Trumps momentaner Tiefstpunkt

Wenn das US Militär nur verfassungskonforme Befehle ausführt, dann wird Trump weiss vor Zorn. Es gibt in der Trumpregierung Trumpfans, die das nachsprechen und der erschrockenen ganzen Menschheit erklären wollen.

Zu erklären gibts nichts, da müssen alle selbst damit fertig werden nach dem Motto: „Rette sich wer kann“ oder wie diese sechs Mutigen, STATUS CONFESSIONIS. Hier auf Deutsch, 20 Min.

Polizeischule Thurgau stellt fünf Schüler frei

Nein, nein, es handelt sich nicht um einen Systemfehler, es ist reiner Zufall.

Ich habe nun genügend Polizeikorps Erfahrung Kanton Bern, in Lausanne agierte die Polizei korrekt. Ich war das letzte oder zweitletzte betroffene Auto, offensichtlich obdachlos, in das eingebrochen worden war, also wurde der Fall korrekt abgewickelt. Wenn behinderte, obdachlose Frauen eine von vielen sind, dann ist Frausein und Behindertsein irrelevant. Sie schlüpfen durch mit der Masse der anderen Geschädigten.

Ja gäll, so geits.

Rassismus, Sexismus wird diesen Polzeischülern vorgeworfen. Wer diese zwei Unkünste beherrscht, ist in der Regel auch ableistisch.

Nein, alles nicht lustig, sondern völlig unzeitgemäss. Bloss wer wascht einer Berufsgattung Polizei den Kopf und setzt ihn an den heute zeitgemässen Ort?

Nach meiner Erfahrung, sie deckt sich mit der schwarzer Geschädigter oder Toten in den USA seit jeher ist, weisse Frauen im Polizeikorps sind für mich am Verheerendsten, wie schwarze männliche Polizisten für Schwarze, immer männlich am schlimmsten sind. Ja es macht einen Unterschied ob Frauengehirn oder Männergehirn.

Gleiches erhöht die immanente Gefahr, nur und ausschliesslich Erniedrigt, gedemütigt, Sarkasmus, Ironie und Spott preisgegeben zu sein um ein x-faches, weil eben gleich gebautes Gehirn, insofern Insiderinnen Wissen.

Irgendwann ist frau rascher im Aufzählen welche kantonale Polizeikorps in den letzen fünf bis 10 Jahren nicht in Skandale verwickelt waren.

Grauenhaft, grauenhaft, unerträglich.

Patriarchat in Journal21

Journal21 als letzte politische Meldung.

Der ganze Krimi und der ist weltverändernd zumindest für Frauen, Frauenrechte und Durchsetzung derselben, ist seit Trumps Amtsantritt der Skandalfall Epstein, weil er bildlich vorführt wie schlecht Frauen und ihre Kinder, auch Jungs im Westen geschützt sind.

Interessiert Journal21 nicht einmal marginal und dass es Behinderte gibt in der Schweiz ist KEIN THEMA.

In der Zusammenstellung Journal21 stolperte der König von Spanien über eine unglückliche Elefantenjagd.

Was sonst noch so über Alt-König von Spanien in den Medien zu lesen war, ist kein Thema. Solch ein Pech aber auch mit freundlichsten Grüssen des Patriarchates, Journal21.

All diese Männer geben sich keine Rechenschaft, was Frauen in der Schweiz von ihresgleichen alles erlebt und erlitten haben und sich für ihre Kinder, egal ob weiblich oder männlich eine bessere Zukunft wünschen.

Die patriarchale Idee, es handle sich stets um Einzelfälle, nur dieses einen Mannes Idee, ist insofern obsolet, als dass nach Jahrzehnten Frauen, immer nicht verheiratet oder sogar auch verheiratete, ewig dieselben faulen Ausreden zu hören bekommen, immer wir seien bedürftig und brauchten das im Minimum inkorrekte, herabwürdigende Verhalten dieser sexuell übergriffigen Männer.

Sex als Machtkamp und selbst nach dem Geschlechtsverkehr ewig dieselbe Frage, ob er der Beste je gewesen sei. Nö, nicht wirklich, aber klar doch immer, weil aufstehen, duschen, ankleiden gerade ansteht.

Ich lüge selten, aber nach dem Geschlechtsakt praktisch immer. So siehts aus, werte Männer und Meg Ryan imitierte Sexgestöhne, was Frauen einsetzen, damit Mann endlich Ruhe gibt.

