Zurück auf Feld eins

Journal21 hatt das Neuste vom Neusten rausgefunden: Trump lügt.

So begannen die JournalistInnen und Medien zu schreiben während seiner ersten Amtszeit. Da herrschte der Glaube man widerlege Trumps Fake News mit Fakten et voila, die Menschheit kommt in Ordnung, wer läuft schon Fake News hinterher?

Irgendwie ists anders gekommen. Biden wurde von der eigenen Partei zuerst als Kandidat willkommen geheissen, dann desavouiert, durch den Dreck und Schlamm gezogen, eine Ende war ewig nie zu finden.

Z.B. in der Schweiz SRF und 20 Min. nicht bekannt als rechte Medien schossen und schossen gegen Biden. Biden weg, Harris sollte es richten.

Harris die erste Präsidentin USA? Erste Hürde noch nie dagewesen.

Verschiedene Hintergründe punkto Herkunft, sie hätte so überzeugend sein müssen wie Obama im Wahlkampf, ders geschafft hat. Zweite Hürde

Dann jüdischer Ehemann, nicht das klassische Frauenbild, sondern zweite Frau mit genialster Patchworkfamilie. Wenn keine Hürde, dann doch schwieriger zu vermitteln als 08.15 Familiensituation.

Zu guter Letzt war sie in der Strafverfolgung und was man so versteht als Durchsetzungsorgan, akademisch tätig gewesen, in Califormnien Generalstaatsanwältin gewesen und blieb eine blasse Erscheinung als Vizepräsidentin.

Es hat nicht gereicht, Trump kam an die Macht.

Nun ist Trump über neun Monate im Amt und wir sollen weltweit lernen, er lüge? Klar lügt er, aber wenn nicht so offensichtlich lügen die Demokraten weniger?

Das Problem zumindest aus meiner Sicht, es lügen alle, einige weniger offensichtlich als Trump.

Man, auch ich in der Schweiz wähle nicht rechte Politik, weils mir über Nacht wie Schuppen von den Augen fiel, das sei nun das Klügste und Beste, der Weisheit Höhepunkt.

Aber wohin Linksgrün abgedriftet ist, das ist nicht mehr zumutbar und die Mitte entstand in der Schweiz aus der CVP, der Partei der KatholikInnen. Während die kath. Kirche mehr unwillig als willig sich um Aufarbeitung bemüht, eine Mitte Partei könnte nicht desinteressierter sein, lässt der Zeit Zeit und sitzts aus.

Es kommt an den Tag, dass die männliche patriarchale Einstellung überall vorherrscht und das Original, SVP, greift zumindest nicht ständig das Privatleben und das Geld der Privatmenschen an. Auch schlecht insgesamt, aber mit wenigstens einem Minimum an Respekt vor der Privatsphäre der BürgerInnen.

Hat Linksgrün nicht. Die schreiben am liebsten aufgrund Nichtwissens bis ins Hinterste und Letzte der Wohnbevölkerung Schweiz alles vor und wie geschrieben anhand Reaktionen auf demokratische und trumpsche Politik USA, sie sägen an dem politischen Ast, auf dem sie selbst sitzen. Das ist ultimativ unerträglich geworden.

Um trumpsche Politik desavouiren zu können, man müsste nicht „mitgegangen-mitgefangen“ sein.

Ich bin lange nicht die einzige Frau mit Lebenserfahrung in der Schweiz, die sich nicht ein vergangenes politisches Modell herbeiwünscht, sondern heutige Integrität, Respekt und Anstand.

Bei Gott, das hat nun keine Schweizerpartei je gehabt, solange ich mich dafür interessiere. Früher war meine Argumentation, die SPS sei wenigstens minim sozial. Von der Illusion bin ich lange geheilt. Mit dem Übernehmen der SPS von irgendwelchen Grosskinder, Urgrosskinder ArbeiterInnen, es ist nur noch Ideologie pur und statt die JUSO vorzubereiten auf reife, Erwachsenenpolitik, tobt sich diese Jungpartei aus und das ist nicht förderlich, sondern geht maximal auf den Wecker, weil elendiglich teuer, über deren Erbschaftsinitiative wird abgestimmt, Leerlauf pur, einige verschreckts, wenns stimmt, was in den meistens linken Medien steht, die verlegten rein vorsorglich ihre Papiere.

Das Menschenbild stimmt nicht das Linksgrüne, Null Ahnung von was ein Kind ist, Kindererziehung unbrauchbar, beim Tierwohl dasselbe und ganz untendurch, in der Schweiz Tiere haben mehr Rechte als Behinderte.

