Er stehe für christliche Werte…..Trump…..

…..so gerade eine weibliche Publikumsstimme auf Radio SRF1.

Es darf daran erinnert werden, dass Trump ein verurteilter Straftäter ist, das Strafmass wurde noch nicht bestimmt.

Christliche Werte vertreten, wenn ein Mensch nach weltlichen Werten von einem Strafgericht verurteilt wurde?

Seit wann definiert sich Christentum über Straftäter? Trump musste eine Sonderbewilligung im Staat Florida bekommen, weil grundsätzlich sind verurteilte Straftäter in Florida nicht stimmberechtigt.

Die Werteverschiebung in der heutigen Zeit ist allumfassend.

Gewinnt Trump, wie es scheint, dann wird sich die ganze Welt politisch damit befassen müssen, dass die USA offiziell von einem Straftäter regiert wird. Was in Diktaturen „normal“ ist, hat nun einen grossen, demokratischen Rechtsstaat ergriffen.

Das wird Konsequenzen haben, die sich langsam entfalten werden. Was das im Einzelnen heisst, wir werden es in Echtzeit erfahren, nicht nur für die laufenden Kriegsgebiete, sondern auch z.B. die Wirtschaft, die Kriegsverteidigung Europas gegen den Präsidenten Putin.

Europa ist eingeklemmt, Trump hielt/hält wenig von der Nato. Was macht die Nato ohne oder mit desinteressierter USA? Wir werdens lernen, ob es uns passt oder nicht, etc., etc.

Nicht zu vergessen, Putins Ziel ist Lisabon nicht Kiew.

Zweite Ladung volle Kisten im Jura

Die Bernburger behaupten nun seit geschlagenen 20 Jahren, mit mir sei nicht auszukommen. So ihre permanente Lüge gegen mich. Die glauben einzig und alleine die Bernburger.

Heute war ich im Jura am Auspacken, klingelt die Frau des Hauswartsehepaar, ob ich zum Kaffe kommen wolle. Ich nicht in meinen besten Leggins, barfuss wie immer, frage, ob ich mich rasch korrekt anziehen solle? Nein, keine Ursache alles gut.

So war das gemeinsame Kaffeetrinken. Der Hauswart wird mir die Winkel rasch zeigen, wie ich mein Auto am einfachsten parken kann. Er ist 80 Jahre alt, geben würde man ihm höchstens 70. Seine Frau ist 75 Jahre alt, hat mir mit dem Lift einige Restkisten hoch gefahren.

Irgendwer erkläre diese Normalität den Bernburgern. Die schnallen KEINE NORMALITÄT, sie finden allen Ernstes ihr Verhalten normal. Sie leben in ihrer Normalität und denken, alle würden sie respektieren. Stimmt nicht, man läuft angeekelt davon, wenn diese Generation der BernburgerInnen den Mund öffnet.

PräsidentschaftskandidatIn USA

Der Endspurt dauert seit Tagen. Vertraut sind die Bilder die KandidatIn am Rednerpult im Hintergrund ihre Fans.

Heute so auf CNN. Es waren stehende bBilder sekundenlang. Im Vordergrund Kamala Harris lachend, im Hintergrund eine lachende Menge. Donald Trump am Mikrofon, im Hintergrund eine ernst dreinblickende Menge.

Das könnte unsere nahe Zukunft sein, wenn Trump gewinnt, gibt es nichts zu lachen, Angst und Schrecken werden weltweit zu spüren sein.

Gewinnt Harris wird der Westen die Ärmel hochkrempeln müssen, neue Herausforderungen lösen und Altlasten abarbeiten. Im Idealfall geht Harris voran und motiviert ihr eigenes Land und den Westen mit: „Yes we can.“

Einfach wirds so oder anders nicht.

Nun sendet CNn eine Hintergrundsgeschichte zu Doug Emhoff, dem Ehemann Kamala Harris. Wie kann sich die Hälfte der AmerikanerInnen für Donald Trump, seine Ehefrau und sein Verständnis der Geschlechterrollen entscheiden, wenn Kamala Harris jede Menge von Identifikationspunkte bieten in einer modernen Welt: Eine Patchwork Familie, verschiedene Religionen, gegenseitiger Respekt, einschliessend seine beiden Kinder und seine erste Ehefrau.

