Respektvoller Umgang

20 Min. die Eltern seien schuld. Wenns so einfach wäre, dass das Vorbild genügen würde, hätte die Schweiz, ich schreibe von der Deutschschweiz nichtz ein solches immenses Defizit.

Meine Generation wollte weder schlsgen , noch die Kinder anschreien, korrigieren und sie haben neurologisch nicht den Hauch einer Ahnung, eas Eltern von ihnen wollen, weil sie noch kein erwachsenes Gehirn haben.

Ichwollte nicht wie meine Mama, meine Kleinden damit quälen, wie wenn ich gottähnlich sei und ihnen Lügen vorwerfen ins Blaue hinaus.

Ich lebte vor, dass nicht gelogen wird, ich nicht lüge, vorbildhaft. Der Schuss ging nach hinten los. Vielleicht hätte ich in Kauf nehmen sollen, das Eltern sich irren können und ab und zu erzieherisch korrigieren müssen, sie sollten mich nicht anlügen. Resultat beide Töchter lügen. Die eine lügt so, die andere bei anderen Themen und die Ältere selbst lügend zeigt mit dem Finger auf die Jüngere, sie lüge.

Eine Katastrophe in Perfektion. Die Erziehungsratgeber zu meiner Zeit waren eine Katastrophe. Ich behaupte, das Menschenbild dahinter war komplett falsch. Man müsste sich von Grund auf neu überlegen, was Kinder brauchen.

Ich respektierte, wenn meine Kinder nicht laufen, wandern gehen wollten, noch halfen Gärten zu jäten. Ich hatte beides als Kind gehasst. Vielleicht hätte ich meinen beiden Kleinen zumuten sollen, was zu tun,was sie nicht lieben.

Was ich nicht bereue, ihre Speisewünsche berücksichtigt zu haben, es war für mich eintönig. Von der Älteren weiss ich, sie isst inzwischen, was sie will, ihre Speiseauswahl ist grösse als die Meine, ohne Rücksicht auf kindliche Vorlieben zu nehmen. Auch da, Kinder sind anders als Erwachsene, von allem probieren zu müssen, war für mich eine vollendete Katastrophe, ich schwor mir schon als Kind, den Unsinn tue ich meinen Kleinen nicht an und ich habe ihn ihnen nicht angetan.

Was ich hinterher denke, ich hätte sie nicht als Kinder, Kindsein lassen sollen, spielen, spilen, sondern sie spielend „erwachsenes Zeugs“ machen lassen können. Klar lernen Kinder spielend Bewegungen, Fähigkeiten, alles, was es braucht. Aber sie wollen je nach Alter unterschiedlich an ihrer Eltern „Erwachsenenwelt“ teilhaben können.

Evtl. war ich in dem Teilgebiet „Kindererziehung“ zu wenig spielerisch.

Auf alle Fälle ist viel komplexer als früher angenommen und wo ich streng war, ich bereus keine Sekunde. Heute wäre ich in mehr Gebieten strenger, z. B. punkto kindlichen Lügen.

Selbständigkeit haben beide Kleinen, ich wurde aus ihren Leben geworfen via an sich unhaltbarer Lügerei und KESB, die immer faktenfrei mitgelogen hat. Das diente den beiden Kindern nicht, wenn erwachsene mitlügen. Nun ists verkachelt, längst suche ich mir Wahlfamilien.

Interessant, wo ich fündig wurde: Eine riesige Familie, die Grosseltern, Vater schion im Rollstuhl. Wer als Kind in eine „Rollstuhlfamilie“ geboren wurde, dem ists eine Selbstverständlichkeit, Behinderte zu achten, zu respektieren, ihre Defizite und Vorzüge als Selbstverständlichkeit hinzunehmen.

In meiner Wahlfamilie muss ich nicht krampfhaft und völlig verkorkst versuchen ZU KOMPENSIEREN: Schimpfe ich, futere ich, weil ich mich aufrege, wird mitgeschimpft, bis ich mich beruhigt habe und dann wird das Problem an die Hand genommen.

Nein ich muss nimmer perfekter sein als alle andern, weil behindert. Ich bin nun Mensch, wie alle andern auch.

Das ist nun mein Credo, alle entlasten, die Eltern und die Kinder, etwas kleinere Brötchen backen, den typisch schweizerischen Perfektionismus weglassen. Mehr Spiel, mehr Lebensfreude, mehr Neurologie verstehen: Was verstehen Kinder, wann und was überfordert Eltern hoffnungslos. Nicht noch mehr Vorschriften, Behauptungen und unrealistische Forderungen v. a. an Mütter,und beide Eltern.

UNO Menschenrechtskonvention und gelebte Praxis

20 Min. bringt ein Beispiel gelebter Praxis in der Schweiz.

Wir wissen, dass diese UNO Menschenrechtskonvention seit über 10 Jahren verpflichtendes Gesetz ist, Menschen mit Behinderungen nicht zusätzlich soziale Steine in den Weg zu legen.

Sprachbehinderung auch wenn aus anderen Behinderungsgründen, ich weiss von was ich schreibe.

