Neurologie und Belohnungssysteme

Übergewichtigkeit sei das Problem der Menschheit, peitschen Schweizermedien, seit Monaten den LeserInnen ein. Es wird als Problem der Einzelindividuen dargestellt, die Schulmedizin verdient und erweitert ihr Auftragsvolumen einmal mehr ins Unendlich, Wir sollens bezahlen, sie werden reich.

Lange weiss man, wie die menschliche Neurologie funktioniert und Zucker, von Menschen hergestellt ist Suchtmittel.

Nun wird gesüsst, was das Zeug hält mit Zucker, Zuckerersatz, lange tat man so, als sei Fruchtzucker bekömmlich, es ist Zucker, nichts anderes, genauso schädlich wie aller andere Zucker, bze, Zuckerersatz.

Der Markt ist geflutete, überschwemmt mit diesem wohl billigsten Zuchtmittel und das Einzelindividuum soll das Problem sein?

Viel eher die Raffgier all der Firmen, die sich an Zucker x Vermögen verdient haben, verdienen werden, die Politik greift nicht ein.

Es ist die Neurologie aller Menschen nicht nur ein individuelles Problem, es ist ein gesellschaftliches, ein staatliches Problem. Wie immer, der Gewinn durch Überzuckerung der ganzen westlichen Gesellschaft wird ptivatisiert, is in den Händen weniger Firmen, den Schaden soll gefälligst die Mehrheit, die Wohnbevölkerung berappen. So gehts nicht.

Im übrigen, noch nie in ihrer Geschichte, gabs eine suchtfreie Menschheit. Sucht gehört dazu, es gibt nichts zu verteufeln, wer welche Sucht bevorzugt, ist Privatsache. Es sind nicht die RaucherInnen der ultimative Abschaum, wies die Schweiz gerade zelebriert, Die haben Sündenbockfunktion.

Derweil, so ist in Schweizermedien zu lesen, schon junge Erwachsene Schlafpillen regelmässig konsumieren. Das gibt Zukunftsprobleme, diese Pillen ärztlich verschriebe, egal, Sucht ist Sucht, irgendwann kommen Folgeschäden.

Verantwortung übernehmen bedeutet, dass jeder Mensch lernt, seinen eigenen Körper OHNE FACHLEUTE ZU SPÜREN, so wie wir Behinderte es mussten und müssen. „Ich lernte und lerne meinen nicht zu normenden Körper kennen. Genau der ist mein menschliches Kapital im Guten wie mit seinen Grenzen. Damit fange ich in meinem Leben an, was ich will, gemäss staatlichen Vorgaben. Ich schaffte alle Schulen, ich habe einen Studienabschluss, ich arbeitete und verdiente mein Geld. Punkt, fertig.

Das ist Neurologie, individuelle. Der Rest ist ein gesellschaftliches Problem, der Markt kann staatlich geregelt werden punkto Zucker und Zuckerersatz. Wollen die Staaten im Westen nicht, dann sollen sie gefälligst für ihre Unterlassungen gerade stehen und nicht Übergewichtige verachten, verspotten, hänseln, diffamieren, es sei ihr individuelles Problem. Nein, es ist logisch, wer den Markt mit Zucker schwemmt und Kohlenhydraten, die im menschlichen Körper zu Zucker werden, diese Staaten sind Verursacher des Problems.

Zeitgeschichtlich ist Ackerbau was vom Letzten, was die Menschheit erfand. Unsere Körper haben sich noch nicht daran gewöhnt. All diese Zuckerbomben verändern die Neurologie aller. Protein und Nüsse, Beeren, nicht hochgezüchtete Früchte, Wurzeln, Wildkräuter, Wildgemüse, Pilze, erlegtes Wild, Fischfang, die Menschheit ass immer, was zu kriegen war.

Da steht unsere Neurologie. Die kann niemand mit Willen überlisten. Belohnungssysteme können verändert werden, statt Schockolade und Burger für Kindergartenkinder, Stifte, Blatt und zeichnen, Fingerfarben, einer erzählten Geschichte zuhören mit Kuscheln. Wer sein Belohnungssystem auf Bekömmliches trimmen kann, der/die gewinnt und seis die berühmte Tasse Tee oder das Schaumbad. Regelmässige Pausen, seis eine viertel Stunde mit mir alleine, das ändert meine kleine Welt. Ich kenns aus Eigenerfahrung.

Alt-Botschafter Borer

Der Blick hat ein Interview mit Borer über wie mit Trump umzugehen sei.

Borer war immer speziell, hat seine eigene Art seine Aufgaben zu lösen. Er sagt z.B. Sinngemäss, Trump ist an der Macht, Trump ist Präsident der USA, das ist Fakt.

Dann zieht er einen Vergleich mit dem Wetter heran, Es ist schlechtes Wetter, was tun? Schimpfen? Ändert sich mit Schimpfen darüber das Wetter?

Es ist unverständlich, letztlich, all das Geschimpfe und Getzetere über wie die Welt, also die menschengemachte Weltordnung sich gerade ändert in rasanten Tempo.

Emotionslos gehts viel besser. Wo liegt die Macht, wo liegt die OIhnmacht der Schweiz, was sind ihre Trümpfe, Eigeninteressen, es ist, wie es ist, Interessens- und Machtpolitík, weltweit, nicht nur bei Trump.

