39% Zoll, Trump, Versuch einer Einordnung

Journal21 denkt so wie ich.

KKS und USA ein Trauerspiel. Ebenso wie die Rechte, also SVP immer die EU als zu bekämpfend hinstellt. Seit 3 1/2 Jahren ist Putin in die Ukraine einmaschiert, sein Machthunger ist unbegrenzt, die Schweizerarmee hinten und vorne nicht, was sie vorgibt zu sein und angesichts dieser angespannten Lage, versteckt sich die Offizielle Schweiz hinter einem Neutralitätsbegriff, der nicht einmal als Feigenblatt taugt?

Ob daie Bevölkerung viel realistischer denkt als die Parteien und der Bundesrat, zu wünschen wäre es. Vermutlich kann Journal21 Umfragen auswerten, irgendwoher werden sie die Meinung der Bevölkerung quantifizieren können.

Zu beachten gilt, dass Trumps Sprunghaftigkeit bis zum letzten Tag seiner Präsidentschaft andauern wird.

Er hat nochmals eine Woche Zeit gegeben, bis seine Zollmassnahmen eintreffen werdenVon sieben Tagen sind zwei Wochenende mit Zeitverschiebung Schweiz -USA.

KKS frohgemut, Ärmel hochkrempeln. Zeitgleich distanziert sie sich vom gescheiterten Ergebnis um im gleichen Atemzug zu, erlären das Seco habe hervorragend verhandelt.

Man spöttelt im schulmedizinischen Bereich: „Operation gelungen, Patient gestorben.“

Wenn eine KKS spricht, frage ich mich inzwwischen zu oft, ob sie selbst glaubt, was sie sagt und ob sie so naiv ist zu glauben, dass ausser einer Entourage man ihr glaube.

Wie kann man so politisieren, wie jmd. der in die Luft guckt und träumt, von was nicht zu bekommen ist…. „Hans guck in die Luft“.


Wer sich nicht zu den nun Gescholtenen zählt, denkt seine Art der Politik sein das Gelbe vom Ei. Stimmt so nicht. Das linksgrüne Diktat bis in alle Privatbereiche hinein, gilt es genauso zu bekämpfen, weil nicht bekömmlich. Das Schulsystem, die Definition des Menschen, die Fragen, was ein Mensch ist und daraus abgeleitet Kindererziehung, ist krankmachend.

Angewiesen auf die Reichen, die Linksgrünen verdienen nie das Geld, das sie umverteilen und umverteilen wollen, gäbe es kein „nein“ an der Urne.

Die Spaltung bleibt, versagt die eine extreme Politik, weil Eingemittetes, Sinnvolles ist schwierig zu finden. Es gilt inne zuhalten und nachzudenken, wies nach dem WK II getan wurde: Werte, Ideale, politische Ziele sollten einen, nicht spalten.

CNN Schlagzeile zu Trump-Epstein hats in sich

Was wusste Trump über Virginia Giuffre und wann? Aufschlüsseln, was wir wissen, so die Googleübersetzung.

Frau Guiffre suzidierte sich diesen Sommer, hatte ein Lebenswerk hingelegt, dass was ihr Epstein mit Hilfe Maxwells angetan hatte, weltweit sofort geandet werde und vor Gerichte gestellt und diesen Sommer, das Ende ihres Lebenswerk, nicht ein gradioser Erfolg, es war Suizid, sie konnte nicht mehr und offenbar auch keine Hilfe mehr annehmen.

Trump war ihr Arbeitgeber bevor Epstein sie ihm in Mar-a-Largo abwarb. Trump scheint die Brisanz immer noch nicht begriffen zu haben. Seine Wortwahl: …“stole“….. im Zusammenhang Epstein habe ihm seine Poolangestellte „gestohlen“.

