Notwehr in der Schweiz für Frauen verboten

Es haben sich irgendwelche PolitikerInnen auf Tweet in die Haare bekommen.

SVP: Zur Notwehr sollte man sich in der Schweiz bewaffnen können. – Genau USA als Vorbild, dort dürfen Waffen viel zu viel, macht das Land unheimlich sicher, letztes Scoolshooting Nashville, 3 kleine Kinder und 3 Erwachsene sind tot.

Flappsig und ironisch wurde der Tweet kommentiert, es ging immer um Notwehr. Schreibt eine Frau(!), Grüne, in Notwehr würde sie ein Sackmesser gegen den Tweeteröffner, einen SVP Politiker, einsetzen.

DAS gab gestern einen politischen Sturm gegen diese Grüne:

Merke: In der Schweiz dürfen Männer alles und eine Frau darf in Notwehr nicht einmal ein Sackmesser einsetzen.

Leider kenne ich Notwehrsituationen in meinem Leben, es ging immer um bevorstehende Sexualdelikte und ich habe als „Waffe“ meinen Mund.

Mich interessiert nicht, ob der Tweet ironisch gemeint ist oder nicht. Mich interessiert die Notwehrsituation, in der sich die behinderte Frau im Kanton Bern alles gefallen lassen muss und einmal wurde ich für sechs Wochen in die Zwangspsychiatrie gesteckt und mit Haldol fast getötet. Ich hatte Tage lang Filmriss.

Also selbstverständlich ist, dass diese grüne Politikerin nun als Greenhorn, sie ist 30 Jahre alt, beschimpft wird, Vergewaltigungs- und Morddrohungen erhält, nennt sich in der Schweiz nicht einmal Patriarchat, sondern Frauenrealität.

Sowas riskiert Frau im Jahr 2023, in der Schweiz, während ein Mann mit demselben Tweet einen Stammtischspruch lanciert hätte, einen Schenkelklopfer so unter Seinesgleichen, den nicht Gebärmaschinen.

Hormone Ceckkater und zukünftige Katzenmama schauckeln sich hoch

Eddys sind alle Jungkatzen, „Y“ ist weder gezeugt noch geboren, ich habe vier Jungkatzen, einen kastrierten Kater „S“, einen Jungkater, nicht kastriert, der beide Katzenweibchen umschwärmt, wobei nur das ohne Pille Katzenmama werden kann.

Vier Katzen aus drei verschiedenen Würfen, aller Anfang ist schwer. Ich will Katzenbabies nicht nach Schönheitswettbewerb oder Rasse Kriterien. Ich will taugliche Katzen für BEHINDERTE. Viele Behinderte, gerade Kinder profitieren viel davon, wenn sie ein Haustier für sich haben können, etwas Lebendiges zum LIEBHABEN.

Für optisch Behinderte, sind es alles zwei- bzw. dreifärbeer Katzen, keine Tigerlis, die alle gleich aussehen. Eine Katze, die optisch klar als die des oder der Besitzerin erkannt werden kann, ist auch ungechipped, als der Besitzerin Katze erkennbar.

Optik ist wichtig für optisch BEHINDERTE.

Für Körperbehinderte mit eingeschränkten taktilen Bewegungen ist es wichtig, dass die zukünftigen Katzenbabies per Kommando auf die oberschenkel eines/r Rollifahrerin FREIWILLIG springen.

Meine Generation Erstkatzen kann das noch nicht: In meiner Wohnung bin ich Fussgängerin oder liege im Bett. Alle vier Katzen kommen freiwillig auf mein Bett gehüpft, es hat eine Katzenspielwiese rundum mein Bett, das früher zwei Menschen gedient hat, heute nur noch mir und meinen Katzen.

Das Bett ist ein Holzgestell mit Lücken im Holzbrett, wo Katzen rauf und runter können, inklusive ihre heissgeliebten, erjagten und erbeuteten Stoffmäuse.

Wenn es Jagdverhalten auf meinem Bett gibt von allen vier Katzen, geboren im April resp. August 2022, weiss ich an den Katzenbewegungen, dass eine Stoffmaus zu meiner Fütterung angeschleppt worden ist. Ich bedanke mich ausführlich und höflich, dass mich meine Katzen mit Stoffmäusen(!) ernähren.

Fast meine ganze Wohnung ist eine einzige Katzenspielwiese. Tabu ist die Küche wegen dem Herd und Verbrennungsgefahr. Früher hatten Katzen Zugang zu meiner Küche, aber das waren jeweils Freigängerkatzen, eine, maximal zwei und nie vier mit Aussicht auf Katzenwelpen.

