Die Ausbildungen würden immer anspruchsvoller wird in der Schweiz behauptet

Von meiner Vätergeneration zu mir ist das Bildungsniveau ganz klar gesunken, seine Generation lernte wesentlich besser denken als meine.

1968 waren die 68er Jahre, die Jugend in den späten Teens und die jungen Erwachsenen suchten nach einer neuen Selbstdefinition, eigene Musik, eigene Drogen, eigene Sexualität, eigene vermutlich endlose Diskussionen, die Frauen durften dabei sein und Kaffee kochen.

Ich bin erst 10 Jahre später erwachsen geworden. Trotzdem Schlagwort „antiautoritäre Erziehung“. Nicht dass dieses Konzept im entferntesten in meiner Ursprungsfamilie umgesetzt wurde, man drückte uns ein Buch in die Hand und wir konnten es selbst lesen. Ob ich dieses Konzept in der Familie diskutiert habe, weiss ich nicht mehr.

Was mich nicht überzeugt hat, in diesem englische Projekt konnten die SchülerInnen selbst wählen, was sie lernen wollten. Es wurde behauptet, dass diese Selbstwahl am Schluss den ganze Fächerkanon ergebe.

Ich damals dachte, dass keinE SchülerIn jemals so dumm sei, verhasste Fächer freiwillig zu büffeln. Wer braucht höhere Mathematik, auch bei Physik und Chemie bin ich nach der Matur mit Grundwissen durchs Leben gekommen und Staubblätter in Blüten zähle ich bis auf den heutigen Tag nicht mehr.

Nun ist längst die übernächste Generation nach mir in der Schule, ich weiss nicht, was sie dort lernen, auf alle Fälle nicht denken.

Echte Erwachsene sagen, dass die Sonne scheint oder es regnet, x junge Erwachsene, also bis 55 Jahre alt, müssen sofort in ein Befindlichkeitsrundeli rennen, unerträglich, dass jemand es gewagt hat, das zu erwartende Wetter beim Namen zu nennen, sie fühlen sich persönlich betroffen.

Es gibt nichts, was diese Menschen nicht betroffen machen würde. Der grösste Witz ist, dass ich behindert bin, wir ahnen es, SIE SIND BETROFFEN!

Wer bringt ihnen solch einen Unsinn bei? Wenn Putin ihnen eine Bombe auf den Kopf oder in ihre Liegenschaft sendet, dann sind sie im ersten Fall getroffen und tot und im zweiten Fall, können sie hoffentlich aus einer Teilruine gerettet werden, im besten Fall unverletzt. Sie sind dann zu Recht betroffen.

Klar sind solche Menschen nicht belastbar, wenn sie nie gelernt haben einzustecken, darüber nachzudenken, wer betroffen ist und herausfinden könnten, dass sie nicht der Bauchnabel der Welt sind.

Das Gejammer im grossen Stil ging mit den Covidbeschränkungen los, die Jungen konnten nicht mehr festen, hatten keine Ahnung, was sie, nun isoliert, mit sich selbst anfangen könnten.

Covid ging vorbei, nichts nachgedacht, noch immer stets betroffen.

Mehr und mehr verkehre ich in Nischen, wo wir alte Hasen spotten. Wer gearbeitet hat, wer die Arbeit für sich und einige dieser nicht belastbaren Jungen miterledigen muss, der bzw. die spotten.

Was für eine Einstellung, die in einigen Gesellschaftskreisen um sich gegriffen hat.

Dass es normal geht, spielerisch, kindsgerecht und verschmitzt lustig, beweisen in meiner Kletterhalle die Kinderkletterkurse: Vertrauen, Verantwortung übernehmen, sogar Physik praktisch lernen sie, wenn ein Seil an jedem Ende ein etwa gleichschweres Kind hat, muss eins in dem Tempo hochklettern, in dem das andere runterklettert. Sie sind übers Seil verbunden.

Republik und KlimakleberInnen

Anlässlich des vergangenen Osterwochenendes haben sich KlimakleberInnen vor den Gotthardtunnel auf die Autobahn geklebt. Die Republik vertritt prominent und einseitig die Sicht dreier AktivistInnen, einer Frau und zwei Männern.

Da es sich um illegale Taten handelt und die Republik so tut, als gehe es um Heldentum, darf man gespannt drauf warten, was politisch weiter kommt.

Viele europäische Staaten, wenden zunehmend bestehende Gesetze strenger an, Italien, was mit Kunstbauten betroffen ist, Wasser historischer Brunnen wird eingefärbt, historische Fassaden versprayed, zieht diese AktivistInnen finanziell zur Rechenschaft, entsprechende Gesetze werden geschrieben und sollen bald einmal gelten.

