Nun habe ich auch meine E- Mailadresse am Laufen, bzw. habe sie wieder zugänglich gemacht : wie1ort(ät)gmail.com
Den ganzen Tag überlege ich, welche Möglichkeiten ich nun habe, und welche Themen alle ich anreissen kann, relativ einfach, alles was mich interessiert. Mir ist das Umfeld klar, einigen auch, aber ganze Fachbereiche konnte ich bisher am alten Ort praktisch nicht anschreiben.
- evang.-ref. Theologie
- Feministische Theologie
- Frauenbewegung der letzten 2000 jahre in Europa
- Frauenbewegung in der Schweiz
- Bücher, die mich interessieren
- SchriftstellerInnen
Und ganz schön, die meisten meiner LeserInnen werden NT’s sein. Ich aber spreche nicht „Normalisch“ und schreibe auch nicht so, sondern meine Muttersprache ist „Hirnverletztisch“. Wer immer hier zu Besuch ist, wird nachfragen könnnen, wenn er oder sie was nicht begreift. Aber ich als wieort stehe nicht unter dem permanenten Druck, Normalisch zu schreiben und Normalisch zu denken und wenn es nicht zu 100% klappt, „auf sie mit Gebrüll!“ Es wird nie zu 100% klappen.
Was ich dringend brauche, ist einen Lektor, eine Lektorin, die rasch meine Tippfehler rausholt. Ich plane diesen Blog in meinem Buch zu erwähnen, dann muss er ein lektoriertes Niveau haben, nicht im Sinn von „perfekt“, aber orthographisch i.O., auch dem Dativ ist der Akkusativ hold, muss durchgekämmt werden. SchweizerInnen sind da besonders gefährdet.
Wenn ich diesen Blog mit meinem Buch verbinde, dann werden sich einige Menschen ärgern. Das kostet mich bereits den ersten, möglichen, durchaus renomierten Verlag, samt seiner durchaus liquiden und im Fall von „guten Mädchen kommen in den Himmel“, durchaus spendablen Sponsorenschaft. KritikerInnen wie ich, sind erst erwähnenswert, wenn sie 100 Jahre tot sind und nicht mehr beissen können.
Heute hatte ich zufälligen Kontakt mit meinem ehemaligen Sozialamt. Es ist schön, nicht mehr abhängig zu sein, die Akten habe ich mir geholt, die für mich interessanten Seiten kopiert und klar, sagen alle auf dem Sozialamt, beruhige dich ,vergiss das und ich antworte immer: Und ich werde publizieren, ich gehe an die Öffentlichkeit. Dieser Blog ist öffentlich. Was ihm noch ein bisschen fehlt ist das PR, die Masse von LeserInnen. Das könnte erst jetzt ein Ziel werden.
Meine Resourcen sind knapp, die meines Co-Autors ebenso. Mit diesem Blog erspare ich mir, ein Buch zu schreiben, weil alles schon drin steht, was in mein viertes Buch soll. Es ist nicht so schön präsentiert, wie ein Buch, aber es erreicht die Öffentlichkeit.
Immer wenn andere sagen oder schreiben, ich solle schreiben, ist die Rohfassung des Textes schon da. Ich kann immer noch mein viertes Buch schreiben oder mein Sonderbuch vielleicht wird es auch nur ein Artikel im Zwiegespräch mit meinem Co-Autoren. Nach dem ersten kommt dieses Nicht-Lioness-Buch. – Lioness? Ja, Löwin heisst meine kleine Protagonistin in meinem Kinderbuch. Ob ich es bebildert haben wolle, werde ich gefragt, immer doch, einen kleinen Löwinnenkopf habe ich schon gemalen und einen der grossen Löwin abgezeichnet. Nicht weil ich gut zeichnen kann, sondern weil nur ich zeichne, so wie ich die Welt sehe. Ob das eine Option für einen Buchdeckel ist?
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