Gewalt, Militärparade für Trump

Täglich Gewaltmeldungen in den Medien.

Israel gegen Iran und umgekehrt. Es gibt in beiden Ländern Tote und Verletzte, Zerstörung, in Iran wesentlich mehr:

Israel greift gezielt die militärische Elite und Atomwissenschaftler an, tötet bei jeder Angriffswelle mehr von ihnen.

Der Luftraum über Iran sei von Israel übernommen worden. Iran hat keine Luftabwehr mehr, die hat Israel zerstört letztes Jahr.

Wenn die militärische Überlegenheit reicht, um eine Regierung in die Knie zu zwingen, Israel hat sie über den Iran.

Der Iran antwortet mit Massen von Angriffen. Die schiere Menge und es kommen irgendwelche Angriffe durch, Zerstörung von Häusern und in Wohnquartieren, es trifft, wen es trifft. Die Masse soll Angst und Schrecken verbreiten, was sie tut, weil einige durchkommen, töten und verletzen. In den Medien Einzelschicksale, ein Haus, das Lebenswerk dieser Familie zerbombt, alles weg.

Auch darin zeigt sich die Asymetrie, Israel greift gezielt an und tötet, offensichtlich bestens informiert über die Gewohnheiten der Menschen, die es töten will, die Atomanlagen, die unbrauchbar gemacht werden bisher ohne freigesetzte Radioaktivität, Israel meldet Teilzerstörung der überirdischen Atonbauten. Das Herzen der Atomanlagen des Irans ist tief unter der Erde in Bunkern.

Israel repetitiv meldend, Iran stand am Rande militärische Atommacht zu werden, das verhindert nun diese Angriffswelle.

Bloss dieses Denken Israels entspricht der Logik des kalten Krieges, Atommacht als Abschreckung, damit keine Waffe sprechen muss, gerade das nicht geschieht, dass sich Atommächte, Israel ist eine davon real in Kriegen bekämpfen mit Zerstörung, Toten und Verletzten.

Obwohl es diese Verträge der Limitierung der Atommächte noch gibt, Trump hat in seiner ersten Amtszeit den Atomvertrag mit Iran von Obama verhandelt eliminiert. Iran hat Uran angereichert, Iran will Abschreckung für sein Land, ist Israel gegenüber mit Wünschen nach seiner Totalzerstörung auftretend.

Die Welt unterscheidet die Regierung Irans von der Bevölkerung Irans, die als leidend unter der eigenen Regierung beschrieben wird.

Infrage gestellt wird, dass ein Regimewechsel von Israel dem Iran aufgezwungen werden kann durch Luftkrieg alleine.

Der Iran hat eine lange Geschichte, dass ihm Regierungen von aussen aufgezwungen wurden, was, wen erstaunts zur Radikalisierung und dem Ayatollaregime gefürt hat im Jahr 1979, als der Schah gestürzt wurde.

Das ist ein Beispiel für die Geschichte im Nahen Osten Gewalt, Einmischung von aussen in Iran stets USA, dann Radikalisierung, es wird schlimmer.

Warum der Westen, angeführt von den USA diese Faustregel nie lernen will, es wird immer schlimmer: Lybien nicht befriedet, Irak zersplittert, in Afghanistan sind die Taliban an der Macht, in Syrien nach 13 Jahren Bürgerkrieg das Assadregime gestürzt, wer baut dieses Land auf?

Syrien geschichtlich sehr leidgeprüft, betonend in den Medien das Gemisch von Kulturen und Religionen lasse sich nicht provozieren, halte zusammen. Obs gelingen wird und wer setzt sich durch, Syrien zu regieren, wer mischt sich von aussen ein, hochoffiziell Israel.

Es kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, was nach dem WK II geschah im Westen. Sieger und Verlierer waren definiert. Der Gedanke der Rache wurde im Zaum gehalten, UM KOMMENDE NEUE KRIEGE ZU VERMEIDEN IN EUROPA UND WELTWEIT.

Diese Weitsicht findet sich heute nicht mehr als mehrheitsfähig. Trump will America first, Putin will sein Zarenreich und China will Handel nach seinen Regeln weltweit, Diskussion überflüssig.

Jedem das Seine und diese Staatsführungen wollen je das Beste für sich selbst, diese Einstellung, das lehrt die Geschichte, wurde ausprobiert z.B. nach WK I, sie funktionierte damals nicht, noch weniger funktioniert sie heute. Verarmung und Hunger für Massen der eigenen Bevölkerung waren damals das Resultat, für heute, es gibt eindringlich warnende Stimmen, denselben Fehler 100 Jahre später nicht zu wiederholen.


Gestern hat sich Trump eine Militärparade gegönnt, 250 Jahre US Militär und sein 79 Geburtstag.

Es gab zeitgleich in den USA landesweite Proteste gegen „Könige im eigenen Land“.

Auf vier Menschen wurde in Minesota geschossen, eine Abgeordnete und ihr Ehemann sind tot, das andere Ehepaar lebensgefährlich verletzt.

Ein als Polizist verkleideter Sicherheitsbeamte ist tatverdächtig und auf der Flucht.

Was kommt als Nächstes? Die übliche Psychiatrienummer oder ein Einzeltäter politisch motiviert….arbeitend mit der Waffe auf sich bei einer Sicherheitfoirma?

