Der Westen lernt nur unter grösstem Druck dazu

Mit dem Einmarsch Putins in der Ukraine, wurde der Westen endlich wach gerüttelt, ein Problem war zu gross geworden.

Der Westen basiert sein Selbstverständins auf der Aufkärung: Der vernunftbegabte Mann.

Es darf ganz laut gelacht werden.

Immer waren und sind Männer irrational, Vernunft ist ein Teilaspekt ihrer Neurologie und die nun über Jahrhunderte bewusst und gezielt verdrängte männliche Irrationalität schlägt erbarmungslos zurück.

Männer haben Trump im 2016 gewählt. Das USA Volk und die Frauen wollten Hilary Clinton.

Männer liessen zu, dass im 2020 der Sturm aufs Capitol für Trump keine unmittelbaren Folgen hatte.

In Kleinstarbeit bringen die Hersteller der als gefälschte Arbeit abliefernden Zählmaschinen evtl. eine Anklage gegen Fox News zustande. Fox News wusste immer, das Trump mit der Aussage, er habe die Wahlen im 2020 gegen Biden gewonnen, nur log, wiederholte diese Lügen, die zu grosse Teile der RepublikanerInnen glaubten: „Trump das Opfer, der an sich begnadete Führer.“

Wie will der weisse Arbeiter oder die Arbeiterin, die arbeitet bis zum Umfallen und froh ist, wenn die laufenden Rechnungen bezahlt sind, je die Energie und Zeit haben, die weltweiten, politischen Gepflogenheiten und Ränkespiele zu durchschauen? In der Regel bezahlt die Wohnbevölkerung die Zeche, wenn die PräsidentInnen versagen.

Im Februar 2022 kam Putins Ukrainekrieg. Das war eine Zeitenwende für Europa, was aus dem Schlaf unsanft geweckt wurde.

Wäre Europa ehrlich, müsste es sein Menschenbild von Grund auf neu zusammensetzen, bisher Verdrängtes in die eigene Wahrnehmung zurück holen und ein modernes, vollständigeres Menschenbild proklamieren, z.B. jesuanisch: ALLE MENSCHEN SIND GLEICH, niemand ist besser oder schlechter, alle sind Geschöpfe Gottes.

Politisch hat das sofort Konsequenzen auf sämtliche Diskriminierungen andere, egal ob begründert mit Rasseüberlegenheit, was Nazitum ist oder Kolonialismus, also die Kolonialmächte sind überlegen und alle andern werden knapp nicht mehr versklavt, aber ausgenutzt, wo immer es geht und Dreckindustrie wird dorthin ausgelagert, die Luft, Umwelt, die Gewässer, die Tiere, Pflanzen, Bodenschätze freigegeben zur Plünderung, Uran in Atomstrom verwandelt, was langfristig schlimmere Konsequenzen hat, als wenn der Menschheit die Luft ausgeht und sie sich selbst kaputt macht. Überlebende Tiere könnten sich ohne menschlichen Raubbau erholen, die Meere hätten keine Mehrverschmutzung mehr zu ertragen, alle qürden sich freuen, wenn der Mensch ganz weg wäre oder massiv dezimiert und die Vorherrschaft abgeben müsste.

Behindertenpolitisch hätte das folgende Konsequenzen, dass eine IV kein lebenslängliches Recht hat, Behinderte in eine Norm zu pressen, nämlich die Normalität, die sie gefälligst mit allen Therapien zu erlangen habeen und die auf einem Missverständis gründet, was einen Menschen ausmacht.

Sozialpolitische Konsequenzen: Gerade psychische Krankheiten, oft Suizidalität und Depressionen treffen immer jüngere Menschen, manchmal schon im Kinderalter, bevor die Kleinen Teenagers sind. Junge Erwachsene, völlig überfordert.

Wäre die gegenwärtige Erziehung bekömmlich, hätten wir eine glückliche Jugend. Haben wir nicht, die Jugend in der Schweiz ist laut Medien unglücklicher, weil sie in einem reichen Land aufwachsen muss.

Nächstes Problem, sozialpolitisch: Warum macht Reichtum Kinder unglücklich?

