Ewig duieselben Lektionen zum lernen und NEIN ICH BIN NICHT VERANTWORTLICH

Was hat der Pfarrberuf bloss aus mir gemacht? Ich war wohl vorher schon mit Schlagseite.

Kleine Liste, für was ich gerade Verständnis haben solle, gerade jetzt nichts Vergangenes:

Den dritten Blechschaden an meinem Auto, auffälliges Verhalten über Jahre dieser Person bei unterschiedlichsten Themen v. a. Erfindungen/Lügen…..

Wenn Zerdeppern meiner Autokarosserien beider Autos zur schulmedizinischen Abklärung dienen soll, ich kaufe mir eine 2000SFr. Schrottkarre, das kommt BILLIGER.

Irgendeine, vermutlich Sportverletzung. Tatsache ist, Sportverlertzungen, so schmerzhaft sie sind, gehen vorüber, ich bin also die falsche Adresse um darauf einzugehen, Behinderungen bleiben und altern tun wir auch. Behinderte fluchen und zetern, wenn Normalos und Normalas ihnen die Ohren vollheulen, wenn sie vorübergehend verletzt sind. Tun wir logisch nur unter uns, aber es wäre der Klagenden ANSTAND MAL DARÜBER NACHZUDENKEN WIES AUF BEHINDERTE WIRKEN MUSS, wenns ihnen nur vorübergehend weh tut und sie nicht bewegungsbehindert bleiben, NOCH CHRONISCHEN SCHMERZEN UNTERWORFEN. Nachdenken ist immer erlaubt und nicht verboten.

21 Jahre Lügen über mich, ein Rufmord, ewig wiederholt, völlig faktenbefreit, der wird nie wahr, weil GELOGEN.

Mein Cousin ersten Grades, Sicherheitsdirektor Bens, VERANTWORTLICH POLITISCH FÜR SACHBESCHÄDIGUNGEN IN BERN LETZTEN SAMSTAG UND WAS BEHAUPTET ER IN DEN mEDIEN:2Alle andern seien schuld, er natürlich nicht.“ De facto ANDERE SCHULD ZUSCHIEBEN ist KLASSISCHES SUCHTVERHALTEN, Kindergarten, unbrauchbar IN LEITENDER FUNKTION UND EIN SICHERHEITSDIREKTOR LEITET DIE STADTPOLIZEI und muss mit unbewilligten Demos klar kommen, OHNE SACHBESCHÄDIGUNGEN BUNDESPLATZ, SCHAUPLATZGASSE. Ob der kaputte Lift Bahnhof Bern auch der Demo geschuldet ist, ich weiss es nicht.

Alexander hatte nie das Format in leitender Funktion tätig zu sein, seine Zerstörungswut immer noch ungebremst, obwohl nicht wiedergewählt als Stapi Berns und nur ganz knapp verbleibend im Gemeinderat Berns, Wahlherbst 2024.

Alexander ist und bleibt uneinsichtig. Niemand, ich auch nicht will mit solch einem Unbelehrbaren, der Sachschaden vom Samstag gehe in die Millionen, erstgradig, als Cousine verwandt sein müssen.

E-Rolli, gekauft im Februar 2025, also noch unter Garantie und ab Anfang Kauf, Bremsversagen. Der E-Rolli aus China nicht gewartet vor Inbetriebnahme. Der Verkäufer muss an Selbstüberschätzung gelitten haben und erhängte sich, Beerdigung am Freitag, ich solle warten. Tat ich nicht. Ich rollte in einen Veloladen, den ich kenne. Resultat über das Bremssystem, made in China, keine guten Worte, Bremsen GEFLICKT. Mehr Sicherheit kommt mir zu Gute.

Immer noch Wohnungsbesetzer immerhin 6 1/2 Zi-Wohnung, wenig Hilfe, ich muss selbst damit klar kommen.

KK Steuerbeleg bestellt heute morgen, er komme per E-Mail, noch nicht gemailt. Solcher Kleinkram ermüdet.

TrumpsFriweden verblasst sofort im Gazastreifen

Trump war schnell genug sich in Israel feiern zu lassen, sofort weiterzufliegen und weg ist er.

In den Medien heute: Erstens lässt Hamas Feinde, Kollaborateure hinrichten, schn gestern Montag und heute sei auch geplant, also nach dem Besatzungskrieg ist im B ürgerkrieg und in einem Onlineportal, Israel habe Drohnen gesendet, den Waffenstillstand nicht vollständig eingehalten.

QWie soll sich Zivilbevölkerung je verhalten? Verschieben sich die Fronten, die Besatzer befehlen, dann kommen die andern, die Gegner, dann wieder andere, da kann die Bevölkerung wie <Kanninchen mit Haken rennen, es ist eine Quadratur des Kreises.

Dann Rache, auf Rache, auf Rache. auf Rache….insofern hat Trump rRecht, seit Generationen, seit nach dem ersten WK und Natanyahu gestern grossspurig, das sei von Gott versprochenes Land auf alle Ewigkeit…..welche Nation sonst noch behauptet weltweit, das alleinige Volk Gottes zu sein?

