Le Scouarnec

Wenn das stimmt, was in wenigen Online Medien geschrieben steht, dann weitet sich die Opfergefahr auf chirurgische Operationen aus.

Wie ist das möglich, chirurigscher Eingriff, Vollnarkose, Täter und potentielles Opfer sind sich selbst überlassen, Ersteres in Narkose?

Was ist los mit der Schulmedizin, was bietet sie für erschreckende Freiräume, die missbraucht werden können?

Lange vorgewarnt, es gab Warnungen vom Ausland, es gab eine viermonatige Strafe, wie immer, Macht, die Familie, die Ärzteschaft, der schon verurteilte Täter inzwischen 73 Jahre alt und nun soll ein Gericht tagen, alles aufnehmen, man rechne mit vier Monaten bis alles verhandelt ist, um dann ein Urteil Fällen zu können.

Was begreifen die, die von weitem zuschauen und zuhören?

Mir drehts gerade den Magen um, dachte ich doch, Unfallchirurgie, das betrachte ich für mich als schulmedizinische Möglichkeit, wenn ich verunfallen sollte, was Gott bitte verhüten möge.

Ist sie das?


Mir hilft die „Monstererzählung“ nicht.

Wenn irgendein Mensch, irgendwo auf der Erde einen Gedankenblitz hat, in dem Fall kriminell, dann gibts bestimmt anderswo Menschen mit derselben Blitzidee, oft in derselben Zeit.

Ums harmloser zu diskutieren, Erfindungen, wie Elektrizität, Glühbirne, Autos, Eisenbahnen……. irgendwann war die Zeit irgendwie „reif“ und teilweise akribisch wird herausgesucht, wer, wo der Ersterfinder war. Fpührend oft England und Deutschland, das auto Mobile war so genial, es verwandelte sich vom Luxusgut binnen einiger Jahrzehnte zum aller selbst bewegendem Transportmittel.

Der Luftraum wurde nicht allgemein, nur am Boden da läuft ganz viel von selbst und Menschen steuern, einfach genug ist diese Ausbildung.


Zurück zur kriminellen Tat, Sexualität deren Inhalt.

Über die Jahrzehnte, die ich lebe, es gab es immer. Zur Hippiezeit war der Vati in Linden, Kanton Bern Gemisch von Religion, sexuellen Straftaten und diese kleine Gemeinschaft…….irgendwann flogs auf.

Das ist eine Verkettung unglücklicher Umstände, es gibt Opfer.

Das gibts heute noch, das bleibt, die Häufigkeit selten, vermutlich nicht jährlich, aber es kommt vor.

Einzelpersonen im Visier, obwohl alle Angst haben draussen, wenns dunkel ist etc. am gefährlichsten ists in den eigenen vier Wänden, an dem Ort, was Frau und Kinder zuhause nennen. Lösung dieses Problems nicht in Sicht, im Gegenteil, die Fallzahlen gehen hoch.

Machtstrukturen z.B. am Arbeitsplatz, egal wo, egal welche Berufsbranche. Bloss damit, dass Männer in Restaurants dem Servicepersonal nicht mehr auf den Hintern klatschen dürfen, ist dieses Problem lange nicht gelöst.

Uniprofessor Studentin, alle Profs an der Uni zu meiner Zeit waren korrekt, einer nicht. Einer ist einer zuviel.

Dann die Lüge, am schlimmsten seien die kath. Priester bis neulich gewesen. Das glaube ich keine Sekunde, sie sind schon aufgeflogen, andere behandeln die Staaten als Einzelfälle.

Bloss warum treten diese Einzelfälle gehäuft bei Sport auf? Liegts an der Tätigkeit Sport oder liegts am Kleiderwechsel und Duschen, fehlenden Kontrollen?

Meine Generatin erinnert sich. Wann kommt eine Zeit, in der sich weder Frauen noch Kinder erinnern werden, weil nichts vorfiel? Oder gibts immer mehr zu erinnern, weil zukünftig Frauen sich zu Straftäterinnen emanzipieren? Böse Stimmen behaupten, die Straftaten der Frauen nähmen zu, auch auf dem Rechtsthema? Ist der Staat Frauen gegenüber blind?

Punkto Frauen als treibende Kraft, ich erinnere mich nicht an Gerichtsfälle. Mittäterinnen ja, Haupttäterin nein.