Was fehlt ist die Ehe, die ein Leben lang hält.

Ist es schlimm zu scheitern, nochmals von vorne zu beginnen, es besser zu machen und das zu erreichen, was selten ist bei Patchwork Familien, leben und leben lassen, alle haben ihren Platz in dem Gefüge, sind fröhlich, unterstützen einander und sind fröhlich.


Zeitachse: Ich wurde im Jahr 1958 in der Schweiz in Bern geboren, in eine konservative Familie mit politischem Führungsanspruch, lokal, für die Stadt und den Kanton Bern.

Harris und Emhoff sind sechs Jahre jünger, geboren beide in den USA, einem westlichen Staat.

Ich behindert, werde getrimmt darauf, mein Leben selbst zu verdienen mit meinen Kopf, weil behindert, einen Mann finde ich sowieso nie, weil behindert.

Das Narrativ, was man seinen eigenen Kinder in den Kopf setzt, repetitiv, als Grundgesang einer Kindheit entfaltet sich so, anders oder einem Gemisch von allem, kreuz und quer. Ich konnte als Kleinkind diese verschiedenen Imperative nicht gewichten. Sie purzzelten als Wichtigkeiten in meinem Kopf rum. Ich realisierte nicht einmal, was sich gegenseitig ausschloss, also machte ich mich frohgemut an die Quadratur des Kreises.

Scheitern, so aufgestellt ist eine innere Logik. 1. Ehe, biederdumme Hausfrau oder Berufsleben. Diese Entscheidung war schmerzlich, inhaltlich einfach: Berufsleben.

2. Ehe Berufsleben und Privatleben gehen Hand in Hand, endlich. Eine Krankheit kam dazwischen.

Alleinerziehend, behindert, Achtung, fertig, los.

Zweite Krankheit kommt dazwischen, meine jüngere Tochter hat grosse Schwierigkeiten, ich fürchte um ihr Überleben. Ich verzichte auf die Ausübung meines Berufs zu Gunsten des Überlebens meines jüngeren Kindes.

Die Bernburger schlagen zu, schlagen alle in Verzweiflung, Trauer und Tränen 20 lange Jahre.

Nun erhebe ich mich wie Phoenix aus der Asche, der letzte Lebensabschnitt steht an, wenns maximal gut läuft, gibts eine politische Aufarbeitung, wie Menschen in der Schweiz sich und ihr Leben SELBSTBESTIMMT VERSTEHEN UND LEBEN WOLLEN.

Niemand muss mir meinen Kopf mit seinen Ableismus, seinem Paternalismus und seinem Hass gegenüber Behinderten füllen.

Weltfirmen im Fokus des US Wahlkampfes

Wer einen weltweiten Rang und Namen hat, der oder die kann sich neutral verhalten oder Stellung beziehen. SängerInnen bezogen Stellung, hin und wieder in den Medien, Trump dürfe Ihre Songs nicht mehr an Wahlveranstaltungen abspielen lassen.

Fox ist pro Trump, CNN nicht. Die Washington Post verzichtet auf eine Stellungnahme, was ihr vorgeworfen wird. Sie sei immer pro Demokraten gewesen.

Silicon Valley in der Regel demokratisch, Musk macht Werbung für Donald Trump.

Trump demonstrierte Volksnähe, zog sich eine Mc Donalds Schürze um, Kameras inklusive, nun lässt das Mutterhaus Mc Donalds ausrichten laut CNN, es sei golden weder rot noch blau.

Man stelle sich in der Schweiz eine solche Polarisierung vor, alles aufgeteilt nach SVP, FDP, SPS, die Mitte um mich auf die Bundesratparteien zu beschränken.

So unbekannt ist mir das Ganze nicht. Im Kanton Freiburg, in meiner ersten Gemeinde, tankte ich reformiert. Der Konkurenzkampf der Kirchen war im Gedächtnis der Bevölkerung, die finanziellen Opfer, die die Reformierten erbracht hatten, um eigene Schulen und ein eigenes Kirchengebäude zu haben, waren nicht vergessen. Im Alltag wars nicht mehr stets wichtig, aber noch tankte die evang.-ref. Pfarrerin reformiert.

Ist übrigens immer eine Tankfüllung zu meiner vollsten Zufriedenheit gewesen.

