Kolonialismus und die Schweiz

Journal21 befasst sich mit dem Thema.

Für mich ist es ganz einfach: Ich muss bloss in den Spiegel gucken und sehe, dass da mal was war. Mein Äusseres verrät mir, dass eine meiner Ahninnen aus Eritrea kam.

Die Idee, dass ein Kaufmann sich glücklich in Eritrea oder wo immer diese Frau wohnte, verliebte und sie sich ebenso, finde ich ziemlich abwegig. Auf alle Fälle ist diese Eitreerin in der Schweiz gelandet, hat Kinder gezeugt und via mütterliche Grossmutter stamme ich von ihr ab. Der Rest der Ahnengeschichte ist europäisch, schweizerisch, unauffällig und uninteressant.

Interessant, die offizielle Leseart in meiner Familie: Während des WK Ii sei diese Abstammung nie das geringste Problem gewesen. Kann jedEr glauben, der/die das will. Ich glaubs keine Sekunde, weil Nazigedankengut in der Schweiz, in Bern, Einzug hielt und gepflegt wurde, einige Bernburger wurden daraufhin untersucht. Zum Beispiel wurde mein Grossvater väterlicherseits für solches Denken verantwortlich gemacht, weil er angeblich die falsche Kundschaft hatte in seiner beruflichen Tätigkeit. Das finde ich an den Haaren herbeigezogen, ist etwa so, wie wenn ich als Pfarrerin, für meine Gemeinden jeweils politisch verantwortlich gewesen sein soll. Für alle politischen Gedanken der einzelnen Mitglieder meiner Ortsgemeinden.

Von anderen weiss ich aus erster Hand, dass sie mitgelaufen sind, was dann als jugendlicher Unsinn abgetan wurde. Wer weiss von sich, wie er reagiert hätte, wenn er in der akuten Situation hätte entscheiden müssen, Farbe bekennen?

Insofern habe ich es bequem. Ich war immer behindert, ich habe die Welt immer aus dieser Minderheitsposition betrachtet. Ich solidarisiere mich nicht mit jeder Minderheit, einiges ist aufgebauscht, übertrieben, gerade en vogue. Das wird in einem massiven Backlash enden, weil solchermassen ständig und nur provoziert wird oder die Provokation wird irgendwann langweilig, ein neues Spielzeug muss her. Themen, ganz viele und sehr wichtige gibt es zuhauf.

Ich finde es interessant, dass nun echte Minderheitenfragen langsam aufs Tapet kommen. Ziel wäre zu erkennen, dass alle Menschen Menschen sind. Da ist uns die Tierwelt wohl voraus. Tiere erkennen, wenn sie die gleichen Tiere sind.

Menschen noch lange nicht. Sie sprechen einander das Menschsein sofort ab nach völlig irrelevanten Kriterien, z.B. geographisch, Mann-Frau, Mensch versus behindertes Irgendwas, nur nicht Mensch.

Der Mann, der Massstab aller Dinge, ob wohl Frauen eine Seele haben? War neulich eine Diskussion, ich würde mal sagen bei Augustin. Dass man mit Frauen alles machen darf, davon zeugen „Hexenverbrennungen“ auch in der Schweiz.

Solange Männer nicht entdecken wollen, wie sie z.B. in der Schweiz die grösste Irrationalität pseudowissenschaftlich begründen können, gibts nur eins. Abwarten und Tee trinken bzw. bei Watson wird an dem Punkt Popcorn verteilt, weil Fortsetzung folgt.

Der Drucker hat Papierstau, bloss wo?

Je mehr Zeit vergeht, je weniger Dienstleistung, dafür alles sog. selbsterklärender, desto sozial behinderter werden Menschen wie ich.

Der Drucker begann das Papier nicht mehr gerade durchzuziehen, sondern schief mit Druckfehlern. Papierstau meldet er. Ich habe ihn schon zweimal aufgetan, geschaut, gewendet, was auch immer, fündig wurde ich nicht.

Man bedenke immer, dass für solche Zusatzbelastungen, die Geduld nicht mitgeliefert wird. Wenn ich irgendwann verzweifle, muss ich das Thema „Papierstau im Drucker“ liegen lassen, was anderes tun, mit irgendwem darüber reden, bis sich die not-wendige Ruhe wieder einstellt.

Ich muss mit Termindruck was ausdrucken, was die Situation nicht vereinfacht.

Erfahrungsgemäss weiss ich, dass ich entweder irgendeinen dümmsten Fehler mache, einen kleinen Hebel übersehe, den ich öffnen könnte oder die Situation ist für jedEn unrettbar. Es ist immer sehr peinlich, ein dummer Fehler sowieso, weil die wenigsten Menschen verstehen, was eine optische Wahrnehmungsstörung ist. Ich reagiere nicht auf moderne, optische Signale, irgendwas, was ich intellektuell nicht begreife.

Ich reagiere auf alles, was ich in meiner Kindheit gelernt habe z.B. Verkehrssignale und die analoge Welt.

Ich musste mühsamsten lernen am PC auf versteckte Scrollbars zu reagieren, zu hoovern. Weil ich nichts sah, reagierte ich nicht drauf: Ein leeres Eingabefeld und ich soll hoovern, damit sich ein Menü aufklappt? Es geht bestimmt noch dümmer. Das schaffen Menschen immer.

Längst sind nicht mehr nur Behinderte digital abgehängt, sondern viele Pensionierte, die PC, KV und Büroarbeit nicht zum Haupthobby haben. Gemacht wird nichts. Im Gegenteil, wers nicht kann, soll sich selbst irgendwo im Nirgendwo Hilfe holen.

Keine Ahnung, vielleicht sollte ich meine 10 Katzen um Hilfe bitten. Die Vorstellung, dass jeder Mensch ein Supportsystem hinter sich habe, ist nicht realistisch.

Drucker, Warenwert einige 100 SFr. Es lohnt sich nicht, irgendwelche Fachleute zu fragen, noch eine kostenpflichtige Hotline anzurufen. DAS nennt sich Wegwerfgesellschaft. Ob ich will oder nicht, ich bin der verheerenden Einstellung unterworfen, um zu funktionieren, was gesellschaftlich zwingend verlangt wird, muss ich in nützlicher Frist eine Entscheidung treffen, was bedeuten kann, den ganzen Drucker wegen unlösbarem Papierstau wegzuwerfen.