Tabus im Westen, in Demokratien

Menschen in der Schweiz sollten nachdenken, sollten Nachrichten von heute verbinden mit Nachrichten von gestern, vor einem Monat, 100 und 1000 Jahren.

Wer den jeweils suggerierten Emotionen folgt, die/der können leicht einseitig informiert werden, emotional reagieren, gar manipuliert werden. Wer Emotionen aufsitzt, der/dem wünsche ich gute Gesundheit.

Trump verstehts meisterlich, Emotionen zu schüren. Nur er weiss, was er wirklich will. Kommt irgendwas von der Seite, ich mache mich klug, obs nur in einem Online-Portal kommt, ein Medium die ultimative Schlagzeile raushaut.

Für Trump sollte es keine Fake News Statistik geben, sondern der Vergleich zwischen seinen Worten und Taten und Letzteren Zickzack Kurs.

Aufreger gibts gerade in Hülle und Fülle, Zusätzliche brauchts nicht. Im Gegenteil, es sollte rauskristalisiert werden, was Worte sind, nur Worte und was weltpolitisch zur Gefahr wird, geworden ist, sich langsam entfaltet, evtl. Wochen braucht, um erfassbar und be-GREIFbar zu werden.

Leiden offensichtlich

Der fünfte Gefangenenaustausch zwischen Hamas, die drei männliche Geiseln frei liess und Israel.

Besonders die Geiseln werden iin Grossaufnahmen in den Medien, TV gezeigt.

Diesmal die dDrei in braunen Trainingsanzügen, Palästinenser freigelassen aus Gefängnissen Israels haben graue Trainer an.

Zufall oder nicht, es gab optische Parallelen. Abgemagert alle drei, links und rechts flankiert von bewaffneten Hamaskämpfern, die sie beidseits am Oberarm hielten.

Ein Aufschrei ging durch die Medien, schlecht behandelt, Hunger, vermutlich Folter. Diese Männer ein Schatten ihrer selbst.

Oft ist bei Geisel Übergaben eine Art Bühne, dahinter das Meer.

Was wir auch sehen im Westen, wie zerbombt der Gazastreifen ist, wir hörten und sahen, wie Israel Grenzposten zu Gaza schloss, Hilfsgüter nicht rein liess.

Während Israel alle Ressourcen hat, um Gefangene rechtskonform zu behandeln, Gaza war maximal abgeriegelt und wude laufend zerstört.

Der Westen vergleicht nicht Gleiches mit Gleichem.

Ich bin erstaunt, wie Menschen in Gaza überlebten und überleben und ich befürchte, zuerst wurden die am vorzeigbarsten Geiseln und Gefangene ausgetauscht, nun wurds härter, irgendwann gehts um Leichen, dessen muss sich der Westen bewusst sein. Es ist gerade Waffenstillstand in einem grausamen Krieg, nicht Hollywood mit Happyend

Irgendwann sinds Leichen, die nach Israel zwecks Bestattung zurückkommen werden. Es ist nicht „besser“, wenn es Überlebende gibt. Der Krieg ist so schlimm gewesen, wie er war. Glasklar Hunger war von Israel als Kriegswaffe eingesetzt worden. Menschen wollen irgendwo einen Hoffnungsschimmer, in der gestrigen Übertragzung sowas wie, wenigstens haben sie überlebt, bloss es ist keine Fillmgeschichte, es ist deren reales Leben, was sie niemandem erzählen können, so schlimm wars.

Ich habe nachgedacht und nachgedacht, es war klar, dass es die eigenen Geiseln treffen muss, wenn Gaza hungern musste bis hin zu Hungertoten..

Schlimm.

Schlimm.

Schlimm.

Das erhöht hüben und drüben die Trauma. Alle sind Menschen, alle leiden unermesslich.

Was Menschen, Menschen antun, gestern sah man es einmal mehr im TV. BBC macht sich in dem Artikel Gedanken, so gehe es nicht weiter, es müssten permanente Lösungen her.

Das wäre die einzige gute Schluss, wenn alle involvierten KriegstreiberInnen und bis zu den Friedenstauben nur noch eins wollten, endlich zwei Völker, die nun soweit seien, friedlich den Umgang zu erlernen, ohne solche Bilder.

