King Charles III, zwei Söhne ein König

Gestern wurde King Charles III gekrönt im Alter von 74 Jahren. Beide seine Söhne waren bei der Krönungszeremonie dabei, der Erste wird Nachfolger und der zweite versucht das Erbe beider seiner Eltern so umzusetzen, dass er die Liebe seines Lebens geheiratet hat, sich als Familienvater versteht von einem Sohn und einer Tochter, getauft auf den Kosenamen seiner Grossmutter.

Die Krönung mit den Feierlichkeiten dem Lob und der Kritik daran wird in den Medien rauf- und runter erzählt.

CNN bringt eine liebevolle, neutrale Positionierung:

Prinz Charles war seiner Zeit immer voraus punkto Umweltschutz und anderen heute zu grosser Wichtigkeit gewordenen Themen. Aufgefallen ist mir Landwirtschaft und Architektur.

Moderner könnte er sich politisch nicht positioniert haben sein Leben lang. Weil die Energiepreise explodiert sind, beginnen Menschen in Europa mit den vor Ort vorhandenen Materialien zu bauen. Es gibt eine Art von Backstein mit Stroh vermischt, der sich zur Selbstherstellung eignet und im TV oft gezeigt wird, Polen und Frankreich als Beispiele, wo solche Projekte bereits umgesetzt werden.

Landwirtschaft, wie ernähren Staaten ihre Bevölkerung, ohne Ware rundum den Erdball zusammenzukaufen und per Flugzeug(!) zu transportieren.

(Bei mir gibts Gemüse vom Balkon, Eigenproduktion, Denner, der keine Flugzeuge einsetzt und Markt in der Stadt Bern zur Hauptsache. Das sind politische Entscheidungen statt Geranien auf dem Balkon Kräuter, Salate und Gemüse)

Wie alle, die der Zeit um Jahrzehnte oder ein halbes Jahrhundert voraus sind, wurde Prinz Charles belächelt, als er begann seine Überzeugungen zu erzählen und dabei blieb mit oder ohne spöttisches Gelächter.

Priz William will und wird, wenn kein Schicksalsschlag dazwischen kommt in seine Fussstapfen treten, ist und der Prinz, weil der vorherige Prinz, sein Vater, König wurde.

Harry möchte mit alten Strukturen brechen, er der sich auf den Spuren seiner Mama Prinzessin Diana versteht. Hoffen wir, dass es ihm gelingt: Liebesheirat, nicht Vernunfts- bzw. politische Heirat, Kinder, Familienglück und hochaktuell die Pressefrage: Was darf die Presse und wo hört es auf, weil nur noch gelogen und Schaden anrichtend, weil die Presse fette Schlagzeilen liefert, bezahlen andere die Zeche für der Presse Lügen.

In den USA, wo Harry lebt wurde Fox News massiv in die Schranken gewiesen, inklusive Verlust beim Vergleich mit dem Wahlmaschinenhersteller Dominion.

Das ist ein politisches Thema, dass die Leserschaft bzw. beim TV die ZuschauerInnen nicht mit Absicht, nur böswillig in die Irre geführt werden und z.B. die Prinzen William und Harry von Beginn an gegeneinander ausgespielt, in den Himmel gelobt, resp. verdammt werden.

Gestern an der Krönung das jüngste Grosskind, Prinz Louis wird nur beobachtet, ob er Faxen macht. Natürlich hat er die irgendwann abgeliefert, ein Gähnen, dann ein höfliches und schüchternes Winken und zum Schluss auf dem Balkon soll er sich Instrumente vorgestellt haben und die Handbewegungen hätten Klavier und Schlagzeug immitiert.

Beide Traditionen sind wichtig und beide kämpen um Authentizität: Der König mit seinem Erstgeborenen und der zweite Sohn, der die sozialen Strukturen aufbrechen und modernisieren möchte, hofft mit einer Heirat glücklich zu werden, wie seine Grossmama die Queen.

Wenn alle ihre Begabungen, die wissenschaftlich und ethisch korrekt sein müssen, obwohl Wissenschaft und Ethik sich mit der Zeit wandeln, einsetzen und daran festhalten, dann kann es was werden mit dieser Erde.

Wenn irgendwelche Splittergruppen, ExtremistInnen den eigenen und fremden Nationen diktieren wollen, was sie zu denken haben und sie liegen z.B. thematisch korrekt, aber methodisch ausserhalb geltender Gesetze, dann kommt es nicht gut.

Witz des Tages: Wien lässt die KlimakleberInnen neu, wenn immer möglich auf der Strasse kleben, kümmert sich um den Strassenverkehr. Welch geniale Antwort auf diese Nötigung, die man auch als Erpressung verstehen könnte!

Sarkasmus, Ironie, Humor

Sarkasmus ist ein griechisches Wort, heisst zerfleischen. Sobald ich soviel Altgriechisch konnte, schwor ich mir, nie Sarkasmus einzusetzen, um Menschen mit Worten zu zerfleischen, ich kenne meine intellektuelle Überlegenheit.

Das ging Jahrzehnte lang gut, bis 2004. Dann kam der Frontalangriff auf meine Person, Neid, Eifersucht, Intrige, Mobbing, Folter in sämtlichen grossen Psychiatrien des Kantons Berns, vorgeheuchelte Freundlichkeit, die längst auf mein Erbe abzielte, sogar mein Körper sollte nicht mir gehören, ich Pfarrerin als Sexarbeiterin und das gefälligst via Erpressung, ohne Lohn.