Solches macht den Alltag komplizierter, wenn sich zwei Parteien spinnefeind sind und die Bevölkerung dementsprechend stets die richtigen Geschäfte zu betreten hat, soziale Kontrolle inklusive.

Trocknungsapparate in Stettlen

Stettlen hat Wasserschaden, der wird nun angegangen, es s ist die Zeit der Trocknungsapparate. Ich hatte mich nach den Lärmemissionen erkundigt, die Antwort lautete, moderne Trocknungsgeräte seien leiser geworden.

Die Wohnungen sind keine Häuser, die Ausweichsmöglichkeiten vor dem Gesurre bescheiden. Was mir versichert wurde von einer Mieterin, sie könne schlafen mit geschlossener Schlafzimmertüre.

Was ich durchs Telefon hörte, es seien drei Apparate, war beeindruckend oder diese neuen Telefone sind viel besser geworden, übertragen jeden Laut.

Was bringt diese Beruhigungsrede, wenns dann doch lauter ist. Warum macht man Betroffene nicht drauf aufmerksam, es könnte klug sein, in die Ferien zu gehen, sich bei Verwandten oder Bekannten für die lauteste Zeit einzuquartieren? Für die Neuversiegelung dieses einen Parketts wurde solch ein Arrangement getroffen, sehr kurzfristig. Die betroffene Dame ist 80 Jahre alt.

Ich an ihrerStelle hätte es gerne vor Wochen gewusst, um mir verschiedene Versionen ausdenken zu können, nicht die erstbeste packen zu müssen.Oft, wenn ich mir yDinge laut vorsage, kommen mir neue, andere Ideen.

Vielleicht, weil ich lange alleine wohne, liebe ich es in meinem Tempo leben zu können mit Blitzentscheiden und Langsamentscheiden.

Es wird immer gesagt, dass CP frühzeitig vorgewarnt werden müssen, damit sie einfacher kooperieren können. Früher fand ich das nicht, diesen Unterschied. Aber nun im Alter, bin ich überrumpelt, dann kommt immer ein „Nein“. Irgendwas wird langsamer, das auf alle Fälle. Ich trainiere mir seit über 30 Jahrzehnten an, erstens, wenns nötig ist Bedenkzeit zu erbitten oder festzusetzen, je nachdem was mein Part ist im Entscheidungsprozess und zweitens, wenn mir trifftige Gründe später in den Sinn kommen, kenne ich den Satz: „Ich habs mir nochmals überlegt….“

Ganz eigenartig die Entscheidung bei meinem neuen Wohneigentum. Mein Körper muss sich in der Wohnung so wohl gefühlt haben, wie in einem meiner Wohnwagen. Das war die Entscheidung, natürlich nicht in dem Sinn in vollem Bewusstsein. Nun gehe ich in die Wohnung, guck sie mir ewig und intensiv an, nehme mir Zeit zum fühlen, gucke was ist die Architektur, dass ich mich wohlfühle, faszinierend.

Das genaue Gegenteil von Jupiter. Eine schöne Wohnung, eine wunderschöne Dachterrasse, sehe ich alles, bestätige ich, aber ich fühle mich in der Wohnung nicht wohl. Ich gab mir Zeit, habe mir gut zugesprochen, habe geschaut, an was es liegen könnte, diese oder jene Änderung vorgenommen, es haut nicht hin, überzeugt mich nicht. Verglichen mit der neuen Wohnung hat Jupiter zuviele Wohnblöcke, diein Fernglas Distanz stehen. Wenn irgendwer neugierig ist, ein Fernglas hat, der sieht alles.

Gewohnt als Pfarrerin im Glashaus zu wohnen mit minimaler Privatsphäre, mich stört es, nur der Gedanke, dass alle in meine Kochtöpfe gucken können, wenn sie wollen.

Privatsphäre ist mir sehr wichtig. Klar hat es Nachbarblöcke bei der neuen Wohnung, aber es ist nur einer, der in meine Wohnung sieht und er ist anders ausgerichtet.

Ich finds interessant, wie beim besten Willen, in gewissen Entscheidungen ist der eigene Körper stur wie ein Bock. Null Chance, den umzustimmen, anders einzustellen.