Männer geben nie Ruhe. Ich alleinstehend, behindert, Pfarrerin, Vöneler, irgendsowas wie Aristokratie Stadt Bern, ich weiss nicht welches Attribut das Anziehendste ist, bekomme verschrumpelt, wie ich mit 67 Jahren nun mal bin, immer noch unseriöse Angebote.

Ich lehne immer ab. Mein Körper irgendeines Mannes Jagdtrophäe? Danke der Anfrage, nein danke.

Trump Epsteinfiles released

Trump muss nur noch die Unterschrift setzen und dann sind die Akten freigegeben.

Kongress und Senat stimmten dafür. Bloss bei all der Verhinderungstaktik, die Trump an den Tag legte, obwohl er mit der Offenlegung dieser Akten Wahlkampf machte, lässt weitere Hindernisse erahnen.

Die Epsteinakten, sind sie endlich offen gelegt ist nicht einmal die Spitze des Eisberges, was Männer, nicht nur die Berühmten und Reichen sich Frauen und Kinder gegenüber rausnehmen und denken, es sei ihr Geburtsrecht, weil sie als Männer geboren wurden.

Interessant, wie der Mann Trump sein Geschlecht schützen wollte und geschützt hat, keine Beleidigung gegenüber JournalistInnen war ihm zu primitiv, um nicht aus seinem Mund zu kommen. Trump habe schlechte Laune, wurde er entschuldigt.

Wohl um sich zu trösten empfing er den Saudiarabischen Prinzen, , der befahl Kashoggi umzubringen und Trump verteidigte ihn vor den Medien, bevor der Prinz seine vorbereitete Antwort abgeben konnte, alles im Oval Office.

Der Weg zu mehr Gerechtigkeit wird lang und beschwehrlich sein für alle Frauen, behinderte Frauen sind noch nicht einmal politisches Thema.

Ich, mit Jahrgang 1958 wurde von meiner Mama so erzogen, mich nie in einer kompromittierenden Situation erwischen zu lassen. Die Frau sei immer schuld.

Genau das Denken herrscht in vielen Männerköpfen bis auf den heutigen Tag: Die Frau ist die Schlampe und es werden beschuldigende Fragen gestellt insbesondere habe ich das von zwei Kapo Posten, der eine Stadt der andere Kanton Bern erfahren am eigenen Leib.

Gleichberechtigung? Eher wird Aschenputtel Königin, als dass Frauen, trotz geltender Gesetze Gerechtigkeit je erfahren. Zeitgleich, das tut mir sehr leid, gibts von Eltern inszenierte Hetzjagten gegen Lehre und ist endlich alles aufgedröselt, diese Männer sind unschuldg immer gewesen, wie bei Frauen als Opfer, ist deren ganzes Leben vermasselt, Beruf, Familie, Selbstverständnis, das ist so ungerecht, wie wenn Frauen Opfer werden.

Jedes permanent, zu Unrecht geschädigte Leben ist eins zuviel. Es handelt sich immer um RUFMORD.

Immer ÖV nutzen, so die Grünlinken

Heisst für mich BLS. Vor etwas zwei Wochen ich wurde immer kontrolliert. Einmal sogar zuerst in der BLS und auf derselben Fahrt auch im Chemin de fer du Jura.

Dass da was im Busch sein muss, ist auch mir klar.

Ja, ja, man nehme den ÖV, ist sehr, sehr sicher. Igitt, igitt, igitt.

Selbst war ich noch nie in Unannehmlichkeiten mit Passagieren verwickelt. Nicht schlecht überrascht war ich als mit Sicherheitspersonals am einem Sonntagmorgen kontrollierte. Diese blauen Uniformen in etwa gleich aussehend wie die Polizei.

Fühlt sich verunsichernd an, weils nicht aufgeht: Es ist Tag, späterer Sonntagmorgen und nun solch ein optischer Eindruck?

Nein, gemütlich ists lange nicht mehr.

Was die Kommentare betrifft, dass dieses Problem Importiert sei. Stimmt nicht. Schweizerjugend ist keinen deut besser erzogen. Das liegt am Alter ursprünglich und aus unerfindlichen Gründen kommen junge Männer aus „dem Alter“ nie mehr raus, Grosseltern und Eltern kopieren ihr Verhalten.

