Populisten wie Rösti und die Grünen

Pro und contra Autobahnausbau in einer Woche werden wirs wissen.Aus irgendwelchen Gründen ist die Stimmbevölkerung Bundesrat müde. Der kann nicht mehr auf den Automatismus setzen, dass die Stimmbevölkerung ihm glaubt.

Rösti mit seinem Autobahnausbau könnte eine Niederlage einstecken, interessant

Dagegen Baume-Schneider könnte es knapp schafen.

Wass nützt ein Abstimmungskampf, wenn recht wie links, die Grünen sowieso gelogen wird.

Dagegen ist Baume-Schneider daran zu etablieren, dass sie sich alle Meinungen geduldig anhört, richtig stellt, also Dossiersicherheit und Empathie zeigt, Wenn jmd. leidet an der Politik in ihrem Departement, aber das politisch gerade nicht zu verändern ist.

Statt Arroganz, Bluff und Fake News, das, was man von BundesrätInnen erwarten würde und können sollte.

Es nützt nur, wenn die PopulistInnen hüben und drüben abgestraft werden.Es ist nicht nur in den USA ein Problem, was sich gerade politisch durchsetzt und was nicht. In der Schweiz gibts auch Schllagseiten. Das wird erkannt politisch, eine Lösung wird nicht angeboten, der Gegenpol ist keine Alternative.

Habe ich heute Nacht nachgedacht, was anders sei als früher, grundsätzlich anders nicht tagespolitisch. Immer denke ich am Menschenbild rum. Was heute in zu vielen Kreisen fehlt, ist der Glaube, die Hoffnung, die Zuversicht, dass sich nach Leidenszeiten das FGute durchsetzen wird:

War auf Alpha TV ein Beispiel: Es wird intensivstens daran geforscht, Kühen einen Metanausstoss verringernden Nahrungszusatz zu verabreichen. Wer hätte das gedacht, dann können die Grünen und Linken mit Ihrer Verachtung des Fleischverzehrs einpacken.

Niemand von uns weiss heute, was die Menschheit in einem Monat, in einem Jahrzehnt alles erfunden und ausgetestet hat.

Bei allem, was wir sagen, wir sagens mit dem heutigen Wissensstand.

Täglich Shocknews Trump

Auf Watson ein Artikel zu Trump, der feiert mit 925 Kommentaren, gelesen davon habe ich nichts.

Ich gedenke mir nicht nochmals vier Jahre täglich Trump reinzuziehen und die Reaktionen der Kommentierenden darauf. Offensichtlich haben die vier Jahre nicht-Trump nicht gereicht in einem demokratischen Rechtsstaat, Trump das Handwerk zu legen und nun nochmals das Spiel in der Variante Trump 2.0?

Die noch Demokratie muss, so sie will, nach den Kunstregeln der Demokratie mit Trump fertig werden. Das sind die Regeln der Nationen, dass alle ihre Innenpolitik selbst regeln, natürlich rein theoretisch. Immer gabs und gibts Versuche von Konkurrierenden Nationen mitzumischen, heute nennt sich das, weil oft im WWW stattfindend, Cyberwar.

So harmlos ists also nicht, wies ausschaut, man sollte die Quelle der jeweiligen Nachrichten selbst kennen oder die JHournalistInnen so lange gelesen haben, dass man selbst beurteilen kann, ob sie einem als Glaubwürdig erscheinen, was bei mir bei Journal21 der Fall ist. Mit Theologiestudium und 66 Jahren politischen Interesse am nahen Osten, natürlich ökumene, insbesondere betreffend die abrahamitischen Religionen, ich traue mir zu, eine eigene Meinung zu haben, die ich mit Journal21 verifiziere, praktisch nie falsifizieren muss.

Per Analogieschluss gehe ich davon aus, dass Journal21 meinen Horizont erweitern kann wie bei Putin und seinem Einmarsch in die Ukraine, einem höchst komplexem Thema. Klar häufte ich Wissen an, weil tägliche Beschäftigung damit ansteht und anstand, aber die historische Einordnung, die konnte ich mir nicht aus den Fingern saugen.