Ich stimme mit Borer nicht überein, mehr Diplomatie von Selenski zu fordern. Fakt ist, Selenski gab sein Bestes, es kam zum Eklat im Oval Office und hurrah, Europa wird sich erstmalig bewusst, Europa ist verantwortlich für die europäische Grenzverteidigung und Rausschmiss von Putin aus der Ukraine.Lieber spät aufwachen als überrannnt bis Lissabon, Putins Ziel. Anfangs Krieg vor drei Jahren und der Sprecher Putins verkündigte es täglich: Europa ist russisches Einflussgebiet, die USA ohne Kanada und Grönland, kann die USA haben und China gibts auch noch, sollen China und USA gucken, wer Taiwan behält oder kriegt. Putin hat grosse Pläne, sieht sich als Friedensbringer. Seine Politik ist in seinen Augen für seine Einflussgebiete eh die beste.

Alle diese selbsterkorenen Herrscher* finden sich selbst die Besten. Trump betont in jeder Rede, er sei nun gekommen, er bringe das Beste, was gerade noch seinen Preis habe, aber er bringe ein goldenes Zeitalter, genannt Amerika first.

Die USA will Taiwan dem Einfulss Chinas entzogen wissen, da hat sich längst was zusammengebraut, man erinnere sich an den Besuch Pelosis dort, sie Demokratin. In der Taiwanfrage ist die USA geeint, Demokraten und Republikaner haben gleiche geopolitische Interessen, einen anderen Tonfall, aber identische Politik.

Es gibt keine Befindlichkeitsrundelis mehr, keine Scheinprobleme, kein ewig gleiches Übersehen der realen Probleme, immer gleich wie gehabt, noch etwas fauler, dafür mehr Forderungen. Die Grünen und die Linken haben ein unendliches Regelwerk in der Schweiz aufgestellt von Gesetzgebungen fürs Hinterste und Letzte und solange weltweit gesehen es an Bildung fehlt, mit der automatisch die Geburtenrate sinkt, Bildung ist die beste Prävention gegen zuviele Geburten, solange wirds nicht perfekt sein, aber die Abflachung, dass die Menschheit sich vermehrt, sie kommt.

Also Realität auch hier annehmen nicht rumjammern, das Beste draus machen.

Wann konzesionsbereit, wann eine rote Linie ziehen, das ist dann eine diplomatische oder persönliche Entscheidung. Die Realität akzeptieren, heisst nicht sie gutheissen. Es heisst, erkannt zu haben, was unveränderbar ist, Trump ist vie Jahre Präsident, zwei davon kann er machen, was er sich vorgenommen hat, dann sind Midterms Wahlen. Seine Zeit, sich seinem Programm nach seinen Vorstellungen zu widmen, ist begrenzt.

Wenn er Europa wachschüttelt, bereits wachgeschüttelt hat, ists schmerzhaft, aber letztlich gut. Es ist nicht alles, was unangenehm ist und schmerzt schlecht. Mal die Prioritäten richtig setzen, Selbstverteidigung punkto Armeen in Europa, auch der Schweiz gehört dazu.

Ich habs nie begriffen, wie feige die Schweizerarmee ist, die im WK II in die Berge geflohen wäre, der Aggressor hätte Frauen und Kinder vergewaltigen, foltern, niedermetzeln können. Wozu eine Armee, wenn nicht dazu, die Zivilbevölkerung zu schützen? Ich habs nie begriffen, ich werds nie begreifen, nun schon über ein halbes Jahrhundert, es ist völlig irrational, die Schweizermänner verteidigen die Berge. Dort oben hätte man sie aushungern können, auf lange Sicht ist Schnee essen unbekömmlich. So konzeptlos, was man verteidigen müsse und wolle. Man stelle sich vor, es wäre danach zu Aufteilung der Schweiz gekommen

Die Schweiz, die Alpen, Mittelland und Jura den Siegermächten, immer schöne Zukunft Schweiz!

Warum Politik, wenn nicht gute Personen am Werk sind, wie Starmer, Selenski, Macron u. a., es ist mir unverständlich.

Die Hybris EWuropas gegenüber den USA, solange ich lebe. Die EuropäerInnen inklusive Schweiz herablassend über die USA. Warum ist USA Weltmacht nicht nur militärisch? Wer das ist, muss einiges richtig gemacht haben.

Fakten sind Fakten, das sagt Borer im Blick Interview. Fakten anerkennen, sich deren bewusst sein, dann erst loslegen.


.* Trump ging unwillig aus dem weissen Haus, mit dem 6. Januar 2021 schien er politisch erledigt.

Trump leugnet bis auf den heutigen Tag gegen Biden die Wahl verloren zu haben. Dann bereitete er vier lange Jahre seine nächste Wahl akribisch vor, wurde schallend ausgelacht von seinen GegnerInnen in ihrer Selbstherrlichkeit und Arroganz.

Fakt ist, Trump hatte Recht, er hat seine zweite Wahl gewonnen. Sie war nicht falsch, sie war nicht gestohlen, sie war rechtsstaatlich korrekt.

Ich weiss nicht, warum sowohl die Medien in der Schweiz und die demokratische Partei USA nonstop den Ast absägen, auf dem sie sitzen und sich wundern, wenn sie runterfallen.

4 Stufen der Alkoholkrankheit



Nun können sich ein Jurist und ein Anwalt Gedanken machen in der Stadt Bern, ob eine Person in der dritten Phase alkoholkrank, Nothilfe braucht oder immer noch nicht?

Radikalisiert zur Sprachlosigkeit

Kolumne von Frank A. Meyer bringts auf den Punkt.