Man kann überhaupt nicht mehr sagen, es seien nur die Jungen. Es kann alle Altersgruppen umfassen. Nicht immer ists dann Altersdemenz.

Was für mich schwierig ist, wer Tickets kontrolliert kann irgendwie angezogen sein. Früher sah mans an den Uniformen, dass nun ein Kontrolleur einstieg. Heute gibts eben diese Kapo ähnliche Kleidung, dann normale Kontrolleurkleidung und im Chemin de fer du Jura ich glaub es sind schwarze Fliesjacken mit rotem Deko.

Früher wars klar: Im Zug hat der Kontrolleur eine rote Ledertasche und einen steifen Hut.

Ich muss für mich die Bewegungen vereinfachen, GA oder so. Wobei vollspastisch und das bin ich im Zug, es wird ein Murks selbst ein Kreditkartenformat aus dem Portemonnaie ziehen zu müssen und DAS AUF TEMPO.

Klassische Spastik: Beim Einkaufen habe ich sie entschärft: Ich bediene mein Portemonnaie nicht mehr selbst. Bei der Zugskontrolle, mir ist noch kein Trick eingefallen. Aber ich falle in die Kindheit zurück, hetze, hetze, hetze, leide, leide, leide.

Nöööö….schlechts Gewissen habe ich nich,t noch Angst vor den Menschen der Kontrolle, aber Angst angeschnautzt zu werden, weil meine Bewegungen zu langsam sind. DAS IST DIE QUAL.

Im Chemin de fer du Jura starrte ich mal eine Person an, unsicher, obs Billettkontrolle sei. Er nahm war, dass ich ihn anstarrte, aber kommt wohl nie auf die Idee, wegen den BEWEGUNGEN. Ich war mir unsicher, begann nicht sofort mein Ticket vorzubereiten.

Nun denn, Verlust von 20 Sekunden oder so. Ich vermeide Stress, wenn ichs kommen sehe. Optisch ists für mich noch nicht eindeutig klar. Ich orientiere mich an der Reaktion Mitreisender. Copycat halt.

Epstein, Trrump, Marjorie Taylor Greene

Trump überrascht immer:

Also diese Epsteinfiles, die Trump im Wahlkampf versprach zu veröffentlichen, er wehrte sich mit Händen und Füssen dagegen.

Marjorie Taylor Greene, mit ihr zerstritt sich Trump u.a. darüber, weil sie die Wahlversprechen, die sie im Namen Trumps gemacht hat, einlösen will. Kaum war sie mit Trump zerstritten, bekam sie den Druck zu spüren, wenn Trump verbal nach jmd. tritt.

Wunderbarerweise machte sie eine Wandlung vom Saulus zum Paulus durch. Kaum selbst betroffen, erlkannte sie ihre eigene toxische Sprache, diese verbale Verfolgung jenseits jeden guten Geschmackes, der ein Gegeneinander heraufbeschwört, die Zerstrittenheit, das Ende jeder Kommunikation. Politisch Andersdenkende werden zu Feinden aufgebausch, was wiederum zu Gewalt führen kann, es werden Menschen in den USA ermordet, die politische Ämter bekleiden. Die Ermordung Kirks ist ein Beispiel, dass ein Politiker in Diensten Trumps stand, ohne offizielles politisches Amt, der ermordet wurde.

Marjorie Taylor Greene sagte denn auch im CNN Interview, sie habe über Kirks Ermodu8ng lange nachgedacht. Ob in causalem Zusammenhang mit diesem Mord oder nicht, Marjorie Taylor Greene entschuldigt sich per sofort für all ihre toxische Sprache, will nun auf korrekte, politische Sprache und Auseinandersetzungen setzen.

Sie denkt, sowas könnte unter Präsident Trump gelingen. Trump selbst könne das.

Ihr Vorbild Trump kündigte mehrfach an, BBC vor Gericht zu zerren, wegen den zusammengefügten Halbsätzen, die seine Rede zur Brandrede, Sturm auf Capitol gemacht hätten. 12 Sek. war dieser zusammen gefügte Satz lang, Zusammenfassung einer einstündigen Rede.

BBC hat sich entschuldigt, zwei MitarbeiterIn wurden gegangen, Geld gibts keins. Nun dürfen wir lernen, wie oft Trump Nachrichtensender bereits so verfolgt hat, aussergerichtliche Einigungen erzielte und damit Erfolg hatte.