Wenige Minuten später: Durch das Schreiben bin ich so ruhig geworden, dass ich den Drucker drehe, wende, auf den Kopf stelle auf der Suche nach einem Hebel, den ich übersehen haben könnte.

Irgendwann realisiere ich, dass irgendwas lose rumfliegt im Drucker, ein Kugelschreiber fällt raus. Jetzt tut der Drucker wieder. So dumm, so menschelt es in meinem Leben immer völlig unerwarteterweise.

Zum Glück fragt mich niemand, wie ein Kugelschreiber in den Drucker hinein kam. Ich habe keine Ahnung und nein, sowas Dummes mache ich nicht routinemässig, um andere zu nerven.


Stunden später:

Die Aufgabe war einen Brief zu verfassen, der mir wichtig ist. Mit folgenden Fehlern musste ich mich rumschlagen: Die Adresse des Adressaten fehlte. Als das Schreiben ausgedruckt war, fehlte das Datum. Also nochmal darüber.

Alles Einzelheiten, die zusammen zu tragen einem Menschen mit Cerebraler Parese und meinen Leistungsausfällen schwer fällt. An irgendeinem Punkt muss ich dann mit dem leben, was ich leisten kann.

Verglichen mit dem AHV Bereich von verschiedenen Instutionen ist meine Leistung klar hochbegabt, andere können viel weniger denken, aber sie schaffen diese Kleinigkeiten des Layouts, haben den Nerv und die Geduld Tippfehler zu entdecken, haben KorrekturlerserInnen etc.

Diese Überbewertung von solchen Details schafft Ungerechtigkeit: Ach, da hat es Tippfehler, da fehlt ein Datum bzw. der Adressat und schon wird mir meine optische Behinderung zum Verhängnis. Um die Intelligenz, um die Denkfähigkeit geht es nur in den Nischen, in denen ich mich bewege. Ansonsten geht es um Äusserlichkeiten und nie vergessen, die Sedierung sämtlicher Gefühle insbesondere bei Frauen. Die Deutschschweiz bildet sich ein, eine wutfreie Gesellschaft zu sein. Logisch nehmen Depressionen zu, weil diese Irrlichter von Wut, die nur als persönliches Versagen in der Psychiatrie „therapiert“ werden, bilden einen Teufelskreis der Unterdrückung völlig normaler, menschlicher Gefühle.

Gilt für alle Menschen mit Schwergewicht Frauen. Sie dürfen nicht laut werden, sonst gehen sie sofort unter zickig, hysterisch und wie diese Diffamierungen alle heissen.

Pfadfinderinnen, der Wiesentrupp

Als ich obdachlos war im Winter 2022, vier Monate lang in einem kaputten Mercedes Viano bei bis zu minus acht Grad, am 5. 3. 2022 wurde in den Viano eingebrochen, während ich darin schlief, habe ich nur überlebt, weil ich Pfadfinderin war, Al-Anon bin und unbedingt überleben will.

Der Viano war so schmutzig, ich sass nächtelang im Skianzug in der Führerkabine und habe den geschrubbt und geputzt. Der ganze Führerstand, die Armatur eine Milimeter dicke Schicht von schwarzen Staub, Fett, Öl, was weiss ich. Bald einmal fand ich heraus, welche handelsüblichen Autoputzmittel was taugen und welche nicht.

Ich hatte zweimal Probleme mit den Führerkabine Fenster: Das Fahrerfenster liess sich irgendwann nicht mehr hochrollen, weil die Elektrizität kaputt war. Das Beifahrerfenster hatte stets Macken, beim Einbruch wurde es zerschlagen, war offen, ein ganzes WE lang.

Ich kann pfadfindermässig Auto Fenster verkleben mit Kerichtsäcken und Klebband. Um rausschauen zu können, hilft auch durchsichtige Klebefolie, die normalerweise in der Küche im Gebrauch ist. Punkto Wärme ist die Frage, ob der Viano steht ohne Heizung, was im Winter kalt ist oder ob ich mit Klarsichtfolie etwas fahrtauglich bin und den Viano an die Sonne stellen kann.

Einmal, gestellt an die Sonne, blieb er liegen, konnte nicht mehr gestartet werden. Garagen LARAG und MERBAG sind zwar Mercedes-Benz Vertreter, ich habe nur Pfuscherei und Abzocke erlebt in den Kantonen Waadt, Wallis und natürlich Bern.

Garantiert liegen Straftaten vor, wenn ich, behindert, obdachlos werde, die gespielte Wohnungsnot im gesamten Kanton Bern der Bernburgerei war vorgetäuscht, weil alle wussten, auch die zuständigen Sozialdienste, dass ich obdachlos war. Niemand kann sich hinter irgendwem verstecken, nicht die Zunft zu Schmieden, nicht der Stapi von Bern, nicht die bKESB, nicht meine nächsten Verwandten, nicht der Burgerpräsident Bern, niemand.

Es steht nirgendwo im Gesetz, dass Behinderte erfrieren müssen, was bei minus 8 Grad sehr schnell möglich ist, nur weil ihre Behinderung den andern Menschen, ihren nächsten Verwandten nicht ins Schema passt. Die wollten für ihren Hyprochondrismus um alles in der Welt eine psychisch Kranke, was ich nie war und nie sein werde.

Psychisch Kranke werden in der Familie v. Graffenried miserabel behandelt, die Familienkiste v. Graffenried hat nicht begriffen, dass das gesetzlich längst verboten ist, noch die Zunft zu Schmieden, noch die bKESB.

Im Januar 2022 hat das Obergericht Bern, was mich ewig freut, meine neurologischen Befunde lesen müssen und logischerweise urteilen, dass ich nie psychisch krank war, aber genau drei Hirnverletzungen habe bei IQ hochbegabt. Das ärgert meine FeindInnen auf ewig, dass meine Intelligenz letztlich ihre Lügengeschichten entlarvt.