Zeitgleich wurde ich älter, ich konnte mich körperlich immer weniger austoben, sprich in irgendeinem Garten jäten, niemand ass mehr Brot, selbst Brot von Hand kneten wurde obsolet.

Als neue Sportart kam Klettern, da kann ich mich austoben, muss aber immer begleitet sein. Klettern geht nur zu zweit, Ich fiel genau einmal beim Bouldern runter, hatte danach Rippen und wusste, dass dieser Sturz viel böser hätte enden können. Menschen, schwer über 50 Jahre alt müssen ihren sportlichen Ehrgeiz zähmen können, um Unfäle zu vermeiden. Verunfallt, weil zu ehrgeizig und dann ganz lange Schmerzen, wenn es geht lieber ohne mich.

Also brauche ich ein neues, diesmal halt sprachliches Ventil, um Spannungen abzubauen, also Sarkasmus.

Gestern fuhr ich in die Stadt, ich hatte Schmuckskizzen in Auftrag gegeben. Meine Augen sehen alles, allein mein Kopf reagiert bei unerwarteten Bildern mit Verlangsamung. Nein, das ist nicht im Bereich von irgendwelcher Normalität, was jedem passiert, sondern aktenkundig behindert. Weiss ich nicht zum Voraus, was ich sehen werde, reagiert mein Gehirn mit Unverständnis. Das ging so gestern.

Es geht um Fingerringe, die umgearbeitet werden, der Plan wurde im Herbst letzten Jahres gefasst. Also das ist lange her, mein Gedächtnis ist nicht per se schlecht, aber was ich optisch bzw. akkustisch nicht richtig einordnen kann, kann nicht korrekt ins Gedächtnis abgelegt werden, ist dort ein diffuses Gestürm und hole ich dieses diffuse Gedächtnisknäuel in die Gegenwart, was dann die jeweiligen GesprächspartnerInnen verwirrt, weil sie solches Gestürm nicht gewohnt sind und ungeduldig werden.

Die Skizzen beim ersten Juwelier umfassten nicht den Ring als Ganzes, sondern nur die Positionierung der Edelsteine auf dem Ring. Für meine optische Unfähigkeit sahen all die verschiedene Skizzen, ungefähr 10 alle gleich aus. Ich: ???

Ich brauche eine sprachliche Anleitung, wo der Ring ist und wo im Verhältnis zum gezeichneten Ring, die Edelsteine und welchen Unterschied deren Grösse macht, plus deren Positionierung. Wie wenn ich blind wäre, muss mir jede Skizze via Sprache erklärt werden, obwohl ich sie sehe, aber eben nicht schalte im Gehirn, wie das Gesehene zu unterscheiden ist, es 8 bis 10 Skizzen gibt, wenn für meine optische Interpretation alles gleich aussieht.

Öffentlichkeit, auf einem Markt, ich muss mich ultimativ beherrschen, kann unmöglich in einen Wutanfall über meine Behinderung ausbrechen.

Nach dieser für mich sehr anstrengenden Besprechung, habe ich mich mit einer Bratwurst mit herrlichem Brot getröstet und einem Bier.

Wie soll ich je irgendeinem normalen Menschen erklären, wie frustrierend es ist, wenn ich alles sehe und höre und mein Gehirn diese Infos nicht interpretiert, ich ständig mit Wissenslücken Entscheidungen treffen muss. Es nützt absolut nichts, wenn ich 14 Tage später in meinem stillen Kämmerlein ein Aha-Erlebnis habe, was ich in Echtzeit, 14 Tage vorher, hätte begreifen sollen, damit mir die Info hätte dienen können.

Meine Laune war schon im Keller, also Juwelier Nummer zwei. Dort geht es um die Nachbildung eines mir gestohlenen Rings, ein Unikat mit Solitär. Meine Aufgabe wäre in Sprache zu beschreiben, was ich über 25 Jahre täglich am Finger hatte.

In dem Fall ist der Frust nicht nur bei mir, der ist längst auf den Juwelier übergegangen. Gestern morgen früh hatte ich ein Foto gefunden und das gemailt, ein Bild erspart bekanntlich 1000 Worte. In der Tat hat der Goldschmied, nicht das Verkaufspersonal begriffen mit dem Bild, was mein Kundinnenwunsch ist.

Der Auftrag scheint momentan mit dem gemailten Bild in die richtige Richtung zu gehen.

Trotzdem bin ich über mich, meine Behinderung frustriert, rolle in eine meiner Nischen, wo ich immer freundlich empfangen werde. 1. doppelter Espresso, dann Thema Garderobe, es geht um Ergänzungen zu bestehenden Hauptstücken.

Dann entdecke ich sie, diese ultimative Lederjacke, die mir noch fehlt. Insbesondere im Herbst, wenn es überall nass ist, trage ich meine Lederhose, um trocken zu bleiben im Rolli. Dazu fehlte noch eine Lederjacke. Die habe ich mir nun geschnappt.

Ich brauche diese, meine Nischen. Ich erzähle seit Jahrzehnten, ich möchte „am Schärme“ leben. Das kriege ich nicht mehr hin, aber meine Nischen, die habe ich.

Verfahren wurde eingestellt gegen Mann, der im Bundeshaus eine militärische Ehrung abholen wollte

Watsonmeldung, zuhinterst, ganz klein mit momentan zwei Kommentaren.