Mit uns nicht, so BBC und dabei bleibts.

Kehrtwende Trumps vergangene Nacht. Er selbst empfiehlt nun allen RepublikanerInnen im Kongress und Senat, abzustimmen, dass die Epsteinakten freigegeben werden sollen.

Das ganze vergangene Wochenende in allen News, Trump war bei Epstein, aber zuschulden kommen lassen, hat er sich nichts. Das ist wohl die grösste Verwirrung der Menschen, dass Trump sich nichts vorwerfen lassen muss, warum dann dieses Zurückhalten der Epsteinfiles. Trump auf der Seite der Guten, sehr verwirrend und noch mehr verwirrt, dass er daraus keinen politischen Gewinn ziehen will.

Sucht Tiere zu sammeln

Blick liefert eine Erklärung, ein Fremdwort.

Mag stimmen, muss nicht. Was ich beachtenswert finde, dass diese Frau nicht als „Monster“ bezeichnet werden solle. Es handle sich um………. genau, es handelt sich um einen Menschen, der Hilfe braucht, eigentlich. Wobei, wenn dieses Verhalten unter Sucht geht, klassische Suchtmerkmale zeigt, dann ists schwierig, das abzulegen.

Aber immerhin, keine Überheblichkeit, bloss weil man selbst nicht diese Krankheit haben muss.

Die Monsterschublade hilft nichts. Es sind alles Menschen. Aber die Menschen schützen vor ihresgleichen, hier Tiere vor dem Menschen, der es an sich gut meint…..

Ich bin für „Verantwortung übernehmen“, dass Menschen völlig entgleisen können nicht als das andere, Fremede, unverständliche, sondern immer noch Menschen.

Wenns einen selbst nicht trifft, dann Dankbarkeit für Bewahrung von x Schicksalen, nicht Überheblichkeit.

Jedes Schicksal könnte allen Menschen blühen. Es ist eine Kombination an Glück und viel Arbeit an sich selbst, wenn ganz viele Schicksale nicht auf einen selbst zutreffen, sondern nur dieses eine, eben das Eigene.

Für mich zeigt es, dass das Thema Tierhaltung in der Schweiz so ideologisiert wurde, dass die Behörden ausser Rand und Band geraten sind und das kann nicht mit einen -Kindheitstrauma erklärt werden.

Irgendwann in Jahrzehnten wird man beschämt zurück blicken und von einem ganz dunkeln Kapitel reden. So streift die Schweiz immer ihre Vergangenheit ab mit dem Begriff „dukles Kapitel. In dem Fall heisst es dann, als Tiere völlig VERMENSCHLICHT WURDEN.

Mit der Vermenschlichung der Tiere gehen so merkrürdige Tabus einher: Alle wissens besser. Korrekte Tierhaltung wird angeprangert, weil gerade StädterInnen keine Ahnung haben, was tiergerecht ist.

Dann diese Angststimmung, die ganze Welt gehe zugrunde, Endzeitstimmung wird geschürt. Das gibt dann auf der Rückseite das nächste Tabu. Es wird weggeschaut bei katastrophalsten Zuständen und schaut man endlich hin, ists viel zu spät und der verantwortliche Mensch ist weit weg von Hilfe zu bekommen, der Weg zurück in eine Normalität endlos lang oder unmöglich.

Blick schreibt, was logisch ist, dass der Mensch Hilfe braucht: Eine Million Verschuldung sei zusammen gekommen.

Ein Riesenbetrag, wie soll jemand aus der Misere je noch rauskommen? Das wäre nur ein Thema: Schuldensanierung.

Typisch für die Schweiz, es gab x Warnungen. Nein, man hört nie hin. Ideologien verbrämen ganz viele Themen in der Schweiz.

Tierhaltung kantonal, bzw. schweizweit

Emotionen, Emotionen z.B. im Blick.

Es ist krass, wie es weder kantonal noch schweizwit VERBINBLICHKEIT GIBT PUNKTO VETERINÄRAMT, ich kenns Stadt Bern.