Die werden irgendwann Red und Antwort stehen müssen für all ihre Missetaten. Mein Leben ist gewesen, das ändert niemand mehr. Die Generation Cerebrale Parese meiner Grosskinder gilt es zu schützen, deren Leben zu verbessern. Immer werden Mädchen mit Cerebraler Parese geboren, darunter garantiert schüchterne Mädchen wie ich. Kein Mensch, keine Behörde hat je das Recht, diese per Gehirnwäsche in Psychiatrien zu prügeln, während sie nie psychisch krank sind, bloss hirnverletzt und SCHÜCHTERN.

Meine Schüchternheit musste ich in der Obdachlosigkeit ablegen. Wer nicht erfrieren will, braucht Wärme. Wer Durst hat, braucht Getränke, gegen Hunger hilft Essen.

Irgendwann wird das Überleben zu einer Angelegenheit, bei der es um Grundbedürfnisse geht.

Per Adrenalin konnte ich meine Schlafzeiten massiv verkürzen, oft tagsüber, wenn es etwas(!) wärmer war, schlafen. Mein Schlaf beginnt sich ganz langsam teilweise zu erholen 15 Monate später.

Soviel Zeit braucht mein Körper, um zu realisieren, dass ich nicht mehr obdachlos bin. Ich rechnete mit sechs Monaten, dachte, ich rechne grosszügig. Falsch gedacht, erst jetzt beginnt die Erholung vom grossen Schrecken. Wie weit sie gehen wird, weiss ich noch nicht.

Momentan bin ich froh, wenn ich erst(!) um 3 Uhr 30 erwache, noch schöner erst um 4 Uhr 30. Mein Körper beginnt tagsüber zu schlafen, irgendwann, was ein gutes Zeichen ist auf dem Weg zur Normalisierung meiner Schlafzeiten.

Medikamente nehme ich nicht. Diese künstliche Optimierung, an die glaube ich lange nicht mehr. Aber was ich tue, ist darauf achten, welche Signale mein Körper mir aussendet, frei nach Al-Anon: Schlechte Laune? Was ist die Antwort? Müde, Durst, Hunger oder was tun?

Klappt in 99 Fällen mit diesen einfachen Fragen, nur in einem von 100 Fällen, kann ich die Antwort nicht ergründen. Dagegen gibt es ein Wundermittel, mit den Katzen spielen, weil alles geht vorbei, auch ungute Gefühle. Im Winter belebt ein warmes Bad müde Geister. Entweder verwandelt es bleierne Müdigkeit in eine Schlafmöglichkeit oder die Wärme des Bades belebt, dass Energie zurückkommt.

Wie und was denken Menschen?

Wie geht Denken? Wie geht logisches Denken? Wie geht Denken, was nicht auf Sand gebaut ist?

Wie geht Denken in Einklang mit den eigenen Gefühlen? Wann wird jeder Mensch irrational? Oft bei starken Gefühlen wie Liebe oder Ängsten.

Sehr anschaulich, wenn Menschen Angst vor ungiftigen Spinnen in der Schweiz haben oder es soll Menschen geben, die beim Anblick von Mäusen auf Stühle oder Tische springen.

Menschen, die solchen Reaktionen unterworfen sind, können bei einem Tee oder Kaffee in einer gemütlichen Runde gewiss erzählen, wie schlimm das ist, solche Extremreaktionen zu haben, was nichts verändert.

Wie einE KrebskrankeR erzählen kann, was sein Körper hat, trotzdem ist der Körper krank, man fürchtet den Tod, manchmal ist Krebs heilbar, manchmal führt er zum Tod.

Ich kann meine Leistungsausfälle Hirnverletzungen genau benennen, geglaubt wird mir praktisch nie, ich bin den Leistungsausfällen unterworfen, tote Hirnzellen können nicht zum Leben erweckt werden.

Weil ich mit Angst, extremer Angst in der Kindheit und Jugend reagiert habe, immer das berühmte Mauseloch gesucht habe, um mich zu verstecken, es letztlich nie gefunden habe,bin ich extrem rational geworden. Irgendwann musste ich mich ganz vielen meiner Ängste stellen, sie überwinden.

Bei minus 8 Grad im Winter nützt es nichts, die Welt ungerecht zu finden, aber es nützt Nächte lang wach zu bleiben, sich zu bewegen und tagsüber zu schlafen, wenn die Temperatur höher ist und die Skikleidung mit Wollstoffen reicht, um schlafenderweise nicht zu erfrieren.

Obdachlos im Winter, der dunkeln Jahreszeit, ich habe Angst vor Dunkelheit. Auch diese Angst musste ich irgendwie in den Griff kriegen, nun in eigenen vier Wänden muss ich mich der Angst nicht mehr stellen. Was ich weiss, ist, dass ich es könnte, wenn ich müsste. Habe ich die Wahl, stelle ich mich der Angst nicht. Grundregel: Solange es hell ist oder nicht mehr lange dunkel oder noch nicht lange dunkel, bin ich unterwegs, sonst in meinen vier Wänden. Im Winter von ca. 7 oder 8 Uhr morgens bis 17 Uhr, maximal 18 Uhr abends.

Kultur im Winter mit irgendwelchen Abendveranstaltungen geht völlig an mir vorbei. Ich begriff Jahrzehnte lang nicht, warum ich das nicht kann. Die Antwort ist einfach: Im Dunkeln fühlte ich mich als Fussgängerin völlig unsicher. Ich hatte nie eine andere Verarbeitung optischer Signale, also kann ich mir nicht vorstellen, wie sicher unsicher frau sich fühlt ohne dieses Defizit.

Nun habe ich gewollt einen langsamen Elektrorolli, kann damit einem/einer FussgängerIn nich davonrollen, also taugt auch der bei Licht, ist nix für Angstsituationen, in denen ich fliehen möchte.

Ich bin ein geübtes Fluchttier: Ich bin weg, bevor irgendwas passiert. Ich fliehe aus Gewohnheit, ich bin immer geflohen, bis ich obdachlos war. In der Situation musste und wollte es auch lernen, mir meinen Platz auf dieser Welt zu erobern oder ich hätte jederzeit sterben können, was ich nicht wollte.

