BAG zu Suchterkrankung in der Schweiz

So zählt die offizielle Schweiz.

Man beachte, welche Suchterkrankungen weder erfasst noch gezählt werden, wieviele Suchterkrankungen diffus bleiben, PolytoxikerInnen finde ich nirgendwo.

Z.B. Kokain wird im Abwasser gemessen, sei höher übers WE in einer Stadt wie Zürich. Es handle sich um kontrolliertes Verhalten, diese Menschen könnten mit Kokain umgehen, seien im ersten Arbeitsmarkt integriert.

Stellt sich die naive Frage, ob die Arbeitsleistung dieser Personen zur Zufriedenheit der jeweiligen KundInnen ausfällt oder eher nicht?

AnwältInnen stehen unter dem Generalverdacht sich Kokain zu konsumieren. Wenn ein Anwalt mir hätte meine Rechnungen bezahlen sollen, das und alles andere nie korrekt schaffte, ist er zwar im ersten Arbeitsmarkt tätig, bloss wie lange noch?

Diese Arbeitsleistung unzureichend wie sie bereits ist, ich behaupte, das geht nicht gut bis zu seiner Pensionierung, damals war er in seinen niederen 40er Jahren, zeugte sein drittes Kind und soll so über 20 Jahre arbeiten können? Das ist eher zu bezweifeln. Süchte können sich lange verstecken, weil der Suchtkranke leugnet, ich als Kundin konnte es nicht fassen, welche Fehler die Arbeitsleistung dieses Anwalts aufwies, war intensiv damit beschäftigt, ihm hinterher zu rennen und aufzuräumen, was er verschlampt hatte.

Nur weil ich Suchtkrankheiten in- und auswendig kenne, sehe ich Jahre oder Jahrzehnte zum Voraus, dass sich da was zusammenbraut.

Nehmen wir an, dieser Anwalt schafft es zu arbeiten bis zu seiner Pensionierung, welchen Schaden hat seine Berufsarbeit genommen? Er geht mit Kundschaft vor Gericht. Ob KundInnen Gerichtsfälle gewinnen oder verlieren, für die Kundschaft ists wichtig, sonst gingen sie nicht vor Gericht.

Sowas hat Konsequenzen, es nützt einer Kundschaft nichts, wenn hinterher mit Jahrzehnte Verspätung auskommen wird, diese Person war jahrzehnte lang suchtkrank.

Betrifft einen Oberarzt im PZM, der vor seiner Pensionierung wegen Suchterkrankung seine Arbeit nicht mehr ausführen konnte. Das PZM hat den Berufsschaden, also die PatientInnen u.a. mich, nie unterrichtet, dass der Oberarzt, lange vor seiner Arbeitsunfähigkeit durch eigene Krankheit völlig unbrauchbar war, weil selbst suchtkrank.

Da lügt sich die offizielle Schweiz was vor, was irgendwann zuerst als Einzelfälle, irgendwann en masse ans Tageslicht kommen muss.

Wenn die Babyboomer alle pensioniert sind, fehlen Arbeitskräfte. Wenn von den verbleibenden Arbeitskräften zu viele realiter suchtkrank sind und MitarbeiterInnen ihre Arbeit zusätzlich erledigen müssen, wird die angespannte Arbeitssituation grösser.

Wann ist der Kipppunkt erreicht? Irgendwann stellt sich diese Frage nicht mehr nur theoretisch. Die platzt irgendwann rein mitten in die Politik. Niemand soll dann dereinst heucheln, man habe es nicht kommen sehen. Es ist eine Frage der Teilmengen. Es gibt Unvorhergesehenes. Eine zu frühe tödliche Erkrankung. Für Betroffene ein Einzelfall.

Die Schweiz zählt Tote, erfasst sie statistisch mit Jahrgang und Alter. Diese Zahlen können schwanken, es gibt einen Mittelwert. Dasselbe gilt für Unfälle und anderes, was statistisch erfasst wird.

Was ist mit all dem, was nicht erfasst wird? Wieviel Unbekanntes erträgt ein Land?

Das sind Fragen, die ich mir stelle. Es reicht nicht, festzustellen, wir seien eine Suchtgesellschaft. Man müsste das Wort „Sucht“ aufschlüsseln und beziffern können, um zu wissen, was es bedeutet, welche Folgen es hat.

Dasselbe gilt fürs Wort Demenz, was eine unentdeckte Vorlaufszeit hat, jahrelang. Wenn nun einE MitarbeiterIn Leistungsausfälle hat, könnte die Schulmedizin Früherfassung, wüsste man bereits, das ist der Anfang von Demenz, die dereinst, in 10 Jahren diagnostiziert werden wird, alle könnten besser reagieren, die ArbeitgeberInnen, das persönliche Umfeld, …..bis hin zur Bautätigkeit, weil erfasst werden könnte, ab wann ein solcher Mensch auf Krankenpflege statistisch, nicht als Einzelfall, angewiesen sein wird.

Volksgesundheit ist ein wichtiger Faktor, der immer wichtiger wird, weil die Schweiz überaltert ist und zu wenige eigene Kinder produziert hat. Guter Rat ist teuer, Zuwanderung alleine, löst das Problem nicht.

Essstörung bzw. Magersucht

Verschiedene Medien berichten. Ich werde diese Berichterstattung beobachten. Wenn das stimmt, dass eine grüne Nationalrätin Magersucht hat, eine psychische Behinderung, die das Denken dominiert, dann wünsche ich der so regierten Schweiz eine wunderschöne Zukunft.

Es betrifft die grüne Partei, die natürlich alles im Griff hat oder evtl. auch nicht.