Also was soll es dann noch? Es ist KEINE LÖSUNG, es ist Ideologie, längst durchschaut und dieses Hickhack, links-rechts, wie wäre es mal mit Problemlösung statt diesen politischen Ideologien Es muss eine andere Lösung her, wie ein Staat sich organisieren will und organisiert.

Was die Schweiz lebt, ist seit 1848 immer mal verändert worden, zuerst Einparteien Staat, nun dieses Mehrparteien Hickhack, es schreit förmlich nach Neugeburt, befriedigenderen Lösung.

Momentan wird nichts, was man gemeinhin als gerechter versteht, bewegt. Die Frauen sind nicht gleichberechtigt, Behinderte werden nach Naziideologie, Gründungsjahr IV für wertlose Leben 1960, misshandelt und diese Aufteilerei, Schubladisierung in sog. Nichbehinderte und Behindere müsste, rein theoretisch der Erkenntnis weichen: Menschen sind Menschen, basta. Fertig mit diese Abgrenzung, Ausgrenzung, dieser Wegwerfmentalität zugunsten von Solidarität.

Gucke ich in die Geschichte, Solidarität gibts unter Menschen offenbar nur, wenn der Druck von aussen so gross geworden ist, dass Einzelpersonen, um zu überleben begreifen, es hilft nur Solidarität.

Muss es Menschen schlecht gehen, damit sie zueinander- und nicht wegschauen?

Akupressur oder Akupunktur

Diese Woche hatte ich je einen Termin.

Eigentlich interessiert mich Akupressur.

Also zuerst Akupunktur, man verstand kein Wort, diese Menschen, nicht eine Person hat einen vernünftigen Wortschatz Deutsch, dagfür prominente Lage in der Altstadt punkto Behandlungsort.

Es könne sein, dass ich mich bei den ersten Malen danach schlecht fühle, wurde ich gewarnt. Ich schlief mit den Nadeln im Körper schon während der Behandlung ein, ich fühlte mich danach schlapp, wie wenn ich NullKörperspannung mehr hätte, ich verschlief den Resttag, konnte mich zu nichts mehr aufraffen, für mich untypisch.

Keine Frage, mein Körper reagiert drauf.

Heute Akupressur. Völlig anderes Erlebnis. Diese Person kann Mundart, ist wie ich Frau, vielseitig auch politisch interessiert, denkt selbst, ist Feministin wie ich, findet die Gegenwart politisch hoch spannend, zeitgleich mit gemischen Gefühlen zur Kenntnis nehmend, was die Menschheit weltweit erlebt, kurz es war für Kopf und Körper eine Freude.

Sie schüttelte sanft meine Beine, angefangen bei den Füsssen, wohin sie ihre Hände hält, ich reagiere, mein Körper gibt Schmerzsignale. Bei einer Bewegung warnte ich, sie solle nicht zu sehr. Auf solches reagierte ich früher umgehend und spuckte Mageninhalt. Unappetitlich haben will ichs nicht, das hatte ich schon.

Ich konnte es nicht wissen, dann Behandlung, ich fuhr nach hause, der Schaden kam un´mgehend. Einige Jahre konnte ich beim Coiffeur fast nicht meine Haare waschen lassen, selbst die Streckung, sie war kaum zum Aushalten, das geht inzwischen wieder, wie wenn nie was anders gewesen wäre.

Es entfällt dieses lästige Totalentkleiden wie bei einer ganzen Rückenmassage. Ich lag auf dem Rücken, was ich mir gewohnt bin von zuhause.

Ich komme auf diese Massageliegen immer noch rauf. Gelernt ist gelernt.

Nun weiss ich, wie ich Schmerzlinderung mache, wie geplant mit Akupressur. Heilen kann man nichts. Weniger Schmerzen wäre eine willkommene Alternative.

Auf die Zeit in meinem Leben, da ich ersten Termine wahrnehmen kann und nicht so fehlerhaft bin, dass es gar nicht geht, habe ich manchmal geduldig, manchmal ungeduldig gewartet.

Wir wollen nun die Behandlung am Anfang intensiv machen und schauen, ob sich ein anderes Schmerzlevel einrichten lässt.

Zu verlieren habe ich nichts.

Zur Feier des Tages, gabs danach leckeres Mittagessen im Restaurant, Entrecote mit Steinpilzsauce, Gemüse, zuvor einen gemischten Beilagensalat. Wenn ich nicht gut zu mir gucke, niemand sonst machts.

Häme Trump könne nicht buchstabieren

Journal21

Ignaz Staub schüttet genüsslichstens seine Häme über Trump aus, er könne weder lesen, noch schreiben. Wenns schön macht, immerzu.