Wenn die rechte Seite und sie hat begonnen zur Sprachlosigkeit radikalisiert und die Linke, der Co-Präsident SPS Cedric Wermuth zieht nach mit dem, was er diese Woche zu Trump äusserte, dann bleiben ganz viele politisch heimatlos, ich wiederhole Wermuths Worte nicht, weil definitiv nicht mein Niveau.

Two wrongs don`t make a right, sagen die Amis. Recht haben sie.

Mit Abscheu wandte man sich von den Methoden der SVP ab, diese Werbeplakalte immer mit Lügen und schlechtem Geschmack provozierend, sicherer Hafen die politische Linke, da gabs vor Jahrzehnten Identifikationspotential.

Das ging verloren, Frank A. Meyer führt aus, warum.

Er zeigt sehr klug, warum das dumme Geschwätz der Grünen, Linken, der SPS Schweiz noch schlimmer ist, als die Ungehobeltheit der Rechten. Stammtischniveau gabs immer, mehr Bildung, Einbetten dieser Klientel in gepflegtere Sprache, da wo sie sprachlos sind und sprachlich pöbeln, ihnen etwas gepflegtere Sprache verleihen, nicht den Zeigefinger heben, moralisieren, sondern Sprache verleihen, die breiter als der Stammtisch Sprachgebrauch akzeptiert ist.

This Jenny war so ein Beispiel, der sich Sprache angeeignet hatte, die TV tauglich war. Man muss inhaltlich nicht übereinstimmen, aber ich guckte damals noch die Arena, ein This Jenny war authentisch, was er politisch äusserte, es war sein politisches Lebenswerk, es war TV-tauglich.

Heute, das Geschwätz einer Arena, ich schaue es mir seit über einem Jahrzehnt nicht mehr an, den Kindergarten, dass sich nie ausreden lassen, die Ideologie der andern nur ersetzend durch die eigene Ideologie, nie zuhören, keinen Konsens……….es kommt nicht gut, es kam historisch noch nie gut, es reicht, wenn wirs tagtäglich gerade als Behinderte z.B. in der Stadt Bern erdulden, erleiden müssen.

Nie hätte ich mir vorstellen können in der Schweiz ein Binnenflüchling sein zu müssen.

Das ist z.B. ein Kollateralschaden der Politik des Co-Präsidiums SPS: Cedric Wermuth richtet seine infantile Sprache an Präsident Trump. Er könnte in den Spiegel gucken, dieselben Worte an sich und seine Co-Präsidentin richten und zu denken beginnen: Um Gottes Willen, wohin haben wir eine SPS in den letzten Jahrzehnten geführt? Warum wählen frühere SPS WählerInnen heute aus Protest SVP, in der Verzweiflung, nie aus Überzeugung?

Genau, damit die Linke eine Ohrfeige kriegt, politisch, aufwacht und wieder sich auf ihre ursprünglichen Werte besinnt, den Unterdrückten wie den ArbeiterInnen, den Behinderten politische Heimat, Sprache und Bildung zu verleihen. Bildung, eigener Lohn, ermächtigen, nicht vulgäre Sprache.

«19’918 registrierte Straftaten von häuslicher Gewalt ist eine zu viel»

So 20 Min. im Text zu unbewilligten Demos in Zürich und Bern.

Auf dem Foto, was dieses Plakat zeigt, steht: „19’918 registrierte Straftaten von häuslicher Gewalt sind 19918 zu viel!“

Diese Zahl ist ohne Dunkelziffer zu verstehen. Wie hoch sie ist, bleibt das Geheimnis der betroffenen Frauen und Kinder.

Irgendwo im 20 Min. Text, sinngemäss, es sei ermüdend immer für dieselben Themen reden, demonstrieren und im Alltag kämpfen zu müssen.

Ich erinnere mich gut, wie vor fünfzig Jahren wir weiblichen Teenies und Frauen dachten, dass es nun besser werde und ein halbes Jahrhundert später steht in Bern, in der Deutschweiz, die Frage wie eine Elefant im Raum, was wurde erreicht und mit welchem Aufwand.

Trump stellt ein Kabinett zusammen, bestimmt Musk als Chef von DOGE, schon nach zwei Wochen, alles umgekrempelt, mit sechs Wochen im Amt, die USA ist eine andere, die NATO unwiederbringlich geschädigt, die Wirtschaft, kein Mensch weiss wie die auf trumpsche Art funktionieren könnte, die Weltwirtschaft.

Trump macht ungeniert Druck und hat eine Machtposition.

Warum haben Frauen Mühe in der Schweiz im entferntesen nur soviel voranzukommen ion 50 Jahren wie Trump mit seinen ersten Dekreten als Präsident?

Es ist eine Machtfrage, denke ich und Frauen sind im allgemeinen dazu erzogen, ein braves und liebes Mädchen zu sein, was sich im Erwachsenenalter fortsetzt.

Nicht einmal der Punkt hat sich in Frauengehirne eingebrannt, dass Mann nicht Frau schlägt.

Irgendwas ist ein Tütenkaspar, popt alle naselang wieder auf, dagegen wirken die Versuche, jeweils die Kinder anders zu erziehen recht hilflos, hinterher betrachtet.

Was es genau ist, ist offenbar zu unbekannt, sonst wären die Erfolge überzeugender, wenn frau genau wüsste, was zu ändern ist umnd mit welchen (Macht)mitteln..