Wenn die Augen funktionieren, aber die Verarbeitung optischer Signale reduziert ist

Spass macht das nicht. Kurzes protokoll des heutigen Arbeitstages, WP ohne passenden Behindertensupport:

  • Tausende SFr. investiert, Ziel war mein Blog nach meinen Vorstellungen, betrifft insbesondere Layout neu zu figurieren, dass dessen Bedienung für mich optisch einfacher ist.
  • Bekam ich über über 10 Monate lang nicht, dafür wurde mein Selbstvertauen über 10 Monate dezimiert, ich konnte immer weniger, alles und jedes wurde Inhaltlich in Frage gestellt, ich in äusserster Not Flucht nach vorne bzw. back to the future.
  • Stets, ständig und ausschliesslich sollte ich mich über Inhaltliches rechtfertigen, was dem männlichen Ego des sog. WP-Supporters passte, mir überhaupt nicht.
  • Ich liess ihn seine eigene Erfahrungen machen, reinrasseln in administrative Themen, Lerneffekt Null.Lernresistenz 100%.
  • Flucht.
  • Nun bin ich wieder dort, wo ich seit Jahren bin, mit meiner Behinderung konfrontiert, die zu enge Grenzen setzt.
  • Arbeitsbeginn WP- Eigensupport bevor die BäckerInnen aufstehen. Problen in zwei Seiten unabhängige Blogs einzubetten, einen politischen für die Startseite und einen Leichtfüssigen für Katzengeschichten ist technisch machbar, eine Frage von wenigen Minuten. Nicht für mich. Ich schaffe es nicht, obwohl ich theoretisch weiss, wie es geht, wenn ich es denn könnte.
  • X Stunden später, ich bin ausgehungert, es geht gegen Abend, Kopfarbeit verbraucht viel Energie. Ich habe irgendwas, nicht das, was ich will, mit zunehmendem Alterfällt es schwieriger, sich mit irgendwas zufrieden zu geben und nicht das zu bekommen, was ich will.
  • Jetzt gibt es zu Essen.

Nur aus behinderten-politischem Interesse habe ich gegoogelt WP.com Support für Behinderte. Der Lerneffekt ist grandios, es werden Tricks und Tipps abgegeben, wie aus WP.com eine barrierefreie Webseite zusammengestellt werden kann. Nicht alles ist barrierefrei.

Kommt mir sehr entgegen zu wissen, dass es Null Support gibt, für behinderte WP.com AnwenderInnen.

Die Schweiz hat noch nicht herausgefunden, dass jeder 5. Mensch mit Behinderungen lebt.

Als all die Maulkörbe der Linken und Grünen noch nicht verteilt waren, durften wir -betroffenen unsere Behinderungen noch Behinderungen nennen, Hindernisse, die wir täglich mehr oder weniger kompensieren.

Heutzutage fährt man mir über den Mund. Meine Antwort ist immer gleich: Ich definiere, wer ich bin und niemand anderes. Irgendwann muss der Satz: „JedEr kehre vor seiner/ihrer eigenen Türe“, in der Deutschschweiz verloren gegangen sein, wie auch der Satz: „Ich entschuldige mich, mein Fehler.“

  1. Avatar von Aufgewacht 
  2. Avatar von Wie Ort

    @ Liebe Filippa Sorry, aber deine vermeintlichen „Gegenbeispiele“ sind alle extrem traumatisierend. Wie kommst du darauf zu schreiben, es wären…

  3. Avatar von Filippa1

    Liebe Wieort, habe gestern Abend hier schon gelesen und das Gelesene ein bisschen mit mir rumgetragen , weil es mich…

  4. Avatar von Wie Ort

    Es schreit zum Himmel: Trauma ist von der WHO seit 1-2 Jahren anerkannt laut dieser Traumapsychiaterin. Mein Psychologe sagt, er…

  5. Avatar von Wie Ort

    Ich finde es unzumutbar, das ich X Falschdiagnosen in meiner Krankheitsakte habe. Die sind leider zukunftswirksam. Am verheerendsten die Diagnose…

Die Schulen haben keine Duschkabinen, die Kinder werden nackt gemobbt

20 Min. stellt das Duschen in den Schulen nach dem Schulsport zur Diskussion. Das Problem wäre technisch einfachstens lösbar: Statt FKK und blöde Sprüche, Duschkabinen und Nacktheit geschützt vor geilen MitschülerInnenblicken.

