Rauchfrei & Kognitive Verhaltenstherapie

Rauchfrei-info oder info-Rauchfrei, wie immer es offiziell heisst, behandelt seine Opfer nach Kognitiver Verhaltenstherapie.

Als ich erstmalig mit einem gravierenden Suchtproblem konfrontiert wurde, hatte ich Null Geld. Es war unheimlich schwierig, meine damals 4-köpfige Familie durchzubringen, mit grob gerechnet einem Pfarrgehalt. Ich hatte definitiv ein Riesenproblem. Ich ging zu Selbsthilfegruppen, den Anonymen Alkoholiker (AA) bzw. den Angehörigen der Anonymen Alkoholiker (Al-Anon). Wer mich nicht kennt, weiss nicht welche der beiden Gruppen ich besuchte.

Das spielt auch keine Rolle, das Programm ist dasselbe. Den Grundstein zu diesen Gruppen legten Bill und Bob.

Mein erstes grösstes Problem war, mich körperlich in solch eine Selbsthilfegruppe zu bewegen. Ich schämte mich zutiefst, runter bis Australien. Was ich über die Dauer von 10 Jahre lernte und mir erarbeiten durfte, ist mehr als Gold wert. Noch heute prägt dieses Gedankengut mein Denken. Vielleicht habe ich es sogar total verinnerlicht.

Und jetzt soll ich für mein Nikotinsuchtverhalten Kognitive Verhaltenstherapie lernen? Die implizierte Hierarche ist aus meiner Sicht unnötig. Die Einseitigkeit dieses Ansatzes befremdet mich. Mit meinen geringen, neurologischen Kenntnissen oder sind sie gross und umfassend, kann ich locker flockig aufzählen, wo dieser Ansatz zu kurz greift. Jeder Mensch ist mehr als sein Verhalten. Tabak wirkt im Gehirn und diese Wissenschaft nennt sich Neurologie.

Gegenmenschen

Normalerweise haben wir Mit-menschen. Gegen-menschen sind eben nicht mit, sondern gegen.

Heute Morgen begegne ich solch einem Gegenmenschen, weiblich. Für mich ist es zu schwierig, zu wissen, ob auf dem Stockwerk, auf dem ich aus dem Lift aussteigen will, jmd. einsteigen will und mich erschrecken könnte. Erschrecken müssen, gehört zu meiner bekloppten Behinderung. Heute morgen, denke ich nichts Böse, drücke UG, Ausgang zu der Tiefgarage etc.. Ich habe mir eingebildet, es sei Sonntagmorgen und ich früh unterwegs. Ich fahre also mit dem Lift nichtsahnend in die vollendete Katastrophe. Im UG wartet nämlich auf mich eine höchst unfreundliche Dame.

Der unvermeindliche Ablauf: Ich schreie vor Schreck, fuchtle mit meinen Armen und hopse rum. Zur allg. Erinnerung, ich wohne in einem Block für Menschen mit Behinderungen. Die Frau wird topärgerlich, weil sie sich als Schreckschraube denunziert fühlt, und will mir Anstand beibringen. Gegenwärtig habe ich Null Nerven. Ich gebe Widerworte und entferne mich rasch.

Mein Kopf hat Akkustand Null und ich muss ihn bis zum Auto hochpäppeln.

Erschrecken müssen, ist sehr energieraubend.

Rauchfrei abgestürzt

Meine liebe Freundin und Mentorin hat meinen Autfritt auf dem Forum Info-rauchfrei durchgesehen und zum  Absturz empfohlen. Menschen mit dem grössten Problem NichtraucherInnen zu werden, sind vielleicht nicht der pfleglichste Umgang.

Mein kleines Problem, ich möchte stabil rauchfrei werden, um Puste für meine Trompete zu haben. Der Schreck, mein Auto kaputt gefahren zu haben und das genau aus zwei Gründen: Schlafmangel und diesem Info-rauchfreiforum, in dem sich eine Meute zusammenrottete…….und den Rest kennen wir alten Häsinnen längst. Die LaienlotsInnen und insbesondere die Admins griffen viel zu spät und unprofessionell ein:

Mir wurde ein Trösternick mit PNs gegeben. Eklektisch wurden einige meiner Themen aufgegriffen. In Windeseile wurde mein Blog hier gescant, dass sehe ich als Admin auf meiner Dashboard. – Ich bin doch nicht blöd!!!!!!!