Zur Verfügung steht eine riesige Dachterrrase, die punkto Auslauf jeden Garten ersetzt und in diesem Sommer ein grosses Katzengehege bekommt. Da ich im 13. Stock wohne und die Dachterasse Wildbienen hat und natürlich Krähen, ist es wichtig, dass Katzen nicht runterfliegen im Spiel- bzw. Jagdverhalten. Das hatten wir letzes Jahr. Beide weiblichen Katzen sind runtergefallen, das erste Männchen nicht und das zweite Männchen, erst im Januar 2023 in meine Katzenfamilie gekommen und Balkon verwöhnt kriegt nicht den Hauch einer Chance, irgendwas zu riskieren.

Er ist mein stolzer Deckkater, Typ schwarz-weiss Bauernhofkatze. Vom Körperbau ist er zierlich, was wiederum wichtig ist, wenn seine Babies zu Menschen mit Behinderungen vermittelt werden. Je leichter die Katzenwelpen als ausgewachsene Katzen sein werden, desto besser. Körperbehinderte können keine 9 kg Katze heben, Kinder, z.B. mit CP oder Autismus auch nicht. Eine ausgewachsene Katze mit 5 bis 6 kg ist mein Zuchtziel.

Normale europäische Bauernhofkatzen als Zuchtziel, dreifärbig, optisch gut erkennbar, ich lach mich weg, meine Katzen haben keine Stammbäume, Baustämme oder wie immer das heisst, der erste Wurf gibt bestimmt graue Tigerlis inklusive, aus meiner „Zuchtabsicht“ nur Sparekatzenbabies.

Gut, nicht jedEr Behinderte ist OPTISCH BEHINDERT. Wer sein Tigerli als seins optisch erkennt, der kriegt eins, ZielbewerberInnen Kinder ab 6 Jahren oder alte Damen, die gerne eine Leihkatze hätten, die zurück zu mir kommt, wenn die alten Damen der Tod ereilt.

Genau, ich will Nutztiere, die von ihren zukünftigen BesitzerInnen artgerecht gehalten werden mit oder ohne Freigängertum, aber zur allseitigen FREUDE, Mensch und Katze.

Modediagnosen und Dauerdiskriminierung

Was bedeutet das Wort „normal“? Immer weniger Menschen qualifizieren sich für die sog. Normalität, direkt proportional zur Verfügbarkeit von Schulmedizin. Wo ist der/die nächste Hausarztpraxis und wie umsatzsüchtig ist diese Person?

Früher, bevor Schulmedizin inflationär wurde via Finanzierung durch die Krankenkasse gab es Menschen und jeder dieser Menschen war anders, überall gab es Behinderte, einige Menschen gingen unter Dorforiginale, andere waren Vagabunden, schliefen im Stroh oder Heuschober, HandwerkerInnen gabs, Studierte im Dorf, gut beobachtet von der Mehheit mit Sonderprivilegien, die Studierten durften studiert sein und im Elfenbeinturm wohnen.

Neuhochdeutsch heisst das Neurodiversität.

Gilt alles immer weniger, in der Deutschschweiz ist es in Mode gekommen, legal bzw. illegal SEDIERT ZU SEIN. Alles abgedämpft bis zum Schulabbdruch oder Jobverlust, Hauptsache alle andern sind schuld, was immer des Weges kommt, das eigene Ego verträgt nur Streicheleinheiten, alles andere ist viel zu bedrohlich.

Es liegt in der Natur der Menschheit, dass nicht alle Menschen so sein wollen, noch so geboren worden sind. Dafür kennt die Psychiatrie flugs Modediagnosen. Nach der Jahrtausendwende hatten plötzlich ganz viele Menschen Borderline, danach kam Bipolarität in Mode, Orfiril die Modedroge gehört überall verschrieben mit und ohne Grund völlig egal, Hauptsache Daten werden gesammelt, Orfiril ist noch kein Billigmedikament wie das uralte Lithium, was nun wirklich keine grossen Gewinne mehr in die Kassen von Bigpharma spült.

Laut Watson ist nun der momentane Trend Autismus und ADHS durcheinander zu wirbeln und als Modediagnose der Psychiatrie zu outen.

Vielleicht wäre es viel besser, Babies genauer zu beobachten, wie sie sich bewegen, auf was sie optisch, akustisch und haptisch reagieren, wie sie essen lernen und beissen können, weil mit der Erforschung der taktilen Umwelt ENTWICKELT SICH DIE SPRACHE.