Wo Journal21 schwächelt, Behindertenpolitik und Frauenbefreiung. Es dringt oft klar durch, dass haptsächlich hoch gebildete Männer diese Artikel schreiben. Diese Aspekte muss ich selbst dazu ergänzen. War vor Jahrzehnten an der theologischen Fakultät nicht anders. Damals dieser männerdominierte Prüfungsstoff für die Examen, weitergedacht haben wir selbständig.

Was wir damals nicht durften, unsere Professoren in Frage stellen. Heute Jahrzehnte später unter dem Stichwort .“Weisst du noch, wie hast du diesen oder jenen Professoren gefunden?“ es sprudeln die Erinnerungen. Diese Professoren sind lange selig, wir können unsere Meinung, die wir schon an der Uni hatten, laut formulieren, die Examen haben wir längst hinter uns.

Wir haben an der Uni denken gelernt, auch wenn wir für die Examen, dieses fremde männliche Denken nachdenken mussten. In der Auseinandersetzung damit haben viele von uns begonnen, selbständig zu denken als Frauen. Wir können bis auf den heutigen Tag begründen, warum wir so denken, wie wir wollen und wie das theoretisch und praktisch einzuordnen ist. Kein menschliches Denken ist vollkommen, genau darum denken die nächsten Generationen anders, das ist die Faszination Mensch, die Gedanken bleiben nicht gleich, der Motor für gesellschaftliche Veränderungen, immer bleibts Stückwerk.

In der Auseinandersetzung mit AnwältInnen fällt mir auf, dass theologische Exegese, Anwaltsdenken um Meilen überlegen ist, sie können keine Exegese, sie legen Texte nicht aus, wie wir sie auslegen. DAS hat mich erstaunt, weil AnwältInnen stets mit Imponiergehabe auftreten, wie wenn nur sie die Welt verstehen und ordnen(!) würden. Nein, sie machen sie kompliziert und verdienen sehr gut daran. Schlau gemacht!

Demokratie als Staatsform auf dem Prüfstand

Trump ist eine Woche der neu gewählte Präsident in den USA, stellt die Leute vor, die für und mit ihm zusammenarbeiten werden, Mitglieder seines Kabinetts, willkommen zurück zur täglichen Shockwelle Trumps: Täglich der mediale Aufschrei, die bange Frage, ob diese vorgeschlagenen Personen wirklich bestätigt werden als Kabinettsmitglieder, wieviele RepublikanerInnen noch Vernunft hätten im Parlament.

Trump schaffts sich auf die Frontseiten der Medien zu bringen, nochmals vier Jahre davon, es graut einen. Trost suchen einige Medien in dem Gedanke, wenn Trump Alphatiere um sich schare, dann seien die bald uneins, es sei mit Abgängen, Austauschaktionen zu rechnen.

Wer solls richten? Biden hat vier Jahre lang hinter Trump aufgeräumt, nun beginnt Trump von vorne, das Volk hat entschieden, wie soll das die Staatsform Demokratie überleben in den USA?

Interessant Putins Reaktion, während Trump sich als Kenner und Versteher Putins sieht, solll immer laut Medien Putin befinden, Trump sei unberechenbar. Wer will Unberechenbarkeit als Gegenüber? Immer laut westlichen Medien nicht einmal Putin.

Eins glaube ich zu wissen, dass Extremismus nicht mit Extremismus auf der politischen Gegenseite bekämpft werden kann. Gesucht wird nun weltweit nach einer Lösung, politisch, medial, in Sachfragen.

Man ist es Leid, diese Trump Schlagzeilen zu lesen. Man kann sich nicht täglich ein bis fünfmal über Trumps neuste Entscheide maximal aufregen, der Kieg Putins in der Ukraine ist zu nahe und wenn Israel, die PalästinenserInnen verhungern lässt, was es offen als Plan zugibt, Europa ist näher dran als die USA.