Ich bin behindert, weil meine Mama magersüchtig war. Eigene Betroffenheit macht in dem Fall wahrlich betroffen. Offiziell wird in dem Fall dieser Person noch(?) nicht von Behinderung geschrieben.

Essstörung ist eine beschönigende Umschreibung, so wie wenns um eine Kleinigkeit ginge. Tut es nicht. Damit einher geht ein Bündel von Eigenschaften, eher schwierig zu ertragen, weil extrem.

Statt sich ihrer Magersucht anzunehmen, sie zum Hauptthema ihres Lebens zu machen, bis sie damit leben kann, also Stabilität erreicht hat, diese medienwirksame Eröffnung, sie leide. Das kann erfahrungsgemäss nun in zwei Richtungen kippen, 1. sie wird geschont, weil etc. oder 2. Die Kritik an ihrer Person hat nun Kanonenfutter. Vermutlich je nach politischer Farbe geschieht beides zeitgleich. Das könnte heftig werden.

Beispiel, diese Nationalrätin, Meret Schneider will alle Katzen in der Schweiz kastrieren lassen. Wer denken kann, denke. Will der Mensch lebende Katzen dezimieren, kann er das jederzeit, ohne eine solche Radikalmethode einzuführen.

Katzentransporte quer durch Europa und zurück sog. zur Tierrettung, ein sehr lukratives Geschäft mit zu oft traumatisierten Tieren, unterstütze ich nicht. Da werden Tür und Tor geöffnet zur Misshandlung von Tieren und ungebremster Vermehrung andernorts. Das zu bekämpfende Problem wird nicht gelöst, aber verschoben, politische Lügen inklusive.

Stets geht mit der Überpopulation der Katzen die Mär einher Katzen seien eine Gefahr für die Vögel, was nicht stimmt. Es ist die Landwirtschaft, der Mensch, der die Vögel dezimiert hat, nicht die europäische Hauskatze, die nicht fliegen kann, aber manchmal Vögel jagt.

Im Tierbedarf sind sämtliche Katzenhalsbänder mit Glöckchen bestückt. Solch gehaltene Katzen klingeln sich ihre eigenen Ohren voll, Vögel können sie, so behindert, nicht jagen.

Aber es passt in der Grünen politisches Konzept, dass Katzen moralisch schon fast böse seien, weil sie Vögel jagen. Bloss genau zum Jagen sind Katzen da. Es ist sehr fragwürdig, wenn Menschen behaupten, besser zu wissen als die Natur, wie die Tierwelt zu funktionieren habe.

Verantwortung des Menschen wäre, verwilderte Katzen zu dezimieren, nicht aufzupäppeln und gut ist.

Es ist ein zu starker Eingriff in das persönliche Leben vieler KatzenhalterInnen, ihnen per Gesetze vorzuschreiben, was sie zu tun hätten. Vernünftige Menschen sind vernünftig. Unvernunft liess sich noch nie ausrotten, das kann der Mensch versuchen, wie er will.

Ob das, was diese Grüne Politikerin will, in sich selbst vernünftig ist, bezweifle ich sehr.

Scheint eine Zeiterscheinung zu sein, bevorzugt werden Extreme nicht die Vernunft. Es muss irgendwas Extremes sein, dann ists politisch cool genug, um Schlagzeilen zu machen und Meret Schneider rückte eben in den Nationalrat als Ersatz nach.

Was ist bloss los mit unserem Zeitgeist? Es ist eine falsche Annahme, die Schweiz sei eine Insel der Glückseligen. Ist sie nicht, Ihre Demokratie hat dieselben Schwächen wie Demokratien andernorts auf der Welt, evtl. ein Auslaufmodell genau wegen der Polarisierung der Politik, die am Volkswillen vorbei politisiert, der Unmut wird laufend grösser darüber.

Watsonkommentare zu Meinungsfreiheit

Gottschalk ist verbal entgleist, was Watson einen Artikel wert ist. Zuerst gehts los, was die armen Männer alles nicht mehr dürfen, sehr weit unten, beginnt die Fragestellung, wo fängt Redefreiheit an und hört sie auf? Soweit ichs gelesen habe, gings nur darum, ob jemand eine andere Person beleidigen darf.

Meiner Meinung nach, hat das mit Redefreiheit wenig zu tun. Wenn jmd. wie ich täglich beleidigt wird, sobald ich meine Wohnung verlasse, so dass ich mich immer rüsten muss, dann wirds schwierig.

All diese Bemerkung zu meiner Behinderung und weil ich hinke, hätte ich einen „schlechten Charakter“ sind so unterirdisch, es haut mir immer öfters den Nuggi raus. Mit der Möglichkeit im Jura zu übernachten, kann ich Distanz schaffen, bin weg. Suche sich, wers nötig hat ein anderes Opfer oder viel besser, kehre endlich vor seiner eigenen Türe.

Meinungsfreiheit hört nicht da auf, wo eine Person einer andern widerspricht.

Oft falle ich Menschen ins Wort, schütze mich dagegen, ewig den gleichen Mist mir anhören zu müssen, besser wird er nie.

Es ist eine Taktik, meistens Männer aber auch Frauen, die wollen ausgesprochen haben, was sie denken. Da der Denkansatz nicht korrekt ist, nützt alle Wiederholung nichts.

Bsp.: Im letzten Altersheim war das Essen ganz schlimm. Ich ass, was ich auf dem Teller hatte, verlor immens an Gewicht innerhalb weniger Monate. Also wars zu wenig. Bloss wer verlangt Nachschlag, wenns nicht schmeckt? Essen ward zur Pflichtübung.