In dem Fall hat ein Schüler den Anspruch auf einen Zeitzuschlag von maximal einem Drittel Prüfungszeit und der Computrr könne nicht auf die Zeit programmiert werden im Jahr 2025?

Da stellt sich eher die umgekehrte Frage: „Warum ist das in über 10 Jahren Rechtsgültigkeit nicht längst schon geschehen das behinderte SchülerInnen immerhin Niveau Sekundarschule nicht längst schon Programme haben, die für so Behinderte auf einer Datenbank schweizweit zur Verfügung stehen?

Die ewige Ausrede, man sehe und höre nichts, zielend drauf diese Behinderung sei unsichtbar und unhörbar ist frech und dumm, ignorant und menschenverachtend.

Es besteht ein Defizit. Diese Kinder, sobald eine Diagnose besteht kommen sofort in Therapie. Oft sind Kinder hochmotiviert, den solzialen Ansprüchen der Mehrheit zu genügen.

Therapie ist kein Leerlauf, es werden Therapieziele laufend erreich, die Behinderung wird noch unsichtbarer, die Arbeitslast, genannt Kompensation lastet auf den Schultern der Betroffenen. Es mag pro _Buchstabe oder Wort Satz diese verschwindend kleine Zusatzenergie sein, die so Betroffene aufwenden müssen. Durch den Tag summiert sich das, statt Hobbies, Therapiestunden, evtl. schneller Müdigkeit. Was andere in ihnen Tag packen können, evt. lieber Ruhe, Rückzug „sprachfreie Zeiten“ im Wochenplan einbauen.

Als bei mir klar war, ich kann Texte auswendig, nicht lesen, mit Gnadenlosigkeit und Rotstift wurde mir reingeprügelt, was ich nicht konnte, Tränen, Heulkrmpfe Geschrei endlos und immer sollte ich selbst herausfinden, wo mein Gehirn falsch abgebogen ist wie bei den „Flickenteppichen“ aus dem Kinderbuch Bullerbü. Ich hatte noch nie im Leben einen solchen Teppich gesehen, konnte mir nichts darunter vorstellen.

Das ist bis heute gebklieben. Wenn ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, um was es gehen könnte, egal in welcher Sprache, mein Gehirn reagiert wie ein PC, der genau ein Wort ausspuckt.“ Error, error error…“ Englisch verstehe ich besser als Deutsch, weil für meinen Kopf ist diese Sprache logischer aufgebaut.

Dann lerne ichs auf Englich z. B. Nachrichten und denke beinahe täglich, wie diffus deutschschweizer online Nachrichten sind, wenn ipunkto USA und GB auf Englisch die zugrunde liegenden Originalverlautbarenen am TV sehe und höre.

Dann bin ich komisch, weil so intensiv mit Nachrichten beschäftigt, weil ich mich interessiere. Folgt SOCIAL BLAMING, es ist wieder nicht recht, was ich tue.

Der Schüler wird lernen, lebenslang, er wird stets und immer angefeindet werden, abgespiesen mit denselben Sprüchen.

Chapeau für den Kampfgeist dessen Eltern, die das System kritisieren nicht ihren Sohn und sich durchkämpen gegen alle Widerstände. Erst wenn ein Bundesgericht ein hoffentlich faires Urteil fällt, können sich zukünftige Kinder und Eltern in derselben Situation darauf berufen.

Kinder, SchülerInnen, Lernende haben , das muss man wissen, besonderen Schutz. Sind sie erwachsen, ihr Kampf mit und gegen ihre Behinderungen könnte nicht weniger interessieren.

Es liegt an der Einstellung der Mehrheit, deren Macken Behinderte aushalten sollen und müssen, aber umgekehrt, braucht einE BehinderteR eine kleinste Hilfestellung, das soll das Ende der Menschheit sein? Wohl eher nicht, aber es zeigt die Einstellung der Mehrheit.

Machtmissbrauch, wer tut es?

20 Min. geküsst von der Machtmissbrauch Muse, nehme ich an. Den Artikel las ich nicht.

Es ist seine Selbstverständlichkeit, wer Macht hat, kann sie missbrauchen, also sollte der Rechtsstaat genau hinschauen, was er nicht tut in derSchweiz.

Als ich mit blogen begann, da war der Machtmissbrauch, irgendwelche Männern schon übergeschlagen auf Opfer, entweder Kinder oder Teenies bis Erwachsene, die den Machtmissbrauch vortäuschten gegen irgendwen, z. B. Lehrer, Sportlehrer und ein Pfarrer war angeklagt, seine Ex-Frau und Tochter federführend im Kanton Aargau.

Dessen Berufskarriere, ein Scheiterhaufen, weil er erstinstanzlich verlor GEGEN DIE INTRIGE SEINER EX-Frau, das gemeinsame Kind, weiblich, psychisch instabil, von der Mutter unter Druck gesetzt zu lügen, der Kindsvater habe… ER HATTE REIN GAR NICHTS GETAN.