Schafft es Europa sich endlich selbst um seine Politik und Verteidigung zu kümmern, Putin und Natanjahu die Stirn zu bieten, bloss im Nahen Osten könnts zu einem Weltkrieg eskalieren, in der Ukraine ist Russland stärker und Putins Wille weiter durch Krieg seine Politik zu zementieren, ungebrochen.

Es wird noch ungemütlicher in Europa, was von einer Krise in die nächste schlingert.

Hass sei unerforscht

Ist das die Möglichkeit, dass Menschen zu oft sich in Kriege verwickeln lassen, derweil sie hier im Westen, die Forschung vernachlässigen, wie Hass entsteht, was ihn fördert, wie man diese Hassgefühle umlenken, überdenken, irgendwas damit machen könnte, ausser eben auf die Verhassten loszugehen?

In Amsterdam ein Fussballspiel, Fankultur über Tage, es muss sich Staatspolitik mit dem Fussballspiel befassen, Netanjahu schickt Flieger, um seine Fussballfans nach Israel zurück zu holen.

Was soll solch ein Ereignis, warum geschiehts, am runden Leder kanns nicht liegen, ein Ball hat keine Emotionen.

Wenn Hassgefühle auszuleben, Menschen was brächte, wenn nicht andere Menschen zu Schaden kämen, warum erfindet nicht irgendwer irgendwas zum Fruchtbarmachen, damit Hass nicht bloss Schaden anrichtet? Man könnte z.B. damit Strom erzeugen, wenn Hassende rennen wollen, wär was Brauchbares, menschliche Energie die Zuviel ist, in Strom zu verwandeln.

Es passiert nie sowas in unserer Gesellschaft, die Bilder sind Polizei und Hasserfüllte, man prügelt sich oder knapp nicht, Vandalismus, brenende Autos, eingeschlagene Schaufenster, evt. Sprayereien, Gegenstände, die geworfen werden. Sie sind ähnlich diese Bilder, wenn Hass Menschengruppen erfasst und „raus“ muss, sich den üblichen Weg bahnt.

Zurück bleibt Sachschaden, Personenschaden, die Polizei verzeichnet evtl. Verhaftungen, es dauert bis zum nächsten Mal, der Grund mag derselbe sein oder ein anderer, die Bilder sehen sich ähnlich, erkennt man nicht Strassen, Plätze, Gegenden in Europa, die hasserfüllten Menschen, die in Aktion gehen, von der Polizei gestoppt werden, sie sind international gültig.

Nur in China ists anders. ChinesInnen fahren gerade zuhauf Velo, was die Behörden an den Anschlag bringen würde. Vielleicht sind solche Aktionen möglich bevor der Hass die menschlichen Köpfe beherrscht.

Hass, ausgelebt, von der Forschung offenbar ungeliebt, deshalb kaum erforscht, allgegenwärtig.

Immer kommt daselbe raus, was Menschen, eine Kultur am meisten willentlich verdrängen will und tut, kommt durchs Hintertürchen wieder angeschlichen und nimmt nun unkontrolliert viel zu viel Platz ein.

Vier bevorstehende Trump USA Jahre, die Medien werden überquellen von Trump Nachrichten, Hass wird davon ein Teil sein, obs den andern, den nicht Trump AnhängerInnen passt oder nicht.


Ich z.B. subsumiere unter Hass, wiederkehrende Ereignisse in meinem Leben, denen ich ausgeliefert bin: Geht mir die Energie aus, verfalle ich in Selbstsabotage. Die ist immer Sabotage gegen mich selbst. Ich laufe längst auf meinem Notstromaggregat, wie ichs nenne und dann kommt noch diese völlig unnütze Zusatzbelastung, die ich, Gott seis geklagt, selbst inszeniert habe, diese Selbstsabbotage,

Vor Jahrzehnten fings damit an, dass ich was Wichtiges, wie z.B. Autoschlüssel, verlor.

Darauf reagiere ich mit Hassgefühlen, die Abhilfe: RUHEZEITEN ERHÖHEN, in den Normalzustand zurück kehren, Termine reduzieren, RUHIG BLEIBEN, abwarten, auf bessere Zeiten hoffen, mir Gutes tun und seis die berühmte Tasse Tee, bewusst mir zubereitet und mir diese Zeit zur Zubereitung zu gönnen.

