Kater „D“ wird zutraulicher

Aus Katzensicht gehört meine Wohnung den Katzen und ich als Mensch bin darin geduldet, obwohl ich regelmässig Fressen bringe.

Kater „D“ kam erst im Januar zu meinen drei Katzen. Er, im August 22 geboren, war hierarchisch der Neuzugang, aber nicht kastrierter KATER.

Ich beobachtete meine nicht kastrieren Weibchen, den vom Körperbau her grössten Kater „S“ kastriert und den Neuzugang, nicht kastriert, Kater „D“. Nirgendwo gibt es korrekte Information zu Katzen, europäische Hauskatze, nichts mit Baumstamm oder Stammbaum, um kontrolliert Junge zu bekommen.

Mein Ziel ist dreifarbige Katzen, die ich an Behinderte oder alte Frauen weitergeben kann. Alle Menschen profitieren von der Begegnung mit Haustieren. Die Behindertenindustrie spezialisiert sich auf Hundeerziehung.

Meine Überlegung ist, dass nicht jede Familie mit einem behinderte Kind, sich den Aufwand leisten kann, einen Hund zu versorgen. Also Katzenzucht nicht nach Reinheitskriterien aber optischer Identifizierung.

Als Katzenbesitzerin will ich meine Tiere OPTISCH IDENTIFIZIEREN KÖNNEN. Also keine Tigerli, weil die sehen alle gleich aus. Katzen sind klug. Irgendein Tigerli wird bald einmal herausfinden, wenn es FreigängerIn ist, dass es spielen kann, dass es nicht in seine BesitzerInnenhaushaltung gehört.

Nutztiere, abrufbar, was gerade für FreigängerInnenkatzen wichtig ist. Ich wohnte und wohne in Hochhäusern, das bedeutet Freigang via Lift mit der Besitzerin, zurück via Lift mit der Besitzerin. Frühere Katzen habe ich immer nachts rausgelassen und früh morgens zurückgeholt.

Die gegenwärtigen vier Katzen haben Auslauf auf der Dachterrrasse, die irgendwann ein Katzengehege bekommt. Die Dachterrasse ist maximal geeignet für Katzenwelpen. Sobald sie aufs Geländer hochspringen können, wird sie zur Verletzungsgefahr, weil 13. Stock. Beide Weibchen sind über die Brüstung gefallen, scheinen die Gefahr nicht einordnen zu können.

Der kastrierte Kater „S“, der als Erste hoch springen konnte, fiel nie runter. Menschliche Logik und Vernunft, reichen nicht aus, um die Zusammenhänge zu erklären, aber Angst zu bekommen vor dem Unverständlichen.

Kater „D“ kam später. Eine Chance „Flugkatze“ zu werden, kriegte er schon gar nicht.

  1. Sicherheitsvorkehrung ist, das sämtliche Katzen vor dem Betreten der Dachterrasse ein Katzengestältli angezogen bekommen, was im Notfall ihre Rettung vereinfacht.
  2. Wenn sie wirklich raus wollen, werden sie angeleint, je nach Charakter mit längerer oder kürzerer Leine. Katze „E“, die es liebt, draussen ein Sonnenbad zu nehmen Bekommt Vorzugsbehandlung. Die Katzengeschwister wollen Verstecken spielen, was ich in der Wohnung mag, aber nicht, auf der Dachterrasse. Kater „D“ hatte keine Chance als kleines Katzenwelpe, die Dachterrasse erschnuppern zu können. Freiluft scheint er zu geniessen. JedeKatze wird individuell gefördert.
  3. Alle vier Katzen werden getestet auf Lieblingsspielzeug und -katzenbelohnung, zwecks Katzenrettung aus Gefahrenzone.

Gelingt es einer Katze auf die Dachterrassenbrüstung zu springen, muss ich nicht auf sie zugehen, sondern sie von der Gefahr weglocken können, so interessant sein, dass die gefährdete Katze zu mir FREIWILLIG ZURÜCKKOMT.