Felicié Affolter hat das vor Jahrzehnten als Physiotherapeutin erkannt, untersucht, in Büchern beschrieben, allein die Affolter-Methode hat sich nicht durgesetzt, irgendwelche schulmedizinischen Kriterien nicht erfüllt, obwohl ihre Erfolge erstaunlich sind.

Wenn Gemeinsamkeiten gesucht würden von akustischer, optischer, taktilen Eigenheiten und wie sie auf vorhandene, andere körperlichen Voraussetzungen hinweisen, käme man wahrlich schneller zur Diversivität der neurologischen.

Statt dessen werden in relativ hohem Erwachsenenalter ab 30 Jahren irgendwelche diagnostischen Pappschilder an längst Erwachsene gepappt. Daumenregel: Frauen kriegen noch viel später die Erlaubnis so seein zu dürfen, wie sie geboren wurden, weil sozial schüchterner, weniger auffällig und andere Symptome zeigend. Schulmedizin bezieht sich zuerst auf Männer und Jungs, die einmal erwachsene Männer werden. DAS ist die Norm, obwohl in der Schweiz mehr Frauen als Männer leben.

Bei ADHS fragt sich dann Pillen ja oder nein, ganz viele profitieren von Ritalin, auch das zur Partydroge verkommen für sog. Normale.

Es ist ein Widerspruch in sich selbst: Eine umfassende Diagnose setzt die korrekte Behandlung erst in Gang und umgekehrt gibt es nichts zu flicken, Neurodiversivität ist natürlich, braucht die Menschheit, um verschiedene menschliche Begabungen abrufen zu können, und Toleranz zwischen Menschen!

Neues Tabu: Herkunft biologisch

In deutschen TV Sendern treten Menschen aus Afrika auf, die vor Generationen evtl. als Sklaven ursprünglich nach Deutschland kamen und nehmen die Frage: „Woher kommen Sie ursprünglich?“, persönlich.

Trotz Generationen hier in Europa, eine Betroffene, deren Kind oder Grosskind ist die fünfte Generation in Deutschland. Die trotzige Antwort dieser Menschen ist, dass sie sagen, aus welchem deutschen Ort sie kommen, was nicht die Antwort auf die gestellte Frage ist, die jedEr bekommt, der irgendwie auffällt, meistens ist es ein anderer Dialekt:

EinEn Walliserin braucht man oft nicht zu fragen, der ist leicht zu identifizieren. Bahnhofbuffet Olten als Dialekt, eher weniger.

Wenn Menschen der Mund verboten wird, sich nach Auffälligkeiten zu erkunden, dann wird tabuisiert. Das wäre dann zeitgeschichtlich hinter der Behindertenbewegung sich einzuordnen. Uns wurde von Anfang an gelehrt: „Gib höflich Auskunft“, in meinem Fall, warum ich hinke.

Sämtliche Menschen, die mich nicht kannten, dachten, ich hätte den Fuss verstaucht.

Auffälligkeiten sind auffällig und es braucht Geduld, manchmal, besonders, wenn ich müde oder erschöpft bin, habe ich keine Lust und manchmal möchte ich schreien vor Wut, weil ich vielleicht schon 10 Mal, dieselben Fragen an einem einzigen Tag beantwortet habe, morgen wieder Geduld hätte, aber an dem Abend ist alles nur noch zuviel.

Was das soll in dem woken Kontext, dass logische Fragen tabuisiert werden, müssten sich diese Menschen besser überlegen. Gehen wir MitteleuropäerInnen in Länder, wo wir nicht der Norm entsprechen, halten sämtliche Völker, Nationen und kulturelle Gruppen Gegenrecht: „Woher kommen Sie denn? Schweden?“

Man kann Fragen zu persönlich nehmen. Man kann auch tabuisieren, was einem Rückschritt entspricht und die Verständigung verschiedener Herkunftsländer, was sich im Körperbau, Aussehen und Sprache manifestiert, noch komplexer macht.

Behinderte werden ebenso von der Polizei diskriminiert, wie alle andern, die diskriminiert werden: Letzten Winter, musste ich, obdachlos im Viano, im Kanton Bern täglich blasen. Die Kapo war immer zur Stelle, wo immer der Viano parkte. Ich blies immer 0 Promille, was ganz lange nichts nützte. Um Ruhe zu haben, musste ich den Kanton verlassen.

Liegt nicht an meinem Aussehen, eine Urahnin kommt aus Eritrea, trotzdem gehe ich per Durchmischung mit Weissen, als weiss durch, was ich zum grössten Teil bin, aber nicht vollständig.