Manchmal ists so in der Menschen Geschichte, etwas ist so unerträglich, ein holpriger(!) Neuanfang kommt danach. Man hofffts für diese beiden Kriegsparteien, solange ich denken kann, weit über 60 Jahre.

BBC erwähnt auch, wie die palästinensischen Gefangenen von Israel gefoltert werden, ein Gefangener wurde geschlagen bis er frei gelassen wurde, nichts mit, dieser Name steht auf der Liste, damits besser aussieht, er wird nun hoch gepäppelt. Genau umgekehrt, solange er gefangen ist, wird geschlagen mit Kabeln. Dieses Schlagen mit Kabeln, man liest es von verschiedenen Nationen, die foltern.

Keine ÖV Vergünstigungen

Weil ÖV mit meinen Behinderungen nur lästig ist, ich habe nicht einmal ein Halbtax.

Punkto ÖV, die Kostenwahrheit gibts nicht in der Schweiz:

Was es immer gab, war Monatskarten, Jahreskarten für Berufswege. Das Personal für den Arbeitsmarkt, es muss an den Arbeitsplatz, das galt als gemeinsamer Wille, dafür gabs Abos.

Nun aber ist die Schere aufgegangen: ÖVs sind übervoll, wenn Arbeit beginnt, endet, SchülerInnen fahren, bei deren Zurückfahren ist oft nicht Hauptverkehrszeit, was günsig ist, der ÖV wird gebraucht, fern der Stosszeit.

Es wäre eine nationale Aufgabe, den ÖV in Stosszeiten zu entlasten, zeitlich breiter zu nutzen, die Infrastruktur gibts.

Passieren tut nichts Wesentliches. Was geschah, viele Arbeitsplätze beginnen Schalterzeiten erst um neun oder gar 10 Uhr. Wenn die Arbeitszeit nicht um 8 Uhr beginnt, ist das klug punkto ÖV.

Vor Jahrzehnten, jammer, jammer, der ÖV sei zu teuer, das Halbtax kam. Mit Halbtaxt und der/die KundInnen bezahlen den halben Preis. Nun ist die Schweiz für den ÖV verantwortlich, also bezahlens die SteuerzahlerInnen.

Welche Augenwischerei, nominell ist das ÖV Ticket billiger, aber die Steuern, die bleiben anteilmässig.

So läuft in der Schweiz vieles: KK Versicherung. Prämienwahl, Francisenwahl, das ist den Erwachsenen bekannt, es können praktisch alle auswendig nennen, wie hoch ihre Prämie und wie hoch die Francise.

Spitäler gehören den Kantonen, alle bezahlen den Kantonen Steuern, dem Bund und den Gemeinden.

Wer bezahlt was, je komplizierter das System, desto schwieriger die Kostenwahrheit.

Schule, öffentlich, gratis, Schulreformen, es wird teurer und teurer all diese Experimente punkto bessere Schule. Viele Boomer und Ältere kommentieren, denken, dass ihr Unterricht frontal war, weniger aufwändig und was wir alles lernten, nachfolgende Generationen lernten einen Bruchteil davon. Wissen zu vermitteln wurde in der Schule an den Rand gedrängt, es geht um Individualität, Enwicklung aller SchülerInnen von irgendlechem Lehr- und Hilfspersonal, die oft selbst unreif sind. Wenn Blinde Blinde führen, es wird teuer, aber nie besser.

Nun wird politisch die Weltlage aufwändiger, weil _Verteidigung zu einem beherrschenden Thema mutiert. Das goldene Zeitalter ist lange vorbei, gerade Trump und Musk lehren, Nationen müssen sich um ihre Datensammlungen in ihren Computerzentren kümmern, bevor sie zum Staatsstreich missbraucht werden. Demokratien wacht auf. Silicon Valley, diese Geldmaschine, die Staaten liessen ihre Kiefer runterfallen, guckten zu, über 30 Jahre, minimalste Regluierungen, nun muss was getan werden.

So kann ich fortfahren und fortfahren, es muss sich viel ändern, der Schlaf war zu lange, zu ausgiebig. Nein, es geht nicht mehr so weiter, wies immer gegangen ist.


Was Trump und Musk in den USA anrichten, selbst wenn die Menschheit keine andern Krisenherde hätte, es genügt, um weltweit Probleme zu haben. In diesen Wochen geschieht es, in groben Zügen nur sind die immensen Auswirkungen bekannt. Einzelbeispiele werden genannt.