Das ist die Arroganz einer Kleinstelite, die rein zufällig und nein, es ist nicht ihr Eigenverdienst, das Regelwerk irgendeiner Sprache beherrscht und genauso wie Trump dann wie ein Hahn auf dem Miststock kräht: „Wers nicht so gut wie ich kann, der verschwinde ins nächste Mauseloch von der Bildfläche.“

Es spricht sehr viel dagegen einer Mehrheit in einer Demokratie den Mund und das Schreiben zu verbieten, die Arroganz und Intoleranz dieses Elfenbeinturmes ist immer noch viel zu weit verbreitet.

Im übrigen die Linkengrünen sollten punkto meine Behinderungen zuerst mir zuhören, dann gabs schulmedizinische Texte, dasselbe lag vor in Anwaltssprache, da dachte ich, endlich werden diese Jusstudierten wenigstens ihr Fachchinesisch können, was eine Fehlanzeige war, ist und sein wird.

Kein Grund diese Häme in die weite Welt hinauszuposaunen und genau diesen süffisanten Tonfall mag ich nicht an Journal21 und die Einstellung dahinter.

KK Prämien Genozid, SPS Schweiz

Die SPS wieder: Sie will die Last der KK prämien den 15% Reuichsten auferlegen. Man muss sich nur umgucken, wer verdient im Krankenwesen und auf welchen Positionen, da gibt es ganze Berufsgruppen, deren Ausbildung schon immer Links war, z.B. Fachhochschule Bern, Ausbildung SozialarbeiterIn. Der Einsatz über Jahrzehnte, hier ihre Klientel einzuschleusen plus Teilzeitarbeit von wegen Papi als Familienmensch und bezahlen sollens die andern, nicht etwa die Lieben, sondern die bösen Reichen.

Um das Wort „Genozid“ branden die Emotionen viel zu hoch, als dass es den Dienst macher Lateinworte erfüllt, eben gerade die Emotionen zu glätten. Bsp: Suizid versus Selbsttötung, nioch schlinmer punto Emotionen Freitod oder Selbstmord.

Also googelte ich was dieses Wort auf Latein bedeutet und warum es so emotionsgeladen ist: Genus ist Latein und bedeutet, Volk, Stamm etc. also “ Geno“. Caedere, dito Latein bedeute „schlagen, töten morden“. Soweit so klar.

Dieses Wort so zusammengesetzt, stammt aus dem WK II und genau dieser Ursprung erklärt, warums so umkämpft ist. Es bezieht sich, wurde erfunden für den Mord an der jüdischen Bevölkerung im WK II.

Es ist KEIN NEUTALER BEGRIFF fürs Umbringen, ermoden eben einer Gruppe Menschen, die mit identischen Merkmalen ettiketiert worden sind.

Das erklärt diese giftigsten Emotionen, sobald diese lateinische Wortzusammen ziehung auftaucht. Er löst das Gegenteil dessen aus, was man sich von der Fremdsprache Latein gewohnt ist.

Unbrauchbarer Begriff, man müsste ein neues Wort erfinden mit vom jüdischen Volk gelöstem Inhalt.

Menschen stolpern immer über von Menschen gemachte Probleme.

Was wäre ein NEUTRALER BEGRIFF, der sich international durchsetzen könnte? Statt sich gegenseitig zu streiten um dieses eine Wort.

Es ist unerträglich, was im Gazastreifen immer schon zu leiden war und nein, die Wohnbevölkerung dort ist politisch nie verantwortlich gewesen. Deutschland als Nation litt unter der RAF, aber die Umkehrung RAF = Deutschland, niemandem wärs je in den Sinn gekommen, so zu denken,

Die Wohnbevölkerung dort, mir kommt oft das Bild vom Korn, was zwischen zwei Mühlsteinen zerrieben wird.

Neulich CNN Nachrichten, wie PalästinenserInnen gezielt gejagt und verhaftet werden, auch Kinder. Es seien tausende inhaftiert worden, es war nicht gesetzeskonform nach internationalen Regeln weder die Art der Verhaftungen, noch die Begründungen, noch die oft nie existierende Anklage und damit der ganze Rest, Essensentzug, Folter, Wasser vorenthalten, unvorstellbar. Für einmal im Grossbild, ein völlig abgemagerter Mann, bei seiner Freilassung aus Gefängnissen Israels, ein Auge eines Mannes, rundum von Blutergüssen eingerahmt, dann nummerierte Leichensäcke. Systematisch werden PalästinenserInnen nummeriert, sie sind Nummern, keine Menschen mehr.