Mit Katzengestältli kann ich sie technisch einfacher retten. Katzenfell entwischt sogar meiner nicht behinderten Hand. Die Katzen und ich wissen das, solche Spiele machen wir in meiner Wohnung: Zwei der vier Katzen spielen gerne Verstecken, die anderen zwei sind motiviert zu erleben, was ich zu bieten habe, sie lieben Schnürlispiele.

Kater „D“ hat soviel Vertrauen gefasst, dass er sogar sein Schläfchen mit mir auf meinem Bett geniesst. Er weiss, dass es genau zwei Gründe gibt, wenn ich ihn hoch hebe:

  1. Seine Lieblingskatzenbelohnung, flüssig, hinter dem Vorhang zu futtern.
  2. Seine Streicheleinheiten, die er möglichst täglich, inzwischen mehrfach bekommt.

Will ich Katze Zutrauen lehren, brauchen sie ausschliesslich POSITIVE ERFAHRUNGEN.

Scham- versus Herrschaftsgefühle

Die Menschheit dreht seit es sie gibt, immer an Ort und Stelle:

Biblisch nicht historisch chronologisch, aber in der Endfassung, gibt es zwei Schöpfungsgeschichten, die Ältere, historisch gesehen ursprünglichere, beinhaltet, dass Gott zuletzt Mann und Frau schuf, völlig ebenbürtig.

Bereits Adam und Evas Kinder tun nicht gut, ein Junge schlägt den andern tot. So rasch kommt der Bruderkonflikt zur Sprache, es ist die erste Erfahrung der Ureltern, Mord und Totschlag.

Heute gibt es weltweit eine Menschheit, die ist an unzähligen Orten im Krieg, Mord und Totschlag.

Die Geschichte der Urelten ist eine Legende. Was wir punkto Kriege und Zwiste weltweit erleben ist unsere weltgeschichtliche Realität.

Statt zu töten direkt oder zu verletzen mit Waffen, kann man Menschen, insbesondere auf der südlichen Halbkugel verhungern lassen und Säuglinge und Kleinkinder sterben lassen, die Umwelt so verschmutzen, dass sauberes Trinkwasser nicht gefunden werden kann, alles verdorrt und verschmutzt.

Das Mittelmeer wird von legalen und illegalen Flüchtlingen als Route in den Konsumtempel Europa genutzt. Selbst minderjährige Kinder werden von Schleppern angeschleppt. Sie ertrinken im Mittelmeer, wenn die überfüllten und schlechten Schiffe untergehen.

Der Mensch kann dem Menschen alles sein, Segen oder Fluch, LebensretterIn und Töter.

Das nennt sich freier Will in der Demokratie: Sämtliche mündigen BürgerInnen können mehr oder weniger wählen, wofür sie ihr Leben einsetzen wollen. Die meisten ziehen es vor, irgendein Geisch zu wählen weder schwarz noch weiss, irgendein grau.

Das könnte man im Neuen Testament nachlesen und lernen: Ohne menschliche Schuld kommt kaum ein Mensch durchs Leben, also keinEr werfe den berühmten ersten Stein.

Wo überall z.B. nur in der Schweiz werden Menschen ausgegrenzt, fliegen reale und ideelle, ideologische Steine ohne Unterbruch. Wenn eine Gesellschaft so intensiv mit dem Mammon und sich selbst beschäftigt ist, dann ist sie wahlich „das Loch im Donut“, aussage der Botschafters aus der USA.

Eine Erde, eine Meschheit, eine Natur. Es ist am Menschen, dazu Sorge zu tragen, nennt sich „Bewahrung der Schöpfung“.

Der Wert eines menschlichen Lebens, Beispiel USA Bürger inhaftiert in Russland

Neullich kam die Spitzensportlerin Giner frei. Mit im Bild am Rande ein US Bürger, Jahre lang schon inhaftiert, die USA schreibt und sagt zu Unrecht.