Ich bin stolz auf meine Urahnin. Es liegt an der Einstellung, die jmd. zu seiner biologischen Herkunft hat: BLACK IS BEAUTIFUL.

Welche Medien berichten über Behindertensession?

Solange 22% der Wohnbevölkerung Schweiz nur die klassischen InsiderInnen interessieren, also Behinderte und ihre positiv zugewandten Menschen, alle die, die sie nicht flicken wollen, nützen sämtliche politischen und anderen Anstengungen Behinderter wenig.

Die Schweiz versteht es hervorragend Behinderte gegen Behinderte aufzuhetzen. So sind sie nun Piraniahs und fressen sich im Streit gegeneinander willigstens auf: Nur Para- und Tetraplegiker haben eine Lobby im Bundeshaus.

Blinde und Sehbehinderte haben zwei Verbände, die sich irgendwann zerstritten haben.

Hörbehinderte bekommen an der Behindertensession im Bundeshaus keinEn GebärdendolmetscherIn, Pro Infirmis sprang ein. Gebärdensprache kämpft um Anerkennung als 5. Landessprache.

Ich finde, alle Behinderten, die als Baby eine andere optische, akustische oder haptische Sprachentwicklung durchgemacht haben, gehören anerkannt, gesellschaftspolitisch berücksichtigt.

Ich kriege seit ca. 20 Jahren immer des öftern negative Rückmeldungen, weil Zivilcourage eines meiner Hauptmerkmale ist. Grund: Mit zunehmendenm Alter kann ich Normalsprache in der Muttersprache immer weniger simulieren durch Kompensationsleistungen, d. h. Simultanübersetzungen Französich, Latein, Englisch, Griechisch, Hebräisch, Spanisch in meinem Kopf, bevor ich rede.

Das ging früher in Milisekundenschnelle, sämtliche Begriffe, die mir einfielen, fügte ich in einen Mundartsatz korrekt zusammen, drehte die Satzkonstruktion um.

De facto ist mir Englisch am liebsten, weil die klarste Sprache, die Worte kaum je so diffus wie im Deutschen.

CPs haben extrem Mühe mit Französisch, hindert meinen Kopf nicht, franz. Worte in Mundart einzuflechten, wenn mir der Mundartbegriff nicht spontan zusätzlich einfällt.

In irgendwelcher mir bekannten Sprache, den passendsten Begriff als erstes zur Verfügung zu haben, entspricht meiner neurologischen Situation.

Ich werde dann angeschnautzt und/oder angeschrien, ich solle gefälligst Berndeutsch reden. Die bestehende Sprachbehinderung, verursacht durch meine andere, optische Wahrnehmung wird ausgelegt als „Bluff“. Da habe ich sowas von „GEWONNEN“.

Natürlich kann ich x Sprachen, aber es ist ein Defizit, wenn sie alle durcheinanderpurzeln und nicht schön sortiert in meinem Gedächtnis abgelegt sind, sondern nach dem Prinzip in die Sprache einfliessen, „first come first serve.“

Wer mag, kann dieses Englisch selbst übersetzen, Deutsch eiert rum für meine Empfinden.


Was wird aus der Behindertensession? Entfaltet sie Wirkung oder entpuppt sie sich wie manches vorher als Eintagsfliege, resp. Halbtagsfliege?

Die Diskriminierung Behinderter ist selbstverständlich geworden in der Schweiz, seit Blochers „Scheininvalide“.

Sie nicht als Diskriminierung erkannt wird.

Sie gilt als gesellschaftlich akzeptiert und völlig NORMAL.

Jorunal21* hat sie bisher nicht zur Kenntnis genommen: 22% Wohnbevölkerung Schweiz uninteressant, aber sämtliche Flüchtlinge, Kriegsopfer etc. schon?


…* Link führt zu „Vergessenen Themen“ beim Journal21

Was sind dann die 22% schweizerische Wohnbevölkerung? Noch nie ins Bewusstsein getretene Themen? Andernorts, je weiter weg, desto lieber, wird genau hingeschaut. Das eigene Haus, die Schweiz wird nicht sauber gehalten.

Psychexodus kämpft seit Jahrzehnten gegen den „fortgesetzten Holocaust“ in den schweizerischen Psychiatrien: Endlos, seit Jahrhunderten entsorgt die Schweiz unbequeme Mitmenschen, hauptsächlich Frauen(!), in die Psychiatrie, stopft sie voll mit Psychopharmaka und so sediert, sind sie lebenslange PSYCHIATRIEOPFER.

