Zirkusticket Monti kaufen = unmöglich

Ich will sit Jahren in den Zirkus Monti. Der hätte, hat einen guten Einzelplatz Loge zum Verkauf in der heutigen Nachmittagsvorstellung 14 Uhr, was mir gelegen kommt.

Wie immer bei dem irren Onlineticketverkauf scheitere ich nach 99% erfolgreicher Überlistung des Onlineticketsverkaufs: Das Handy hat Null Akkuladung, kein Mensch wird je verstehen können, dass es mit korrekten Kabeln NICHR´T AUFLÄDT.

Remember, ich will bloss in einen Zirkus und NICHT BELEHRT WERDEN WIE ICH MIT DIESER ABSOLUT IRREN TECHNIK ZUM 56789999 Mal VERSAGE.

Genau, ich favorisiere die Piratenpartei, die analoges Leben als MENSCHENWÜRDIG BETRACHTET UND DIESER IRREN DIGITALISIERUNG SOFORT EINEN RIEGEL SCHIEBEN WILL.

Nein, ich finds absolut NICHT NORMAL DASS WENN ICH EIN ZIRKUSTICKET KAUFEN WILL MIR STÄNDIG MEINE MULTIPLEN BEHINDERUNGEN UM DIE OHREN GESCHLAGEN WERDEN.

Wer das will, kanns haben. Ich will DAS nicht, ich will bloss in einen Zirkus um die Kindervorstellung zu gucken mit Micro Scooter nota bene. Da kann ich dann wie immer schleimen, ob er sicher sei unter dem Zirkuszelt vor der Treppe.

Nennt sich übrigens SOZIALE BEHINDERUNG.

8-ung die Gefahr kommt von hinten

Per Micro Scooter in der Stadt Bern unterwegs zu sein, hat voll logische Konsequenzen. Auf Pflaastersteinen fuhr ich den früher, heute ists mir zu gefährlich, also Lauben. Ich war früh unterwegs, plazierte den Viano beim Behindiparkplatz knapp vor der Plattform Münster. Der Viano hat sehr gut sichtbar eine Blechkiste unter dem Boden, was signalisiert Seitenlift. Sowieso hat es nur einen BihindiPP. Kommt ein zweiter Behindi mit Auto parkt meinen Viano wild zu, der Seitenlift ist nur noch Deko.

Die Stadt Bern bewirtschaftet BehindiPps nicht, keine Bussen nichts, der zuparkende Behindi hatte noch den Mumm mich dumm anzuquatschen. Ich quatschte zurück, aber nicht über seine verbotene Parkaktion. Es nützt nichts, Menschen mit Ego AG auf ihr Falschtun hinzuweisen. Sie wissen nichts, aber alles besser und haben immer Recht.

Der Handwerkermarkt war Im Aufbau begriffen, so früh war ich dran. Eine Töpferin töpfert für mich Unikatboccalino, mit viel Rand, damit ich zuhause wieder Wein in Trinkgefässe umfüllen kann. Gläser taugennichts, diese scherben jagen mir Angst ein. Kristalgläser mit Stiehl, also meine Rotweingläser schleppe ich nicht mehr rum, zu gross die Gefahr, dass ich sie am Boden zerdeppere.

Also gucken wir dieses eine eins zu eins Unikat an, sdiskutieren die Füllmenge, die Höhe des Randes, gefallen mir die Glasuren, die ich gewählt habe. Frühmorgens sprechen die HandwerkerInnen untereinander, irgendwann diskutieren wir über Brennöfen.

Erst um 10 Uhr gibt es die erste Bratwurst, ich habe Hunger, fahre auf dem Scooter zum Beck, der oberste Stand samstag Richtung Casinoplatz. Noch hat es keine Menschen in den Lauben, keine dummen Sprüche. Kaffe gibts schon auf dem Handwerkermarkt. Wie ich eine rauchen will, sind die grünen Bänke klatschnass, offenbar hat es in der Nacht geregnet. Ich muss mich setzten, ich kann nicht ewig stehen.