Weiss ich alles, trotzdem flutet mich das Gefühl Hass, wenn ich meine Selbstsabbotage entdecke: „Das darf nicht wahr sein“, ist der erste Gedanke. Wenns wahr ist, dann folgt die Emotion Hass.

Was kulturel in der Deutschschweiz verboten ist, Überforderungsgefühle in Geschrei, einen Frustausruf, zu verwandeln. Also Selbstbeherrschung und wenns nicht mehr geht, Kurzpause einfordern.

Wenn ich heute Umzugsgut in Räume zweier Wohnungen einweise, sofort Stuhl zum sitzen organisieren, mit dem Chef der Umzugsfirma reden, damit er meinen Willen an seine Leute weiterreichen kann. Ja nicht hektisch werden.

Wenns auf Anhieb nicht klappen sollte, morgen ist auch noch ein Tag. Nur heute kann ich mein Bestes geben. Reichts nicht, kanns nachgeholt werden.

Richter in Graubünden mit bedingter Gefängnisstrafe

Ach, was sind die Männer zu Männern sowas von lieb: Im Raum stehen als Straftat eine Vergewaltigung und solche Stossrichtung, weniger schlimm juristisch. Erstes Urteil noch nicht rechtskräftig bedingte Gefängnisstrafe a 23 Monate.

Woraus die kluge Hausfrau schliessen muss, dass diese Vergewaltigung mit edelsten Motiven begangen wurde, wenn der ehemalige Richter nur bedingt ins Gefängnis muss.

Ich kann da mitreden, ich weiss wie Sextäter argumentieren, bevor sie zur Tat schreiten: „Du brauchst das, es mangelt dir, darum OPFERE ICH MICH FÜR DICH UND TUE ES.“


Ich weiss nicht, warum ich den Kerl weggestossen habe, gaaaanz sanft und nicht „hurrah“, rief. Könnte daran gelegen haben, dass ich rein zufällig einen Partner hatte für EINVERNEHMLICHE AKTIVITÄTEN.

Der ehemalige Richter behauptet, es sei einvernehmlicher Sex gewesen. Nur in seinem Kopf, weil er es sich vor der Tat genauso in seinem Kopf zurecht gedacht hat. Dort, bei ihm und ihm allein, ist alles, was er getan hat, tut und tun wird EINVERNEHMLICH!

Es ist immer daselbe, originell sind die ewig gleichen Ausreden der Straftäter noch nie gewesen.

Neulich, also diesen Sommer, habe ich einen Mann zurechtgestutzt und das ohne Mitleid: Der hatte längst begonnen das übliche Liedchen zu singen. Ich kenn das nun schon über vier Jahrzehnte und nein, ich will nichts, keinen Ton mehr hören. Es ist mir egal, ob ich diesem Mann eine angeblich nicht vorhandene niedere Absicht unterstelle oder nicht. Hätte er sie nicht, hätte er nie begonnen, das Liedchen zu pfeifen, was ich in- und auswendig kenne.

Nie ist mir ein einziger Mann begegnet, der sexuell mir gegenüber korrekt war, ist und bleiben wird, der je eine tausendstel Note dieses Liedchens zu singen begonnen hätte.

In meiner Bibel steht: „Wehret den Anfängen.“ Genau das habe ich diesen Sommer getan. Hoffentlich habe ich mich so deftig gewehrt, dass dieser Mann NIE MEHR DAS LIEDCHEN ANZUSTIMMEN WAGT. Ein Jobverlust würde sehr hilfreich sein.

Ich habe meine Reklamation in dem Warenhaus in Bern deponiert.

SPS macht Reklame, Trump sei gewählt…

…. jetzt brauche es die SPS. Nööööö, überhaupt nicht, wenns um ScharfmacherInnen, verblendete IdeologInnen geht, die nun quasi sich als Gegengewicht verstehen.

Was es bräuchte sind PolitikerInnen, die dem jeweiligen Land dienen wollen, heisst der jeweiligen Verfassung, sich echt darauf verpflichten lassen und nicht ihrem eigenen Portemonnaie.

