Venezuela, Eingreifen USA ist keine Problemlösung

Was Trump der Menschheit zu verkaufen sucht, er, die USA greife ein, alles sei gut, funktioniert nicht mehr.

Gerade läuft auf CNN die historische Geschichte, wie es zur heutigen Diktatur Maduros kam, bis zurück in die Zeit nach dem ersten WK.

Die heutige AHV Generation kann auf Jahrzehnte zurückbk´licken, weltweit.

Dieses Modell, USA ist der Weltpolizist, geht irgendwo rein, meistens mit dicken Lügen und besser wird es nicht, das Leid wird grösser.

Das Problem oft, es geht um Ressourcen, den Kampf ums Öl, andernorts Erdschätzen. Es geht um Eigeninteressen. Egal, wer in Venezuela an der Macht war, ob rechte oder linker Politik, die Verarmung der Bevölkerung, Korruption blieben.

Hat Trump gezeigt. Er will das Öl Venezuelas, es geht nicht um eine Demokratie für Venezuela, es geht um Eigeninteresse der USA Regierung.

CNn sendet, dass beim Sturz Saddam Husseins, die USA die gesamte bestehende Regierung wegmachte, was bedingte, dasss die USA Bodentruppen im Irak hatte mit getöteten Soldaten, nicht gut.

Also kann sein, dass Trump es anders, besser machen will, die Regierungsstrukturen beibehält in Venezuela, um die Irakerfahrung der USA nicht zu repetieren.

Was nicht zu klappen scheint, wie das gehen soll, wenn Trump in Venezuela, eine Regierung belässt, die ihm gehorchen muss, Öl interessiert ihn, evtl. Bodenschätze und seine Ölfirmen sind zurückhaltend, diesen Trumpplan in Angriff zu nehmen

Ich kopiere die Reisehinweise der Schweiz rein. Das gibt einen Eindruck über die Schicherheitslage in Venezuela, eingeschätzt von der offiziellen Schweiz:

Zitat:

Reisehinweise für Venezuela

Gültig am: 12.01.2026  

Publiziert am: 04.01.2026

Grundsätzliche Einschätzung

Von Reisen nach Venezuela wird abgeraten. 

Es ist unklar, ob die Sicherheit im ganzen Land nach den am 3. Januar 2026 erfolgten militärischen Operationen gewährleistet werden kann. Die Situation ist sehr angespannt; die weitere Entwicklung der Lage ist ungewiss.

Es wurde der «estado de conmoción interior o exterior» ausgerufen. Dieses Dekret ermächtigt unter anderem die Staatsgewalt zur Kontrolle öffentlicher Dienste sowie strategischer Einrichtungen und zur Schliessung der Grenzen sowie des Luftraumes.

Die Flugverbindungen sind nicht sichergestellt. Die Flughäfen können vorübergehend geschlossen werden.

Es kann zu Versorgungsengpässen kommen. Güter des täglichen Bedarfs und Medikamente können über längere Zeiträume nicht verfügbar sein.

Die Telefon- und Internetverbindungen können zeitweise unterbrochen sein oder ganz ausfallen.

Demonstrationen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen sind möglich. Ausschreitungen aufgrund politischer Spannungen haben wiederholt Todesopfer und Verletzte gefordert. Auch Sachbeschädigungen und Plünderungen können vorkommen. Soziale Medien können zeitweise gesperrt werden.

Für ausländische Reisende besteht ein Risiko, festgenommen, verhört und inhaftiert zu werden. Die konsularische Betreuung kann bei Haftfällen nicht garantiert werden.

Schweizer Staatsangehörige, die entgegen der Empfehlung des EDA nach Venezuela reisen, müssen sich bewusst sein, dass im Falle einer weiteren Verschlechterung der Sicherheitslage die Schweiz unter Umständen nur noch begrenzte oder gar keine Dienstleistungen mehr erbringen kann und auch nur begrenzte Möglichkeiten zur Hilfe in Notfällen haben wird.