Nach Griners Freilassung verschwand er aus den Medien.

Nun wurde ein junger Journalist inhaftiert, wieder taucht der über 50 Jährige als Zweiter in den Medien auf, es geht wieder um Freilassung zu Unrecht Inhaftierter in Russland aus der Sicht der USA. Der Westen teilt sie, ich habe nichts anderes gehört, noch gelesen bzw. gesehen.

Was mich erschreckt ist dieser Austausch von Gefangenen, do ut des, die USA hat immer irgendwelche Inhaftierte zum Gefangenenaustausch, ganz schlimme Verbrecher, so der Westen. Der junge Journalist USA wurde inhaftiert, nachdem Brasilien einen Russen inhaftiert hat, dessen Auslieferung die USA verlangen, weil sie ihn verurteilen will und ins Gefängnis bringen, es liegen Straftaten vor.

Das macht die ganze Abfolge schwieriger, weil der Mensch für den Austausch nicht in USA Gewahrsam ist.

Stellen sich die Fragen nach dem Wert eines Lebens, nach der Abhängigkeit dieses Werts vom erreichten Alter, Mann-, Fraufrage, lauter Abwägungen, die nicht alltäglich sein sollten, sondern alle, die Nachrichten konsumieren, erschrecken.

In der Hinsicht bin ich immer der gleichen Meinung geblieben: Männer dürfen nicht gegen Frauen ausgespielt werden, kein Mensch gegen den andern und ungeborenes Leben, was verletzt oder getötet wird, die Mutter freiwillig empfangen hat, ist kein fertiges, menschliches Leben, aber ohne Gewalteinwirkung genau auf dem Weg dahin.

Patriarchales Machtdenken im Westen wiegt Leben gegen Leben auf, wertet und diese Wertung ist zu hinterfragen mit dem Ziel Gleichstellung.

Es ist überhaupt nicht egal, wenn geborene und lebende Behinderte, weniger Lebensrechte haben, ausser sie taugen für schulmedizinische Experimente, ganz grausam USA, der sog. bubble boy. David Vetter wurde in einer sterilen Luftblase gehalten, der Tierschutz in der Schweiz würde solch ein Experiment nicht einmal Labortieren zumuten.

Mit 12 Jahren eskalierte die Situation, er lag zum ersten Mal in den Armen seiner Mama in seinem GESAMTEN LEBEN und starb.

Genau geht unter Schulmedizin, maximal menschenfreundlich, nicht 12 jähriger SCHULMEDIZINISCHER FOLTER.

Die Schulen haben keine Duschkabinen, die Kinder werden nackt gemobbt

20 Min. stellt das Duschen in den Schulen nach dem Schulsport zur Diskussion. Das Problem wäre technisch einfachstens lösbar: Statt FKK und blöde Sprüche, Duschkabinen und Nacktheit geschützt vor geilen MitschülerInnenblicken.

Behinderte sollen angeblich in der Schule Inklusion erleben. Nie präsentiere ich meinen Hüftschiefstand irgenwelcher Öffentlichkeit, ein Burkini wäre Wohlbefinden für körperliche Missbildungen und Badefreuden.

Wohin führt das Exponieren, erlebt in den öffentlichen Schulen? In meinem Fall bade ich nur noch in Seen mit Bodyguard irgendwo ausserhalb jeder Öffentlichkeit.

Statt Körperhygiene mit dummen Sprüchen und lebenslangen selischen Narben, Duschkabinen und Duschaufsicht, dass Kinder nicht in Aktivitäten verwickelt werden, die sie nicht wollen.

Bloss, wer könnte Duschaufsicht machen, wenn sexuell alles möglich ist, LehrerInnen pädophil, schwul, lesbisch und alles dazwischen. Wo bleibt da der Schutz und die körperliche Integrität der Unmündigen?