Ein Post der Admins in meinem Thread – viiiiiieeeellll zu spät. Andernorts wird mein Nick Elexier munter weiter zur Sau gemacht.

Per sofort, betrachte ich meinen Faden, mein sog. Wohnzimmer für mich als Tagebuch.

Meine Aufgabenliste:

  • Warten bis mein Kopf wieder normal arbeitet und nicht andauernd Fehlleistungen produziert, betroffen Kurzzeitgedächtnis.
  • Die Gehfähigkeit ist deutlich reduziert.
  • Die regelmässige Ernährung ist nicht gewährleistet.
  • Nicht einmal die Medis werden von meiner Fehlleistung verschont.
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  • Neues Weglassen der Zigaretten. Gegenwärtig bin ich im Rückfallmodus. Klar, ich tune mein Gehirn zu Leistungen und glasklar, wenn ich nicht essen kann, leide ich mit Zigi weniger.

Der Trösternick findet mich bääähhh….. und hat sich empfohlen. Ich zeige diesem Scheinheiligen den Stinkefinger und er mag bleiben, wo der Pfeffer wächst. Ist für mich  eh einfacher, in meiner Situation nicht einen Nick zu trösten, der sich in aller Bescheidenheit einbildet, mich zu trösten. – Wir alle hier lassen ihn gnädig in dem Irrglauben. :-)

 

S Chiflers

In der CH gab es eine Gleichnamige TV Show. Wie soll ich all den nicht CHs in einem Satz erklären, was chifle heiss? Liebevoll streiten, trifft es nur annähernd.

Der beste Assistent und ich, wir finden uns in den unmöglichsten Situationen wieder. Wie wir die gleiche Aufgabe lösen, ist teilweise krass unterschiedlich. Punkto Gedankenblitze ergänzen Wir uns super. Ein zukünftiger Student, denkt mit und hat ein anderes Niveau als eine Spitexfrau.

Heute waren wir zusammen im Mediamarkt. Ich brauche dringend ein Notfalltelefon mit grossen Tasten, das ich in meiner Handtasche mitführe, damit ich im Notfall Jonathan etc. erreichen kann, wenn ich wieder mein Auto kaputt mache etc.. Weder Jonathan noch ich wollen den Fall letzten Mittwoch nochmals erleben. Das Handy ist rasch gefunden, die Bedienung kennt sich nicht aus, ich kann nicht stehen, brauche einen Stuhl, offensichtlich ist irgendwann der PC abgestürzt, ich muss unterschreiben, das ist CH Gesetz.

Mir wird es zuviel, ich frage, ob ich weitere Einkäufe tätigen kann, kann ich. Wir suchen einen kleinen Gefrierschrank. Bei der Suche nach dem kürzesten Weg scheiden sich unsere Geister: Jonathan geht dortlang und ich hier. Wie es so ist im Leben von s Chiflers, wir treffen uns pünktlich und fast zeitgleich vor dem Produkt. Es gibt genau ein Modell, das unseren Ansprüchen genügt. Jonathan fotografiert rasch den Produktebeschrieb.

Auf dem Rückweg will ich einen Blick auf harmlose PC Spiele werfen. Jonathan, der ohne virtuelle Spiele gross geworden ist, wiegelt ab. Ich beharre, weil es für mich alleine so schwierig ist. Alle Ballerspiele interessieren mich so wenig wie Farmen. Relativ rasch entdecke ich ein harmloses Bild. Ich lese den Beschrieb und finde  harmlos genug. Jonathan ganz mann tritt schon fast von einem Fuss auf den andern.

