Heute postlagernd bKESB Schreiben

Dazu gibt es nur einen Kommentar, der liefert SRF.

Es handelt sich nicht um Satire, es ist bittre Realität, wenn nun die bKESB immer noch leugnet, die kommt aus der Schiene nie mehr raus.

Nur einE StrafrichterIn kann der ein Strafmass verkünden, der einzige Ort, den ich kenne, wo Einsicht nicht die Voraussetzung ist, dass sich was ändert.

Darum verschiebe ich meinen Wohnsoitz nun mal ausserhalb des Kantons Bern. Wenn das nicht klappt, wenn die Bernburger weiter mobben und tun, was sie immer tun, dann kann ich ins Ausland.

Ich bin die Diskussionen leid. Es ist sinnlos.

Was Änderung bringen könnte, ist behinderter-politischer Aufstand politisch, die IV ist auf Nazigedankengut gegründet. Das ist angreifbar politisch.

Was sich ändern könnte, dass das psychiatriegläubige Zeitalter irgendwann versandet, zu Ende geht, weil es so überhand genommen hat, dass Menschen sich pushen, bedusseln oder beides gleichzeitig. Das geht wirtschaftlich nicht auf. Egal um welche Dienstleistungen es geht, es klappt nicht in Bern. Es ist eine langwierige Sache. Nur Schmuck kaufen, das geht blitzschnell.

Wohnungskauf im Welschland, ich bin erstaunt, wies bisher läuft, schnell, ein Wort ist ein Wort, wenns geklärt ist nächster Schritt. Dahinter steht die Migrosbank. Sie hat es nicht nötig auf Behinderten rumzutrampeln.

Was auffällt ausserhalb der BernburgerInnen, mein angehäuftes Fachwissen nur bezogen auf Themen, die mich interessieren oder die mir das Leben vor die Füsse warf. Suchtexpertin bin ich nur geworden aus eigener Not. Ich habs angepackt, das gründlich. Nützt mir viel auch im Autoverkehr: Ich fahre defensiv, ich weiss nie, was der/die andere AutofahrerInn an Substanzen, legalen und illegalen im Körper hat.

Es ist eine Illusion zu denken, das sei anders.

Unaufmerksamkeit sieht man den Autos an, auch das Alter der FahrerInnen. Man sieht auch, ob jmd. oft Auto fährt, geübt ist oder selten fährt.

Lustig sind die SUV, klassische Männerautos und eine Sie fährt es, muss z.B. Nahrungsmittel für eine Familie holen. Die Mienen diese gequälten Frauen, die lieber was Kleines rzumfahren würden, so war es immer: Männerauto ist nicht Frauenauto. Hätte ich die Wahl, ich würde keinen Viano fahren. Den Z4 hätte ich, der gefällt mir.

Glücksspiel ist heute in den Medien Thema

Weltweit sei der Schaden durch Glücksspiel grösser als bisher angenommen.

Meine Generation wurde in der Schweiz in eine Zeit hinein geboren, da war das Glücksspiel verboten.

Die Eltern erzählten von früheren ganz schlimmen Zeiten, da seis noch erlaubt gewesen, beim Jassen hätten Väter den eigenen Bauernhof verspielen können, eine bittere Zeit, wenn Frau und Kinder den Hof verlassen mussten, verspielt vom Vater im Glücksspiel.

Mir hat das eingeleuchtet, dass das schlimm ist, also nie Glücksspiel, man scheint gerade bei einer Pechsträhne in ein solches Feuer zu kommen, dass man den Einsatz so erhöht, das alles verloren geht. Zusammen mit Alkohol, der beim Glücksspiel im Wirtshaus getrunken wird, eine ganz giftige Mischung.

Alles wurde über die Jahrzehnte aufgeweicht, das www trägt den Rest dazu bei, irgendwann können wieder von vorne beginnen, uns als StimmbürgerInnen darauf einigen, dass Glücksspiel in extremis ganze Familien und Verwandte in den Ruin treiben kann nicht nur Einzelpersonen.