Es müssen die gleichen Massstäbe an den Staat Israel gelegt werden, wie an alle anderen Nationen weltweit.

Es geht nicht an, eine Hamas usurpierte die Macht im Gazastreifen, dass eine Weltbevölkerung, die Nationen sich auf den Standpunkt setzt, diese Terrorischten sind „demokratische“ Vertretung der Bevölkerung des Gazastreifens. Nein, sie zittern wie Espenlaub vor den Terroristen, wies alle Menschen weltweit täten, weil eben gerade nicht gewollt, noch gewählt.

Staatsformen, Regierungen , an die Macht Geputschte, Wahlfälschungen, es gibt eine Flut von Begriffen zu definieren, wer mit Waffen in der Hand die Macht hat, wer den Waffen ausgeliefert ist und wies politisch korrekt heisst.

Aber neutrale Begriffe müssen her, weil sonst wird um Worte gestritten, westliche Emotionen und das Leiden der Betroffenen, was unvorstellbar sein muss, bleibt aussen vor.

Gegen Mitternacht, Nebel, dunkel

Im Blick online heute.

Ich machte vor Jahrzehnten genau einen TCS Schleuderkurs. Wir hatten Praxis mit den eigenen Autos und TRheorieunterricht. Bremswege waren ein Thema, nasse Fahrbahn trocken, wir mussten rechnen und dann Wieviel ist das in realem Gelände.

Es gibt sehr selten Strassen bzw. Autobahnstrecken, grosse, weisse Pfeile markieren Distanzen in Metern.

Nun ist fast Mitternacht, dichter Nebel, nichts scheint entgegenzukommen. Alles also i. O.

Bloss, offenbar verschluckte der Nebel das Licht des entgegenkommenden Töffs. Dann tödlicher Unfall, wie soll das bestraft werden?

Solch eine Konstellation ethisch, in dem Fall juristisch beantworten zu müssen, das will keinEr, ich kann mir nicht vorstellen, dass RichterInnen sich um den Vorsitz für dieses Urteil streiten.

Was ist gerecht? Diese Frge wird nie eine eindeutige Antwort erhalten, sie liegt immer im Auge des Menschen, ders liest und sofort mit seiner Lebenerfahrung vergleicht:

Der Autofahre, wer Auto fährt, denkt instiktiv, hoffentlich passiert mir sowas nie. Eine Wetterlage, falsch eingeschätzt, dass Nebel licht verschlucht, ein Todesopfer.

Die TöfffahrerInnen identifizieren sich mit ihm. So möchten sie nicht enden müssen.

Die jeweiligen Angehörigen sind indirekt betroffen, was es nicht einfacher macht.

Dann käme dazu ausser das Alter des Autofahrers zu erwähnen, was ihm unterjubelt, er sei schon reichlich alt, also weg mit dem Führerschein, war er immer (zu) risikofreudig oder wars Zufall, Denkfehler, der jedem passieren kann, für alle gibts Verständnis, nur fürs AHV Alter ist man gnadenlos.

Den Kontext zu vernachlässigen, zeigt, wie eine Schweizergesellschaft über Alte denkt, das schon seit mindestens 50 Jahren, die sehr oft mithalfen, den heutigen Wohlstand aufzubauen und nun ergraut, können sie gucken, wo sie bleiben.

De facto wird die Gesundheit nach hinten verschoben, derweil einige Junge politisieren, 70 Jährigen sei das Stimmrecht zu entziehen. Soso.


Einen Tag später, das Obergericht urteilte, 6,5 Jahre Gefängnis. Die Begründung, der Unfallverursacher sei genervt gewesen von der Helligkeit der Nebellichter des vor ihm fahrenden Autos.

Wenn das stimmt, dann sollte man heutigen AutofahrerInnen erklären, dass alle ihr eigenes Auto verlangsamen können, um Mitternacht war wohl keine fahrende Kolone, selbst wenn, alle können ausstellen oder wenn keine Ausstellmöglichkeit zur Verfügung steht, das blendend Auto davon zoiehen lassen, bis es so weit weg ist, dass es nicht mehr blendet.

Echt Autos haben Bremsen und ja man kann das Gaspedal weniger runterdrücken. Man hat die Wahl sein Auto zu verlangsamen.

Es gibt keinen Befehl kein Gesetz was immer schneller befiehlt, sich nerven und dann schneller, eben überholen, um das Problem zu lösen.

Man könnte sogar tief durchatmen, sich selbst beruhigen durch tiefe Atemzüge. Man hat eine Wahl an Mitteln und entscheidet.

