Thema Katzenhaltung auf Watson

Insbesodere die Kommentare sprechen für sich selbst.

Ich habe bekanntlich 4 Katzen, drei davon nicht kastriert, eine auf
Pille. Der Kater und die Kätzin haben ihr Werk wohl bereits vollendet und werden Katzeneltern.

Katzen als Nutztiere für Behinderte, vesus KatzenversteherInnen und -hasserInnen auf Watson.

8-ung: Die Tierschutzgesetze in der Schweiz punkto Katzenhaltung sind wesentlich liberaler als die Kommentare: 5 Katzenwürfe pro Jahr gelten noch nicht als Zucht.

Was die selbsternannten KatzenzüchterInnen betrifft, sind die Kater meistens jämmerlich isoliert gehalten.

Bauernhofkatzen bzw. Würfe aus Wohnungen völlig ohne Stammbaum sind das Tiergerechteste, was man finden kann. In Tierheimen sind oft Katzen aus fernen Ländern mit herzzerreissenden Srories, dahiner steckt zu oft ein miserabler internationaler Katzenhandel. Selbst die Kapo warnt insbesondere bei Hunden, keine Hunde aus dem Ausland in die Schweiz zu importieren, dogs statt drugs lautet der Handel.

Wie man lesen kann, weiss die Wohnbevölkerung nichts aber alles besser.

Ich beobachte meine Katzen täglich Stunden lang, um zu lernen, was Wohnungskatzen überhaupt sind. Habe ich Fragen, frage ich in der Tierarztpraxis, auf dem Land.

In der Stadt sind Haustiere oft eine Einnahmequelle, weil so emotional verbandelt mit den BesitzerInnen oder sie sind ein Accessoires, was gekauft und nach dem Gebrauch weggeworfen wird.

Nach der Covidpandemie sollen viele vorübergehende Haustiere weitergereicht worden sein, unüberlegte Käufe, um den Covidregeln teilweise entfliehen zu können.

Sondersession Parlament Schweiz

Das war wieder einmal zum Fremdschämen, entgegen Radio SRF heute frühmorgens mit Politexperten macht sowas extrem Politik verdrossen.. Es reicht nicht, dass die CS untergegangen ist. Das Parlament ist im Wahlkampfmodus und die Linke und die Rechte, SPS, vermutlich mit Grünen und SVP legen eine Schippe drauf, haben im Nationalrat den Bundesrat, insbesondere Bundesrätin Keller-Sutter desavouiert mit ihrem symbolischen „Nein“.

Alle Parteien sind politisch verantwortlich für diese unverantwortlichen Managerbonis (vgl. Ständerat Minder mit Abzockerinitiative, früher SVP und Unternehmer), was nicht die Leistung erhöht, überhaupt nicht, aber die raffgierigsten Banker, überhaupt Manager anlockt. Die erzählen das Blaue vom Himmer über ihre Verantwortung, zahlen sich Bonis aus, die VerwaltungsrätInnen versagen chronisch, die KleinaktionärInnen können sich nicht wehren und den Bach runter gingen Swissair und jetzt CS.

Nich drängeln die Anwärter auf den nächsten Swisscrash in grossem Stil.

KMUs sind das Rückgrat der Schweizerwirtschaft nicht die Boniverwöhnten sog. Bigplayer. Die sollten wegen Umweltverschmutzung zur Rechenschaft gezogen werden, dann könnten sie lange keine Dividenden mehr auszahlen und würden gesund geschrumpft.

Unsere Kinder, Grosskinder und Urgrosskinder wollen Natur und Luft zum Atmen, Wasser zum Schwimmen mit Fischen und anderen Tieren, Pflanzen, Steinen und Erde und nicht irgendwelchen Industrie- bzw. Landwirtschaftverschmutzung oder Pillenrückständen, die z.B. Fische unfruchtbar machen.

Überall auf unserem Planeten, nicht nur auf der nördlichen Halbkugel, merkt euch das, ihr
Umweltverschmutzungexportierer.

Ein 21 Jähriger soll für USA Leaks verantwortlich sein

Wer beherrscht die Welt? Wer befiehlt über Leben und Tod? Wer leakt Geheimdienstdokumente, darf das und bitteschön aus welchen niedersten Motiven?

Würde das je korrekt aufgearbeitet, was garantiert nicht geschehen wird, müssten sich Menschen in Alter der Weisheit, also die Babyboomer ganz viele Gedanken machen.

Alter und Weisheit, Lebenserfahrung, angesammeltes Wissen, weil Erfahrungen immer mehr lehren, wie komplex das Leben ist und nicht so einfach, wie es in jugendlichem Überschwang scheint.

Ein Hoch auf Verantwortungsbewusstsein. KEINE RAFFGIER, eine Ethik, die das Gemeinwohl im Blick hat.