Für Schweizer Staatsangehörige, welche sich im Land befinden:
Halten Sie sich über die Lageentwicklung auf dem Laufenden. Meiden Sie Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Beschränken Sie Reisen innerhalb des Landes auf das notwendige Minimum und klären Sie vorgängig die Sicherheitslage ab.

Schweizer Staatsangehörige, die Unterstützung benötigen, können sich an die Schweizerische Botschaft in Caracas oder an die Helpline des EDA wenden. Bitte informieren Sie eine dieser Stellen, wenn Sie das Land verlassen haben.

Ende Zitat.

Den Präsidenten gefangen nehmen und dannn funktionierts von selbst? Könnte ein Tagtraum sein.

Renee Good erschossen

1000 Demonstrationen wegen dem Tod dieser Frau. Sie wurde wegfahrend in ihrem Auto erschossen. Das Auto fuhr unkontrolliert in einen geparkten Wagen und Masten, wo es zum Stillstand kam.

In den Diskussionen auf CNN immer der Hinweis, niemand wird ausgebildet in fahrende Autos zu schiessen, weil sie ausser Kontrolle geraten bei Erfolg, das ist gefährlich, sowas tut man nur bei Todesgefahr, nicht wenn ein Wagen eher fliehend wegfährt. Da wird das Nummernschild notiert, zwecks weiterer Handlungen, wenn das Auto nicht fährt. Man kann zu Menschen nach Hause, wenn es was zu besprechen gibt.

Auch stets Thema, diese ICE Behörden verbreiten keine Sicherheit, indem sie Illegale, kriminelle Illegale, wie im Wahlkampf versprochen sammeln, sondern irgendwen, die Nachbarn, Eltern oder ein Elternteil, Kinder, Familien auseinander reissen, Angst und Schrecken verbreitend.

Angst und Schrecken seien nicht zu unterschätzen, dieses Gefühl der Unsicherheit, Angst, des Ausgeliefertseins. Dann kommts zu Gegenaktionen, was sich nun als tödliche Gefahr herausgestellt hat, Das widerspricht der Meinungsfreiheit in den USA, ein Grundpfeiler an sich der Demokratie.

Sofort kommts zu Diskussionen grundsätzlicher Art. Es geht rasch ums Ganze, um was macht die Demokratie USA grundsätzlich aus.

Weils um den Kern des Selbstverständnisses geht also 1000 Protestaktionen „nationwyde“, wie man auf Englisch sagt, verteilt übers ganze Land.

Soweit so schlecht.

Derweil gehen auch im Iran die Menschen auf die Strassen gegen ihr Regime und Trump kommt nichts besseres in den Sinn, laut darüber nachzudenken, auch dort einzugreifen, laut Eigenaussage, um der demonstrierenden Bevölkerung zu helfen.

Unruhen in den USA, Venezuela, der Präsident in einem Coup gefangen nehmen lassen, Columbien, das Nachbarland bedrohen, Cuba ebenso, mit Mexico im Clinch, da ist Drogenhandel echt ein Problem, v. a. Fentanyl, Grönland solle USA werden, heftigste verbale Auseinandersetzungen gerade, nun noch Iran.

Die Hektik Trumps ist einzigartig, dass was bis zum Ende durchgedacht wird, praktisch nicht existierend.

War vor Wochen, die Ukraine im Mittelpunkt, da scheint kein Durchbruch erreicht, in Gaza Phase zwei ist nicht begonnen.

Themen werden angefangen, dann bleibt alles in der Luft hängen. Menschen die darüber Nachdenken, klar machts Angst und verbreitet Schrecken.

Die Stimmbevölkerung USA wartet vermutlich auf die Midterm Wahlen, wählen gehen, abstimmen, hoffentlich gibts Veränderungen. Was Trump wohl schaden wird in diesen Midterms, er hatte ein sicheres politisches Gespür, was Menschen beschäftigt, aber diese Themen politisch umgesetzt durch Trump, seine Regierung, es ist keine Lösung.