Immer noch keine Einsicht in Sicht, der eine Kommentar findet die Entschädigung sei überflüssig, der psychisch kranke Mann selbst schuld.

Das kann man immer so sehen. Also wem Selbstschuld in der schluddrigen Behauptung nachgewiesen werden kann, der wird nicht mehr triagiert und kriegt medizinische(!) Hilfe, keine Kapo noch Fedpol, sondern, was er braucht, nämlich Hilfe sich in Ort, Zeit, Raum wieder zu orientieren, evtl. hätte man eine militärische Ehrung vortäuschen können, weil der Mann ist vom Wallis korrekt bis nach Bern Auto gefahren. Er muss eine Zurechnungsfähigkeit gehabt haben und zugleich die fixe Vorstellung, er bekomme eine militärische Ehrung im Bundeshaus.

Der Fehler liegt beim zu sensiblen Sprengstofftest, der Spuren selbst gewaschener Kleider von Sprengstoff findet. Das kann eine Zivilperson nicht wissen. Die Mutter des Betroffenen war rasch am Tel. des Blicks, schilderte das Ziel des Ausfluges.

Hätte die Mutter im entferntesten gedacht, was der Tag bringt, wie der sich in Bern entwickelt, sie hätte alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Tagesprogramm ihres Sohnes zu ändern.

Es war zu lesen, dass die Schulmedizin inklusive stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie nicht das erhoffte Ziel brachte. Pflicht erfüllt und Wegsperren ist keine Lösung, aber korrekte Triage, das wäre eine Lösung gewesen, was geboten wurde, war typisch Schweiz, völlig ausser Rand und Band.

Man muss sich die Situation konkret vorstellen: Bundeshaus, Sicherheitsvorkehrungen, Gespräch. Wäre der Betroffene nicht maximal kooperativ gewesen, nicht gutmütig, wie seine Mutter sagt, er wäre erschossen worden. Das Problem war, der Sprengstofftest, der Sprengstoff anzeigte, was er vermutlich bei jeder Kampfmontur des Schweizermilitärs(!) tut, die je im Feld war, und mit Sprengstoff in Berührung kam.

Ich war an dem Tag in Bern, es war sehr eindrücklich und ging Stunden.

Nachtrag. Auf Watson wurde der Artikel nach hinten verschoben, ich habe reklamiert, ein Kommentar drei ist aufgeschalten worden, der macht Spass, thematisiert die Nutzung des Bundesplatzes und schlägt eine bessere Nutzung vor mit Bild. Es lohnt sich Spass zu haben, die Bundespolitik ist schwer erträglich.

Behinderte in der Politik, ganz selten, wo bleibt die Substanz?

Nur weil jemabd behindert ist, heisst das nicht, dass er der bessere Mensch wäre, nein, die haben teilweise erkannt, dass PR PR ist und die Opferrolle auch PR ist.

Früher, bis vor ca. 10 Jahren war AGILE.ch valabel. Für AGILE.ch habe ich journalistisch gearbeitet, war im www. Alle Arbeit unter der Geschäftsführerin Barbara Marti ist minutiös aus dem www verbannt worden. Weg, fort, inirgendwelchen Archiven verschwunden. So machen Behinderte, valable politische Arbeit von Ihresgleichen gezielt vergessen.

Marc Sutter war Nationalrat. Der Einzige behinderte Nationalrat heisst Christian Loh, pflegt sein politisches Gemüsegärtchen, segregiert, es ging bergab.

Zeitgleich mit dem Niedergang von AGILe wird Sensability gegründet, behauptet mit PR, diese Firma alleine(!) könne Nichtbehinderten den Zugang zu Behinderung verschaffen. PR, PR und nochmals PR.

SRF springt auf: Sensability.

Mehr Substanz erhoffe ich mir noch von der Neuauflage BeHiG im Parlament.

Es gibt Organisationen, Vereine, Vereinigungen in grosser Zahl immer diese oder jene Behinderung unter sich, Gleiches zu Gleichem gesellt.

Behinderte sind unter sich zerstritten, jede Behinderungsart hat Eigeninteresse, eine Bündelung, einen Konsens hinzukriegen, um politisches Gewicht zu erlangen, immer im Modus zwei Schritte vor, drei zurück.

Cerebrale Parese ist sehr lästig, es gibt die Vereinigung Cerebral, eine Elternvereinigung, von Eltern gegründet für ihre Interessen. Längst sind die Kinder dieser Elternselbst im Grosseltern Alter, sie werden „Erwachsene Kinder“ genannt, Besserung nicht in Sicht.

Ich bin der Vereinigung erst im Erwachsenenalter begegnet, tertiö#äre Ausbildung, alleinerziehend im ersten Arbeitsmarkt. Einige Jahre habe ich versucht zu helfen zu verändern. Das geht nicht, weil die wenigsten Behinderten sind im ersten Arbeitsmarkt, das jeweilige Bedürfnis ist breit aufgefächert vom Heimalltag bis zu mir und immer irgendwelche noch lebende Eltern, die sowieso das Sagen haben.

Weil CP kompliziert denken, wurde eine eigene Organisationsgründung nicht angedacht. Nischendasein in der Vereinigung Cerebral als „Erwachsene Kinder“.

Das ist Demikratie, ganz langsam, zähflüssig, hinter der Zeit zurückgeblieben.