Dazu sind KonsenspolitikerInnen gerade sehr, sehr wichtig. Soll irgendwas werden, müssen sie sich überparteilich verständigen.

Block, Gegenblock, Gegenblock zum Gegenblock und…..man höre und staune, alles ist blockiert.

Welche Staatsform(en) sind die besten?

An der Uni im Theologiestudium, was viel Geschichtswissen beinhaltet und Philosophie war lehrstoff Bücher über Grundsatzdisskusionen z. B. Staatsformen.

Wie organisiert sich eine Gesellschaft, ein Staatsgebilde am besten, am friedlichsten, am siegreichsten, wenn darum ging Gebiete zu erobern. Es gibt unterschiedlichste Ziele, warum Menschen sich zusammentun, um Aufgaben, die allen nützen gemeinsam zu erledigen.

Nachdem sich politische Gewichte europaweit und weltweit verschieben, ganz massiv, wärs wieder einmal Zeit für diese Grundsatzdisskussion nun mit der Lebenserfahrung von über sechs Jahrzehnten.

Es fängt an bei der Frage, welches Gewicht haben Frauen in welchen Gesellschaften, wie stets mit der Gleichberechtigung? Warum will die älteste aller Demokratien, die USA nicht eine Frau als Präsidentin? Meiner Meinung nach tun sich da Abgründe auf, es beginnt bei der Geschlechterfrage, welche Rolle Frauen und Männern zugeschrieben werden nicht nur in Verfassung und Gesetzen, sondern in der sozialen Rolle, in der Gesellschaftskontrolle. Was ist bloss Wort, reinste Theorie und was ist gelebte Praxis fröhlich, frei und was wird als aufgezwungen erlebt und sobald sich der Hauch einer Möglichkeit ergibt zurückbuchstabiert?

Wenn Frauen wollen, dass es vorwärts geht, welche Methoden wären die schnellsten?

Ich denke solche Fragen gabs und gibts seit es Menschen gibt und sie bleiben erhalten, bis sie wirklich gelöst sind, nicht nur scheinbar. In einer Demokratie muss es ein Konsens des Volkswillen sein.

In den USA wird eifrigstens untersucht, welche Bevölkerungsgruppen wie abgestimmt haben. Je nach Newsportal unterscheiden sich die Interpretationen, was zu dem Abstimmungsresultat geführt habe.

Für einen Augenblick zeigt sich Überraschung bis Erschütterung, weils irrationaler zu sein scheint, als gerade linke Medien erwartet haben. Nun denn, gut dass zumindest ein Augenblick des Entsetzens herrscht, weil meiner Meinung die Reaktion auf Autokraten wie Trump immer und ewig war und ist, seine Lügen zu entlarven und richtig zu stellen. Scheint die Wählenden in den USA nicht wirklich zu interessieren. Also, was wollte die Mehrheit der USA? Was hat sie dazu bewogen, so abzustimmen, wie sie abgestimmt haben? Was will das Volk?

In dieser Abstimmung wurde das Volk gefragt, ob es rot oder blau wolle und die politischen Vorstellungen waren sehr unterschiedlich. Was will das Volk? Ohne Volk gehts nicht in einer Demokratie. Bloss die Antworten, was das Volk wolle, waren mir viel zu schnell, klischeehaft. Da möchte ich mich vertiefter damit befassen.

Was ich mir sicher nicht nochmals vier Jahre antue, ist Trump täglich zuvorderst n den News und immer die Hilflosigkeit derer, die politisch anders denken.Was alle begriffen haben, Trump lügt. Seine Lügen zu entlarven, ändert nichts am Volkswillen, also wo liegt des Pudels Kern? Was will das Volk und warum dies und nicht jenes?