Neun Uhr vorbei, aber lange noch nicht zehn Uhr, Gesprächsbeteiligung hatte ich, ich will in ein Geschäft hinter dem Zytglogge. Dort bin ich öfters, das Lachen ist immer gross, wenn ich komme, die Bedienung schnell, Thema Schmuck.

Nun gehts los im Rohr, wenn ich bitte zur Seite zu gehen, immerhin muss ich auf denm zweirädrigen Scooter das Gleichgewicht halten, insbesondere Männer wissen, dass im Rohr keine Scooter fahren dürfen. Ich also: „8-ung Elektrorolli, Gefahr von hinten.“ Motzt irgendwer weiter, das sei ein Scooter, sage ich zurück, genau, das ist ein zweirädriger Elektrorolli. Ich diskutiere nicht mehr, erkläre nichts. Diese Zeiten sind vorbei. Seklbst schuld diese sog. Normalität, die nichts weiss aber alles besser.

Im Juweliergeschäft gehe ich mit Scooter. Nein, den muss ich nicht mühsam mit Schloss zusperren, in dem Geschäft ist man sichs gewohnt, dass ich rollende Hilfsmittel habe.Ich: „Heute habe ich grüne Laune.“ Was ich im Schaufenster gesehen habe, kommt die Retourfrage. Ich, dieser Ring gefalle mir, ich sei mir nicht sicher, ob er zu wuchtig sei für meine rechte Hand. Der Verkäufer sieht sofort, was ich meine, nimmt den Ring, sagt nocht, er sei gross. Er ist zu klein für meinen Mittelfinger rechts, wir lachen. Technische Detail, wie er vergrössert werden könne, damit er hinterdem Fingergelenk bleibt, nicht von selbst rutscht, nur sich beweegt, wenn ichs will.

Bezahlen, ich komme wieder in einer Woche, alls begleitet von Sprüchen und Lachen: Ich hätte gern Abreste von Metallen, die ich als Deko auf Glasuren brennen könnte. Bekommen habe ich noch nie solche Silder oder was auch immer Pülverchen von einem Juwelier. Er fragt mich, was, wie, wo, ich antworte, noch nie hätte ich solche Kleinstpmetallpulver je bekommen. Gelächter.

Alles ist immer unendlich kostbar, wenn TöpferInnen Interesse haben. Ist so!

Zurück auf dem Handwerkermarkt ist die Bratwurst schön braun, das Brot fehlt noch, ein Tel. dann wird es geliefert. Es ist Kaffee- und Teeliwetter, für ein Bier ist es zu kalt. Es ist Herbst geworden, ich habe Skihosen an. Das gibt Null Bemerkungen, alle sind es sich gewohnt.

UBS Filiale arbeitet!

8-ung sehr gefährlich, wenn irgendwer für seine KundInnen denkt, ohne zu fragen.

Es ist für mich total logisch, dass ich meine Bank in einem Dorf habe, wo ich mein Auto unmittelbar davor oder daneben parke.

Nicht so für diese Dorfbank UBS. Die versetzte mich an den Bahnhof Bern, diese UBS Filiale. Dieser Platz ist heutzutage ein Gestürm, alles geteert mit dieser Welle, die zumindest vor Regen schützt.

Optisch alles Grau in Grau am Boden, schwierig. Ich muss aufpassen wegen den Tramschienen, zu Fuss sind sie bei nassem Wetter rutschig. Habe ich, egal welche Hilfsmittel mit Rädern ist Aufpassen angesagt.

Einen Hamdrolli habe ich in den Schienen versenkt, konnte ihn nicht rausheben, das Tram näherte sich, ich lief davon: Rette sich wer kann!

Bahnhof hat x Inseli, für Fussgänger kein Problem, mich früher inklusive. Heute staune ich die kleinsten Schwellen an und staune, wie bloss soll ich mich nun bewegen ohne Hilfsmittel mit Rollen. Typisch CP brauche ich irgendeinen Widerstand, einen Lenker, dann habe ich ein Konzept, was ich machen will und muss.

Nur via Füsse, geht lange nicht mehr. Eine Krücke rechts taugt nichts, weil meine rechte Hand sowieso überlastet ist und andauernd schmerzt.