Irgendwann reagiere ich in solchem Kontext ebenso mit Überdruss.

Nun kommt meine eigene Stiftung. Ich will bewegen, aber in kleinstem Rahmen und ich brauche Menschen, z.B. im Stiftungsrat, die nicht behindert sind. Bis ich ausgespuckt habe, was mein Anliegen ist, dass das in ein Format juristisch Stiftung passt, das hat gedauert, das ist geschafft.

Dann interessiert mich Basisarbeit, die Administration mus so schlank wie irgendwie möglich sein. Ich sitze nicht get´rn an Sitzungen rum, ich debatiere nicht gern über Arbeit, die getan werden soll. ich habe ein Konzept, kremple die ärmel hoch, mache sie, so gut ich kann, vergleiche wies gelaufen ist, was ich wollte und mit Korrekturn für die nächst Arbeit, wieder Ärmel hochkrempeln, tun, überdenken…

Bereits ein Gesetz, was überarbeitet wird, was schon rein theoretisch Gültigkeit hatte, ein BeHiG gibt es schon, bis der prozess demokratisch korrekt abgewickelt ist, ist das BeHiG veraltet, wenn es in Kraft tritt.

Jede technische Neuerung, behindert Behinderte sozial. In der heutigen Zeit geht es ganz schnell: Wann kam das internet und wie haben sichdie Zugangsgeräte technisch verändert?

Telefonieren, ging oder ging nicht, der Apparat hatte eine Wählscheibe. Über Telefone unterhalte ich mich nicht mehr, eine Riesenpeinlichkeit:

  • Festnetz ist praktisch weg.
  • Handy regelmässig unauffindbar
  • Handy gefunden, Touchscreen reagiert nicht bzw. nur teilweise nicht.
  • Telgespräch ist am Laufen, der Apparat rutscht in der Hand rum, die Verbindung wird unterbrochen.
  • .
  • .
  • .

Übers Telefonieren diskutiere ich nicht mehr. Nur in Ausnahmefällen SMS.

Die Technik entwickelt sich weiter. Schon heute weiss ich, dass ich nie ein Hörgerät anschaffen werde, weil die werden immer KLEINER. Völlig unbrauchbar, bräuchte wegen der Bewegungen Hilfspersonal.

Technische Kleinstapparate zu entwickeln, alle paar Jahre Windows neu herauszugeben, mag interessant sein technisch. Viele mittelalterlich bzw. alte Menschen wollen nicht mehr, ich habe mit Windows 95 begonnen. Windowsversionen Überdruss.

Autos innen, haben nach der Jahrtausendwende eine starke Veränderung erlebt. Viele Automaten, was mir entgegenkommt. Der Rest teilweise Komfort, was nett zu haben ist, die selbstfahrenden Autos langweilen mich. All diese Parkhilfen etc. etc. völlig unnötig, diese Piepsautos, wie ich sie nenne, sind eine Verschlechterung, weil Menschen nirgendwo mehr Verantwortung lernen bzw. tragen. Alles wird abgenommen, damit wird es nicht sicherer, behaupte ich. Es wird anders.

Minderheiten auf den jeweiligen Befreiungswegen in der Schweiz

Die grösste „Minderheit“ sind in einem patriarchalen Staat wie der Schweiz, völlig verlangsamt, weil Konsensdemokratie, Frauen.

Von der Anzahl her sollten dahinter sofort die 22% der Behinderten kommen, behinderte Frauen sind doppelt behindert, weil sie Frauen, nicht Männer sind.

Nun, weil Behinderte von Geburt an teilweise gewohnt sind, dass sie nichts zu sagen haben, allein die IV diktiert, missbraucht sie frei nach Hitler als Forschungszwecke, probiert an ihnen Schulmedizin aus, ist das eine Gruppe Menschen, immerhin 22% der Bevölkerung, die sich praktisch nicht wehrt, der kann man jede Subvention streichen, invasive Zwangsmedizin verordnen.

Sie wohnen in keinem KZ, aber die Diktatur der Mehrheit, der gebliebene Name IV und alles, was nie modernisiert wurde, Gründungsjahr der IV ist 1960, voll Optimismus sollten die Geburtsgebrechen nicht ihrer Bestimmung zugeführt werden, aber Normalität vorspielen lernen, koste es, was es wolle.

63 Jahre später. Die IV hat nie ihr Grundkonzept überdacht, nie Geburtsgebrechen um ihre Meinung gefragt, sie reduziert Leistungen meist ohne dass die Öffentlichkeit Kenntnis davon nimmt.

Wer ist ganz laut in den Medien? Na, das wisst ihr alle. Je mehr Geld, frei nach Christoph Blocher, Mörgeli und Köppel desto wahrer.

Wer all das Geld hat, sich auf die Strasse zu kleben, wird z.B. aus den USA bezahlt.

Geld macht Fake News nie wahrer, aber GELD IST MACHT!


8-ung Triggerwarnung: Perler, Sendung „Dini Mundart“ mokiert sich am 24. 4. 2023 über Menschen, die schwach sind in der Orthographie. Er findet, alles was im öffentlichen Raum geschrieben steht, müsse zuerst korrigiert sein, damit Perler, der Germanist, tertiäre Ausbildung, keine Orthographiefehler findet.

Adrian Küpfer hat moderiert nicht den Hauch einer Triggerwarnung eingeflochten. ich schaue CNN, BBC, Weurones, Triggerwarnungen da, sind Alltag.