Politische Gefangene-. Geiselbefreiung USA, die Mama eines Enthaupteten prägt die Politik

Wenns absolut unerträglich ist, Frauen müssen die Menschlichkeit vertreten gegen alle Regierungen weltweit. Es ist nicht so, wie westliche Demokratien glauben machen, sie seien „menschlicher“, das Menschlichste überhaupt, was es weltweit gibt.

Es gibt Risse in diesem imaginären Bild. Selbst betroffen zu sein, wird nicht in Psychiatrien entsorgt, dort stumm gefoltert mit Pillen und der ultimativen Forderung nie Gerichte anzurufen.

Das ist verschleudertes politisches Potential, was gerade durch Betroffenheit zu politischer Verbesserung beitragen kann und beiträgt.

Die Bilder gingen um die Welt der Enthauptung des jungen Mannes. Tod, gewaltsamer Tod und die Todesart, alles weckt Emotionen bei den Hinterbliebenen. Welche Mutter schenkt einem Kind sein Leben, ums dann so enden sehen zu müssen? Keine!

Also es geschah, das eigene Kind ermordet, Enthauptung die Todesart. Seine Mama liess nicht locker, kontaktierte die Regierungsstellen, wurde von Telefonleitung zu Telefonleitung geschoben, alles kassifiziert, sowieso niemand zuständig für den Mord am Landsmann, geschweige dessen Angehörigen.

Mit Obama begann das Umdenken, es wurden die Bedürfnisse nicht bloss derer, die in fernen Gefängnissen gefoltert wurden, sondern auch derer die zuhause bangten und mitlitten, in Traumatisierung, Ratraumatisierungen versanken, nicht zu vergessen Flashbacks, 7 Tage die Woche, 24 Std.pro Tag, 365 Tage pro Jahr eruiert, ernst genommen und umgesetzt in Zuständigkeiten.

Eine Crew wurde zus. gestellt, Merkmal Authentizität, sicher Fachpersonen, aber am wichtigsten mitweinen können, Einfühlungsvermögen zeigen, Zeit haben mitten in der Nacht oder im Morgengrauen, Telefone nicht abklemmen und wenn sie drei Stunden dauern, es war ein Paradigmenwechsel, der begann, vorbereitet wurde, immer oberstes Gebot: Nie lässt die USA Landsleute alleine, sie holt sie nach Hause.

War vorher die Devise, eine USA lasse sich durch keine Macht der Welt erpressen, begann man mit allen, auch TerroristInnen, zu sprechen, Deals zu machen, Gesetze anzupassen, nach Hause holen, oberstes Ziel. Ganz egal wie ists nicht. Es gibt Erlaubtes und Verbotenes, bezahlt mit Geld wird nicht.

USA in der Klemme, wo ist die Grenze des moralisch Vertretbaren? Die Nüchternheit mit der Emotionen cool gemeistert werden, ist beachtlich. Es wurden in „hard talk“ Extremfälle auf den Tisch gelegt, wos richtig wehtat, z.B. Griner gegen den Tiergartenmörder u. a.

Da wird antizipiert, ob ein aus westlicher Sicht schlimmster Verbrecher, der Jahre in westlichen Gefängnissen gesessen hat, überhaupt noch an sein früheres Verbrecherleben anknüpfen kann. 14 Jahre weggesperrt, so ein Fall, das Netzwerk dahinter hat sich längst anders organisiert, andere darin sind eliminiert, die Zeit geht vorwärts, eine Lücke von 14 Jahren, erwischt worden, gezeichnet, weil verurteilt, insofern nicht mehr „unsichtbar“, anonym, sondern bestbekannt. Es ist davon auszugehen, dieser Mensch wird nicht zurück gehen können in sein altes Umfeld.

Trump hat eine Geiselbefreiung selbst organisiert, von Präsident zu Präsident. Wie diese Methode einzuschätzen sei, eine Frage. Nun, was immer nützt, es ist ein solch delikates Geschäft, niemand kann richtig-falsch unterscheiden, wenn jmd. in den USA landet, das ist aller Bemühungen Ziel und dass nicht mehr US BürgerInnen unter fadenscheinigsten Begründungen gefasst und weggesperrt werden, als Austauschware mit den USA.

Das wird statistisch erfasst, genau erhoben, ob diese Zahlen nach oben schnellen. Trotz Paradigmenwechsel, der unter Obama begann, es geschah keine Erhöhung der Fallzahlen.

Nur gestreift wurde in dem Interview das Thema Verhandlungen, die Gefangenen, Geiseln konnten nicht befreit werden, es blieb bei Verhandlungen, die zu keiner Befreiung führten.

Z.B. die Hamas liess Geiseln frei, einige davon sind DoppelbürgerInnen u.a. auch USA.

Hier der Link zum Interview.

Was Trump entsorgt hat

Dieses Gerede, dass ein Gegenüber seine Befindlichkeit über vermeintlich Schwächere schüttet, sehr beliebt in grün-roten und Psychiatrie- resp. PsychologInnenkreisen wird eingedämmt, wer unter ferner liefen läuft, darf den Mund halten bzw. Trumps Laune ist das Mass aller Dinge.

Das war immer unausstehlich, wenn ProletarierInnen mir Knigge beibringen wollten bis zum 20 jährigen Tüpfi.

Sie haben Null Ahnung, wie verschlagen die Bernburger im Kanton Bern regieren und funktionieren gegen 800 Jahre eine Hochzucht von Etikette, man kann Personen vor deren Ohren zu Kleinholz hacken, sie verstehen Null und Nichts.