Weil Menschen eher nicht friedlich leben, gibts Völker, sie beginnen klein, werden grösser, verschwinden. Ich guckte das mal nach auf Wikipedia, China kann auf 100 Jahre Kaiserreich zurückblicken, Europa ein ewiges Schlachtfeld, es gibt einen 100 jährigen Krieg, einen 30 jährigen, es gibt die franz. Revolution, zwei WKs begannen beide in Europa, USA hatte einen Bürgerkrieg…..vielleicht sollten EuropäerInnen und USA nicht den Mund allzu gross aufreissen.

Erfinde jmd. die Kunst des friedlichen Zusammenlebens, insofern hat Trump Recht, das wäre eines Friedensnobelpreis würdig. Bloss Obama bekam ihn bevor er richtig im Amt war und friedlich war es nicht und Trump ist zwar im Amt und will „grosse Deals“ machen und scheitert an Realpolitik, in Gaza ist Null Friedenstruppe stationiert. Clans bekriegen sich, die Zivilbevölkerung ist nicht sicher. Ab Ausmass Xnsinds nicht mehr Scharmützel, sondern nennt sich Bürgerkrieg.

Biblisch:“Mein ist die Rache“, spricht der Herr. Wie Recht er noch heute hat. Minus Rache und das ist eine Entlastung für einzelne Menschen. Ich zwitschere immer, dass ich nicht zuständig bin für sowas: Weltliche Rechtssprechung ist an die jeweiligen Staaten delegiert, darüber muss ich mir keinen Kopf machen.

Früher sagte man, dass keine Bäume in den Himmel wachsen würden. Heisst nicht, dass menschliche Schicksale objektiv im Längsschnitt gleich schwer zu tragen sind. Trotzdem gibts Gerechtigkeit: Die Zeit ist für alle gleich, meistens in Sekunden, Minuten und Stunden, Tage, Wochen, Monate Jahre gerechnet.

Alles geht vorbei, seis mit dem eigenen Tod.

Wer lange lebt, wird alt und es kommen Alterseinschränkungen.

Das letzte Hemd hat keine Tasche.

Solches kannn frau zus.suchen, es trifft auf alle Menschen zu.

Ich denke, dass was das AT Rache Gottes nennt, ist oft, was man sich damals nicht erklären konnte, Unglück. nun, damit unerklärliches Unglück begreifbar wurde, hat Gott höchstpersönlich z.B. Ägypten die Plagen gesandt. Heute sehen wirs naturwissenschaftlicher, in solchen Zusammenhängen.

Zäsur Gewalt in Bern

Die Oberste Polizeidirektorin zur unerlaubten Demo in Bern.

Nun, was sie sagt, Blick schreibt, man wundert sich seit Jahrzehnten dieses Laisser-faire.

Demo in Bern? Wenn ich das Mitkriege ich meide die Stadt. W§enn ich Poloizeiautos in der Stadt sehe, nicht die üblichen, sondern diese dunkeln, hinweisend darauf, man erwarte was, frage ich, die meistens in Kampfmontur rumstehende Polizei, was, wann, wo, Rettungsgasse? Früher rannte ich fast zu meinem Auto, um mich sofort in Sicherheit zu bringen, heute müsste ich wegrollen mit dem E-Rolli.

Es ist seit Jahrzehnten Angst einflössend, wenn Denmo in Bern ist. Egal, egal, egal, Demos sind BürgerInnen Recht , Angsthasen weg mit Euch und Sachbeschädigungen zahlen die Versicherungen oder sie Steuerzahlenden.

Die Stadt gehört bei Demos, den Demonstrierenden, alle andern, auch demokratischen BürgerInnen Rechte sind weggefegt.

Dann Alexander am Sonntag in der Pressekonferenz u. a.:“Es kam wie befürchtet.“ So so? Wenn ich mich als Privatperson fürchte, dann ists eine individuelle Befindlichkeit und wenn er als Sicherheitsdirektor lieber in Millionenhöhe Sachschäden hinnimmt und weil das einzige Holzhaus der oberen Stadt angezündet wurde auch Tote, dann hat das eine völlig andere Dimension und ist UNTOLERIERBAR, weil wehret den Anfängen und nein, es ist schon lange kein kleiner Kollateralschaden mehr.

Ob das nun reicht? Wer weiss das schon? Dass die sog. Friedlichen die Wertegrenzen seit Jahrzehnten verschoben haben, immer mehr Kollateralschäden tolerierten, selbst in zweiter oder gar dritter Generation keine zuverlässigen Werte mehr intus haben, das bleibt verschwiegen.

Es fängt viel früher an, als diese 500 Schwarzer Block, viel, viel, viel früher. Es ist eine weit verbreitete Gesinnung, nennt sich Respektlosigkeit mensch und Sachen gegenüber. Es gibt Junge, spreche ich sie im Zug an, DUZEN SIE MICH. Das ist politisch so gewollt und wird gelehrt, Anstandslosigkeit, keine Benimmkultur mehr. Sowas wurde und wird unter Woken als modern verklickert, diese ultimative Anstandslosigkeit, es fehlen Hemmungen und hat dann so ein junger Mann, mit Anstandslosigkeit, dieses ihn überfallende, angeblich unkontrollierbare Bedürfnis, haucht dann das Opfer:“Nein, nein, nein!“ und aus dem Nichts greif6t beim Mann irgendeine Anstandsregel und Hemmungen?

Einfach nur und ausschliesslich obernaiv und nicht menschenkonform. Hemmungen, Anstand, sind Gewohnheiten und Übungssache, im öffentlichen Raum täglich. Die kommen nicht urplötzlich von selbst aus dem luftleeren Raum, göttliche Eingebung SOFORT.

