Hier 20 Min. Nemos Existenz repräsentiert laut BAG Statistik 40 Lebendgeburten in der Schweiz jährlich auf deren 70 tausend dito jährlich.
Er habe nicht provozieren wollen, er habe sich „wunderschön“ gefühlt. Vielleicht braucht Nemo Nachhilfe in Mathematik, wie sind 40 zu 70 tausend zu verstehen und ist ein ESC eine Mainstream Veranstaltung oder evtl. doch nicht und wie fühlt sich eine TV schauende Mehrheit an, wenn sie ständig mit Problemen winzigster Minderheiten konfrontiert wird, während eine viel grössere Minderheit, Alte und Behinderte dauerbevormundet und ignoriert wird?
Irgendwann sind 22, 7% Behinderte plus alle AHVs die Mhrheit der gesamten Wohnbevölkerung Schweiz. DAS ist die Wahrheit und dieses SRF/SRG blinde Auge, der Mehrheit, Selbstbestimmung abzusprechen, diese wird sich rächen, das ist absehbar.
Nemo könnte sich viel breiter aufstellen, würde Nemo sich etwas umgucken und nicht bloss Nemos Probleme sehen, die im Längsschnitt einer Biographie nicht konstant sein müssen.
Sexuelle Identität ist eine Befindlichkeit, die nicht stur und starr ist bei keinem Menschen. Es ist von Wichtigkeit sich gerade da, nicht in irgendein Thema bzw. Korsett pressen zu lassen, nur weils momentan(!) medientauglich scheint. Nemo weckt Erwartungen an die eigene Community, es haben gerade ExponentInnen, die ihre Sexualität zum Hauptthema machten, hernach bedauert, dieses selbst gewählte Korsett, das zu eng wurde oder nicht mehr passte.
Sexualität passiert zu Hauptsache im Gehirn ist kein Körperteil wie eine Hand, mit in der Regel fünf Fingern und das bleibt so lebenslänglich, wenn weder Krankheit noch Unfälle dazwischen kommen.
Nemo ist 26 Jahre alt, Nemo hat hoffentlich Jahrzehnte vor sich, viel Zeit um Nemos Wohlbefinden täglich neu zu definieren, nichts ist abgeschlossen und vollendet an einem Menschen dieses Alters, ausser ein zu früher Tod beendet alles.
Keine Frage, Gefühle gehören zur menschlichen Existenz, sie ändern sich. So bezeichnet 20 Min. Nemo mehrfach als Musiktalent. Das ist kein Gefühl, das ist Begabung und ganz viel Arbeit, das bleibt. Das war eine Konstante in Nemos Leben, ist eine Konstante, wobei Nemo ausweitet auf Kunst allgemein. Musik kann der Ursprung und das Hauptthema sein, es gibt andere Mittel, sich künstlerisch auszudrücken, die Palette ist offen.
Nemo behalte diese Offenheit, letztlich ist Kunst Kunst, die Mittel sich auszudrücken sind das Zweite. Das Erste ist der innige Wunsch, Kunst zum Lebensmittelpunkt zu machen. Das ist Spass, aber solls was werden, ist unendlich viel Arbeit, die manchmal nicht als Arbeit empfunden wird, eben leicht von der Hand geht. Trotzdem ists Arbeit , das gehe nicht vergessen.
Setzt sich Nemos Debütalbum, warum Debüt(?), durch, es muss Mainstream Publikum anzapfen. Der Mainstream interpetierts garantiert nicht in Nemos Sinn, weil andere Probleme, andere Biogaphien.
Nemo kann was musikalisch und The Code ist musikalisch spannend. Das bleibt, völlig egal, wie Nemos Lebensumstände waren, sind und sein werden.
Nemos Musik kannte ich lange vor dem ESC auftritt. Nemo hat Kinderlieder geschrieben, nun andere Priorität, was solls, es ist Nemos Musiktalent, was ins Ohr schleicht, dort sitzenbleibt und ich trällerte, natürlich nur unter der Dusche, Nemo nach.
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