Helfen

Irgendwann in meinem Leben, ich erinnere mich nicht mehr genau wann, habe ich mir eine Person vertraut gemacht. Diese Person hat grossartige Fähigkeiten, die die Gesellschaft nach meiner Meinung nicht adäquat schätzt und nicht geschätzt hat.

Rebellin, die ich bin, habe ich einen dreisten Plan, dieser Person ihr Leben zu erleichtern. Sie ist heute in einem Alter, das ich wohl nie errreichen werde noch erreichen möchte. Sie ist wie ich CH und wir würden sagen: Alle Schaltjahr einmal, rufe ich sie an. – Sie ist hellwach, fachlich kompetent und ich liebe das Gespräch mit ihr. Gerade neulich haben wir uns ausgetauscht. Die CH feiert ihre Reformation, das Zwinglijahr. Der Zwinglifilm läuft im Kino und Jonathan hat mir diesen Film zum anschauen vorgeschlagen.

Als mit dieser Person das Gespräch auf den Zwinglifilm kam, konnte ich erstmalig sagen, dass ich den auch gesehen habe. Ich fühlte mich sowas von a jour und wohl dabei! Jonathan an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN!

Kopf ärztlich unzumutbar

Nööööööööööö, ich kriege keine Kopftransplation.

Gestern war ich bei meiner Hausärztin, wie immer einmal pro Monat. Nachdem ich den neusten und letzten Psychiater genau nach einer Sitzung geschasst habe, ist klar: Ich lasse mich NIE mehr ins Wachkomma vermedikamentieren, wie das CH üblich ist, Spardruck etc., Baslerchemie als schwergewichtige Geldmaschine, Medizin ein riesiger Arbeitssektor und genau eines nämlich gewinnorientiert. – Fast 40 Jahre habe ich das erlitten und erduldet.

Mit zwei vollgeschriebenen Rezeptzetteln bin ich heimgekehrt. Bekanntlich hat das Altersheim völlig widerrechtlich meine gesamte Hausapotheke weggeworfen mit Ausnahme von zwei Benzos. Ironisch: DIE sind suuuupergesund.

Schlafen: Melatonin = Schlafhormon. Das war in meiner Hausapotheke und taugt für mittelschwere Schlaflosigkeit.

Spastizität: Medi, das Fahrtauglichkeit NICHT einschränkt.

Frauenmedi für…..na wir reiferen Frauen jenseits der Wechseljahre wissen, wos happert.

Ginkosan: Endlich kriegt mein Gedächtnis die seit Jahren dringend benötigte Hilfe.

Aminosäure: Mein Gehirn als Ganzes braucht eine Aufmunterung. Seit dem Blechschaden erholt es sich nicht.

Ich weiss nicht auswendig, ob da noch mehr war. Für mich ist es sehr viel.

 

KeineR wird mir je wieder unterjubeln können, geh zum Psychiater. Da war ich und ich habe die verschiedensten frequentiert. Sie taugen für mich allesamt nichts. Ich und meine Krankenkasse haben 100´000.- e von SFr. bei ihnen verloren. Wäre die Rechtslage in der CH so, wie in den USA, würde ich sie allesamt verklagen und gewinnen und dann flöge ich mit meinem schnuckeligen Privatflugzeug in jene Stadt hinter dem Bodensee und weil das so viel Spass macht gleich noch an andere Orte. :-)

 

Religiöse Betrachtung

Die vergangenen Tage haben mich auf mich selbst zurück geworfen.

Ludwig Hirsch, der alte Meister des schwarzen, auch religiösen Humors, lief auf meinem Lap Top. Das 12-Schritteproramm kam an die Oberfläche.

Das Sonntagsschullied: Gott ist die Liebe, er liebt auch dich. Drum sag ichs noch einmal….

Jesus allein im Garten Gethsemane und alle Jünger schliefen……. Ich bin nicht allein, ich habe Monsterchens, Jonathan, die Frau für alles, die meinen Alltag begleiten, die in meiner Stube ein bisschen zuhause sind.