So funktionieren Menschen nicht, weder Frauen noch Männer, zuletzt Kinder, die lieber grösser wären, als noch immer nicht erwachsen.


Die Stadt- und Kantonspolizei ist ein Abbild dieser gesellschaftlichen Entwicklung: Kein Anstand, kein Benimm, keine Fähigkeit zu deeskalieren, rotzfrech, ironisch, sarkastisch, arrogant, überheblich und natürluich vertreten sie den Staat, die Staatsmacht und kriegen dafür Lohn. Bloss ihre Gepflogenheiten und Sitten sind so primitiv, wie die derer, die sie bekämpfen müssen

Das Polizeicorps ist nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems.


Die Idee eines demokratischen Rechtsstaates ist gut, sie überzeugt, aber nicht, wies seit Jahrzehnten z.B. in der Schweiz umh´gesetzt wird.

Frauenbefreiung, Gleichberechtigung und raus kommt allgemeine Sittenlosigkeit? Da ist irgendwo ein Denkfehler und das Patriarchat hält sich hartnäckiger als ich mirs je ausmalen konnte. Nööööö…..garantiert wollen Frauen, auch junge Frauen sowas nicht. Die Entfremdung der Geschlechter hat zugenommen, kaum ein junger Mann, der im entferntesten noch behauptet, er übernehme Verantwortung für eine kleine Familie zumindest finanziell. Nein, das können Frauen ganz alleuine, Haushalt Carearbeit sowieso und Gleichberechtigung heisst, Frau soll Lohnarbeit gleich auch noch selbst erledigen.

Kein Wunder ist der jungen Frauen eine Reaktion, Kinder ja, Mann nein.

Es hängt alles zusammen, es ist eine Frage der Einstellung und als letzte Konsequenz Schlägertruppen, kein Respekt vor anderer(!) Menschenleben noch Sachbesitz.

Übrigens die Kontrollierten kommen aus der Schweiz, auch Kantonen ausserhalb Berns, aber Schweiz, die Schweiz hat ein Problem, nichts von importiertes Problem. Die Schweiz und es bleibt am Bundesstaat und den Kantonen hangen.

Wenn mich bei allem Leid was freut, dann diese Tatsache: Die linken Städte wie Bern, Zürich, Lausanne….löst eure selbstgezüchteten Probleme, könnt ihr nicht, weils eure Ideologie ist….aufwachen angesagt und das tut weh, wenns je soweit kommen sollte.

Asymetrische Berichterstattung Israel – Gaza

Heute die letzten 20 lebenden Geiseln an Israel übergeben. Im Gegenzug kamen 2000 Palästinenser aus israelischen Gefängnissen frei:

Erstere haben Namen, Alter, Familie oder nicht, sind Väter, von zweien wird erwähnt Zwillingsbrüder und etliche waren beim Sicherheitspersonal dieses grossen Festes, hätten geholfen x Menschen zu retten, bevor sie selbst gefangen genommen wurden. Einn Soldat im Panzer, der brannte, nahe der Grenze.

Auch wenns wenig Infos sind, es sind welche und sie sind freundlich, man empfindet Empathie.

Die freigelassenen Palästinenser, namenlos, keine Ahnung, es waren gewiss auch junge Väter dabei, einige hätten für schlimme Taten jahrelang schon eingesessen, eine Nachricht, die meisten dürften nicht in die Westbank noch in den unbesetzten Gazastreifen, sie würden umgehend ausgewiesen evtl. nach Ägypten.

Die Medien könnens einfach nicht lassen, berichten asymetrisch und SRF ist links, 20 Min. ebenso und der Blick nicht.

Warum wird das Narrativ übernommen, diese seien Menschen mit individuellen Biographien und wie ihre Geiselhaft war und die andern werden natürlich nie als Geiseln bezeichnet, bloss wer wie ich täglich mehrerer Länder Hauptmedien liest, weiss, z.B. dass Israel Menschenjagd verantstaltet auf PalästinenserInnen, um Austauschware zu haben. Das ist ein Buissness. Will Israel lebende oder tote Geiseln zurück, es muss was anbieten können. Darum sinds 20 gegen 2000, Israel ist fleissig und dann gibts wie überall Straftäter, die alle Nationen als Straftäter bezeichnen, nicht politische Gefangene.

Nun hört und siehts die ganze Menschheit, dann Trump und Netanyahu die Grossen Helden.

Warnende Stimmen wieder: Trump macht Deals, übt Druck auf, ist sprunghaft, Detailkram liegt ihm nicht und genau da liegt der Teufel im Detail.E§s wird gewarnt und sie geht so: Grosses Glück, dieser erste Punkt sei geschafft und nun werde es sofort ganz schwierig, bangende Worte, ob der Waffenstillstand eingehalten werde.

Man stelle sich vor, die Bevölkerung Gazas wandert nun seit Tagen in den Norden, wo viele herkamen und Israel versteht Trumps 20 Punkte anders, die Hamas sowieso und die arabischen Staaten sind ausschlaggebend, während Israel hoffentlich echt eine Waffenruhe will und nicht wieder zerstört und die PalästinenserInnen erleidens nochmals von vorne.

Ob jetzt endlich Hilfsgürter reingekommen sind, hätte mich interessiert und ob nun endlich der Tagesbedarf gedeckt ist. Die wenigen Lastwagen in Bildern und fahrend(!) rappelvoll mit jungen Männern draufstehend. Sah sehr nach first come, first serve aus.