Sobald ich beim Handy die Unterschrift geleistet habe, hechte ich in mein Cabriolet. – Mensch bin ich froh, zwei Autos zu besitzen. beide sind mir vertraut und Leihwagen immer fremd. – Ich habe das Auto noch nicht ganz gewendet, spurtet Jonathan aus dem Geschäft und wir wollen nur noch eines, zu mir und mit Kaffee und Zigi entspannen.

In den letzten Tagen bin ich dank den Forum info-rauchfrei zur Vollraucherin mutiert. Das ist einigen Nicks zuzuschreiben, die mich hässlich behandelt haben und im Forum als Troll durch den Dreck gezogen haben. Wäre ich dort Admin, müssten die entsprechenden Nicks gehen.

Hier unter uns lebt ein ganz anderes Betriebsklima. DANKE denen, die dazu beitragen.

Weinen können

Fast so lange, wie ich denken kann, kann ich nicht mehr weinen. Aufgefallen ist es mir erstmals so richtig heftig, als ich 10 Jahre alt war. Meine Grosmutter starb und alle um mich rum konnten weinen. Ich nicht. Das fiel mir mit zarten zehn Jahren auf und ich konnte mir damals logischerweise keinen Reim drauf machen.

Seit ich laut sagen kann, dass ich ab dem Alter vonn 2 Jahren medizinische Folter gehabt habe, noch heute frage ich mich ob nur fünf Tage pro Woche oder alle sieben, seit da ist es für mich glasklar, warum ich nicht mehr weinen kann. Sogar diese Möglichkeit Trauer zu verarbeiten wurde mir geraubt.

Traumatherapie sei Dank, kommt die Fähigkeit langsam zurück. Viele mögen das nicht verstehen. Für mich ist es ein Erfolg, eine Erweiterung bzw. Rückgewinnung meiner Fähigkeiten. Dafür bin ich sehr dankbar.

Zu Schrott gefahren

Gestern fuhr ich in die Massage. Ich war so übermüdet, dass ich auf der Liege einschlief. Als ich vom Parkplatz wegwollte, habe ich eine niedrig Mauer nicht sehen können und bin reingerammt. Das Auto nicht mehr fahrbar. Ich musste das ganze Karusell anwerfen, Versicherung, Abshleppdienst, Nummer hinterlassen beim Lagerhausbesitzer, der die nun beschädigt Mauer besitzt  und die Zeit lief.

Um halb fünf hatte ich mit meinem besten Assistenten der Welt abgemacht und ich nehme NIE mein Smartphone mit. Das dooofe Ding ist so ätzend zu bedienen, ich denke mein Assistent und ich brauchen eine Chefleitung mit einem behinderungsgerechten guten alten Handy. Schliesslich ist er mein royaler Prinz.

Also Stress, Zeit drängt, viele freundliche Hilfe am Unfallort, ich zu Tränen gerührt alleine deshalb weil ich nicht zur Sau gemacht werde, trotzdem schlüpfe ich so rasch wie möglich auf meinen Autoitz. Da fühle ich mich in Sicherheit.

Lastwagen kommt mit jungem freundlichen Fahrer, Skoda rasch draufgehoben, ich schaffe es knapp  in die Führerkabine, mein Autohaus liegt am Weg.

Meine Bezugsperson dort beäugt die Kombination, die vorfährt, guckt ganz streng, welcher Kunde hat…… Dann setzt das grosse Gelächter ein, easy, ich: He Jungs so komm ich doch alle 14 Tage bei euch vorbei.

In Windeseile bekomme ich einen Ersatzwagen und spurte zu meinem leidenden Asistenten.

Er will mir ganz aufgeregt erzählen, wie er gelitten hat und ich armer Teufel muss streng sein: Wir legen jetzt den Notfallschalter ein und machen ganz langsam unser Programm.

Jonathan wird stumm, wir ziehen uns an und laufen los Richtung Tram. Wir kommen ins Kino, der Hauptfilm hat noch nicht begonnen. Super. Thema „Luther“ ein CH Film mit viel Resonanz in der CH Presse, Jonathan hat in zu meiner Verwunderung vorgeschlagnen. Ich erschrecke beim geringsten Lärm auf der Leinwand. Wir haben Null Ahnung, wie lange der Film dauern wird und wollen noch Nachtessen. Ich weiss natürlich, dass Zwingli im Krieg umkommt und mir ist klar, dass der Film für mich vorher zu Ende ist.