In Deutschland, Deutschlandfunk, wird bereits vor einer Radikalisierung wie vor Jahrzehnten durch die RAF gewarnt.

Es ist das Vorrecht der Jugend, radikal in ihren politischen Forderungen zu sein, es ist nicht ihr Vorrecht Staaten zu nötigen, evtl. handelt es sich um Erpressung.

Im Vergleich war dazu meine Generation harmlos: Zaffaraya wurde gegründet in Bern, eine alternative Wohnsiedlung, mit einfachsten Behausungen, nicht Häusern, bereits ein Protest aus er Konsumgesellschaft auszusteigen. Bald 50 Jahre später gibt es Zaffaraya noch, soviel zu dessen Nachhaltigeit.

Wenn politische Forderungen vorgebracht werden und Zaffaraya war radikal für die Zeit damals, dann wird dem natürlich nach langwierigen Diskussionen und politischem Kampf evtl. nachgegeben.

Jugendtreffs entstanden so. Aber politische Forderungen, die sich weder ums Allgemeinwohl noch geltende Gesetze kümmern? Das ist in der Radikalität unerwartet und die Staaten versuchen sich in Antworten, u. a. Gespräch, Deeskalation, Vermeidung von weiterer Radikalisierung. Was gelingt, wird sich weisen, ob es zu Entradikalisierung kommen wird, garantiert, aber gewiss nicht alle.

Der Rektor an unserem Gymnasium pflegte zu sagen, wenn wir zu kreativ wurden in unseren Forderungen: „We do jedä wett!“ Das war klug. Wir wurden gelehrt, darüber nachzudenken, dass es nicht nur ums Individuum geht, sondern auch Gemeinwohl.

Bildungsnotstand Schweiz

Ich habe das Journal21, was ich empfehle.

Ich habe mich in die Republk eingelesen, die offenbar versucht mit Moderation eine gepflegte Diskussion via Kommentarfunktion zu ermöglichen. Das ist sehr schwierig, extrem aufwändig, noch nicht wirklich erfunden. An diesem WE hat das dazu geführt, dass diese Renovateleute ständig Werbung für ihre politischen Treffen gepostet haben. Völlig uninteressant. Will die Republik diese Treffen bekannt machen, gehört das nicht in 10 bis 40 Kommentare, sondern in den Artikel.

Dieses WE also die UmweltaktivistInnen, Renovate, die sich auf Strassen kleben, Kunstwerke verschmieren mit Nahrungsmitteln, sich als die letzte(!) Generation bezeichnen, echt sich einbilden, laut aufzuschreien, ganz wichtig in den Medien zu kommen und via ihren Druck, politische Ziele zu erreichen.

Das hatten wir schon, geklappt hat es bisher nicht.

68 Revolution, davon ist nicht viel übrig geblieben, die angebliche Befreiung war, das mit der Pille Frauen sexuell nun stets zu Diensten sein mussten oder wollten, sie durften an den Politikdiskussionen teilnehmen und Kaffee kochen.

Platzspitz in Zürich, Deutschland „Wir Kinder vom Bahnhofzoo“, das Drogenproblem ist bis heute nicht gelöst, Amsterdam, was liberalisiert hat, ist zur Schmuddelstadt verkommen, bittet, junge, männliche Englandtouristen zuhause zu bleiben.

RAF gab es, die fühlten sich alleine im Recht, haben gemordet, sind geflohen oder kamen hinter Gitter.

Wir hatten sie alle, diese, die glaubten, alleine die Wahrheit zu kennen und versuchten, die den Nationen inzwischen vielen Nationen gleichzeitig aufzuzwängen. Mal blutig, mal unblutig, immer beseelt vom Irrglauben, die Welt, hier die Umwelt zu retten.

Der politische Weg in einer Demokratie ist mühsam, langsam, langwierig, frustrierend, halt demokratisch. Das ist die politische Realität. Geht die Welt kaputt, weil die Umwelt kaputt gemacht wird, dann gibt es momentan keine moderne Arche Noah, um auszusteigen.

Wer auf dieser Erde lebt, der lebt hier und nicht irgendwo anders im Guten wie im Schlechten. Die Babyboomer verantwortlich machen, löst das Problem nicht. Das ist die uralte Sündenbockfunktion. Die ist so alt wie die Menschheit, bringt unendliches Leid für die jeweiligen Sündenbockopfer, gelöst ist kein politisches Problem, nicht ein einziges.

Wohin führt das, wenn der Mensch sich nicht durchschaut, immer von Generation zu Generation die gleichen Fehler wiederholt?