Jahre später kommen die Statistiken; US Hilfsprogramme eindedampft, das gibt erhöhte Sterblichkeit zuerst von Kindern, dann Erwachsenen. Bleibts so, wie Trump und Musk es aufgleisen, das gibt Tote. Die Statistiken dazu einmal pro Jahr in der Schweiz.

SRF Sparprogramm Kommentare

Kommentare sind keine repräsentative Umfrage. VerteidigerInnen von SRF gibts nicht, schlechte Stimmung. Sendungen, die mir in extremis auf den Wecker gehen, es gibt andere, denen gehts ebenso.

Z.B. Happy Day ist sooooo emotional. Menschen in Not, dann kommt ein Schicksal, was einen das Blut in den Adern gefrieren lässt, HausbesitzerIn, Renovation oft von wenigen Räumen, nicht ganze Liegenschaft. All diese Renovationen sehen egal, wie das Haus gebaut wurde, genau gleich aus, ewig und zurück gleicher Stil, nix Individuelles.

Wo diese Tränendrüsendrückerei nicht aufgeht, wer ein Haus besitzt, ist besser gestellt, als MieterInnen. Armut, Hilflosigkeit, ja durch die Schicksale, aber es ist eine Elite, die Elite der HausbesitzerInnen.

Es gibt viele Themen, die gehen nur noch auf die Nerven. SRF es ist wohl irgendwann eine Crew gewesen, die sich gefunden hat, dann ausgewählt hat, was zu ihr passte etc. etc. an der Bevölkerung vorbei. Wir wollen uns spiegeln in TV Programmen, nicht ewig Minderheitenschutz vorgesetzt bekommen. Als behinderte Person, es gibt nicht eine Sendung, bei der ich mich als behindert identifizieren könnte, Es gibt das Exotischte, was an einer Mehrheeit vorbeigeht, nicht repräsentativ ist und die grosse Minderheit Behinderter hat Null und Nichts.

Das war und ist von SRF unkluge Politik, die oberste Etage sei viel zu gross. Das müsste ich überprüfen, um nicht vom Nachplappern lügen zu lernen. Was als Kommentar kommt, repetitiv, teilweise mit Zahlen, die stimmen oder nicht, die Teppichetage ist zu umfassend und zu teuer.

Ich finde es auch, SFR ist verbrannte Erde, diese Institution kann geschlossen werden.

Ich hätte gerne z.B. vom Bundesrat all so oft hochoffizielle Stellungnahme, was die Schweiz denkt und tut, wo Schwierigkeiten auftauchen, wo Erfolge, wo man vorwärtskommt.

Von anderen staatstragenden Institutionen, ich hätte gern PressesprecherInnen, das gibt ein Selbstbild, keine Riesenschlagzeile und dahinter gibts nicht einmal eine Mücke. Das nervt an den Medien, auch SRF.

Ich vergleiche mit europäischen Nachrichten und CNN. Da sehe ich einfach, welche Geschehnisse wo beschäftigen und was nur ein Online Newsportal. Entweder ists lokal oder zum Vergessen.

Kam die Fussball WM in Katar, kam SRF mit „Investigativ Journalismus“ zur Fifa und deren Machenschaften. Das Timing war denkbar ungünstig, man wollte Fussball gucken, nix mit investigativ now.

Man war in Bier- und Festlaune, dieser Journalismus setzte sich nicht durch. Niemand nahm das Thema auch nur auf. Es war kein Thema und schon gar nicht zu dem Zeitpunkt. Gnadenlos versenkt. Nirgendwo wurds aufgegriffen, nicht verifiziert bzw. falsifiziert, es war KEIN THEMA.

Das ist ein Beispiel.

Gefahr durch USA Pläne

Journal21 bringts auf den Punkt.

Trump ist Gefahr. Schlechte Erfahrungen aus seiner ersten Amtszeit, Reaktion Angst.

Wer hat schon dieses Intensivwissen von Journal21? Arnold Hottinger, selig, war lange NZZ Korrespondent an ganz verschiedenen Orten, u. a. Libanon. Wikipedia schreibt von 1961 bis 1991.