Nun wohne ich im Adlerhorst, so habe ich Jupiter getauft und im Vogelnest, so heisst die neue Wohnung. Diese Wortwahl verräts, der Adler ist ein Raubvogel und Vogelnest ist easy, ohne ständig sich wehren zu müssen. Genau, ich will in einem Vogelnest sterben, nicht in einem Adlerhorst!

Im Adlerhorst wird das Katzenschloss befreit von den Katzenmöbeln mit Pflanzen die ranken bestückt, dann habe ich im Sommer meinen kleinen Privatraum. Darauf freue ich mich.

Meinen Kopf kann ich sehr gut erziehen, machs ein Leben lang, es hat Grenzen und die fordert allein die Wohnung Jupiter täglich heraus. Ich fühle mich frisch, wenn ich im Viano abdüsen kann. Niemand behaupte, der Viano sei bequem zum Übernachten, aber es erfrischt mich im Viano meinen Privatraum zu haben, die Scheiben sind abgedunkelt.


Bevor irgendwer, auch Behörden, menschliches Leid lindern können, muss zuerst die Ursache gefunden werden. Ich könnte alle Pillen der Welt schlucken, wenn ich im Adlerhorst ein Grundgefühl der Unsicherheit, des ständigen beobachtet werden könnens habe, ich behaupte nicht alle Wohnungen hätten Ferngläser, aber einige könnten welche haben, dann hilft die schönste Wohnung der Welt nichts.

In seinen vier eigenen Wänden und seien es Planen im Kriegsgebiet, wichtig ist die Identifikation mit seinem Zuhause.

Erste Warenladung in den Jura gezügelt

Ich zügle wieder, wie ich immer gezügelt habe, ich packe wenige Kisten pro Tag. Weil heute Samstag ist, der Nebel dicht in der Stadt Bern lag, war ich hochmotiviert, mich an die Sonne zu begeben.

Erste Geschirrkiste, ich kenne meine Fahrkünste, der Viano hat beste Federung, nichts mit Seidenpapier, nur einpacken und los gings. Hat prima geklappt, vier Kisten geleert, drei leichte und eine schwere.

Das läuft wie am Schnürchen, ich musste oft absitzen, Pause machen. In meinem Fundus hat es x Klappstühle, zwei davon sind im Jura. Um mich auf den Boden zu setzen, ich bin dafür zu alt geworden.

Sonne, Sonne, Sonne, Mittagessen an der Sonne, ich liebe die französische Küche, was eine Abwechslung zu dem darstellt, was ich im Kanton Bern in Restaurants bekomme.

Ich habe ein Restaurant, was mir gerade gefällt: Ich rolle früh zum Mittagessen, die Welschen sind noch bei Kaffee und Gipfeli, essen viel später. Ich hatte die ganze Terrasse für mich alleine. So sitze ich dort, gucke mir die Automarken an, immer findet sich was Interessantes. Ein Elektroauto rollte so leise, das scheint mir eine Gefahr für ältere Menschen und hörbehinderte zu sein. Hätte ich nicht gesehen, dass es sich bewegt, gehört habe ich nichts.

Die Verlangsamung des Tempos tut mir gut. Keine Stadthektik, keine Menschendichte, die mir zuviel ist, es ist erholsam.

Fürs Kaffee rollte ich anderswo hin, knapp unter die Nebelgrenze. Die scheint nicht immer dort zu liegen, sie war Tagesgespräch.

Ich habe mich entschieden, ganz lange habe ich mich geprüft, ob das nur eine Laune ist, oder für mich so wichtig, dass ich mit solch einem Ortswechsel mein Leben für mich so vereinfache, wie es mir gefällt.

Nordgaza Menschen verhungern offiziell

Was Nethanjahu will, weiss wohl nur er selbst. Biden und Blinken, die USA hat sich auf allen EWbenen bemüht, dass der Krieg gegen Gaza, Südlibanon und Westbankbeendet wird. Nethanjahu glaubts besser zu wissen.

Judentum als Glaube gibt es seit über 5000 Jahren. Die Idee dieses Glaubens konnte sich 5000 Jahre erhalten nicht so sehr in grosser Zahl. Zum Judentum gehört, dass es die Kleinste der abrahamitischen Weltreligionen ist, mit Abstand die Kleinste.

Es gibt den Begriff „das wandernde Gottesvolk“. Es gibt das Gottesvolk im Exil, das weint und betet.