Es braucht an zentraler Stelle, Menschen, die politische Ämter haben und sie möglicht vorsichtig und gut führen. Viel lieber Biden als Trump, Putin ist eine Katastrophe, China will alles für sich und möglichts nichts für die andern. Im Nehmen ist China gnadenlos, viele Staaten entlang der Seidenstrasse haben sich total verschuldet, sind China wirtschaftlich ausgeliefert.

Der arabische Raum, die Frauen top gebildet, kämpfen um ihre Befreiung selbst. Die lassen sich zuletzt vom Westen diktieren, was sie zu wollen haben, aber politische Hilfe, die brauchen sie.

Die Welt im Aufruhr unterwegs zu einer neuen Weltordnung, das dauert.

Verfahren wurde eingestellt gegen Mann, der im Bundeshaus eine militärische Ehrung abholen wollte

Watsonmeldung, zuhinterst, ganz klein mit momentan zwei Kommentaren.

Immer noch keine Einsicht in Sicht, der eine Kommentar findet die Entschädigung sei überflüssig, der psychisch kranke Mann selbst schuld.

Das kann man immer so sehen. Also wem Selbstschuld in der schluddrigen Behauptung nachgewiesen werden kann, der wird nicht mehr triagiert und kriegt medizinische(!) Hilfe, keine Kapo noch Fedpol, sondern, was er braucht, nämlich Hilfe sich in Ort, Zeit, Raum wieder zu orientieren, evtl. hätte man eine militärische Ehrung vortäuschen können, weil der Mann ist vom Wallis korrekt bis nach Bern Auto gefahren. Er muss eine Zurechnungsfähigkeit gehabt haben und zugleich die fixe Vorstellung, er bekomme eine militärische Ehrung im Bundeshaus.

Der Fehler liegt beim zu sensiblen Sprengstofftest, der Spuren selbst gewaschener Kleider von Sprengstoff findet. Das kann eine Zivilperson nicht wissen. Die Mutter des Betroffenen war rasch am Tel. des Blicks, schilderte das Ziel des Ausfluges.

Hätte die Mutter im entferntesten gedacht, was der Tag bringt, wie der sich in Bern entwickelt, sie hätte alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Tagesprogramm ihres Sohnes zu ändern.

Es war zu lesen, dass die Schulmedizin inklusive stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie nicht das erhoffte Ziel brachte. Pflicht erfüllt und Wegsperren ist keine Lösung, aber korrekte Triage, das wäre eine Lösung gewesen, was geboten wurde, war typisch Schweiz, völlig ausser Rand und Band.

Man muss sich die Situation konkret vorstellen: Bundeshaus, Sicherheitsvorkehrungen, Gespräch. Wäre der Betroffene nicht maximal kooperativ gewesen, nicht gutmütig, wie seine Mutter sagt, er wäre erschossen worden. Das Problem war, der Sprengstofftest, der Sprengstoff anzeigte, was er vermutlich bei jeder Kampfmontur des Schweizermilitärs(!) tut, die je im Feld war, und mit Sprengstoff in Berührung kam.

Ich war an dem Tag in Bern, es war sehr eindrücklich und ging Stunden.

Nachtrag. Auf Watson wurde der Artikel nach hinten verschoben, ich habe reklamiert, ein Kommentar drei ist aufgeschalten worden, der macht Spass, thematisiert die Nutzung des Bundesplatzes und schlägt eine bessere Nutzung vor mit Bild. Es lohnt sich Spass zu haben, die Bundespolitik ist schwer erträglich.

Deutschlandfunk und pazifistisches Manifet

Ich habe mir diese Sendung angetan bis zum bitteren Ende ausgehalten.

Sie ist folgendermassen gemacht. Man hört Ausschnitte vom Tag der Friedensdemo in Deutschland, dann wieder Bilder und Stimmen von der Kriegsfront in der Ukraine, Bombengeheule, die Wut, unter solch unmenschlichen Bedingungen im eigenen Land, der Ukraine, ausharren zu müssen. Eine Familie hatte keinen Konsens darüber, ob zu fliehen bzw. zu bleiben. Die geflohene Tochter ist zurückgekehrt, findet in den Massengräbern weder die verstorbene Mama noch den Bruder, Verzweiflung pur. Kriegsfront, Kriegsgeschehen, die Grausamkeit der imperialen Allmachtsfantasien Putins.

Interessant finde ich den vorgeschlagenen Blickwinkel, dass Deutschland Angst habe vor einem Atomschlag versus Ukraine, die Kriegsfront, die spürt keine Angst vor einem Atomschlag, die hat den Bombenhagel.

Eindrücklich eine Frau, die auf dem Sofa einschlief. In der Nacht wurde ihr Schlafzimmer vernichtet, es waren Bomben. Im Wohnzimmer hat sie überlebt. Krieg, Zerstörung omnipräsent, kein Ausweichen ist möglich, es trifft, wen es trifft und manchmal trifft es für ein Einzelschicksal daneben.