Es braucht irgendeinen Funken, der überspringt und Trump ist „a lame duck“. Nicht zu vergessen, die Epstein Files.


Nachtrag Montagmorgen CNN: Übersetzt in den CNN Nachrichten TV:“ Eine unabhängige Untersuchung wollen die PolitikerInnen und Menschen. Dann kommt die Bandbreite der erwünschten zu machenden Untersuchung, ob es stimme, was die Trumpadministration ohne Untersuchung sofort veröffentlichte oder dieselben Videos zeigen, die ICE war „reckless“ rücksichtslos und ermordete Renee Good.

Viele Videos gibts aus unterschiedlichsten Winkeln. Es ist dasselbe Bild- und Sprachmaterial, die Bandbreite ist von korrekter Erschiessung bis ermordet.

Soviel zu Bild- und Tonmaterial belegt Fakten. Wenn diese Fakten eine solche Bandbreite haben, meine Generation wurde erzogen im Glauben Bildmaterial, insbesondere bewegte Bilder mit Ton und ohne Diskussion sähen wir Beweise.

Nein, es ist nicht so einfach. yDie Interpretation macht den Unterscheid. Wo finden sich neutrale Personen ohne politische Brille, dies erledigen, erledigen dürfen, wenn Trump immer Recht hat?

Niemand dachte je, der Westen habe solche Probleme, der Minimalkonsens werde nicht mehr gegeben sein.

Dies ist ein Beispiel, ein Fall, eine tote Person, es gibt eine grosse Anzahl solcher Interpretationsunterschiede, bei Kriegshandlungen, offiziellen Kriegen und Demonstrationen z.B. USA und drei Wochen im Iran.

Frage immer, was sind Straftaten, was ist legaler Protest, in Kriegsgebieten, was ist Krieg, was Kriegsverbrechen nach Gesetzen der Kriegspartner bzw. Internationalem Kriegsrecht.

Alles muss neu ausgehandelt und definiert werden, diese Grundsatzdiskussionen erfolgen täglich z. B. in den Nachrichten BBC und CNN.

Crans-Montana die grosse Ausnahme?

Blicks Chefredaktor.

Da ist in einem Dorf im Wallis eine Silvesterkatastrophe und der Blick Redaktor beginnt zu leiden, schämt sich fremd? Hat er nie ein Geschichtsbuch über die Schweiz gelesen, er ist Mann nicht Frau, erlebt die Schweiz als Mann. Von Verdingkindern hörte er, Widmers-Schlumpf Entschuldigung, für eine zerstörte Kindheit, gabs 25 tausend SFr, was zu Komplikationen führte, „weil plötzlich reich“?

Nun also eine Bar, die ausbrennt. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Vielleicht ist das der Aufschrei, es hätte einem selbst passieren können. Es gibt keine Absicherung, dass es nur andere, die andern betrifft, es hätte einen selbst treffen können, die eigenen Kinder.

Statt, dass man sich mit gedanklichen Abgrenzungen rauswinden kann, der Gedanke: „Was, wenn mirs passiert wäre, mein Kind unter den Toten oder Verletzten? Statt die Fussballer von Lutry, die junden Fussballer meines Dorfes, meines Quartiers?

Ein normaler Brauch, nichts Aussergewöhniches. Die Feier betroffen von einem Jahr ins nächste. Wer feiert in der Nacht nicht? Nach den Familienfeiertagen Weihnachten, evtl. nochmals Familienfesttage oder mit FreundInnen.

Ich denke, es ist,Zitat „zum fremdschämen“, weils unmitelbar in den Alltag reingeplatzt ist, die gedanklichen, gängigen Notausgänge gibts irgendwie nicht. Es brennen die eigenen Gedanken, rennen im Kreis im Kopf rum täglich, es ist Tag 11 ganz früh nach Mitternacht, wärs vor 11 Tagen, in knapp einer Stunde würde es sofort lichterloh brennen.