BeHiG im Parlament, Behinderte werden bei Dienstleistungen diskriminiert, DienstleisterInnen werden zu Eigenleistung verpflichtet

Gegenüber meinem letzten veröffentlichten Blogbeitrag hat sich die politische Situaton weltweit massiv verändert: Covid die weltweite Viruserkrankung kam, machte praktisch überall Probleme, Menschen starben an dem Virus, der zuerst in China auftauchte, andere Länder fühlten sich sicher, als die Todesfälle in Norditalien sich in unerlebter Weise stapelten, war klar, dass die Schweiz betroffen sein werde.

Unklar ganz lange, wie wird dieser Virus übertragen. Wie immer bei Epidemien kursierte die Wahrheit mit Unwahren, es war schwierig, sich ein Bild zu verschaffen, Wahrheit von Meinungen zu unterscheiden, was Bundesrat Berset und Daniel Koch kommuniziert haben, können sie selbst nicht geglaubt haben, kernige Sprüche, einfachste Verhaltensregelnn wurden auf Plakaten an die Bevölkerung verteilt, Abstandsregeln eingeführt.

Irgendwann hatte die Schweiz endlich Masken, die Covid Impfungen, weltweite Forschung wurden produziert, die reichen Länder sicherten sich in unglaublichem Egoismus für sich Impfdosen, es wurde geimpft, soweit der Verstand der Bevölkerung dafür geweckt werden konnte, 1. Impfung, 2. Impfung, Booster.

Lockdowns wurden verhängt, Lieferketten brachen zusammen, Masken wurden Alltag, Händedruck verschwand, keine Verpflichtung mehr auf körperlichen Kontakt bei Begrüssung, eine Entlastung nicht ständig das Pfötchen in die Luft strecken zu müssen oder noch schlimmer, das Gesicht zur französischen Begrüssung mit Wangenküsschen.

Als die Welt glaubte, das Schlimmste sei überstanden, irgendeine frühere Normalität kehre zurück, genau am 24. 2. 2022 Liess Putin seine Armee und die Wagnersöldner, die er weltweit einsetzt in der Ukraine einmarschieren, sein Kriegsziel Durchmarsch bis Lissabon.

Statt irgendeine frühere Normalität, war und ist Europa mit einem konventionellen Schlachtfeld blutigsten Ausmasses unter Nichteinhaltung sämtlicher internationalen Kriegsgesetzen, Verpflichtungen, Abmachungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfrontiert. Zivile Infrastrukturen werden gezielt angegriffen.

An der Spitze der ukrainische Präsidend, Vlodomir Selenskji, der ehemalige Schauspieler ernst, täglich in Videobotschaften, verkündet er dem Westen, den USA, seinem eigenen Volk, dass die Ukraine aufsteht, sich verteidigt, je schlimmer der Angriff wird, desto standhafter und unbeugsam, die Ukraine ist ein Volk mit grosser Wichtigkeit für die Ernährung der Welt und lässt sich nicht durch den Aggressor Putin von der Weltkarte auslöschen.

Unter der Leitung der USA organisierte sich der Westen und stand gegen die Machtgelüste Putins auf, immer unter Einhaltung sämtlicher internationalen Abmachungen. Die Ukraine wurde von PolitikerInnen besucht, das Kriegsgeschehen, inklusive Verbrechen gegen die Menschlichkeit, tägliche Info in sämtlichen Medien, atomare Gefahr wird zweifach real, das grösste Atomkraftwerk der Ukraine besetzt, manchmal funktioniert die Stromversorgung von Saporischia, dann bricht sie zusammen, die Gefahr eines atomaren Unfalls wegen einem Atomkraftwerk unter Besatzung, nicht gewährleisteter Kühlung der Kühltürme, kein Tsunami wie in Fukuschima, sondern Kriegsgeschehen, inszeniert vom Kremel, Putin.