Aber sonst, wenn ich die Wahl habe, dann fliehe ich. Das ist stereotyp meine erste Reaktion: „Ich bin dann mal weg.“

Wenn ich blöde angegangen werde, dann schweige ich , habe ich immer geschwiegen. Nun wehre ich mich, weil Schweigen nichts verändert und Hirnverletzte, meine Reaktionen sind leicht anders, als die Norm, nur leicht und nicht schwerwiegend, solche Menschen, die leicht anders sind, müssen um ihren Platz in dieser Gesellschaft der Dauerempörten, ewig Beleidigten sich täglich neu erkämpfen. Bis ich realisiert habe, dass dieses Gehabe nur eine Masche ist, völlig einseitigvon oft Dauersedierten, die für sich alles wollen, eine Egofirma betreiben, das ging viel zu lange, mindestens 15 Jahre.

Froh bin ich, dass ich 20 bis 30 Jahre älter bin und früher tod bin, als diese Generation, der Unsolidarischen. Ich stelle mir solche Menschen immer mal i Institutionen vor mit all ihren Ernährungswünschen. Das ist eine Lachnummer.

Unvergessen wie der eine Kapitolstürmer in U-Haft kam, bevor es um ihn still wurde, sich beklagte, im Gefängnis gebe es kein Bioessen. Der Auftritt in den Medien war solange der Sturm aufs Kapitol dauerte, der „Ruhm“ bis zur Verhaftung und nun folgt das Kleingedruckte, bzw. was alle wissen, die es wissen wollen. Was ist ein Rechtsstaat, wie funktioniert eine Demokratie, nein, Demokratie, nicht Trump Fake News.

Kein Bioessen im Gefängnis war also eine empfindliche Konsequenz des eigenen Tuns dieses Mannes. Logisches Denken hätte zum Voraus überlegt, was die Folgen einer Stürmung des Kapitols sein könnten rechtsstaatlich. Wenn Bioessen wichtig ist, dann hätte das einfliessen müssen ins eigene Risikoverhalten, vorher(!) nicht nachher.

Das ist ein weit verbreitetes Problem z.B. auch bei KlimakleberInnen. Sie finden, sie seinen in einem Bekenntnisstatus, nur ihre Denkweise punkto Klima sei korrekt, was ihnen erlaube sämtliche geltende Gesetze, Verkehrsordnung, Eigentumsrechte auszuhebeln, um nicht die Welt, aber die Menschheit zu retten.

Analog wollten die KapitolstürmerInnen ihren Präsidenten retten, in ihren Augen Donald Trump. Sie glaubten den verkündeten Wahlbetrug. Sie glauben bis heute, was Trump an Fake News verbreitet.

Da wäre es wichtig, dass Demokratien und Rechtsstaaten korrigierend eingreifen, z.B. bei den Medien, damit Menschen lernen zu denken, zu unterscheiden zwischen Fake News und was eine rechtsstaatlich korrekte Meinung ist, also von links bis rechts sich auf die Meinungsfreiheit beziehen kann.

Ich finde es hinterlistig, wenn alle Meinungen zugelassen sind, Medien nicht geschlossen bzw. zuerst ermahnt werden. Wenn dann die Massen laufen wie bei der Stürmung der Kapitols, die Trump und den Medien glaubten, dann erst greift der Rechtsstaat durch.

Früher korrigierend Eingreifen finde ich humaner, Schaden abwenden, bevor er ein unkontrollierbares Ausmass erreicht hat und der Schaden um ein x-faches grösser geworden ist.

Staatskunde muss gelehrt werden: Immer eine Warnung, wenn z.B. Fox News Hetze betreibt statt konservative Politik. Die BürgerInnen müssen ihre Mündigkeit üben, einE mündige BürgerIn ergibt sich nicht von selbst, die/der fällt nicht an ihrem/seinem 18. Geburtstag vom Himmel auf die Geburtagstorte und ab dann kommt alles gut.

„Was du nicht willst, dass man dir tue, das füg auch deinem Nächsten nicht zu.“

Das gilt als jesuanische, goldene Regel. Natürlich völlig out, weil wer ist heute noch religiös? Viele bilden sich ein“weiter“ zu sein, verstehen ihr Desinteresse als „Überwindung“ des irrationalen, religiösen Zeitalters. Kein Menscht hat ihnen offenbar beigebracht, dass sie sich um ihre Neurologie kümmern sollten und genau 50% Chance haben so oder anders zu sein.

Ich diskutiere nicht mehr über Behinderte. Wer sich schlecht benimmt, das wiederholt, mich anlügt, der kriegt die Konsequenzen zu spüren und das wird unangenehm. Nein, aber sowas, ich als Schubladisierte, wage es, eine Retourkutsche zu fahren. Da zeigt sich sofort, wer in Wahrheit total überfordert ist, biblisch, wer auf Sand gebaut hat. Als x-fache Minderheit habe ich 65 Jahre Übung darin, eine kleinere oder grössere Demontage einzuleiten. Mich interessiert dabei, ob das kommt, was ich erwarte, oder ob „dümmer geht immer“ kommt. Insbesondere geht mir die ewige Lügerei auf den Keks.

Es ist absolut guter Standard, dass das Gegenteil dessen gesagt wird, was man in Wirklichkeit meint. Eine gewisse GmbH, dachte wohl ehrlich sie seien mir haushoch überlegen, sie bestimmten, welchen Service ich von ihrer Firma bekäme.

Als von mir nach über einem halben Jahr Geduld die Retourkutsche kam, bildete sich das dortige Team tatsächlich ein, es könne mich nach ihrem Gusto rumschubbsen, ich sei schliesslich behindert, sehr, sehr blöd und sie besonders klug. Sie wissen, wie ich „geflickt“ werden müsse. Dieses Motiv kommt ständig, die angebliche Überlegenheit, weil angeblich nicht(!) behindert. Das ist immer noch die grösste Behinderung, wenn Menschen ihre eigenen Grenzen nicht kennen. Die führe ich ihnen gerne vor!

Gerade diese sich als besonders „sozial“ Verstehenden, die dasselbe patriarchale Gedankengut pflegen, einfach grün-rot eingefärbt, das ist noch unerträglicher, als wenn SVP, sich verhält, wie man es von der SVP erwartet, die wollen nichts anderes und nichts Besseres sein als SVP.