Behinderte sollen angeblich in der Schule Inklusion erleben. Nie präsentiere ich meinen Hüftschiefstand irgenwelcher Öffentlichkeit, ein Burkini wäre Wohlbefinden für körperliche Missbildungen und Badefreuden.

Wohin führt das Exponieren, erlebt in den öffentlichen Schulen? In meinem Fall bade ich nur noch in Seen mit Bodyguard irgendwo ausserhalb jeder Öffentlichkeit.

Statt Körperhygiene mit dummen Sprüchen und lebenslangen selischen Narben, Duschkabinen und Duschaufsicht, dass Kinder nicht in Aktivitäten verwickelt werden, die sie nicht wollen.

Bloss, wer könnte Duschaufsicht machen, wenn sexuell alles möglich ist, LehrerInnen pädophil, schwul, lesbisch und alles dazwischen. Wo bleibt da der Schutz und die körperliche Integrität der Unmündigen?

BeHiG im Parlament, Behinderte werden bei Dienstleistungen diskriminiert, DienstleisterInnen werden zu Eigenleistung verpflichtet

Gegenüber meinem letzten veröffentlichten Blogbeitrag hat sich die politische Situaton weltweit massiv verändert: Covid die weltweite Viruserkrankung kam, machte praktisch überall Probleme, Menschen starben an dem Virus, der zuerst in China auftauchte, andere Länder fühlten sich sicher, als die Todesfälle in Norditalien sich in unerlebter Weise stapelten, war klar, dass die Schweiz betroffen sein werde.

Unklar ganz lange, wie wird dieser Virus übertragen. Wie immer bei Epidemien kursierte die Wahrheit mit Unwahren, es war schwierig, sich ein Bild zu verschaffen, Wahrheit von Meinungen zu unterscheiden, was Bundesrat Berset und Daniel Koch kommuniziert haben, können sie selbst nicht geglaubt haben, kernige Sprüche, einfachste Verhaltensregelnn wurden auf Plakaten an die Bevölkerung verteilt, Abstandsregeln eingeführt.

Irgendwann hatte die Schweiz endlich Masken, die Covid Impfungen, weltweite Forschung wurden produziert, die reichen Länder sicherten sich in unglaublichem Egoismus für sich Impfdosen, es wurde geimpft, soweit der Verstand der Bevölkerung dafür geweckt werden konnte, 1. Impfung, 2. Impfung, Booster.

Lockdowns wurden verhängt, Lieferketten brachen zusammen, Masken wurden Alltag, Händedruck verschwand, keine Verpflichtung mehr auf körperlichen Kontakt bei Begrüssung, eine Entlastung nicht ständig das Pfötchen in die Luft strecken zu müssen oder noch schlimmer, das Gesicht zur französischen Begrüssung mit Wangenküsschen.

Als die Welt glaubte, das Schlimmste sei überstanden, irgendeine frühere Normalität kehre zurück, genau am 24. 2. 2022 Liess Putin seine Armee und die Wagnersöldner, die er weltweit einsetzt in der Ukraine einmarschieren, sein Kriegsziel Durchmarsch bis Lissabon.

Statt irgendeine frühere Normalität, war und ist Europa mit einem konventionellen Schlachtfeld blutigsten Ausmasses unter Nichteinhaltung sämtlicher internationalen Kriegsgesetzen, Verpflichtungen, Abmachungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfrontiert. Zivile Infrastrukturen werden gezielt angegriffen.

An der Spitze der ukrainische Präsidend, Vlodomir Selenskji, der ehemalige Schauspieler ernst, täglich in Videobotschaften, verkündet er dem Westen, den USA, seinem eigenen Volk, dass die Ukraine aufsteht, sich verteidigt, je schlimmer der Angriff wird, desto standhafter und unbeugsam, die Ukraine ist ein Volk mit grosser Wichtigkeit für die Ernährung der Welt und lässt sich nicht durch den Aggressor Putin von der Weltkarte auslöschen.