Meine Meinung: Der Herr Perler soll sich einen Psychiater suchen, der ihn von solchen hypochondrischen Leiden befreit.

Mein Kontakt ins Studio, Perler UNEINSICHTIG. Sein Prinzip uralt: Köpfchen tätscheln fürs arme Behindi plus Gegenangriff, Ziel mundtot machen.

Nach dem allg. Link, der Triggerlink

Allen Ernstes unterstellt Perler Gleichgültigkeit, weniger Sorfalt etc. solchen Fehlern. Ich kenne keinen Menschen, der sich seiner Buchtabenfehler NICHT BEWUSST WÄRE und das BESTE GIBT.

Perler muss laut Linkedin, ein Geburtsdatum ist nicht angegeben ca. 30 Jahre alt sein Sensebezirk, meinem ersten Pfarramt. Früher haben wir 30 Jährigen genau hingehört, wenn wir kritisiert wurden. Heute? Fehlanzeige. Grün bzw. nass hinter den Ohren lernresistent, auf seinem Linkedinprofil, ihm gefalle die Behintertensession.

Als Betroffene, mir nicht. Sie ist ein Beweis der DISKRIMINIERUNG, BEHINDERTER IN DER SCHWEIZ, KEIN GÜTESIEGEL.

Merke: Mit einem summa cum laude im Master ist der Endpunkt nicht der Anfangspunkt einer Weisheitsgeschichte erreicht. So gewaltig irrt sich die Generation meiner Kinder: geb. 1986 und 1992.

Erinnert anden Kanton Thurgau: Meine Ältere machte dort die Matur. Bevor sie je einen Fuss in die Kantonsschule gesetzt hatte, hatte sie bereits thurgauisches EliteGEHABE intus. Ich hab mir schon bei dem Getue gedacht, dass es nur noch „besser“ kommen kann mit Einbildung nicht Ausbildung endet. Genauso kam es: CS, Bachelor in Wirtschaft, enterbt von meiner Seite her.

Wenn der Generation niemand je das Rotlicht aufleuchten lässt, die lernen nicht mehr via VORBILDER.

Triggerwarnung Radio SRF 1

Ein Germanist ist in der Mundsprachesendung diese Woche unterwegs.

Alle, die darunter leiden, Orthographiefehler machen zu müssen, aus welchem Grund auch immer, seien gewarnt vor der Sendung.

Der Germanist, man höre und staune, kann nach einem Hochschulstudium etwas korrekt BUCHSTABIEREN.

Kann man wesentlich billiger haben, die GrundschullehrerInnen können das auch!

Strenge Ethik beim Pille verabreichen Katzendame „D“

Klar sind meine Bewegungen behindert. Klar wissen das meine Katzen und die Tierarztpraxis. Schmerzmedikamente bekomme ich flüssig, das geht flott, dass ich sie den Katzen einflössen kann.

Die Katzenpille ist nur eine Übergangslösung und nun umso wichtiger, weil der Erstlingswurf Katzendame „E“ doppelt so gross ist, als zu erwarten war.

Manchmal geht die Verabreichung der Pille ruckizucki und manchmal dauert es für mich, die Katze kann ich nicht fragen, zu lange.

Wir erholen uns alle fünf noch von der Stessphase, die eben zu Ende ging, „E“ war längst trächtig, eine Woche früher als ich rechnete und Kater „D“ immer noch voll potent, so potent, dass am Schluss der kastrierte Kater ihn deckte, weil er körperlich überlegen ist. Kater „S“, der Kräftigste, charakterlich sowas von gutmütig, hatte genug und griff in die Katzenhierarchie ein.

Ich hatte schon lange genug, habe instinktiv begriffen, dass wir eine völlg unnötige Zeit durchmachen. Als Kater „S“ signalisierte, jetzt reichts, stand der Konsultationstermin schon.

Nun ist meine Aufgabe, zu gucken, dass die Katzenweibchen wohl sind, heisst im Idealfall beide auf die Pille setzen, Rolligkeit für Katzendamen ist mühsam und Dauerolligkeit menschliches Versagen.

Mein Plan, Wurf abwarten und diesen Wurf erziehen, kastrieren und dann sich Umsehen nach behinderten Kindern, die Freude hätten, evtl. sogar bettlägrig sind und/oder sitzen können und Spass haben Katzen zu beobachten und zu streicheln. Wer an seine Wohnung gebunden ist, das Haus nur mühsam verlassen kann, der/die findet all das PC/TVelektronische Zeugs irgendwann nur noch zum Gähnen. katzen bieten immer was Neues.

Heute, als ich aufstand, hatte Kater „S“ meine frischgewaschene Wäsche umplaziert. Nun, darüber müssen wir reden, ob meine Toleranz soweit geht. Er kann inzwischen Türen bewegen mit seinen Pfötchen, bloss mit dem Türe wieder aufstossen, klappt es noch nicht so ganz.

Eine Weile war interessiert am Betrieb des Spülkasten WC. Das Interesse ist momentan weg. Irgendwann hat er sich für den Betrieb von Türfallen interessiert. Da habe ich nicht geholfen, da habe ich mich dumm gestellt. Katzen in der Töpferei will ich nicht.

Bei früheren Katzen töpferte ich, sie guckten jeweils zu, betraten den Töpferraum nicht. Alles hat seine Grenzen.