Sowas soll ich einem Bankangstellten erzählen, warum seine Bankfiliale den absolut ersten Platz bekommt punkto Unerreichbarkeit? Weder sehen sie das, noch wollen sie es sehen lernen. Wie unsicher sich meine linke Seite anfühlt, hätte ich zwei rechte Seiten, ich wüsste es auch nicht.

Was Otto Normal aber beobachten könnte, wenn Menschen stehen bleiben, wenn z.B. Kinder rumrennen. Solche stehenden Personen signalisieren klar, dass sie sich auf ihren Beinen unsicher fühlen.

Ach und nie vergessen, ca. 50% der BehindiPPs Bern haben keine freie Zufahrt, sondern sind irgenwo hinter Verboten, kein Mensch begreift je, wie ein Behindiauto korret gesteuert, ohne Verbote zu übertreten, diese erreicht. Bern ist zudem verkehrstechnisch zweigeteilt und die Seite wo diese UBS Bern ist, befahre ich sowieso nie, weil viel zu kompliziert.

Warum? Warum tun sie das?

Auf die Frage „warum?“ gibt es nie eine Antwort, schon gar nicht eine logisch Nachvollziehbare.

Ich mit Jahrgang 1958 bin klassische Nachkriegsgeneration, die sich ab Teenager Jahre mit dem WK II und dieser „warum?“ Frage in Büchern rumgeschlagen hat. Wir versuchten das Unbegreifliche zu fassen.

Neurologisch ist dieses Be-greifen-wollen-und-können wichtig. Was ein menschliches Gehirn begreift, kann es ablegen, beschäftigt nicht mehr andauernd, der eigene Alltag ist wichtig, das eigene Leben will gelebt werden, das braucht die Kraft und Energie, es sollte damals vorwärts gehen, wir wiegten uns im Glauben, unsere Zeit gestalten zu können.

Alle Begabungen zusammengelegt, alle an ihrem von ihnen gewählten Platz, Ärmel hochkrempeln, die Fehler unserer Eltern und Grosseltern wiederholen wir nicht.

Damals hatten wir Respekt vor Autoritäten, natürlich den älteren Generationen und dem Staat, in meinem Falll der Schweiz. Der kalte Krieg tobte und die Entscheidung war, ob russisch angehaucht oder im Vertrauen, dass die USA die Demokratien, die freie Welt stets verteidige. Ich entschied mich für Letzteres, denn die Linken wollten nie was realiter als Russland, China, Nordkorea etc. vorhanden war. Die Idee sei gut, aber man werde es besser machen, die realen kommunistischen Staaten seien nicht, was man wolle, der soziale Staat sei das Ziel, keine Toten, keine Grausamkeiten, eine friedliche Welt.

Utopie oder Realität mit ihren Fehlern, ich entschied mich für Letzteres, was natürlich auch zu verbessern sei. Stimmrecht für Frauen in der Schweiz, alte Zöpfe abschneiden, los gehts.

Nun, 30 bis 50 Jahre später, die Ärmel waren hochgekrempelt, wir haben sehr viel gearbeitet, natürlich insbesondere Alleinerziehende, eine End- bzw. Zwischenbilanz, der Mensch kann den Menschen nicht überlisten, den Bach runter ging die Bildung, das Fachwissen, Fähigkeiten werden in der Schule in der Schweiz nicht mehr gelehrt, eingeübt und wiederholt, die eigenen Kinder schwurbeln, sauber logisches Denken, das war mal, heute ists weitgehend verschwunden.

Ziemlich ernüchternd, was da rausgekommen ist und wieder gilts die Ärmel hochzukrempeln, nun in viel bescheidererem Rahmen. Die Lage aller Behinderten in der Schweiz ist unzumutbar, das bestätigt selbst die offizielle Schweiz, getan wird nichts oder wenn was, viel zu wenig. Es ist analog zur Frauenbefreiung, als sich die Frauen selbst ihre Rechte und Pflichten erkämpfen wollten und mussten, in sich zerstritten waren, was den Prozess der Befreiung hemmte.

Genauso geht es nun uns. Eine nächste Welle der Behindertenbefreiung steht ins Haus. Stückwerk wirds sein, wir kämpfen gegen die eigenen Leute und natürlich die Staatspolitik, die IV, die Schulmedizin, die uns zu Versuchskanninchen zwecks Forschungszwecken missbraucht.