Das Obergericht verlängert die Haftstrsfe um ein Jahr. Das liest sich heute so, wie wenn der Fahrer Ausflüchte vor Gericht suchte, nicht verantwortlich zu sein.

7 Millionen Demo USA weit gegen Trump, friedlich verlaufen

7 Millionen Menschen gingen am Samstag auf die Strassen in den USA, protestierten gegen Trumps Allmachtphansasien Stichwort „No king“. Es blieb friedlich.

Trump gibt sich unbeeindruckt, , es kursiert ein Video, was cvon Trump ist, er als König in einem Militärflugzeug, fliegend über eine Menge Menschen, das Flugzeug entlädt Schlamm, dann Bild, wie sich ein Demostrant versucht, den eingeschlämten Kopf zu säubern.

Muss sich um eine Art Humor handeln, Trump sei ironisch, der nicht von allen gutgeheissen wird.

Im Vorfeld der Grossdemiónstrationen hatte Trump seine Bevölkerung dringend gewarnt an diesen Demos teilzunehmen. Die sei organisiert von Hamas, Kommunisten und Ultralinken.

Das sind Reizworte in den USA. Das erste macht Unsinn: Die Hamas, welche im Gazastreifen verzweifelt oder berechnend israelische Leichen sucht, sie tröpfchenweise zurückgibt nach israel, dezimiert wurde um 35 tausend Kämper in zwei Kriegsjahren, Säuberungen macht um die Gazabevölkerung unter der Knute zu halten, soll freie Kapazitäten haben, eine solche Grossdemo mit zu organisieren.

Es blieb friedlich, also war nirgendwo ein schwarzer Block mitmarschiert, der echt via Gewaltrevolution die Macht der betroffenen Länder in Bern z.B. an sich reissen will. Autoritär ist das allemal, die gedankliche Übereinstimmung mit RAF und Hamas historisch bis in die Gegenwart.

Die zweite Partei in den USA nennt sich Demokraten nichts mit links, geschweige denn Kommunismus. Schon „links“ als Wort angehegftet zu bekommen in den USA, ist eine Last und Kommunist völlig unmöglich, die Emotionen gehen hoch.

Meinungsfreiheit in den USA ist grundlegend. Zeitgleich versteht sich die USA als stolzen Gegenentwuf zu Kommunismus, selbst linkem Gedankengut und blickt auf ihre Geschichte als Weltpolizist. Sie brachte und bringt auch mit Gewalt eine freie Welt, Demokratie.

Europa wählt andere Worte, hier Kommunist genannt zu werden, implementiert eine politische Einstellung nicht den Erzfeind.

Also nun in den CNN News Aufarbeitung dieser Sichtweisen, auf der einen Seite eine friedliche Demo , auf der anderen Seite Trump, der die Meinungsfreiheit für sich beansprucht und die aller andern mit Füssen tritt.

Sich lustig machen mit gelungenen oder misslungenen Spott, Hohn, Sarkasmus, Ironie beinhaltet stets, dass die Deutungshoheit bei der Person ist, die sowas in die Welt setzt. Trump der Massstab weltweit mit Deutungshoheit für die gesamte „freie Welt“.

Im gleichen Fahrwasser, Trump legte Berufung ein, weil ein Gericht ihm verboten hat in Portland die national Guard zu deponieren. Das Berufungsgericht gab grünes Lich und nochmals wird die Herausforderung sein, sich auf keine Gewalt einzulassen. Auf CNN wird offen diskutiert, dass Trump das Chaos will, den Bürgerkrieg. Er will dass USA BürgerInnen auf Aandersdenkende USA BürgerInnen losgehen, kämpfen.

Das ist der Trump, der sehr enttäuscht ist, nicht schon in diesem Jahr den Friedensnobelpreis gewonnen zu haben. Er und seine Entourage rechnen mit dem nächsten Jahr.

Swissmem-Chef gegen JUSO Präsidentin

Einig sind sich die beiden nicht.

Wer hätte das nicht gedacht.ERs kommt zur Abstimmung der JUSO Initiative, Thema Erbschaftssteuer, die über 2000 wircklich sehr reichen vermögenden Personen mit Firmen, sollen ab 50 Millionen Gesamtvermögen 50% des Restb´vermögen an den Staat abgeben beim Erbgang und dann komme das ge´rosse Umverteilen bitteschön.

Nun also die Plakate sowohl der JUSO wie der antwortenden Swissmem sind einmal mehr, ums mit den Worten des Swissmen-Chefs zu sagen „unschweizerisch“. Sie überbieten sich an Peinlichkeiten gegenseitig.