Dabei immer die zumindest für mich Begriffsverwirrung beachten: Faschist, das Wort wird auch auf Putin angewandt, bloss der vertritt eine linke Politik.

Faschist für mich entgleiste rechte Politik.

Antifa,,,,,urprünglich Widerstand gegen Besatzungsmacht, mutiert zu gewaltbereite, extrem linke Chaoten, nicht mehr eine Protestbewegung der PalästinenserInnen gegen Israel, asymetrisch, „Steine gegen Waffengewalt“.

Ich weiss nicht, ob man Steine werfende Wohnbevölkerung der Schweiz Antifa nennen sollte. Macht für mich mehr Unsinn als Sinn.

Wer Gewalt einsetzt wie am Samstag in Bern, die Begründung, welches der Inhalt sei, ist irrelevant. Es geht und Gewalt. Insofern finde ichs heuchlerisch, 3wenn nun in den Medien zu lesen ist, der politische Inhalt sei untergegangen. der watr Alibi, um eine Diskussion, eine Demonstration verstehe ich als Aufwand, um sich Gehör zu verschaffen. Nein, es gab keinen Inhalt am Samstag, das war Etikettenschwindel, es ging um Gewalt, das war die bittere Wahrheit.

So gibts etliche Begriffsverschiebungen, die es zu bedenken gilt. Im Zusammenhang erkenne ichs oder ich google, meistens Wikipedia.

Es ist irreführend, wenn dieselben Worte anders definiert werden.

Ich denke nicht, dass sich viele diese Mühe machen, den Aufwand treiben, um besser zu verstehen.

Töpferscheibe nach Jahren wieder in Betrieb

Dadurch dass die Psychiatrie mich ewig rumhetzte mit Falschdiagnosen, Trivialitäten der sog. Fachpersonen. Ich guckte diese jeweils an und dachte, bevor Sie geboren wurde, war ich lebenstauglicher und sozialkompetenter, als was Sie (junges Tüpfi, Junge nass hinter den Ohren) mir gerade andrehen wollen. Diese Fachpersonen überlegen nie, dass die Menschen, die zu ihnen kommen, oft viele Jahre auf dem Buckel haben und ich schritt aufmerksanm durch mein Leben. Dann diese Gehirnwäschen….blablabla….. Es gibt Modeströmungen, eine Weile wars Mode der Klienten Wortwahl zu zerzausen, ein falsches Wort und das grosse Theater ging los.

Langsam blieb alles auf der Strecke. Drehen braucht für eine gewisse Zeitspanne eine tägliche Regelmässigkeit und ich muss und will Muskelkraft aufbauen: Ich schone mich punkto Beine, dass ich einen Energieteil pro Tag in die Betätigung der Arme und Hände stecken kann.

Also heute back to the roots. Ich war aufs Schlimmste gefasst. War nicht so arg. Zentrieren kann ich noch, ich hatte neuen Ton aus der Verpackung. Kein Zittern noch Schwanken der Arme und Hände. Das wird was.

Ich bildete mir nicht ein, ein Meisterstück zu drehen, ich gab mich rasch zufrieden. Wandstärke wird regelmässig. Der Trick bei kleinen Schalen, ich kann mit dem rechten Daumen innen formen helfen.

Die linke Hand wusste die Bewegungen, aber Muskeln noch nicht vorhanden. Trotzdem die Wandstärke wurde regelmässig.

Ist nützlich zu wissen. Ich zerdeppere mein Geschirr die letzten Jahre, wie vorher nie in meiner gesamten Lebenszeit. Nun kann ich, was mir beliebt nachproduzieren, eine Erleichterung.

Geduld haben musste ich gewiss 8 bis 10 Jahre. Das zerrt. Es zerrt an den Nerven, wenn zu vieles nicht mehr geht und ich wie der Esel am Berg stehe und denke, früher ging unendlich viel mehr.

Etwas naiv dachte ich mit der Berufsarbeit weg, ich könne meine Hobbies geniessen. In meinem Fall, bis ich endlich diese wörtlich zu nehmen irre Psychiatrie los war, es raubte mir oft den letzten Nerv und ich empfahl mich innerlich, liess meinen Körper, wo er war, aber ohne innerlichen Exodus, ich wäre gestorben.

Jahrelang las ich locker drei Bücher pro Woche, ausgeliehen aus der Kornhausbibliothek.

Dacvlernte ich viel, wie andere mit grässlichsten Lebensschicksalen klar kamen.

Müsste ich „Glück“ definieren, ich würde schreiben, die Fähigkeit mit dem klar zu kommen, was einem das eigene Schicksal zu bieten hat, ruhig bleiben können, warten, ab und zu dem Schicksal ein Schnippchen schlagen, dieses kleine Extraglück, wenn ich suchen muss und dann geht was trotzdem, was ich eigentlich nicht kann. Das ist ein Adrenalinkick, nicht Normalleistung, sondern Höchstleistung rasch, kurz, um meinen Gesamtenergiehaushalt nicht zu überfordern.

So Pause vorbei nochmals einen Drehversuch starten.

Wenn die Staaten nichts gelten

SRF News heute zur Samstagsdemo in Bern. Ich habe die Abkürzung PFLP auf Wikipedia nachgelesen und denke lesend . Das erinnert doch an die Einstellung RAF in Deutschland und siehe da, diese Verbindung wird genannt.