Das Egozeitalter könnten wir getrost mit diesem 21 Jährigen ins Gefängnis wandern und dort den Tod erleiden lassen.

Meine Generation wurde gelehrt zu schweigen, wenn Erwachsene sprechen. Gerade Frauen wurden schon als Kinder aufs Gemeinwohl gedrillt: Der zukünftige Ehemann, das Oberhaupt der Familie. Nun, nicht jeder Mann taugt zu solch einer verantwortungsvollen Rolle. Hat der verhaftete, MÄNNLICHE, Verdächtige gerade BEWIESEN.

Nun kriegt der psychiatrische und psychologische Labels angeheftet. Wen interessiert das, wenn der immense Schaden angerichtet ist, Menschen zu Tode kommen, weil u.a. militärische Geheimdokumente geleakt wurden betreffend Krieg in der Ukraine?

Was soll diese psychologisch-psychiatrische Labelung, die die Eigenveratwortung dezimiert? Was nützt es Toten, wenn sie morgen sterben müssen, zu wissen, dass er/sie an Narzismus eines Mannes in der USA, 21 Jahre alt, genau morgen sterben muss?

Verantwortung ist Verantwortung und bis ein Mensch diese nicht mehr wahrnehmen kann, braucht es extrem viel. Ich bin lebendes Beispiel dafür: Unter zweien Malen wurde ich in der Psychiatrie Monate lang von MitpatientInnen GESCHLAGEN. Der Grund maximal NICHT ÜBERZEUGEND: Ich war körperlich die mit weitem Abstand DIE SCHWÄCHSTE.

DAS HABEN ALLE MITPATIENTINNEN BESTENS UND SOFORT BEGRIFFEN, völlig unabhängig von den ganz verschiedenen PSYCHIATRISCHEN DIAGNOSEN, INSBESONDERE FRAUEN SCHLUGEN ZU.

Genau ein Mann, Mitpatient hat sich bei mir glaubwürdig entschuldigt und mich danach GESCHÜTZT GEGEN SCHLÄGER, DIE NUN NICHT MEHR ZUSCHLAGEN KONNTEN, er war ein Hühne von einem Mann, über 190 cm lang.

Diese vermeintlichen psychologisch-psychiatrischen ERKLÄRUNGEN, taugen nichts, sind Sedidative für die westliche Welt, die solchen UNSINN GLAUBT.

Erste Gerichte in der Schweiz setzen sich über diese stets vor Gericht vorgebrachten Entschuldigungen hinweg. Wer sich radikalisiert, psychische Erkrankung hin oder her, ist verantwortlich für Straftaten, die sie wegen der politischen Radikalisierung begeht. Eine so radikalisierte Frau bekam letztes Jahr ein Strafurteil, obwohl sie psychisch krank ist.

Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf, ein Punkt, den es neu zu diskutieren gilt.

Die Babyboomer sind nochmals in der Verantwortung gerade in den westlichen Demokratien, wenn sie diesem Staatsmodell zu neuem Aufschwung verhelfen wollen. Unserer gesamten Kindergeneration haben wir den Egotrip beigebracht, eine erzieherische maximale Fehlleistung, wenn wir solche Erziehungsprodukte z.B. wie ich unser eigen nennen.

Wers besser gemacht hat, nicht Jürg Jegge und ähnlichen Gestalten gefolgt ist, dem/der gratuliere ich ganz herzlich. Solche Kinder beobachte ich liebend gerne z.B. in der Kletterhalle. In guter Jugend, die das Wort „Verantwortung“ spielerisch und altersgerecht kennt, liegt unsere Zukunft, wenn wir überhaupt noch eine solche haben.

„Sich als Opfer fühlen“, zuerst käme das Recht und die Gesetze

Seit Jahrzehnten wird in der Psychologie/Psychiatrie PatientInnen eingetrichtert, sie seien nicht Opfer, sondern fühlten sich als Opfer. Das bringt nie Heilung.

Opfer von Straftaten, natürlich ungeahndet, fühlen sich zu Recht als Opfer. In der Schweiz verweigert die Polizei systematisch Strafanklagen, steht auf der Seite der StraftäterInnen. Man spielt geziehlt auf Verjährung. Sämtliche Behinderte haben keinen Zugang zum Rechtsstaat.

Im Kanton Bern habe ich das bei verschiedenen Antags- und Offizialdelikten ausprobiert. Ich hatte selbst zu zweit, beide Male Frauen Null Chance. Also glasklar Opfer. Es gibt nicht nur Kriegsopfer, momentan in der Ukraine mit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es ist auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn systematisch 22% der Schweizerbevölkerung keinen Zugang zur Justiz hat. Man wird systematisch lächerlich gemacht, was mit einem System, das von sich behauptet, vor seinem Gesetz seien alle gleich, nicht das geringste zu tun hat.