Weder noch reicht als Erklärung, obwohl stets geboten. Die Neurologie gäbe es zu erforschen, sowohl wenn psychisch erkrankt oder radikalisiert oder sich selbst gegenüber lebensverachtend.

Wann achtet ein Mensch sein eigenes Leben so gering, dass er solche Taten tut? Er muss damit rechnen in einem Kugelhagel zu sterben, nun ist er noch(!) auf der Flucht. Echte Polizisten sahen ihn, sprachen mit ihm, es gelang ihm die Flucht. Bloss, identifiziert und nicht ein Unbekannter, wie lange wird diese Flucht dauern können? Man sucht ihn, voll logisch, erwartet aber auch das Hinterlassen von digitalen Spuren und irgendwelche Berührungspunkte mit der Gessellschaft, z.B. Essen kaufen, Transport, Autos, sein Fluchtauto blieb zurück, er floh zu Fuss.

Was passiert in solch einem Kopf? Diese Frage beschäftigte mich schon immer. Was passiert, wenn menschliches Denken entgleist, lange nicht immer ists psychische Erkrankung und/oder Radikalisierung, denke ich.

Ein Urinstinkt der Menschen ist zu Überleben, noch besser zu leben, sich des Lebens zu erfreuen, eigene Werte und Ziele in das Leben zu holen.

Was ist stärker als dieser menschliche Überlebenswille?

Ich denke diese westliche stereotype Antwort, psychisch krank, oft miserable Kindheit und/oder Radikalisierung greift zu kurz. Eine Urhemmung der Menschheit wird ausser Kraft gesetzt, das eigene Leben, Überleben zu sichern.

Was ist so stark, dass dieser Instinkt übersteuert wird?

Wenn die Nationen diese noch stärere Kraft kennen würden, sie kämen zurück auf Lessings „Erziehung des Menschengeschlechtes“, publiziert 1780, Aufklärungsdenken.

Wenn die Vernunft nicht die menschlichen Emotionen je nach Fall übersteuern kann, dann gute Nacht Menschheit. Wer von Emotionen gesteuert werden kann, der Mensch ist manipulierbar, läuft wie eine Herde mit zu vielen anderen Menschen dem Manipulator nach auch in Demokratien wie z. B. USA.

Waffen, Kriege gelöst ist nichts

Solange ich lebe, mich erinnere, es wurde in den Jahrzehnten immer schlimmer:

Der Schah von Persien floh. Eine von USA erwünschte Zeit ging zu Ende, Revolution der damals im Exil lebenden Ayatollah, Umbenennung von Persien zu Iran, der Westen, die USA war nicht einverstanden. Das war im Jahr 1979.

Allein was danach kam, es sind 36 Jahre Leiden, zwei Generationen Kinder sind geboren worden, leben mit nur Kenntnis dieser vorläufig letzten Staatsform, die im Iran bis heute andauert.

Von der auf den Westen ausgerichteten Politik des Schahs von Persien, es ging um den Zuganz zum persischen Öl, was sonst, die Errichtung eines Ayalthollah Regimes war eine Reaktion auf was vorher geschah, den Schah von Persien.

Überall nicht nur dort, die Menschen reagieren auf die Geschichte ihrer jeweiligen Nationenen, was vorher geschah und vorher ist eine Reaktion auf vor vorher, immer so zurück.

Sieht man gegenwärtig mit dem Erstarken der politischen Extremen, dem Populismus. Die USA fiel mit Trump in solch eine populistische Regierung. Andere Staaten wehrten eine solche Entwicklung ab, andere haben sie schon offiziell länger.

Egal, ob Rechtspopulismus, Linkspopulismus, zu oft wird nicht die politische Mitte gestärkt, sondern der Extremismus auf der anderen Extremseite, wie bei einer alten Waage mit Gewichtssteinen, die hüben zugelegt werden, wen drüben das Gewicht vergrössert wird.

Zerrieben, desavouiert wird letztlich die Wohnbevölkerung. Man erlebts in der Schweiz. Man diskutiert nicht mehr miteinander, man will die Oberhand übereinander, beschrieben wirds oft mit den Worten, die Bevölkerung ist gespalten, man lebt in einer igenen Bubble….

Was mir zunehmend auffällt in Bern, in z.B. der Tiefgarage in Jupiter. Wenn ich fröhlich irgendwen begrüsse, der z.B. sein Auto wäscht, nicht gerade nach Heidi und Geissenpeter aussieht, sehr oft innerhalb von wenigen Sätzen kommt der Wunsch nach püolitischem Frieden, alle Menschen überall auf der Welt sind Menschen, Kriegsmüdigkeit, warum immer Krieg, der bringt Zerstörung, Elend und Leid, evtl. eben Fluchterfahrung, Sehnsucht nach dem Land, worein man geboren wurde und geblieben wäre, wenn nicht ein Krieg oder gar mehrere alles zerstört hätten.

Krieg ist eine so dominate Erfahrung geworden, hat Fluchtbewegungen ausgelöst, genauso mitgeflohen ist der Wunsch nach Frieden.

Die Schweiz umgekehrt ohne Kriegserfahrung, auch hier entstand, entsteht neben allen andern politischen Richtungen eine Sehnsucht, ein Wunsch nach friedlichem Miteinander, Grundbedürfnisse erfüllen, Arbeit im ersten Arbeitsmarkt, warum ginge es nicht friedlich miteinander statt gegeneinander?