Prävention? Wir möchten sowas, nie wieder erleben müssen? Wie geht das Erreichen dieses „bitte, nie wieder“. In unserem föderalen System? Wie soll das gehen?

Alt-Bundesrätin Calmy-Rey meldet sich in den Medien. Wenn sie zitiert wird, sinds wichtige Themen und die Kritik trifft zu.

Es ist zu viel, was über selbst nicht Angehörige, noch Betroffene hereingebrochen ist, bevor 2026 erfreulich beginnen konnte.

Canyoning Unfall, Saxetbach, 27. 7. 1999, junge Erwachsene ertranken. Nicht die genau gleiche Altersgruppe aber eine ähnliche. Die jungen Erwachsenen, die das ganze Leben vor sich gehabt hätten. Das war damals, weitab von der Katastrophe, aber wohnhaft in der Schweiz Überforderung pur.: Kennzeichen, es ist über 25 Jahre später, punkto Erinnerung, als wäre es gestern geschehen.

Orkan Lothar, schweizweit 14 Tote, plus weitere Tote bei den Aufräumarbeiten. Das war damals die Natur. Ich Pfarrerin in einem Dorf, betroffen, über Tage ohne Strom.

Blatten:“ Wie reagieren, der Berg wird kommen, der Berg kam.“

Die Schweiz kann idyllisch sein, immer ist sies nicht.


Nun doppelt der Sonntagsblick Chefredaktor nach.* Auch dieser zweite Beitrag, meiner Meinung nach überzeichnet. Das Wallis hat garantiert in seiner Menschen Geschichte schon beliebig viele Katastrophen erlebt. Diese Eine kommt dazu, wird nicht den charakteristischen Wallisercharakter der Menschen dort ändern.

Lernen sicher, aber niemand erfindet sich von Grund auf neu.


….* Diese beiden Chefartikel zeigen, was diese beiden Personen unter ihrer Arbeit verstehen. Alle Schreibenden verraten schreibenderweise, wie sie zu denken pflegen. Das gehört dazu und diese Moderne mit, ich nenne es nicht einmal Sensationslust, wohl eher, der Brand ist DAS Thema und es gibt daneben nichts mehr, es nimmt den ganzen Raum ein, wie wenn es daneben nichts mehr gäbe, alles stillstehen müsste.

Nein, die Trams in Bern standen 20 Sekunden still. Staatstrauer, ein Trauertag, keine Woche lang Staatstrauer, ein Trauertag.

Es fehlt mir das Mass und die Einsicht, „alles geht vorbei“: Wenn es quälend langsam geht, es geht vorbei, es verändert sich, wenns Jahrzehnte dauert, es bleibt nicht immer so, wie am schlimmsten, unerträglichsten Tag. Wer Hilfe braucht, wem diese Last zu schwer ist, wer umgefallen ist oder umfallen wird, man kann mit Hilfe wieder aufstehen.

Für die Toten wars das Lebensende. Für alle andern nicht.

Kann auch interpretiert werden als Artuikel, Arbeiten dieser „Betroffenheitskultur“. Man fühlt, fühlt, fühlt, die professionelle Distanz fehlt, dann geht man in seinen eigenen Gefühlen unter. Das ist seit einigen Jahrzehnte „in“, es bewährt sich diese Einstellung nicht.

Offenbar bin ich nicht die Einzige, die sich die Haare rauft.

Es ist immer die Einstellung, die nicht verträglich ist. Nun, die können nur die jeweilgen BesitzerInnen derselben ändern, wenn es sie stört, wenn nicht, also Konsequenzen tragen. Fertig.

Windböen heute

Die Schweiz ist pflichtbewusst: Siehe hier.

Ich habe einen Termin, kann „Windböen 79 km/h“ nicht einorden. Also googeln und typisch Schweiz, habe ich Übung imThemen googeln, ich werde fündig mit wenigen Klicks, nun weiss ich, was ich mir vorstellen kann unter solchen Windböen.