CP ist billigste Schulmedizin, was ärgerlich ist insofern, als dass Schulmedizin und irgendwelche schulmedizinischen Anwendungen möglichst chronisch und lebenslänglich aufschwatzen will wie ständige Kontrollen, Tests, Physio. Die einzige Frage, die uns interessiert, ist, wie kriege ich meine Lebensqualität auf die Reihe, wie schaffe ich Freiraum für meine Freizeit, gehe nicht unter und bin total erledigt mit den wiederkehrend Aufgaben der Selbstversorgung.

Ich kaufe mir was Kleineres als Hauptwohnung, zwei Zimmerchen oder so. Ich kann nicht mehr eine viereinhalb Zimmerwohnung im Schuss halten, das ist zu viel, wenn ich Freizeit will und die will ich.

Ich liebe es, im Viano rumzurollen, der Jura gerade herrlich mit den sich verfärbenden Bäumen. Die Rosskastanien fallen, gestern habe ich sie gesammelt. Ich habe sie getrocknet, sie sind mein natürliches Waschpulver, sie werden eingeweicht und Waschmittel ist der Sud.

Glücklich war ich dabei wie ein kleines Kind, diesen Herbst sammle und trockne ich wieder einmal mein Biowaschpulver. Ohne solche Glückserlebnisse geht nichts.

Gazastreifen,Medcins sans frontiere

Vor Wochen hat Medcins sans frontiere vor dem Käfigturm zu sammeln begonnen, der Gazastreifen, Gaza ist verheerend getroffen.

Zudem hat es Israel geschafft, die UNWRA zu diskreditieren, die offizielle Schweiz hat Hilfsgelder blockiert, die die UNWRA finanzieren. Als evang.-ref. Pfarrerin spende ich anerkannten, grossen Organisationen, sehr odft natürlich HEKS.

Weil es mich so beschämt, wie die offizielle Schweiz reagiert, also diesmal Medcins sans frontiere. Ich habe umgehend 50`000 SFr. gespendet, weil die Not jetzt ist, nicht übermorgen.

Ich kann mich bescheiden, ich habe schon viel bescheidener gelebt und dort verhungern Menschen.

Nun halt medizinische Hilfe, Notspitäler, Polioimpfungen, irgendwas Sinnvolles, solange Medcins sans frontiere noch im Gazastreifen tätig sein kann.

Nun SRF mit der Glückskette, wie die alte Fasnacht: Das Leid vervielfacht sich täglich: Gaza, Westbank und Libanon. Überall kann ich nicht helfen. Erst nach den Kriegen wird sich rausstellen, ob Gaza am schlimmsten war oder eines der beiden andern Gebiete.

Bernburger, Gottfried Locher und alles unter den Teppich kehren

Bernburger tun nobel, das hat eine gewisse historische Berechtigung, die ihnen niemand abstreitet, zuletzt ich, Schlosslinie Burgistein.

Als Napoleon kam, musste der damalige Schlossherr fliehen über den Gurnigelpass hinten runter den Talberg, der zu Schloss Burgistein gehörte bis neulich. Soweit so normal in Kriegswirren, dass das Motto gilt: „Rette sich, wer kann.“ Eher ungewöhnlich folgende Begebenheit, Der Schlossherr bekam von seinen Leuten Fluchthilfe und Schloss Burgistein wurde unversehrt belassen, während der Schlossherr sich versteckte.

Es gibt ein kleines BNüchlein darüber, wie der Schlossher von den Älplern in einer Sänfte den Talberg runter getragen wurde.

Nun, den Talberg kenne ich. Mit Papa sind wir ihn raufgekraxelt, in drei Alphütten machten wir Halt, wurden von den Sennen freundlich empfangen, zu Getränken eingeladen, die warm und dort vorhanden waren, nix ein Sirüpli für die kleinen Mädchen. Alphütte ist Alphütte.

Was beide Geschichten zeigen, ist, eine gute staatliche Ordnung hängt vom gegenseitigen Respekt ab und dem integren Charakter der Herrschaft, heute anders benannt wie GemeindepräsidentIn, KGR PräsidentIn.