Eine alte Frau füttert streunende Katzen, sitzt draussen, als der Bombenalarm dort ertönt, eilt sie in das Haus der Nachbarin, den Keller, ihr eigenes Haus ist zerstört. Die Reporter verlassen die Gegend, dann folgt die Statistik, wer unter den Bomben getötet bzw. verletzt wurde. Allein dieser Zusammenschnit des Erlebens der alten Frau, Bombenalarm, alle entfernen sich, Schnitt, Statistik am nächsten Tag.

Sowas beeindruckt. Beim TV besteht die Gefahr, immer noch was Hoffnungsvolles aufzunehmen, quasi um die Zuschauerinnen bei der Stange zu halten.Bei nur Ton, entstehen Bilder in den Köpfen der ZuhörerInnen, aber nicht auf einem Bildschirm mit den Nachrichten im Gleichschritt. Nur Ton, wird mehr zugemutet, finde ich.

Warum Deutschland vor einem Atomschlag Angst haben sollte, liegt wohl in seiner Geschichte begründet. Ich als Schweizerin habe mir bei den ersten Drohungen Putins sofort die NATO freien Staaten angeschaut, die Schweiz gehört dazu, Schweden und Finnland sind weg.

Irgendwann hatte ich genug Angst gehabt, liess mich nicht mehr beirren, es kommt, wie es kommt und solange nichts gekommen ist, gehe ich meinem Alltag nach.

Angst lähmt, Angst ist ein Warnzeichen, hilft blitzschnell zu entscheiden, wenn die Situation real ist. Angst als Vorrat hilft nichts, solche Angst kann der Mensch in was Effizienteres umwandeln, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich bevorzuge Farbe, aus Wut kreiere ich Putzen, bei kleiner Wut kann ich meine Pflanzen, die gewachsen sind angucken, keimende Aussaat gibt es auch.

Sport kann ich nicht mehr machen, dazu bin ich zu alt.

Behinderte in der Politik, ganz selten, wo bleibt die Substanz?

Nur weil jemabd behindert ist, heisst das nicht, dass er der bessere Mensch wäre, nein, die haben teilweise erkannt, dass PR PR ist und die Opferrolle auch PR ist.

Früher, bis vor ca. 10 Jahren war AGILE.ch valabel. Für AGILE.ch habe ich journalistisch gearbeitet, war im www. Alle Arbeit unter der Geschäftsführerin Barbara Marti ist minutiös aus dem www verbannt worden. Weg, fort, inirgendwelchen Archiven verschwunden. So machen Behinderte, valable politische Arbeit von Ihresgleichen gezielt vergessen.

Marc Sutter war Nationalrat. Der Einzige behinderte Nationalrat heisst Christian Loh, pflegt sein politisches Gemüsegärtchen, segregiert, es ging bergab.

Zeitgleich mit dem Niedergang von AGILe wird Sensability gegründet, behauptet mit PR, diese Firma alleine(!) könne Nichtbehinderten den Zugang zu Behinderung verschaffen. PR, PR und nochmals PR.

SRF springt auf: Sensability.

Mehr Substanz erhoffe ich mir noch von der Neuauflage BeHiG im Parlament.

Es gibt Organisationen, Vereine, Vereinigungen in grosser Zahl immer diese oder jene Behinderung unter sich, Gleiches zu Gleichem gesellt.

Behinderte sind unter sich zerstritten, jede Behinderungsart hat Eigeninteresse, eine Bündelung, einen Konsens hinzukriegen, um politisches Gewicht zu erlangen, immer im Modus zwei Schritte vor, drei zurück.

Cerebrale Parese ist sehr lästig, es gibt die Vereinigung Cerebral, eine Elternvereinigung, von Eltern gegründet für ihre Interessen. Längst sind die Kinder dieser Elternselbst im Grosseltern Alter, sie werden „Erwachsene Kinder“ genannt, Besserung nicht in Sicht.

Ich bin der Vereinigung erst im Erwachsenenalter begegnet, tertiö#äre Ausbildung, alleinerziehend im ersten Arbeitsmarkt. Einige Jahre habe ich versucht zu helfen zu verändern. Das geht nicht, weil die wenigsten Behinderten sind im ersten Arbeitsmarkt, das jeweilige Bedürfnis ist breit aufgefächert vom Heimalltag bis zu mir und immer irgendwelche noch lebende Eltern, die sowieso das Sagen haben.

Weil CP kompliziert denken, wurde eine eigene Organisationsgründung nicht angedacht. Nischendasein in der Vereinigung Cerebral als „Erwachsene Kinder“.