Das Wissen von Journal21 geht mehr als ein Jahrhundert zurück. Ich konsultiere immer Journal21 für dieses Gebiet, was viele arabische Länder umfasst.

Der Konflikt, arabischer Sprachraum, also Ismael und Isaak.

Diese Erzählung könnte heute geschrieben worden sein, Hagar, Ismaels Mama verachtete die kinderlose Sarah.

Wie im Brennglas: Wer wen verachtet, so eindeutig ist es nimmer mehr.

Entmenschlichung der je anderen Seite ist längst zweifach geworden, noch schlimmer im Kollektivgedächtnis je Trauma der Deportation, Zwangsumsiedelung,, WK II Juden im Ghetto, Gaza ist für zwei Millionen ein Ghetto, nun zerbombt, ein zerbombtes Ghetto.

Sobald die Strasse nach Ägypten offen war, Krankentransporte aus Gaza nach Ägypten in Spitäler.

Die freigelassenen Geiseln kamen in beste Spitalpflege in Israel mit ihren Familien, Privatsphäre, alles am TV vermutlich weltweit ausgestrahlt.

Wer am schlimmsten dran war, in einer Kolone von Ambulanzen, egal ob Zivilperson oder Militär, alle nach Ägypten in Spitäler.

Merke: Das rote Kreuz, der rote Halbmond, mischen sich nicht in Kriegsgeschehen ein, gerettet werden Menschenleben aller Kriegsparteien, natürlich ZivilistInnen, zuvorderst Kinder.

Ein verbindendes Gefühl, rettet unsere Kinder, rettet unsere Zukunft, scheint Völker zu verbinden diese menschliche Einstellung, zuerst die Kleinen. Helft unsern Kindern.

Nie hinstehen für eigene Fehler

Mein „Lieblingsrolli“ hat gestern schon wieder ein plattes Hinterrad eingefangen.

Wie wir alle verstehen, es ist Herr Niemand schuld.

Uuuhhhh….. vielleicht, es könnte sein, also in Extremis, ich bin anderer Meinung.

Habe ich bekannt gemacht.

DAS sei gefälligst per Tel. zu erledigen…..Ich und Tel. ein klassisches Antidreamteam.

Der Geschulte punkto Rechtfertigungen hob an und mit dem ersten Halbsatz war klar, diese Firma lehnt jede Verantwortung ab, ich solle gefälligst zuhören. Muss ich nicht, ich hängte auf, zum Zuhören verdonnert mich lange niemand mehr. Ich bin AHV.

Trat vor Monaten der Fall ein, diese Firma und RBS Bus machten in Gümligen bei den roten Ampeln einen Blechschaden. Busse sind dort orange eingefärbt, also RBS, was eine andere Firma ist. Hoffentlich haben sie denselben Versicherer, die Diskussionen sind endlos, wenn zwei Firmen Recht haben wollen. Ich stand mit Auto an der roten Ampel, guckte aus der Perspektive dem Unfall zu.

Ich sahs, aber die Interpretation ist schwierig. Ich dachte beim Zuschauen, die eine Firma hätte mit ihrem Verkehrsmittel das andere zur Seite gestossen. War dann nicht so, war mehr als ein Blechschaden, z.B. Scheiben sprangen raus.

Wenn alle Recht haben, warum sind Scheiben kaputt gegangen?

Ich musste an dem Tag mehrfach mit dem Auto in das Gebiet. Für mein Verständnis war die Umfahrung schlecht signalisiert, das für Stunden. Irgendwann fuhr ich weiträumig anders, es war mir zu dumm geworden, irgendwas verstehen zu wollen, ohne Verkehrsschilder: Darf man durch Zubringerstr., weils andernorts versperrt ist?

Als ich zum letzten Mal durch musste, war endlich fertig, die letzten Berufsautos wurden bestiegen und die Strasse frei gegeben.

Was war der Auslöser? Garantiert was Kleines…..was Stunden dauerte, bis es wieder i. O, war. Ich schaute verblüfft zu, wies geschah, dachte das komme nicht gut, dann, das darf nicht wahr sein.

Von meiner Perspektive sah ich nicht die Länge der involvieren Verkehrsmittel. Das eine war ganz anders positioniert nach dem Unfall, als ich erwartet hatte vom Zuschauen her. Zuschauend dachte ich, die linke Frontecke häts bloss erwischt. War falsch, es hatte die eine Frontseite erwischt.