Unter der Leitung der USA organisierte sich der Westen und stand gegen die Machtgelüste Putins auf, immer unter Einhaltung sämtlicher internationalen Abmachungen. Die Ukraine wurde von PolitikerInnen besucht, das Kriegsgeschehen, inklusive Verbrechen gegen die Menschlichkeit, tägliche Info in sämtlichen Medien, atomare Gefahr wird zweifach real, das grösste Atomkraftwerk der Ukraine besetzt, manchmal funktioniert die Stromversorgung von Saporischia, dann bricht sie zusammen, die Gefahr eines atomaren Unfalls wegen einem Atomkraftwerk unter Besatzung, nicht gewährleisteter Kühlung der Kühltürme, kein Tsunami wie in Fukuschima, sondern Kriegsgeschehen, inszeniert vom Kremel, Putin.

Dieses Kriegsgeschehen ordnet die gesamte Welt und Weltpolitik neu: Verbündete des Westens und der Ukraine gegen Russland, Kremel, Putin, Neutrale, Grossmächte wie China, die eigene wirtschaftliche und weltpolitische Ziele haben und überall mitbestimmen wollen, sich wirtschaftlich hochgearbeitet haben, die eigene Bevölkerungsexplosion under unendlichem menschlichem Leiden limitiert haben und nun frohgemut in die Zukunft blicken, ein Wirtschaftswunder mit grossem Potential.

Afrika nimmt Stellung, wer ist der Freund der jeweiligen Länder?

Die Energiepreise schnellten in die Höhe, der Westen koppelt sich ab vom russischen Markt, der wiederum sucht andere absatzmärkte, Sanktionen, russische Vermögenswerte eingefroren.

Scholz, der deutsche Bundeskanzler prägte den Begriff „Zeitenwende“. Genau darum handelt es sich. Ein Früher, ein Vorher gibt es nicht mehr zu dem man zurück könnte, es bildet sich eine neue Weltordnung, neue Werte sind am werden, die Schweizerregierung versteckt sich hinter einem unbrauchbaren Neutralitätsbegriff aus längst vergangenen Jahrhunderten, verweigertKriegsmaterial, macht einen Aufstand, wenn Verbündete ihre Bestände umorganisieren und der Ukraine mit Waffen und allem, was es braucht, um Putins Armee widerstehen zu können, der Ukraine zur Verfügung stellen.

Einmal mehr, die Schweiz verweigert alles, Beret, der derzeitige Bundespräsident setzt sich zwischen alle Stühle, von Bersets Eskapaden hat man allmählich genug. Berset kann gehen, in diesem Jahr wird das Parlament neu gewählt und von ihm der gesamte Bundesrat.

Politische ExtremistInnen schütteln sich die Hände, statt Covidleugner wird Putinversteher zum Inbegriff der politischen Abgrenzung, der Grenze, die nicht verstanden wird, dass es Putinversteher gibt. Damit ist nicht der diplomatische Weg gemeint, der in der UNO und anderen Organisationen sofort begangen wird, sollte Putin oder der Kremel seine Truppen zurückziehen. „Putinversteher“ heisst wegschauen vo der Realität, Ideologie, Umkehrung der Täter- Opferrolle, Unverzeihliches wegwischen zu Gunsten Putind Lügen und Geschichtsverdrehungen.

In diesem Kontext ist in diesem Jahr das BeHiG im Parlament. Inzwischen wird offener darüber gesprochen, wie verheerend die Situation Behinderter in der Schweiz ist, momentane Häufigkeit: 22% der Wohnbevölkerung sind behindert, nur klischehaft in demn Medien, ein absolut desolater Zustand, der mit dem neuen, überarbeiteten BeHiG korrigiert werden soll: Behinderungen als massentaugliches Thema. Ob das, was sich ändern sollte, sich ändert, steht in den Sternen.