Nun ist mein Körper bis auf den heutigen Tag im Hungermodus. Sobald ich Verdauungsprobleme bekomme, ich esse nichts. Muss ich aber, ich überspringe maximal eine Mahlzeit. Das führt nun zum Jojoeffekt, so dick wie jetzt war ich noch nie.

Grund zur Reklamation habe ich. Am Tel. hatte ich die Finanzabteilung dieses Altersheimes. Ich zählte Fakten auf, warum ich den Restbetrag nicht bezahle. Er widersprach, er fühle sich in seiner „Ehre“ verletzt, also Social Blaming. So versuchte er mich mundtot zu machen.

Ich hatte einen mittleren Wutanfall, weil das gängige Praxis ist.

Zudem hat das der Straftäter vor Strafgericht in Winterthur genauso gemacht, als mich die Richterin um meine Opfersichtweise bat. Sofort unterbrach sie ihn, er solle mir zuhören, er unterbreche mich nicht mehr.

Da wurde mir klar, das ist reine Taktik, um die Opfer zu verwirren, die Täter-Opfer Stellung zu manipulieren, weil die Opfer auf der Schiene erwischt werden, selbst TäterInnen zu sein, weil sie -oh Schreck- beleidigend gewesen sein sollen, nicht richtig verstanden haben oder was immer die wahren Täter als Verleugnung anführen, um Opfer zu spielen.

Funktioniert in x Situationen absolut reibungslos, weil TäterInnen das lebenslänglich bestens eingeübt haben, dass sie die wahren Opfer seien und sowieso ALLE ANDERN SCHULD.

Meinungsfreiheit gibts nur mit Selbstverantwortung, sonst wird heisse Atemluft ausgetauscht oder noch schlimmer, die Opfer werden kleiner, weil TäterInnen scheinen selbstsicher aufzutreten, was leicht mit Kompetenz zu verwechseln ist.

Bei Rechthaberei habe ich mir angewöhnt durchzusprechen, nie aufzuhören, bis die andere Person eine Atempause braucht. Ich spiele Trompete, andere nicht! Das gibt dann ein Quitt als Resultat, aber mich bringt man nicht mehr zum verstummen. Mein Signal ist klar, an dem Gesprochenen bin ich nicht interessiert.

Mache ich zwei oder dreimal, dann hört in der Regel das Gegenüber auf, mich zuzutexten.

Übrigens diesem Finanzleiter habe ich gemailt, er solle mich vor Gericht schleppen und selbstredend werde sich das ganze Gericht sofort um seine verletzte Ehre kümmern.

Quo vadis CH?

Ich bin Hausbesitzerin, habe Mietwohnungen, eine Wohnung zu vermieten. Es meldet sich eine Frau mit Kleinkind, sie habe Beziehungsprobleme, es eile.

Nun, haben bzw. hatten wir nicht alle, diese dunkeln Momente, wo nur noch Abhauen, die Lösung scheint? Oft wird dann getröstet, dass die Suppe nicht so heiss gegessen wird, wie gekocht.

Hat bei mir nie was genützt, ich wartete viel zu lange und zum Schluss war Schluss.

Die Wohnung muss renoviert und gestrichen werden, sie hat unendliche Dübellöcher, sogar die Decken sind verschmutzt. Miit Vitamin B organisiere ich mir am Dientag Morgen Maler, wir knicken zu dritt unsere Mittagspause, sie legten letzten Donnerstag los, Kostenpunkt mehrere tausend SFr.

Irgendwann in der Post, die bereits in den Jura kommt, die Anmeldung dieser jungen Frau, Beilage sowohl ein Betreibungsauszug, nie enden wollen, ein Schreiben des lokalen Sozialamtes, es stehe subsidiär für die Miete gerade.

Mir wurde schlecht, ich rief das Sozialamt an, lernte, was Rechte und Pflichten einer jungen, alleinerziehenden Mama sind, die lebenslänglich nie mehr aus den Schulden rauskommen wird, das komme oft vor, so die Sozialarbeiterin.

Schön, solch eine soziale Hängematte zu haben, es bezahlt der Staat, bzw. die dummen ehrlichen Menschen, die nie Konsumgüter kaufen, bevor sie sie nicht bezahlen können.

Als ich mit den Malern Freitag Nachmittag sprach, ich sei entsetzt, die Mieterin kündigte fröhlichstens an, wohin ihre Dübellöcher kämen, wurden die beiden Männer kalkweiss, weil ihre Arbeit, express und dringend, nicht gewürdigt wird.

Es waren die letzten Novembertage, das Sozialamt bezahlt Miete ab ersten Januar 2025. So die Fakten, überhaupt nicht was die junge Mutter mir erzählte.

Wir machten zu dritt Raucherpause, die Samstagsarbeit wurde sofort gestrichen, die Maler gucken sich im KollegInnenkreis um, eine hübsche Wohnung, 4 1/2 Zimmer. Lage top in Stettlen, es wird bevorzugt, wer die Malerarbeiten zu würdigen weiss.

So getröstet, fuhr ich von dannen.

Merkt es Euch, Sozialämter, merke es dir Stimmbevölkerung: Wenn der Staat, also die bescheidenen SteuerzahlerInnen, den Frechen, Fordernden immer alles via Sozialamt bezahlen, dann werden die finanziellen DForderungen laufend höher und dreister.

Solche Menschen müssen umerzogen werden zu SELBSTVERANTWORTUNG. Lernt man in der Obdachlosigkeit sehr schnell: Gerade im Winter, gesucht, warme Räume, kaltes Essen ist kalt, der Winter auch, selbst eine warme Tasse Tee ein Luxus. Frauen brauchen WCs, am liebsten mit Brünneli vonwegen Katzenwäsche und die Suche nach einem trockenen, sicheren Schlafplatz kann gelingen oder eben nicht, Überfall inklusive.