Strafbehörden sollten ERSTINSTANZLICH, SOLCHE UNERTRÄGLICHEN MACHENSCHAFTEN UND LÜGENGEBILDE DURCHSCHAUEN UND AUSEINANDER NEHMEN ENTZAUBERN.

Wenns nicht klappte im Kanton Aargau, dann klappts deutschschweiz weit nicht.

Solche Einsicht könnte zum Nachdenken anregen, alles zu prüfen, INTRIGEN ZU DURCHSCHAUEN, unabhängig zu einem Urteil zu gelangen, basierend auf FAKTEN.

Wird nicht getan, ich habe Erfahrung. Eine Strafabteilung Amtshaus Bern geht mit der Modeströmung, die in dem Fall lautete:Man uverurteilt Behinderte, DIE GEFÄLLIGST ALLES STILL DULDEND AUSZUHALTEN HABEN, was früher in Gaskammern endete, in Hexenberbrennungen noch früher und heute staatlicherseits Stadt und Kanton Bern nur und ausschliesslich unterstützt wird.

Auf dem Papier ist diese verdrehte Einstellung die in einem ungerechten Strafurteil festgehalten ist, nicht zu halten:

FAKT IST, SELBST IN EINER STADT UND EINEM KANTON BERN MUSS ZWINGEND DIE UNO KONVENTION ZU GUNSTEN BEHINDERTER MENSCHEN RECHTSGRUNDLSAGE SEIN,

BEVOR IRGEND EIN IRRATIONALES URTEIL GESPROCHEN WIRD UND RECHTSGÜLTIGKEIT ERLANGT.

Sich gegen Irrationalität wehren zu wollen, ist ein Fass ohne Boden.

Stehlen, weils einfach ist?

Die Umkehrung der Werte ist grenzenlos.

Es gibt bei Coop und Migros, diese Kassen zum Selfscan. Schliesslich sinds Selbstbedienungsläden, früher war ich meistens in Eile, das Anstehen an der Kasse, ich hatte immer Schmerzen, sitzend in einer Schlage nicht stehen, es ist für mich heute Wertneutral. Aber das anstehen, es hatte es in sich.

Nun, selfscan und das verleite zum Stehlen?

Die Kundscghaft Opfer von Migros oder Coop? Es ist umgekehrt. Es ist eine Frage der Entscheidung, ob man stehlen will oder nicht.Diese Entscheidung auszulassen, es ist ein Fehler, finde ich.

Nein, kaum jemand steht gerade, für sein Verhalten, das sich verstecken hinter oder in einer Gruppe, klar doch, natürlich, selbstverständlich nicht.

Insofern hatte ich es einfach. Behindert wie ich immer schon war, ich war anders, auch in den Jahrzehnten, in denen ich zu schüchtern war, das bewusst und gezielt, auszuleben. Trotzdem, ich war nie verpflichtet, so zu tun wie die andern. Dann Interesse an Werten und die, die mir gefallen, andere gibt die Gesellschaft vor, nie vergessen, der Staat hat auch seine Gesetze und Verfassung.

Warum um Himmelswillen sollte jemand ohne Not stehlen?Die Begründung, es sei so einfach.

Wenn ein Geschäft seiner Kundschaft Vertrauen entgegenbringt, jeder Missbrauch machts nicht einfacher, sondern schwieriger, komplexer, aufwändiger.

Früher wars einfach, als alle diese Gegenmassnahmen gegen Diebstähle noch nicht nötig waren, weil weniger, viel, viel weniger gestohlen wurde.

ÖV stellte vor Jahrzehnten auf Selbstkontrolle um. Im Zug nach La Chaux-de- Fonds es kontrollieren fünf Personen die Billetts.Enfacher wars, als eine Person reichte.

Nein, stehlen tut niemand, weils einfach ist, wenn diese Person nicht in Not ist. Es stehlen die, die stehlen wollen, nicht überlegen, dass ALLE DAFÜR BEZAHLEN MÜSSEN.

Der Artikel, eine Anleitung sowas normal zu finden.

Darum ärgert mich solche Presse, weil sie unbrauchbar ist, eine negative Haltung als das Selbstverständlichste hinstellt.

Mit unserem alten Gymer Rektor gibts dazu bloss zu sagen: „We do jede wett!“

Man siehts vom anderen Ende der Welt, diese Einstellung ist untauglich.

Skala von Verletzungen

Es sind oft Worte, man hört und liest sie ständig, hat keine Defintion zur Hand, was dieses eine Wort, in dem Fall deren drei „leichtverletzt, schwerverletzt. lebensgefährlich verletzt“, beinhalten. Ich stolperte über den heutigen Unfall, gerade sind olympische Winterspiele von Lindsey Vonn. Sie sei schwer verletzt.

Da begann ich nachzudenken, was das Wort „schwer“ in dem Zusammenhang bedeutet?

Laut Wikipedia mehr als 24 Stunden im Spital Das müsste nicht unsere Zeit sein, sich so selbst zu veräppeln: 24 Stunden in einem Spital, ist eine kurze Zeit. Das liest sich in den Medien als „schwer verletzt“.