Mit Covid kam Long-Covid, momentan als Autoimmunkrankheit verstanden. So Betroffene schreien sehr laut, ihr früheres Leben wurde auf den Kopf gestellt. Genau, das nennt sich chronische Erkrankung, evtl. Behinderung, nun lernt ihr die IV kennen oder eben gerade nicht. Das IV-System ist von Kanton zu Kanton völlig anders, Willkommen in der Realität der IV-Abklärungen. Das System ist ungerecht, Das war schon immer so, nun seid ihr Betroffene und ihr könnt hinten anstehen. Es gibt Behinderte, die leiden viel länger als ihr und werden des Simulantentums bezichtig und die wirklichen SimulantInnen werden nicht entlarvt, sondern die kriegen manchmal die besseren Renten. Schweizerrealität, nennt sich Demokratie.

Sie schauen alle weg, einfach alle!

Mir ist voll klar, welches meiner früheren Traumata durch die gegenwärtige Situation voll Kanne, noch unverarbeitet aktiv wurde, ich sah mich im gegenwärtigen und früheren Albtraum:

Mein zweiter Ex und ich waren in dieses Dorf gekommen, beide als PfarrerIn, ich 10%, er 90%. Den Kehricht hatten wir am alten Ort weggeworfen und nach drei kurzen Monaten am neuen Ort, waren im Keller einfach zu viele leere Wein- und andere Flaschen. Ich hatte ein Riesenproblem. Alles, wirklich alles hatte ich getan, was mein tendenziell unzufriedener Ehemann gewollt hatte. Wenn dies bzw. jenes erfüllt wäre, wäre er zufrieden. Am letzten Samstag habe ich ihn mir angeguckt, zufrieden sieht in meinem Vokabular anders aus.

Damals wischte ich vor meiner eigenen Tür, ich ging zur Selbsthilfegruppe Al-Anon und erst nach 23 Monaten bin ich mit meinen beiden Kindern geflohen und diese Flucht war erfolgreich, während alles, was ich vorher versucht hatte, erfolglos blieb, ich lächerlich gemacht wurde, weil ich jünger war als der KGR, insbesondere der Präsident hat mich damals vorgeführt.

Kaputt ging damit zuerst einmal ein ganzes Menschenleben, kaputt ging unsere Ehe, die zweite Tochter, Kind dieser Ehe ist voll IV. Eine wirklich reife Leistung unseres damaligen Arbeitsgebers, der von mir offen informiert wurde, an Zivilcourage hat es mir nie gefehlt.

Genau diese, für mich ausweglose Situation, ist wieder hochgekommen, ich war wieder eingeklemmt, ausgeliefert und nie, nie, wäre der geringste Klagelaut über meine Lippen gekommen. Um in den Augen der sog. Profis ein gesundheitliches Problem zu haben, muss zuerst schon alles verloren sein. Das nennt sich Prävention, das Problem nicht angehen, wer eine Frühintervention wagt, könnte sich täuschen, weil er nur aus Verhaltensweisen auf ein evtl. vorhandenes Problem schliessen kann, eine genaue Diagnostik ist das wahrlich nicht. Täuscht man sich, dann wird man ausgelacht und das Problem besteht voll logisch weiter.

Diese menschliche Einstellung hat mich vor über zwei Jahrzehnten nicht überzeugt und tut es noch heute nicht.

Ja, ich habe eine Meinung und ja, ich habe sehr viel beobachtet und auch wenn es mich nichts mehr angeht, nähme es mich wunder, was nun wirklich dahinter steckt. Früher, damals hatte ich zu 100% Recht und heute?

Noch eine Frage: Was ist der Gewinn, wenn ich hinschaue und zum Dank dafür zur Schnecke gemacht werde, mein Leben ist wahrlich kein Schleck? Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Gott vertraue, ihn liebe und anbete und auf fast alle Menschen verlasse ich mich nicht mehr, echt nicht. Kein Wunder bei meiner Lebensgeschichte, finde ich.