Ich wurde schon schallend ausgelacht, habe einmal, diese Wetterwarnungen kamen neu raus aufs Handy, Balkonkistchen auf einem Bettonbalkon innen auf einer Innenbrüstung stehend, aud den Balkonboden gestellt, weil ich eben mit der Wetterinfo nich wirklich was anfangen konnte war ich zu vorsichtig.

Gekonnte Vorsicht gegenüber übertriebener Vorsicht, ist besser und macht weniger Arbeit.

ICE Beamte erschoss in Minneapolis eine Frau

Klar ist, eine Frau wurde im Spital für tot erklärt.

Wer schoss, ist unbestritten, es gibt Videos, die die Schussabgabe zeigen aus verschiedenen Perspektiven.

Es gibt politische Interpretationen, teilweise entlarvt bereits als Lügen.

Ende des Konsens. Einige sagen zwei Schüsse wurden geschossen, andere drei.

Wenn das Verstehen, was geschah, so aufwändig ist, stets der Disens zuvorderst, es ist unendlich aufwändig, wenn wir als KonsumentInnen verstehen möchten.

Bildmaterial, selbst bewegte Bilder sind per se Beweise, müssen im Kontext verstanden werden: Wie baute sich die Spannung auf, dass Schüsse abgegeben wurden?

Eine Antwort, sie habe sich Befehlen widersetzt. Wer will das vor einer Untersuchung wissen? Wann kippt z.B. „nicht verstehen, zu langsam reagieren, von Angst geflutet sein, es gibt 1000 und eine Reaktionsmöglichkeiten kommts zu Stress, wann ist es sich widersetzen, dann berechtigte Schussabgabe?

CNN online hat einen Artikel dazu, zur Perspektive ICE Mann folgende Sätze, Zitat:

„His mindset may be informed by his own recent history: According to court documents, he was dragged last summer for about 100 yards when his arm got pinned in the back window of a vehicle as a suspect sped away. The agent suffered injuries to his arm and hand.

The encounter occurred in June, when federal officials moved in to arrest an undocumented immigrant who had been charged with sexually abusing his 16-year-old stepdaughter in 2022, according to a court affidavit written by an FBI agent involved in the case.“

Wer nimmt, was, wie wahr? Auch wenn mein Blogtitel inzwischen über 10 Jahre alt ist, ich finde es bis heute unerlässlich, zu versuchen verschiedene Blickwinkel einzunehmen.

Crans Montana Journal21 zeigt Versäumnisse

Der Artikel in Journal21 zu Crans-Montana interessiert, zeigt auf, wie es zu oft in der Schweiz geht.

Die schweiz bemüht sich um Ordnungen, Gesetze, Regoemente in grosser Zahl. Ein Antrieb ist „es korrekt, fehlerfrei, gar perfekt zu machen“.

Der Artikel Journal21 trägt zusammen, was es gibt auf der Ebene der Besitzer, dann der Gemeinde, des Kantones, der Schweiz als Nation und internationales Recht und dafür zuständige Behörden, also Menschen, dies tun sollten und nun, das zur Katastrophe kamm die rechtliche Abwicklung, Untersuchung, Strafuntersuchund wenn Menschen und Behörden nicht taten, was ihre Pflicht ist und war kommt nun an und für sich, die Folge, doie Verantwortung muss zwangsweise zugeteilt werden.

Genau da haperts zu oft.

Schon zeigt Journal21, was alles in keinen neun Tagen, falsch lief und falsch läuft.

Oft wird eine „lückenlose Aufklärung“ gefordert. Schon nach nur neun Tagen, mehrere Punkte, dies zu beanstanden gibt? Kücken und Aufklärung, aber nicht „lückenlose Aufklärung“.