Irgendwelche, die sich zutrauen, die Deutungshoheit politisch für alle zu haben, jede Kooperation verweigern und bereit sind Gewalt, das nicht zu knapp einzusetzen. Ich erinnere mich an TV Bilder, Martin Schleyer gekindnappt, aufgenommen, ausgestrahlt, dann getötet.

Punkto Fragen bin ich keinen Deut weiter, als vor Jahrzehnten: Wie kann man auf solch eine hirnverbrannte Idee kommen, die eigene Ideologie sei das einzig Wahre, welcher Staat auch immer, gelte gar nichts, aber mit Gewalt werde nun durchgesetzt.

Monotheismus beinhaltet einen Absolutheitsanspruch. Das könnte z.B. eine natürlich lange nicht mehr bewusste, aber verschüttete Denkart sein, man nehme, wie bei einem Kochrezept mal diesen Absolutheitsanspruch, die Deutungshoheit alleine zu haben.

Wikipedia schreibt von „Gewaltromantik“. Gewaltverherrlichung wohl eher. Da wird eine dem Menschen innewohnende Hemmung gewollt und gezielt abtrainiert. Wer das nicht lernte, das lehrt die Rekrutenschule, das staatliche Militär, dem/der wird hoffnungslos schlecht, ich las z.B. bei einer ersten Vergewaltigung, erbricht sich der Täter, noch ist diese Hemmung da, aber sie wird gezielt und gewollt abtrainiert.

Die Politik müsste sich mit solchen innermenschlichen Grenzverschiebungen befassen, was sie nicht kann, weil es gilt die Meinungsfreiheit in der Schweiz,

Diese asetzt wiederum voraus, dass Menschen selbstverantwortlich handeln, nachdenken und freie BürgerInnen der demokratischen Staaten seien.

Da klafft die Realität mit der Theorie „demokratischer Staat“ auseinander.

Die RAF wurde besiegt, ob das so geht, wenn dieses Denken, wie soll ichs nennen, Zellen, Gruppierungen weltweit hat.

Am Samstag in Bern Gewalt, Sachbeschädigungen in, man höre und staune Milionenhöhe. Zusammengefasst war das Druck. Nun Ideen, diesem Druck von Staates wegen, was legal Legitimiertes, entgegen zu setzen. Gesetze euinhalten, sich korrekt zu wehren, ist immer viel Aufwändiger und schwieriger in demiokratisch organisierten Staaten.

Man schaute weg, hat nicht hingeguckt, der SRF Artikel suggeriert, erst in den letzten Monaten seis in Worten im www eskaliert.

Ehrlicher wäre wohl zu schreiben wie in Wikipedia, es gabs schon immer und die staatliche Abwicklung muss immer neu definiert und erfunden werden. Lange, viel zu lange schaute man grünlinks zu und nun hats wohl gereicht, nun kommt Repression, 57 Gebäude galten am Samstag als beschädigt, ob schon alle gezählt waren, nicht bekannt.

Warum lässt es die Politik immer zur Eskalation kommen und dann erst muss politisch gehandelt werden? Es war schon immer so. Nun ist der Druck auf die linkgrüne Stadtregierung wohl hoch genug, keine 10 Monate in der Konstellation im Amt.

Wahrlich kein Persilschein.

Die Linke fordert mehr Mittel für Prävention

Nach der unbewilligten Demo will die Linke mehr Mittel für Prävention. Typisch.

Seit Generationen wird kein Respekt vor irgendwas den Kindern mitgegeben.

Was wurden wir von den Eltern geschliffen und erzogen, natürlich möglichst nichts kaputt zu machen und noch viel mehr fremde Sachen, Güter, die Natur in den Bergen, alles war zu schützen. Bis auf den heutigen Tag halte ich meine Fingen an die Spitze meiner Autotüre, bei engen Parkverhältnise. Das daneben stehende Auto nicht ankratzen, Finger dazwischen, dann spürt Frau den Druck.

Nichts, absolut nichts wurde je weggeworfen, auf keiner Wanderung. Diese Unsitte wild zu pinkeln und dann WC Papier oder Taschentücher, nie im Leben,schütteln so gut es geht und zuhause Unterwäsche wechseln.

Erziehung, früher selbstverständlich, Respekt vor anderer Menschen Güter und never ever diese Einstellung zu toben, es könne dann irgendwer bezahlen, Versicherungen und die Allgemeinheit.

Das wurde uns eingebläut, Versicherungen sind für den Notfall, die werden nie ausgenutzt nach dem Motto: „Merkt niemand, was solls.“

All diese wunderbaren Einstellungen haben was mit Kindererziehung zu tun. Bloss inzwischen gibts Generationen Unerzogener bis hin zu Urgrosseltern und diese Einstellung pflanzt sich fort und fort.

Extremismus ist dann diese Minderheit, der Minderheit, der Minderheit, eine Begleiterscheinung, egal welche politische Einstellung

Das sagt im Interview mit 20 Min. Eine Sicherheitspolitikerin Berns mit Namen Zyrd fordert unabhängig der politischen Einfärbung, für alle Gewalttaten gleiche, nun gleich strenge, harte Strafen. Das verwundert, dass die Politik und Einsatzkräfte unterschiedliche Massstäbe anzusetzen pflegen, die rechten Gewalttaten würden strenger geahndet?