Ich vermute, dies ist eine Mehrheitseinstellung, eine oft schweigende Mehrheit, wenn nicht eingeschweizert, ohne politische Rechte mitzuwählen, abzustimmen.

Es sind nicht die politisch am Lautesten sich formulierenden eine Mehrheit, denke ich. Es ist gut möglich, dass irgendwann jemand so aufsteht mit einem Friedenswunsch, ein politisches Schwergewicht wird.

In England Starmer kam an die Macht, ihn begleitet sein Ruf der integren Person. Was für ein Kriterium, dieser Politiker hat einen sauberen, integren Charakter und genau er soll GB regieren. Ein unaufgeregtes Konzept, ich hoffe, es macht Schule, setzt sich durch auch in anderen Ländern.

Linke oder rechte oder Mitte Politik. Solange ich lebe gehts in der Schweiz nach dem Schema. Weder, noch, alle drei zusammen, miteinander, gegeneinander, die Antworten haben sie nur teilweise auf die politischen Fragender letzten 70 Jahre. Älter geworden, ich glaube immer weniger, was versprochen wird, es kommt nicht, es waren Wahlversprechen, Ideologien, eigene Interessen.


Welche Staatsform ist die Beste? Diese Frage treibt mich um. Welche Staatsform für eine Mehrheit, welche für Minderheiten.? Evtl. ist diese Frage letztlich unlösbar, alle Staatsformen haben Vor- und Nachteile und die Schweizerische ist nicht ein glänzendes Beispiel für irgendwas, wie sie sich oft mit ihrer „Neutralität“ zu positionieren pflegt und ihren „guten Diensten“.

Die Antwort könnte lauten: INTEGRER CHARAKTER, Unabhängigkeit selber denken können, pro und contra abwägen und ALLES DAZWISCHEN, eine Entscheidung treffen zum Wohle von Menschen und der ganzen Welt, damit sind wir beim Konzept der UNO und das ist sehr anspruchsvoll, Einheit in aller Unterschiedlichkeit.

Israels Präventivschlag gegen den Iran

Streit um Atomwaffen.

Israel will den Nahen Osten dominieren mit Waffen nicht eigenen, aber Impotrierten. Die Länder, die Waffen nach Israel liefern, können alle selbst googeln.

Kein Konflikkt wurde je mit Waffen gelöst in der Geschichte der Menschheit. Es bleiben Opfer zurück auf beiden Seiten, der Blutzoll und/oder die Vernichtung ist gross, zurück bleibt Verbitterung hüben und drüben, Elend, Leid Trauer.

Bewaffnung taugt als Abschreckung, damit kein Kriegsgeschehen entstehen kann. Kommt es zum Krieg, zum Gebrauch der Waffen präventiv, die VerliererInnen sind auf beiden Seiten auch bei den Stärkern, weil es Zerstörung und Blutvergiessen gibt.

Was während des kalten Krieges funktionierte zumindest Europa kam nicht unter die Räder, vergessen, wies ging, Waffen sprechen immer öfters, die Politik versagt.

Sich nicht provozieren lassen, das Unmögliche hinkriegen, Camp David war unter Jimmy Carter eine eindrückliche Demonstration, die Befriedung des Konflikts zwischen Israel und Ägypten dauert bis heute an.

Trump scheint sich überall vorführen zu lassen.

Was gegenwärtig als Konflikte ausagiert wird, wie Stärkere Schwächere überfallen wie Putin die Ukraine oder die Hamas in Israel einfiel und nun bezahlt das palästinänsische Volk in Gaza und Westbank, der Libanon wird beschossen, Syrien…..es wird Generationen dauern, um all die Opfer und Zerstörung sowohl bei Siegern wie Unterlegenen zu heilen, was in sich selbst gerade unerwünscht scheint. Konflikt, Konflikt, lasst die Waffen sprechen, in solch einer Zeit leben wir.

Die Waffen sprechen laut, die Zerstörung in Ton und Bild auf allen digitalen Medien praktisch in Echtzeit abrufbar. Fast immer die Warnung, es handelt sich um unerträgliche Bilder, passt auf, wenn ihr es Euch anseht, passt auf, auf Eure Gesundheit, beim Sichten dieses Ton- und Bildmaterials.

Wos geschieht, diese Menschen, es ist ihr Leben, Jahre, Jahrzehnte lang.

Bild und Ton sind zum Zuschauen und Zuhören gesundheitsschädigend, an den Orten des Geschehens ist es die gelebte Wirklichkeit. Wie sollen die Betroffenen, damit umgehen können, so sie nicht zu den Toten zählen?

Grauenhaft, unvorstellbar, zu heilen, es wird Generationen brauchen. Was heute unerwünscht erscheint, zu befrieden, zu sprechen, mit Worten und Kompromissen zu ringen, wann wird solch eine Zeit zurückkommen, die heute so unendlich fern scheint?


CNN zu dem Thema nach vier Uhr morgens hiesige Zeit: Israel schätze den Iran, Unterstützer von Hamas und Hisbollah, nach westlicher Lesart terroristische Organisationen als sehr geschwächt ein, aber nur Tage entfernt von 15 Atombomben, so weit sei Irans Atomprogramm gediehen.