Es ist die Sprache codiert, tönt nicht einmal unhöflich, der Fall ist klar.

Wenn ich zur Elite gehöre, so erzogen wurde, gedrillt und dann kommt ein Psychiatrietüpfi noch in der Anlehre, weiss nichts, aber ist strukturell ermächtigt und bildet sich ein, wirklich Erwachsene rumkommandieren zu können.

Trump ist nun das Mass der Menschen, er sagt, wos lang geht. Er versteht die Sprache der kleineren(!) Gegenmacht. Will irgendwer, irgendwas bei ihm erreichen, man lerne schnell nicht Trump Psychologie und erziehe ihn mit erhobenem Zeigefinger, wies der Bundeskanzler Deutschlands und gängige Medien in der Schweiz und deutschem Raum nonstop monier(t)en.

Man lerne die Sprache der trumpschen Macht, ohne sich ihm zu unterwerfen. Ein Gegengewicht zu Trump bildet ein geeintes Europa, was sein Gewicht in jeder Hinsicht einschätzen kann. Wer zu hoch pokert, könnte fallen, wer Widerstand gibt, zum Voraus berechnet hat, was er kosten wird und ob der Preis z.B. den EuropäerInnen nachvollziehbar zu erklären ist, solche PolitikerInnen brauchts nun, das eigene Ego weit hinten anstellen.

Irgendwann, wenn Trump an der Macht bleibt, nicht strauchelt, was jederzeit eintreten kann, aber Trump konnte sich immer retten, irgendwann kommt diese Erkenntnis in der Schweiz an. Es geht um Macht(politik) nichts anderes.


Die Prinzessinen und Prinzen in der Schweiz werden ganz und oft leer schlucken, wenn sie eines schönen Tageslernen müssen, es geht gerade nicht um sie selbst und ihre Staubkorne auf ihren Geleisen, es gibt Wichtigeres im Leben als ihre Befindlichkeitsrundelis, sie die Hähne im Korb bzw, der Güggel auf dem Miststock.

Wie solls mehr SoldatInnen geben, wenn die Schule nicht erzieht, rumgurckt, dieses Befindlichkeitsrundeli Denken bei zu vielen einpflanzt.

Zu meiner Zeit wurden Gymeler im Turnunterricht fürs Militär vorbereitet, gedrillt. Ein weiterer Ort, das eigene Ego ist irrelevant, es geht darum mit der Waffe in der Hand, das Vaterland verteidigen zu können.

Schon wieder ein Wert, das eigene Land zu verteidigen, der höher steht, als das kleine viel zu aufgeblasene Ego!


Last not least sowohl Trump und Putin predigen ihr Hofchristentum, Trump verdient Geld mit seiner Bibel und Putin diktiert seinem Patriarchen, was er zu denken hat, tun und lassen soll.

Die Ukraine hat sich längst auf ihre ordthodoxe Kirche berufen, die mit RPutins Orthodoxie nichts zu tun hat.

All diese Pseudochristen, die in der Schweiz, ohne Gnade beahaupten „christliche Werte“ zu vertreten, können sich zu den „christlichen Werten Putins und Trumps rechnen. Damit will ehrlich gelebtes Christentum in seinem ganzen Pluralismus rein gar nichts zu tun haben… wies entwerde Schwanger oder nicht schwanger gibt, gibts nicht halbes Christentum mit Gnade und allen Sünden, die ChristInnen sich nicht träumen mögen für sich und die andern werden gnadenlos abgekanzelt, wes der Parteipräsident Grossen mit Nationalrätin Ameti tat, sie säkularisiert, keinem Glauben zugehörig, dann wurde es rassistisch, alle aus dem Orient sind Koran. Während gerade Grüne für sich Säkularisierung postulieren, sie behaupten weltweit als Einzige ein Recht auf Säkularisierung zu haben, ein Zeichen, in ihrer Vorstellung der Moderne. Via religiöses Etikett wird Hinterwältlertum angepappt.

Ich weiss, wer im Konflikt zwischen Grossen und Ameti der Neandertaler ist aus dem Berner Oberland. Gewiss nicht die Liberofrau Ameti.

Grossen hat wohl noch immer nicht begriffen, dass die kath. Kirche Schweiz ihn, nicht ameti theologisch in die Schranken gewiesen hat. Könnte für ihn, nicht Ameti, politische Konsequenzen haben. Würde ich befürworten, wir Frauen haben tausende von Jahren Patriarchen kommen und gehen gesehen. Immer wenn die soziale Ordnung des ATs, aufgeschrieben vor 3000 Jahren moderner ist als die Grünen und Linken in der Schweiz, dann gibts keine Notbremse, solche Menschen werden nach oben befördert, Berset ist in den Europarat „befördert“ worden. Er findet sich wichtig, hoffentlich kann er in seinem neuemn Amt weniger Schaden anrichten als im Bundesrat als Alphadiva. Sowas, die grosse Hoffnunf´g, der jung Gewählte, hinterliess verbrannte Erde, was anderes kann Berset nicht, viel PR mit Null Substanz, ausgerechnet zuständig für KK und IV und Freizeit der IVs. Alle Stiftungen, Vereinigungen, Behindertenorganisationen waren im Departement Berset, nur dort wird das ganze Leben Behinderter abgewickelt. Jedenfalls so wäre es vorgesehen. Wenn schion behindert, bloss ein Departement, will ich das Justiz^departement als zuständig für Behindertenbelange, ABLEISMUS NACH GELTENDEM STRAFRECHT ABGEHANDELT, das wäre gerade sehr wichtig.