Wo steht geschrieben, dass frau behinderten HausbesitzerInnen auf die Tränendrüsen drücken darf und die Selbstverantwortung bleibt einmal mehr auf der Strecke?

Da in dem Fall die Sozialarbeiterin eine solche Lebenseinstellung total normal findet, ist Hopfen und Malz lägst verloren, die junge Mutter demnächst 37 Jahre alt, das kleine Mädchen auffallend dünn und dauerquenglig.

So gehts nicht.

Der Link analysiert die Versculdung in der Schweiz. Ich, behindert hätte mich am Tag X mit Exit davonschleichen müssen oder es irgendwie schaffen meine Fixausgaben so zu verkleinern, ohne Erbe meiner AhnInnen, akut gefährdet Altersschuldenfalle: Ich habe versucht, in der Schweiz in einem Wohnwagen leben zu können, ist politisch unerwünscht, die Schuldenfalle ist politisch gewollt, es verdienen viel zu viele daran, nicht zuletzt all diese sog. Sozialberufe, die nichts tun, bloss bewirtschaften und daraus ziehen sie ihre Löhne.

Erledigt ist nichts, falsche Einstellungen werden bestätigt, die Ansprüche immer noch höher geschraubt, es braucht viel Fachwissen, um in den Schicksalsberichten der gängigen Medien nicht selbst emotional auszurutschen.

Die Schuldenfalle kann UNVERSCHULDET ZUSCHLAGEN. Es ist nicht meine Schuld, dass ich behindert-sein-muss.

Vieles wird nun staatlich oder von der KK, IV unterstützt, was absolut selbst verschuldet ist. Psychologisch, psychiatrisch wird abgehandelt, was neurologische Ursachen hat: Sucht ist eine falsche Belohnungskette in den betroffenen Gehirnen. Die zu unterbrechen zu versuchen, obs gelingt, steht in den Sternen, ist Neurologie.

Gaaanz wichtig, neue Belohnungssysteme dagegen aufzustellen, die sind sehr individuell geprägt. Wie Emotionen aushalten, was tun bei Durchhängern, ein soziales System. Regeln: Al-Anon* und AA haben sie erfunden weltwweit, diese Selbsthilfegruppen sind systematisch dezimiert worden durch die Schulmedizin, die kostet enormste Summen.

Ich habs miterlebt, ich war dabei ab meiner zweiten Schwangerschaft, im dritten Monat schwanger, wusste ich, so wie diese zweite Ehe war, gehts nicht. Ich: Selbsthilfegruppe Al-Anon.

In der Gescichte von Al-Anon Schweiz können Gruppengründungen, Gruppenauflösungen nachvollzogen werden, das ist nicht anonym, anonym sind die Meetings und gebraucht werden bloss die Vornamen der MeetingteilnehmerInnen.

Den Niedergang habe ich bloss in seinen Anfängen miterlebt, innerhalb der Gruppe kamen damals junge Unerfahrene, die nichts wussten, aber alles besser.

Psychiatrien liessen Infomeetings AA (Al-Anon) zu, z.B. vor 20 Jahren, aber wie sie sie zuliessen, sie waren erfolglos. DAS konnten und können Kliniken steuern, sie wollten nicht Selbsthilfegruppen, die selbsttragend sind, sie wollten und machen Umsatz mit allen Suchtkranken.

Dann fällt die Entscheidung zurück auf die Betroffenen, Selbstverantwortung, die demokratische Verantwortung Erwachsener, ein viel zu hoher Anspruch für zu viele. Das ist eine Illusion einer Demokratie, es gibt viele solche Illusionen, die je weiter die Zeit voranschreitet, desto dominanter, kostspieliger und den Grundgedanken der Demokratie untergrabend werden.

Freiheit und Verantwortung des Individuums sich selbst und der Demokratie gegenüber gehen zusammen. Es geht nicht auf, wenn die Individien alle Rechte, Null Pflichten wollen, die Demokratie zum Selbstbedienungsladen verkommen ist.

Was ich noch nicht durchschaue ist, warum mir ein europäisches Gemisch von Menschen helfen. Ich frage immer, wenn ich wichtige Entscheidungen treffe, ob diese oder jene Sprache zum Rest passe, sie sollten einander kennen lernen, bevor ich entscheide.

Was da als Multikulti zusammenkommt, ich bin überrascht. Alle arbeiten je an ihrem Platz mit und ohne Kinder, alt und jung, ich bin im Omaalter, das Jüngste ist ein Jahr alt die Wahl Uromas, der Wahluropa 80 oder 90 plus.

Es ist denkbar einfach, Freundlichkeit, Wohlwollen, Respekt, Höflichkeit, Ausgewogenheit zwischen Nähe und Distanz.

Was keinen Platz hat, ist Neid im Verborgenen, Gefühle werden zugelassen, sie kommen und gehen. Was froh macht, wird verstärkt, Trauer geteilt, verarbeitet, alle auf ihre Weise. Ich höre zu und versuche zu hören, obs irgendwo zu schwer ist, was in jedem Leben vorkommen kann. Dann melde ich mich sporadisch, höre zu, obs vorüber geht oder feststeckt.

Niemand sagt, es sei immer einfach, es gibt Lebensübergänge, die forden heraus, sind anstrengend. Junge Familien, viele am Tisch und die Löhne lange nicht auf dem Zenit. Ziemlich genau, wenn die Kinder oben sind, wirds leichter, aber hat man noch einen Job? Ü 50 Jährige habens schwerer, was zu finden.

AHV Alter, es beginnt das grosse Loslassen, falls die Gesundheit nicht schon früher sich aus dem Staub gemacht hat.