Dann wird man Leitplanken aufzustellen versuchen, zurückbuchstabieren, der politische Prozess beginnt von vorne.

Steht schon in der Bibel, dass nicht alles, was erlaubt ist, bekömmlich ist.

Diese Zyklen, wann wissen Menschen etwas, finden den Konsens, entscheiden politisch, sind mit dem Resultat mehrheitlich zufrieden, das Vergessen setzt ein, die Lockerungen kommen, die zuerst unsichtbare eintretende Katastrophe gelangt ins Bewusstsein der Bevölkerung, man beginnt von vorne, punkto Glücksspiel in der Schweiz müssen es ungefähr 100 Jahre sein.

Es wäre spannend zu untersuchen, ob diese drei Generation immer mal vorkommen auch bei anderen Themen: Lernen, ändern, vergessen, Katastrophe kommt wieder, zur Kenntnis nehmen, lernen , ändern……


Punkto Glaube ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Vor 100 Jahren war die Schweiz mehrheitlich christlich, noch unterzog man sich der kirchlichen Lehre, kath. oder ref., die Christkatoliken auch Staatskirche, jüdischer Glaube.

Irgendwann allmähliche Öffnung, alle sind selbstverantwortlich, weltweit alle Religionen wurden ausprobiert, daneben eine immer grössere Anzahl Menschen, die keine Religion brauchen, weil Gott ist tot.

Nun das Zeitalter der fake News auch zum Thema Religion. Noch ist nicht absehbar, was als Nächstes kommen wird, ob sich die neurologische Wissenschaft durchsetzen wird, ziemlich genau die Hälfte der Menschheit findet Religion hilfreich, die andere Hälfte sucht sich andernorts die Werte, nach denen sie ihr Leben ausrichten will.

Interessant die gemeinsamen Nenner: Mässigung, Menschen müssen höhere Ziele haben, um nicht in einer Diktatur zu enden, wo Menschen von sich behaupten, sie seien der Massstab für alles.

Gegenwärtig wird gegeneinander ausgespielt die Umwelt als höchstes Ziel, Menschen sind unwichtig, von denen gibts zuviele. Natur und Tiere sind das höchste Gut.

Andere, der Mensch ist verantwortlich fürs Wohlergehen der Menschen. Sind die Grundbedürfnisse der Menschen weltweit erfüllt, gehts der Umwelt den Tieren sofort besser, das ist ein logischer, zweiter Schritt.

Religionen: Das höchste Prinzip ist der Gott, an den wir glauben. Noch bekämpfen sich z.B. die abrahamitischen Religionen mit allen Waffen, die es heutzutage gibt, der gleiche Gott hat verschiedene Namen, verschiedene Religionen hervorgebracht, Islam, Judentum, Christentum. Noch durchschaut das die Mehrheit der Gläubigen nicht.

Andernorts gibt es andere Religionen. Immer sind Menschen die Gläubigen. Besser ists dort nicht.

Der Mensch, wenn er scheitert, scheitert er an sich selbst. Je höher die politische Verantwortung des Scheiternden, desto mehr Nationen werden ins Leiden gestürzt. Das sieht man täglich in den Medien bei den Berichten aus den Kriegsgebieten, grauenhaft, unsägliches Leid.

BRICS Staaten treffen sich bei Putin

Putin war prominent in den Medien, die BRICS Staaten haben sich getroffen, er Gastgeber. Da haben sich Staaten zwecks Vertretung der gleichen Interessen zusammengetan, der Massstab ist nicht wie in westlichen Bündnissen die Staatsform Demokratie, sondern das verbindeste Gedankengut ist, gegen den Westen zu sein. Ansonsten gibt es viele nationale Interessen, die sich widersprechen, aber diese Staaten haben nun ihr eigenes Gefäss mit dem sie sich selbst vertreten.