Während leicht verletzt verständlicher ist. Da war was, verarzten, und es geht vorbei, keine Nacht in einem Spitalbett. Das ist klar.

Dann geht die Skala sofort auseinender. Behinderte interessiert, ob was in Ordnung gebracht werden kann, eine Sportverletzung, besonders Bänder, Muskeln, Trümmerbrüche behandelt, langwierig behandelt werden können, der Muskelaufbau kommt dazu, was auch dauert, aber obs wieder in Ordnung kommt, eben keine Behinderung zurückbleiben wird?

Hätte ichs nicht heute nachgeschaut, ich definierte schwer verletzt völlig falsch als Warntafel, es könnte ein Schaden zurückbleiben bis zum Ende des Lebens.

Lebensgefahr, das ist wieder allgemein verständlich. Da kämpft jemand, auch wenns oft nicht mit dem Tod endet, das ist lebensverändernd, da gibts ein Leben vorher und ein Leben nachher. Einige überlegen sich, was sie mit ihrer Lebenszeit anfangen wollen, nach solch einem einschneidenden Erlebnis. Nichts wird verändert, man hat darüber nachgedacht, so wies ist, ists gut. Sehr oft wird vorübergehend „entschleunigt“, irgendwann verflüchtigt sich das, man nimmt Fahrt auf und erinnert sich, dass es schön war, das Leben etwas langsamer anzugehen.

Bleibt eine massive, gesundheitliche Schädigung zurück, das ganze Leben muss neu organisiert werden. Neben Lindsey Vonn*, es verunfallen laufend WintersportlerInnen, oft eine Todesmeldung.

Da wäre eine Statistik interessant, ob bloss das Gefühl entsteht, es gäbe mehr Tote oder die Statistik pro so und so viele FreizeitskifahrerInnen, die Todeszahlen gleich bleiben?

Eine Statistik, ohne Vergleichszahlen, man liest sie und ist nicht klüger geworden.

24 Stunden im Spital bis zu schwer, aber nicht lebensgefählich verletzt. Das ist ein weites Feld, sehr ungenau, was dieses Wort „schwer“ in dem Zusammenhang, Verletzungen zu beschreiben überhaupt aussagen kann, wenns so definiert ist, wie Wikipedia schreibt.

Nun, ich nehme sie nun nicht mehr so schwer, die Schwerverletzten Erst wenn schulmedizinische Begriffe bekannt gemacht werden, was der Inhalt dieser Verletzung ist, ists klarer.


….* Heute in den Medien, mehrere Reporter, aus irgendwelchen Gründen seien die Schreie Vonns zu lange übertragen, ausgestrahlt worden.

Diese „feinfühligen“ Herren sollten sich Gedanken machen zu Grabesstille und Schreien als vitales Zeichen. Schreit jemand, dann funktioniert vieles Lebenswichtiges, was man allen Menschen wünscht. Nicht das sie schreien müssen vor Schmerzen, aber wenn sie so fielen, wie eine Lindsey Vonn, dass sie noch schreien können, ist Aufatmen pur.

Beispiel für Raffgierde Salt

20 Min. andere Medien, es werden Salt, Mobilezone und Sunrise genannt.

Willkommen in der Gegenwart, all diese Telecom Anbieter findens toll, systematisch vulnerable Personen um unnötige Finanzen zu erleichtern. Sowas nannte man früher Betrug, dem wurde der Riegel geschoben, früher, heute nicht mehr.

In meiner Kindheit, wir konnten weder Geld, noch Einkaufslisten lesen, insbesondere die Bauernfrau, Schlossgut, schickte uns einkaufen beim „Tanti“ in Burgistein Dorf, wir bekamen ein Sugus, das kleine Rucksäcklein wurde gefüllt mit altersgerechtenm Gewicht, was wir schon freudig tragen konnten, stolz waren. Das Restgeld stimmte sowieso, Tanti hatte es gezählt, weggenommen, was ihr gehörte, weil Waren über den Ladentisch gegangen waren, die wir zu Hedi trugen.

Heute, man muss wie ein Häftlimacherin aufpassen, Raffgierde, Raffgierde, Raffgierde.

Die Suche nach einer sog. Bubble, wo ich, ich sein kann, ich übte über 20 Jahre lang, nun bin ich angekommen.

Wies geht? Also ich bin ich, weil ich ich bin, das multiplizieren mit Zufall mal Zufall, Dauer 20 Jahre.

Schon seltsam, dass westliche Gesellschaften auf Raffgierde setzen und all diese sich selbst grossartig Findenden, in 100 Jahren kaum jemand steht noch in einem Geschichtsbuch, was sowieso niemand lesen wird i n 100 Jahren, weil in 100 Jahren werden so gut wie heute, Tagesaktualitäten wichtig sein, nicht längst Vergangenes.