Dieses Kriegsgeschehen ordnet die gesamte Welt und Weltpolitik neu: Verbündete des Westens und der Ukraine gegen Russland, Kremel, Putin, Neutrale, Grossmächte wie China, die eigene wirtschaftliche und weltpolitische Ziele haben und überall mitbestimmen wollen, sich wirtschaftlich hochgearbeitet haben, die eigene Bevölkerungsexplosion under unendlichem menschlichem Leiden limitiert haben und nun frohgemut in die Zukunft blicken, ein Wirtschaftswunder mit grossem Potential.

Afrika nimmt Stellung, wer ist der Freund der jeweiligen Länder?

Die Energiepreise schnellten in die Höhe, der Westen koppelt sich ab vom russischen Markt, der wiederum sucht andere absatzmärkte, Sanktionen, russische Vermögenswerte eingefroren.

Scholz, der deutsche Bundeskanzler prägte den Begriff „Zeitenwende“. Genau darum handelt es sich. Ein Früher, ein Vorher gibt es nicht mehr zu dem man zurück könnte, es bildet sich eine neue Weltordnung, neue Werte sind am werden, die Schweizerregierung versteckt sich hinter einem unbrauchbaren Neutralitätsbegriff aus längst vergangenen Jahrhunderten, verweigertKriegsmaterial, macht einen Aufstand, wenn Verbündete ihre Bestände umorganisieren und der Ukraine mit Waffen und allem, was es braucht, um Putins Armee widerstehen zu können, der Ukraine zur Verfügung stellen.

Einmal mehr, die Schweiz verweigert alles, Beret, der derzeitige Bundespräsident setzt sich zwischen alle Stühle, von Bersets Eskapaden hat man allmählich genug. Berset kann gehen, in diesem Jahr wird das Parlament neu gewählt und von ihm der gesamte Bundesrat.

Politische ExtremistInnen schütteln sich die Hände, statt Covidleugner wird Putinversteher zum Inbegriff der politischen Abgrenzung, der Grenze, die nicht verstanden wird, dass es Putinversteher gibt. Damit ist nicht der diplomatische Weg gemeint, der in der UNO und anderen Organisationen sofort begangen wird, sollte Putin oder der Kremel seine Truppen zurückziehen. „Putinversteher“ heisst wegschauen vo der Realität, Ideologie, Umkehrung der Täter- Opferrolle, Unverzeihliches wegwischen zu Gunsten Putind Lügen und Geschichtsverdrehungen.

In diesem Kontext ist in diesem Jahr das BeHiG im Parlament. Inzwischen wird offener darüber gesprochen, wie verheerend die Situation Behinderter in der Schweiz ist, momentane Häufigkeit: 22% der Wohnbevölkerung sind behindert, nur klischehaft in demn Medien, ein absolut desolater Zustand, der mit dem neuen, überarbeiteten BeHiG korrigiert werden soll: Behinderungen als massentaugliches Thema. Ob das, was sich ändern sollte, sich ändert, steht in den Sternen.

Mit Covid kam Long-Covid, momentan als Autoimmunkrankheit verstanden. So Betroffene schreien sehr laut, ihr früheres Leben wurde auf den Kopf gestellt. Genau, das nennt sich chronische Erkrankung, evtl. Behinderung, nun lernt ihr die IV kennen oder eben gerade nicht. Das IV-System ist von Kanton zu Kanton völlig anders, Willkommen in der Realität der IV-Abklärungen. Das System ist ungerecht, Das war schon immer so, nun seid ihr Betroffene und ihr könnt hinten anstehen. Es gibt Behinderte, die leiden viel länger als ihr und werden des Simulantentums bezichtig und die wirklichen SimulantInnen werden nicht entlarvt, sondern die kriegen manchmal die besseren Renten. Schweizerrealität, nennt sich Demokratie.

Danke und tschüss

Diesen triumphierenden Blick des ersten Oberarztes des PZMs – hinter seinem Rücken tuschelten die PatientInnen immer, was er einwerfe – werde ich nie vergessen: Er hatte mir die bKESB an den Hals gejagt. Das Gesetz hatte geändert, wie hätte ich wissen können, wie grässlich und wider jedes Rechtsempfinden die CH LandvögtInnen agieren?