Nichts mehr mit bitten, ob sie bei irgendwas mitmachen können und die USA, Europa diktieren die Regeln der Zusammenarbeit.

Nun die Berichte in den Medien, Erstaunen, dass sich diese lockere Zusammenarbeit gebildet hat, genaues Beschreiben der Differenzen und jeweiligen nationalen Interessen, Selbsttrost, wenn Lezteres nicht übereinstimmt, sich so unterscheidet, ist diese BRICS nicht entschlussfähig.

Stünde nicht BREICS in den Artikeln, die Unterschiede könnten über die EU erzählen, über alle westlichen Organisationen, die sich zusammenraufen müssen, um eine geeinte Meinung gegen aussen zu erarbeiten.

Es ist überall das Gleiche zu beobachten, dass das eigene Hemd einem am nächsten ist.

Was sicher ein Vorteil ist, finde ich, wenn Putin, China, die Grossen vor denen der Westen Angst hat, konfrontativ vorgeht, eingebunden sind in mehrstaaten Interessen. Wer sich an die Wand geklatscht fühlt, der reagiert irrationaler, als wer Freunde oder scheinheilige Freund hat.

Nur keinen Weltkrieg, nur nicht das schon wieder.

Polizeibericht auf Watson 8-ung Kommentare

Die Schlagzeile, dann Text, dann Kommentare. Bei so schnellen Berichten über Straftaten, wird in der Regel das FGeschehene beschrieben, mehr weuiss noch niemand.

Wie soll sowas kommentiert werden? Z.B.: „Ich weiss nichts, du weissrt nichts, wir sitzen im selben Bott mit Namen „Nichtwissen?“

Ich lese schockiert den ersten Kommentar: „Danke der Polizei!
Problem erkannt und gelöst.“

So wird der Tod einer jungen Frau kommentiert? Es fehlt der Respekt vor dem Leben aller Menschen, es fehlt v. a. die Empathie. Die getötete junge Frau kam nicht mit einer Waffe auf die Welt, dahinter steckt ein unbekanntes Schicksal. Wenn sowas Menschen passieren kann, könnte mir das auch passieren, wie schlimm, wie schrecklich.

Nein, die Position dieses Kommentars impliziert, dass andere in solche tödlich endenden Situationen kommen können, er/sie/es nicht.

Das zieht sich vom Kleinen bis zur Weltpolitik durch bei dem deutschschweizer Denken. Mit der Einstellung kann ich nicht umgehen. Sie leuchtet mir nicht ein, ich rolle bzw. in Gedanken renne davon.

Wie soll eine solche Gesellschaft zurück zur Normalität finden, gegenseitiger Empathie oder wo wird das enden, wenns ein Schrecken ohne Ende geben wird?

t-online über Trump

Es ist im Verlauf des Artikel die deutsche Übersetzung dessen was ich gestern auf CNN gesehen habe.

„In welcher intellektuellen Verfasstheit……“ Immer hat die Schweiz, Deutschland die Psychologiebrille auf. Das hilft nichts, weil Donald Trump so denkt wie er denkt, so spricht wie er spricht und so handelt, wie er handelt.

Mich erschreckt, dass rechtsstaatliche Demokratien keine Handhabe haben, solche Personen ersten nicht zum Dienst an der Allgemeinheit zuzulassen.

Hat man erst im Verlauf der Präsidentenzeit Trumps realisiert, Zitat, „…dass er der gefährlichste Mann“ ist, wo ist das rechtsstaatliche Mittel, ihn umgehend ins Privatleben zurückzuschicken?

Nein, die ganze Welt, man wusste um die Gefahr lange vorher, musste einen 6. 1. 21 miterleben. Noch immer nicht begriffen und Trump war stets in den Medien, machte weiter und weiter.

Er wurde fast erschossen, der Schütze wurde getötet, rechtsstaatlich absolut korrekt, aber das Problem Trump bleibt USA und dem Rest der Welt, mir scheint er wird noch ausfälliger, jede seiner Äusserungen, die es bis in die Medien schaffen und der eigene Atem stockt noch länger.