Trump kann sich „verewigen“ wioollen in Gemäuern, die in 100 Jahren noch stehen oder längst weg sind? Gerade diese „Grossen“ die alles ausradieren wollen, was je vor ihnen war, die Menschen kommen und gehen, die Menschheit bleibt gleich. In 100 langen Jahren ein überüberüberübernächster Präsident mit trumpschen Allüren, macht alles wie Trump vor ihm, dann heissen alle Gebäude J. J. Miller oder Higgins, was immer dessen Nachname sein wird.

Gibts in 100 Jahren noch Firmen, die Salt, Sunrise oder Mobilezone heissen werden? Wohl eher nicht.

Solange sie da sind, mal kräftig absahnen. Nur weil die Schweiz echt dumm ist, passierts laufend, nichts wird gestoppt. Am Beunruhigsten die Meldungen, wer alles sich hier tummle, wen man lieber nicht vor dem Mars sondern hinter dem Mars stationiert haben möchte.

Epstein ist garantiert nicht einmal die Spitze des Eisberges, weil zweifach scheint der Skandal zu sein, erstens wohl Spionage und das Mittel illegale Sexangebote. Ich denke, das noch Schlimmere muss weltweit die gegenseitige Spionage sein, diese Hände, die sich gegenseitig drücken, all die Kommunikationstechnik und überall fleissigste Menschen in Büros, die das gesammelte Datenmaterial auswerten, zu Gunsten Machtgelüsten von deren Parteien und Präsident(Innen).

Das Präsidentinnen über ihre eigenen Machenschaften stolpern, ist eher selten. Was vorkommt, über Männer.

Eine Merkel durchschaute die Gefährlichkeit Putins nicht, obwohl im selben System aufgewachsen. Mir ists eine Warnung.

20 Min. und Frauenverachtung

20 Min. Der Inhalt, banal genug, Eishockey Frauen seien am Norovirus erkrankt.

Bloss wenn 20 Min, schreibt, …..“die Viren-Hexe“……. hört der Spass auf. Stereotypen, die Frauen in den Kontext bringen, dass sie als Hexen, Viren verteilen würden, ist wahrlich back to the future, Mittelalter , Hexenverbrennungen, schliesslich Aufklärunf, die Illusion solche Irrationalität sei überwunden.

Wie dieses Beispiel zeig, nein überwunden wars teilweise, zum Entsetzen vieler kommts zurück, ist längst wieder salonfähig geworden, war nie wirklich weg.

Sieht man sehr schön an den Worten „dämlich“ versus „herrlich“.

Beides strichen wir feministischen TheologInnen lange aus unserem Vokabular. Wird noch immer verwendet, als seis eine Selbstverständlichkeit.

Wenn Frauen sich bewusst als Hexen bezeichnen, dann oft im Kontext von Protest gegen das immer noch herrschende, längst nicht überwundene Patriarchat.

Steretyp, Hexen sind jenseits der Gebärfähigkeit. Aus der Sicht des Patriarchats können sie nicht mehr auf Schönheit und Reproduktion auf die berüchtigten drei Ks reduziert werden, die Kinder ausgeflogen und nun kommt die Phase weiblicher Selbstbestimmung, Männer kriegen Angst, also wird die Phase des Frauseins negativ eingerahmt, klein gemacht, ins Lächerliche gezogen, mit dem Wort „Hexe“ dämonisiert, was wiederum legitimiere alles, bis hin zu Vergewaltigungen und Hexenverbrennungen.

Auch Maagie, dem Feuer wird eine reinigende Kraft zugeschrieben, Männer, sog. Zauberer, Hexen und sogar Kinder wurden verbrannt. Sie wurden nicht bloss getötet, das Verbrennen sollte reinigend sein.

Kommt alles wieder, bzw. ist längst da als Denken von Menschen. Weil alles ausagiert wird, ist es sehr gefährlich.

Ein 20 Min. sollte aufpassen, da mitzuhelfen vermeiden. Es ist politisch unerwünscht, gesellschaftlich wird heute in Nullkommanichts, eine Ideologie lebensgefährlich für Betroffene, die Schritte , die varangegangen waren stets dieselben. Einer nennt sich „Entmenschlichung“ von in dem Fall Frauen.

Rassismus und Trump

Angeblich habe er das ganze Video nicht gesehen. Einmal mehr Rassismus, betroffen Alt-Präsident USA und seine Frau Barack und Michelle Obama.

Diese Dauerprovokationen , die Empörung entsprechend hoch, bestimmen die Nachrichtensendungen. Man kann davon ausgehen, dass das Weisse Haus bewusst manipuliert, die Atemlosigkeit der Menschen gewollt und erwünscht ist.

Es werden Energien und Finanzen verbrannt für Mumpitz:

Menschen sind Menschen, wenn irgendwas ins Bewusstsein aller Menschen sinken sollte, mehr Anstand und Respekt vor dem Leben anderer Menschen, egal woher und wohin des Weges, egal wo geboren, egal in welchen Körpern.

Es ist aller Menschen Wunsch zu leben, menschenwürdig, nicht verachtet. Es sind zuerst Grundbedürfnisse, die Menschen erfüllt sehen möchten: Es ist nicht so, dass irgendeine Rasse anderen überlegen wäre. Es ist nicht so, dass Reiche oder Arnme grundsätzlich einen überlegenen Charakter hätten.