Veröffentlicht unter Allgemein

Danke und tschüss

Diesen triumphierenden Blick des ersten Oberarztes des PZMs – hinter seinem Rücken tuschelten die PatientInnen immer, was er einwerfe – werde ich nie vergessen: Er hatte mir die bKESB an den Hals gejagt. Das Gesetz hatte geändert, wie hätte ich wissen können, wie grässlich und wider jedes Rechtsempfinden die CH LandvögtInnen agieren?

Jetzt 25 Monate später bin ich sie definitiv los und habe ihnen ein wirkliches Problem hinterlassen, einen jungen, sehr begabten Mann, leider, leider mit Schlagseite und jetzt kommt der Irrwitz: Er war Massstab für mein Wohlverhalten. „Gring abe und seckle….“ das hatte ich längst gelernt.

Natürlich mache ich Fehler, ganz klar und sehr Traumatisierte. Wenn ich schreie, ist es das Resultat einer unendlich langen und unendlich oft wiederholten multiplen Traumatisierung.

Aber andere sind auch nicht perfekt. Vom never ending Arschloch befreit, – ich fühle mich regelmässig als A… und umschmeichle das nicht mehr – freue ich mich auf meine Zukunft, endlich gesünder und endlich frei. – Bereits von schwachen 78 kg, auf 75,5 kg befreit! –

Nicht mit geringstem Bedauern entlasse ich sämtliche freiwillige und groteske FolterknechtInnen samt ihren gedämpfteren NachfahrInnen und meine Wohnung ist schon jetzt aufgeräumter denn je und besser wird es von Tag zu Tag.

Gemäss erstem PZM Oberarzt sind meine sämtlichen Wünsche manisch bis psychotisch, z. B. aufgeräumte Wohnung. – Echt nicht ich, aber die CH Zwangspsychiatrie hat ein riesengrosses Problem und alle schauen weg, so ist z.B. der II WK entstanden und gross geworden durch gezieltes Wegschauen.

It was nice meeting you, bye, bye! Irgendwann verdufte ich in ein klimatisch warmes Ausland. Meine Vaterlandliebe ist seit Jahren perdu, kein Wunder finde ich die CH bäh…

Ich brauche meinen Diagnosen angepasste Medizin und daneben nur noch Freizeit, gelitten habe ich für zwei lange Leben.

Wie immer…

… werde zuerst ich auf Herz und Nieren geprüft.

…werden reale Probleme gezielt nicht gelöst: Die unfertigen Arbeiten von Jonathan, sämtliche Schlüssel, die er von mir hat: Nein, nicht nur Wohnung, auch zum Detleffs, meinem WoWa, wo ich das Samsung vermutlich liegen gelassen habe und er NACH mir von dort wegging. Diesen Schlüssel will ich auch zurück.

Wie nie bisher bei mir, soll er den SozialarbeiterIn Auskunft geben, was er alles noch erledigen muss, bevor er mit seiner Anstellung bei mir definitiv fertig ist, welche Infos ich längst haben sollte und mich wundert es nicht, nicht habe. Das ist lästig mühsam und schlechte Arbeitsleistung, wenn ich ihn regelmässig ermahnen muss und er macht die Arbeit trotzdem nicht.

Wie nie bisher soll Jonathan selbst denken und beweisen, dass er arbeiten könnte, wenn er denn wöllte, Resultat nach meiner Erfahrung mit ihm höchst ungewiss.

Löcher in den Socken

In memoriam Jonathan:

Du hast im Der Burgerspittel gearbeitet, logisch in violett-grauer Uniform. Nicht nur ist deine Kleidung regelmässig verfleckt, sondern deine Socken haben immer Löcher.

Dialog WieOrt-Jonathan: Du hast Löcher in den Socken (In meiner Wohnung werden keine Strassenschuhe getragen, behindert wie Jonathan wohl ist, läuft er in Socken rum, wie ich.).

Logische Antwort Jonathan: Das sind meine Lieblingssocken, die mag ich nicht wegwerfen. ( Es scheint keine Nichtlieblingssocken zu geben.)

Um es kurz zu machen: Mit den Socken, die ich Jonathan und seiner Freundin geschenkt habe in Hamburg, ist er voll logisch mit ihr in den Ausgang. Löchersocken trägt er unbedarft weiter bei mir.