Wie die Perspektive täuscht, zum Glück wurde ich nicht befragt, ich war längst weg. Ich gaffe nie, ich empfehle mich.

War auch gestern so, zwei Personen, ein E-Rolli, mindestens fünf sind schuld, wenn zwei involviert sind. Ist die heutige Zeit. So denken diese, noch im 1. Arbeiutsmarkt, hätten sies gut gemacht.

Welch ein Irrtum, die VerbraucherInnen, die KonsumentInnen sind überall hässig:

SRF war in den Medien, weil SRF das Programm ausdünnt, Kommentare sind schlecht gelaunt, es gibt unterschiedliche Gründe. Was klar ist, nicht alle sind gleich alt, nicht alle gucken dieselben Programme, aber 95% sind schlecht gelaunt.

Heute Auto Zulieferer in der Schweiz für Autos in Europa, v. a. Deutschland. Ein anderes Thema als SRF. Wieder unterschiedlichste Kommentare, fast alle schlecht gelaunt.

Sowas gabs früher nicht, diese Stimmung, es gehe alles den Bach runter. Ein Kommentar heute, er /sie sei aus Europa ausgewandert schon lange, habe es nie bereut.

Andere fliehen nach Europa und einige fliehen Europa.

Bunt ist die Welt der Menschen je nach Perspektive.

Musk und Trump

Musk hat die Kontrolle seit Samstag über die Staatsfinanzen der USA übernommen.

Während Trump und Netanjahu tagen in den USA, alle Medien sich auf dieses Ereignis konzentrieren, Ausnahme Watson , meldet CNN länst, die Demokraten seien aufgebracht, wie der reichste Mann der Welt sich in die USA Finanzen einbringe, überhaupt nicht rechtsstaatlich legitiniert, aber blitzschnell, seine Crew, die er überall aussendet haben sich Zugang verschafft, Musk weiss alles, was im Interessenskonflikt zu seinen Firmen steht, er hat so informiert Wettbewerbsvorteile gegenüber Giganten wie Bezos, Zuckerberg Nvidia und wie sie alle heissen.

Was fürs Auge, wie lachten die Medien über den Ausschnitt der Begleitung Bezos, derweil geschieht, nur scheinbar hinter den Kulissen, nie Dagewesenes.

Es bleibt zu bezweifeln, ob Demokraten rechtsstaatlich richten können, was nun Musl´k ausführt.

Ein Dauerbrenner, Demokratien ausgenutzt durch antidemokratische Kräfte, die Gegenwehr soll demokratisch erfolgreich sein?

Wir werden dabei sein, bei dem, was laufend kommt. Es wird uns treffen, Atlantik dazwischen oder nicht, wir sitzen in demselben Boot.

Immer öfter wird verglichen, wie Hitler zu seiner Zeit mit denselben Mitteln Deutschland übernahm. Trump schwört die USA laufend drauf ein, es sei ein Preis zu bezahlen, aber die Zukunft sei fantastisch, Fragt sich nur für wen?

Man übernehme Behördencomputersysteme und hat einen riesigen Datenberg mehr feindlich als freundlich übernommen. Geht ganz einfach. Wenn Rechtsstaatlichkeit nicht eingehalten wird noch Demorkatie, was kümmerts? Getan ist getan, damit sind die Datensätze feindlich eher als freundlich infiltriert und bekannt.

15 Järiger in England erstochen

Es sei der Vierte allein in diesem Jahr in England gewesen.

Messer als Tatwaffe. Messer gabs immer. Es müsste untersucht werden, wie SchülerInnen früher ihre Schwierigkeiten lösten. Ich denke nicht, dass Menschen, also die heutige Jugend schlechter ist, als wir oder andere früher.

Die Kultur hat sich geändert, Kinder werden anders erzogen, sowohl was Kinder können sollen je nach alter und wie ihre Eltern sie erziehen sollen, solches hat geändert.

Gehts mit weniger Toten? Dort müsste man suchen, welche Erziehung zu Minimierung von Gewalt führt, wie Eltern von Anfang an, Werte setzen können in der Kindererziehung, die nützlich sind.

Schulwege waren früher länger, wir marschierten, wir gingen, im Frühjahr sahen wir das Erwachen der Natur, im Sommer die Hitze, im Herbst Blätterrascheln, bunte Farben, im Winter schliderten wir auf dem Pausenplatz über gefrorene Pfützen.