Wie kommt das?

Ich würde eine längere und bessere Polizeiausbildung fordern. Die Triage, was für eine Person die Polizei als Gegenüber hat und die Schubladisierung, ist unzureichend, zu oft falsch und die Kapo uneinsichtig.

Im 2004 kam die Angehörigen CP Broschüre raus punkto erwachsene CPs und die Herausforderungen im Erwachsenenalter, Ziel Aufklärung.

Systematisch nimmt die Polizei solche CPs schon damals mit, deponiert sie in der Zwangspsychiatrie zu Unrecht und schon damals, die eigenen Familien mussten CP Opfer umgehend rausholen. Auch für Polizeicorps muss es Konsequenzen haben, wenn sie nie zuhören und systematisch die Klaviatur Ableismus spielen.

Sie müssten viel differenzierter und das heisst länger ausgebildet werden.

Inzwischen darf ergänzt werden, diese sog, psychiatrische Abklärung in der Insel z.B. wird nicht immer gesetzeskonform abgewickelt, irgendwann wäre das zu korrigieren.

Wenn die Schweiz multikulti ist, na das gibt zu lernen, warum Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen anders denken, handeln, reagieren.

Dann schulmedizinische Fortschtritte, viele Behinderte huschen durch die Stadt Bern, erledigen Zeugs, ob selbständig wohnend oder nicht, sie sind Bestandteil der Gesellschaft und reagieren mit den Erfahrungen, die sie mit ihren jeweils anderen Behinderungen machen. Das in Sekundenschnelle zu erfassen, bzw. zu erfragen, ist eine Herausforderung.

Bsp.: Ich war mit einer älteren Person zusammen, sie fiel hin, es wäre darum gegangen, herauszufinden, ob und wie sie vom Boden aufstehen könne und welche Hilfe von Nöten sei.

Klar wusste ich „kaputte Schulter“, aber was das dann im Detail für diese Notlage bedeutet, was eben wegen kaputter Schultern nicht geht, ich fragte, fragte bis bei mir der Groschen fiel.

Bei mir sind Gelenke instabil, wenn zu viel Gewicht draufkommt. Ich hörte mich sagen, ob sie nicht mit den Ellbögen, also nur den Oberarmen, ohne Handgelenk…..War Stuss perfekt, weil die Schultern müssen genauso Gewicht stemmen….

Es ist für die eine Person Alltag, so selbstverständlixch wie Wasser zu trinken und die Person daneben kann es sich nicht wirklich vorstellen, dass es so sein könnte, mangelnde Erfahrung.

Insofern trifft der Polizeiberuf so Unterschiedliches an, die Ausbildung kann nicht alles über denselben Leisten schlagen. Gerade die Kommunikationsfähigkeit der einzelnen PolizistInnen lässt sehr zu wünschen übrig. So kanns nicht weitergehen. Es ist gut möglich, dass dieser Schwarze Block genau damit spielt und die Polizei vorführt, mit Gewalt eindeckt, gezielt, gewollt und es hatte nie so unangenehme Konsequenzen, dass ein Umdenken hätte eintreten können.

Man fragt sich, ob so Vermumte Freizeitrandale machen, überhaupt im Berufsleben stehen oder von Steuerzahlenden finanziert werden. Das würde ins Bild passen: Alles andere bezahlen lassen und daher kein Respekt vor fremdem Eigentum. Man kriegt irgendwie immer, was man gerade nötig hat. Also, was solls?

Polizei Bern mit Imageproblem

Habe ich genau diese Polizei mehrfach gefragt, warum sie nichts unternehme ab 2017, die Zustände schon damals unhaltbar. Es ist Wochen oder ein Jahr her, die Polizei darf die Reitschule NICHT BETRETEN!

Macht nicht Sinn oder? Warum soll eine Reitschule Berns ein rechtsfreier Raum sein?

Eine Polizei tritt nie auf, wenn ich als Patientin im PZM x-fach von MitpatientInnen geschlagen wurde. Nööö……..absolut ist ein Spital KEIN RECHTSFREIER RAUM. Sonst war dieselbe Polizei ewig zu finden im Psychosehaus.

Nöööööö…. mit solch einer Polizei, mein Mitleid hält sich in engsten Grenzen, ein guter Anfang wäre, wenn sich das Polizeicorps WENIGSTENS SELBST ZU SCHÜTZEN LERNT.

Das von Angriff auf Demokratie ist reinste Erfindung.

De facto gibt die Polizei Stadt und Kanton Berns durch, sie SEI DER STAAT IM STAAT, NÄMLICH IHR POLIZEISTAAT. Mit Demokratie hat solches Polizeiverhalten rein gar nichts zu tun. Das wiederum müsste die Politik regeln und der Sicherheitsdirektor ist politisch verantwortlich.

Warum die Pro Palästina Bewegung?

Unbewilligte Pro Palästina Demonstration mit vermummtem Block und Eskalation in Bern.

Warum haben sie gerade dieses politische Thema für sich gewählt, um ihr „Ding“ zu tun?

Die ersten solchen Meldungen aus GB, die dortigen, wohl ähnlich Gesinnten seien als unerwünschte Terrororganisation politisch eingeteilt.

Man hat genug, man hat die Nase gestrichen voll und das Thema, dieser Konflikt des Nahen Ostens, ewig nie gelöst, zieht einen runter, zeigt in welche Sackgassen Menschen für die Länge eines menschlichen Lebens „Ewig“ kommen können.