Eine Behörde, ideologiegetränkt, vollgestopft mit Klischees natürlich über Behinderte und dann bin ich nur Frau. Da wird nicht mit den gleichen Massstäben gemessen:

Ich hatte 10 Katzen, wovon 6 Kitten, Arbeitsaufwand vier Stunden täglich, weil ich unterbrochenen Schlaft habe nachts, waren ich und die Katzen wach, wir spielten. Damit die Kitten rach einmal zu mir liegend im Bett hüpfen konnten, es gab Stufen hoch zu meinem Bett.

Ich will Freiwilligkeit. Natürlich nahm ich die Kitten, war der Popo verschmutzt oder sonst was. Aber ich wollte wissen, ob sie mit mir aus Eigenantrieb spielen wollten und wenn ja, mit was.

Hatte ich bei früheren Kitten den Fehler gemacht, ein Kitten wollte unter die Bettdecke krabbeln, ich wollte das nicht mehr. Ist eine Katze ausgewachsen, ists nicht mehr „süss“ wie am Anfang.

Nun also dieser mit allen schlimmen Worten umschriebenen Tierschutzfall, gabs schonmal, gleiche Halterin mit Pferden im Kanton Freiburg.

Ich wurde, weil ich mich plötzlich hospitalisieren lassen musste im Oktober 23 in die genau gleiche Kategorie der Bestrafung gestellt. wenn auch ohne Inhaftierung, falls das überhaupt stimmt.

Den Behörden bekäme gesunder Menschenverstand sehr gut und etwas mehr Gerechtigkeitssinn: Irgendwann schrieb mir das Berner Veterinäramt, unter Auflagen dürfe ich, kontrolliert Katzen haben mit jederzeit Personen, die einspringen könnten.

Worauf ich zurückschrieb, wenn das so sei, dass sie allle verpflichten würden von wegen Lebensrisiko auszufallen ständig ein volles Backupsystem haben zu müsse, WER SO EINGESCHRÄNKT ÜBERHAUPT NOCH AUSSER WILDVÖGELN, die zu beobachten Null Menscheneinsatz braucht, wer irgendwas halten könne als Tiere?

Ich finde das Wichtigste, dass die Arbeit zumindest dieses solothurnischen Veterinäramtes überprüft wird und zwar GRÜNDLICH.

Ein Grund aus dem Land auszuwandern. Wäre ich mutiger, ich wäre schon lange gegangen aus diesem herzlosen, kalten Land.

Schulmedizinisch kann ich, was ich können muss, wegen meiner Behinderung. Da brauche ich Null „Spitzenmedizin“. Was ich möchte, ist die Ortssprache sprechen können. Gerade ists so unruhig politisch praktisch überall, dass ich seit Jahren zögere. Mit Trump erste Amtszeit wurde es mehr als offensichtlich.

Schon Obama mit seinen Drohnen, die bin Laden töten sollten, das schon machte mir Angst. Obwohl juristisch der Unterschied klar ist: Bin Laden war ein gesuchter Terrorist, aber es kam zu diesen Kollateralschäden, Menschen kamen um, weil der Präsident der USA es befahl, die sich nichts zuschulden hatten kommen lassen.

Darauf reagiere ich mit Angst. Eine solche Menschheit gabs in meine Kindheit zumindest meines Wissens nicht.

Leider, leider sind Menschen, da bin ich normal eine Zusammensetzung aus Rationalität, Logik, Gefühle, die ich zulasse, manche geniesse, ander aushalte, gerade daran wachse und simplen Irrationalitäten, die nicht wegzukriegen sind, rational betrachtet Sinn oder Unsinn machen.

Der nur logische und vernunftbegabte Mann ist eine Wunschvorstellung der Aufklärung, den gabs noch nie und wirds so nie geben. Ein Mensch, alle Menschen sind ein Sammelsurium von ganz unterschiedlichen Komponenten.

Nicht umsonst lehrt Al-Anon, wenns hoch herget, irgendeine Laune sich dominant aufdrängt, zu gucken, ob genügend Luft, Flüssigkeit, Nahrung und Schlaf man hat oder, was bei mir oft vorkommt, ich sooooo müde bin, das es in der Tat am nächsten Morgen nicht halb so schlimm ausschaut.

Nur in Ausnahmefällen bin ich nach 15 Uhr nicht alleine in meiner Wohnung und halte Müdigkeit und Erschöpfung meiner Person alleine aus. Liegend ist langweilig, dafür am schmerzfreisten. Ich kann also wählen.