Wer standfest sein will, sich um seinen eigenen Charakter kümmert, kann sehr viel über sich lernen.

Al-Anon: „Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst.“

Heisst nicht, dass man wehrlos sein soll, sich alles bieten lassen muss. Wenn Kritik nötig ist, dann direkt an die Betroffenen. Nichts hinter deren Rücken rumtratschen, Beweise liefern können, warum, wieso, welche Gesetzesparagraphen betroffen sind.

Heute ist genau das in den USA, nicht minder in Europa die Krux: Gleiche Texte, die Auslegung derselben könnte sich nicht mehr widersprechen.

Der gesunde Menschenverstand hat sich verabschiedet.

Es ist als Glücksfall zu nennen, finden Menschen, Menschen, die ähnlich erzogen wurden, an den Werten ihrer Erziehung festhalten, auch wenns unangenehm wird, weil Gegenwind weht.

Trump ist in einem Alter mit 79, da er lange weiss, was man tut, was nicht. Er überschreitet bewusst sämtliche roten Linien. Generationen nach ihm werden in die Irre geführt. Wenn ein USA Präsident sich so benimmt, nehmen sie es auf, ahmen es nach, behaupten dieses Verhalten als normal.

Meiner Meinung nach ist es eine Illusion zu denke, die Jüngeren, die heutige Jugend, die andern. Gerade wir BabyboomerInnen haben ab unserer Kindergeneration Erziehungsarbeit geleistet, waren im Tagesgeschäft mit dabei.

Wir wolltens wie jede Generation besser als unsere Eltern machen. Das Resultat ist bekannt, überzeugend finde ichs nicht. Da Unterricht, ein Teilgebiet pfarramtlicher Tätigkeit ist, ich erinnere mich sehr gut, was und warum wir andere Erziehungsvorbilder hatten. Eine Motivation war, weniger Angst und Ängstlichkeit zu erziehen, erzählen als Negativfolie, was alles schiefgehen könne. Vermutlich war das zu naiv.

Würde ich heute nochmals unterrichten, ich würde mich bemühen, Vorbild zu sein, ich würde intensiver warnen, warum so zu leben, nicht anders. Ich nahm zu Unrecht an, es sei selbsterklärend. Rückblickend gesehen, es wars nicht:

Meine Generation fragte, beharrte, wie es zum WK II habe kommen können. Wir gaben nicht nach, waren aufsässig, rückblickend, ungerecht, vorschnell mit unserer gemachten Meinung.

Nun, Jahrzehnte später sind wir selbst in der Situation, warum die Menschheit sich spaltet, gegeneinander wendet, eskaliert, nicht deeskaliert, obwohl täglich die Kriegsbilder in den Nachrichten zu sehen sind.

Nein, unsere Generation, weiss es, wie alle andern zuvor, leider gelingt es uns nicht besser, eher schlimmer. Oft der Satz, diese oder jene Situation sei nicht so verheerend gewesen, seit dem WK II.

Trump ist mitverantwortlich, er giesst Öl ins Feuer. Die unangenehme Wahrheit, es kann irdendein Staatsführer sein, es ist eine gesellschaftliche Entwicklung, das Resultat von vielen Entwicklungen, es könnte eine andere Person als Trump sein, es wäre nicht viel besser.

Es nützt nichts, irgendwen als „Monster“ zu betitteln. Zielführender finde ich, die gesellschaftlichen Entwicklungen unter die Lupe zu nehmen: Welche vielen Puzzlesteinchen haben zu der politischen Situation geführt, die die Menschheit in Atem hält. Das zu vermeiden, diese Spirale, die nach unten führt, das wäre wichtig.

Wenns Glaubenssache ist, ich hoffe, dass Menschen weltweit sich Gedanken machen, sich über ihre Werte mit sich selbst oder andern austauschen und zu kleinsten Taten schreiten, mindestens nicht mitlaufen.

Wie man bei den Protesten in Minnesota gesehen hat, eine Masse, die widersteht, Tag für Tag bei bitterer Kälte möglichst friedlich demonstriert, Videos aufnimmt, es ändert sich was, wenns aufwändig, zäh und langsam ist. Wäre dieselbe Situation in der Schweiz aufgetrete, ich bin mir nicht sicher, ob Protestierende so konsequent dagegen protestiert hätten und Beweismaterial gefilmt.

Menschen sind nie perfekt, Fehler gehören dazu. Also sich nicht entmutigen lassen, wenn Menschen sich wehren, machen sie den kleinsten Fehler, wird er sofort ins Rampenlicht gezerrt. Sich wehren, immer einschliessend, das es zu Fehlern kommen kann, sie nichts an der gezeigten Überzeugung ändern.

SRF: Kindsmisshandlung

Hier der Link.

Im Artikel wird erwähnt, dass Belastendes, weit weg von Kindererziehung belastet.