Jesus, der während seines Prozesses schweigt.

Der Satz: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“, was überhaupt nicht heisst, das ChristInnen wehrlose Lämmchen sind und sich alles und jedes bieten lassen.

Wie schrieb ich letzthin der Fachperson, die sich anmasste mir zu schreiben, was ich zu tun habe, weil sie als Fachperson wisse professionell……Da schrieb ich spontan zurück: Ich als Pfarrerin habe die Gabe der Prophetie.

Genug ist genug. Wenn es reicht, dann reicht es. Ja ist ja und nein ist nein.

Hofnarr halten

Früher, als die Welt noch besser war,……………….ähm war sie nicht………hielten die Könige sich Hofnarren. Die Erkenntnis dahinter war, wenn es nicht nur um grausame Quälerei ging, dass die Höflinge dem König nur schmeichelten und der König deshalb dringend jemand brauchte, der ihn auf den Boden der Realität holte, ihn mit Witz und allem Anstand kritisierte.

Die Gesellschaft, in die ich geboren wurde, fühlt sich als was besseres, weil sie die politische Verantwortung für das Alte Bern hatte und dessen Geschicke leitete. – Ich weiss bis heute nicht, warum das kleine wieort-Wesen dieser Doktrin nicht folgte. Ich wurde gedrillt mit allem, was frau nicht wünscht. Ziel: reiche Heirat und für Frauen dann die Führung des Haushalts und die Aufgabe dem Ehemann den Rücken freizuhalten.

In unserer Haushalung hiess das, dass wir jeweils alle gebadet und geduscht am Esstisch sassen und auf meinen Vater warteten. Er kam stets durch die Tür und ging rasch die Hände waschen. Sass er am Tisch begannen die interessanten Gespräche. – So wollte ich sein, so wie mein Vater, meine Mutter war mir nie Vorbild.

Ich erwählte einen Beruf, in dem alle Höflinge nur schmeicheln. Ich hatte Pfarrer gesehen, die sich selbst schmeichelten, weil sie auf die Schmeicheleien ihrer Gemeinden hereinfielen. So selbstverliebt wollte ich auf keinen Fall werden.

Mein Hofnarr während vielen Jahren meiner Amtszeit waren die 12-Schritte-Gruppen. In ihrem Kreis konnte ich mich selbstreflektieren, in aller Ruhe und genau in dem Tempo, das meins war. Noch heute denke ich dankbar an sie zurück.

Kusch, sitz, platz, bleib

In diesem Rauchfrei-Info wird Kognitive Verhaltenstherapie betrieben. Könnte ich navigieren, betrifft hellblaues Kästchen Homeseite, hätte ich die dazu passende Information rasch gehabt. Was liebe ich meinen Blog mit seinem klaren, reizarmen Layout.

Was ich sofort erblicke, ist der „Leichte Sprache Button“. Den habe ich x-mal angeklickt. Dumm gelaufen, dass der Text, der aufspringt, einige Sätze beinhaltet, die unten am Bildschirm zu einem sinnvollen Gedankenabschluss kommen. Meine eigenwillige Maus hat sich eines Tages entschieden, RUNTER ZU SCROLLEN. Grossartig was da gekommen ist, Navigationshilfen nicht bis ins Detail des Internetsauftritts, aber bis auf ein annehmbares, mittleres Niveau, das ich mir mit meinen Fähigkeiten nach 6-7 Wochen bitter selbst erkämpt hatte. Ein kleiner Pfeil oder Hinweis, ein anderes Layout, dass der Text unten an der Seite nicht beendet ist und der Button „leichte Sprache“ hätte seinen Dienst getan: z.B. mitten im Satz ist ein Text nicht fertig, d. h. am Bildschirm scrollen, beim Papier nächste Seite.

Wollen wir wetten, dass der gut gemeinte Webauftritt von Laien ausgeführt wurde, es mögen AkademikerInnen sein, aber keine Fachleute = die Direktbetroffenen.