Wir hatten zu tun, wir erlebten, ab 11 Jahren und ich hatte einen Pfadidolch in meiner Ausrüstung, etwas früher Sackmesser und schnitt mir damit flott in meinen Finger.

Toben, Musse, Selbstorganisation der Kinder und Teenie. Klar schauten uns die Mütter zu hinter den Vorhängen oder guckten, wenn wir mit hochroten Köpfen einander anschrien, hinter den Vorhängen.

Irgendwo liegt das Wissen, zunehmend werden Handys aus dem Unterricht verbannt, endlich. Ich vermute Segen darin, wenn www Zeit beschränkt wird. Das gibt Raum für Erlebnisse in der Interaktion mit Kindern und Umwelt, mit allem, was Kinder und Teenies lernen wollen und können, Grenzen inklusive. Fast alle SchülerInnen stecken am meisten Zeit in Fächer, die ihnen nicht liegen.

Was kann man, was nicht, diese Grenzerfahrung, lernen mit Frust umzugehen, was lernen zu müssen, was einem Stinkt, wie wir sagen.

Enormer Schuldruck herrscht beim nicht Schulfach Sozialkompetenz. DAS ist nicht Schulstoff, wer sich an Regeln hält, gut ist. Die Idee nie tue jmd. irgendwann irgendeinen Knopf auf, ist Druck pur. Es reicht, wenn SchülerInnen Stoff lernen, sich entsprechend ihren Vorlieben verhalten und ihnen ihre Privatsphäre bleibt.

Lehrpersonen machen Fehler, ihre freudschen Projektionen sind unerwünscht. Ich denke, SchülerInnen mangelt Privatsphäre. Ihre Freizeit auf Social Media ist nicht privat, nein weltweit öffentlich.

Dreijährige Mädchen sollen sich schminken, Barbieset mit Schminke für diese Altersklasse. Statt Öffnung für Erwachsene, fertig mit Bodyshaming ausser, es geht um tödliche Erkrankungen, da nicht wegschauen, das Pendel schägt aus, wie noch nie. Auf dreijährigen Mädchen lastet der Druck, Schminke, Schminke.

DAS kann gesetzlich gerecgelt werden: Vor der 7. Klass und Geschminkte waschen sich in der Schultoilette sauber. Kein Staat ist Dreijährigen geschminkten ausgeliefert.

Indexworte

Während die Wokness allen, die nicht so, wie sie denkt, den Mund verbieten will, alles indexiert, gehört definitiv indexiert folgende Worte.

  • Dämlich-herrlich. Beide sind frauenfeindlich, ersters kamm vor weniogen Tagen geballt vor in Watson Kommentaren
  • Eingeschränkt, beeinträchtigt etc. Alle Missbildungen von Wörtern, die suggerieren Be-hinderungen seien nicht kompensierbar, was die meisten Behinderten instinktiv tun. Wir kompensieren, manchmal weit über unsere Kräfte hinaus.
  • Mongoloid, wurde mir gegenüber von Fachpersonen, Physio ins Gesicht geschleudert, ich korrigierte.
  • Behinderte seien Last. Das Klischee wird gedroschen ohne Selbstreflexion. Fiele die Mehrheit weg, lebten Behinderte in einer Behindertenmenschheit, wir kämen klar, es steht zu vermuten, dass weniger Kriege geführt würden. Ansonsten Behinderte sind normal punkto schlechter Charaktereigenschaften nix mit Behinderte, leidgeprüft sind „Heilige“.
  • Wertlosenversicherung
  • Geburtsverbrechen, sorry Geburtsgebrechen
  • Medizinische Diagnosen nicht bezogen auf die Gesamtheit der PatientInnen. Stets wird versucht, wenn die Medizin nichts weiss, eine Psychiatriediagnose unterzujubeln, die Uneinsichtigkeit in der Diagnose selbst enthält, natürlich endlos viele Psychopharmaka. Wehren sich die/der PatienIn, ists ein Selbstläufer, die Medikamente sind zu erhöhen, Die/der PatientIn schweigt (noch) nicht……Sehr gut gegen Systemkritik am Gesundheitswesen in der Schweiz, politisch Andersdenkende etc., etc.,
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