Behinderte sind in der Schweiz inexistent, daran wird eine Behindertensession nichts ändern

Wenn Behinderte nie in den Medien auftauchen oder wenn, dann nur mit Klischees behaftet, dann sind sie gesellschaftlich und politisch inexistent. Zudem haben sie keinen Zugang zum Rechtssystem ausserhalb irgendwelchen Streitereien und Gerichsprozessen über die IV.

Die Unabhängigkeit der Justiz präsentiert sich dann so: Im BSV sind alle(?) Themen und gesellschaftlichen Bereiche für bzw. gegen Behinderte beheimatet: KK wer überhaupt Zugang zur Medizin kriegt und nicht bloss zu den Falschdiagnosen, die ein behindertes Leben völlig ruinieren können, inklusive zu früher unnötiger Tod und/oder Suizide.

BSV hat IV unter sich und sämtliche Behindertenorganisationen, die JuristInnen haben nur und ausschliesslich für IV-Rechtsangelegenheiten, die hängen finanziell am BSV Tropf: Procap, Inclusion Handicap, AGILE.ch etc. etc. Logisch, dass sie die Hand, die sie füttert nur ganz vorsichtig beissen, damit ihre finanzielle Unterstützung vom BSV nie in Frage gestellt wird.

Das soll ein demokratisches System sein punkto Zugang zur Justitz? Ich habe punkto meine Person, behindert, x Straftaten vorliegend, die allesamt keinen Zugang zur Justiz finden, weil ich nun ja im Rolli sitze, also offiziell eigentlich nun ab 2017 irgendwie oder auch nicht zu den sichtbaren Behinderten gehören würde.

Macht die Repression nicht geringer, einfach anders. Mit viel Glück habe ich die Kontrolle über meine Finanzen zurückerobert, sämtliche sog. Fachpersonen haben mein Erbe grosszügigstens für sich oder andere verteilt wider die Gesetze, ich hatte innerhalb kürzester Zeit Millionenverluste, die ich sofort stoppen musste, sonst habe ich umgehend gar nichts mehr, bin wieder einmal wider sämtliche Gesetze auf Almosen der Zunft zu Schmieden angewiesen.

Der Neid, der sich zusammenbraut, wenn ich behindert und vermögend bin, ist erstaunlich und beklemmend. Ich wollte immer freundlich sein, nicht arrogant, nicht herabblickende Patrizierin. Ich wurde innerhalb von zwei Jahren eines Besseren belehrt: Zuerst müssen die jeweiligen Reviere abgesteckt werden, dass mein Erbe mir gehört und nicht jedEr sich daran bedienen darf noch kann. Die Begehrlichkeiten anderer übersteigen meine Finanzkraft um ein x-faches.

Es ist und bleibt klar. 1. Bekomme ich für mich Erleichterungen punkto Bewegungen und Alltagsbewältigung, 2. Gute Werke zu Gunsten z.B. CP Frauen, geistig Behinderten, Thema Lebensfreude, Erfahrung von Selbstbestimmung, theologisch“Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes“ 2. Spenden, die übrig bleiben, gehen ins „Tischlein deck dich“, die Bevölkerungsgruppe, die für Mahlzeiten und den täglichen Bedarf ansteht, oft Obdachlose inklusive.

Dazu habe ich momentan eine Treuhandfirma. Ich habe meine Konzepte in meinem Kopf. Die anderen und seien es nur wenige Personen, ohne Überspringen von Teilgedanken zu kommunizieren, ist eine Herausforderung, weil, wenn ich nur jeden fünften Satz laut sage, mir alles dazwischen logisch ist, dann fehlt Info, die andere brauchen. Ich werde zugetextet mit Sachverhalten, die mich nicht interessieren, die ich unwichtig finde und meine Geschichten in Rechtssätze und Paragrafen umzugiessen, ist eine Herausforderung. Oft werde ich angegangen, ich würde plappern. Nein, ich erzäle in Geschichten und kontrolliere stets, ob ich Ernst genommen werde.

Wenn Kommunikationsstile so unterschiedlich sind, braucht es eine Übersetzung von meiner assoziativen Denkart in eine gesetzliche Sprache und dann Texte, Verträge, was immer der Rechtsstaat braucht und ich will, damit nicht irgendwelche Profiteurinnen mir mein Lebenswerk umstossen.

Ich nenne es „Gute Werke tun“ und den Übergang meines Erbes in eine sinnvolle Stiftung bzw. Verein, wie immer das dann rechtlich, verbindlich heisst und GILT.