Die JUSO, träumend, Geld wachse auf den Bäumen imitiert Verbrecherplakate, diese Männer würden“gesucht“, eben, als ob sie einen Zaun um einebstgarten gezogen hätten und Geld pflücken konnten und alle andern blieben aus dem Schralaffenland ausgesperrt, Verbrecher, Verbrecher, Verbrecher….

Nun wissen die, dies wissen wollen, z.B. Blocher war eins von mehreren Pfarrerskindern und ist ein selfmade man. Glück ist dabei der kleinste Faktor, das meisste ist Wissen und ganz viel Arbeit und offenbar fand er überall, wohin er expandiertte, Menschen, die zu seinen Bedingungen arbeiteten.

Nun also die Moralkeule. Die könnte man schwingen, wenn man einen besseren Leistungsausweis vorlegen könnte. Können sie nicht, diese Jungen, verteigen sich in Höhenflüge und wissen nicht, wie bescheiden frühere Generationen grossgezogen wurden.

Kritik an BabyboomerInnen, wir hätten die Umwelt kaputt gemacht. Die Vorstellung je sei eine Generation in eine operfekte, paradiesische Umwelt geboren worden und hätte sie mutwillig zerstört, ist an Naivität und fehlender Selbstreflexion kaum zu überbieten.

Nun könnte man denken, Swissmem machts besser. Deren Plakat stellt eine angezündete Bombe dar, die Zündschnur brennt und gleich fliegt das Ganze hoch.

Beide Plakate sind kaum zu unterbieten an Unerfreulichem, weit ab was früher als schweizerisch galt, Respekt und Anstand, die SchweizerInnen immer eine Spur zu bieder, sehr arbeitsam. Calvinistische Ethik.

Das gibt einen Abstimmungskampf, den man nicht miterleben will, die besten Voraussetzungen dafür liegen bereits vor.

Man muss sich keinen Illusionen hingeben, Menschen gucken sich solche Plakate, die hass säen an, dann hassen sie mit und befinden, sie hassten zu Recht und die Gegenmeinung habe rein gar nichts begriffen.

Nein, eher geht rein gar nichts mehr punkto Gespräch und gegenseitigen´m Verständnis.

Wir Alten sagen dann, dass wir uns nicht mehr aufregen wollen und wir schweigen, keine Lösung, ich weiss und trotzdem, sich exponieren bringt nichts. Zuhören tut niemand, die Initiative wird haushoch verworfen werden, ist die Erwartung.

Der einzige Spass bestände darin, den JUSOS vorzuflunkern, man verstehe sie sehr, sehr gut. Das könnte eine lustige Unterhaltung geben. So wies ist, werde ich wohl alle Werbeaktionen weiträumig umrollen.

Auftragsvolumen Psychiatrie, Bern, es steigt, angeblich

Immer dieses jährliche Trauerspiel und niemand hinterfragt es politisch.

Nun ists endlich dort, wos die daran verdienenden ÄrztInnen haben wollen

Man fühlt sich nicht gut, geht zumzur HausärztIn oder eben gleich zu Fachpersonal.

Nun sind das indiuviduelle Schmerzgrenzen, ab wann jmd. sagt, er/sie fühle sich schlecht. Im www nachzulesen, was man Fachpersonal sagen kann, damit das reaf´gieren muss.

Rauf und runter in den Medieb´n, was es auch noch als Krankheiten gäbe, von denen die meisten nie den Hauch einer Ahnung hätten, würde es uns nicht täglich, mehrfach auf dem Silbertablett präsentiert. Gerade ist Neurodermitis ein Thema, ich überspringe sie, es könnte Juckreiz auslösen und das Kratzen beginnt.

Im Kanton Jura screening für irgendwas, Frauenkrankheiten, also bitte anmelden.

Würde man genauso intensiv Humorseiten iónline stellen im 20 Min, im SRF, im Blick, wird würden lächeln, gar lachen, fühlten unds entspannter, es wäre Gesundheit fördernd.

Nein, es könnte da was sein, was noch nicht ist, also aufgepasst.

Diese Einstellung wurde eingeübt über Jahrzehnte, offizielle Stellungnahmen gibts meines Wissens nicht, sondern ständig werden wir behandlungsbedürftiger.

In meiner Kindheit wars usus, einen Trauerknopf zu tragen, war jmd. Naches verstorben.

Die Gesellschaft dachte damals, bitte ein Signal, wenn jmd. belastet, verständlicherweise über längere Zeit, fest traurig ist. Es wurde Rücksicht genommen, brachen diese Personen in Tränen aus, sie konnten sich die Zeit und den Raum geben. Das Leben ging weiter, sie gingen arbeiten und so geschah eine dosierte Trauerverarbeitung und zeitgleich wurde ganz praktisch eingeübt, das Leben, das Unerwartete ohne diese im Alltag zuvor wichtige Person.