Der Rest, die IV brauchts selten, Behinderte sind weniger oft krank als sog. Normale, also um die müssen sich die KKs viel intensiver kümmern. Wo und wie Behinderte ihre Freizeit verbringen wollen, garantiert nicht nochmals SEGREGATION IN DENSELBEN KREISEN. Ich wähle nie eine Behindertentruppe für meine Freizeit. Was ich lebenslänglich gefasst habe vor dem ersten Atemzug, ist eine Last, garantiert nicht zu vermehren. Wenns 2 bis 3 auf tausend Geborene trifft, dann will ich mir unter den 997 Verbleibenden selbst aussuchen, mit wem ich Freizeit verbringen will. Machen alle so und Behinderte sind diesbezüglich stinknormal. Genau uns wird befohlen, wo überall wir gefälligst nicht normal zu sein hätten. Es ist genau umgekehrt, alle Behinderten sind als Menschen von weitem zu erkennen, also sind sie hauptsächlich normal und die Behinderungen sind, bezogen aufs Ganze minimal selbst bei sog. schwerem Behinderungsgrad, eine schulmedizinische Erfindung des 20. Jahrhunderts: „Leichter, mittelschwerer, schwerer Fall“….ähm Ihr oder wir? Guckt mal in Eure Spiegel und erkennt, wir lassen uns nicht auf unsere Defizite reduzieren, aber Ihr seid sehr defizitär, viel zu oft unerträglich defizitär mit Eurem Schubladendenken.

Menschen, alle Menschen sind hauptsächlich MENSCHEN NICHTS ANDERES.

Frauen als Handelsware

Ich gucke wohl die falschen Filme, eben erster Teil der Lebensgeschichte des Fräuleins Faber, das, weil der Vater zu früh starb die Farbwaren Firma übernehmen musste, weil sie klug, intelligent und selbständig denkend war.

Was das Fräulein im Film sagt, heute sind diese feministischen Forderungen in der Schweiz nicht eingelöst.

Während ds Fräulein ins Korsett geschnürt, über ihre unausgesprochene Liebe Gedanken macht, der Falsche hatte sie geküsst, duelieren sich die zwei Männer, die Pseudoanklage zum Duell reinste Lüge, Frauen sind Handelsware, ihr Wille zählt nur, wenn sie die Mittel zur Durchsetzung selbst in der Hand haben.

Darin habe ich eine lebenslängliche treffliche Ausbildung genossen, ich setze durch, was ich selbst in der Hand habe, die Einstellung der Männer, eine Fabrik, ein Finanzimperium samt Frau, reinste Handelsware, dabei arbeitet diese junge Frau von früh bis spät. Das bleibt sich ewig gleich mit Ausnahmen. Männer tun wichtig, Frauen arbeiten rund um die Uhr, können sie nachts schlafen mit Kleinkindern ists ein Wunder und schon beginnt der Tag.

Männer brauchen selbstredend möglichst ungestörte Nachtruhe oder lieben ihre Frauen im Arbeitspensum, dann helfen sie nachts.

Frauen sind wie Schaufensterpuppen , bzw. deren Kleider mit Preischild dran, das mag einen beliebigen Betrag nennen. Das ist die Oberfläche, die Fassade der Gesellschaft.

Als Pfarrerin, als Alleinerziehende, als Behinderte, ich kenne zu gut, wies hinter dieser hübschen Fassade verlogen zu und hergeht.

Natürlich erträgt Frau alles mit Stoischer Ruhe, je schwieriger die Situation, desto stoischer meine Ruhe.

Einziger Fehler bei mir, ich stelle mein Denken nicht ab, meine Achtung vor solchen Kantonen, vor solch einem Staat ist in Verachtung umgeschlagen, dafr gibts eine Provokation: „Wäre ich im arabischen Raum geboren worden, meine Bestimmung ist die Gelehrte zu sein.“

Was will Mann? Nochmals das Patriarchat hoch leben lassen, endlich zugeben, dass die bisherige Gleichberechtigung mehr Schein als Sein ist in allen Kantonen, in denen ich lebte??

Frauen sind Handelsware und das romantische Gerede ist, damit Frauen treu bleiben, was immer weniger funktioniert.

Bloss der Gag ist kein Mann, diese Entscheidung macht unabhängig, echt frei! Was habe ich mir Männergeplapper angehört auch nachehelich. Um meinen Intellekt gings nie, ich schloss immer Kompromisse in mir selbst, wog ab, ob Aufwand und Ertrag ein akzeptables Gleichgewicht hätten.

Nun stehe ich vor der Aufgabe, wie ich mich in mein Familiengefüge der Wahl einbringe, welche Visionen ich für Mädchen und Jungs habe. Garantiert keine Softies, eigentlich so wie ihr Papa könnten die Kleinen werden, er lebt vor, was in der Schweiz die grosse Ausnahme ist, obwohl das Gegenteil erzählt und behauptet wird.

Putin hat zu hoch gepokert

Inhaltlich weiss die Welt nichts. Inhalte kommuniziert Trump praktisch nie. Die grossen Linien kommuniziert er, keine Details.

Russland hat er ohne Rest der Welt, den roten Teppich ausgerollt, der Weltmacht USA, was sie will punkto Ukraine, der Rest fällt an Putin.