Jetzt 25 Monate später bin ich sie definitiv los und habe ihnen ein wirkliches Problem hinterlassen, einen jungen, sehr begabten Mann, leider, leider mit Schlagseite und jetzt kommt der Irrwitz: Er war Massstab für mein Wohlverhalten. „Gring abe und seckle….“ das hatte ich längst gelernt.

Natürlich mache ich Fehler, ganz klar und sehr Traumatisierte. Wenn ich schreie, ist es das Resultat einer unendlich langen und unendlich oft wiederholten multiplen Traumatisierung.

Aber andere sind auch nicht perfekt. Vom never ending Arschloch befreit, – ich fühle mich regelmässig als A… und umschmeichle das nicht mehr – freue ich mich auf meine Zukunft, endlich gesünder und endlich frei. – Bereits von schwachen 78 kg, auf 75,5 kg befreit! –

Nicht mit geringstem Bedauern entlasse ich sämtliche freiwillige und groteske FolterknechtInnen samt ihren gedämpfteren NachfahrInnen und meine Wohnung ist schon jetzt aufgeräumter denn je und besser wird es von Tag zu Tag.

Gemäss erstem PZM Oberarzt sind meine sämtlichen Wünsche manisch bis psychotisch, z. B. aufgeräumte Wohnung. – Echt nicht ich, aber die CH Zwangspsychiatrie hat ein riesengrosses Problem und alle schauen weg, so ist z.B. der II WK entstanden und gross geworden durch gezieltes Wegschauen.

It was nice meeting you, bye, bye! Irgendwann verdufte ich in ein klimatisch warmes Ausland. Meine Vaterlandliebe ist seit Jahren perdu, kein Wunder finde ich die CH bäh…

Ich brauche meinen Diagnosen angepasste Medizin und daneben nur noch Freizeit, gelitten habe ich für zwei lange Leben.

Wie immer…

… werde zuerst ich auf Herz und Nieren geprüft.

…werden reale Probleme gezielt nicht gelöst: Die unfertigen Arbeiten von Jonathan, sämtliche Schlüssel, die er von mir hat: Nein, nicht nur Wohnung, auch zum Detleffs, meinem WoWa, wo ich das Samsung vermutlich liegen gelassen habe und er NACH mir von dort wegging. Diesen Schlüssel will ich auch zurück.

Wie nie bisher bei mir, soll er den SozialarbeiterIn Auskunft geben, was er alles noch erledigen muss, bevor er mit seiner Anstellung bei mir definitiv fertig ist, welche Infos ich längst haben sollte und mich wundert es nicht, nicht habe. Das ist lästig mühsam und schlechte Arbeitsleistung, wenn ich ihn regelmässig ermahnen muss und er macht die Arbeit trotzdem nicht.

Wie nie bisher soll Jonathan selbst denken und beweisen, dass er arbeiten könnte, wenn er denn wöllte, Resultat nach meiner Erfahrung mit ihm höchst ungewiss.

Löcher in den Socken

In memoriam Jonathan:

Du hast im Der Burgerspittel gearbeitet, logisch in violett-grauer Uniform. Nicht nur ist deine Kleidung regelmässig verfleckt, sondern deine Socken haben immer Löcher.

Dialog WieOrt-Jonathan: Du hast Löcher in den Socken (In meiner Wohnung werden keine Strassenschuhe getragen, behindert wie Jonathan wohl ist, läuft er in Socken rum, wie ich.).

Logische Antwort Jonathan: Das sind meine Lieblingssocken, die mag ich nicht wegwerfen. ( Es scheint keine Nichtlieblingssocken zu geben.)

Um es kurz zu machen: Mit den Socken, die ich Jonathan und seiner Freundin geschenkt habe in Hamburg, ist er voll logisch mit ihr in den Ausgang. Löchersocken trägt er unbedarft weiter bei mir.

Da muss in der Kindererziehung irgendwas falsch gelaufen sein, ich war es nicht und es geht mir definitiv auf den Wecker.