Die Psychologie hilft nicht. Zu rechnen ist mit dem Schlimmsten, einem Trumppräsidenten zum zweiten, der noch entfesselter nur nach seinem eigenen Gusto regiert, was der beinhaltet ist alles, was der Demokratie und dem Rechtsstaat um 180° widerspricht und das Militär soll sein Militär sein, nicht das der USA Verfassung unterstellte, was einen Eid auf die Verfassung nicht Donald Trump abgelegt hat.

Was mich erschreckt, man sah es kommen und nun hat man ziemlich genau gemäss Hochrechnungen 50% Chance dass es kommt oder nicht kommt.

Niemand denke, wenn Donald Trump die Wahl verliert, sei es ausgestanden. Er hat sich sicher längst ausgedacht, was er , weil in seinen Augen der Sieger, dann tun wird und mit wem zusammen. Gibt es nochmals einen Sturm aufs Capitol oder was wird passieren, typisch Trump, man wusste es vorher und ist trotzdem völlig überrumpelt.

Galenica Vertreter Marco Werner im Mittagsgespräch SRF1

Solch ein Mittagsgespräch ist entlarvend, wenn man genau die Fragen stellt, die im Gespräch nicht gestellt werden, weil vorausgesetzt wird, dass sie Allgemeinkonsens seien.

Herr Werner plaudert munter, dass er alle einlädt zu gucken, welche Produkte ihm die Apotheken anbieten könnten, z.B. Junge, die nicht in eine Apotheke müssen. Werner: Hautprobleme, Sex ist ein Thema. So können junge Erwachsene daran gewöhnt werden, in eine Apotheke zu laufen.

Was er über seine Dienstleistungen erzählt für Altersheime, Heime sowieso, muss sich um vorabgepackte Medikamente handeln. Fallen die auf den Boden, gibt es keinen Ersatz, weil nichts vor Ort vorrätig, sie müssen vom Boden, abgeputzt, in den Mund eingenommen werden. Sehr unhygienisch, aber gang und gäbe.

Selbstverständlich nur Umsatzsteigerung im Blick, nichts mit weg von der Pillenmedizin, die alte Menschen, junge, evtl. unruhige, verzweifelte, gelangweilte, deshalb nicht kooperierende sediert. Kein Sterbenswort davon.

Herr Werner tut so, als laufe alles bestens, klar Personalmangel, aber Galenica lindert den angeblich, zumindest nach seiner Ideologie und die Pflege hat mehr Zeit für PatientInnen.

Tönt genauso lange munter, bis man hinter diese Fassade gesehen hat. Man muss sehr genau hinschauen, ob man sich in die Hände der Schulmedizin begeben will, das kann ganz schief kommen, besser also nicht.

Die Altersheimfrage habe ich für mich gelöst: Lieber Exit als nochmals sowas.

Spitex Bern hat mir gegenüber versagt.Realität meine Wohnung ist immer nur teilgeputzt, das seit mindestens einem Jahrzehnt.

So harmlos, wie ein Herr Werner plaudert ist es nicht. Er unterschätzt dass viele hinter die Fassade sehen, Eltern in Heimen, Notfall mit ewigen Wartezeiten, eigene Kinder mit Unfällen oder Kinderkrankheiten, Behinderte, chronisch Kranke.

Es gibt, was ich habe, eine generelle Weigerung, sich mit Schulmedizin zu befassen. Ich betrete nie eine Arztpraxis, unerträgliche Schmerzen, Unfall mit Knochenbrüchen, Unfähigkeit Nahrung zu verdauen mit der Notwendigkeit eine Magensonde benutzen zu müssen, sowas Drastisches könnte meine Meinung ändern, aber sonst bitte ohne mich.

Ich bin Babyboomerin, wie ich sind andere sehr kritisch der Schulmedizin gegenüber.