Da war Corona. Pandemie, Menschen in der Schweiz haben vor Jahrzehnten, es mag 100 Jahre her sein, die letzte Pandemie erlebt, das Wissen war nicht in den Köpfen vorhanden. Man wusste, es handle sich um einen VirVirus. Weltweit forschen Menschen, die Impfungen kamen erstaunlich schnell, die Verunsicherung war gross, belastend.

Dann suggeriert der Artikel mit dem Ende der Pandemie sei alles wieder in Ordnung gewesen, was nicht stimmt: Putin maschierte in eine Land ein, einfach so, das war im Februar 2022.

Trump erzählt bis auf den heutigen Tag die 2020 Wahlen seien ihm gestohlen worden. Konsens bzw. Disens, es belastet.

KI vernichte in ungeahnter Höhe Arbeitsplätze.

Die CS wurde vernichtet. Wo sein Erspartes hintragen, es ist unsicher.

So gibt es viele Gründe, verunsichert zu sein. War man zu Zeiten des kalten Kriegs auch, nicht so allumfassend. Die Menschheit ordnet weltweit ihr Zusammenleben neu.

Nichts ist so, wie wir es gekannt haben. Welchen Beruf sollen Teenies lernen? Einerseits sind Ausbildungen durchlässig geworden, man kann Ausbildungen mit Umwegen, bzw. Schritt für Schritt sich erarbeiten, umgekehrt, was heute gelernt wird, kann in wenigen Jahren durch Computer erledigt werden. Lange sind die Zeiten vorbei, dass eine Ausbildung für ein Berufsleben lang reicht.

Dann Hilfe, Sozialstaat, niemand müsse in der Schweiz Hunger leiden. Stimmt das?

Wohnungsnot, ein Dauerbrenner in den Medien, schürt Angst. Es wird suggeriert, dass alle in der teuersten Gegend Wohnraum haben können müssten, das war noch nie so. Das ergibt ein Anspruchsdenken, was an der Realität scheitern muss. Seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit, pro Kinderzimmer bloss ein Kind. Wie kommt sowas, das war noch nie so, bloss in den letzten Jahrzehnten. Früher hatte ein Kind keine eigenes Bett. Betten waren teuer also schlüpften mehrere Kinder in ein Bett abends.

Dann wird ins Hinterste und Letzzte reingeredet via „ExpertInnen“. Wer nicht beim Schönheitsdoktor war, sich nicht täglich mit x Cremen einstreich von wegen Schönheit, inzwischen auch Männer, Selbstoptimierung ist Pflicht, Sport auch und überhaupt Freizeit gibts nicht mehr oder wenn, dann muss sie ein Hobby beinhalten, was sich zeigen lässt. Ferien sind Stress pur, wohin fliegt man und wie oft im Jahr?

Also ginge es darum, Erwachsene zu entlasten, was haben sie selbst in der Hand, welche Modeströmungen machen sie mit und was nicht? Wie können sie sich schützen gegen Zukunftsängste, welche Berufe sind KI und krisenresistenter. Welche Sorgen können sie getrost anderen überlassen, sich nicht belasten.

Man müsste Lebenstechniken lehren, weitergeben, Techniken zur Entlastung, dem abarbeiten von Belastug, OHNE SEDITATIVE, Freiräume schaffen für Eltern, z. B. Powernap Technik, mal 15 Min. Ruhe, Enspannung.

So entlastet, die Zahl der Kindsmisshandlungen würde sinken und die Eingriffe mit staatlicher Legitimierung könnten minimiert werden.

Wers nicht tut, Eltern können sich vernetzen mit Eltern, die Kinder im gleichen Alter haben, dann hütet man mehrere Kinder und derweilen haben die so entlasteten Eltern Freizeit.

Handy und PC abschalten ist immer eine gute Idee.

Eltern, die nun, im Kinderzimmer immer mit einem Bein schon in einem Strafverfahren gegen sie stehen, es wird die Lösung nicht sein, weil Zusatzlast.

Alle Eltern wissen, dass Gewalt keine Lösung ist. Es muss ihre Belastung verringert werden, nicht erhöht. Sowas begreift linksgrüne Politik nie. Sie treibt die Menschen in der Schweiz vor sich her, erfindet ständig Mehrbelastungen, gibt sich heuchlerisch entsetzt, weils nicht funktionieren kann.

Bsp: Im Kanton Jura, da sind Eltern mit behinderten Kindern unterwegs, auch längst Erwachsenen. Ich fuhr mit dem Freeliner neulich einkaufen, jauchzte ein Behinderter in Begleitung, weil ich so gut ausgerüstet bin, er nur mit Gehstock. Alle freuten sich mit ihm, fertig. Es war kein sozialer Druck da, es solle sich bitte korrekt benehmen. Nein sein Srtahlen wurde weiter verteilt. So gehts, nicht anders.

Kritik von innen Greene gegen Trump

Marjorie Taylor Greene kennt das Trump System von innen, war eine glühende Anhängerin Trumps, wegen den Epstein Files kams zum Bruch.