SVP setzt zumindest theoretisch den/die mündige BürgerIn voraus und respektiert die Privatsphäre. Rot-grün will in alles reinschwatzen, mit grosser Vorliebe in die Privatsphäre von ALLEN. Ich gucke mir jeweils die Statistiken zur Häufigkeit der aufgebauschten Probleme an: Wieviele sind statistisch betroffen. Was sagen die offiziellen Zahlen? Das ist sowas von entlarvend: Bewirtschaftet wird menschliche Angst. Es gibt absolut nichts, wovor Menschen nicht Angst haben, insbesondere solche die nirgendwo Trost finden, also nicht religiös sind, kein Urvertrauen in Was-auch-immer haben. Muss sich nicht um Religion handeln, beinhaltet die eigene Einstellung zu was einen im Leben begegnen kann, was man sich nicht wünscht. Laufend werden Tabus geboren, dies, jenes, das, darüber sprechen verboten, weils ans eigene(!) Eingemachte geht: Hauptbeschäftigung dem eigenen Tod, der Sterblichkeit davoneilen, die Angst vor dem Tod.

Was das soll, diese totale Absenz von Selbstreflexion? Ich kann mir nicht eine Situation vorstellen, wo diese passive, aggressive Art je funktioniert.

Als es längst zu spät war, wurde noch gestürmt und sowas von. Meine Meinung wurde nicht ernst genommen, doch, doch ich würde bestimmt wiederkommen…. etc., etc.

Solche Menschen sollten sich mal selbst zuhören, auf Tonband ihre Gesprächsführung aufnehmen, da kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Von Kundenreklamation Null Ahnung, wie unzufriedene KundInnen abzuwickeln wären, bzw. was es bräuchte, dass sie in den Zustand der Zufriedenheit zurückversetzt werden könnten.

Wenn ich provozieren will, dann haben sich immer alle provoziert gefühlt. Da habe ich 100% Erfolgschance. Je mehr Zeit verstreicht, desto grösser wird nicht die Toleranz und Diversität, sondern die Arroganz und das Schubladendenken. Wer immer denkt, dass er oder sie in seinen/ihren Augen Recht hat, andere Meinungen seien blöd und dabei geht völlig vergessen, dass eine GmbH KundInnen generieren muss, benimmt sie sich zur eigenen Kundschaft frech, das systematisch, dann ist das irgendwann der Anfang vom Ende.

Unendlich primitiv, als Sahnehäubchen wurde meine E-Mailaddi gesperrt. Das gab eine kurze Einführung meinerseits in E-Mail Aliasse. Da ist irgendein Firmenmitbesitzer, der hat im Jahr 2023 offenbar Null Ahnung, was Wegwerf E-Mailaddis sind. Aber eine dumme Klappe hat er geführt, nichts schriftlich nur alles mündlich, weil, was gesagt wird, kann hinterher niemand kontrollieren und es ist am Schönsten, Menschen mündlich unter vier Augen, noch besser zwei oder drei gegen eins fertig zu machen.

Er ist Mitbesitzer dieser Firma seit Jahrzehnten. So geht alles irgendwann kaputt. Offenbar realisieren diese Firmen nicht, wenn sie den Zenit längst überschnitten haben, wie zu befürchten ist, dass der gesamte Westen eine Kultur am Untergehen ist und es nicht realisiert. Das könnte man in Geschichtsbüchern nachlesen, welche Zutaten eine Kultur verschwinden lassen. Man will nicht, man will eine Festhütte, immer will man Geld scheffeln und sehr frech sein. Das ist eine schlechte Kombination. Ich kann jederzeit den Binnenkanton Bern verlassen, mit Grenze zu egal welchem Ausland, sind sogar DeutschschweizerInnen höflicher, weil Einkaufstourismus generiert wird, wenn Preis und Leistung nicht übereinstimmen.

Wenn ich mir überlege, wieviele Jahrzehnte meines Lebens, ich mich nicht wehren konnte oder durfte, weil ich finanziell nicht unabhängig war, dann finde ich es unendlich wichtig, dass sich selbstbestimmte Behinderte sich für nachfolgende Generationen Behinderter wehren. Diese Übergriffe, dieser Ableismus und Paternalismus gehört aufgedeckt, entlarvt und im Meer versenkt mit dem Schild drüber; „Fischen verboten.“ Solches will niemand erleben müssen, sämtliche Gesundheitsangebote, oft von der IV auferlegte Verpflichtungen gehören gesund geschrumpft: Niemand hat das Recht über andere Menschen zu befinden, diese müssten „geflickt“ werden. Das ist in sich selbst ableistisch, wenn Dümmere über Behinderte mit Hochbegabung so urteilen, dann gibt das auf die Mütze, weil solche aufgeblasenen Egos schrumpfe ich sofort klein, das geht inzwischen im Vorbeigang.

Sofort danach ging ich lecker im Restaurant essen, kleine Terrasse, viel Protein, ganz fein, freundliche Bedienung. Dorthin gehe ich wieder. Inzwischen habe ich unbekannt viele Restaurants, wohin ich essen gehe, wenn mir danach ist. Nicht immer ans gleiche Ort, sondern viel Abwechslung. Das macht Spass, wenn sich ein sponti Gespräch ergibt mit TischnachbarInnen, was spannend ist, ist es noch vergnüglicher. Manchmal lese ich Zeitung, weil ich keie abonniert habe. Mit dem www spiele ich nie, das kann ich zuhause.

Al-Anon: „Sage ich, was ich meine, meine ich, was ich sage?“

Gut, sich von Co-Abhängigkeit zu befreien, ohne nach der Kindheit, in der wir geschlagen wurden, je Gewalt zu erleiden, ist ein sehr anspruchsvoller Prozess.

Heutzutage ist das Lügen allgegenwärtig, weil das Gefühl „Wut“ zumindest in der Deutschschweiz tabuisiert wurde, bis zur allgemeinen Volksschädigung, insbesondere von Frauen und Kindern.

Logische Folge: Legale und illegale Drogen, die sedieren sind ganz hoch im Kurs, eine wahre Epidemie. wer keine solchen Substanzen konsumiert, der/die kann Sport dazu einsetzen, ein Workout oder viele, bis negative Energien abgearbeitet sind, realiter zu bewunden in gestiegener bzw. erhaltener Muskelkraft.