Grauenhafte Verfehlungen in die Persönlichkeitsrechte meist sozial Schwacher enden maximal mit einer Entschuldigung des Bundesrates und minimalsten finanziellen Vergütungen. Bsp. Verdingkinder. Ähnlich katastrophal erging es teilweise Heimkindern. In der Nähe von Bern gab es das Heim „Auf der Grube“. Was da an die Öffentlichkeit drang, was alles vorkam, das wäre strafrechtlich relevant gewesen, wenn es nicht verjährt gewesen wäre. Das Leiterehepaar, der Mann ist verstorben, die Frau lebt noch, blieb unbehelligt.

Kath. geführte Heime und Schulen waren in den Medien nicht nur in der Schweiz. Auch das wird unter den Teppich gekehrt, wenn es irgendwie geht.

Das Unrecht, Straftaten, sieht man nicht bei sich selbst, aber mit dem Fernglas bei autoritären Staaten, Diktaturen, wie wenn die Staatsform gegen Machtmissbrauch gefeit wäre.

In der Logik werden als Opfer degradiert zu sie „fühlten sich als Opfer“. Damit wird ihnen die letzte Würde gestohlen und die sog. Heilung basiert auf der grundsätzlichen Lüge, nicht Opfer zu sein, aber sich irgendwie einbilden, sich in der Akutsituation nicht gewehrt haben zu können.

Liegt nicht eine psychische Erkrankung vor, haben viele Menschen ein feines Gespür dafür, was Recht versus Unrecht ist, wie die Gesetze lauten und Kinder noch viel präziser.

Um das erlittene Unrecht nicht mit Psychopharmaka sedieren zu müssen, was nicht zielführend ist, wenn ein Mensch werder fremd- noch selbstgefährdend ist. müsste man sich auf Augenhöhe unterhalten und Straftaten Straftaten beim Namen nennen.

Dann in einem nächsten Schritt kann erarbeitet werden, was nun damit getan werden soll. Wie überleben Menschen als Opfer, wenn der Rechtsweg verbarrikadiert ist. Frauen in der Schweiz sind darin geübt, sie kennen bis heute nichts anderes.

Gehiemrezept, wie kann die verständliche Wut in geordnete Bahnen umgelenkt werden? Wut ist Energie, eignet sich bestens zu körperlicher Tätigkeit, Kreativität und natürlich Sport. Die hübschesten Gärten erzählen von wunderschönen Pflanzen, aber kein Sterbenswort davon mit wieviel menschlichem Kumm die kleine oder grosse Hacke geführt wurde, um mit Energie den Boden zu lockern.

Schreiben gilt als Verarbeitungstechnik. Es ist ein grosses Stück Arbeit, Erlebtes überhaupt in Worte fassen zu können.

Sich besinnen auf die eigenen Machtbereiche, z. B. die eigene Laune. Was liegt in der Macht des Einzelnen und was ausserhalb? Wie kann eine eigene schlechte Laune in eine bessere oder gar gute Laune verwandelt werden? Die berühmte Tasse Tee, die man sich zubereiten kann, erfüllt ganz viele gute Sachen. Tee ist rasch zubereitet und doch ist es ein kurzes Innehalten, evtl. Auswählen zwischen verschiedenen Teesorten, heisses Wasser, im Winter Hände an der warmen Tasse aufwärmen, warten mit Trinken, den Mund nicht verbrennen, evtl. blasen, was im Vorbeigang rasch die Atmung reguliert, tief ausatmen lässt.

In der eigenen Macht liegt auch der Entscheid, wieviel Platz ich StraftäterInnen im eigenen Leben einräumen will. Die meisten andern Themen sind naturgemäss erfreulicher. Wenn jmd. zuerst in Theorie und dann Praxis begreift und umsetzen lernt, dass es in der Natur des Bösen liegt, sich aufzublähen und wichtig zu machen und dass man es begrenzen muss uns will. Von Straftaten anderer will niemand das eigene Leben völlig aufsaugen lassen. Die eigenen Gedanken und Gefühle davon lösen.

Eine weitere Entscheidung ist, ob politische Arbeit gewollt ist, sich vernetzen, um politische Zustände zu ändern. Das braucht einen langen Atem, gerade in Demokratien, bis der demokratische Weg begangen ist und irgendwelche kleinste Erfolge erziehlt sind oder 8-ung, Gesetze geschrieben und in Kraft sind, aber schubladisiert irgendwo vor sich hinschlummern.

Die gesamte Behindertengesetzgebung, was die Menschenrechte Behinderter in der Schweiz betrifft, ist auf dem Niveau: 20 Jahre verschlafen, verplempert und nun, da der ÖV barrierefrei sein sollte auf Ende Jahr, kommt ein Erwachen, was entweder ernst gemeint ist oder es geht weiter wie gehabt.