Also will Israel die Bedrohung militärisch lösen, präventiv.

Trump setzt auf Gespräche, die laufen und nun vermutlich zum Stillstand kommen, am Sonntag wäre die nächste Gesprächsrunde gewesen.

Israel fühlt sich unsicher unter dem „Schutz“ des gegenwärtigen USA Präsidenten und will militärisch lösen, was nicht zu lösen ist. Falls es stimmt, dass Iran nukleare Waffen konstruiert und bald Atommacht ist militärisch, Zerstörung kann nicht das Wissen zerstören, bloss, immer wenns inhaltlich stimmt, fast fertige Atomwaffen und/oder deren Produktionsstätten.

Die Bedrohung bleibt, weil das Wissen, laut Israel, da sei.

Insofern ist diese Entwicklung eine Folge der als chaotisch empfundenen USA Administration. Trump scheint keinen Begriff davon zu haben, wie seine Politik weltweit wirkt und politische, militärische, wirtschaftliche Folgen hat.

Das Hauptquartier der Revolutionsgarden war Ziel des Angriffs. Der Chef Salami sei getötet worden.

CNN: Israel sei im Krieg mit dem Iran.


Punkto eigene Leute zu evakuieren, Trump gab die Order, dass in Iran nur die unerlässlichen Botschaftspersonal bleiben solle, Familien und wer nicht zu den Unersetzbaren gehöre, sei zu evakuieren.

Aus Europa kamen keine analogen Befehle punkto deren Botschaftspersonal.

Es fragt sich in der heutigen Zeit, wer mit wem spricht, wer wen vorwarnt und es war gerade eine Frage eher von Stunden, denn Tagen.

Israel hat nukleare, militärische und Wohngebiete angegriffen in einer ersten Welle, die zweite sei im Anflug. Wer in der Nähe wohnt von Personen, die Israel bereits in der ersten Welle getötet hat oder töten will, ist gefährdet.

Wie gegenüber der Hamas, Israel hat Führungspersonen im Visier, will sie töten. Im Gazastreifen, in der Westbank, Israel schont keine Zivilpersonen, wenn es mit der Begründung argumentiert, die Existenz des Staates Israel sei gefährdet. Gehts um die Verteidigung des eigenen Staates, Israel tötet gezielt, aber auch Zivilpersonen, die es nicht töten will, die zur falschen Zeit am falschen Ort zugegen sind.

Laut BBC wurde der Staat Iran nicht gewarnt, bevor Israel die erste Welle Angriff gegen den Iran startete. Alle sind überrascht. Wer getötet wurde ausser Houssein Salami, wir werdens lernen müssen, wenn der Iran die Toten und Verletzten zählen wird.

ntv erwähnt zwei getötete Atomwissenschaftler, Zitat: „Sowohl Mohammed Mehdi Tehrantschi, Professor für Physik, als auch Fereydun Abbasi, der frühere Leiter des iranischen Atomprogramms kamen laut der Nachrichtenagentur bei dem Angriff ums Leben.“ Ende Zitat.

Gewinne privatisieren, Verluste bezahlen die Steuerpflichtigen

Das Geld ist zu einem grossen Casinospiel verkommen, weltweit. Gewinne gehen zu den finanziell Vermögenden, Verluste bezahlen alle, insbesondere die Steuerpflichtigen der jeweilig betroffenen Nationen.

Wann diese unerfreuliche Entwicklung sich explosionsartig vermehrt hat, die politischen Meinungen gehen auseinander.

Früher galt in Demokratien Meinungsfreiheit. Wenn eine politische Meinung geäussert wurde und sie war dem/der ZuhörendeN/M unerträglich, Meinungsfreiheit beinhaltete zuhören, aushalten oder sich entfernen, DAS WAR MEINUNGSFREIHEIT.

Wenn ich die Geschichte der Schweiz, als neutraler Staat, ausnahmsweise positiv, nicht kritisch zus.fasse, grösste Extremisten fanden Zuflucht in der neutralen Schweiz, fanden einen Unterschlupf nach Scheitern auf der weltweiten Politikbühne und lebten, bis sie starben.

Das war klar eine politische Rolle der Schweiz, irgendwlche hauptsächlich männliche gescheiterte Politgrössen, einen friedlichen Lebensabend zu ermöglichen. Sie hatten jeweils Restriktionen, mussten sich politisch ruhig verhalten, weil in ihren Herkunftsländern gescheitert.

Ich führe keine Beispiele auf, weil zu aufwändig, erinnere an den Übergang Russland Zarenreich, dann kommunistische Revolution, Da gab es Gewinner und Verlierer.

Nun zu heute. Was in den USA vor sich geht, Trump will die Deutungshoheit über alles. In California ist der Gouverneur ein sehr respektierter Demokrat, der Chancen hat für die nächste Präsidentenwahl.

Trump sucht den Konflikt, will die politische Arbeit der zweiten, grossen Partei der USA, der DemokratInnen völlig ausschalten, eine andere politische Meinung als die Seine akzeptiert Trump nicht. Das ist gegen jede Demokratie, egal wie die Verfassung und die geltenden Gesetze.

Also ist in den USA der politische Machtkampf zwischen regierenden RepublikanerInnen und unterlegenen DemokratInnen voll entbrannt. Genau das ist brandgefählich. Die politischen Tagesthemen sind nicht wichtig oder das Zentrum der Aufmerksamkeit. Es geht um einen politischen Machtkampf, nicht weniger.