Warum ausgerechnet auf dieses Thema aufspringen? Hamas in Demoformat oder was?

Wenn schon Demo, dann für das Leid der leidenden Zivilbevölkerung. Bei dem Konflikt, es geht um die Menschen, die dort zerrieben werden von einer Militärmacht mit weltweiter, v. a. westlicher Unterstützung, aber da ist als Gegenüber nicht eine Volksgruppe ohne Land mit ihrenKämpfern, sondern es ist Hamas, im Westen eine Terrororganisation, es sind Kämpfer, Extremisten, klar zu unterscheiden von diesen dort mächtigen, tonangebenden, bewaffneten Terroristen.

Niemand kann dort rein, man kann die Restbevölkerung nicht befragen, dann eine Statistik hochrechnen, welche politische Vertretund die dortigen Stimmberechtigten hätten, könnten Medien rein, sich selbst ein Bild machen.

Ich glaube , dass politisch zu unterscheiden ist Israel mit gewählter Regierung, dessen Präsidenten und Regierung , Militär, staatlich legitimiert.

Da eine Gruppe, die die Macht an sich riss, die eigenen Leute unterdrückt, im zwei Jahre dauernden Krieg dazin´miert wurde und nun lese ich in den Medien, Israels Armee zug sich aus 45% des Gazastreifens zurück, die Hamas habe 7000 Krieger ausgesandt, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Was immer in dem Kriegsgebiet, momentan mit Waffenruhe geschieht, es ist lange noch nicht ausgestanden und was schecklicher ist, einer Hamas sich zu unterwerfen bzw. einer israelischen Armee, es ist beides KEIN ZUSTAND, unmenschlich.

Das Thema, bei dem einen die Worte fehlen, missbraucht, um seine Zerstörungswut auszukleben? Ausgerechnet DAS POLITISCHE THEMA.

Nein, das leuchtet überhaupt nicht ein, politisch. Der Titel täuscht: „Pro Chaos“ wäre ehrlicher als zu suggerieren, es gehe um Politik

Auf ewiner kaputten Scheibe lese ich UBS. Von dort, von genau diesen „bösen“ Grossbanken soll doch das Geld umverteilt werden und es hat Null Bargeld drinnen heutzutage. Was soll das? Bringt rein gar nichts, Zerstörungswut, mehr finde ich beim besten Willen nicht.

Gott gebe, dass es nicht in den nächsten Tagen in den Medien heissen wird, es seien pychisch Auffällige oder Kranke. Da wird dann von allen Seiten abgeladen, aussortiert und ein Konsens herrscht immer noch, diese Kranken und Behinderten seien schuld, schuld, schuld.

Nicht meine Einstellung politisch. Alle sind Menschen und der von der psychischen Erkrankung wird immer gezückt, suggeriert , diese Bevölkerungsgruppe sei irrationaler, dabei kämpft sie im Normalfall wie keine andere Gruppe um NORMALITÄT, Anpassung, koste es, was es wolle, sehr oft, sehr viele Medikamente und die können so ruhig machen, dass man kaum je wach wird und Nebel im Kopf hat, garantiert nicht aktiv wird, kaum für ein Verschieben an die frische Luft reicht die Restenergie.

Es stimmt einfach nicht, auch das eine Ausrede einer Mehrheit, egal welcher politischen Einstellung. Da spielt die Achse rechts-linksgrün keine Rolle mehr.

Radikalisierung ist ein Thema. Warum radikalisiert ist nicht so wichtig wie in den Medien behauptet wird.

Das Problem istdie Radikalisierung in sich selbst, der Grund kann beliebig sein. Niemand sagt, er habe sich radikalisiert, weil die Sonne scheint, es regnet oder schneit, einfach weils politisch nicht opportun ist.

Aber man könnte es mal, gedanklich durchspielen, weil das „warum“ irrelevant wird. Dabbei bleibt der Störfaktor, nämlich die Radikalisierung.

Auch die Waffen können so breit gefächert sein, es stört das friedliche Zusammenleben, dass jmd. darüber nachdenkt mit irgendwas Menschen anzugreifen, zu verletzen, hier in Bern Sachbeschädigung. Der Schaden per se stört: DFliegt ein Stein, zerschlägt eine Scheibe, die kaputte Scheibe stört, wie sie kaputt ging, geht hinter dem Fakt, sie ist kaputt und gewollt kaputt gemacht worden zurück.

Das ist die Krux an der Sache, nicht warum, siondern dass Menschen so denken, keine Hemmschwellen mehr haben.

Früher, man diskutierte, bekam rote Köpfe, diskutierte, diskutierte, rote Köpfe, rote Köpfe und der Extremismus hatte Inhalt.

Heute ists wohl eher umgekehrt. Man hat Befindlichkeiten, fühlt Spannungen und dann muss ein Grund her, im www gibts ganz viele.

Oder wie bei Drogeneinstieg, man ist neugierig surft rum, bleibt irgendwo hängen, sehr motivierend kommt der Reiz des Verbotenen dazu…..kommt nicht die Korrektur der eigenen Gedanken, dass es eher uncool ist, als cool, das es gute Gründe gibt fürs Verbot…… dann beginnt ein Prozess, der, wenn er nicht gestoppt wird, wie ein Sog wirkt.