Ich klage an zum Zweitenmal

  • Ich klage an, in der CH so leben zu müssen, wie ich nicht leben will.
  • Ich klage die CH an, die mir jedes Recht nimmt, zu Recht anzuklagen, wer nur ein bisschen aufmukt bekommt PZM = Folter.
  • Ich klage mich an, dass ich Folter nicht will.

= zusammengenommen eine klassische, griechische Tragödie, munter zum Lesen, zum Kot… zum Erleben.

  • Ich klage an, dass ich zu oft finanziell über den Tisch gezogen werde: Vielleicht hat Jonathan mein Samsung gefunden, dann hat er Zugriff auf alle meine Bankkonten. Für mich ein erschreckender Gedanke. Der Verlust des Samsung wirft bei mir Fragen auf, eindringliche und sehr beunruhigende Fragen.
  • Ich habe immer geschrieben, die bKESB lässt foltern, auffällig am heutigen Morgen, die bKESB-Sozialarbeiterin ruft mich nicht an, um mir allenfalls zu helfen, falls meine Befürchtungen Substanz hätten. Die Interpretation ist beliebig, unangenehm ist es nur für mich. – Immer hübsch lächeln, der geringste Ausrutscher und PZM-Folter in neuem Gewändchen folgt subito.

Verpasste Abmahnungen

Neu ist für mich die Rolle der Arbeitgeberin. In meiner Kürzestausbildung ist mir nach meinem Wissen nicht beigebracht worden, wie ich einen schlecht arbeitenden IV-Assistent loswerden kann. Es ging um den Lohn, es ging um meine Pflichten als Arbeitsgeberin und immer und ausschliesslich um die Rechte des IV-Assistenten.

Immer zu spät? Muss ich als alte Frau stets auf einen jungen Burschen warten? – Nein. – = Abmahnungsgrund

Muss ich farbverkleckste Kleider angucken? Wie wäre ein Kehrichtssack als künstlerisch adäquate Kleidung? He, junger Bursche, ich muss teilweise mit dir in die Öffentlichkeit und fremdschämen gurkt mich an. = Grund zur Abmahnung.

Es müssen, um Lohn ziehen zu können, minimalste Standards erfüllt sein. Körperpflege und einfache, sicher saubere und geflickte Kleidung gehören dazu. Angeblich soll Jonathan im Verlauf seiner Lehre einen Kniggecrashkurs gehabt haben. – Nein, wie süss und dann läufst du bei mir wie ein Malerlehrling rum? Hol dir ne neue Brille: Ich bin nicht Malermeisterin! = Auf solch primitivstem Niveau argumentiere ich nicht einmal mit irgendwem. Als ehemalige Pfarrerin konnte ich über 16 Jahre lang beobachten und mehr als mir lieb war daran teilnehmen, wie uns die folgenden Jahrgänge auf der Nase rumtanzen werden. Ich war vorgewarnt, trotzdem war das Ausmass der Katastrophe grösser als erwartet.

Endlich hast du Zeit, deine farbverkleckste Kleidung von dir zu weisen, da du unbedingt was von dir weisen willst. = Geniales Wort für maximale Uneinsichtigkeit. = Grund für mein Schweigen. Actio, reactio heisst das Naturgesetz dahinter.

Und ich kann endlich meinem Hypochondertum frönen: Ich kann meine KK Prämie nicht einzahlen, du hast diesen Dauerauftrag gelöscht und wehleidig wie ich bin, brauche ich eine funktionierende KK.

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Nur Arbeiten, die dir maximal liegen? – Eine solche Arbeit hätte ich auch gern gehabt. In meinem Leben hat zu jeder Arbeit auch Langeweile punkto Thema gehört. Ach, in der Spassgeneration ist das ganz anders? Echt nun? Den Spass habe ich verpasst und es ist kein Spass, dir meine Drecksarbeit abzunehmen.

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Ave filia dei. Ave!