Männer, das sieht man am Fall Epstein sehr gut, machen mit Mädchen und Frauen, was sie wollen, egal, egal, egal, es wird seit Jahrzehnten vertuscht, involviert Männer, Männer, Männer, interessanterweise egal welche politische Präverenzen sie haben. Es ging um das eine, keine Frau will je wissen*, was alles geschah. Schon so, es sträubt einer Frau alle Haare bis zum Himmel hoch.

Sehr offensichtlich, was ich einen Gemischtwarenladen nenne: Nicht alle waren in illegale Machenschaften verwickelt. Ist wie Psychiatrie Bern, ambulant und stationär: Da gibts Abteilungen, die florieren, die PatientInnen bekommen Hilfe, Unterstützung bringen in Rekord verdächtiger Zeit ihr Leben wieder auf die Reihe. Das sind die Schaufenster Abteilungen, damit wird Reklame gemacht. Irgendwo gibts meist in anderen Häusern die schulmedizinische Folter nach internationalen Folterkriterien, der Staat schaut weg, weiss es ganz genau.

Musk will bei Epstein die wildeste Party feiern. Das ist legal, soweit nichts Illegales vorfällt. Bloss der Trick dabei, Musk, wenn er denn dort war, war an einer Party wie alle andern, feierte ausgelassen und wo geschah Illegales zeitgleich?

Es nützt niemanden irgendwas, wenn ein Bill Clinton, ein Bill Gates treuherzig verkünden, sie seien Unschuldslämmer, beides Menschen die Menschen führten, Bill Gates Firmen, Bill Clinton was USA Präsident.

In solchen Positionen muss man einen Riecher haben, wie Menschen funktionieren, was sie hatten. Bill Gates führte mit eher straffer Hand seine Firmen, wer nicht ablieferte, wurde gegangen. Selektion gehörte dazu.

Dann an der Party oder im Kontakt zu Epstein verlassen ihn alle seine Instinkte, evtl. antrainierte Erfahrung für Menschen und Unschuldslamm, Unschuldslamm, Unschuldslamm? Er war mächtig, sein Wort hatte Gewicht, warum war er dort, hatte den Riecher nicht, was da in verborgenen Hinterzimmern ablaufen könnte, auf den Verdacht hin?

Einzelpersonen können weggehen, nicht da sein, weils ihren Ruf schädigen könnte. Niemand muss staatliche Organisationen kopieren eine Polizei, DetektivInnen oder sonstwo die Nase reinstecken, sich selbst gefährdend. Man kann weggehen, bewusst nicht teilhaben wollen.

Greene, war begeistert von MAGA, Trump versprach vieles, was Menschen hören wollen, die Strukturen aufbrechen, Ordnung schaffen, ausgerechnet Rechststaatlichkeit Vorschub leisten, wer wills nicht?

Unaussprechlich, was Greene alles sagen konnte und genau als ihr Frausein zur Diskussion stand, ob eine Uraufgabe von Frauen ist, ihre Nachkommen zu schützen, Mädchen und Knaben, da kommts zum Bruch.

Greene argumentiert mit gelebtem Christentum, Gott, mit Werten und nein, diesem Mann dient sie nicht wieder.

Die ganze Menschheit soweit interessiert, schaut nun zu, ob Greene den Weg geht, den sie gewählt hat in Opposition zu Trump. Da sie MAGA von innen kennt, in naher Position zu Trump, sie könnte eine wertvolle Person sein, in der Gegenbewegung zu Trump, eine ehemalige Insiderin, der die Augen geöffnet wurden, nun die Schwachstellen der MAGA Bewegung durchschaut.

Da Eltern, auch Väter nicht wollen, dass ihre Kinder in einer schlechteren Zukunft leben werden, könnte Greene in Opposition nun mit derselben Energie die Trumplügen bekämpfen, wie sie früher glühende Trumpanhängerin war.

Insiderwissen sollte man nie unterschäten und Männer sollten endlich begreifen wollen, dass Frauen sehr wohl wissen, was sie sich für ihr Leben und das zukünfiger Generationen wünschen, egal, ob sie selbst geboren haben oder nicht.


….* Ich las genau eine sexuelle Folterung vor Jahrzehnten im Kleinen Bund, sexuell gefoltert wurde ein Mann. Ich verzichte darauf zu schreiben, was an Ungeheuerlichkeiten dort zu lesen war.

Immer in Erinnerung behalten: Wird ein Mann sexuell gefoltert, er wird zweifach kaputt gemacht: Erstens sexuelle Folter, analog zu Frauen.

Zweitens sein Mannsein wird ihm insofern madig gemacht, dass er völlig ausgeliefert und wehrlos ist. Alle schreien, weinen, alles, was Männern abgesprochen wird , dass sies dürfen.

Dass Frauen physisch Männern unterlegen sind, ist sozial akzeptiert. Unterliegt ein Mann physisch Männern, ists schlimmer, weil er ein Mann ist, der sich wehren können müsste.

Gnadenlos die gesellschaftliche Inakzeptanz.