Bundesplatz ist flch. So am Boden, man weiss nur, was um einen rum gerade läuft. Übersicht übers Ganze hat kein DemoteilnehmerIn.

Die Presse hat Fotos von oben her, was dazu führt, diese Bilder zeigen eine Übersicht, dies real im Geschen, so nicht gibt für Einzelpersonen, teilnehmend.

Die Presse warnte im Vorgang: 8-ung unbewilligte Demo in Bern. Wer diese Erfahrung nicht wollte, mied die Stadt Bern. Auch die sog. „friedlichen“ DemonstrantInnen waren vorgängig von der Presse gewarnt worden. Sie wussten, sie wollten Illegales, dass es dann so ausarten werde, hoffentlich endets sofort, wenn solche Gewalttaten kostenpflichtig geworden sind. Das eigene Portemonnaie leer, das realisieren viele Menschen, was das bedeutet.

So endeten die KlimakleberInnen. In Europa, es wurde kostenpflichtig, dann war Schluss.

Bern Stau und wer darf mit weniger Stau?

Bern hat diese Bus Spuren. Da dürfen Busse, logisch und soweit ich weis Taxis drüber, nun offenbar auch ausgewählte Handwerksbetriebe, gegen Bezahung versteht sich. Wir sind in Bern. Die Strecke im Stau vom Eigerplatz über die Monbijou Brücke hoch bis zum Burgernziel und da wurde es sofort wieder flüssig, wollte man nicht auf die Autobahn Ostring Auffahrt. Bloss Behindertentransporte, egal, die sollen warten. Wäre ich verantwortlich, ich hätte nicht Handwerker Sondererlaubnis erteilt, aber den Vulnerablen mit Rollstuhl Parkkarten.

Die Begründung im Text, wenn ein WC überlaufe, ist abenteuerlich, weil dann stellt man den Wasserhahn ab. Gut, heute weiss halt niemand mehr, woher Wasser kommt und dass es Wasserleitungen gibt.

Das dauerte jeweils eine Ewigkeit, Eigerplatz, Privatverkehr, Stau bis Burgernziel, weil ArbeitnehmerInnen, relativ früh nachmittags offenbar schon Arbeitsschluss haben müssen, sonst wäre kein Stau. Ich jeweils müde, weil ich eher später nachmittags als am Abend zu Bett gehe.

Verkehr In Bern, Kanton Bern, ich weiss nicht an was es liegt, klar kann man Auto fahren, bloss Spass machts überhaupt nicht, Velos hier, Velos dort, Velos rund um die Ohren, also aufpassen.

Nun sitze ich auf dem Freeliner mit Hinterachse. Weil ich früher in Bern Auto fuhr und alle diese Veloanhänger kenne, die alles versperren, kommt ÖV, kommt ein Lastwagen, ich verschwinde so rasch ich kann, weg aufs Trottoire oder eine Parklücke. Oft bekomme ich freundliche Handzeichen, mache ich Berufsverkehr Platz.

Klar hocke ich nun auf einem Dreirad, Freeliner, aber im Herzen bin ich Autofahrerin. Da war ich froh, als Autofahrerin, wenn Velofahrende beide Verkehrsmittel Velo und Auto kannten. Im Auto ist frau die mit viel Masse, also Vorsicht Velos und FusgängerInnen und auf dem Dreirad gehe ich weg, Berufsverkehr ist getaktet auf die Sekunde, also aus dem Weg, den sicher nicht verlangsamen. Autos können rasch zwei Tonnen schwer sein, also aus dem Weg gegenüber Autos, weil ich bin nun die schwächere Verkehrsteilnehmerin, immer aufpassen. In Klammer, neulich wich ich einem Polizeiauto aus in der Altstadt Bern. Die Polizei guckte, wie halt Bernerpolizei zu gucken pflegt. Sie begriff nicht, dass ich einem Berufsauto auswich. Vermutlich dachte diese Besatzung, obs legal sei, wenn ein Dreirad ausweicht…. Illegal ists gewiss nicht. Auch als FussgängerIn, man stand zur Seite, war eben HÖFLICH.

Bern ist und bleibt, egal aus welcher Perspektive Bern. Dagegen ist kein Kraut gewachsen.


Einschub: SRF online hat unter einem Beitrag, andere Artikel, die man anklicken kann. Einer aus dem 2019, die Stadt Bern kriegte eine Beschwerde von Gewerbe und Hauseigentümer. Klar, zu damals laufenden Verfahren, eine Stadt Bern gibt sich zurückhaltend, scheint aber zur Ausrede gegriffen zu haben, wo viel gearbeitet werde, würden halt Fehler passieren. Typisch linksgrün, sich gegenüber tolerant bis zum Abwinken und alle andern können gucken, wo sie bleiben und passieren ihnen Fehler, dann ist linksgrün gnadenlos. Das fällt auf, Linksgrüne und „ja“, es ist lästig.


Solche Staustrecken können völlig leer sein, praktisch null Verkehr. Dann geniesse ich es, wenn ich nicht viel Verkehr, sondern praktisch null Verkehr erwische. Dann bin ich niemandem im Weg und überlege, wo ich fahre, zwecks weniger Schmerzen.

Ich vermeide meine Freeliner Rückenlehne, wenns holpert, das tut nun jedesmal weh. Geteert ist Bern schlecht. Die Gründe völlig unterschiedlich, oft Bäume, längst gross geworden, deren Wurzel stossen von unten den Teer rauf.

Niemand scheint daran zu denken, dass nicht alle VerkehrsteilnehmerInnen dem Idealverkehrsteilnehmer sportlich, junge 43 Jahre alt, natürlich männlich und es gibt garantiert eine Mindestgrösse, entsprechen.

Das war im Auto immer so unangenehm, eine linke, behinderte Hand, hat ewig Mühe vor Barrieren Parkhäuser und Tiefgaragen. Dieses bin ich los, dafür gibts anderes. Diesen Winter, die Kälte macht mir massiv zu schaffen. Was ist das Neues? Es gäbe erfreulichere Neuigkeiten als: „Ich habe kalt.“


Ich frage mich schon seit Jahrzehnten, obs andere Städte gibt, die andauernd den Verkehr anders regeln. Das macht toubetänzig, wie wir zu sagen pflegen. Ich, die ich alles auswendig lerne, kann immer von vorne beginnen, nööööö…….. „ha ke Luscht!“ Nun benutze ich halt rollende Ersatzbeine.