Bei den zu erfüllenden Pflichten, da wird rausgepresst aus Behinderten, was nur geht, die IV kennt Rechte gegenüber Behinderten, die bis zu invasiver Medizin geht, wenn die nach heutigem Wissensstand Kosten verringert.

Wir erinnern uns, wie intensiv die Diskussion der Covidimpfung geführt wurde, weil SchweizerInnen und vermutlich auch Wohnbevölkerung reklamierten: „Invasive Medizin.“ Behinderte haben das Recht nicht, wenn es um sog. Schadensminderung geht.

Wer träumt von einem „Grossreich“?

Als denkende Bürgerin und Burgerin gucke ich mich um in den Ländern, die ich in den Medien lese und überlege mir, wer ein Interesse hat an der Destabilisierung der Weltmachtpolitik:

  • Die drei Grossen: USA, China, Russland: USA und China streiten um die Weltmacht, Russland, was seine Machtpolitik via Schlachtfeld in der Ukraine durchsetzen will und ganz viele Cyberattaken im Westen, wird wohl als Vasall Chinas enden.
  • Indien hat oder wird demnächst die meisten Menschen in einem Land beherbergen. Anzahl Menschen pro Land wird ein wichtiger Faktor werden, wenn nicht schon heute, dann in naher Zukunft.
  • Im asiatischen Raum leben ganz viele Menschen. Das gilt es im Auge zu behalten.
  • Der arabische Raum hat die westlichen Erdölgelder und ist reich geworden. Die Religion Islam wird sich nicht mehr dem Christentum unterwerfen. Autoritäre Regimes haben die Nase vorn bei Sonnenenergie und vielen grünen, westlichen Energieforderungen. Die Länder mit Energie sind gut für die Zukunft gerüstet, grüne Energie, ohne Erdöl, Kohle und Atom.
  • Afrika ist nicht zu unterschätzen, vom Westen ausgebeutet und sträflich vernachlässigt.
  • Die südliche Halbkugel scheint am Kommen zu sein, bestens hofiert von China. Einige afrikanische Länder sind bereits von China mit seiner vermeintlich wirtschaftlichen Charmesoffensive finanziell ausgebeutet und abhängig geworden.
  • Noch hat die USa die Weltherrschaft, es fragt sich, wie lange noch?
  • Pakistan, ein Bigplayer punkto Bevölkerung, geht in Umweltkatastrophen momentan unter Wasser. Forderungen werden an westliche Staaten gerichtet, bloss die Klimaerwärmung machen schmutzige Industrien, die zu Zahlungen verpflichtet werden sollten.

Die Aufkärung, die Idee, der westliche Mann(!) sei maximal Vernunft gesteuert, können wir im Westen, Frauen und Männer getrost vergessen. Männer sind manipulierbar mehr als Frauen, die sich bis auf den heutigen Tag zur Hauptsache um ihre Kinder, die Entwicklung der nächsten Generation einsetzen müssen im deutschsprachigen Raum, besonders in der Deutschschweiz. Die Erziehungsvorgaben machen jeweils Männer, bewährt sich in der Deutschschweiz gerade nicht. Die Generation der jungen Erwachsenen zeichnet sich durch einen Mangel an Reszilienz aus.

Seit drei Jahren, seit dem Ausbruch von Covid, wird in den deutschschweizer Medien ständig berichtet, dass diese Teenies und junge Erwachsene besonders leiden und nicht in Selbsthilfegruppen gehen, sondern ihr persönliches Heil von sog. Fachleuten erwarten.

Bevor die je heilen, ist eher das ganze KK-System in der Schweiz, was Umsatz orientiert ist, an die Wand gefahren.

Katzenforen sind unbrauchbar

Natürlich hätte ich gern Wissen über Katzenwelpen. Alle Katzenforen sind voll von selbsternannten ExpertInnen. Diese sog. ProfizüchterInnen, züchten sehr oft Rassen. Nun weiss jedes Kind, dass Promenadenmischungen bei Hunden gesünder sind, weil Tiere sich nicht nach Rasse(!)kriterien vermehren.

Bei Katzen gilt bestimmt dasselbe. Nun wird moniert, dass es zuviele Katzen gebe. Wer hat das Recht via www einem Menschen drein zu reden, was er solle? Ausser Überheblichkeit ist absolut nichts zu finden.

Ich will optisch einfach identifizierbare Katzen und wenn es gelingt, die an Behinderte weitergeben. Kaum ein Mensch ist so andauernd zuhause wie Behinderte, weil die irgendwann bis obenhin genug haben von der Diskriminierung, die sie z.B. in der Schweiz erleben, sobald sie ihre vier Wände verlassen.

Echt, das braucht ein gerütteltes Mass an Reszilienz.