Nur unsre Eltern nannten uns drei Mädchen am Familientisch, ihre kleinen Prinzessinen. Nie waren wir draussen was anderes als kleine Jungs, wir älteren, irgendwann kurzgeschoren, in Hosen gekleidet, gingen durch als kleine Jungs, was wir nie dementierten, wir waren stolz und verglichen unsere „Mäuse“ in den Oberarmen.

Früh genug würde dieses Versteckspiel zu Ende gehen oder nicht? Ich ging durch als Knabe vorpubertär, als ich schon geboren hatte, also nach 28 Lebensjahren. Vermutlich tropfte gerade mein Busen vor Milch, lustig fand ichs in Echtzeit nicht mehr. Versteckspiel ist nur lustig, wenn ichs in der Hand habe, nicht, wenns mir aufgezwungen wird.

Mann-Frau, Frau-Mann, egal, ein Spiel, was heute so unlustig geworden ist, es ist zum Davonrennen. Ich habe immer beide Kleidung in meinen Schränken, Mann und Frau. Normalerweise stürzte ich mich am Frauenstreiktag in Männerklamotten, weil ichs lustig finde.

Diese Tage kaufte ich mir die Oberkleider einer Appenzellertracht, männlich, nicht weiblich, total meine Farben: Weisses Hemd, wunderschön, rote Weste, total praktisch und gelbe Langarmjacke.

Nun kommen wir zu den bekannten unsauberen Männern, Bernburger: Gottfried Locher, Präsident SEK. Mein Berufsfeld. Ich wusste über alle meine Zeit als Pfarrerin, wer dieser Gottfried Locher ist, realiter, weil immer untragbar, aber von den Männern, zuvorderst den Bernburgern, stets bewundert.

Untragbar, nun seit einigen Jahren abgewickelt, Recht geschah ihm. Fertig mit gross tun, ab aus den Augen, aus dem Sinn. Fast nichts drang je an die Öffentlichkeit, die Scherben dürfen nun auf Ebene SEK Frauen zusammenkehren.

Das ist momentan, der grösste Skandal der Bernburger Männer, der es in die Medien schaffte.

Sobald sich die Frauen vermehrt wehren, kommt garantiert mehr ans Tageslicht, weil auf 100 Männer sind 5 Prozent schwul. Davon wiederum ein kleiner Teil pädophil, davon wiederum ein ganz kleiner Teil kriminiell.

Statistik; Bernburger sind ca. 18 tausend Personen, minus 50 % Frauen, minus unmündige Knaben. Der Rest sind erwachsene Männer, ein Dorf zahlenmässig. Es ist eine Frage der Zeit, bis es einen pädophilen, kriminellen Bernburger erwischt bei seinen Straftaten, weil es gibt kein reines, ohne Fehl und Tadel, männliches Bernburger Gehirn.

Ohne Fehl und Tadel war das Ziel unserer Erziehung in den 60er und 70er Jahren als Mädchen, nicht als Jungs. Erziehung heisst Bildung eines Charakters, der zwischen gut und böse unterscheiden kann. Wir wurden getrimmt aufs Teilen, diese Ego AGs, das Ziel späterer Erziehung, war verpönt. Soziale Kompetenzen brachten wir uns selbst bei. Es gab Auseinandersetzungen, es gab Stärkere, wir Mädchen, sowieso jünger, waren angewiesen auf ältere Jungs, die gerecht waren. Sobald jemand Unterlegenheit signalisierte, war fertig gerauft. Mädchen nahmen die Jungs in den Schwitzkasten und fertig wars mit Gezicke. „Lass mich los“, begannen wir jeweils zu betteln und hörten auf, die Jungs zu ärgern.