Das ist Demikratie, ganz langsam, zähflüssig, hinter der Zeit zurückgeblieben.

Irgendwann reagiere ich in solchem Kontext ebenso mit Überdruss.

Nun kommt meine eigene Stiftung. Ich will bewegen, aber in kleinstem Rahmen und ich brauche Menschen, z.B. im Stiftungsrat, die nicht behindert sind. Bis ich ausgespuckt habe, was mein Anliegen ist, dass das in ein Format juristisch Stiftung passt, das hat gedauert, das ist geschafft.

Dann interessiert mich Basisarbeit, die Administration mus so schlank wie irgendwie möglich sein. Ich sitze nicht get´rn an Sitzungen rum, ich debatiere nicht gern über Arbeit, die getan werden soll. ich habe ein Konzept, kremple die ärmel hoch, mache sie, so gut ich kann, vergleiche wies gelaufen ist, was ich wollte und mit Korrekturn für die nächst Arbeit, wieder Ärmel hochkrempeln, tun, überdenken…

Bereits ein Gesetz, was überarbeitet wird, was schon rein theoretisch Gültigkeit hatte, ein BeHiG gibt es schon, bis der prozess demokratisch korrekt abgewickelt ist, ist das BeHiG veraltet, wenn es in Kraft tritt.

Jede technische Neuerung, behindert Behinderte sozial. In der heutigen Zeit geht es ganz schnell: Wann kam das internet und wie haben sichdie Zugangsgeräte technisch verändert?

Telefonieren, ging oder ging nicht, der Apparat hatte eine Wählscheibe. Über Telefone unterhalte ich mich nicht mehr, eine Riesenpeinlichkeit:

  • Festnetz ist praktisch weg.
  • Handy regelmässig unauffindbar
  • Handy gefunden, Touchscreen reagiert nicht bzw. nur teilweise nicht.
  • Telgespräch ist am Laufen, der Apparat rutscht in der Hand rum, die Verbindung wird unterbrochen.
  • .
  • .
  • .

Übers Telefonieren diskutiere ich nicht mehr. Nur in Ausnahmefällen SMS.

Die Technik entwickelt sich weiter. Schon heute weiss ich, dass ich nie ein Hörgerät anschaffen werde, weil die werden immer KLEINER. Völlig unbrauchbar, bräuchte wegen der Bewegungen Hilfspersonal.

Technische Kleinstapparate zu entwickeln, alle paar Jahre Windows neu herauszugeben, mag interessant sein technisch. Viele mittelalterlich bzw. alte Menschen wollen nicht mehr, ich habe mit Windows 95 begonnen. Windowsversionen Überdruss.

Autos innen, haben nach der Jahrtausendwende eine starke Veränderung erlebt. Viele Automaten, was mir entgegenkommt. Der Rest teilweise Komfort, was nett zu haben ist, die selbstfahrenden Autos langweilen mich. All diese Parkhilfen etc. etc. völlig unnötig, diese Piepsautos, wie ich sie nenne, sind eine Verschlechterung, weil Menschen nirgendwo mehr Verantwortung lernen bzw. tragen. Alles wird abgenommen, damit wird es nicht sicherer, behaupte ich. Es wird anders.

Es bleibt die Frage, was lesen in der Schweiz zum Tagesgeschehen

SRF Radio oder TV ist dazu da, zu wissen, was der offizielle Nachrichtensender tut und lässt, Pflicht bzw. vernachlässigbar.

Journal21 ist, soweit ich mich auskenne, es fachlich beurteilen kann viel Wissen, seriöse Recherche.

Republik ist ein Magazin online. Das Layout optisch klar, ich übe nun einge Tage, für meine Verhältnisse eifrigstens am Klicken, Orientierungsversuche, Orientierung nicht in Sicht, die mich befriedigen könnte, dass ich das Konzept begriffen hätte.

Natürlich brauche ich länger, bis ich die Fragen, die ich für mich beantwortet haben will, auf dem Niveau beantwortet habe, die mich befriedigt.

In den Institutionen, im Vergleichmit anderen BewohnerInnen ist mir aufgefallen, wie meine Massstäbe im Vergleich mit anderen sind. Das ist eine Spirale, dass ich von Anfang an in meinem Leben wusste, dass ich behindert bin, dass ich mich mehr anstrengen muss, um dann in Institutionen nolensvolens zu vergleichen, gerade im AHV Bereich stellte sich mir die Frage, was haben andere ein Lebenlang gemacht? Seither bemühe ich mir selber gegenüber nicht mehr so anspruchsvoll zu sein, bzw. das für meinen Lebensabend auszuwählen, was mir wichtig ist, stümperhaft bzw. „perfekt“ und alles dazwischen nach meinem Wohlbefinden,

behindertsein-müssen ist mehr Fremdbestimmung als in einem anderen Leben und was heute als Ziel offiziell gilt via IV möglichst nache in meinem Fall an ein normales Bewegungsniveau zu kommen ist und bleibt die Quadratur des Kreises, ist unlösbar. Da fragt es sich, was ein solches Konzept verinnerlicht mit der betroffenen Person macht.