Eigentlich sollte ein Nethanjahu wissen, eine Idee ist praktisch nicht ausrottbar. Trotzdem vermeldet seine Armee militärische Ziele getroffen zu haben. Hauptmeldung immer, wenn die Elite getötet wurde und wird, die Geschwindigkeit mit der Hamasführer aufgespührt und getötet werden, mag beeindruckend sein militärisch, die Idee, dass in der Gegend, auf dem Staatsgebiet Israels zwei Völker beide unter eigener Herrschaft wohnen können sollten, die kann niemand mit einer Waffe erschiessen, nein, aussterben tut sie nicht.

Wer stirbt, sind die Menschen in Gaza, Israel schnürt alles ab, nichts kommt mehr rein. Warum die so getroffenen Menschen nicht via Meer von Schiffen geholt werden, verstehe ich nicht. Alle schauen zu, die Nationen der Welt, es verhungern gerade 1.2 Millionen Menschen nach über einem Jahr Kriegsgeschehen. Warum ist eine Welt sowas noch immer ausgeliefert? Warum können Führer, in den USA Autokraten genannt, Deutsch wohl mit diktatorischen Neigungen sich viel zu viel erlauben und wer Gesetze einhalten will, es tut, hat es so unendlich viel schwerer, weils rechtsstaatlich zu und her gehen soll, das ist der Massstab.Einleuchtend in der Theorie, kaum zum Aushalten in der Praxis.

Straftaten unter Einfluss illegaler Drogen

Schuldunfähigkeit wird diesem Mann attestiert.

Das sage ich seit langer Zeit, dass man Behinderungen die durch Unfälle, Krankheitem oder Geburtsgebrechen entstanden sind, nie hätte mit Suchtkrankheiten in Verbindung bringen sollen.

Tut man in der Schweiz aber. Sucht wird als Krankheit definiert, die zum Bezug einer IV Rente berechtigt, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

Alle andern Krankheits- bzw. Behindertenzustände und es war ein Unfall, nicht gewollt, selbst bei Risikosportarten. Die Veränderung kommt von ausen, siehe Long Covid, es ist ein Virus von aussen.

Wogegen sämtliche legalen und illegalen Drogen werden selbst, durch eine menschliche Entscheidung, willentlich eingenommen. Es ist sehr selten, dass z.B. ein Mensch beim ersten Versuch von Alk.getränken gleich süchtig wird. Das hat in meinen zehn Jahren Al-Anon genau ein AA in einem offenen Meeting geschildert: Er war ein Junge von 12 Jahren, als er aus Witz und Tollerei den Restalkohol, der in den Gläsern der Erwachsenen war, austrank und kam nicht mehr davon los, bis ihm AA half. Dazu musste zuerst er sich entscheiden, Hilfe zu suchen, aktiv sein Leben verändern zu wollen.

Man warnte uns schon vor einen halben Jahrhundert vor allen damals bekannten Drogen. Wir Teenies hörten zu oder hörten nicht zu, es war unsre Entscheidung, es ging um unser Leben.

Diese Eigenverantwortung ist abhanden gekommen natürlich bei den Süchtigen, aber auch bei der gesellschaftlichen Reaktion darauf.

Soweit mir bekannt, ist eine Psychose von Marihuana bereits irreversibel. Wie soll irgendwas „heilen“ können, wenn irreversibler Schaden entstanden ist? Marihuana kombiniert mit Kokain macht nichts besser.

Ich habe immer gesagt, nach der ersten PZM Erfahrung mit DrogenpatientInnen, dass eine zu grosse Anzahl derselben, nicht Heilung sucht, sondern die Kriterien einer IV Rente erfüllen will.

Fehlanreiz?

Gisele Pelicot

Strafgerichtsfall in Avignon: Eine Frau wurde regelmässig von ihrem Ehemann betäubt und so betäuBt, behauptend es sei der Konsens seiner Ehefrau gegeben, zum Sex fremder Männern angeboten.

Was ich mich frage juristisch ist, was das dortige Betäubungsmittelgesetz dazu sagt.

In der Schweiz müssen zwei Fachpersonen bei einer Anästhesie anwesend sein, erstens Ebene Arztstudium mit Fachbereich Anästhesie und dito für Ausbildungsniveau Pflege.

Es können nicht Unausgebildete hingehen und mal ausprobieren, was geht, was nicht, wieviel, wie wenig, von diesem oder jenem.