Der Wechsel von Modus „Alltag“ in Modus „Notfall, Straftaten und Unterlassungen sind zu Vermuten“, der Wechsel klappt nicht.

Schade, unbefriedigend, kommt nicht zum erstenmal vor und es wird nicht das letztemal sein, obwohl man gerade das Gegenteil verspricht.

Dass Italien als Land reagiert, Recht hat Italien, wenn damit den Brandopfern geholfen wird, nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet. Da unter den Opfern verschiedene Staatszugehörigkeiten zu finden sind, hoffe ich sehr, dass in der Aufarbeitung hingeschaut wird.

Wäre alles, wie es sein sollte, man würde nicht plötzlich genauer hinschauen. LokalbesitzerInnen gucken ihre Verkleidungen an den Wänden an. Im Berneroberland, vor der Türe stehende Grossanlässe Wintersport, die Sicherheitsvorkehrungen werden nochmals, mit Interesse und ganz anderen Augen durchgegangen. Risiko, wird neu beurteilt.

Cans-Montana ist im Kanton Wallis.In den Medien war eine veränderte Einstellung in Beispielen im Kanton Bern zu lesen. Nicht alle eilen zur Presse, die lernen.

Dem Kanton Wallis wird zum Vorwurf gemacht, die Gemeinden hätten das Fachwissen nicht in jeder Gemeinde punkto Brandschutz, das sei nicht menschenmöglich.

Wie ist es in anderen Kantonen geregelt?

Am Schluss wird um Interpretation von Texten gerungen werden in Gerichtsverfahren.

Das Unfassbare ist täglich unter uns: Diese Texte in den Medien Thema „Das Leben danach als Brandopfer.“

Ohne Brandopfer zu sein, „normale“ Behinderung, die 2 bis 3 Geburten pro tausend Lebendgeburten betrifft. Man sollte denken, das wäre gut bekannt, ist es nicht.

Das „Unfassbare“ ist für uns, alle Behinderten in der Deutschschweiz normaler Alltag. Nein, so wie gerade teilweise in den Medien, Deutschschweiz dargestellt, wird es nicht werden.

Ich habe den 20. Min. Artikel zerpflückt, realistischer heute ein Artikel SRF online. Ohne Angstmacherei, aber es wird erwähnt, was die sozialen Konsequenzen sind. Einig gehe ich mit dem Konzept „Selbsthilfegruppe“, wenn Betroffene, Betroffenen helfen.

Da Brandopfer in hochspezialisierte Spitäler kommen, kann ein erster Austausch viel, viel später schon im Spital, Abteilung Verbrennungen, geschehen: Betroffene, reden mit Betroffenen, auf der Ebene der Austausch.

CNN berichtet über imperiale Taten Trumps

War es vor Tagen noch Thema, ob der Begriff „imperial“ auf Trump anzuwenden sei, inzwischen ist das Alltag.

Es geht um Hochsee Schiffart, Trump hat Schiffe abschiessen lassen von Venezuela und die Diskussionsrunden beinhalteten, was das Völkerrecht dazu sage, nun hat er den Präsidenten und seine Frau Venezuelas gefangen genommen, derweil will er die Öltanken von Venezuela nach Cuba und China nicht mehr durchlassen. So ist in den Medien von mehreren Tankern die Rede und die USA haben sie gestoppt, bzw. übernommen

Jetzt ist Atem anhalten angesagt, eines dieser Schiffe hat eine russische Flagge.

Stört Trump offenbar nicht und er will subito Grönland zu USA Gebiet machen.

Mit der Verhaftung Ehepaar Maduro, Präsident und seine Frau, es scheint als sei mit diesem Coup für Trump der Fall Venezuela abgeschlossen, nun sagt er, was in Venezuela zu gehen habe 28 bis 30 Millionen Menschen, gebietmässig grösser als Deutschland, so die Medien.

Bloss greift Trump militärisch Grönland an, ist das eine innerhalb der NATO Kriegshandlung.