Unkritisch, völlig gläubig war die Generation meiner Eltern. So geht es vielen Babyboomer, nur im Notfall Notfallmedizin.

Steigt die Schweizerbevölkerung nicht, geht das ärztliche Behandlungsvolumen zurück. Das dauert noch etwas, weil die Lebenserwartung noch sehr hoch ist. In 20 Jahren, ist mein Jahrgang 86 Jahre alt, das Ende, so es nicht schon längst gekommen ist, ist absehbar.

Solche Gespräche, Medizin, Wohnungsbau, Verkehr etc. tun immer so, wie wenn der Babyboom nie ein Ende gehabt hätte. Das scheint mir ein Denkfehler zu sein.

Elon Musk unterstützt Trump

Elon Musk hat Fortschritte zu verzeichnen technisch. So schaffte es seine Firma eine Raumrakete zu zünden, deren erstes Anschubsystem zündete, aber nicht mit insn den Weltraum flog und dort als Weltraumschrott endete, sondern irgendwie auf der Erde blieb, wiederverwendet werden kann, recycling.

Der Weltraumschrott ist ein Problem, nur Technik kann dieses Weltraum Schrottproblem. Elon Musk mit seine Firmen ist technisch dabei, sucht Lösungen oder hilft mit, Lösungen zu suchen.

Solche innovative Technikfirmen, insbesondere IT, rechnen die einfacheren Gemüter zu Silicon Valley und das wählt traditionsgemäss demokratisch. Nicht so Elon Musk, er ist auf der Wahltour mit Trump.

Neuste Nachricht, demokratisch mehr als fragwürdig, Elon Musk habe eine Art Lotteriespiel erfunden, schütte Geld aus für WählerInnen, die sich registrieren lassen bei den RepublikanerInnen, also Trump.

Elon Musk testet alles auch, selbstredent auch staatliche Systeme und Gepflogenheiten.

In Brasilien trieb er es zu weit. Brasilien legte seinem Nachrichtendienst „X“ Auflagen auf, sonst werde X abgeschaltet. X wurde in Brasilien abgeschaltet, Musk musste die Auflagen erfüllen und eine Busse bezahlen.

Musk will auf den Mars fliegen können, den Mars mit Menschen besiedeln.Es sieht von aussen und weit weg so aus, als sammle Musk Erfahrungen mit hiesigen Gesellschaftsordnungen, Staaten, Nationen um entsprechend seinen Vorstellungen „seinen“ Mars mit ganz viel Menschen besiedeln zu können und Elon Musk hat dann schon ein Konzept wie diese Menschen dort sich am effizientesten, nicht demokratischsten, aber am effizientesten gesellschaftlich zu organisieren haben.

Menschen wollen ihre Utopien immer in die Realität holen, vorwärts kommen.

Der Mensch wollte fliegen lernen, nun kann er es. Der Mensch erfand das Auto, die Bahn, die Elektrizität, das Telefon, Radio, TV etc etc.

Elon Musk hat seine Pläne in seiner eigenen Dimension von Denken. Es ist nicht vorhersehbar, was er alles aus der Utopie in die gelebte, repetitive Realität holen kann.

Ich finds spannend, beobachte von ferne. Von Technik verstehe ich viel zu wenig, um mitreden zu können. Mir kommt es vor wie Daniel Düsentrieb aus den Micky Mouse Comics. Einer, der was kann, der grossartige Erfinder. Star Wars guckte ich nie, Krieg/War mag ich nicht.

Ich denke nicht, dass sich ein Musk in ein bestehendes, menschliches, staatliches System einordnen lässt. Er bleibt und ist überall der Erfinder, probiert aus, was die meisten Menschen nicht zu denken wagen. Sein oberstes Ziel bleiben seine technischen Erfindungen. Ich denke nicht, dass er wie Trump ist, der sein Geschäftsmodell der Welt überziehen will. Trump will immer Geschäfte machen, der klügste Geschäftsmann sein. Musk will Schlagzeilen machen weltweit mit seiner neusten Erfindung, technischen Weiterentwicklung.