Unsere Erziehung war offiziell mädchenhaft. Realiter waren wir Älteren im Quartier in einer gemischten Rasselbande, die Älteren dieses Pfadifähnchens waren Jungs und wir spielten in der Primarschulzeit, in unserer Strasse, mit x Kindern, männlich und weiblich. Ich war stets die Zweitjüngste. Zwei Gärten nannten wir unser Eigentum, da ging die Post ab. Unser Garten war rumdums Haus mit grosser Rasenfläche. Der andere Garten hatte mehr zu bieten, weil hinter dem Mehrfamilienhaus ein noch grösserer Rasen folgte, nicht eingezäunt, bestens geeignet für Versteckis, ein Kind sucht und 8 bis 10 verschwinden von der Bildfläche. Sowas braucht Auslauf, insbesondere, wenn die Treppenhäuser nicht ins Spiel einbezogen wurden.

Unser Nesthäkchen, ist als Vagabundin geboren worden und sportlich, ein Grauen. Sie hatte zum Spielen keine Nachbarskinder, also floh sie aus dem Garten raus mit drei Jahren. Wir suchten sie auf Spielplätzen, holten sie unversehrt nach Hause. Das Quartier war damals sicher. Bloss Nesthäkchen strebte nach Freiheit, schnappte sich mit drei Jahren, mein Kindervelo und weg war sie. Total fröhlich die Zeit danach, sie hatte zwei Jungs aquiriert zum Spielen, einer ein Jahr älter als sie und der andere ein Jahr jünger.

Ihre Kindheit war gerettet, in unseren Garten kehrte Kinderlachen zurück, ab und zu. Waren sie nicht bei uns, kümmerten sich andere Erwachsene und der viel ältere Bruder der beiden Jungs um diese Minirasselbande. Sie war im ganzen Quartier bekannt, dieses Mädchen und im Schlepptau zwei entzückende Jungs.

UBS und meine Ameisi

Meine Adresse punkto UBS ist Münsingen vermutlich gewesen. Irgendwann hiess es, ich hätte einen Termin bei UBS Bern. Ich lebe 66 Jahre, warum sollte ich je bei nicht meiner Ortsbank erscheinen? Da war irgendein Konzept rauszufinden, ob zu meinem Vorteil oder Nachteil, ich wusste es nicht.

Übliche Strategie ich rede wie ein Maschinengewehr und beobachte das Gegenüber auf Ungereimtheiten. So unter Druck gesetzt, machen Menschen Fehler. Ich habe keine Zeit und absolut keine Lust, meine „guten Werke“ feindlich übernehmen zu lassen, für mich ist es mein gesamtes Erbe.

Wer Immer diesen UBS Berater auf die Ameisi angesetzt hat, es ging nicht um mich, es ging nur daum, wie ich als Präsidentin der Stiftung Ameisi entmachtet werde, bevor die im Kanton Bern aus Stiftung staatlich registriert ist. Wer immer den darauf angesetzt hat, gebrieft war er schlecht. Heuchel, heuchel, er wolle wissen, wie es sei, so behindert sein zu müssen, wie ich. Beispiele sog. Aufklärung, seine Frau sei in der Pflege tätig. Dass genau solch ein Satz ein Tiefflieger vom Schönsten ist, habe ich ihm nicht unter die Nase gerieben.
Lachen im falschen Moment, er war völlig erheitert, wie ich praktisch vorgehe, er sitzt in seinen Büros von Basisarbeit unbefleckt.

UBS Bern hat z.B. fürs Kaffee bringen über zwei Stöcke und Terasse einen eigenen Restaurantservice. Aaaaha…….

Aber kopieren, dass müssen diese Berater selbst, resp. sie scanen das Zeugs auf ihr PC-System. Dann dieses Pseudounterwürfige, ob er….ob er….ob er……

Ich habe meine Mädchen mit dem Satz erzogen, dass es reiche, einmal zu fragen. Das wiederholte Bitten und Betteln geht mir auf den Geist. Wenn ich einmal entschieden habe, das gilt.

Eklatant war das Desinteresse für mein Pieds a terre in der welschen Schweiz….aaaahja….? Wenn ich dort einen Fehler mache, geht es um Geldbeträge! Solche will ich garantiert nicht in den Sand setzen, echt nicht!

Dann gings ewig: Erste Begegnung am Donnerstag 90 Min., zweite Begegnung Montag gegen zwei Std. Also gehts auch drum, mich körperlich zu überfordern, wer müde ist, macht Fehler. Aaaaaahaa!