Mein Chefentscheid mit Küchentraining bei meinen Katzen gar nicht erst zu beginnen, war korrekt. Abzugebende Katzen müssen wissen, dass es auf dem Kochherd so heiss werden kann, dass die Katzenpfoten in Gefahr sind. Das kann grauenhafte Verbrennungen geben, baulich sind Küchen oft nicht abschliessbar.

Da habe ich es sehr bequem; Küche mit Türe und Schiebetüre, für die Katzen Küchenverbot. Kochen tue ich wunderselten, das sind ideale Katzenzuchtbedingungen. Habe ich einmal Lust für gebratenes Fleisch, esse ich auswärts. Momentan immer noch Kalb, Rindfleisch kann ich noch immer nicht kauen, einen Erstickungstod riskiere ich nicht.

Das ist grauenhaft, wenn Fleisch im Hals stecken bleibt und ich mich angeblich sozial kompatibel benehmen sollte. Ich denke nicht imTraum daran. Ich will leben und Schluckschwierigkeiten gehören nun mal zu einer CP. Klar sieht man mir das NICHT AN.

Ist kein Massstab, ob man mir irgendwas ANSIEHT ODER NICHT.

Über die Dummdreistigkeit sog. Normaler unterhalten wir Behinderte uns lange nicht mehr, die ist SPRICHWÖRTLICH. 6 einhal Jahrzehnte immer die gleichen verbalen Absonderungen. DAS IST LANGEWEILE AUF UNSERER SEITE, LANGEWEILE IN REINSTKULTUR.

Auf die pseudoentschuldigung, man habe das nicht gesehen, antworte ich nur noch: „Ja und? Ändert das was?“ Dahinter steckt nämlich die Arroganz irgendwer, es mag einEPassantIn sei, sei berechtig zu beurteilen, ob eine Behinderung so oder anders sein dürfe. Diese Person als RichterIn über eine AHV Frau!

Mach super Spass, bei jungen Erwachsenen, die sich so erdreisten. unerzogene Kinder in Begleitung ihrer Eltern, dürfen uns Zoowesen inzwischen minutenlang anstarren. Mami korrigiert nicht. So neulich ein etwa Neunjähriger, lief vorwärts, sein Kopf ewig lange rückwärts gedreht, ich auf dem Elektrorolli hinter den beiden. Hättemn meine Kinder niemals gedurft, selbst wenn sie selber „unsichtbar“ behindert gewesen wären.

Entspricht heutigem Niveau: Behinderte darf man ANSTARREN. Man darf fast alles, erst wenn Kinder Kinder ermorden, schreitet der Staat nolenvolens ein. Die sich anbahnende Katastrophe beginnt viel, viel früher.

Warum gab es das bis neulich nicht? Nun, weil die Gesellschaft Kinder erzogen hat. Wir kamen nie auf die Idee, einen am Boden Liegenden noch weiter abzuschlagen. Wer seine Weichteile schützte, der hatte genügend Schläge bekommen.

Diese Grenze wird systematisch überschritten und man muss schon Kleinste ENTWAFFNEN. Gewalt beginnt nicht bei Pistolen bzw. automatischen/halbautomatischen Gewehren. Die beginnt schon bei Schlagringen.

Wieviele Kinder erstechen mit Messern Kinder? Einen solchen Täter habe ich gekannt, sein Opfer auch, ein süsses Mädchen.JedEr kannte das Kinderheim, wo es geschah. Man unterstützte das mit Spenden. Angebliche Profis waren dort am Werk. Erinnere ich mich richtig, wurde das Kinderheim danach umgehend geschlossen.

Die Gesellschaft delegiert an sog. Profis und denkt, sie sei fein raus. Da irrt sie sich gewaltig.

Marcel Hug hat den London Marathon gewonnen

Nach den Snooker Sportrachnichten kommt auf BBC der London Marathon.

Marcel Hug hat ihn gewonnen. Er ist Schweizer, die Schweiz hat den London Marathon gewonnen.

Die kleine Schweiz ist sportlich in einigen Disziplinen top. Marcel Hug gucke ich, Reitspringsport, Tennis mit Wawrinka und Federer, zurückgetreten, Speedklettern mit Ueli Steck, sel.

Skisport gucke ich trotz Schweizerin nicht. Skiausrüstung habe ich mir letztes Jahr neu gekauft. Was ich selbst kann, gucke ich nicht im TV.

Bouldern ist neu Olympiadisziplin. Das werde ich gucken, Speedklettern habe ich schon geschaut, das war etwas gemein. Wer runtefiel landete in einem Pool und war durchnässt.

Auf RTL kommen diese Sportwettkämpfe Ninja Warriors, verwandt in einzelnen Stationen zum Klettersport. KlettersportlerInnen sind bei internationalen Wettkämpfen immer vorne dabei.

Mout Midoryama wurde nach Jahren von Männern erobert. Eine Frau war noch nie oben: Moritz Hans hat den geschafft im 2022. Alle waren hell begeistert, dann kam René Casselly, ausgerechnet im gleichen Jahr noch etwas schneller. Ninja Warrior ist eine neue Sportart, Prinzip punkto Gewinn ist, the winner takes ist all, nämlich 300 tausend, vermutlich Euros.

Sport ist Ansichtssache, wer vor dem TV klebt und schnapp atmet, wenn Moritz Hans verliert, wie ich im absolut letzten Moment, der wird seinen Emotionen überlassen, ich drücke meine Daumen, inklusive grosse Zehen Moritz Hans.