.* In Al-Anon habe ich gelernt, meine Emotionen zuzulassen, auszuhalten in Kreativität umzugiessen und sehr wichtig NICHT ZU BEWERTEN. Emotionen sind werde gut noch schlecht, es sind menschliche Zustände, die kommen und gehen. Als ich die Al-Anon Meetings regelmässig zu besuchen begann, ich war voller Wut, entschlossen, was zu ändern und begriff nicht, warum ich ewig im gleinen Hamsterrad rumrenne.

Ich lernte und änderte ich, die Lebensumstände wurden schlimmer, ich riss die Reisleine.

Jahrzehnte später und ich wurde geflutet vor Wut, als ich begriff, dass ein gewisser Vater seinen Sohn bezichtigt eine CP zu haben, obwohl der Junge normal ist, normaler gehts fast nicht, der Lehrling könnte akls Musterbeispiel gelten für NORMALITÄT.

Zum Glück bin ich kein Muskelprotz, meine Wut hätte mich zu einer Straftat, irreveribel, führen können und Strafgerichte hätten sich gesuhlt in SELBSTGERECHTIGKEIT. Ich realisierte, dass ich geflutet von Wut bin von jetzt auf gleich, das nicht aushalte mit dem Vater und Sohn und floh, so schnell mich meine Beine trugen, bzw. bewusst langsam, als ich im Viano davonrollte und im Lötschbergtunnel gings mir bereits besser.

In der Deutschschweiz ist Wut tabu. Wer wütend wird, der wird sozial abgestraft oder sofort medikamentös ruhig gestellt. Kein Wunder, die
Zahl der Depressiven steigt. Eine Gesellschaft, die Emotionen wertet, in gute und schlechte, erwünschte und unerwünschte einteilt, die höhlt sich von innen her, freiwillig, ohne jede Not aus.

Nein, es ist nicht normal, dass alle legale oder illegale Tranquilizer konsumieren. Es ist normal, dass Menschen ihre Emotionen fühlen, sie zu beherrschen lernen, artikulieren, ob sie Papier und Zeichenstifte brauchen, eine Hacke, um den Garten zu jäten oder Brotteig auf den Tisch schlagen wollen. Umleiten, ABER NICHT UNTERDRÜCKEN, DAS IST DIE DEVISE.

Wer hat gesiegt?

Die Stadt Bern ist so links-grün wie nie zuvor. In den Medien wirds so erklärt. Linke Städte wie Zürich, Lausanne, Bern ziehen linke WählerInnen an, wer anders denkt und kann, zieht weg. Eine selbst erfüllende Prophezeiung wie das AT sowas nennt.

Es fragt sich, wie lange das gut geht, eine Stadt, die am liebsten das Geld der andern, ihrer FeindInnen, der Reichen, ausgeben will. – Dahinter steht das Narrativ, dass, wer reich wurde, keine ausserordentliche Arbeitsleistungen erbrachte, Risiko einging, sich durchgesetzt hat und ehrbar sein könnte, nein, das sind alles „böse“ Abzocker(Innen). – Linke und Grüne proklamieren Life-Work Balance, also zuviel Work lieber nicht. Das hat Konsequenzen auf längere Sicht, diese schwarz-weiss Malerei, eine Vereinfachung der Komplexität, die sich Menschen, Wirtschaft, Erfindungen, Konkurrenz, freie Marktwirtschaft nennt.

In den Medien CNN und BBC wird gemeldet, Deutschland zeige seiner Bevölkerung, wo die Bunker seien, Putin droht mit Vergeltungsschlägen in europäischen Stadten, Putin setzt sein Narrativ durch, was seine Sicht seines Einmarsches in die Ukraine anbelangt.

Netanjahu und der Libanon, die offizielle Regierung mit der offiziellen Armee seien kurz vor dem Ende des Krieges in Libanon. Die Hisbollah ziehe sich zurück, die Zerstörung sei sehr gross.

Gaza kann nicht hoffen, Israel bleibe jahrelang in dem Gebiet.

Man spürt, dass Trump an die Macht kommt in den USA in einigen Wochen, das wirft seine Schatten voraus.Trump, der Rächer, zwei Verfahren gegen ihn werden eingestellt für seine Amtszeit, der Sonderermittler Jack Smith verschwindet besser von der Bildfläche, er stehe auf Trumps „black list“.

Vermutlich soll nun der Westen Trumps Narrativ für vier Jahre übernehmen, was sein Verständnis seiner Wahrheiten betrifft.

Offenbar sind ExponentInnen zufrieden, wenn ihre Meinung sich momentan durchsetzt, sie nehmen das als Dauersieg, so werde es sein.

Hübsch am Abstimmungswochenende in der Schweiz. Die Abstimmungen fielen national gegen das Parlament aus bis auf die Annahme der Gesundheitsabstimmung. Das Volk habe entschieden, das Volk habe immer Recht. Dieses Credo gehört zum demokratischen Prozedere. Bloss aus dem Mund Bundesrats Rösti……ich glaubs nicht. Er skizzierte bereits, dass die Ausbaupläne der Strassen nund in die Kompetenz der betroffenen Kantone übergehe, Fortsetzung folgt.

Macht kommt und geht, ich glaube nicht an die einzige Meinung des momentan Stärkeren. Ich glaube nicht daran, dass es sinnvoll war, wenn die SVP durch Blocher sich so entwickelt hat, wie sie es hat, es sinnvoll war, dass die Linke und die Grünen sich so entwickelt haben, wie sie es taten, der zweite extreme Block, einfach auf der anderen Seite der Achse rechts-links.

Die Polarisierung in der Schweiz wurde und wird grösser, Konsensdemokratie aber setzt voraus, dass Kompromisse gefunden werden, eingemittet wird.