Weil der Termin montags am Nami angesetzt war, waren irgendwelche Türen schon zu, Abgang durch einen Hinterausgang. Das Theater war filmreif, ja er wisse nicht und überhaupt es habe eine Drehtüre…… Ich hatte meinen Microscooter dabe, der ist 21 kg schwer und zus. klappbar. Wie in einer Drehtüre, die ewig dreht, ging das Geschwätz von wegen und so und überhaupt.

Irgendwann standen wir vor der Drehtüre. Ich kenne die Bewegung wie der Scooter zu klappen ist, weil es eine Doppelbewegung ist, ich müde und gestresst, es klappte nicht auf Anhieb. Irgendwelche junge Männer kamen sofort. Sie konnten eine Normaltüre entriegeln, wir gingen durch, keine Sirenen heulten auf. Ich machte einen schnellen Abgang.

Das ist echt behindertenunfreundlich mir einen Angestellten mit zwei linken Händen und Füssen vorzusetzen… Brauche ich nochmals nicht, mir reichen meine körperlichen Behinderungen.

Ich war so wütend, ich bin zwei Tage im Viano rumgefahren praktisch nonstopp, bis ich mich beruhigt hatte, es endete, wies immer endet, ich drehe mein Ding alleine.

Nochmals für Alle, minimalster Anstand wäre und von einen UBS Berater ist sowas zu erwarten, englische Literatur, da heisst es Cerebral Palsy schnell zu googeln und nachzulesen, zu begreifen UND ANWENDEN ZU KÖNNEN. Für alle andern hat Ludwig Hirsch das Lieg komponiert und geschrieben:

Spuck den Schnuller aus

Orthodoxe JüdInnen und eine Pfeife rauchende Pfarrerin

Ich habe immer Pfeife geraucht. Eine Pfeife riecht gut, es ist ein kontrollierter Brand, sämtliche Kleider bekommen keine Brandlöcher wie bei schlecht gedrehten Zigaretten. Aber eine Pfeife im Mund einer Schweizerfrau provoziert maximal.

Ich rauchte Pfeife in der Öffentlichkeit vor Jahrzehnten, heute tue ich es nicht mehr, um nicht geteeert und gefedert zu werden, Toleranz, Respekt vor anderen Lebensstilen ist in der Deutschschweiz ein Fremdwort geworden.

Was andere Kleidung punkto Religion betrifft, die provoziert maximal, egal welche Glaubensrichtung. Die orthodoxen JüdInnen sind nicht die einzigen, die kleidungsmässig auffallen und deshalb leiden. Alle grossen Religionen kennen religiöse Kleidung, man trägt sie, wird optisch identifiziert oder trägt sie lieber nicht, um seine Ruhe zu haben.

Nehmen wir den Talar, die klassische Kleidung Gelehrter.PfarrerInnen trugen sie zu meiner Zeit nur für den Gottesdienst, legten ihn im Pfarrzimmer der Kirche an und dort wieder ab, gingen in Zivilkleidung rüber ins Pfarrhaus, das oft neben der Kirche gebaut ist. Talar ist Talar und identifiziert optisch.

Absolut keine jüdische Erfindung.

Nun kann das orthodoxe Judentum sich nicht kleiden, wie es ihm gefällt und zeitgleich verlangen, dass nicht optisch darauf regiert werden solle.

Es gibt, wir leben noch nicht im Paradies, nicht den Fünfer, ds Weggli und ds Sugus gleichzeitig. Gerne wiederhole ich, dass menschliche Gehirne heute gleich beschaffen sind awie vor 10 tausend Jahren. Eine Ansammlung von milliarden Hirnzellen, leider etwas begrenzt in ihrer vielfältigen Anwendung und ihrem Einsatz.

Mich nervt maximal dieses schwule Gehabe, wenn meine Neurologie mir signalisiert, es sei Show nicht authentisch. Signalisiert mir mein Kopf Authentizität, kann ich das bestens einorden. Will ich Theater, kaufe ich mir ein entsprechendes Theaterticket, Dann ist meine Neurologie friedlich eingestellt auf Theaterbesuch und geniesst es.