Da redet sich ein Präsident gerade um Kopf und Kragen, im Weissen Haus reden andere zu den Medien und jedes Wort wird einzeln in jede mögliche Zusammenhänge und Bedeutungen gebracht, zerlegt, und wieder zusammengesetzt, immer mit der Frage im Kopf, was wusste Trump wann über Epstein. Wann, zu spät(?) distanzierte sich Trump?

Gerade tauchen keine andere gewichtige Politiker in solcher Nähe zu Epstein auf, Mar-a-Largo ewig als Ort im Mittelpunkt, Trump Epstein und ein Opfer, Virginia Guiffre, dreifache Mama, anfangs 40 und diesen Sommer gestorben worden. Dieser Suizid war die letzte Notlösung eines Menschen, der nicht mehr konnte, lange, sehr lange kämpfte und den Kampf verlor durch KEINEN FREITOD, sondern die grösste Notlösung, als es nicht mehr ging, der Kontakt zu Mitmenschen und sich selbst zerbrochen war, der Tod als „Erlösung“, die einzig verbleibende Lösung erschien. Es gibt Menschen, die so verzweifelt sind, es gauckelt ihr Gehirn ihnen vor, wären sie selbst tot, allen ginge es besser. Suizid, als Notausgang, ein Irrtum im Fall eines Opfers.

Der Bruder von Frau Guiffre nennt es „prey upon“, was seiner Schwester geschah. Zu Deutsch: Ganz viele Übersetzungsmöglichkeiten wie: auf jmd./etwas Jagd machen, ausbeuten, als Opfer aussuchen, jmd. keine Ruhe lassen.

CNN interviewt die Brüder und Schwägerinnen von Frau Guiffre ausführlich, widmet sich der Opfersicht, engl. „survivor“. Das ganze Thema wird mindestens eine Stunde lang im TV CNN von verschiedenen Seiten her beleuchtet, nur heute und es ist täglich Thema, seit Wochen.

Trump wollte mit der Inszenierung dieser Maxwell Interviews ablenken, hat eine Begnadigung Maxwells nicht ausgeschlossen, wollte „legalisieren“, harmlos erscheinen lassen, was nicht harmlos ist, absolut nicht.

Die Brüder von Guiffre erzählen, dass Maxwell grausamer (evil, monster) sein konnte als Epstein selbst. Sie war die Organisatorin, sie war der Kopf des „sex trafficing“. Um die Teeenies und jungen Erwachsenen gefügig zu halten, sie trainierte sie, gefügig zu sein, hat ihnen alles Selbstbewusstsein gestohlen und hielt sie unsicher, immer in Angst gefangen. Das hatte System.

Ein totes Epsteinopfer könnte lauter nicht anklagen.

Nun zeigen Demokraten Interesse an dem Thema, das abzuschütteln Trumps Intention ist.

Er wird das Thema nicht los.

Zoll, den Trump der Schweiz verordnet 39%

Die Schweiz, die immer eine oder weltweit die Ausnahme sein will hat nun, Ausnahmezölle von Trump verordet bekommen, ausnahmshoch, weil nicht EU, 24% höher als die Zölle für die EU 15%.

Es ist kurz nach 2 Uhr nachts auf den Feiertag ersten August….Morgen wird das Geschrei losgehen, spätestens am 2. August, dem Samstag, nur Samstag, kein Feiertag.

Mich interessieren die trumpschen Begründungen…würde mich nicht verwundern, wenn der Schweiz ihre weltweite „Neutralität“ um die Ohren fliegen würde. Trump will, das Europa sich selbst verteidigt, offenbar will er tiefere Medikamentenpreise, am Pranger grosse Pharmakonserne. Einige davon sind in Basel zuhause. Das ist in der Schweiz, Basel ist nicht Deutschland.

Rechte Politik in den USA und es ist ein anderes „rechts“ als das der SVP Schweiz. Es ist eine andere Kultur, es sindandere Bräuche und Sitten und neuín, die USA ist kulturell good old Europe nicht unterlegen, schüttelt aber Europa wach und wer Freiheit will, muss Verantwortung übernehmen und offenbar sieht Trump die Schweiz nicht positiver als die EU, im Gegenteil, wohl eher negativer. Rumps hats gemacht, rumps 39% Zollhöhe.