Selenski wurde in der Folge, Trump Plan, Weltmacht, wie ein Junge im Oval Office abgekanzelt.

Europa rieb sich verschreckt die Augen, Druck auf Trump, Bündnisverräter, glasklar Weltmacht, die ihre Verbündeten vergrault, was diese erns nehmen, Ukraine, ein souveräner Staat teilt niemand nicht einmal die USA in Interessensgebiete auf, OHNE EUROPA.

Heute denkt Trump, Weltmacht, die grösste, über Sanktionen gegen Rutin und Russland nach.

So schnell gehts, während Putin und Russland im Freudentaumel weilen, weil – Achtung Irrtum auf gleicher Augenhöhe mit Freund Trump – die Ukraine hat unter fehlender Aufklärung sofort massiv gelitten, Putin Infrastruktur zersört in grössem Ausmass je pro Zeiteinheit.

Putin hat Trump nicht zugehört, er will als Friedenspräsident in die Geschichte eingehen, er ist die Weltmacht, keine andere gibts, nur untergeordnete Nationen, dazu gehört unter ferner liefen Russland und nioch fernerer liefen die Ukraine.

Niemand störe Trumps Mission, niemand zerstöre, wenn Trump der Friedenspräsident ist nach Eigendefinition.

Russland lege sich nie mit der USA an, -Putin huldige Trump, im besten Fall gibts Lob über den korrekten Anzug.

Was inhaltlich folgt, wir werdens wissen, wenn Trump wieder spricht oder handeln lässt.

Eine hierarchische Weltordung ist zu erwarten Modell Trumpdesign. Alle Ressourcen werden in die Waagschale geworfen, globalisierte Wirtschaft inklusive.

Vermutlich werden interessierte Kreise erfahren, wo nach Trumps Einschätzung die „wahre Macht“ liegt, Sillicon Vally ists nicht, die sind Trumps Schosshündchen, er deren Präsident.

Es ist ein Hochseilakt, Trump zu ehren, Inhaltlich streng zu bleiben, um wiederum von Trump respektiert zu werden, Trump will nichts Schwaches, Trump will Stärke, Starmer, GB kann die Kunst, Macron anders aber auch, Meloni kanns aber hat innenpolitisch Zerrissenheit……. neue trumpsche Spielregeln, je flexibler, desto erfolgreicher, die PräsidentInnen, die die Interessen ihrer Nationen vertreten.

Selenskis Brief wurde von Trump wohlwollend aufgenommen, die Ukraine zum sturen Esel in die trumpsche Sichtweise schon fast freundlich zurückgestuft. „Esel du stures Biest, soll Trump ziehen, stossen, schwwitzen, kein Kraut ist gegen einen sturen Esel gewachsen, Schläge nutzen nichts. Lieber Trumps sturer Esel als Putins Hund an der Leine.

Wie Selenski, seiine Regierung, seine BeraterInnen in Windeseile immer sofort erstaunlich gelassen und nützlich für der Ukraine Interessen agieren und reagieren, das mache ihnen eine westliche, viel zu verwöhnte Demokratie nach. Ists Zufall oder nicht, Starmer in GB muss Jahrzehnte politisches Versagen innen – und aussenpolitisch zusammenkehren, Selenski hat kein Bilderbuchland, Ukraine im Verteidigungskrieg, drei Jahre lang, die EU hat mit Zeigefinger stets auf die Korruptiob´n in der Ukraine gezeigt, es gibt Oligarchen, Bigplayer mit politischen Meinungen und Einstellungen, es gibt, es gibt, es gibt…..Landwirtschaft, Stahlindustrie (ehemalige), Atomkraft. Wer solche Ressourcen verteidigen muss, der ist gefordert.

Die Schweiz hat nichts, keine Bodenschätze, nur Heidi und Geissenpeter und den politischen Mund viel zu weit aufgerissen, Bescheidenheit täte Not. Was früher Vorzeigeunternehmen waren, ist längst in Verruf gekommen, die politische Schweiz verschliesst ihre Augen.

Wo ein Land liegt, die Lage prägt das politische Geschehen. Es ist nicht egal, wo Länder auf der Weltkarte liegen. Australien alleine hats ruhig, als natürliche Angriffsbremse rundum Wasser.

Sowas kann frau in Mini bei alten Burgen bewunder, die haben einen Wassergraben , Zugang via Zugbrücke. Wasserzugang versus Landzugang, ein Unterschied.


Vor was, vor wem, hat Trump Respekt? Bisher hat er überall befohlen, er ist der Präsident der grössten Weltmacht, darunter versteht er was anderes, als langjährige PolitikerInnen. Sie müssen den neuen trumpschen Knigge sehr schnell lernen, die Interessen ihrer Nationen via trumpsche Redekunst einbringen, es ist, wie es ist, was Jahrzehnte, Jahrhunderte galt, Trump diktiert gerade die neuen Spielregeln, die jederzeit ändern können.

Eins ist klar, Trump ist der mächtigste Mann der Welt, wer keine Bücklinge macht vor der Tatsache, fliehe ans Ende der Welt, sein/ihr nacktes Überleben ist in Gefahr.

Trump wird isoliert

Europa stellt sich selbst auf. Nur Ungarn hat sich auf die Seite Putin/Trump geschlagen.