Die Meinungsfreiheit in den USA ist nicht in Gefahr, sie ist weggewischt und wer dagegen ist, verteidigt demokratische* Werte, Meinungsfreiheit, nicht zu verwechseln mit der Partei, die die Demokratische Partei der USA heisst.


Felssturz in Blatten, das Wallis kennt keine obligatorische Gebäudeversicherung. Auch hier, die Eigenverantwortung wäre Sache der jeweiligen HausbesitzerInnen gewesen. Nun Totalverlust und die Medien reiten auf den Emotionen der Lesenden, Hörenden und Zuschauenden, der Gewinn war immer privat und nun Totalverlust, der nicht nur via Versicherungen, den Staat Wallis, die Nebengemeinden beglichen wird, sondern alle SchweizerInnen werden zu Spenden aufgerufen, spendeten über 11 Millionen, Ende nicht in Sicht. Immer vergleichen mit der Anzahl Betroffenen, das sind 300 Menschen laut Medien.

Sowas steht in keinem vertretbaren Verhältnis, finde ich. Ich habe Null SFr. noch einen Rappen gespendet. Ich finde diesen Medienhype unerträglich.


Greta Thunberg segelte nach Gaza, PR pur, nichtsnutzig, unerträglich wie gehypt diese junge Frau von den Medien wird. Ihre Organisation sei Hamas und Hisbollah freundlich. Weder noch teile ich. Meine politische Position:

„Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes.“ Nicht die jeweiligen gewählten Regierungen oder irgendwelche Milizen, die die Macht an sich gerissen haben.

Die Bevölkerung, die Menschen im Gazastreifen werden von Israel bombadiert und von der Hamas inzwischen als verhungernde, menschliche Schutzschilder missbraucht. Dagegen bin ich genau auf beide Seiten hin.

Fragte ich meine KonfirmandInnen, was sie mit ihrem Leben wollten, dann in dem Alter Berufsausbildung, persönliches Glück durch einEn LebespartnerIn, mit oder ohne Kinder, im besten Fall Wohneigentum und danach persönliche Präferenzen.

Allgemein der Wunsch nach Erfüllung menschlicher Grundbedürfnisse, dazu Berufsausbildung, dann persönliches Glück, sichere Wohnsituation und erst danach wurde es sehr individuell, Hobbies, Vorlieben, Sport, Engagement für eigene Werte etc.

Warum das soooo schwierig sein soll, Menschen die Grundbedürfnisse zu erfüllen via Lohnarbeit, es macht keinen Sinn. Der Mensch steht sich selbst im Weg, durch Machtgelüste, irgendwer will seine Allmachtsphantasien befriedigen, egal wie hoch der menschliche Blutzoll. Logisch geht damit Hand in Hand Umweltzerstörung.

Unerwünscht, diese Umweltzerstörung durch Allmachtsphantasien, Raffgier mit oder ohne Schlachtfelder und Bomben, Drohnen und was es alles an kriegsbedingter Zerstörung gibt, die Leid vermehrt, Geld vernichtet….. alle verlieren, selbst wenn irgendwer als Gewinner dieses oder jenes Krieges in die Geschichtsbücher eingeht…….bis zum nächsten Krieg.

Das gilt garantiert für die Kriege im Gebiet Israel-Palästina. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg und umgekehrt, je weniger der Grundkonflikt je gelöst wird. Zur Erinnerung: Jimmy Carter liess die Präsidenten von Ägypten und Israel nach Camp David einfliegen, sie verhandelten drei Wochen. Diese Arbeit Jimmy Carters, US Präsident, ist und war nachhaltig bis heute. Er arbeitete daran drei Wochen seiner vier jährigen Präsidentschaft mit Risiko total. Das ist Friedensstiftung und nein, einfach zu finden sind Kompromisse NIE.


…* Für alle, die wie ich nach heutiger Schulmedizin, weitgehend in der Schweiz eine geölte Geldmaschine, ein Fass ohne Boden finanziell, als AutistInnen ausgespuckt werden,

WORTDEFINITIONEN GERADE IN DER DEUTSCHEN SPRACHE SIND ELEMENTAR WICHTIG:

Beispiel Hobby versus Spezialinteressen. Hobby suggeriert Inkompetenz. Alles, was ich mir autodidaktisch beigebracht habe, sind hochspezialisierte SPEZIALINTERESSEN UND KEINE HOBBIES.

Hobby als Wort missfällt mir, ich sehe irgendeine Glibbermasse vor meinem inneren Auge, was Gruuuuuuuusiges.

In der Schweiz wird meine Sprachmiderheit NICHT RESPEKTIERT. Ich muss mich vor STRAFGERICHTEN SELBST VERTEIDIGEN. So geschehen am 16. 4. 2025, Tatort Amtshaus Bern. Totalignoranz der angeblichen Gerichtspräsidentin, die glaubt verlangen zu können mit drei(!) unabhängigen Hirnverletzungen hätte ich gefälligst einen HOCHBEGABTEN NORMALKOPF ZU PRÄSENTIEREN. Sowas hatte ich nie in meinem gesamten Leben und es ist glasklar, sowas werde ich nie gehabt haben bis zu meinem letzten Atemzug.