Atem anhalten, langsam zählt man sich bekannte Trumpwünsche auf, hält den Atem an vor Schrecken.

Trump scheint weder mit einer Reaktion Russlands noch Chinas zu rechnen. Trump sagt, Trump bereitet vor, dann Freigabe zur Durchführung, im Fall Venezuelas vier Tage warten, Durchführung, gross in der Ansprache keine Verwundeten noch Tote USA Seit, , wieviele VenezualerInnen starben, kein Thema.

Dann nächste Priorität, Venezuela ist erledigt aus Trumps Sicht offenbar. Nun hat ja Venezuela zumindest aus Trumps Sicht mehr Demokratie. Die Vizepräsidentin Maduros macht das schon.

Es wird nicht lange dauern, die Medien werden den Regierungsstil mit früheren ähnlichen vergleichen, dann weiss ich mehr.

Brandopfer, eine Option HeldIn zu werden

Ich finds ungerecht, 20 Min. einmal mehr.

Wer Opfer einer Katastrophe wird, ab aufs Podest, das ist ausgestossen zu sein, Ziel Heroismus, Heldentum.

Vermutlich ist der Text falsch 92 % der Körperhaut sind wohl gemeint, die verbrannt gewesen sein sollen. Wenn vom Körper nur noch 8 % übrig ist, da sind alle tot.

Aber klar doch, sofort eine Heldenstory publizieren, etwas mehr Empathie wäre viel passender. Ich finde Selbsthilfegruppen gut, aber nicht mit heroischen Vorbildern, sondern Alltagsmenschen, bunt zusammengewürfelt, die in verschiedenen Stadien sind.

Als ich zu Al-Anon kam, ging ich im Kanton Aargau in die Gruppen. Deren Geheimnis gleiche Augenhöhe und eine Palette von Menschen unterschiedlich lange, diese Selbsthilfegruppe zu besuchen. Von über 20 Jahren Gruppenerfahrung bis runter zum ersten Mal. Es wurde das Programm besprochen, der Lernstoff vermittelt, nicht kritisiert, nicht getratscht.

Andere Gruppen zur selben Zeit, mir brachten sie nichts. Als ich völlig aufgelöst in Bern in eine ging, ich wurde kritisiert.

30 Jahre nach diesem Akkutereignis, ich bin froh, habe ich mich aus dem Schlamassel rausgezogen. Gut kams nicht, das Resultat war greifbar im Jahr 21. Mein Schicksal eines anderen, uneinsichtigen Menschen Gesundheitsproblem? Das hatte ich schon, Mama war magersüchtig. Irgendwann hörts auf, eigene Probleme auf andere überzuwältzen.

Dass Organisationen den Brandopfern und Angehörigen sagen, aufzeigen, wer, welche Hilfestellungen bieten kann, finde ich sehr gut.

Diese „Heldenstories“ sind Ableismus, wenn man genau hinsieht. Die brauchts nicht.

Mineralwasser einkaufen in erwachsener Begleitung

Was war das heute Morgen blitzschnell erledigt.

Handrolli, rasch zum Viano runter, den aufladen bis Heimberg und zurück, A6 und dann noch schnell Aproz mit Gas einkaufen, acht 6-er Pack und zurück nachhause. Wir waren fertig und trafen noch einen Reinigungsangestellten in meiner Wohnung.

Unterhaltung interessant, mal kein Babytalk mit ü 30 Jährigen, Laune hervorragend, Humor und Witze inklusive.

Nun habe ich 48 Wasserflaschen, in drei Monaten ists wieder soweit, dass mir Mineralwasser mangelt.

Macht einen Unterschied, wenn ich bezahle für meine Begleitung, wie oft jährlich diese Einkäufe anstehen und die Begleitung zu welchem Lohn zu bezahlen ist.

Crans-Montana: Verantwortung übernehmen?

SRF online:

Wer will je Verantwortung übernehmen können für solch eine Katastrophe? Gerade werden vor allem die Toten betrauert Das ist normal.