Wozu Wissenschaft, wozu eine Zulassungsbehörde für Arztneimittel, damit keine Fehler unterlaufen, die gesundheitsschädigend sind, irreversibel?

Wieso kommen Menschen auf die Idee, nicht sie selbst, aber der Mensch neben ihnen sei gerade ihr Versuchskanninchen?

Nicht nachvollziehbar. In der Aufarbeitung des WK II wurde bekannt, welche schlimmsten medizinischen Versuche Menschen in dem Krieg von den Deutschen erleiden mussten mit oder ohne Todesfolge.

Nie wieder war der Konsens über Jahrzehnte danach, nie, nie niemals wieder.

Wann ist dieser Konsens abhanden gekommen in Europa, weltweit?


Als ich meine Kinder erzogen habe, dachte ich, ein Konsens sei erreicht, nämlich „Nie wieder“.

War in meiner Generation der WK II die Waffe unserer Teeniegeneration gegen unsere EWltern und Grosseltern, das Killerargument, warum sie geschwiegen hätten, nichts unternahmen, wegggeguckt hätten, dachte ich, das ist verarbeitet, kommt nie wieder.

Kindererziehung legt den Kindern keine Kriegsbücher altersgerecht zur Ausbildung vor, wir kümmern uns um die zu erlebende Zukunft der zu erziehenden Kleinen.

„Nie wieder“ galt doch oder nicht? Vielleicht galt dieses „nie wieder“ nicht, als sich die Siegesmächte nicht einigen konnten in Berlin, die DDR entstand. Vielleicht war es immer Schönfärberei gewesen.

Jetzt ist es überwunden, man wendet sich hoffentlich ehrlicher, den patriarchalen, männlichen Taten zu, im Grossen wie im Kleinen. Furchbar dieser Blick in den eigenen Spiegel, der immer mehr Ungeheuerlichkeiten aufzeigt, nicht mehr zu verbergen.

Obs danach besser wird? Hoffen darf man immer.

Letzten Freitag Polizeieinsatz, Mieterin lässt Nachmieter Wohnung nicht besichtigen

Der Vollständigkeit halber wieder einmal ein Polizeieinsatz, der gründlich fehl schlug. Eine Mieterin bekam von mir die Kündigung, die Lärmemmissionen sind zu gross seit Jahren, die Waschküche immer schmutzig, wenn sie drin war oder nicht frei, obwohl sie fertig sein sollte und der Sohn macht Schwierigkeiten, er deale mit Drogen, er hat keine Lehrstelle, hängt zu oft rum.

Mir gegenüber ist diese Mietpartei seid zwei Jahren anstrengend, setzt Forderungen wie, ich solle mich um die Schulsituation der Tochter kümmern als Hausbesitzerin, ihre Wohnungsvermieterin.

Das Abmachen eines Besichtigungstermins war schwierig, nie eie Antwort, Ich rufe mehrfach an, ans Telefon bekomme ich den jungen Mann, obwohl die Mutter gut Deutsch kann. Er behauptet, die Mutter habe nie Zeit. Ich sage, das gehe nicht, niemand arbeite rundum die Uhr, in gekündigtem Mietverhältnis müsse die Wohnung frei sein für die Besichtigung durch NachmietinteressentInnen.

Fünf Termine sind vorgeschlagen. Der letzte gehe, also Letzter. Der junge Mann hat mir das Tel. aufgehängt, aber der Termin steht.

Wie ich zum Termin fahre hat es Licht in der Wohnung, scheint zu klappen. Ich treffe die potentiellen Neumieter vor dem Haus, wir sind neun Minuten zu früh, reden, rauchen, bis es Zeit ist.

  1. Klingeln, Null Reaktion, langes Warten. 2. Klingeln Null Reaktion, Warten 3. Klingeln dito. Ich werde langsam ungeduldig, klingle Sturm und Klopfe zweimal. Das Signal, es sei dringend nützt nichts, Reaktion Null.

Der Stocknachbar öffnet die Wohnungstüre, wir diskutieren zu viert den Fall, guter Rat ist teuer, zumal in der Schweiz MieterInnen maximal geschützt sind. Wir haben eine Idee, ob die Mietrecht tauglich ist, ich muss mich schlau machen.