Heute ists anders. Schion vor 20 Jahren erzählte mir eine Tochter entrüstet, ihre Mama sei in hohem Alter verstorben, er habe ihr, der Tochter Pillen angeboten mit der Bemerkung, es ginge dann einfacher.Wegdrücken, die Trauerarbeit unterdrücken, verschieben, nicht zulassen, schnell muss es gehen, man muss funktionieren, es gibt Pillen.

Nun, alle Jahre wieder, langsam und schleichen geht die Sonne später auf, es wird früher dunkel, am Sonntag Zeitumstellung, es kommt nach dem Herbst der Winter.

Garantiert Nachwehen der Coronazeit, wer sich nicht selbst beschäftigen konnte, die Einsamkeit war gross, bei manchen brach alles weg auch die Berufsarbeit, sich aufzurappeln,manchen gelingts nur schwer oder es gelingt nicht.

So fühlt man sich schlecht, man hat Symtome, Psychiatrie, Psychologie, sofort Fachleute. Bloss, das sind auch nur Menschen, Wie sollen sie können, was die Gesellschaft sich weigert zu können?

Alle für sich alleine, man schaut bei menschlichem Leid gekonnt weg, die Schulmedizn regle es.

Wenn ich mich umschaue mit all den Kriegsgebieten, in Gaza ein brüchiger Waffenstillstand, die Hamas a hat angefangen mit Hinrichtungen, ists schlimmer vor Israel Angst haben zu müssen, deren Militär, der Gazastreifen wurde olatt gebombt oder den eigenen Leuten, der Hamas, die ohne Strafgericht, irgendwelche Menschenrechte einzuhalten, KollaborateurIn urteilt und sofort wird hingerichtet.

Menschen überleben als Angehörige solches. Irgendwo müssen Menschen eine Energiequell haben zum Überleben wollen.

Für mich ists ei Gegensatz und ich versuche und sage mir, wenns andere Bevölkerungen können, es müsste mir auch möglich sein, Zugang zu der Energie in mir zu finden, weil es sowas gibt.

Ich stärke mein Vertrauen in mich selbst. Für alles ist das keine Lösung, es gibt Vorkommnisse oder eigene Gedanken, die aus der Bahn werfen und psychische Erkrankungen.

Offenbar denkt eine Ukraine ähnlich mit einer Million Veteranen, die in ein ziviles Leben zurückkommen, das Vorkriegsdienst Leben weder aufnehmen können noch wollen

Hier der Artiklel zeitgleich online SFR.

Perspektive geben, eine Zukunft mit neuer Arbeit und die Nachwehen der Kriegserfahrungen zu tragen wird bewusst integriert, die Zivilbevölkerung ermuntert nicht Angst zu haben vor den Menschen, die das eigene Land verteidigten.

Habe ich Angst vor psychisch Kranken? Nein, schon lange nicht mehr, Kranke besuchte ich im Pfarramt wöchentlich. Altersheim auch und ich lebte selbst Jahre in solchen Institutionen und brauchen Obdachlose was, es erschreckt mich nicht.

Oft könnte eine veränderte Einstellung der ganzen Gesellschaft helfen. Was ein Nogo ist, bei einer Akuterkrankung zu belehren, andernorts habe man nicht den Luxus wie in der Schweiz. Akutphase muss weg sein, um sich mit solchen Gedanken zu trösten. Die eigene Energiequelle muss am sprudeln sein.

Das Leben geändert?

Wann ist ein Verurteilter vom Präsidenten der USA freiwillig, Kraft seines Amtes zu begnadigen, wann nicht?

Gnade ist ein theologischer Begriff an sich, hat auch den Aspekt der überragenden Macht, Herrscher begnadigen, geben eine zweite Chance, mit der Erwartung diese Entscheidung bringe Früchte und nicht nochmals dasselbe, was die Gnade des Präsidenten gerade beendet hat, die sieben jährige noch abzusitzende Gefängnisstrafe. Gnade schenkt Freiheit mit der Verpflichtung, vergangene Fehler/Straftaten nicht zu wiedderholen.