In Deutschland ist der Kandidat für die nächsten Wahlen der SPD Bundeskanzler Scholz. Die Weihnachtspause tue gut, danach sehe man, wies komme, die Karten seien Ende Januar 2025 andere.

Auswahl momentan Merz, CDU, Scholz, SPD und Habeck, Grün. In dieser Zeit des Umbruchs, man nimmt alles mit Fassung.

KI ist Thema, diese Technologie werde wie die Industrialisierung unser aller Leben verändern, was nie Dagewesenes. Wie das gehen soll, steht in den Sternen, weil KI sehr viel Strom braucht, eine riesige Rechenleistung voraussetzt.

Als das Computerzeitalter begann, waren Computer Riesenapparate, Ungetüme, heute sind sie handlich. So stelle ich mir das mit KI vor, Entwicklungsschübe bis zur Massentauglichkeit.

Derweil wird z.B. KI Küche proklamiert, es gibt auf dem Markt verschieden teure Produkte unter 2000.-SFr., programmieren, Ware reingeben und den Rest erledigen diese Technikwunder selbst. Was machen die Menschen mit der eingesparten Zeit und was macht es mit ihnen, wenn sie sich in der Küche nicht mehr kreativ verwirklichen?

Man sollte sich eine Verschnaufspause gönnen, sich überlegen, wer in welche Bereiche des menschlichen Alltags reinredet. Während die Rechte das Privatleben der StaatsbürgerInnen relativ unangetastet lässt, mit all den Vor- und Nachteilen, die diese politische Haltung beinhaltet, weiss die Linke und Grüne alles besser, bis ins Privatleben, in die Alltagssprache, Wokness genannt, hinein.

Nicht zu vergessen, immer sich selbst optimieren, die Spielwiese für Weiterbildung, Medizin, Fitness, Beauty, etc.

Das führt zu einem Exodus gerade meiner Frauengeneration und Jüngerer, die genug hat von all dieser Bevormundung, aus welcher Ecke sie kommen mag, befreit vom Berufsleben, besinnen wir uns auf uns selbst und entscheiden, was wir mit unseren letzten Lebensjahren anfangen wollen, was uns interessiert, wenn uns die Meinung unserer Mitmenschen nicht mehr so interessieren muss wie früher am Arbeitsplatz, mit LebenspartnerInnen und evtl. Kindern.

Alexanders Präsidium Stadt Bern wankt

Im ersten Wahlgang hat ihn seine stärkste Konkurrentin um 20 Prozentpunkte punkto Präsidium überholt, 46% Marieke Kruit, er 26%.

Nächste Entscheidung, ob Alexander überhaupt in den Gemeinderat gewählt wird, fünf Sitze sind zu vergeben. Ohne Sitz im Gemeinderat ist die Wahl ums Präsidium hinfällig. Wählbar als PräsidentIn ist nur, wer in den Gemeinderat gewählt wurde.

Diese Auszählung der Stimmen dauert noch an. Mit den zweit schlechtsesten Resultat wird Alexander in den Gemeinderat gewählt, 28 tausend Stimmen. Die meisten Stimmen erhielt Marieke Kruit, 32 tausend Stimmen.

Das ist ein Wahlresultat, was nun interpretiert werden wird. Rot-grün jubelt, die Stadt Bern sei noch linker geworden.

Weiterhin wird das Geld der andern ausgegeben werden. Es fragt sich, ob die andern sich das bieten lassen oder wie ich den Hauptsitz, die Papiere abziehen wollen und können. Ich kann.

Erschreckend ist , dass nicht eine einzige dieser rot-grünen Parteien die behinderten Menschen im Blick hat, sozial wird auf andere Themen bezogen, nicht behinderte Menschen. Gehts noch rückwärts gewandter? Für mich ist es ein wesentlicher Teil meiner letzten Lebenjahre und ich habe klar entschieden mit mir so nicht mehr. Ich verlege meinen Hauptwohnsitz in eine ländliche Umgebung.

Was ich nie gemacht habe, ich lerns mühsam. Ich habe mir eine neue Wohnung gekauft, was Jahre dauerte, nun hab ichs geschafft, die Papiere verlegen, das schaffe ich auch.

Sexuell übergriffige Uniprofessoren

Heutige Studentinnen wehren sich. Watson hat einen Artikel zur Uni Basel.

Ich habe eigene Erfahrungen von viel früher zu der Zeit war ich dreissig Jahre alt, als es geschah.

Ich sagte genau einem Mann, lass mich mit dem Uniprofessor nie mehr alleine, beschütze mich. Es gab keine Diskussion, wer, wem, was angetan oder was überhaupt vorgefallen war. Mir wurde geglaubt und vorgefallen ist nie mehr was. So löst Mann Probleme, nennt sich im Fall Prävention.

Der Professor hatte unter Studentinnen seinen schlechten Ruf, den er verdiente. Aussage gegen Aussage, so ists immer. Hätten alle Al-Fayed Opfer voneinander gewusst…..nein, die Londoner Polizei hat nicht verknüpft, was zu verknüpfen gewesen wäre.

Ein Kommentator auf Watson schiesst den Vogel ab, schreibt Prozentzahlen auf, wie schlecht die kath. Kirche abschneide versus alle andern Männer, Institutionen, Machtverhältnisse.

Nun, ich habe Insiderwissen, ich habe im Pfarramt zugehört mit Pfarrgeheimnis. Wenn alles unter den Teppich gekehrt wird, ists nicht bekannt, noch aufgearbeitet, es ist nicht zu messen, weil vereinzelt nicht einmal die Spitze des Eisbergs aufgetaucht ist.