Auf der Lienwand wir die Auseinandersetzung ref. kath.  immer heftiger. Ich stehe auf und gehe an die Kasse um mich über die Dauer zu informiern. Es ist 19.00 Uhr. Ich informiere Jonathan, dass wir jetzt den Film der ernster und trauriger werden wird, verlassen.

Der Rest ist easy, Nachtessen, geniessen und Jonathan begleitet mich nach Hause.

DANKESCHÖN JONATHAN DASS ES DICH GIBT DASS ICH EINE SOLCH BGLÜCKENDE ERFAHRUNG IN MEINEM LEBEN MACHEN DARF.

Für alle die LeserInnen unter uns, die Jonathan noch nicht begegnet sind, er ist 22 Jahre jung, will im Herbst studieren und ist ein Menscch, der an seine Bedürfnisse deenkt und die seiner Mitmenschen. Easy? Nein, eine Riesenausnahme.

 

Traurig

Okay, ich möchte mit Rauchen aufhören, ich gehe in die passenden Internetforen und schreibe, was frau dort so schreibt über Sucht und aufhören.

Was passiert? Der Insiderkreis unter uns weiss es längst und ist genau dagegen immun.

Ein solches Internetforum ist natürlich virtuell und ich kann irgendwen von meinen Leuten bitten, rasch nachzuschauen, ob ich mich wirklich daneben benommen habe, wie die Meute der ForumsteilnehmerInnen behauptet. Die Antwort meiner Vertrauensperson war: ich habe es i. O. gemacht. Die Meute vom Forum rauchfrei-info ist noch schlimmer als anderswo. Mein Nick heisst Elexier und mein Thread „Die süchtig Handtasche“. Das letzte was mir an den Kopf geworfen wurde ist, ich sei ein Troll und……

Muss ich hier speziell erwähnen, dass mich niemand, nicht eineR gefragt hat, welche Leistung kannst du überhaupt erbringen. Nein, die NichtwisserInnen wisssen alles besser und ih solle doch noch diese oder jene Leistung erbringen, und, und, und….

Die DeppInnen haben keine Ahnung, dass ihr Unwissen mich in den To treiben könnte, wenn da nicht meine Lieben wären, die meine bescheuerte Behinderung getreulich mittragen.

GOTT ICH HABE DIESE BESCHEUERTE BEHINDERUNG NICHT SELBST GEWÄHLT.

AB UND ZU ERDRÜCKT MICH DIESE LAST.

 

 

IQ-Test

Bekanntlich gelte ich als hochbegabt, aber meine Eltern haben mir das ärztliche Resultat nicht mitgeteilt, damit ich bescheiden bleibe.

Mit 28 Jahren wurde mir durch den Narkosefehler der Zahlenbereich kaputt gemacht. Seither hatte ich Angst mich einem IQ Test zu stellen. Heute kam das Thema auf den Tisch und ich habe flüchtig im Internt getestet, ohne Mat. und ohne mir Zeit zu nehmen zum Nachdenken. Resultat angeschaut und erkannt, dass es sich für mich lohnt, einen Test gründlich auszufüllen und meine Restintelligenz zu kennen.

Ein Problem weniger.

Unverständlich

Früher haben mich Menschen gefragt, was ich alles erlebt habe mit meiner Behinderung, mit meiner Familie, mit meinen Kindern etc..

Immer mal haben die Fragenden abgeblockt, insbesondere wenn ich zu viel über meine Kindheit und meine Ursprungsfamilie erzählte. Mir war das jeweils unverständlich. Warum fragen Menschen nach Informationen, die sie nicht hören wollen. Das ergab für mich keinen Sinn. Das andere, was für mich keinen Sinn ergab war, dass ich diese Dinge erlebt habe an meinem eigenen womöglich noch kleinen Kinderkörper und erwachsene Personen kippten innerlich um, wenn sie nur davon hörten.