Einmal in meinem Leben, will ich das bekommen, was ich will und nicht andere für mich bestimmen wollen.

Was natürlich schwierig ist, wenn der Zugang zum Rechtsstaat grundsätzlich verweigert wird.


Behindertensession Aufzeichnung des Livestreames zur Verfügung gestellt von Pro Infirmis

Arena

Heute Behindertensession, Diskriminierung zeigt sich überall

Punkto Inklusion Behinderter bleibt die Schweiz ein Entwicklungsland, überall bleiben Behinderte aussen vor.

Die Staatsmedien weigern sich woke hartnäckigstens Behinderte Behinderte zu nennen. Zur Anwendung kommt der Begriff „Beeinträchtigung. Völlig analog zu Eskimo = Fremdbezeichnung, Inutit = Selbstbezeichnung.

Egal bei welchen Diskriminierungen, aus welchen Gründen auch immer, zuerst kommt die Abwertung mis Fremdbenennungen wie Invalidenversicherung, die Versicherung übesetzt das Wort invalid für die Wertlosen. 1960 war das schon ein unzulänglicher Begriff, triefend vom WK II und Nazigedankengut, was wertloses Leben vernichtet hat.

Die Schweiz und Deutschland ge´renzen es maximal aus in Behinderteninstitutionen, irgendwo im Grünen, so gelegen, dass die Behinderten nirgendwo auftauchen, sie sind oft geographisch ausgegrenzt.

UNO-Menschenrechtskonvention angenommen und ratifiziert vor neun Jahren, die schlummert irgendwo in einer Schublade. Nun wird das BeHiG in der normalen Session des Parlaments überarbeitet.

Wie ein Teilnehmer der Behindertensession heute sagte, Inklusion gibt es nur, wenn sie nichts kostet.

Das Parlament hat keinen Gebärdendolmetscher zur Verfügung gestellt, weil angeblich zu teuer. Interessant war das Votum des hörbehinderten Sessionsmitgliedes, der gebärdete: Offenbar entwickeln Hörbehinderte keine schriftliche Sprache in dem Sinne, dass sie alles lesen können. Das ist nicht, wie sie sich ausdrücken. Genuin ist gebärden und das in der Schweiz in verschiedenen Dialekten.

Das wäre ein interessantes Thema: Wie verändern Geburtsbehinderungen die Sprachentwicklung. Babies entwickeln ihre Sprache u.a. durch be-greifen, ihre Greifbewegungen, das Erfassen von Gegenständen, die sie oft mit dem Mund erforschen. Wie das Ohr hier rein- und mitspielt, bisher war mir bekannt, dass nicht normale Bewegungen die optische Wahrnehmung und damit den Umgang mit gesprochener und geschriebener Sprache verändern.

AutistInnen haben eine eigene Wortwahl. AutistInnen, so sie sprechen brauchen Deutsch viel logischer als alle andern. Begriffe werden genau definiert und nicht ungefähr kommuniziert und dann bleibt es an der ZuhörerIn zu entscheiden, was sie bzw. er verstehen solle. klassisches Beispiel: „Ich komme gegen 12 Uhr.“ Wann ist das? Um halb 12 Uhr oder um 12 Uhr 15 oder nachmittags um 14 Uhr?

Eine unterhaltsame Vorstellung, dass jede Geburtsbehinderung ihre eigene Sprache gebärt.

Neulich sollte ich einer Wegbeschreibung folgen in einem Gebäude mit rechts, links etc., akkustisch gehört aus einer Gegensprechanlage. Was fehlte, dass ich zuerst durch eine Türe hätte rollen sollen. Ich verstand ganz viel: „???“ Also blieb ich, wo ich war, neben der Gegensprechanlage und wurde umgehend abgeholt.

Die politische Suche, das verlorene Paradies

Mit dem Untergang der CS in der Schweiz, der Enteignung der AktionärInnen per Notrecht hat sich nochmals bestätigt, der Westen ist nicht das, was er behauptet zu sein, demokratisch, die Schweiz ist es zuletzt, wie immer.

Die letzte Hexe in Europa wurde in der Schweiz hingerichtet.

Die Schweiz versagt politisch, indem sie ihere Neutralitätsflagge hochhält, neutral war sie nie, aber stets opportunistisch, was andere Länder genauso lange dulden, als es ihnen nützt. Zunehmend wird der Westen ungeduldig, weil die Schweiz eine Rüstungsindustrie hat(te), Rüstungsgüter nur zu gerne verkauft(e) mit gepriesener Schweizerqualität, wohl fürs Heimatmuseum gedacht, die Kriegsabteilung des Heidilandes. Nun, da die Not gross ist, die Ukraine dringendstens Waffen bräuchte auch aus der Schweiz, hat das Parlament alle Möglichkeiten versenkt.