Die Katzen waren eine echt bereichernde Ablenkung. Schlief ich, störten sie mich nicht, ausser es wurden Kitten gezeugt. Da war Radau.

Parmelin und Zollabkommen mit Trump

Nach dem 39% Zoll am 1, August dieses Jahres, die Trump von der Schweiz einkassierte unter Keller-Sutter, gerade Bundespräsidentin, kam der Schweiz, nun erwacht in den Sinn mit anderen ProtagonistInnen weiter zu verhandeln und begriff endlich, die Spielregeln setzt Trump nicht die Schweiz.

Man konnte zuschauen, wie andere Nationen bei anderen oder denselben Themen auf Die „neue USA“ zu reagieren begannen, indem sie sich nicht in Dogmatik verloren, sondern sich anpassten immer im eigenen Interessen.

War und ist ein Lehrstück der Diplomatie, wie man sich international anpassen kann und will, wenn der Präsident der Weltmacht USA, gross angekündigt, längst die Spielregeln geändert hat.

Statt zu Jammern, kreativ werden. Das hat natürlich mehrere Seiten. Ungerechterweise wird man erst in Jahren oder Jahrzehnten wisse, was klug ist, frei nach „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“

Insgeheim wundert man sich schon, wie ein Trump vorgehen kann auch innenpolitisch und trotz Protesten bisher wirklich gestoppt wurde er nicht. Aber völlig klar ist, wenn man täglich innerlich in Entsetzen ausfällt, ein Alleingang einer Schweiz bringt genau 39% Zölle. Um Trump in weniger schädliche Bahnen zu lenken es braucht Koalitionen wie z.B. um die Ukraine im Verteidigungskrieg gegen Putin zu unterstützen.

Unter Präsident Trump Putin intensivierte seine Angriffe gegen die Ukraine.

Auch da, wenn einer der Mächtigsten die Ukraine auslöschen will, es braucht viele Kleinere, um dem etwas entgegenzusetzen. Immer gibts verschiedenste Meinungen, was klug sei.

Ich denke kaum je in meinem erwachsenen Lenen vorher war Politik, Weltpolitik so herausfordernd. Es nützt nichts weder Trump noch Putin lehren zu wollen, dass man nicht einverstanden sei und dann internationale Abkommen, Bündnisse, Menschenrechte, was auch immer zu zitieren.

In der Demokratie, in der Regel der Hochseilakt ist die Aussenpolitik zu führen und zeitgleich, der erfolgreiche Bundesrat Guy Parmelin, nun mit 15% Zoll, muss seine Aussenpolitik innenpolitisch dem Stimmvolk schmackhaft machen. Logisch, es gibt viele unterschiedliche Meinungen dazu.

Eins ist klar, diese Nachverhandlungen sind um 24% Zoll besser. Der Erfolg gehört nun Guy Parmelin.

Ziel ist, Arbeitsplätze in der Schweiz zu retten. Der 39% Zoll ist zu hoch, als dass die Schweiz sich irgendwie hätte durchretten können. Nun sind die Spiesse gleich lang wie die der EU. Neue Absatzmärkte erschliessen, das immer. Sich weltweit so aufstellen, dass eine Schweiz nicht von einem einzigen Absatzmarkt zu abhängig wird, ist ein Ziel. Aber kleine KMUs sind in irgendeiner Lieferkette gefangen und können nicht flugs umdisponieren.

Ob China die grosse Zukunft wäre, ist keine Garantie. Es sind dort andere Spielregeln, dasselbe Risiko, ein mächtiger Mann an der Spitze.

Journal21 versucht sich mit Christentum

Ausgerechnet sich auf Jürgen Habermas berufend.

Man lese und staune, der Glaube an die Auferstehung müsse gestärkt werden.

Um es mit Klaus Wegenast Theologieprofessor Uni Bern inhaltlich zu schreiben nicht wörtlich, wo geht der Lift den hin bei der Auferstehung?

Die Menschheit hat sich bis neulich immer reflektiert, immer über Zusammenhänge nachgedacht, muss sich selbst Generation für Generation ohne zu werten beobachtet haben. Das Wissen, wie Menschen weltlich Wichtige und die Unwichtigsten zu denken und handeln pflegen, der Wissensschatz ist in beiden Büchern AT und NT immens gross, nicht rosarot eingefärbt, es gibt alle Charakteren in der Bibel und es wäre spannend zu wissen, warum sich in den abrahamitischen Religionen genau diese abrahamitischen Gottesvorstellungen durchgesetzt haben und im Christentum diese dreifache Erscheinungsweisen so patriarchel wie irgendwas.