Ich beobachte weiter, ob meine Beobachten zu Musk und Trump sich verifizieren, korrigieren oder falsifizieren lassen.

Planung Behinderte in der Schweiz zu befreien

Gestern fuhr ich nach Zürich zu Islam, Nationalrat und seiner politischen Assistentin, Sie denken so wie ich über das Behindertenwesen, alles unmenschlich in der Schweiz: Politisch kommen zuerst die andern, dann die Tiere voll gepushed von den Grünen, die überall die Wahlen verlieren nicht nur wie am Sonntag im Kantron Aargau, dann kommen alle AusländerInnen, dann ist fertig.

Behinderte sind als AlmosenempfängerInnen auf der Agenda. Dass wir arbeiten, während andere Freizeit machen soll angeblich nicht auffallen. Mir ists in den Altersheimen sehr aufgefallen, In der Stadt z.B. was haben diese Menschen je gemacht, das Leben geht zur Neige, als sich selbst mit Wichtigtuerei zu beschäftigen?

Bei BäuerInnen auf dem Land ists klar, sie haben Enormes geleistet, insbesondere die Generation meiner Eltern als die Subventionen noch nicht so reichlich verteilt wurden, schlechtes Wetter, Missernten den eigenen oder gepachteten Betrieb echt bedrohten, das Risiko verteilt wurde.

Wir haben eine politischen, nicht nur behinderten-politischen Tour d horizon gemacht. Wir denken gleich rational, es ist erstaunlich. An keinem Punkt kam, ich denke zu rational, das sei unzumutbar.

Wenn die Zusammenarbeit gelingt, kann ich historisch begründen, was wir denken. Umgekehrt werde ich von Zahlenbalast entlastet. Wohnraum geeignet für Rollis in Bern, eine Rarität. Sollte vermietbar sein, was sonst. Steuererklärung, Liegenschaftsabrechnungen, da findet sich wer.

Ich kann etliche Sprachen, die gesprochen werden, klassische Ausbildung westeuropäisch und ich kann tote Sprachen, praktisch alle Fremdwörter erklären und korrekt verwenden. Islam und seine Leute können die Sprachen, die mir fehlen.

Es kann durchaus sein, dass ich nun mitarbeiten werde, in einem politischen Team. Dann gehts hoffentlich vorwärts. Gelingts nicht, haben wir es zumindest vorgespurt, dann gelingts einem späteren Team. Wir vergleichen es mit der Befreiung der Frauen in der Schweiz. Fertig ist sie lange nicht, es hat Jahrhunderte gedauert, bis der letzte Halbkanton der Schweiz per Bundesgerichtsurteil den Frauen das Stimmrecht geben musste.

Das ist nur fürs bluemete Trögli und eine TouristInnenattraktion, wenn man selbst nicht davon betroffen ist, nicht darunter leidet.

Die Kritik an mir kam immer so eingekleidet, ich sei das Problem. Natürlich nahm ichs anfänglich persönlich, zumal die CP als die Lächerlichste unter allen Behinderungen gilt.

Weil ich immer Medien lese, wurde mir irgendwann klar, alle Behinderte sind betroffen, also ists ein völlig falsches Menschenbild. Mir fiel auf, dass früher Behinderte ganze Familien ernähren konnten, seit der Gründung der IV müssen wir betteln, reduziert auf viele eingebildete Defizite, die uns als Sündenböcke angehängt werden.

Teilweise werde ich nicht als Mensch betrachtet, sondern irgendeine Bestie. So entmenschlicht und was danach kommt, ist bekannt, immer das Gleiche, völlig unhaltbar.

Also eine politische Initiative dagegen, alle Kräfte anspannen, es muss sich Grundlegendes ändern, ich definiers als das Menschenbild. Diese Begriffe, die müssen wir meiner Meinung nach angleichen, koordinieren. In Deutsch bedeutet ein und dasselbe Wort nicht immer das Gleiche. Men muss alles mit Begriffsdefinitionen etikettieren. Hauptbegriff wird Inklusion sein.So verwendet, wie er gestern wurde, macht das Wort Sinn.