Was anderen europäischen Ländern fehlt, weil sie Rüstungsgüter an die Ukraine geliefert hat, die Schweiz sperrt sich selbst eingemottete Panzer zum Einsatz in der Ukraine freizugeben. Die Bundesrätin, zuständig fürs Militärdepartement, blickt zunehmend besorgt in die Kameras, niemand verstehe die schweizerische Einstellung, wenn dem Opfer des russichen Angriffs, der Ukraine nicht geholfen werden dürfe, militärisch.

Ich könnte es auch nicht erklären, die Willhelm Tell Geschichte, die Armbrust gegen den Gessler und nun, da die Ukraine vor derselben Herausforderung steht, verstecken sich die sieben Zwerge, offizieller Name Bundesrat, hinter den Bergen und schlecken wohl wie das Kasperle, was denkt, das weisse Zeugs sei Sahne, nicht Eis und Schnee, an ihren Bergen und werden satt.

Derweil verhungen weltweit Menschen, weil die Auslieferung ukrainischer Lebensmittel stark gedrosselt ist durch den Krieg. Dafür hat die Schweiz eine Antwort, nennt sich Rotes Kreuz. Mit der Gründung des Roten Kreuzes in der Schweiz, zu der Zeit wurde noch politische Antwort übernommen, die Neutralität des Roten Kreuzes überzeugt im Einsatz: Diese Neutralität ist gerade im Kriegsgebiet unerlässlich: Medizinische, humanitäte Hilfe an sämtliche Kriegsparteien, nur so können Menschenleben gerettet werden. Auch mit der Nicht- Stellungnahme zum Kriegsgeschehen ist die Arbeit des Roten Kreuzes elendiglich gefährlich.

Während das Rote Kreuz seine Bestimmung hat und kennt, ist im Westen die politische Suche allgegenwärtig, ob die Demokratie wirklich die beste aller denkbaren Staatsformen sei.

Was brauchen Menschen und haben nicht gerade Demokratien elendiglich versagt mit unnötiger Folter, Verachtung der Menschenrechte, in der Schweiz haben 22% der Menschen, nämlich Behinderte keinen Zugang zum Rechtssystem. Illegale Flüchtlinge sind punkto Justiz besser gestellt, als schweizerische Behinderte. Soziale Spannungen bis hin zu irgendwann Unruhen sind garantiert zu erwarten. Was sich eine Generation in den 50er Jahren noch knapp bieten lässt, ihre Kinder lassen sich sowas nicht mehr bieten und wer Jüngere sucht, die sind zu einem viel zu grossen Teil in den Psychiatrien zu finden oder auf der Warteliste für dorthin.

Wenn eine Gesellschaft auseinanderfällt, ist das ein gesellschaftspolitisches Problem, das sich in verschiedensten Symptomen äussert: Zuviele Junge in der Psychiatrie oder psychiatrischer/psychologischer Behandlung, da muss gesellschaftspolitisch was völlig falsch laufen, das ist nicht mehr nur ein Problem der betroffenen Individuen.

Alt-Bundespräsident Gauck im Radio SRF1 Mittagsgespräch, heute

Gauck war in der DDR Pfarrer, nach der Wende Bundespräsident in Deutschland.

Er hat Verständnis für alles. Er kann das Putinsystem erklären, wie Schwarzer und Wagenknecht denken, er versteht Deutschland mit seiner WK II Erfahrung und die stolze Schweiz, die sich von niemandem dreinreden lässt, zuletzt von Europa.

Bei jedem Verständnis hängt er liebevoll seine eigene Meinung hinten an, Verständnis ist be-greifen und Meinungsfreiheit in einer Demokratie heisst, die Freiheit eine eigene Meinung zu haben, unabhängig vom Gegenüber, egal, ob es Putin, Berset, Macron oder Biden heisst.

Wenn irgendwas mein Lebensziel ist, dann so zu werden, meine Erfahrungen wert zu schätzen und bei meiner Meinung zu bleiben. Eine eigene Meinung zu haben, bedeutet, vorher die Meinung der andern nachgedacht zu haben, verstanden und ausgewertet. Was heute als politisches Gespräch gepflegt wird, dass jemand jemandem andern seine Meinung verkündert und befindet, er oder sie sei sowieso im Recht und wenn das nicht reicht, gibt es ohne Not Notrecht, das ist der Anfang von Ende einer Demokratie. Die Rot-Grünen freuen sich auf die kommende Diktatur und schreiben Pipi Langstrumpf um. Dann ist das wenigstens schon erledigt.