Was nicht bekannt ist, kann nicht in Prozentzahlen gemessen werden.

Die kath. Kirche ist aufgeflogen, Hollywood dito, Al Fayed post mortem, im Fall nicht katholisch noch christlich, aber sehr reich und grosse Machtposition, Lindemann war in den Medien, was ist diese „first row“ bei Konzerten, Michel Jackson hatte Probleme, nichts Genaues weiss frau, ausser dass Jackson tot ist, Ärzte und Krankenschwestern, ich gehe davon ais, das ist ein Machtgefälle wie ref. Pfarrerinnen und Pfarrkollegen, Gemeinde und Pfarrer, etc. etc.

Männer sind Männer und zu viele Männer sind nicht fähig ihre Triebe zu beherrschen, weils gerade in Mode ist, TRIEBGESTEUERT ZU SEIN.

Es ist in westlichen Köpfen von Frauen und Männern, der , der die meisten flachgelegt hat, sei der Grösste.

In den USA wird nach Trumps Sieg zu weiblicher Sexverweigerung aufgerufen. Warum, wenn nicht genau das die Männer der Gegenwart treffen würde?

Junge Frauen bekennen sich zu Abstinenz, lebenslänglich ohne in ein Kloster zu gehen, einfach so, mitten in der Gesellschaft. Die Überhöhung von Sex, also Männern, die….. widert viele so an, sie organisieren ihr Leben ohne dieses Eine, was viel persönlicher und freudvoller ist ohne Mann, aber mit Maschinen, die nicht im falschen Moment schlapp machen.

Wegschauen, hinschauen

Ein Leben lang begleitet mich diese Frage, was wegschauen zu verantworten hat, was ich durch Hinschauen nicht verantworten muss noch will.

Kirche halt, Glaube Religion, eine tiefe Überzeugung hinschauen hat seinen Preis zu oft das eigene Leben, aber anders möchte ich nicht gelebt haben.

Lange konnte Europa wegsehen. Putins Einmarsch in die Ukraine und wer wagt es, um der eigenen Sicherheit, wegzuschauen?

Es entfaltet sich meine Sichtweise politisch im Alter, das Erbe, was die vorangegangenen Generationen erreicht haben, wert zu schätzen, ohne die Blindheit der damaligen Zeit.

Frauenstimmrecht, Frauen, die für sich selbst sprechen, endlich. All die Schikanen, die sie schultern müssen bis auf den heutigen Tag, ein Beispiel von vielen patriarchaler Ungerechtigkeit.

Hat meine Generation nicht als Teenager opponiert gegens Wegschauen vor und während des WKII, gegen unsere Eltern?

Heutige Junge opponieren anders, nicht minder heftig, wer zieht alles die Fäden, Cyberwar?

Nun noch die KI, künstliche Intelligenz?

Elektroauftos, KI verschlingt Strom in grossen Mengen, weil sich die Rechenleistung vervielfacht.

Gleichzeitig Klima retten, was das Gegenteil bedeutet versus Energie verbrauchen. Aus Widersprüchen, fundamentalen, findet der Mensch nicht raus.

Je älter ich werde, desto mehr will ich Analoges erleben, Rechner sollen Hilfsmittel sein, mehr nicht. Wenn Fantasien entstehen mit KI könnte man in einer virtuellen Welt leben, irgendwelche Rollen spielen, je nach Teilnahme, das sei gerechter als alles Bisherige, weil man nicht auf analoge Kriterien, wie Menschen sich unterscheiden, zurückgeworfen sei, ich bin skeptisch.

Behinderte seien frei, viel freier. Kann das stimmen? Egal welche Erfindung immer nimmt sie eine Mehrheit mit und andere Minderheiten bleiben auf der Strecke. Gut möglich, dass neue Teilmengen von Minderheiten entstehen, aber entstehen werden sie.

Menschen wollen unterscheiden, wer zu ihnen gehört und wer irgendwelche andern sind.

Dass Menschen sich als Menschen begreifen, die zusammenstehen, egal voher und wohin des Weges, braucht eine besondere Motivation wie gestern.

Bern hatte zu starken Schneefall, als dass die Strassen mit Privatverkehr, Berufsverkehr und ÖV erwartungsgemäss funktioniert hätten.

Ich im Restaurant, eine Gemeinschaft am Warmen, verköstigt und verpflegt, klar Menschen, die das Wetter reingetrieben hatte, weil die ÖVs nicht mehr funktionierten.

Alle, die eigentlich irgendwohin wollten, wälzten ihre eigenen Gedanken, welche Routen am ehsten offen seien.

Ich lief den Rolli schiebend los, ich war sehr warm gekleidet inklusive Skihose und Skijacke, ich konnte und wollte es wagen. Einige liefen in derselben Richtung.

Musste ich eine Strasse überqueren, der Handrolli versank im Schnee, es fand sich immer Hilfe. Also eine Gemeinschaft, auch die den Rolli Schiebende will nach hause und sie wird geholfen.

In ÖVs, Wärme, bloss wie weit kommen wir? Eine ÖV Gemeinschaft weniger Menschen, einmal gesellte sich der Chauffeur dazu, er habe nur diese Informationen. Keine Frage, ich hatte Hilfe, musste den Rolli nicht raus- noch reinheben.

Marschwege, ich hatte ab der Station Brunnadern konstante Hilfe einer Frau, die ich kenne.

Wie soll sowas virtuell funktionieren, Menschen sind Menschen, weil Menschen Menschen sind? Im www wird geschrieben Twitter sei eine solch glückliche Zeit gewesen, sehr interessant, sehr höflich, bevor Twitter zu X wurde.