Katzenhaltung ist nicht minder aufwändig als Hunde, aber sie findet auf engerem Raum statt. Ich kann Katzen in einer Wohnung beschäftigen, es reichen einfachste Spielgelegenheiten, es reicht eine Kartonschachtel mit verschiedenen Eingängen und Verstecken von Spielzeugen. Ein kleiner Schnur- bzw. Wollknäuel und die Spielzeit läuft wörtlich wie am Schnürchen.

Der taktile Kontakt durch Streicheln, davon profitieren die Tiere und die Menschen, beide entspannen sich, Wellness pur.

Katzen beobachten, von Katzen lernen, was Katzen sind, ist allemal schlauer, als Ideologien über Katzen zu lesen. Ich schaue meinen Katzen stundenlang zu, was bleibt gleich, was veränder sich, wer schläft wo, wann werden Schlafplätze getauscht, welche regelmässig und welche bleiben gleich. Welche Katze versteckt sich, aus Wohlbefinden oder eher ängstlich? Eine nie endende Ausbildung meinerseits. Ich hinterfrage mich täglich selbst, ändere Kleinigkeiten und lerne, ob sie Wirkung zeigen und, wenn ja, das, was ich wollte.

Ich unterstütze keine eingeflogenen Katzen aus allen Herrenländern. Alle meine 4 Katzen sind aus der Schweiz. Bei drei davon bin ich mir sicher. Ob Kater „D“ in der Schweiz geboren wurde, wie behauptet wird, weiss ich nicht mit letzter Sicherheit. Das Kerlchen gehört nun zu meiner Katzenfamilie und gut ist.

Übrigens trainiere ich meine Rücken-, Arm- und Handmuskeln, weil ich meine Tiere trage. Im letzten Sommer war ich so schwach, dass ich bei 3-4 kg Katzen 300 gr. unterscheiden konnte. Lustig war das nicht. Heute ist der kräftigste, kastrierte Kater sicher um die 6 kg und ich schleppe ihn einfachstens rum.

Meine Lebensqualität lasse ich mir von niemandem mehr verderben. All diese ausgebildeten und selbsternannten ExpertInnen ohne mich. In den Institutionen habe ich erst realisiert, wie oft Menschen schwatzen, wenn sie ihr Gehirn nicht eingeschaltet haben und wie geblufft wird völlig substanzlos. Grauenhaft die Ideologien, die rumgeboten werden und wurden.

Dass Katzen EinzelgängerInnen seinen, war lange solch eine Ideologie. Sowas kann nur Menschen in den Sinn kommen, diesen selbsternannten ExpertInnen.

Übrigens gibt es Katzenzuchten, die nicht normal sind: Perserkatzen OHNE NASE. Muss für die Tiere kein Vergnügen sein.

Katerhaltung: Da ist frau schnell klug. Die Zuchtkater sind nur Nutztiere und werden je nachdem sehr merkrürdig gehalten in eigenen Zimmer, alleine oder mit einer kastrierten Gesellschaftskatze. Wer da dominant ist, muss sich niemand fragen, die Gesellschaftskatze muss sich nur unterordnen, ausser der Mensch lässt sie Oberhand erleben.

Andere sind alleine in einem Kinderzimmer, haben Sichtkontakt zu anderen Katzen. Diese Luxusexemplare sind fürs menschliche Auge mit allem Erdenklichen bestens eingerichtet. Was denken sich Katzen dabei?

Sobald ein Kater zu markieren beginnt, wird es schwierig. Einerseits können nicht kastrierte Kater keine Freigängerkatzen sein, andererseits will kein Mensch im Revier eines markierenden Katers leben müssen.

Laut Tierarzt kann man einen Kater kastrieren, wenn er beginnt Markierungsverhalten zu zeigen und das geht durch die Kastration weg. Mehr als auf meine Tierarztpraxis kann ich nicht. Ist es anders, werde ich es umgehend lernen. Ohne Erfahrungen kein Lernen und ohne Lernen könnte ich nicht leben. Ich will stets spannende Herausforderungen zum Lernen.

Kater „D“ wird zutraulicher

Er kam mit 5 bis 6 Monaten in meine Katzenfamilie. Da er nicht kastriert wird, bis wir Katzenwelpen haben, war und ist es für mich schwierig zu unterscheiden, was ist Kater Verhalten, was Charakter und was die unmögliche hierarchische Stellung, Jüngster zu sein aber Kater.

Als Erstes verschwand „D“ hinter dem Waschturm, die Feuerwehr musste ihn hervor holen. Er zischte mich ständig an und fuhr die Krallen aus, ich deutete diese schlechten Angewohnheiten als Ängstlichkeit, kam ihm nicht näher als auf 2 m. Als ich ihn fast nicht zum Impftermin einfangen konnte, liess ich mich beim Tierarzt kurz ausbilden. „D“ ist nicht ängstlich, aber Kater.