Blick Schlagzeile: „39 Prozent Zölle! Trump besiegelst Super-Gau für die Schweiz“

20 Min liebts blumig: „Zoll-Desaster! 39 Prozent Zoll für die Schweiz“

Watson bietet: „39 Prozent – das wissen wir über Trumps Monster-Zoll für die Schweiz“

Was sind wir emotional. KKS, die Trump- und Vanceversteherin und dann sowas!

Emotionen, Emotionen, Leute zeigt Emotionen!

Frump kandidierte fürs Präsidentenamt ab 2015. Heute ist das Jahr 2025. Während der Präsidentschaft Bidens, Trump im Dauerwahlkampf, vier lange Jahre und Biden regierte derweil.

Man hätte damit zumindest rechnen können, dass es eine Möglichgeit gibt, dass, wenn, was sich alle nicht vorstellen wollen………genauso ists gekommen und schimpfen über die angeblich so dummen StimmbürgerInnen der USA, es hilft absolut nichts und inhaltlich ists falsch.

Die Intelligenz ist weltweit, wohl ziemlich gleich verteilt. Wers nicht realisiert hat, gerade regiert die USA die ganze Welt…….. die Schweiz nicht. Soviel zu „Dummheit“.

J. K. Rowling wird 60 Jahre alt

Manchmal ist SRF News voll Geheimnisse.

Ich twittere nicht, noch floh ich je in die Fantasiewelt eines Harry Potters, aber aller oder zu vieler Hassfigur zu sein, kommt mir sehr bekannt vor.

Was auch stimmt, ich lebte in Zweibettzimmer im Spital und die Bettnachbarin erzählte, wie sie sexuell an Frauen interessiert sei und ich reagierte mit Angst.

So einfach ist „Korrektheit“, um sexuelle Vorlieben nicht, als dass es nur darum ginge, eine verletzte und verletzliche Minderheit zu schützen und Menschen, immer eine minimalste Minderheit alles misbrauchen, um straffällig zu werden.

Was J. K. Rowling alles getwittert hat, ich las keinen einzigen davon. Ob die Debatte, sehr emotional geführt über korrekter Umgang mit LTBQ+ Minterheiten zu Ende gedacht ist, wage ich zu bezweifeln.

Vor Jahren und Deutschland brach die WC Frage übers Knie, ein WC und alle nutzen es. Das wurde offenbar so politisch gefordert und so gemacht und dann im Gebrauch kam rasch raus, warum diese „politische Korrektheit“ im Alltag etliche grobe Nachteile hatte.

Bei aller politischen Korrektheit, wer bezahlt den Preis im realen Leben?

Wenn schon Fantasiereise, ich denke oft, man sollte auf die eigene Lebenszeit mit 100 Jahren Abstand zurüchschauen können, was bleibt. Was von dem, was uns heute beschäftigt, ist noch in 100 Jahren in der Menschen Erinnerung, was längst vergessen?

Eine solche Sicht mit historischer Distanz, mich würde es reizen, so zu fantasieren. Auch in dieser heiklen Frage: Transmenschen wirds immer geben. Also 100 Jahre später Problem gelöst oder immer noch mit Ängsten verbunden?

Was ist schon für eine Ewigkeit? Fast alles ist Zeitgeist, mir kommts wie das Pendel einer Standuhr vor, es schwingt hin und her und her und hin, selten genug, erwischte man den Zeitpunkt, wäre es ganz kurz eingemittet.

Solange entlang der Linie rechts-links weltweit die Politik verstanden wird, ich möchte Quantenpolitik erleben, irgendeinen politischen Denkansatz der anders denkt, nicht im Schema rechts-links. Fände ich spannend aus der Dualität des menschlichen Denkens, was anderes zu erfinden. Die Frage ist, ob das die menschliche Neurologie überhaupt kann.