Die Natur wird genauso konsumiert, ab ins Grüne, ab in Gewässer, ab Gewässer anschauen, nichts so schön, wie fliessende Gewässer zu beobachten, was signalisiert, dass alles vorbeifliesst, bzw. vorbeigeht.

Irgendwo, meist nur in Mauselöchern zu entdecken, diese armen Hirnverletzten, deren Kopf immer knapp vor dem Explodieren ist, weil sowas von überfortert mit allenm neuen, mit Unvorhergesehenem und diese Menschen fragen sofort links und rechts: „Was soll ich , bzw. was sollen wir tun?“

Klassisch auch für Hirnverletzte ist, dass eine Aufgabe unterteilt werden muss in Zwischenschritte: 1. gilt es das zu machen, 2. kommt dann nur dies, nein wir gucken nicht das Ganze an, nur diesen zweiten Schritt. Der ist erledigt, wir kommen zu Punkt drei, 3……… etc.

Nun motzen diese Hirnverletzten rum, weil es immer Unvorhergesehenes gibt. Statt ihnen zu helfen, werden sie im besten Fall ignoriert, schlimmer ist es, wenn sie zum Mittelpunkt sämtlicher vorhandenen Aggressionen werden, nicht fliehen können.

Sämtliche Behinderte zeigen, wie verletzlich menschliches Leben ist. Das will die Mehrheit weder wissen, noch kennen lernen, geschweige dennn aushalten müssen, weil tabuisiert.

Da kommen ganz schnell Ableismus und Paternalismus völlig unerträglich.

Wenn eine Mehrheit weder sagt, was sie meint noch meint, was sie sagt, wird es schwierig, weil die orientierung verloren geht. Kinder haben keine Ahnung, was abgeht, natürlich Menschen aus anderen Kulturen kriegen sprachlich nicht mit, was das nun soll auch mit Übersetzung. Behinderte sind aufgeschmissen, können nicht ständig zwischen den Zeilen lesen und hören, das überfordert ihren Energiehaushalt völlig.

Wenn alles kompliziert ist und die Kommunikation am kompliziertesten, mit Schulz von Thun nur das Beziehungsohr mithört, dann gute Nacht.

Neulich war ich auf der Bank, holte Geld. Es war heiss, ich hatte Durst, fuhr zum Kiosk, kaufte mir ein Getränk. Mein Geldbeutel hat einen kleinen Reissverschluss, wo VerkäuferInnen Geld selbständig rausnehmen, was Alltag ist. Der Hauptreissverschluss, wo das abgehobene Geld ist, bleibt mir vorbehalten.

Ich muss zumindest für das Beziehungsohr dieser Verkäuferin zu heftig gesagt haben, sie solle die Finger lassen vom Hauptreissverschluss. Nur Beziehungsohr, nur Social Blaming, Null Einsicht, dass ich glasklar IMMER FORMULIERE, WELCHER REISSVERSCHLUSS ZU ÖFFNEN IST.

Dahinter steht das Klischee, dass alle Behinderten ARM SIND. Ein weiterer Irrtum der Mehrheit. Also darf einE VerkäuferIn mir das gesamte Portemonnaie umdrehen.

Da ist das Personal vom Migros und Denner wesentlich besser geschult: Die zeigen mir, was sie rausnehmen und zeigen mir nochmals das Rückgeld. So ist es korrekt.

Social Blaming von Frauen durch die Kapo Bern Ost

Weil die nun schon seit über sechs Jahren nur Straftaten gegen mich macht, z.B. Psychiatrielüge, x-fach nicht Gesetze einhält: Zwei Zwangseinweisungen waren nicht gesetzeskonform,, alle die via Insel liefen, sowieso nicht, weil ich immer sage, dass ich ein neurologischer Fall bin und kein psychiatrischer.

Würde ich als 1. klass KK Patientin, ausgerechnet Concordia, also KK Lobyistin Ruth Humbel, lange Jahre im Nationalrat je ernst genommen, müssten rein theoretisch NEUROLOGISCHE UNTERSUCHUNGEN ERFOLGEN. DAS ist nicht einmal so KORREKT ABGEWICKELT WORDEN.

Nun könnte es sein, dass ich nach fast 19 Jahren Foltererfahrung etwas die Geduld verliere.

Machte heute Morgen die Kapo Bern Ost einen auf Befindlichkeitsrundeli: Ihre Befindlichkeit sei so gering, dass ich doch bitte gehen solle. Genauso werden Straftaten nicht aufgedeckt, indem man sie VERLEUGNET, weil es die Kapo selbst betrifft. Die müsste umgehend 1. korrekte Arbeit abliefern und 2. nicht Psychiatrietaxi spielen für NICHTPSYCHIATRIEPATIENTINNEN, 4. ganz rasch lernen, dass ich überhaupt nicht bereit bin zu vergessen, dass ich ab Oktober 2004 im Kanton Bern nur verleumdet wurde, völlig vogelfrei war, weil ich die politischen Lügen der Bernburger durchschaue, deren Gesetzesbrüche und mich noch immer zur Wehr setze, insbesondere für die Behinderten und behinderten Frauen, die nur und praktisch ausschlieslich miserabelstens behandelt werden.

Männliche Bernburger und das ganze Kapotem können sich die Hand reichen. Der Filz läuft wie geschmiert, was ihn nur unsympatischer macht.

Muss nämlich die Kapo irgendwelchen RandaliererInnen entgegentreten, dann findet sie die Bernburgerei überhaupt nicht lustig.Nennt sich Velo fahren, nach oben buckeln und nach unten treten. Genau das ist der Kapo Irrtum: Sie sind unten, ich überhaupt nicht.

Ich bin gebildet, vermögend mit Wohneigentum und bald einer Stiftung. Die Kapo muss mir gegenüber buckeln, das lehrt sie dann von irgendeinem Strafgericht. Hat sie redlich verdient, diese dringend notwendige Korrektur.

Dann noch die UNO-Konvention, welche die Kapo ZWINGEND EINHALTEN MUSS

Der sog. Sachbearbeiter Kapo, der 10 Monate lang die Strafanzeige gegen den Angestellten Reinigungsfirma zurückbehalten hat, er sei mMonate lang krankgeschrieben gewesen, kam als faule Ausrede, bildet sich hoffentlich nicht ein, sowas interessiere mich.