Daraufhin habe ich mein Verhalten geändert, es galt diese 2 m zu minimieren. Längst wusste ich, welche Katzenbelohnungen „D“ die Liebsten sind. Also ihn hinter einen der beiden Vorhänge mit dieser Verpackung locken und dort im Separee, ohne Blickkontakt zu den andern, füttern.

„D“ wird ganz locker, wenn er gestreichelt wird, laufe ich durch die Wohnung, eilt er noch immer etwas davon, aber nicht mehr in dem Ausmass wie zu Beginn. Natürlich ist es für mich bewegungstechnisch ideal, wenn ich eine Katze weniger zwischen meinen Füssen habe, aber es zeigt kein Wohlbefinden, wenn eine Katze wegläuft vor der Besitzerin.

„D“ kann ich nicht fragen, warum er Angst hat vor Menschen, die sich bewegen. Irgendwas muss er erlebt haben. Meine drei andern Katzen zeigen ihm immer, wie es entspannter geht und er lernt ganz langsam aber stetig dazu: Legt er sich auf meinen Sofasitz, will er Streicheleinheiten. Legt er sich zu mir ins Bett, wenn ich schon drin liege, sucht er Kontakt. Manchmal streicht er rum, weil er längst weiss, dass es im Bett auch Katzenstreicheleinheiten gibt. Noch weiss ich nicht schlüssig, ob er lieber gestreichelt wird, wenn ich liege oder auf dem Sofa sitze. Also mache ich beides, wie bei den drei andern auch.

Angezischt wurde ich lange nicht mehr. Das werte ich als Erfolg meiner Arbeit.

Die Katzen zischen sich untereinander an, was laut www i.O. ist, wenn es nicht in eine Riesenrauferei ausartet. Das tut es nicht. Wird es mir, was selten vorkommt, zuviel, lade ich ein zum Spiel, ein klassisches Ablenkmanöver, ich habe euch bessere Beschäftigung als Revierkämpfe.

Bügeln können, stehend

Wer behindert ist, alt wird, kämpft früher mit Bewegungseinschränkungen. Mein cerebral gelähmter Körper machte inneres Organversagen, weil ich keine Rollstühle hatte. Ich bin seit 62 Jahren bei der IV angemeldet, wurde von der als Kind ab zwei Jahren mit Physiotherapie so überfordert, dass ich 2017 einen cerebral paretischen Schub machte, nicht mehr gehen konnte. Im 2019 hatte ich das erste vollständige innere Organversagen, was Niere und Darm betrifft, die sog. niederen Organe stellen ihre Arbeit auch nachts ein, ein menschlicher Körper schützt immer das Gehirn als letztes Organ, das vom Versagen bewahrt wird. Stirbt das Gehirn, istein Mensch tot. Ein Herz kann reanimiert werden, ein Gehirn nicht.

Parallel dazu verschlägt es mir den Atem, was bis heute vorkommt, dass ich nicht mehr richtig ausatme. Insofern ist Trompte spielen Therapie fürs langsame und kontrollierte Ausatmen.

Ebenso gefährlich ist das Ersticken, wenn ich zu müde zum Kauen bin. Sich flüssig ernähren ist eine Alternative, aber klar ein Notprogramm.

Bewegungstechnisch bewege ich mich völlig am Rand der Gesellschaft, weil inneres Organversagen ist UNSICHTBAR, billigste Schulmedizin, weil LIEGEN die Heilung bringt, nichts Teures. Ich wurde ewig mit teuersten Apparaten und schulmedizinischen Anwendungen auf Krebs untersucht, den ich nicht habe.

Nun war ich ein Jahr lang sehr vorsichtig punkto zu viel Bewegung. Vor einem Jahr habe ich ständig erbrochen, wenn die Verdauung ausstieg, kam alles Essen retour. Meine sämtlichen zu optimistischen Zeitpläne wurden über den Haufen geworfen, ich musste die Ruhe pflegen, Geduld haben, liegen.

Mir ist nicht mehr dauerschlecht, dafür habe ich nun ständig Hunger, muss meine Ernährung umstellen, einfache Kohlenhydrate wie Zuckergetränke langsam reduzieren zu Gunsten von Gemüse und Proteinen, mich ernähren wie eine Jägerin und Sammlerin. Esse ich Kohlenhydrate, nehme ich nun zu, was über die letzten 11 Monate geschah.

Ganz langsam kann ich beginnen, Gegensteuer zu geben.

Es gibt viele Bewegungen, die ich sitzend erledigen kann. Bügeln ist die grosse Ausnahme. Selbst wenn ich stehend bügle, fange ich immer mal Brandwunden ein. Nur beim stehend Bügeln stimmen die Winkel einigermassen, dass ich mich maximal vor Brandwunden schützen kann.

Bügeln vereinigt alles, was ich nicht kann: Stehen an Ort ist punkto Bewegungen mit Abstand am Schwierigsten für meine Beine, Gelenkegilt es zu stabilisieren und beide Hände kommen mit unterschiedlichen Bewegungen zum Einsatz.