Trump entsendet Reservisten und Navi nach Los Angeles

Trump gegen den wirtschaftlich mächtigsten Staat der USA.

We3il Trump illegale EinwandererInnen en masse ausschaffen will. ist nun der Bundesstaat Californien zuoberst auf seiner Liste und die Behörde ICE greift durch.

Man musste befürchten dass Trump sowas gezielt sucht, Kravallbilder auf seinen TV Channels. Nun ist es soweit. seit fünf Tagen für Los Angeles.

Hauptsächlich friedliche Proteste, aber es hat auch Aggressive und wenns dunkel wird, gehen offenbar die Friedlichen nach Hause und die andern wollen Radau.

Bereits hat der Protest auf andere Städte der USA übergergriffen. Wir kriegen alle Geschichtsunterricht, warum sowas noch nie vorkam und wie die US Demokratie bisher funktioniert hat.

Wenn Denkansätze Trumps durchaus bedenkenswert sind, wie ers dann umsetzt, alles Katastrophe pur.

Das nach LA befehlen dieser 4000 Reservisten und 700 Navis, eskaliert die Sache, ist überhaupt nicht Gewaltausbrüche verhindernd.

Was fehlt ist ein Ghandi, er konnte Protestbewegungen führen und es kam nicht zu Ausschreitungen, im Sinne von der Sache nicht dienlich. Heute ists zu oft viel undisziplinierter.

Obwohl der Gouverneur Californiens genau um das gebeten hat, keine Randale, sich nicht provozieren lassen.

Ukraine Aktion Spinnennetz

Die Ukraine hat im grossen Stil Drohen nach Russland geschmuggelt, sie in die Nähe von russische transportieren lassen und damit Flugzeuge zerstört, die täglich als Bodenträger in die Ukraine fliegen, zivile Ziele angreifend, Tag für Tag.

Was sich die Ukraine erhofft, ist Minderung der täglichen Angriffe, weil die Trägerflugzeuge völlig zerstört oder kaputt sind.

Herausstechend wie die Ukraine weit nach Russland hinein angreifen kann durch Planung und List, inovation.

Die Ukraine gab bekannt 40 Flugzeuge ganz oder teilzerstört zu haben. Ob das so stimmt, wird die Zeit zeigen.

Sehr ausgeklügelt, dass alles mit Fernsteuerung funktionierte, es gab und gibt niemanden, der nötig war, um diese Aktion am jeweiligen Zielpunkt auszulösen, das war alles bereits erledigt. Lastwagenfahrer fuhren eine Last von dersie keine Ahnung hatten, welchen Inhalt sie an den Zielpunkt fuhren.

Auffällig die Asymetrie, Drohnen und Missiles sind billig, Flugzeuge, es sollen teilweise Flugzeuge sein, die Atomrakteten transportieren konnten, sind teuer und werden nicht mehr hergestellt in Russland. Sie stammen aus Sowjetzeiten, sind nicht zu ersetzen in naher Zukunft.

Was mich erschreckt in den Medien wird diskutiert, wie Russland einen Vergeltungsschlag ausführen werde.* Wie wenn Putin eine Legitimation hätte zu irgendwas. Putin hat angegriffen, die Ukraine ist in einem Verteidigungskrieg, die Legitimation zu irgendwas liegt bei der Ukraine, nie und nimmer bei Putin.

Niemand, zuletzt die offizielle Schweiz hat Ethik oder Moral. Alles OportunistInnen, die sich überall beliebt machen wollen, das mit einer de facto inexistenten „Neutralität“ begründen.

Dazu hat Journal21 einen Artikel, wo BundesrätInnen weggucken, damit die Schweiz als Staat, erschreckend.


…* 20 Min. ist eine Gratiszeitung der Schweiz.

Die Kommentarspalte wird nicht automatisch frei geschaltet, sondern überwacht und dann erst ins Netz gestellt. Es gibt zu dem Experten Artikel 720 Kommentare, teilweise wird darüber kommentiert, in welchem Zustand, wer, wie kommentiere.

Wenn sowas irgendeine Netiquette erfüllen soll, ich habe keine Ahnung, wies möglich sein soll.

Warum, was man früher Trolle nannte, nicht rausgefiltert wurde, weiss wohl nur 20 Min. selbst. Informationswert der Kommentare ist Null, weil solch ein Durcheinander führt sich niemand zu Gemüte, um Sinnvolles von Sinnfreiem zu unterscheiden.

Mehr als 100 Kommentare zu einem Artikel, das Ganze wird sinnlos, insbesondere, wenn gespickt voll mit persönlichen Angriffen, natürlich nicht begründet…….Einmal mehr bei 20 Min. selber denken ist VERBOTEN. Leerlauf pur.

Als ichs anguckte, der Artikel steht an zweiter Stelle, also prominent online.

Kaffeerahm in der Seitentasche des Kühlschrankes

Ich hasse es innigstens meine Wortfindungsstörungen. Seit 21. 6. 1986 sind sie omnipräsent. Früher zuckte ich innerlich. Gestern schrie ich ganz laut, als eine Person sich schöttelte vor Lachen und nicht aufhören wollte, sie solle gefälligst ihr Lachen sofort, biltzartig einstellen.