KämpferInnen, klar, das lache ich weg, weil es logisch ist. Hohe Ansprüch, nicht verwerflich, aber wenn ich was verinnerlicht habe, worunter ich selbst leide, aber es gegenüber andern ungewollt wiederhole? Nun, ich möchte bestimmen, was ich will, nicht durch andere.

Was mir immer klar war, dass sich Menschen, die sich reflektieren, im Alter mehr Fragen stellen als in der Jugend.

Medienmässig heisst das immer weniger Schweizermedien, nur noch Pflicht. Englische Nachrichten zu gucken und zu hören, finde ich inzwischen am einfachsten. Kaum je, gucke ich nach Übersetzungen.

Vermutlich komme ich in eine nächste Phase, habe mir eine Auslegeordnung Thema „Meduíen“ über Wochen und Monate angeschaut, jetzt will ich Effizienz und mich anderen Themen widmen können. Nachrichten, infos zu vergleichen, mit dem Zeitaufwand, mich interessiert Anderes mehr, ich finde es wichtig informiert zu sen, aber es hat seine Grenzen.

Vieles verunsichert in den letzten paar Jahren, behauptetes Unerwartetes:

Wahl Trumps

Covid

Putinkrieg und teilweise Reaktionen darauf

Neue Ordnung unter den Weltmächten, mittleren Mächten, die gerne Zünglein an der Waage spielen würden.

Es ist so oder es scheint nur so, dass vieles im Umbruch ist, dabei wiederum die Frage, was ist wichtig und richtig zu wissen?

Eine Konsolidierung muss her. Medienkonsolidierung. Unabhängige Zeitungen. Der Walliserbote z. B. Es ist nicht unbedingt der Inhalt, aber wie es geschrieben ist im Walliserbote, vielleicht weil sich das Wallis als eigene Region versteht, in der Schweiz, aber keine Mehrheit, hinter der ersten Bergkette, eigenes Klima, eigenes Selbstvertändnis mit ursp. ganz strengen gesellschaftlichen Regeln, trotzdem einem Augenzwinkern.

Punkto Veränderungen durch die Jahrzehnte, ist es wie uns die Eltern prohezeiht haben, in der Jedend, jungen Erwachsenenalter beginnt man mit eigenen Entscheidungen, hat noch nicht soviel anderes erlebt, lebt seine überzeugungen, je älter man wuírd mit lebenserfahrung, desto grösser der Fächer an Möglichkeiten im Wissen darum, was die Konsequenzen sind und dass alles relativ ist, Vor-und Nachteile hat, der Tag nur 24 Std.

Im Rolli, andere denken vielleicht, das sei eine Einschränkung. Es sind immer noch viel zu viele Möglichkeiten.

Freund Zufall hat entschieden, kein Pferd, kein Hund, Katzen und die verdoppeln sich nun. Die Tierfrage ist damit erledigt. Es ist einfacher, wenn die Auswahl warum auch immer, bekannt ist, abgehakt. Dann gehts vorwärts, dann kommen nur noch die Überraschungen dieser einen Auswahl. Also mehr als genug.

So muss und will ich auswählen auch medienmässig. Als Putin seinen Angriffskrieg begann, war mir von Anfang an klar, es geht um mehr als die Ukraine, die Konsequenzen, was manifestiert sich sofort, wie reagieren die USA, die Grossen etc bis hin zu all dem sog. Energiesparen.

Ich hatte Angst, klar hatte ich Angst, wie sich herausgestellt hat ein inszenierter bundesrätlicher und Medienhype.

DAS macht sauer. Der Staat, die Exekutive, die Medien sollten(!) führen, nicht verängstigen. In ganz kurzer Zeit mehrfache Verärgerung der Bevölkerung in der Schweiz:

Covid, war von Anfang an klar, insbesondere als Masken fehlten, der Bundesrat Berset in dem Fall erzählt nicht die Wahrheit.

Putinkrieg, da spotteten KommentatorInnen bereits online: Der Bundesrat beobachtet die Lage……….macht nichts.

Beim Fall der CS sofort Notrecht, Reaktion der Bevölkerung: Nicht schon wieder!