Die Bügeleisen fallen ab und zu runter. Lange habe ich es aufgegeben, mir teure Bügeleisen zu kaufen, die geben immer den Geist auf, wenn sie zu oft runter gefallen sind. Der Boden darunter muss nicht renoviert werden, weil die Bügeleisen das Parkett beschädigen. Das würde mich bei einem neu versiegelten Boden ärgern.

Gestern Grossaktion. Ich hasse es mit ungebügelten Hemden rum zu rollen. Momentaner Bügelstand: Ein Hemd kann ich mit nur einer Sitzpause bügeln. Gut gemacht, nun kommt die warme Jahreszeit, ich übe Bügeln und kriege gebügelte Oberteile, einfach nicht vor Begeisterung übertreiben.

Das erste selbst gebügelte Hemd gestern und drei Schals!

Ich bin nicht auferstanden, aber aufgestanden passend zum Ostersonntag.

Kater „D“ wird zutraulicher

Aus Katzensicht gehört meine Wohnung den Katzen und ich als Mensch bin darin geduldet, obwohl ich regelmässig Fressen bringe.

Kater „D“ kam erst im Januar zu meinen drei Katzen. Er, im August 22 geboren, war hierarchisch der Neuzugang, aber nicht kastrierter KATER.

Ich beobachtete meine nicht kastrieren Weibchen, den vom Körperbau her grössten Kater „S“ kastriert und den Neuzugang, nicht kastriert, Kater „D“. Nirgendwo gibt es korrekte Information zu Katzen, europäische Hauskatze, nichts mit Baumstamm oder Stammbaum, um kontrolliert Junge zu bekommen.

Mein Ziel ist dreifarbige Katzen, die ich an Behinderte oder alte Frauen weitergeben kann. Alle Menschen profitieren von der Begegnung mit Haustieren. Die Behindertenindustrie spezialisiert sich auf Hundeerziehung.

Meine Überlegung ist, dass nicht jede Familie mit einem behinderte Kind, sich den Aufwand leisten kann, einen Hund zu versorgen. Also Katzenzucht nicht nach Reinheitskriterien aber optischer Identifizierung.

Als Katzenbesitzerin will ich meine Tiere OPTISCH IDENTIFIZIEREN KÖNNEN. Also keine Tigerli, weil die sehen alle gleich aus. Katzen sind klug. Irgendein Tigerli wird bald einmal herausfinden, wenn es FreigängerIn ist, dass es spielen kann, dass es nicht in seine BesitzerInnenhaushaltung gehört.

Nutztiere, abrufbar, was gerade für FreigängerInnenkatzen wichtig ist. Ich wohnte und wohne in Hochhäusern, das bedeutet Freigang via Lift mit der Besitzerin, zurück via Lift mit der Besitzerin. Frühere Katzen habe ich immer nachts rausgelassen und früh morgens zurückgeholt.

Die gegenwärtigen vier Katzen haben Auslauf auf der Dachterrrasse, die irgendwann ein Katzengehege bekommt. Die Dachterrasse ist maximal geeignet für Katzenwelpen. Sobald sie aufs Geländer hochspringen können, wird sie zur Verletzungsgefahr, weil 13. Stock. Beide Weibchen sind über die Brüstung gefallen, scheinen die Gefahr nicht einordnen zu können.

Der kastrierte Kater „S“, der als Erste hoch springen konnte, fiel nie runter. Menschliche Logik und Vernunft, reichen nicht aus, um die Zusammenhänge zu erklären, aber Angst zu bekommen vor dem Unverständlichen.

Kater „D“ kam später. Eine Chance „Flugkatze“ zu werden, kriegte er schon gar nicht.

  1. Sicherheitsvorkehrung ist, das sämtliche Katzen vor dem Betreten der Dachterrasse ein Katzengestältli angezogen bekommen, was im Notfall ihre Rettung vereinfacht.
  2. Wenn sie wirklich raus wollen, werden sie angeleint, je nach Charakter mit längerer oder kürzerer Leine. Katze „E“, die es liebt, draussen ein Sonnenbad zu nehmen Bekommt Vorzugsbehandlung. Die Katzengeschwister wollen Verstecken spielen, was ich in der Wohnung mag, aber nicht, auf der Dachterrasse. Kater „D“ hatte keine Chance als kleines Katzenwelpe, die Dachterrasse erschnuppern zu können. Freiluft scheint er zu geniessen. JedeKatze wird individuell gefördert.
  3. Alle vier Katzen werden getestet auf Lieblingsspielzeug und -katzenbelohnung, zwecks Katzenrettung aus Gefahrenzone.

Gelingt es einer Katze auf die Dachterrassenbrüstung zu springen, muss ich nicht auf sie zugehen, sondern sie von der Gefahr weglocken können, so interessant sein, dass die gefährdete Katze zu mir FREIWILLIG ZURÜCKKOMT.