Dann die Wohnzimmergeschichte: Jeder Nick wird sofort aufgefordert, sein eigenes WZ einzurichten = eigener Thread, Faden.

Vergleiche ich es mit dem Realen Leben, zügle ich in eine Stadt und ich wähle mir meine Wohnung bzw. mein Haus. Dann beginnt genau das, was auch im realen Leben passiert: alle Neugierigen, Interessierten, Gaffer etc……. stürzen sich auf den Nick Elexier und sind freundlich oder scheinheilig freundlich, sie verstecken z.B. ihr Gaffertum hinter schönen Floskeln und niemand ahnt, dass hier ein Schwergewicht eingetrudelt ist. Papiepapotrara…….. Nick Elexier passt sich an und wartet ab. Irgendwann kommt der Punkt, an dem sie ihr Schwergewicht hervorholt, sich den dreistesten Nick packt, nicht wie in der Hundeschule schreibt: Kusch! und dann wie in der Hundeschule: Sitz, platz, bleib.

Was dann folgt ist zum Brüllen, wenn es nicht so traurig wäre: Die Alteingesessenen kreischen: Admins, weg mit dem Troll, Elexier. – Die Admins – kognitive VerhaltenstherapeutInnen, also akademisch geschulte PsychologInnen? – und LotsInnen sind total überrumpelt und Elexier argumentiert behindertenpolitisch: Ein staatlich betriebenes Forum in Deutschland muss per definitionem die UNO Menschenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen einhalten. – Traraaaa……der Nick Elexier wird nicht rausgeschmissen, aber dieses Forum ist für mich so strutzlangweilig geworden, dass es mich überhaupt nicht mehr interessiert.

 


 

Nachtrag:

Passend dazu, es ist mir von der Menuleiste gepuzelt. – Ein falscher Klick reicht.

Durchbruch?

Auf Info-rauchfrei habe ich wohl endlich den Durchbruch geschafft. Eine Rauchfreilotsin hat im Faden: Treffpunkt für alle    gepostet. Sehr gut, ein Post, das für allg. Toleranz wirbt. Vermutlich mit Admin. Nicks wird nun laufend geguckt, dass mein Nick Elexier nicht zur Sau gemacht wird.

Ich melde mich dort nicht. Aus gutem Grund hat Jesus bei seiner Kreuzigung geschwiegen. Wie Jesus schweige ich oft, wenn die Selbstgerechten über mich herziehen. Ganz gleich ob Laien oder Fachpersonen.

Die Tage denke ich oft, dass die einfachen Leute, die über meinen Nick herziehen, genau die einfachen Leute haben mir als Pfarrerin hofiert. Ich habe sämtliche Wiederwahlen gewonnen, was nicht alle PfarrerInnen von sich behaupten können. In der CH werde ich als Pfarrerin ins Amt gewählt. Nach einigen Jahren werde ich wiedergewählt oder ich bekomme das Consilium abeundi oder noch schlimmer, ich werde nicht wiedergewählt.

Zu meiner Zeit waren Amt und Wohnsitz eins. Heute wohnen PfarrerInnen auch privat. Aber damals hiess eine Nichtwiederwahl, dass die Pfarrfamile aus dem Pfarrhaus weg musste, Schulwechsel für Kinder inklusive. Keine abgewählte Pfarrerin wäre im Dorf geblieben, sozial völlig undenkbar.

 

Gegenmenschen

Normalerweise haben wir Mit-menschen. Gegen-menschen sind eben nicht mit, sondern gegen.

Heute Morgen begegne ich solch einem Gegenmenschen, weiblich. Für mich ist es zu schwierig, zu wissen, ob auf dem Stockwerk, auf dem ich aus dem Lift aussteigen will, jmd. einsteigen will und mich erschrecken könnte. Erschrecken müssen, gehört zu meiner bekloppten Behinderung. Heute morgen, denke ich nichts Böse, drücke UG, Ausgang zu der Tiefgarage etc.. Ich habe mir eingebildet, es sei Sonntagmorgen und ich früh unterwegs. Ich fahre also mit dem Lift nichtsahnend in die vollendete Katastrophe. Im UG wartet nämlich auf mich eine höchst unfreundliche Dame.