Dem Gewinner, Casselly gönne ich es von ganzem Herzen.

Neues Jahr, neues Glück. Wenn Ninja Warrior was ist, dann extrem unberechenbar. Selbst die Besten der Besten landen, den Etappensieg vor Augen, platsch im kalten, so wird es von RTL dargestellt, Wasser. Sie müssen jeweils aus dem Auffangbecken rausklettern, dann gibt es im besten Fall, ein Frotteehandtuch und sofort ein Mikrofon vor den Mund.

Zeit sich vom Schrecken zu erholen, ist wieviel? Die Kameraführung suggeriert Null Millisekunde. Spitzensport und Unterhaltung fürs Publickum zuhause mit Popcorn, Bier auf dem Sofa vor Aufregung rumhüpfend.

Die Sportart, die ich als Zuschauerin von A bis Z aushalten kann, muss erst noch erfunden werden. Ich lief bei Federer regelmässig weg und hörte nur noch die Kommentatoren, wenn er mitten im Match gegen Nadal im Nachteil war. Wenn ich beiden Spielern gern zuschaue, dann ist es immer am Schlimmsten.

Djocovic löst bei mir Null Emotionen aus. Nadal, Federer und Wawrinka sind meine Emotionsträger, Federer war immer am Schlimmten, wenn Nadal vis-a vis stand. Wawrinka ist für mich konstanter: Wenn er das Feld aufrollt, dann sofort oder im 5. Satz von hinten: Bravo, bravo zum Sieg.

Federer war so lange siegreich und Nadal konstant auf Sand dito siegreich, ich hatte alle Zeit mein Popcorn zu vertilgen. Irgendwann wurde Tennis am TV sehr anspruchsvoll, das Popcorn blieb unberührt.

Lieber guckte ich Snooker, las deren Biografien, die von Ronnie O Sullivan ist mir in bester Erinnerung. Ich switche beliebig zwischen x „meiner“ Favoriten rum, Australien finde ich super, den jungen Trump. Es ist einfach Snooker zu gucken, die Diversität der Spieler ist garantiert, die Fairness auch. Viele haben hübsche Frauen und Kinder, die, ach so mitfiebern, Herz zerreissend. (Übertragung Eurosport)

Es ist absolut still, wenn die Spieler spielen, gut gibt es in dem Sport keine Frauen. Die tauchen nur als Schiedsrichterinnen auf. Noch habe ich nicht entdeckt, woher sie Snooker so gut kennen, um ohne Spielpraxis gleich Schiedsrichterinnen zu sein? ! : – )

22 Tablare 11 Alben

Ich arbeite, es ist Sonntag, gestern wurde eingefädelt, dass ich 22 Tablare Platz bekomme, darauf warte ich seit Jahren.

Es ist im deutschsprachigen Raum, egal ob Deutschland, Österreich oder der Schweiz Vorkssport geworden, Behinderte zu hassen, wenn gerade niemand zuguckt. Die offizielle Version heuchelt was anderes, nur in der Schweiz diskutiert niemand mehr weg, dass die SBB 20 Jahre Zeit hatte, ihre Bahnhöfe anzupassen, behindertentauglich zu machen und man kann sie zählen, die Bahnhöfe, die Ende 2023 nicht behindertentauglich sind.

Die SBB hatt Shuttletaxidienste ausgeschrieben, war alles in den Medien, niemand hat sich beworben, Behinderte an den nächsten behindertentauglichen Bahnhof zu fahren. Die Ausschreibung wurde zurückgezogen, Stand heute, die Medien haben gemeldet, dass die SBB von sich aus in ihren Augen geeignete Betriebe anfragen werde.

Heisst praktisch, dass Menschen in Rollstühlen, die abgelegen wohnen, sich für eine ÖV-Reise natürlich beim Callcenter anmelden müssen. Dann dieser neue Dienst, ich müsste transferieren, ich habe keinen schweren Elektrorolli, alles verladen, Ziel SBB Bahnhof. Alles ausladen, ich muss wieder transferieren, alles einladen, transfeieren und dann bin ich im ÖV, Eisenbahn SBB oder wie all die Eisenbahnen in der Schweiz heissen.

Ich weiss, warum ich Auto fahre.

Also heute Morgen meine Aufgabe ca. die Hälfte meiner Büchergestelle bezieh, Schwerstarbeit, ich musste die Höhe entscheiden, Stängeli, bzw. Träger in zwei Löcher stecken, das hängt auf den Bruchteil eines mm davon ab, ob genau gearbeitet wurde, manche Tablare lassen sich leicht reinschieben über die Stängeli, bei manchen ist es ein Murks.

Die Katzen waren mässig begeistert, eines ihrer Katzenverstecke im Wohnzimmer, nämlich hinter den schräg gestellten Tablaren ist weg, hat sich in Luft aufgelöst.

Die nächste Generation Katzen werde ich davon abhalten müssen, die Büchergestelle als Kletterbäume umzufunktionieren. DAS ist völlig normal. Ich finde es lusig, wenn Katzenkinder Spass haben in Büchergestellen rumzuturnen, aber es ist nicht ihr Katzenbaum, ich sollte nicht nachsichtig, sondern konsequent sein.

Wenn die Gestelle endlich eingeräumt sind, lehren mich die Katzeneltern und die zwei anderen Katzen, ob ich es klug gemacht habe.