Immer wenn bei Abstimmungen geklagt wird, es gingen zu wenige SchweizerInnen an die Urne, hat man das Gefühl, einbinden, niederschwelliger machen etc. etc. Meine Generation steht vor dem Dilemma, das weder irgendeine Partei noch Personen gewählt werden wollen. Wir kennen längst sämtlich Nachteile, irgendwas in der Mitte müsste es sein, bloss was? Welche politische Entscheidungen bringen die wenigsten Nachteile taugen für eine Zukunft.

Politikverdrossenheit, nicht Desinteresse und man bleibt den Urnen fern. Das ist eine völlig andere Ursache, stummer Protest.

Minderheiten auf den jeweiligen Befreiungswegen in der Schweiz

Die grösste „Minderheit“ sind in einem patriarchalen Staat wie der Schweiz, völlig verlangsamt, weil Konsensdemokratie, Frauen.

Von der Anzahl her sollten dahinter sofort die 22% der Behinderten kommen, behinderte Frauen sind doppelt behindert, weil sie Frauen, nicht Männer sind.

Nun, weil Behinderte von Geburt an teilweise gewohnt sind, dass sie nichts zu sagen haben, allein die IV diktiert, missbraucht sie frei nach Hitler als Forschungszwecke, probiert an ihnen Schulmedizin aus, ist das eine Gruppe Menschen, immerhin 22% der Bevölkerung, die sich praktisch nicht wehrt, der kann man jede Subvention streichen, invasive Zwangsmedizin verordnen.

Sie wohnen in keinem KZ, aber die Diktatur der Mehrheit, der gebliebene Name IV und alles, was nie modernisiert wurde, Gründungsjahr der IV ist 1960, voll Optimismus sollten die Geburtsgebrechen nicht ihrer Bestimmung zugeführt werden, aber Normalität vorspielen lernen, koste es, was es wolle.

63 Jahre später. Die IV hat nie ihr Grundkonzept überdacht, nie Geburtsgebrechen um ihre Meinung gefragt, sie reduziert Leistungen meist ohne dass die Öffentlichkeit Kenntnis davon nimmt.

Wer ist ganz laut in den Medien? Na, das wisst ihr alle. Je mehr Geld, frei nach Christoph Blocher, Mörgeli und Köppel desto wahrer.

Wer all das Geld hat, sich auf die Strasse zu kleben, wird z.B. aus den USA bezahlt.

Geld macht Fake News nie wahrer, aber GELD IST MACHT!


8-ung Triggerwarnung: Perler, Sendung „Dini Mundart“ mokiert sich am 24. 4. 2023 über Menschen, die schwach sind in der Orthographie. Er findet, alles was im öffentlichen Raum geschrieben steht, müsse zuerst korrigiert sein, damit Perler, der Germanist, tertiäre Ausbildung, keine Orthographiefehler findet.

Adrian Küpfer hat moderiert nicht den Hauch einer Triggerwarnung eingeflochten. ich schaue CNN, BBC, Weurones, Triggerwarnungen da, sind Alltag.

Meine Meinung: Der Herr Perler soll sich einen Psychiater suchen, der ihn von solchen hypochondrischen Leiden befreit.

Mein Kontakt ins Studio, Perler UNEINSICHTIG. Sein Prinzip uralt: Köpfchen tätscheln fürs arme Behindi plus Gegenangriff, Ziel mundtot machen.

Nach dem allg. Link, der Triggerlink

Allen Ernstes unterstellt Perler Gleichgültigkeit, weniger Sorfalt etc. solchen Fehlern. Ich kenne keinen Menschen, der sich seiner Buchtabenfehler NICHT BEWUSST WÄRE und das BESTE GIBT.

Perler muss laut Linkedin, ein Geburtsdatum ist nicht angegeben ca. 30 Jahre alt sein Sensebezirk, meinem ersten Pfarramt. Früher haben wir 30 Jährigen genau hingehört, wenn wir kritisiert wurden. Heute? Fehlanzeige. Grün bzw. nass hinter den Ohren lernresistent, auf seinem Linkedinprofil, ihm gefalle die Behintertensession.

Als Betroffene, mir nicht. Sie ist ein Beweis der DISKRIMINIERUNG, BEHINDERTER IN DER SCHWEIZ, KEIN GÜTESIEGEL.

Merke: Mit einem summa cum laude im Master ist der Endpunkt nicht der Anfangspunkt einer Weisheitsgeschichte erreicht. So gewaltig irrt sich die Generation meiner Kinder: geb. 1986 und 1992.

Erinnert anden Kanton Thurgau: Meine Ältere machte dort die Matur. Bevor sie je einen Fuss in die Kantonsschule gesetzt hatte, hatte sie bereits thurgauisches EliteGEHABE intus. Ich hab mir schon bei dem Getue gedacht, dass es nur noch „besser“ kommen kann mit Einbildung nicht Ausbildung endet. Genauso kam es: CS, Bachelor in Wirtschaft, enterbt von meiner Seite her.