Der unvermeindliche Ablauf: Ich schreie vor Schreck, fuchtle mit meinen Armen und hopse rum. Zur allg. Erinnerung, ich wohne in einem Block für Menschen mit Behinderungen. Die Frau wird topärgerlich, weil sie sich als Schreckschraube denunziert fühlt, und will mir Anstand beibringen. Gegenwärtig habe ich Null Nerven. Ich gebe Widerworte und entferne mich rasch.

Mein Kopf hat Akkustand Null und ich muss ihn bis zum Auto hochpäppeln.

Erschrecken müssen, ist sehr energieraubend.

Rauchfrei abgestürzt

Meine liebe Freundin und Mentorin hat meinen Autfritt auf dem Forum Info-rauchfrei durchgesehen und zum  Absturz empfohlen. Menschen mit dem grössten Problem NichtraucherInnen zu werden, sind vielleicht nicht der pfleglichste Umgang.

Mein kleines Problem, ich möchte stabil rauchfrei werden, um Puste für meine Trompete zu haben. Der Schreck, mein Auto kaputt gefahren zu haben und das genau aus zwei Gründen: Schlafmangel und diesem Info-rauchfreiforum, in dem sich eine Meute zusammenrottete…….und den Rest kennen wir alten Häsinnen längst. Die LaienlotsInnen und insbesondere die Admins griffen viel zu spät und unprofessionell ein:

Mir wurde ein Trösternick mit PNs gegeben. Eklektisch wurden einige meiner Themen aufgegriffen. In Windeseile wurde mein Blog hier gescant, dass sehe ich als Admin auf meiner Dashboard. – Ich bin doch nicht blöd!!!!!!!

Ein Post der Admins in meinem Thread – viiiiiieeeellll zu spät. Andernorts wird mein Nick Elexier munter weiter zur Sau gemacht.

Per sofort, betrachte ich meinen Faden, mein sog. Wohnzimmer für mich als Tagebuch.

Meine Aufgabenliste:

  • Warten bis mein Kopf wieder normal arbeitet und nicht andauernd Fehlleistungen produziert, betroffen Kurzzeitgedächtnis.
  • Die Gehfähigkeit ist deutlich reduziert.
  • Die regelmässige Ernährung ist nicht gewährleistet.
  • Nicht einmal die Medis werden von meiner Fehlleistung verschont.
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  • Neues Weglassen der Zigaretten. Gegenwärtig bin ich im Rückfallmodus. Klar, ich tune mein Gehirn zu Leistungen und glasklar, wenn ich nicht essen kann, leide ich mit Zigi weniger.

Der Trösternick findet mich bääähhh….. und hat sich empfohlen. Ich zeige diesem Scheinheiligen den Stinkefinger und er mag bleiben, wo der Pfeffer wächst. Ist für mich  eh einfacher, in meiner Situation nicht einen Nick zu trösten, der sich in aller Bescheidenheit einbildet, mich zu trösten. – Wir alle hier lassen ihn gnädig in dem Irrglauben. :-)

 

Katzentauglicher Balkon

Spix und ich wohnen im 5. Stock. Ich kriege die Herzbaracke, wenn Spix sich zu weit hoch auf die Brüstung wagt und für mein empfinden lugt, wohin sie springen könnte.

Bis gestern dachte, das sei nur der Boden und ab un zu lehre ich ihr, dass ein Sprung auf den Boden „Auaaa“ ist. Gester spazieren Spix und ich. Eine Frau am Rollator nähert sich von weitem und scheint in die Luft zu sprechen. Spix katzenstarre, irgendwann lockert sich die Leine etwas. Die Frau ist auf meiner Höhe, hat die ganze Zeit mit mir gesprochen. Wir näheren uns, Spix willig und leicht neugierig.