Für viele meiner Leistungsausfälle, ich giggele mit, nicht so bei Wortfindungsstörungen. Es ist eine bewusste Erinnerung an eine erste solche sehr auffällige in meiner Kindheit, Eltern und ältere Schwester schüttelten sich vor Lachen, der Ausdruck wurde zum geflügelten Wort in meiner Kindheit in der Ursprungsfamilie.

Zuder Zeit durchschaute ich noch nicht, was es damit auf sich hat, wie ärgerlich das sein werde in all den kommenden Jahrzehnten.

Meine Sprache mündlich ist korrekt und verständlich, je weniger ich mich gestresst fühle desto einfacher. Dann aus den Nichts heraus ein Versager. Für andere, die nicht in meinem Körper stecken, ists eine Rarität. Ich dagegen erlebe ein Dejavu und platze vor Wut, weil ich am häufigsten über die Sprache zur Sau gemacht wurde und werde, hochoffiziell aller Oberarschloch, egal wie trivial die Situation ist.

Alle Fachrichtungen reichen sich die Hand. Studierte JuristInnen, nichts so schön wie sog. Laien das Wort im Mund umzudrehen. PsychologInnen, PsychiaterInnen tun dasselbe, behauptend die Wortwahl habe nichts mit Neurologie dagegen alles mit ihrer Fachrichtung zu tun.

BernburgerInnen dasselbe nochmals, hier die Begründung Anstand, Erziehung und Noblesse oblige.

Dann all die übrigen Fachrichtungen, egal welches Fach und frau als Laiin verhaut sich, umschreibt laienhaft, was sie mitteilen will.

Wie pflegte Mama zu zitieren: „Mach es Sätzli!“ Ich machte Jahrzehnte meines Lebens kein Sätzli, vorauseilender Gehorsam war meine Masche. Ich konnte weit über die Hälfte meines Lebens meine Bedürfnisse in Luft auflösen. Wer so tüchtig ist, glaubte ich damals, kommt ungeschoren davon oder zumindestens am wenigsten gedemütigt.

Irgendwann fand ich mich obdachlos wieder und musste um des Überlebens willen mich für mich selbst einsetzen. Seither sprühen die Funken, wenns mir zu bunt wird.

Logisch ists ein Selbstläufer, je älter ich werde, desto häufiger passieren mit Wortfindungsstörungen. Allerseits, insbesondere mit viel Glück für die Zukunft. Natürlich bemühe ich mich nur fit und adrett mich andern Menschen zu begegnen. Bei der Gesamtbelastung, die ich momentan gewärtige, je schneller ich den hohen Anspruch an mich selbst vergesse, desto besser.

Prioritäten setzen

Da ich bald einmal zwei Umbaustellen habe, ich sollte Prioritäten setzen können, was, wann, wo erledigt sein muss.

Ist gerade schwierig, weil beides für mich neu ist, ichs nicht intuitiv begreifen kann. Uralte Muster kommen im Alter hoch, Unbewusstes. Als Kind, ich wurde zur Eile angetrieben, insbesondere beim Gehen. Also ist ein Instinkt von mir, mich zur Eile anzutreiben, abstellen kann ich das Gefühl nicht.

In mir der Dreikäsehoch zitternd vor Angst nicht zu genügen. Echt blöd, aber abstellen kann ichs nicht.

Im Pfarramt ich erlebte viele alte Menschen, die nochmals ihre unverdaute Kindheit durchgekaut haben. Nun bin ich selbst in dem Alter.

Erfahrungsgemäss bin ich zeitig fertig mit Vorbereitungen, bloss mein doofes Köpfchen gibt sich nie Kredit dafür, geschweige denn erreiche ich einen Zustand von innerer Sicherheit.

Das ganze Konglomerat erschöpfend, Leistungslevel sehr hoch von meiner Person, ab und an falle ich auseinander, rege mich auf, was dann anhält.

Unvorhergesehenes platzt rein, ein von Madenlarven überhäufter Viano, der hatte mir gerade noch gefehlt. Ich räumte 90% dieses Chaoses selbst weg, ungezählt die Stunden, die wir zu dritt in den Viano steckten, er kommt, was anderes passiert im dem Viano selten zur nächsten Flickrunde. Irgendwann findet sich eine Werkstatt, die den Viano hochpäppelt, obs diesmal klappt, ich weiss es nicht.

Heute sollte ichs ruhig nehmen, es regnet, gewittert, ich sollte ausruhen, Tempo rausnehmen. Hoffentlich klappt das. Nächstes Wochenende ist Pfingsten, während andere Ausflüge machen, ich werde ausruhen.

Vielleicht werde ich innerlich ruhiger, wenn Umbaustelle zwei gestartet ist, ich beim Zuschauen lerne, was von meiner Seite her zu tun ist ausser wegrennen vor dem Lärm.

Ich erinnere mich daran, wie ich im Pfarramt Taufeltern alles erklären musste und es tat von Anfang an, wenns das erste Kind war. Es ist verführerisch, als Fachperson zu denken, alle wären so informiert wie man selbst. Genau das Gegenteil ist der Fall, wer nicht vom Fach ist, für die Personen ist alles neu. Wenn man was einmal gehört hat, klar versteht man den Inhalt, aber gelernt ist es lange nicht. Bei mir gibts zwei Lernarten. Entweder gerade bei der Politik ist eine Meldung so ungewöhnlich, das bleibt der Ungewöhnlichkeit wegen im Gedächtnis oder was muss mehrfach wiederholt werden, bis es im Gedächtnis haften bleibt.