Behinderte müssen in der Schweiz fast ununterbrochen im Kampfmodus um die eigene Selbständigkeit leben. Etwas mehr Alter und weniger Selbständigkeitskampf wäre mir angenehm.

Der Westen lernt nur unter grösstem Druck dazu

Mit dem Einmarsch Putins in der Ukraine, wurde der Westen endlich wach gerüttelt, ein Problem war zu gross geworden.

Der Westen basiert sein Selbstverständins auf der Aufkärung: Der vernunftbegabte Mann.

Es darf ganz laut gelacht werden.

Immer waren und sind Männer irrational, Vernunft ist ein Teilaspekt ihrer Neurologie und die nun über Jahrhunderte bewusst und gezielt verdrängte männliche Irrationalität schlägt erbarmungslos zurück.

Männer haben Trump im 2016 gewählt. Das USA Volk und die Frauen wollten Hilary Clinton.

Männer liessen zu, dass im 2020 der Sturm aufs Capitol für Trump keine unmittelbaren Folgen hatte.

In Kleinstarbeit bringen die Hersteller der als gefälschte Arbeit abliefernden Zählmaschinen evtl. eine Anklage gegen Fox News zustande. Fox News wusste immer, das Trump mit der Aussage, er habe die Wahlen im 2020 gegen Biden gewonnen, nur log, wiederholte diese Lügen, die zu grosse Teile der RepublikanerInnen glaubten: „Trump das Opfer, der an sich begnadete Führer.“

Wie will der weisse Arbeiter oder die Arbeiterin, die arbeitet bis zum Umfallen und froh ist, wenn die laufenden Rechnungen bezahlt sind, je die Energie und Zeit haben, die weltweiten, politischen Gepflogenheiten und Ränkespiele zu durchschauen? In der Regel bezahlt die Wohnbevölkerung die Zeche, wenn die PräsidentInnen versagen.

Im Februar 2022 kam Putins Ukrainekrieg. Das war eine Zeitenwende für Europa, was aus dem Schlaf unsanft geweckt wurde.

Wäre Europa ehrlich, müsste es sein Menschenbild von Grund auf neu zusammensetzen, bisher Verdrängtes in die eigene Wahrnehmung zurück holen und ein modernes, vollständigeres Menschenbild proklamieren, z.B. jesuanisch: ALLE MENSCHEN SIND GLEICH, niemand ist besser oder schlechter, alle sind Geschöpfe Gottes.

Politisch hat das sofort Konsequenzen auf sämtliche Diskriminierungen andere, egal ob begründert mit Rasseüberlegenheit, was Nazitum ist oder Kolonialismus, also die Kolonialmächte sind überlegen und alle andern werden knapp nicht mehr versklavt, aber ausgenutzt, wo immer es geht und Dreckindustrie wird dorthin ausgelagert, die Luft, Umwelt, die Gewässer, die Tiere, Pflanzen, Bodenschätze freigegeben zur Plünderung, Uran in Atomstrom verwandelt, was langfristig schlimmere Konsequenzen hat, als wenn der Menschheit die Luft ausgeht und sie sich selbst kaputt macht. Überlebende Tiere könnten sich ohne menschlichen Raubbau erholen, die Meere hätten keine Mehrverschmutzung mehr zu ertragen, alle qürden sich freuen, wenn der Mensch ganz weg wäre oder massiv dezimiert und die Vorherrschaft abgeben müsste.

Behindertenpolitisch hätte das folgende Konsequenzen, dass eine IV kein lebenslängliches Recht hat, Behinderte in eine Norm zu pressen, nämlich die Normalität, die sie gefälligst mit allen Therapien zu erlangen habeen und die auf einem Missverständis gründet, was einen Menschen ausmacht.

Sozialpolitische Konsequenzen: Gerade psychische Krankheiten, oft Suizidalität und Depressionen treffen immer jüngere Menschen, manchmal schon im Kinderalter, bevor die Kleinen Teenagers sind. Junge Erwachsene, völlig überfordert.

Wäre die gegenwärtige Erziehung bekömmlich, hätten wir eine glückliche Jugend. Haben wir nicht, die Jugend in der Schweiz ist laut Medien unglücklicher, weil sie in einem reichen Land aufwachsen muss.

Nächstes Problem, sozialpolitisch: Warum macht Reichtum Kinder unglücklich?