Der demokratische Rechtsstaat wäre solch eine Möglichkeit, Extremismus plagt ihn überall.

Es liegt nicht an der Erfindung, es liegt am Menschen. Mir kommt der Gedanke in den Sinn, dass jeder Mensch immer sich selbst mitnimmt, auch in die Welt der KI.

20 cm Schneefall, Bern Verkehrskollaps auch ÖV

Vor Jahrzehnten als es im Schweizerflachland noch Winter gab, ich erinnere mich nichtan regelmässige Verkehrskollaps beim ersten Schneefall.

Gestern wars so weit, weil der Schneefall über Stunden anhielt, sich zu 20cm addierte, als ich um 16 Uhr aus der Trompetenstunde kam am Eigerplatz war schon Chaos.

Ich hatte das Auto, den Z4 in der Tiefgarage gelassen, also ÖV, rsp. zuerst Pizza in der Pizzeria. Um 19.37 Uhr war ich zuhause, um entspannt zu hören um 20 Uhr in den Radionachrichten, dass Bernmobil als Ganzes einen Betriebsunterbruch habe.

Erster Schneefall, immer das Gleiche, sind die ersten Winterwochen vergangen, wirds besser.

Heute sollte ich rein theoretisch in den Jura, das am Sonntag wärmer werden solll´, ich kann warten, mir eilts in dem Fall nicht. Ich räume meine Stadtwohnung auf, das gibt immer Arbeit.

Finnland, Schweden, Norwegen und Kriegsvorbereitungen

Niemand glaubt, Putins Hunger auf Europa sei mit dem Krieg in der Ukraine gesättigt.

Diese drei nordischen Länder beginnen ihre Bevölkerung auf evtl. kommende Kriegszeiten vorzubereiten.

Es verunsicher der Wechsel von Biden zu Trump, das gibt ein Machtvakuum, Trump hat soviel versprochen, er werde die USA innen säubern, grosse Deportationen von illegalen ImmigrantInnen inklusive.

Was ist Trumps Prioritätenliste, die er nicht ausgeplaudert hätte? Europa steht nicht drauf, Deutschland möge er am wenigsten von allen europäischen Ländern. Der Logik könnte Scholz folgen, wenn er die Taurus in Deutschland behält und nicht der Ukraine überlässst, ein Dauerthema seit ungefähr Kriegsbeginn.

Google Definition von Taurus, Zitat:

Der Name steht als Abkürzung für die englischen Begriffe „Target Adaptive Unitary and Dispenser Robotic Ubiquity System und Kinetic Energy Penetrator and Destroyer“. Als große Stärke des Systems nennt die Bundeswehr die „Bekämpfung von wichtigen Zielen über große Entfernung“.

Ich bin beunruhigt, den Konflikt im Nahen Osten verstehe ich ohne fremde Hilfe. Was andere Kriegsfelder betrifft, mache ich mich kundig, im www ist das einfach, aber aufwändig, weils Weiterentwicklungen gibt und sich ein westlicher Kopf nicht gewohnt ist täglich Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit verarbeiten zu müssen.

Irgendwann muss ich jeweils die Reissleine ziehen, ich schaue auf meine Gesundheit. Sie ist wichtiger als die Informationen zu verarbeiten.

Im ersten Kriegsjahr Putin marschiert in die Ukraine ein, haben viele EuropäerInnen auf ein schnelles Zurückdrängen der russischen Armee gehoft, die laut Kremel und Putin bis Lissabon durchmarschieren will.

Passiert ist wenig, es blieb eine Frontlinie mit Verlusten für die Ukraine, Rückeroberung im kleinen Stil, Infrastruktur zerstört, um die ukrainische Bevölkerung zu zermürben, Wohnhäuser, Wohnblöcke, Kindergärten, Schulen, Spitäler, Gebärsäle, einfach alles, was unzumutbar ist, im Kriegsrecht verboten.

Wenn Putin kommt, kommt das Grausamste des Grausamen.

Dasselbe macht Nethanjahu in Gaza, Westjordanland, Lebanon und Syrien, Iran. Bloss im Angriff bzw. Retourkutsche an den Iran, da bleibt Nethanjahu relativ vorsichtig.

Das Feindbild Iran, eine Hochkultur, geht nie auf, weil im Iran ist die Bevölkerung nicht gleichzusetzen mit der Regierung.

Kann ich am Beispiel USA erklären. Nicht alle StimmbürgerInnen dort sind TrumpistInnen.

Genau solche Vereinfachungen sind bei uns sehr verbreitet. Man nehme irgendwas, irgendeiner Nation und dann wird behauptet, alle dort seien so.

Wenn man sich nicht bewusst ist, dass Klischees, Vorurteile, historische Täuschungen, nie korrigiert vorliegen, dann wirds beklemmend.

Beklemmend wirds auch, wenn die westliche woke Kultur erwartet, dass Verallgemeinerungen wie die AmerikanerInnen, die SchweizerInnen, die PalästinenserInnen nicht mehr verwendet werden dürften, weil so der Einwand, „zu pauschalisierend“.

Soweit geht deren Auflösung gängiger Sprache, weil sie sich die Deutungsoberhoheit selbst zuschreiben wollen, was auf heftigen Widerstand stösst.

Es gäbe in diesen Jahren sehr viel Beunruhigenderes und es liegt an den Feindbildern, die alle hegen und pflegen, nicht über den eigenen Schatten springen wollen. Trumps Methode im Wahlkampf, Angst schüren, sich als alleinige Lösung anpreisen und das, was der nicht einmal gute Geschmack verbietet, genau das vorzuleben. Ordinärer und noch stafangeklagter wird hoffentlich nicht so schnell wieder einE PräsidentIn USA.