Trump ist im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seit 2015. Besser ists nie geworden. Warum es keine sich politisch durchsetzende Antwort auf Trump gibt, mich beschäftigt der Gedanke, wie sie formuliert sein müsste, welche Eckdaten sie beinhalten müsste. Ich teile die Meinung, dass es viel einfacher ist, Menschen in Angst zu versetzen, was Trump macht. Er spricht die niedrigsten Emotionen und menschlichen Triebe und Instinkte an. Sind den alle, einfach alle ausgeliefert? Gibt es kein Gegenmittel? Wird das Gegenmittel ein Scherbenhaufen sein müssen?

Es ist eine Schreckensvorstellung, dass brutalste Kriege, die Antwort sein sollen.

Was auf alle Fälle auseinanderklafft ist, was Demokratien behaupten zu sein und wie sie de Facto sind. Demokratie scheint mehr ein Ziel, eine Vorstellung zu sein. Die gelebte Wirklichkeit nimmt sich bescheidener, störungsanfälliger aus: Das war eine feindliche Übernahme, mit demokratischen Mitteln an die Macht kommen, um sie abzuschaffen. Die Staatsform Demokratie auf dem Prüfstand.

Mietrechte in der Schweiz

In der Schweiz gibt es 60% MieterInnen und 40% HausbesitzerInnen, Menschen, Firmen, die Liegenschaften vermieten.

Nun soll das Mietrecht zu Gunsten der HauseigentümerInnen verschärft werden.

Die Linken sind dagegen.

Also, da gibt es Menschen, ohne Wohneigentum 60%. Die Mietwohnungen sind nicht massenweise frei, der Wohnungsmietmarkt gilt als angespannt, die Wohnungssuche in Ballungszentren als prekär und die Bautätigkeit als zu wenig intensiv, um genügend Wohnraum neu zu schaffen.

So kann sich die Linke selbst ins Knie schiessen mit ihren Maximalforderungen. Ich kauf mir keine Vermietwohnungen, Ärger pur.

Sollen Kinder in ihren Kinderzimmer bleiben bis die Eltern gestorben sind, mir egal. Die Einstellung gerade Linker und Grüner, nur fordern, keine Sorge tragen, bezahlen sollen es die andern.

Bloss die andern wollen nicht (mehr). Ich wollte nie, ich habe geerbt, gekauft hätte ichs mir nicht. Rücksichtslosigkeit, Rüpelhaftigkeit, Drogenkonsum und Drogendealerei, wer will sowas in seinem Liegenschaftsdossier? Ich nicht.

Ich habe Null Probleme mit neuen und alten MieterInnen, ich habe herzerfischende ü 80 und das Jüngste ist ein Jahr alt. Allen gemeinsam, mir auch, Respekt und Anstand, Rücksichtsnahme auf Bedürfnisse anderer, exklusiv Drogenkonsum und Drogendealerei. Da soll sich der Staat drum kümmern, dafür bezahle ich KK Prämien und Steuern.

Biden hat noch nicht gesprochen

SRF1 Radio höhnt, das werde seine schlimmte Demütigung, die Amtsübergabe an Trump. Da liegt SRF völlig falsch: Biden hat sich immer um den demokratischen Rectsstaat bemüht, ist für seine christlichen Werte eingestanden und nun kommt der Rächer, erfüllt mit Ressentiments, der Gesetzesbrecher, der „Trump over the law“ proklamiert.

Kann man, ist nicht der Inhalt weder eines Rechtsstaates noch Demokratie. Warum sollte Biden sowas persöhnlich nehmen? Trumps Verhalten, Trumps Entscheide, Trumps Wortwahl kann die makellose 50 jährige Politikkarriere einer Person Biden nicht beschmutzen.

Das sind zwei völlig verschiedene Welten, unvereinbar, weil Biden hat Prinzipien, die Verfassung der USA hält er hoch, ebenso den Dienst am Volk, unter dem Gesetz steht er als Präsident nicht darüber.

Selbst wenn diese Werte nun unter die Räder kommen, sie stimmen, weil sie machen die rechtsstaatliche Demokratie aus. Wenn Trump sich soweit an die Verfassung halten muss, sind in vier Jahren Neuwahlen, so schnell gehts in der Demokratie USA. In vier Jahren wird das Staatsoberhaupt neu gewählt. Dann ist Trump in der Position, dass er die Staatsgeschäfte führen muss und für wieviel Shows reichts ihm dann noch?