Die Dame hat auch eine Katze, wohnt einen hauseingang neben mir, im zweiten oder dritten Stock. Ihre Katze scheint regelmässig den Balkon nach draussen zu verlassen und auf einem Bauelement zu landen und dort sspazieren zu gehen. Nur diese eine Mal ist sie runtergefallen, hat sich Knochen gebrochen. – Sollche Drahtseilnerven habe ich nicht und Tierarztkosten sind in der CH hoch.

Zu meiner grosseen Verblüffung möchte diese Dame gelegentlich mit Spix spazieren gehen. Wir habeen Duzis gemacht und jede ging ihres Weges, Spix ist für mich eine geniale Möglichkeit meine Nachbarschaft kennen zu lernen.

S Chiflers

In der CH gab es eine Gleichnamige TV Show. Wie soll ich all den nicht CHs in einem Satz erklären, was chifle heiss? Liebevoll streiten, trifft es nur annähernd.

Der beste Assistent und ich, wir finden uns in den unmöglichsten Situationen wieder. Wie wir die gleiche Aufgabe lösen, ist teilweise krass unterschiedlich. Punkto Gedankenblitze ergänzen Wir uns super. Ein zukünftiger Student, denkt mit und hat ein anderes Niveau als eine Spitexfrau.

Heute waren wir zusammen im Mediamarkt. Ich brauche dringend ein Notfalltelefon mit grossen Tasten, das ich in meiner Handtasche mitführe, damit ich im Notfall Jonathan etc. erreichen kann, wenn ich wieder mein Auto kaputt mache etc.. Weder Jonathan noch ich wollen den Fall letzten Mittwoch nochmals erleben. Das Handy ist rasch gefunden, die Bedienung kennt sich nicht aus, ich kann nicht stehen, brauche einen Stuhl, offensichtlich ist irgendwann der PC abgestürzt, ich muss unterschreiben, das ist CH Gesetz.

Mir wird es zuviel, ich frage, ob ich weitere Einkäufe tätigen kann, kann ich. Wir suchen einen kleinen Gefrierschrank. Bei der Suche nach dem kürzesten Weg scheiden sich unsere Geister: Jonathan geht dortlang und ich hier. Wie es so ist im Leben von s Chiflers, wir treffen uns pünktlich und fast zeitgleich vor dem Produkt. Es gibt genau ein Modell, das unseren Ansprüchen genügt. Jonathan fotografiert rasch den Produktebeschrieb.

Auf dem Rückweg will ich einen Blick auf harmlose PC Spiele werfen. Jonathan, der ohne virtuelle Spiele gross geworden ist, wiegelt ab. Ich beharre, weil es für mich alleine so schwierig ist. Alle Ballerspiele interessieren mich so wenig wie Farmen. Relativ rasch entdecke ich ein harmloses Bild. Ich lese den Beschrieb und finde  harmlos genug. Jonathan ganz mann tritt schon fast von einem Fuss auf den andern.

Sobald ich beim Handy die Unterschrift geleistet habe, hechte ich in mein Cabriolet. – Mensch bin ich froh, zwei Autos zu besitzen. beide sind mir vertraut und Leihwagen immer fremd. – Ich habe das Auto noch nicht ganz gewendet, spurtet Jonathan aus dem Geschäft und wir wollen nur noch eines, zu mir und mit Kaffee und Zigi entspannen.

In den letzten Tagen bin ich dank den Forum info-rauchfrei zur Vollraucherin mutiert. Das ist einigen Nicks zuzuschreiben, die mich hässlich behandelt haben und im Forum als Troll durch den Dreck gezogen haben. Wäre ich dort Admin, müssten die entsprechenden Nicks gehen.

Hier unter uns lebt ein ganz anderes Betriebsklima. DANKE denen, die dazu beitragen.