Diesmal ists kein Mauerbau, der die Enflusssphären gegeneinander abgrenzt, UDSSR versus Europa/USA, Westliche Demokratien, ich denke jedes demokratische Land, die Verfassungen sind anders, die Gesetze gleich, wenn sie gleiche, international anerkannte Werte vertreten.

Die UNO, das ist erstaunlich, die UNO konnte immer viele Nationen an denselben Tisch bringen, die Schweiz aussen vor und einige Staaten, man glaubt es nicht, in welche Gesellschaft sich die Schweiz jeweils begab und begibt.

Ich google rasch ein Beispiel:

Was sind wir stolz als SchweizerInnen, in der UNO spielen wir unsere klassische Vorreiterrolle, wurden im Jahr 2002 als

190 Staat

aufgenommen.

Die ersten paar Zeilen aus Wikipedia zur Gründungszeit der UNO:

Die Geschichte der Vereinten Nationen umfasst die Entwicklung der Vereinten Nationen von ihrer Gründung im Jahr 1945 bis zur Gegenwart sowie die Entwicklung ihrer Vorläuferorganisationen und der Idee internationaler weltweiter Konfliktregelung. Sie reicht zurück bis zur Ersten Haager Friedenskonferenz im Jahre 1899. Seitdem hat sich die internationale Organisation zu einer 193 Staaten umfassenden Verbindung zur Sicherung des Weltfriedens und zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit entwickelt.

Ab 1899 kam der Gedanke auf, sich die Köpfe einzuschlagen, werfe jedes Land, jede Nation zurück in seiner Entwicklung, viel schöner wäre es Frieden zu lernen.

Zwei weltweite Kriege und im Kriegsendjahr dauerte es genau vier Monate und die UNO stand, war gegründet, Herbst 1945.

Es dauerte genau 103 Jahre, die Idee war 1899 geboren und die Schweiz hatte genug „beobachtet“ um beizutreten.

„beobachter“ Während der Covidseuche, der Bundesrat fühlte sich wohl in der Rolle des Beobachtenden.

Gerade bedeutet „beobachten“ politisch nichts tun, immer auf der falschen Seite stehen. Diesen Spott, diesen Sarkasmuss, diese Ironie, verdient sich unser zerstrittenes 7er Kollegium mit Alphamännchen und -weibchen redlich.

Konsensdemokratie? Konsens zwischen rechts-links Schema, vergessen wir es. Wie überall gerade, Populismus hüben und drüben, entlang diser Linie Radikalisierung, Blockierung, das Stimmvolk ist sich dessen überdrüssig, seit die BGB unterging und die Blochersche SVP zu radikalisieren begann, die Linke sich raduíkalisierte, heute ein Co-Prasiduim kennt, Technokrat und Technokratin, noch unbrauchbarer als die SVP.

DAS will was heissen, unbrauchbarer als Blocher und seine AnhägerInnen, vorbei am Stimmvolk, vorbei an der Wohnbevölkerung, nicht vorbeigezielt an der eigenen Beweihräucherung, nie zu vergessen, dem Füllen eigener Geldbeutel.

Jacky for president, linke Populistin, arbeitet sich am Mietmarkt ab, stellt Forderungen je unrealistischer desto medienwirksamer. Kinder lernen als nächstes zu zweit im Bett zu schlafen, keine Privatperson will sich mit diesen MieterInnenforderungen rumschlagen, linke Arroganz inklusive, etwas Respekt und Anstand täten Jacky gut anstehen, statt „Rassismus, Rassismus“ zu schreien.

Ich als Hausbesitzerin lasse in meine Liegenschaft nur Menschen rein, die Respekt, Anstand, Höflichkeit kennen, erwünscht Fröhlichkeit und Lachen, das Leben ist schwer genug.

Ein Beispiel, man kanns auf alle politischen Themen ausdehnen, logisch begründen, herleiten, nichts einfacher als das. Populismus wird nicht die Antwort sein, nicht im Dorf, nicht in der Stadt, nicht im Land, nicht weltweit.

Konsens heisst das Zauberwort, Meinungsvielfalt aushalten, nicht zum Krieg als imerialistisches Gehabe greifen.

Trump will der „Friedenpräsident“ sein, Blutvergiessen in der Ukraine und Gaza mit Diktat der Beendigung des Kriegsgeschäfts: Ukraine, glasklar Putin diktierts. In Gaza, die Hamas kann sich in Luft auflösen, Diktat durch Netanyahu.

Dabei übersieht Trump flott, dass er Gegensätze befiehlt, man schaue sich die jeweiligen Verbündeten an.

Wenn das friedlich sein soll, die USA sind bald einmal marginalisiert, isoliert und werden nicht gross, sondern sind so klein wie nie zuvor, je länger Trump unwidersprochen dort wütet.

Widerspruch gegen Trump muss Taten beinhalten, Worte reichen nicht.

Europa hat begonnen den Schutz der Ukraine aufzugleisen, noch ist sie höflich mit den USA und Trump. Das kann sich mittelfristig ändern.

Was Trump nie bedenkt, diplomatische Softkills kommen aus Europa, USA hat Waffen, inklusive Atom. Was soll er mit Waffen, ohne Softskills, wenn er „Friedenspräsident“ sein will? = Irrealis der Vergangenheit.

Es ist die Antwort aufgegleist, der Backlash kommt vermutlich wirtschaftlich: Es gibt China. China die Wirtschaftsmacht für/gegen Europa ohne USA.

Trump ist ein schlechter Geschäftsmann, der sämtliche Nationen vergrault, um Deals zu machen!