In den Medien war zu lesen von den 119 Überlebenden sind die meisten schwerverletzt, also in ganz jungen Jahren gezeichnet für den Rest ihres Lebens, wenn sie denn überleben. Sofort im künstlichen Komma, die Schmerzen bei vollem Bewusstsein für Menschen nicht aushaltbar. Will irgendwer die Operationen zählen, die kommen müssen? Die Berufswahl ist betroffen, die PartnerInnen Wahl. Wer kein brandverschontes Gesicht und Hände hat, wird im öffentlichen Raum lebenslang täglich gefragt, ob er/sie gebastelt habe mit Feuerwerkskörper?

Zuesrt hat man Geduld, versteht, dass andere nicht verstehen. Irgendwann oder man ist müde, schlecht gelaunt, es lüpft einem das Hütchen. Dann wird man kommts noch schlimmer angegangen so a la „ahhh…diese viel zu Jungen, die sich via Seitentüre ohne Alterskontrolle illegal in diese Bar schlichen.“ Dann wird bestimmt noch nachgetreten“ selbst schuld“.

Es ist normal, dass Menschen ein hohes Interesse an der Schuldfrage haben: Als ich noch Fussgängerin war die Ewigfrage, ob ich mir den Fuss verstaucht habe. Dass das Bewegungsmuster meines ganzen Körpers nie stimmte, wollte man nicht gesehen haben. Dass ich mühsamstens mit der rechten Körperhälfte die linke aufrecht hielt und sehr ängstlich war und bin punkto Gleichgewicht unsichtbar? Ich trat immer weg, wenns unruhig wurde, mir Kleinkinder um die Beine rannten. Klassische Reaktion meinerseits ich stellte mich wie 80 oder 90 Jährige sofort an die erstbeste Wand, einen Baum im Rücken reichte mir auch oder Distanz in ebenem Gelände. Ich trat immer weg aus der für mich Gefahrenzone, die nur ich hatte, sonst unbekannt war.

Also für 40 Tote und all diese veränderten Lebensläufe, all die Schmerzen, die nun durchlitten werden müssen, wiederkehrende Spitalaufenthalte, zerstörte Lebensträume, eingeschränkte PartnerInnenwahl will irgendwer „die volle Verantwortung übernehmen“?

Wie heisst es in der Bibel: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“


Nachtrag 9. 1. 26, zwei Tage später, in 20 Min.

Da sind Beispiele wie Brandschutz in verschiedenen Kantonen gehandhabt wird. Typisch schweizerisch überall ein bisschen anders. Klar ist, die Verantwortung bleibt dei den jeweiligen Betrieben. Wer ein Lokal betreibt, die sind verantwortlic. Selbst Brandschutzkontrollen dienen dazu, diese Verantwortung in Erinnerung zu rufen, nicht zur Kontrolle und wegen der Kontrolle ist dann die Verantwortung bei den KontrolleurInnen, also der Gemeine im Fall von Crans-Montana.

Die Frage, wer für was verantwortlich ist, macht Sinn.


Brandschutz interessiert mich wegen meinem kleinen Töpferofen: Ich lernte hauptsächlich in Tucson, AZ, USA töpfern. Da standen alle Brennöfen draussen.

In der Schweiz stehen Elektrobrennöfen drinnen. Ich reagierte und reagiere, wie ich zu reagieren pflege, mit Angst. Solange der Brennofen in Kellern betrieben wurde, wars für mich i. O.

Dann kam er in Zimmer und obwohl er Bodenfreiheit hat, komme was da wolle, ich liess eine Brandschutzplatte drunter legen. Brenntemparatur bis 1290°, Volumen 70 l.

Ein Angsthase wie ich, ist ein Angsthase. Lange Verantwortung für zwei unmündige Kinder, es ist Verantwortung gewesen. Es ist vorbei, aber damals, ich fühlte sehr viel Verantwortungsbewusstsein.