In diese Falle bin ich sehr oft getappt, zu oft. Ganz klar sind meine Schmerzgrenzen total verschoben, wohl nicht nur im körperlichen Bereich, sondern auch im seelischen. Schliesslich wurde das, was ich erlebt habe als normal oder gar liebevoll und fürsorglich benannt. Da fand ich wohl manches normal, was diesen Begriff nicht verdient.

Natürlich hat mich dieses Abblocken jeweils verletzt und ich begriff nicht, warum Menschen so wenig belastbar sind, wenn ich es doch von klein auf sein musste.

Wer jetzt denkt, das würden nur Laien tun, der liegt falsch. Sog. Fachpersonen tun dasselbe. Sie beginnen zu werten. Einmal sagte ich einer Fachperson, die mich negativ bewerten wollte, sie solle  meiner Hausärztin anrufen, sie kenne alle Beteiligten. Das hat sie getan und dann war Ruhe im Karton.

Fehlplazierter Stein

Ich reagiere immer gleich auf Untragbares. Ich halte die Luft an und in meinem Bauch wohnt ein Stein.

Heute in der Therapie habe ich den Stein erwähnt und so wurde er zum Thema. In keiner anderen Behandlung habe ich es bisher erlebt, dass dieser Stein in einer Sitzung so bearbeitet werden kann, dass ich nur noch fühle, dass da mal was war, dass aber der Stein selbst weg ist. Ich erinnere daran, dass ich selbst hochkonzentriert mitarbeite, indem ich nach den Vorgaben imaginiere, fühle und beurteile. Nix von der Therapeut macht und ich leg mich mal in die Hängematte.

Zwei Themen wurden heute bearbeitet. Eines hat mein Psychologe noch nie erlebt. Er hat es entsprechend gewürdigt als erniedrigend und vernichtend. Das ist zwar unangenehm, solches erlebt zu haben, aber es ist sehr befreiend endlich jemanden gefunden zu haben, der blitzschnell spürt, wie das gewesen sein muss und das aushält, nichts schön reden muss. Das zweite Thema war herzlos und vernichtend, also kein Deut besser.

Beide Themen wurden verarbeitet und dann war der Stein weg. Ich bin gespannt, wie lange dieses Gefühl der Erleichterung andauert, wie mancher Stein noch des Weges kommt. Nächste Woche bekomme ich Instruktionen, wie ich selbst versuchen kann, mir zu helfen. Das habe ich zwar in meinen Imaginationen versucht, aber völlig falsch, weil ich nur dachte, der Stein stehe für eine vergangene Last und mir nicht bewusst war, dass er für ein Thema oder mehrere Themen steht, die nicht verarbeitet sind.

 

 

8-tung Weiterlesen nicht für Zartbesaitete:

  • Inhaltlich ging es darum, dass ich täglich die Essensreste vom Teller meiner Mutter zu essen bekam, um dann als dick verspottet zu werden. Objektiv betrachtet war ich normalgewichtig, meine Mutter magersüchtig und meine ältere Schwester sehr schlank, vielleicht sogar untergewichtig. ———– Ich bin wertvoll und hübsch.
  • Weil ich mit einem Mann geschlafen hatte, sprach meine Mutter nicht mehr mit mir und ich musste diesen Zustand zwei Jahre lang bis zu meiner Hochzeit aushalten. Mein Vater blieb passiv. ————- Ich bin neugierig und ich werde geliebt.

 

Nach dem Aushalten und Verarbeiten des Vergangenen, wähle ich aus einem Angebot Sätze, die jetzt zu mir passen. Solche Sätze habe ich fett geschrieben. Die gibt es als Belohnung nach dem unangenehmen Teil der Arbeit. Was getan wird ist genau strukturiert, hat einen logischen Ablauf. So kreativ die Arbeit ist, so präzise sind die einzelnen Schritte. Ich bin auch schon im Irgendwo-Nirgendwo gelandet, sehr beliebt der Fehler zu sehr ins Trauma eingewickelt zu werden und den Abstand zu verlieren. Da braucht es hilfreiche Anleitung und Begleitung zurück zum sicheren Ort.