Aber aufgepasst, oft wird Inklusion formaliter verwendet, hat keinen Sinn, nur Unsinn im Gepäck: War Fahrradrennen in Zürich schrien in den Medien die betroffenen AnwohnerInnen, sie seien eingesperrt, weggesperrt, das habe nichts mit Inklusion zu tun: So ists kein Fachbegriff sondern ein Wort für ausgeschlossen gegenüber einbezogen.

DAS ist nicht gemeint, wenn Behinderte dieses Wort politisch verwenden.

Rastafrisur sei kulturelle Aneignung

Die Stadt Bern hat „Probleme“ die gibt es gar nicht. Eins davon ist die Rastafrisur.

Ich mit Restlocken aus Eritrea, oft auf dem Rücken im Bett schlafend, entwickle umgehend Minirasta am Hinterkopf.

Jeden Samstag düse ich in die Stadt auf den Markt. Jeden Samstag habe ich dasselbe Problem, ob ich meine Haare waschen solle und durchbürsten oder meine Haare mit einem Hütchen oder Käppi verdecken. Heute gibts Letzteres, es ist dunkel, wird kälter von Tag zu Tag, Herbstsaison, bald kommt der Winter.

Ich bleibe zuhause, wenn ich meine Haare gewaschen habe, die lufttrocknen müssen, weil Naturlocken.

Drei Wochen Kanton Bern, dann ist fertig

Ich rechne mit maximal drei Wochen Bern Wohnsitz und dann ist fertig. Ich bin daran im Welschland eine Wohnung zu kaufen, der Termin der Verschreibung steht.

Papa hat immer gewarnt, eine Immobilie sei erst dann erworben, wenn der Eintrag im Grundbuch umgeschrieben ist.

Trotzdem sagen mir meine Leute seid Wochen, ich sehe besser aus, wenn ich von meinemPlan Welschland erzähle. Ich beginne zu strahlen, sehe lebendiger aus als sonst. Stimmt überein mit meinem Gefühl, dass ich einen Plan und Ziel habe, was ich umsetzen kann.

Was will ich mit meiner AHV Zeit? Immer in meinem Kopf war ich auf meinem eigenen Pferd und mein Hund dahinter. Ich träumte jahrzehnte lang, Zeit für mich zu haben, auf des Pferdes Rücken durch die Wiesen und Felder zu stromen, wenn ich müde würde, würde ich dem Pferd „a casa“ sagen und gut ist.

Sehe ich irgendwo Pferde auf einer Koppel, gilt ihnen meine Sehnsucht für mein AHV Reiten frei nach Lust und Laune. Das Pferd ist mein Tier, meine erste Tierliebe, danach erst kommen Hund und Katze und nun habe ich Wildbienen. Am schönsten bei ihnen ist, dass sie sich selbst um ihren Honig kümmern.

Ich esse viel Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch um gesund zu bleiben. Den Honig lasse ich gern meinen Bienen, den esse ich nicht.

Zeitgleich habe ich meine Dachterrasse mit Nutzpflanzen und „Vergnügungspflanzen bestückt“, das gefällt meinen Wildbienen bestimmt auch: Aprikosenbäumchen, zwei Johannisbeersträucher, Himbeere, Bromberre, Minikirsch- und Birnbäumchen.

Es gibt eine Pfütze von einem Gartenbauer umrandet und Profi eingerichtet, flach, ausladend, ich habe Sumpf- und Miniwasserpflanzen gekauft. Fische gibts nicht, aber vielleicht bei der Pflanzenwahl irgendwelche Schmetterlinge, die vorbeischauen? Das wäre cool!

Es ist, wie wenn ein gordischer Knoten in meinem Kopf gelöst ist, statt rundum im Kreis gehts wieder vorwärts.