Das hat Süsssaures. Die Tore eines Gefängnisses öffnen sich, selbst klar kommen, Resettaste drücken und sicher nie mehr negativ auffallen bitte. So ganz geläutert, wie er behauptete zu sein, ist er nicht. Wenns um Rückzahlungen finanziell an die von ihm Geschädigten geht, meinte er, er habe die Wahlen damals gewonnen, wer ihn unterstützt habe, Geld gespendet, der hätte gekriegt, was er oder sie wollten. So blitzschnell gehts dann doch nicht und die Aussicht, finanziell auf unbestimmte Zeit gerade stehen zu müssen, tja so ganz einfach wirds nicht.

Gnade ist eine sofortige Gefängniszeit auf Null zusammenschmelzen lassen. Trotzdem, so ganz ohne ist diese Gnade nicht, korrekt vertanden ist sie zeitgleich eine Verpflichtung für die Zukunft. In dem Sinn alles Gute, Herr Ex-Senator, George Santos. Bitte keine Schlagzeilen zukünftig. So lebts sich leichter, weil die Medien werden ihre Geschichte nicht vergessen, nie mehr.

Während sich Schweizermedien moralinst sauer geben, lieber ein Hochstapler auf freiem Fuss, als andere Begnadigte, die Menschen körperlich angegriffen haben, wie zu viele des 6. Januars.


Umkehr, christlich korrekt verstanden, ist eine Möglichkeit und Gnade, christlich korrekt verstanden, die oft zitierte 2. Chance, ja sogar Menschen können sich ändern, was Selbstreflexion voraussetzt.

Solange wirs schulmedizinisch nicht messen, noch zum Voraus prüfen können, Gnade ist immer ein Wagnis.

Gibts „politische“ Gewalt oder ist Gewalt, Gewalt

Die Grünen Präsidentin Lizza Mazzone.

Nein, man kanns nicht mehr hören noch lesen, ist dessen überdrüssig.

Ein gängiges Kriterium ist Gewalt Politik zuzuorden. Das geschieht seit Jahrzehnten oder war immer schon so. Genützt hats nie.

Gewalt ist Gewalt und die Motivation ist, fehlende Hemmungen und Selbsjustitz. Egal aus welcher politischen Ecke.

Selbstjustiz ist verboten und niemand nenne sowas „Meinungsfreiheit“.

Dann diese Einseitigkeit, Israel, Antisemitismus.

Alle hätten nie Geschichtsunterricht gehabt nöch läsen guckten und hörten wir je Tagespolitik, es gehe zu lehren, was Antisemitismus sei.

Nein, bitte nicht. Es geht drum, ALLE ZU SCHÜTZEN These und Antithese, Synagogen und Moscheen. Statt immer den kleinsten gemeinsamen Nenner, endlich Inklusion, wenn Juden angegriffen werden, dann garantiert auch Moslem. Religiöse Intoleranz und dagegen müsste man endlich Religionsfreiheit einschränken, wenn illegale Handlungen begangen werden, Macht, Machtmissbrauch oft sexuell, Kindererziehung, ein Thema, Selbstschädigung bis hin zur Selbsttötung befohlen von der Autorität der Führung, Prediger oder wie immer sie heissen.

Es wudrde nun versuchtviel zu lange, immer Kleinstgruppen, das eine zu schützen und derweilen grassiert das andere oder die anderen selben fehlenden Hemmungen ungebremst.

Niemanden darf man mit Messer angreifen, ….dann alle Nationen und deren Volksgruppen aufzählen, weil niemand niemand bedeuten soll? Nein, man muss die Schweiz, eingebettet geographisch in Europa anschauen, „Was kommt bei uns vor“. Ob eine Polizei nur Antisemitiscmus kontrolliert oder in demselben Kontrollgang ALLE EXPONIERTEN SCHÜTZT, letzteres wäre nützlicher: Augen auf nach allen Seiten hin.

Gegenwärtige Politik begreifts nicht, einfach nicht, zuletzt in der Schweiz.

Behinderte, unter sich, Behinderte sind so, weil es sie traf. Wir können all diese „normalen“, „politischen“ Streitereien nicht auch noch übernehmen und ausagieren, behindert zu sein ist nicht national, das ist international. Grösster gemeinsamer Nenner „behindert“. Die Grabenkämpfe laufen dann, welche Behinderung ist nobler und welche am beschämendsten.

Auch das zeigt, egal was, ob Diese oder jene Politik ist, genau hingesehen nicht das Thema, das Thema letzten Samstag war Gewalt.

Wenn Behinderung das Thema ist, verschwindet Politik dahinter, weil weniger wichtig als Alltagsbewältigung.

Wenn die Politik nicht einmal brauchbare Kriterien anlegt, um z.B. den letzten Samstag zu verarbeiten, es passiert nie was, es geht weiter, wies immer schon war. Schlimmer wirds und gewalttätiger.