Wäre ich blutig ermordet worden und würde ein Kap krank, gingen die Ermittlungen weiter, weil läuft ein Mörder frei rum, hat sowas Priorität.

Strafhandlungen gegen Behinderte? Gibt es was mit weniger Priorität? Irgendwann macht das betroffene Behindi hoffentlich Herzversagen, wozu irgendwas tun?

Punkto Mobbing, Stalking, Verleumdung, unblutige Folter, Psychiatrien, die Kapo macht einen auf blind.

Nur innerlich gekichert habe ich bei der zwei Kapo Befindlichkeit, angeblicher(!) heute Morgen: Solche Kapos liefern Mitmenschen der Psychiatriefolter aus, was völlig Alltagliches, am liebsten nachts oder frühmorgens, wenn der Abtransport läuft wie geschmiert. Zu dem Zweck hat das PZM nur für die Kapo eine spezielle Autobahnausfahrt. Das können alle Menschen auch TouristInnen sehen.

Man könnte dort eine Umfrage machen, was das sei. Kaum einEr weiss, was es ist und noch weniger haben eine Ahnung für was es ist. Alle sehen es, niemand denkt nach, auf der politischen Agenda sind PsychiatriepatientInnen praktisch nie. Die Segregation ist nicht zu 100%, aber excellent organisiert.

Selbst langjährige, echt psychisch Kranke verschwinden in Nischen, die haben genug von jeder sog. Normalität, ich nenne sie den Eierschalentanz.

Einige tanzen nun nicht mehr, weil alles teurer geworden ist. Wer knapp bei Kasse ist und war, kann sich nun neu(!) zu den Armen zählen. Noch tanzen die andern, noch.

Man hat in den letzten Jahzehnten x Parallellgesellschaften gepflegt. Keine Flüchtlinge sind integriert, sogar die eingewanderten ItalienerInnen ab den 60er Jahren haben ihre eigene Kirche, alles läuft parallell.

Dass nicht jeder Mensch mit jedem andern weder will noch kann, ist normal. Gesellschaftlich relevant wird sowas, wenn soziale Brennpunkte entstehen, Hoffnungslosigkeit um sich greift, Unzufriedenheit, Hunger, Arbeitslosigkeit, alles, was wir in anderen europäischen Ländern sehen. Frankreich hat gerade grosse Mühe, ab und zu Deutschland, Schweden hat Koranverbrennungen, was extrem politisch ist, nur zum Nachteil Schwedens.

Wenn der Anstand fehlt, wenn es nur noch um Aggression gegen wen auch immer geht, dann springt eines Tages der zündende Funke Über und dann rette sich, wer kann. Fliehen, fliehen, fliehen.


Fliehen als Problem nur der andern? Europa trifft Dürre, Wasserfluten, Brienz, Graubünden Schweiz, wurde evakuiert wegen einem Felsgeröllsturz für 52 Tage. Saharastaub kommt regelmässig bis in die Schweiz, erstmals dieses Jahr Rauchwolken von den Waldbränden in Canada. Fliehen, heisst nicht nur Kriegsgeschehen. Es reichen Naturkatastrophen, eine veränderte Wirtschaft, Unvorhergesehenes. Man flieht, wenn man muss, nicht wenn man will,

Kapo Bern Ost setzt auf Verjährung und Verzögerungstaktik

Früher sagte man, „…dümmer als die Polizei erlaubt. Punkto Kapo Bern ist die Polizei am dümmsten.

Die Polizei , also Kapo Bern-Ost bildet sich ein, wenn sie nichts tue, gäbe es Ruhe mittelfristig.

Tut es nicht, weil die sStraftaten gegen mich ständig weiterlaufen, neue Dinge erfunden werden, momentan mit Schwerpunkt nicht nachweisbar. Bloss nach allem was in Jupiter 31 innerhalb von 14 Monaten an strafbaren Handlungen vorgefallen ist und es nimmt kein Ende, irgendwann ist der Punkt erreicht, wo soundsoviele Straftaten auf die einzelnen Personen zugewiesen werden können und dann sind sounsoviele „Ungereimtheiten“ vorgefallen, die nicht Einzelpersonen zugeordnet werden konnten, aber im Zusammenhang vermutet werden mit dem Rest der Straftaten.

Wenn einem Massenmörder 19 Todesfälle nachgewiesen werden knnen, wird er genau für diese Anzahl zur Rechenschaft gezogen. Restmenge z.B. 7 Morde, die die gleiche Abfolge haben, ihm aber nicht nachgewiesen werden konnten und er hat sie nicht zugegeben. Seit er in U-Haft sitzt, ist diese Art der Ermordungen nicht mehr vorgekommen.

Es gab in Europa diesen Kindsmörder mit Frau. Das TäterInpaar konnte lange nicht dingfest gemacht werden, die Schweiz war betroffen, als die richtigen zwei in U-Haft waren, waren Kinder u.a. in der Schweiz wieder sicher.

Wenn keine neuen Taten geschehen, die die gleiche Handschrift tragen, ist zu vermuten, dass die TäterInnen, weggesperrt sind.

Die Abwesenheit von Taten, neuen Straftaten, lässt Rückschlüsse zu, wobei es nicht geklärt ist, wer es war. Man kann nur feststellen, dass diese Art des Verbrechens aufgehört hat.

Die Kapo Bern-Ost hätte zwei bis drei Tels. machen müssen, was sie überhaupt nicht gemacht hat, dann hätte ich Ruhe.

Laut TäterInnen feuert die Kapo Bern-Ost Straftaten gegen mich an. Toll nicht?

Männer sind Opfer und Frauen habens gut

Dauersingle ist Thema bei Watson.

Nun, da ich mich nicht mehr interessiere, lach ich mich weg, insbesondere über die Kommentare. Ob die echt sind oder Watson gerade rumalbert, nichts Genaues weiss man, aber lustig ist es allemal.

Mit 65 Jahren aud dem Buckel, schon fast, nehme ich es etwas gelassener als zu meinen „besten Zeiten“.