Mit Katzengestältli kann ich sie technisch einfacher retten. Katzenfell entwischt sogar meiner nicht behinderten Hand. Die Katzen und ich wissen das, solche Spiele machen wir in meiner Wohnung: Zwei der vier Katzen spielen gerne Verstecken, die anderen zwei sind motiviert zu erleben, was ich zu bieten habe, sie lieben Schnürlispiele.

Kater „D“ hat soviel Vertrauen gefasst, dass er sogar sein Schläfchen mit mir auf meinem Bett geniesst. Er weiss, dass es genau zwei Gründe gibt, wenn ich ihn hoch hebe:

  1. Seine Lieblingskatzenbelohnung, flüssig, hinter dem Vorhang zu futtern.
  2. Seine Streicheleinheiten, die er möglichst täglich, inzwischen mehrfach bekommt.

Will ich Katze Zutrauen lehren, brauchen sie ausschliesslich POSITIVE ERFAHRUNGEN.

Israel, Netanyahu eskaliert Konflikte

Der nahe Osten seit langer zeit nur ein Problem, was vom Westen nicht befriedet wird, der hat ein Interesse, dass der arabische Raum nicht zur Ruhe kommt, Israel die Atommacht und der verlängerte Arm insbesondere der USA.

Wie die Geschichte der letzten über hundert Jahre geht, kann jedEr bei Arnold Hottinger nachlesen und zumindest verstehen, wie es so weit kommen konnte.

Er hat den nahen Osten ausgiebigstens bereist zu seinen Lebzeiten, war Korrespondent der NZZ. Ihm ging es neben der Tagesaktualität immer um die historischen Zusammenhänge, welche Nationen wann verantwortlich waren, wie sich die arabische Kultur organisiert, wie ihre innerarabischen Konflikte funktionieren, die Auseinandersetzung der drei abrahamitischen Religionen, ein Gott, ungezählte Buruderkonflikte, der Streit ums Öl, den Suezkanal, die uralte Verbindung per Landweg von Afrika nach Europa und Asien.

Schon die Bibel ist voll von Kriegsgeschehen, Sinaihalbinsel, Ägypten als südliche Grossmacht und in den nördlich davon gelegenen Ländern Grossreiche und die Bibel verklärt die 12 Stämme Israels, der Söhne Jakobs. Schon zur Zeit des Alten Testaments wurden Kriege blutigstens geführt, ein Gemetzel, die Technik war noch nicht so ausgefeilt wie heute, verbreiteten schon damals unter der jeweils betroffenen Bevölkerung Angst und Schrecken.

Über dreitausend Jahre kurze Friedenszeiten, viel längere Zeiten der gegenseitigen Unterdrückung und der Kriege.

Die Menschheit geniesst den unrühmlichen ruhm, die Technik verfeinert zu haben und menschlich nichts dazu gelernt: Raffgier, im Alten Testament der Tanz ums goldene Kalb. Ohne dieses Bild theologisch zu ergründen, was man immer kann, das Bild, das goldene Kalb steht für Verwirrung im gossen Stil und falsche Ziele.

  • Gold/Geld
  • Erdöl
  • Bodenschätze
  • Handelsrouten übers Land und die Meere
  • Zerstörung der Schöpfung/Umwelt
  • WER IST GOTT? Wer immer die Alleinwahrheit für sich beansprucht, der irrt.

Demokratien behaupten zu Recht, dass man jedes Thema politisch aus ganz verschiedenen politischen, ethischen, finanziellen Standpunkten anschauen kann, sich auseinandersetzen muss im Gespräch und da irrt die Demokratie, dass eine demokratische Mehrheit, weil nun alle Standpunkte offen diskutiert und erklärt wurden, das Beste fürs Gemeinwohl entscheidet, in der Schweiz per Volksabstimmung.

De facto entscheidet Lobbying, Werbekampagnen und seit neulich via www Einflussnahme von aussen und innen über die Meinung der Bevölkerung, die abstimmt, nicht informiert ist, wer welche Kampagnen und mit welchem Eigennutz finanziert.

Demokratien müssen ganz schnell lernen, dass sie nicht gefeit sind gegen Missbrauch aller Schattierungen.

Insofern ist momentan ein guter Monarch oder eine autoritäre Regierung, die modernste Technik wie z.B. Solarenergie fördert, viel schneller in der Anpassung an diese schnelllebige Zeit. Ist die Regierung bzw. der Herrscher schlecht, dann leidet die Bevölkerung unendlich.

In der Schweiz weicht der Bundesrat auf Notrecht aus, um z.B. die CS nach seiem Gusto abzuwickeln. Das ist noch nicht blutig geworden, aber sehr gefährlic in mancherlei Hinsicht, zuerst politisch.