Was die Männer beigefügt haben, diese patriarchele Denkweise, war gewiss nicht zum Lobe Gottes, die garantiert mehr ist als ins Jenseits transportierte Dualität.

Schon in den späten 70er Jahren ab Studienbeginn und Ruach war mir die liebste Art Gott/Göttin zu sagen oder Englisch via Al-Anon nicht Higher Power, sondern Higher Empowerment.

Was ist zu eng, wenn Menschen die Bibel lesen, also Wortmeditation betreiben, was sie lernten Ernst nehmen in Denken und Taten umsetzen? Wenn was Hoffnung macht, dann das, dass das Christentum alles bietet, was Menschen hier je brauchen, um in guten und schlechten Zeiten den Mut nicht zu verlieren und hier auf Erden sich sehr oft für Gerechtigkeit, was immer sie darunter verstehen, ihnen wichtig ist, einsetzen. Im Diesseits nicht im Jenseits.

Gerade heute ein massives Korrektiv wie wohl immer gegenüber „hinter dem Mammon herlaufen“.

Das Christentum etwas bieder „Bewahrung der Schöpfung“. Was andere als Errungenschaft, der Grünlinken proklamieren und reklamieren wohhlen, im Christentum wars immer drin, wenn man biblische Texte las und begriff, das Leben ist ein Geschenk auf Zeit und was wir als Umwelt vorfinden, geboren in eine menschliche Zeitgeschichte, ist Leihgabe zum Sorgetragen. Es waren frühere Generationen da, es werden spätere folgen.

Nein, dazu braucht den Elfenbeinturm eines Jürgen Habermas wahlich nicht, das begreifen können die einfachsten Gemüter ohne Hochschulabschluss.

Politisch zählt sich Habermass zu den Unterzeichnern der Unterschriftensammlung von Alice Schwarzer, statt die Ukraine zur Selbstverteidigung mit Waffen zu unterstützen, Verhandlungen mit Putin, dem Aggressor.

Garantiert kann man es Akademisch gekonnt darlegen, dass es Sinn macht, bloss Putin will nach Lissabon seinen Machtbereich ausweiten.

Was man gemeinhin Cyberkrieg zu nennen Pflegt, er ist weltweit im Gange, das Schlachtfeld punkto Kriegswaffen ist auf die Ukraine zumindest meistens beschränkt.

Seit Monaten bis weit in den Westen diese Drohnenflüge, die in nicht wenigen Fällen auf Russland zurückgeführt werden können. Es geht um nichts Geringeres als die Ablösung der USA als Weltmacht, die sich nocht wehrt, Kandidaten zuvorderst China, man unterschätze nie die Unabhängigen, die hüben drüben und überall mitreden und Handel betreiben und sich nicht mehr einem Militärbündnis unterstellen wollen.

Erdogan, Türkei, NATO Mitglied, aber immer seine Unabhängigkeit dem Westen gegenüber behauptend, garantiert eine Nation, die gestärkt aus dieser Kriegssituation herauskommt, bereits heute international z. B. gegenüber Israel ganz anders spricht und handelt, ale westliche Partner NATO es sonst wagen.

Mal abgesehen von dieser Hamas inspirierten Bewegung, die zwar die Zweistaatenlösung auf ihre Demoplakate schreinbt, aber zur Destabilisierung des Westens beitragen will, ich googelte die Begriffe, Umsturz mit Gewalt will analog zur Hamas, zur RAF in den 70er Jahren.

Das „who is who“ ist immer wichtig, je harmloser die Namen, desto mehr hinschauen, ob das was genannt wird, Etikettenschwindel ist „Politwashing“ oder das, was man auf Anhieb zu verstehen glaubt.

Ich werde meinen Uniprofessoren immer dankbar sein, dass sie uns erzogen, ja es ist mühsam, gerade das scheinbar Selbstverständliche punkto Begriffen zu hinterfragen.

Wir büffelten verschiedenste Auslegungen biblischer Texte. Ein Text und 2000 bis 3000 Jahre Auslegungsgeschichte. Niemand hat diese einen endgültige Auslegung. Was Menschen tun, es bleibt immer Stückwerk.