Alle gehen in ihre Wohnungen zurück. Ich hätte ganz viel Kocharbeit zu erledigen, die Energie ist auf Unternull, alles bleibt liegen. Das Handy klingelt, die Kapo schiesst sofort auf meine Person, wie es mir so gehe? Ich: „Was ist Sache?“ Die Mieterin hätte die Kapo gerufen, sie hätten Angst gehabt, ich hätte beinahe wie ein Rambo die Türe eingetreten. Gut, dass ich erfahre, dass ich weder lange klingen noch klopfen darf.

Die Kapo hat mindestens drei Parteien unabhängig voneinander befragt.

Die Kapo dünkt sich klug, realiter ist die renitente Mietpartei zu ihrem Ziel gekommen, die valablen Nachmieter verzichten auf einen Umzug.

Klassische Arbeit der Kapo Bern. Sie kann nichts, schiesst bei mir immer auf meine Person, muss das bei den andern Befragten dito gemacht haben. Anständige Menschen fühlen sich nie beschützt von der Kapo Bern, aber angegriffen, immer zu Unrecht, Weil man anständig ist, das stets.

Einmal mehr, es ist immer das Gleiche.

Als ich am 5. 3. 22 in der Waadt des nachts, im Viano schlafend, überfallen wurde, musste ich die dortige Polizei rufen.Thema waren die flüchtigen Täter, mein Beschrieb derselben, ob Polizeihunde zum Einsatz geholt werden sollten wegen Täterverfolgung mit Hunden etc. Ein Kapo reinigte das zerschlagene Fenster mit einem Schlagstab, liess die Scherben auf den Boden fallen. Fand ich ein guter Hinweis, dieses Glas auf den Boden fallen zu lassen, nicht mit den Händen zu berühren von wegen Schnittwunden.

Später Gerichtsfall in Winterthur, der soweit ich es beurteilen kann i.O. war, korrekt zum Straftäter und streng. Nein, auf der Nase rumtanzen liess sich das Gericht nicht.

Ich weiss, dass korrekte Arbeit in der Schweiz, auch in der Deutschschweiz, möglich wäre. Gibt es nicht punkto Kapo Bern, noch Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland, noch regionales Strafgericht Bern-Mittelland.

Es ist immer schlimmer in Bern als ich denke. Ich habe zu wenig kriminelle Energie, um mir im entferntesten ausmalen zu können, was man alles nur und ausschliesslich zu Unrecht sofort GEGEN MICH DREHEN KANN.

Es ging keine Sekunde um einen Tathergang, der Kapo schoss sofort auf meine Person. So kriegt eine Kapo nie Fakten zusammen, es geht nur um ihre Klischees gegen alle Behinderten. DAS konnte ich zuerst kaum fassen, dass wir CPs blöde angegangen werden, sind wir uns gewohnt. Nein, ALLE Behinderten werden genauso angegangen, nicht nur wir CPs.

Fazit, das kann man im Neuen Testament nachlesen: Die Prophetin taugt nichts in der eigenen Vaterstadt, Also verlege ich meinen Wohnsitz ex-kantonal, ins Welschland. Dann kann der Bernburgerliche Kanton Bern weiterhin in seinem eigenen Saft schmoren, bis er gezwungen wird, seine GRUNDSÄTZLICHE EINSTELLUNG GEGENÜBER ALLEN BEHINDERTEN ZU ÄNDERN.

Zugang zum Justizsystem für fast ein Viertel der eigenen Bevölkerung versperrt? Geht nicht.

Gestern habe ich deutsche, weibliche Comedians im TV Läppi angeschaut. Der Weinsteinfall wurde aufs Korn genommen, am Schluss das Fazit: Frauen werden nur im Rudel ernst genommen.

Behinderte aussen vor, Frauen aussen vor, sog. sozial Schwache aussen vor, AussländerInnen aussen vor bzw. wenn via FlüchtlingsanwältInnen vertreten mit Privilegien ausgestattet, dass LaiInnen sich wundern.

Für wen arbeitet die Kapo dann noch? Welche Restmenge bleibt? Es sind etwa 30% der Bevölkerung, die die Kapo Bern korrekt, hoffentlich, bedient mit ihrer Polizeiarbeit.

Das ging im patriarchalen System mehr schlecht als recht. DAS System ist so überflüssig geworden wie ein Kropf.