Das sind zwei Paar Schuhe nur Show oder Staatsoberhaupt plus Wahlkampf oder Unterstützung einer Person aus den eigenen Reihen.

Hätte die USA Biden diesen einen Abend verziehen, die politische Lage der USA könnte eine andere sein. Das Narrativ, Biden sei ein alter Tattergreis war so stark, das Biden beschloss, dann guckt selbst, das Volk will was anderes.

Das Volk ist das oberste Gremium in einem demokratischen Rechtsstaat.

Ich denke, Biden wird trösten wie Harris, ermutigen und das Volk daran erinnern, dass zuoberst, nach dem Volk die Verfassung steht, egal, wer gerade Präsident ist.

Prinzipien bleiben, Menschen kommen und gehen. Prinzipien: Rechtsstaat, Demokratie, Verfassung, wie geht die Hierarchie korrekt? Volk zuoberst, Verfassung, Gesetze, selbst der Präsident steht unter der Verfassung, unter den Gesetzen.

Wenn das momentan nicht klappt, die Prinzipien bleiben. Menschen versagen, die Prinzipien bleiben. Will das Volk in einer Demokratie eine andere Verfassung, kann das Volk das veranlassen.

Watson Kommentare zu Trumps Sieg

Nun wird gejammert, was das Zeug hält.

Vergessen, dass Watson wie alle andern Medien Biden niedermachte nach seiner TV Deabatte: 50 Jahre Sdienst am Volk, 50 Jahre politische Erfahrung, eine Riesenverantwortung und Trump tingelte von Wahlveranstaltung zu Wahlveranstaltung, er war nicht zeitgleich amtierender Präsident und überall kriselt es, nicht zu vergessen, der Krieg in der Ukraine und Israels Feldzug gegen die PalästinenserInnen in Gaza und Westjordanland. Der Libanon wurde erst ab September platt gemacht.

Also Äpfel mir Birnen verglichen, offiziell auf demokratischer Seite, aber mit Null Intention Biden zu stützen, wenn er eine schwache Debatte abgeliefert hat.

Die Erkenntnis, dass man mit Niederschreiben, selbst sein Scherflein dazu beigetragen hat, dass nun Trump nochmal an die präsidiale Macht kommt, die wird nie tagen.

Jetzt schlüpft man wieder für vier ungemütliche Jahre in die Opferrolle.

Kann ich nur schreiben, selbst schuld, all die, die beim kleinsten Regenschauer Fahnenflucht begehen. Flieht, wohin ihr wollt, eure verheerende Einstellung nehmt ihr überall hin. Profitieren, profitieren, das wars dann. So die gängige Einstellung, leider zu vieler, sonst käms nie soweit.

Eigentlich sollten nun die DemokratInnen die Hände in den Schoss legen, die RepublikanerInnen möglichst frei schalten und walten lassen, dann kommen die Folgen umso schneller, die erwünschten bzw. unerwünschen.

Trump sagte schon, eine Wiederwahl werde er nicht in Betracht ziehen. Bloss, was heisst das, wenn er gleichermassen gesagt hat, am ersten Tag sei er Diktator.

Wie die Amis zu sagen pflegen: „Time will tell.“


SRF1 Radio Mittagsgast, eine Analyse, dann der alles umwerfende Schlussatz des Gesprächsgastes: „Er habe Angst.“ Erinnern wir uns, USA hat ein Zweiparteiensystem, dre KanditatIn. Es gewann nicht Biden, der wurde ausgebuht und weg war er, dann kam Harris, gewonnen hat der Dritte im Bunde Trump.

Man konnte sich vorbereiten auf einEn der yDreien je nach Gusto, immer mit im Blickwinkel, es könnte einE anderyEr sein, der mir minder in den Kram passt.

Strategien habe ich längst entworfen, durcheführt, falls Trump kommt.

Im 2016 wurde ich auf dem falschen Fuss erwischt, Angst habe ich nicht mehr, aber Strategien, die habe ich.