Auch das zurück in die Kindheit, Schulzeit, als wir alles ausgiebigstens übten, alle Fächer. Es reichte schon damals nicht, was einmal gehört und begriffen zu haben. So ist der Mensch , nicht anders. Der Witz ist aus einem Grundwissen, gross oder klein, Analogieschlüsse ziehen zu können, wenn eine neue Situation des Weges kommt.

Gerade bin ich viel zu ausgelaugt, um daran Spass zu finden. Etwas mehr Repetition, ich wäre entspannter.

Lage in Gaza und Journal21

Journal21 zur Lage in Gaza.

Können alle selbst nachlesen.

Am Schluss ein Gedicht von Fried, Zitat aus dem Beitrag von Journal21:

In seinem eindringlichen Gedicht «Höre Israel» hat Erich Fried 1972 gefragt:

Als wir verfolgt wurden,
war ich einer von Euch.
Wie kann ich das bleiben,
wenn ihr Verfolger werdet?

Und hellsichtig fährt er fort:

Eure Sehnsucht war,
wie die anderen Völker zu werden,
die euch mordeten.
Nun seid ihr geworden wie sie.

Ende Zitat.

Meine Meinung weicht bei dem theologischen Punkt von der des Journal21 ab. Israel als Staat ist insofern nicht gleich geworden wie andere Völker, als es behauptet, was kein anderes Volk tut, Gott höchspersönlich habe ihm sein „Heiliges Land“ vesprochen auf immer und ewig. Der Konflikt, Israel hat kein leeres Gebiet besiedelt sondern seit 100 Jahren zuerst Land zusammen gekauft in seinem „Heiligen Land“, England hat den Zioonisten Land versprochen, was noch nicht erobert war und der Konflikt mit der palästinensischen, ortsansässigen Bevölkerung eskaliert nun über 100 Jahre lang.

Vom Himmel gefallen ist dieser Konflikt irgendwann. Nicht immer war der Kampf der Religionen Islam, ist immer noch der ältere Bruder, Judentum und Christentum so aufgeteilt, dass Juden und Christen gegen alle andern Seite an Seite kämpften.

Im Mittelalter hatte der Islam eine hoch entwickelte Schulmedizin, die zu studieren den Christen verboten war, nur Juden waren zugelassen. Sie lernten und vermittelten ihr Wissen an die Christen weiter. Darauf beruht bis heute unsere gegenwärtige Schulmedizin.

Israel hat den grossen Unterschied als Staat, einen Anspruch auf „sein heiliges Land“. Solange dieser Unterschied besteht, es wird nie „wie alle andern“ sein, egal, was es tut. Wer je JüdInnen verfolgte, also deren Nachkommen, das schlechte Gewissen sitzt tief.

Ist Theologie, in dem Zusammenhang ein Killerargument, weil es alle andern sprachlos zurücklässt. Darauf setzt Netanjahus Politik in ungeahntem Ausmass, hat sich alle ChristInnen weltweit zu inzwischen verzweifelten ZuschauerInnen gemacht, weil „….alle Menschen sind Geschöpfe Gottes“.

Dieser ethische Konflikt zerreisst einen.

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20 Min. lässst Kommentare teilweise zu. Da können Kommentierende, bitte nicht denken, aus dem Bauch heraus ihre Meinung mitteilen.

Thema diese Nacht, der schlechte Zustand der Strassen Berns.

Ich hatte davon so genug, ein Kriterium beim Kauf meines Jura Miteigentums, zumindest bist zum ersten Nahrungsmittelgeschäft, die Srtrasse muss E-Rolli tauglich sein. Gedacht, umgesetzt.

Also kommentiere ich auf 20 Min. genau einmal. Das wurde veröffentlicht, danach sofort die Kommentarfunktion geschlossen. Kann ich beobachten, obs ein Zufall bleibt oder sich wiederholt. Ich vermute Ersteres. Thema Behinderung ist nur für Zooaffen Stories in den Medien der Schweiz willkommen, ansonsten tabuuuuu. Kein Wunder kommen wir im Alltag dauernd unter die Räder. Führt dazu, ich kaufe teilweise Lebensmittel im Jura ein und transportiere sie nach Bern…..so unerträglich ist Einkaufen in Bern.

Wenn ich meine Kreise in und um Bern mit dem Feeliner ziehe, ich gucke auf möglichst gut geteerte Strassen, Trottoire, egal was.

Mit Abstand die beste Strecke ist vor Deisswil. Dort wurde Strasse und Nebenweg für Fussgänger und Velos auseinander genommen, alles neu und frisch geteeert.

Ansonsten frage ich mich, ob Bern seit meiner Grossväter Generation gezielt am Strassenbau gespart hat. Mit starrer Hinterachse, ich liege nicht bloss in den Kurven in die Kurve. Sobald eine Strasse seitlich abfällt ich gleichs mit dem Oberkörper aus auch auf an sich geraden Strecken. Meine Hinterachse lehrt mich schnell, welche Strassen flach und welche geneigt sind.

Nur eine Frage fehlender Federung und starrer Hinterachse. Ich lerne wie eine Tänzerin meine Hüfte auf dem Sitz zu lassen und verschiebe den Oberkörper. Sowas trainierte ich bisher nie.