Ich wollte zu mir finden, das war immer mein Lebensziel, möglichst lebenssatt und mit einem Lächeln sterben zu können.

Zwei Ehen, x Affären, einige länger, 2. Frau, 1., der Variantenspielraum ist enorm gross, solange ich mich in der Legalität bewege.

Ich war single, als der HIV-Virus so richtig beängstigend war. Weil alleinerziehend, mussten zuerst alle Sexpartner einen negativen, frischen HIV-Test vorweisen, da war ich knallhart, was geklappt hat.

Irgendwann, war mir das Ganze zu blöd, da habe ich single Gruppenausflüge und Treffen besucht. Es war immer völlig egal, was ich wollte, auch intellektuelle Interessen, sie wollten nur das EINE.

Das gab so groteske Situationen, dass sie vorgaben Hilfe brauchen zu müssen, mich sozial triggerten und ein solches Exemplar wollte mit mir ins Stundenhotel, weil“glücklich und stets treu(!) “ verheiratet.

Vielleicht bin ichmakaber, aber das Schönste ist, dass solche Männer selig sind und ihre Todesanzeigen im www sich einfach mit Google finden.

So lächle ich still vor mich hin und grinse über betrogene Ehefrauen, die vorgeben, den treusten Mann je gehabt zu haben.

Ich brauche übrigens keinen ganzen Mann zu kaufen oder seine Unarten zu ertragen, wenn ich nur etwas Spass haben will, dann habe ich mit mir Covidsex, absolut empfehlenswert.

Wenn Menschen sich als Zuchtware selbst definieren und so forschen, kommt mir unweigerlich die Milchwirtschaft in den Sinn, soll eine Milchkuh trächtig werden kommt nicht mehr ein Stier, sondern der Tierarzt mit dem Samenspendenköfferli und fragt: „Was darfs denn heute sein.“

Ich lach mich weg, Männer haben sich selbst abgeschafft, sie wollen das Eine und Frauen wollen PartnerInnen, die auf Augenhöhe kommunizieren, alles tun, was Männer nicht so mögen, wie kuscheln, sprechen, erwähne als Frau niemals, du möchtest zusammen ein Buch lesen und darüber schwatzen, Meinungen vergleichen.

Wenn Männer und Frauen sich nicht handelseinig werden, werden Frauen angeblich „lesbisch“, ein Modell, sich nicht mit männlicher Neurologie auseinandersetzen zu müssen. Habe ich ausprobiert, ging ganz flott und dannn begann diese Frau ihre schlechte Laune mir anhängen zu wollen ausgerechnet in einem kleinen, engen Wohnwagen, der mir gehörte. Da begriff ich, wie schwer es „Männer“ haben und weg war ich.

Nun habe ich 10 Katzen, sechs von einem Wurf, im Mai diesen Jahres und schaue denen ihren Beziehungs-, bzw. Paarungsverhalten zu. Manchmal lächle ich, manchmal finde ich es unterhaltsam und manchmal erinnert es mich an meine menschlichen Versuche und dann lache ich befreit: Ginge es nur um Sex, wäre das auszuhalten, aber es geht immer um Macht.

Mann hat die Macht und Frau soll sich unterordnen.

Emanzen im negativen Sinn, wollen den Spiess umdrehen, vgl. Alice Schwarzer

Gesucht: gegenseitiger Respekt auf Augenhöhe. Das ist die Krux, weil es genau eine Meinung mehr gibt, als Menschen auf der Welt.

Sommer in der Stadt, inklusive Fest und Touristen

Durch die Aareschleife ist das Stadtgebiet Bern begrenzt, völlig klar.

Nun ist Sommer, Temparatur Schwül-heiss, fast alle tragen leichte Bekleidung, Touristen laufen rum, manche mit Führung. So lerntman fremde Mode kennen, Eindrücke in Hülle und Fülle, mir wirds rsch zuviel.

Völlig unlogisch, bei Wärme sollte sich die Spastizität verringern, habe ich ein gerütteltes Mass an chronischen Schmerzen. Ich war früh each, vor zwei Uhr, blieb liegen, war erst zwischen acht und neun Uhr in der Stadt.

Immer wenn ich das Gewusel anschaue, was mir schon heute zuviel ist, echot mein Kopf:“Sie wollen uns eine 10 Millionen Schweiz aufschwatzen.Man kann alles, bloss ist es wünschenswert?

Die im Verhältnis zu Bern grosszügige Stadt Lausanne gefällt mir viel besser.Hört man Menschen in meinem Alter, die dort aufgewachsensind, stöhnen sie: „Viel hat sich verändert, nicht nur zum besseren.

Es ist eine ernsthafte Frage, wer was braucht und wie die verschiedenen Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.

Wenn ich mich an meinen Stechschritt von früher zurückerinnere, stelle ich fest, dass es wohl nie so richtig mein Ding war. Distanzen von A nach B, legte ich ganz schnell zurück, so schnell wie möglich. Man wusste viel weniger über CP, wir wurden geflickt, soweit es gingund ansonsten gedrillt auf Gehorsam und Leistung. Versagte ich leistungsmässig, dann kam Tadel. Es interessierte niemanden, wie, zu welchem Preis die Leistung, erbracht wurde.

Heute, oh lala, das Pendel hat völlig zurückgeschlagen, ohne dass es besser wäre: Statt Leistung zu erbringen, meinen viele, sie müssten Kundschaft gegenüber ihren Frust abladen. Uff. Sie kennen sich überhaupt nicht besser, sind sich nicht vertrauter, aber laden eine Ladung Gülle ab.

Man weicht sich aus, jedEr in seiner/ihrer Nische und ich liege schon wieder im Bett: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Zeit 12 Uhr 57.

Will ich irgendwann Hobbies starten, was ich will, ich werde ganz viel Pausen machen müssten, völlig ungewohnt, kannte ich früher nicht: Ein Tag Hobby, ein Tag Ruhe etc.

ich schwänze das Einkaufen: Ich habe viel Katzenfutter, für nich, was ich Lust habe, Grünzeug hats auf dem Balkon, momentan Yoghourts, daneben nur zum kalt essen, die Esslust ist weg, die Kochlust nicht unbedingt.

EWs ist, wie es ist, ich muss mich arrangieren.