Da muss in der Kindererziehung irgendwas falsch gelaufen sein, ich war es nicht und es geht mir definitiv auf den Wecker.

Ich klage an zum Zweitenmal

  • Ich klage an, in der CH so leben zu müssen, wie ich nicht leben will.
  • Ich klage die CH an, die mir jedes Recht nimmt, zu Recht anzuklagen, wer nur ein bisschen aufmukt bekommt PZM = Folter.
  • Ich klage mich an, dass ich Folter nicht will.

= zusammengenommen eine klassische, griechische Tragödie, munter zum Lesen, zum Kot… zum Erleben.

  • Ich klage an, dass ich zu oft finanziell über den Tisch gezogen werde: Vielleicht hat Jonathan mein Samsung gefunden, dann hat er Zugriff auf alle meine Bankkonten. Für mich ein erschreckender Gedanke. Der Verlust des Samsung wirft bei mir Fragen auf, eindringliche und sehr beunruhigende Fragen.
  • Ich habe immer geschrieben, die bKESB lässt foltern, auffällig am heutigen Morgen, die bKESB-Sozialarbeiterin ruft mich nicht an, um mir allenfalls zu helfen, falls meine Befürchtungen Substanz hätten. Die Interpretation ist beliebig, unangenehm ist es nur für mich. – Immer hübsch lächeln, der geringste Ausrutscher und PZM-Folter in neuem Gewändchen folgt subito.

Verpasste Abmahnungen

Neu ist für mich die Rolle der Arbeitgeberin. In meiner Kürzestausbildung ist mir nach meinem Wissen nicht beigebracht worden, wie ich einen schlecht arbeitenden IV-Assistent loswerden kann. Es ging um den Lohn, es ging um meine Pflichten als Arbeitsgeberin und immer und ausschliesslich um die Rechte des IV-Assistenten.

Immer zu spät? Muss ich als alte Frau stets auf einen jungen Burschen warten? – Nein. – = Abmahnungsgrund

Muss ich farbverkleckste Kleider angucken? Wie wäre ein Kehrichtssack als künstlerisch adäquate Kleidung? He, junger Bursche, ich muss teilweise mit dir in die Öffentlichkeit und fremdschämen gurkt mich an. = Grund zur Abmahnung.

Es müssen, um Lohn ziehen zu können, minimalste Standards erfüllt sein. Körperpflege und einfache, sicher saubere und geflickte Kleidung gehören dazu. Angeblich soll Jonathan im Verlauf seiner Lehre einen Kniggecrashkurs gehabt haben. – Nein, wie süss und dann läufst du bei mir wie ein Malerlehrling rum? Hol dir ne neue Brille: Ich bin nicht Malermeisterin! = Auf solch primitivstem Niveau argumentiere ich nicht einmal mit irgendwem. Als ehemalige Pfarrerin konnte ich über 16 Jahre lang beobachten und mehr als mir lieb war daran teilnehmen, wie uns die folgenden Jahrgänge auf der Nase rumtanzen werden. Ich war vorgewarnt, trotzdem war das Ausmass der Katastrophe grösser als erwartet.

Endlich hast du Zeit, deine farbverkleckste Kleidung von dir zu weisen, da du unbedingt was von dir weisen willst. = Geniales Wort für maximale Uneinsichtigkeit. = Grund für mein Schweigen. Actio, reactio heisst das Naturgesetz dahinter.

Und ich kann endlich meinem Hypochondertum frönen: Ich kann meine KK Prämie nicht einzahlen, du hast diesen Dauerauftrag gelöscht und wehleidig wie ich bin, brauche ich eine funktionierende KK.

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Nur Arbeiten, die dir maximal liegen? – Eine solche Arbeit hätte ich auch gern gehabt. In meinem Leben hat zu jeder Arbeit auch Langeweile punkto Thema gehört. Ach, in der Spassgeneration ist das ganz anders? Echt nun? Den Spass habe ich verpasst und es ist kein Spass, dir meine Drecksarbeit abzunehmen.

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Ave filia dei. Ave!