Wenn der Generation niemand je das Rotlicht aufleuchten lässt, die lernen nicht mehr via VORBILDER.

Strafklage, ich Beschuldigte, gegen v. Fischer Investas gewonnen

Das Strafgericht hält fest, v. Fischer ist keine Grundeigentümerin, deshalb nicht berechtigt zu klagen. Genau, der Boden gehört mir, ich bin Grundeigentümerin.

Wie pflegt v. Fischer zu behaupten, sie mobbe nicht Behinderte? Die heutige Besitzerin war im Mutteleib, als ich sie erstmalig begegnete. Ihr Vater hatte seinen Ruf weg, hat immer meinen Papa umschmeichelt, weil mein Papa hat bis auf den heutigen Tag, Jahrzehnte nach seinem Tod einen exzellenten Ruf.

Geld wie Heu und schlechter Ruf, das gibt es zuhauf. Man muss in einem Nest wie Bern die Geschichte und Geschichtchen kennen, um zu wissen, welche Intrige/Mobbing gerade läuft beim Apero mit dem Cüpli in der Hand und einem höflichsten Lächeln, andere suizidieren sich, weil sie es nicht mehr aushalten.

Femizide sind u. a. Suizide, die Frauen aus grösster Verzweiflung begehen, weil sie für der Männer Taten nicht ihren guten Ruf hergeben können noch wollen, dann geschieht ein Bilanzsuizid und NICHTS ÄNDERT SICH, ABSOLUT REIN GAR NICHTS.

Wer die Geschichte Berns kennt, das who is who, kann unterscheiden, wenn irgendein who lügt und heuchelt.

Umweltschutz scheitert punkto Diamantenabbau an der Praxis

Im Zusammenhang mit der Evakuation internationaler Vertretungen ist die Wagnersöldnertruppe , tätig in Afrika unter Beobachtung.

Watson beschreibt nicht irgendwelche Truppenverschiebunger der Wagner-Söldner, sondern die Wirtschaftlichen Interessen ihres Chefs.

U.a. geht es um Diamantenabbau. Jetzt guckt man in seriösen Staaten, dass möglichst keine Blutdiamanten in den Umlauf gelangen. Man legt Kriterien fest, woher diese Edelsteine kommen, legt Rechenschaft ab, gibt sich hoffentlich alle erdenkliche Mühe, korrekt zu sein, muss sich evtl. zurückziehenvon Diamanten, die nicht so geschürt wurden. Das ist die eine Seite.

Die andere der Chef der Wagnersöldner wird in Afrika reich. Der Mensch ist des Menschen grösster Gegner. Einerseits gibt man sich Mühe, ich schreibe pointiert, nennen wir es „Die Welt retten“. Wenn dabei der Hauch eines Vakuums entstanden ist, reicht das Welt retten nicht, dann kommt der nächste Besitzerund/oder Besatzer und hält sich an Moralvorstellungen von Putins Koch, weil er Putins Koch ist.

Der Kampf Gut gegen Böse gehört zu den Menschendurch die gesamte Menschheitsgeschichte. Trotz aller Fortschritte, technischen Errungenschaften, das Lied „Gut gegen Böse“ ist uralt und topmodern zugleich. Der eine Mensch versucht begangene menschliche Fehler zu beheben, korrigieren nach heutigem Wissenstand, den anderen Menschen interessiert sich weder um Moral noch Ethik hat Söldner und was immer die erobern können, ist seins.

Die Menschheit hat zu tun, der Optimist sagt: „Wir schaffen das“, andere haben Bedenken, der Überlebenswillen ist was vom Stärksten, was Menschen in Extremis überleben lässt.

diese Dimension habe ich so noch nie durch gedacht, obwohl sie logisch ist.

Bei den Flüchtlingsströmen gibt es Schlepper und Schiffe im Mittelmeer, die Menschen in Seenot retten.

Was mir längst klar ist, Staaten, z.B. EU, weltweit Nationen definieren Klimaziele und Umweltziele, schauen z.B. ihre CO2 Emissionen an, verpflichten sich, die zu reduzieren.

In jedem Krieg, jetzt im Sudan, was zum Bürgerkrieg zu eskalieren droht oder schon so bezeichnet wird, kommen Umweltschutzkriterien nicht in den Blickwinkel. Im Krieg wird zerstört, wie wenn es kein Morgen gäbe. Irdendwelche Überlebenden, könnendann diese hinterlassenen Probleme lösen oder nicht. Im Krieg ist das unter den Kriegsparteien irrelevant.

Diese Umweltsemissionen von Kriegshandlungen tauchen in welchen Statistiken auf? Kriegsgebiete hat es immer auf unserem Planeten.