Ich glaube daran, dass Anfänge solcher Entwicklungen gestoppt werden könnten, wenn der Glanz und Glitter abfallen würde, weil von aussen betrachtet, bei Tageslicht anschauen, mit Vertrauenspersonen diskutieren. Die sollten zuhören können, sich einfühlen können und helfen, den Rückweg anzutreten.

Was mir einleuchtet, das junge, Männer anfälliger sind, leichter zu begeistern, die Erfahrung noch fehlt, aber kein Kind mehr.

Die Frage, was geschieht da, was hat meine Generation verschlafen, zu lange weder Ernst genommen, noch angegangen, die beschäftigt, wie auch das nicht mehr selbstverständliche Verantwortungsgefühl für sich selbst und wer immer zum eigenen Leben gehört Irgendwann wird der Staat zum Näschen putzen angegangen.

Das ist ein Selbstläufer, eine Spirale, je mehr geregelt wird, desto verantwortungsloser die Menschen, desto mehr wird geregelt, desto……… etc., etc.

Alexanders Selbsteinschätzung nach der nicht Wiederwahl als Stapi

Hier ein Interview.

Auffällig dieser Teil, Zitat:

Welche Ihrer Leistungen haben die Medien im Wahlkampf unterschlagen?

Sie haben alles unterschlagen. Man sagte zwar, es laufe super in Bern, hat aber nicht über das Erreichte gesprochen. Das Angebot in der Stadt Bern wird laufend verbessert. Das geht aber nicht einfach von selbst. Ich habe dafür gearbeitet, dass wir so vorwärts kommen, habe mich als Stadtpräsident eingesetzt. Das wurde nicht honoriert. Bühnen Bern zum Beispiel ist derzeit wohl das beste Theater der Schweiz. Aber dafür musste man die Voraussetzungen schaffen und die richtigen Leute in den Stiftungsrat wählen. Nun haben wir eine Kulturinstitution, die so gut ist wie noch nie, seit ich auf der Welt bin. Das ist doch grossartig. Auch bei der Standort- und Tourismuspolitik haben wir eine breite, gute Allianz. Das sieht man beim Bau der neuen Festhalle im Wankdorf.

Ende Zitat.

Was ist die politische Relevanz dieser kulturellen Angebote? Laut Geschäftsbericht letzte Saison. Anfang Zitat Insgesamt 150’939 Zuschauer*innen besuchten die rund 460 Konzerte und Veranstaltungen von Oper, Schauspiel, Ballett und dem. Berner .. Ende Zitat Quelle: Google

Danach fragt es sich, welche Anteile einer Wohnbevölkerung, Zeit, Lust Geld haben, um Kultur angebote zu nutzen. Wer wird nicht berücksichtigt, kann nicht daran teilnehmen aus welchen Gründen auch immer?

Es denke, wer denken kann.

Dann noch Tourismus, das laufe super.

Die Stadt Bern ist völlig überfüllt selbst ohne TouristInnen im Winter. Ab Zytglogge laufen TouristInnen scharenweise auf der Strasse, nicht in den Lauben, obwohl oft Busse, ÖV durchfahren, die ausgebremst werden, stoppen müssen, helfen bei Fragen. An der Endstation dieses Busses ist das Kleemuseum.

Ganz toll in dem Interview, der Spagat, acht Jahre war er Stapi, habe ganz viel geleistet, aber natürlich , es gibt zu tun und seine Expertise sei eigentlich von Nöten.

Das ist die Zwickmühle derer, die Amtszeiten hinter sich haben.

Dann nochmals Ursula Wyss in die Pfanne gehauen, er sei integrierend, wolle „alle“ mitnehmen. Nun dann soll er mit chronischen Schmerzen, diese Stadt berollen, dann lernt er was, soviel zur Integration, die bei sauber Geteertem beginnt.

Er hatte acht Jahre Zeit, das anzustossen.

Der Elefant im Raum, die Planung Ostermundigen und Köniz in die zu bildende Grossgemeinde Bern zu überführen. Ostermundigen stieg noch vor der Abstimmung aus und Köniz wollte dnicht.

Das Wesentlichste seiner Arbeit, eine Abstimmung verlor er in Köniz und Ostermundigen stieg früher aus.

Integrative Persönlichkeit? So sahens die Abstimmenden nicht.

Wenn die Eigenwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung soweit auseinander liegen, es ist schwierig: Man hatte Erwartungen, die wurden nicht erfüllt und sein Gejammer über eine 70 Stundenwoche, lässt uns alte Frauen eben gerade nicht erstaunt, aber lachend zurück: Wer von uns berufstätig war, die Wünsche vom Mann erfüllte und mehrere Kinder erzog. Für Stunden fielen wir ins Bett. Schliefen, die lieben Kleinen durch, genossen wir es, sonst 24 h Einsatzzeit auf Abruf.

Am nächsten Morgen, der Tag begann wie immer früh.

Das Letzte was ich jeweils tat in der Nacht, die Kinder im Bett oder am Aufgaben machen, gewaschene Wäsche zusammenlegen am Bügeltisch, nicht einmal Zeit für TV gucken nahm ich mir. Statt Tennis spielen, Garten jäten, anpflanzen, Gemüse, Beeren und Früchte ziehen. Skifahren? Für ganz viele Familien unerschwinglich…

Er spürts nicht, spürte es nie und wirds nie lernen wollen….