Die 11 Alben, römisch nummeriert sind da, aber in einem Nebenraum, sie gehören mir, ich kann damit machen, was ich will. Sie sind ein Zeugniss von Suchtkrankheit, die sich in Perfektin ergoss, ein Beweis stück meiner ersten 20 Lebensjahre, der Vorname, der draufsteht, ist eine sprachliche Beleidigung, den habe ich in diesem Jahrhundert amtlich abgelegt. Nur ein Rufname hat mir nicht gereicht, ich wollte überall nur noch korrekte, neue, amtliche Vornamen lesen. Hat der Staat einsehen müssen und ich habs bezahlt und Formulare ausgefüllt.

Heutzutage, da Eltern die exotischsten Vornamen wählen, die Buchstaben willkürlich umstellen, wird es irgendwann normal, dass sich die so betroffenen Kinder irgendwann ärgern und ein Teil davon wird sich wehren. Andere werden lachen, weil ihre Eltern jung waren und es zu der Zeit, als sie geboren wurden so hip war und mega cool, dachten damals die Eltern, sich ihrer Verantwortung nicht bewusst.

Das Netz vergisst absolut nichts

JedEr geht ins Netz. Dieses nun beanstandete Katzenforum, Netzkatzen.de schein eine Privatinitiative zu sein mit sog. ModeratorInnen, was Selbsternennung heisst, absolut keine fachliche Qualifikation bedeutet.

Was uns SchweizerInnen an gewissen Deutschen nervt, ist dass sie sich wie Gummihälse verhalten. Dazu gibt es ein Buch mit dem Untertitel: „Warum uns Deutsche manchmal nerven“.

Deutsche sind, was wir nennen VelofahrerInnen, wenn sie uns nerven: Sie buckeln gegen ein vermeitliches oben und strampeln gegen unten, will heissen, machen alle unteren bzw. vermeintlich Unterlegenen platt.

Vgl. HOLOCAUST GEDENKTAGE,

VERGASUNG VON JÜDINNEN, SINTI UND ROMA UND BEHINDERTEN. Sinti und Roma, behinderte werden nie, niemals erwähnt, offizielle Lesart nur der 6 Millionen hingerichteter JüdInnen wird gedacht. DAS IST EINE TEILWAHRHEIT EINFACH NICHT DIE GANZE.

Die Gesamtzahl der Toten erschreckt mich immer: 60 bis 70 Milllionen Menschen kamen um im WK II, was eine Schätzung der ganzen Toten ist, egal Militär- oder Zivilpersonen. Welcher Mensch wollte je umkommen? Alle Menschen wollen leben, überleben, egal, ob sie politisch auf der siegreichen Seite sind oder der Verliererseite oder schnell, schnell Seite wechseln, was natürlich auch im WK II geschehen ist, historisch nie so gründlich aufgearbeitet wurde wie die jüdischen Holocaustopfer.

Die Schatten der Vergangenheit holen Europa so gut ein wie alle andern Länder und Kontinente der Welt auch.

Natürlich haben die Siegermächte nach WK II Europa unter sich aufgeteilt. War sehr nachhaltig, der versprochene ewige Friede in Europa dauerte genau bis am 24. 2. 2022. An dem Tag griff Putin, Russland die Ukraine an, ganz Europa kann dem ewigen Friede Adieu sagen. Europa war immer ein Flickenteppich von vielen politischen Interessen auf kleinstem Raum. Europa war immer selbsverliebt, wollte Grossreich sein mit den unterschiedlichsten meist männlichen Protagonisten.

Momentan ist Pazifismus an den politischen Rand gedrängt, kein land will sich opfern, Herrscher, die nicht gestoppt werden, wollen die Weltmacht, nichts weniger.

Autoritäre Regime treten gegen Demokratische auf. Die Weltmächte teilen die gesamte Weltmacht unter sich auf. Die drei Grössten, Russland, der Angreifer in Europa, NATO, Westeruropa gegen Putin, Russland. DasSchlachtfeld liegt in der Ukraine. Bloss, wie wichtig ist Landgewinn, wenn ein Cyberkrieg zeitgleich betrieben wird, die Wirtschaft betroffen ist, der globalisierte Welthandel, die Umwelt kaputt, wegen Mobilität, Heizen, Bauen, Welthandel.

Die zu bewältigende Aufgabe, die gesamte Erdkugel nicht total zu zerstören, oben auf der Traktandenliste momentan CO2. Niemand spricht bzw. schreibt über den CO2 Ausstoss auf dem Schlachtfeld.

Frauen an der politischen Macht bewähren sich inzwischen grossmehheitlich, werden ausgelaugt und treten irgendwann zurück.

Ich kann nichts benennen, was von einer Neuorientierung im Westen nicht betroffen, bzw. mitbetroffen ist.

Jetzt hat es überall diese Behinderten. Gängige Lesart, die werden geflickt, auf normal getrimmt und werden knapp nicht vergast. Wie alle andern leben sie länger, die Schulmedizin will das so, die Betroffenen fragt niemand nach ihrem Willen, was sie von ihrem Leben wollen.

Was soll man mit 22% der Wohnbevölkerung Schweiz machen, die nicht als wertvoll und wichtig erkannt wurden und werden? Früher bzw. später kommt nochmals eine gesellschaftliche Umwälzung.

Das ist momentan der geschichtliche Kontext.Ganz, ganz viel Arbeit, jede steht SOFORT an.