Nur noch schlafen

Wenn ich zu müde bin, ich versuche nicht mehr Leistung aus meinem Körper zu pressen.

Gestern solch ein Tag. Ich war zu früh erwacht, konnte nicht nachts nochmals einschlafen, ab Mittag gins los. Ich hatte mir leckeres Essen eingekauft, kochte, lag, ass und dann holte ich Schlaf nach. Dasselbe am frühen Abend, resp. späten Nachmittag, ich ass vom Gekochten am Mittag, nochmals stundenlanger Schlaf, wieder Wach, dann der übliche Nachtschlaf bis vor 2 Uhr morgens.

Nun bin ich frisch und fröhlich, arbeite Liegengebliebenes ab.

Manchmal kommt mir mein Körper punkto Schlaf wie eine Sammlerin vor. Es geht über Tage, Wochen mit relativ wenig Schlaf akzeptabel gut, dann kommt diese grosse Müdigkeit und ich schlafe tagsüber. Dann beginnts von vorne.

Das widerspricht der modernen Schlafforschung, die behauptet, man könne Schlaf nicht nachholen. Mein Gehirn beschliesst, ohne mich zu informieren, am Tag x und es mache Pause auch tagsüber in ein, zwei oder drei zusätzlichen Portionen Schlafzeit.

Während man erwarten würde, dass sich irgendeine Regelmässigkeit einstellt, Powernap und/oder Nachmittagsschlaf, nein, so ist es nicht. Es kommt dieser viele Schlaf schubmässig, oft am WE aber gestern war ein Dienstag. Am Sonntag hatte ich frei, offenbar wars noch nicht der Tag, um ausgiebig zu schlafen.

Je älter ich werde, desto diskussionsloser folge ich dem Schlafbedürfnis meines Köpers, wohl wissend, er ist unmöglich.

Da ich keinen anderen Köroper habe, ists nun so, wie es ist.


Gestern erstaunte sich jmd., dass ich keinEn HausärztIn habe. Wenn was nicht klappt mit meiner Gesamtexistenz, dann ist es, meinen behinderten Körper irgendwelchen gängigen Normen z.B. einem Schlafschema zu unterwerfen. Das heisst, ich habs x Jahre gemacht, irgendwelche gesundheitsschädigende Schlafpillen einnehmen und wie ein Roboter leben. Dieser Pillenschlaf ist nicht die Erholung, weil irgendein chemisches Korsett, egal wie genau die Biochemie meines Körpers verändert wird, diktiert, was mein Körper wann fühlt, denkt, tut..

Es stellte sich eine Traurigkeit ein, die blieb, einen Körper zu haben, der die Kunst des Einschlafens verlernt habe.

Da lebe ich lieber pillenlos und folge den Bedürfnissen meines Körpers, der offenbar nach Motto „senile Bettflucht“ zu funktionieren scheint, aber zwischendurch „Bärenwinterschlaf“ sich holt. Nur „senile Bettflucht“ ists nicht. Es ist irgendeine Mischform.

Fall gelöst

Im Jura, meinte, die Frau, die unter mir wohnt, weil es Keramikplatten seien, der Boden sei nicht schallgedämpft, obwohl er Bodenheizung hat, also allen klar sein sollte, dass die Keramikplatten nicht direkt auf dem Betonboden aufliegen.

Ab Tag eins, also letzten Herbst begann sie sich sehr schwer zu beklagen. Traf ich sie, was selten vorkam, es gab dieses eine Thema.

Nun ist Sommer, ich wohne zur Hauptsache in Bern, bin keine 24 Std. im Jura, um die Post zu erledigen. Letztesmal als ich oben war, sie klingelte bei mir. Die Hauswartin mischte sich ein mit gleichem Tenor, ich müsse anders gehen, barfuss(!) sei zu laut. Noch bin ich kein Pferd, noch trage ich Hufe.

Es war der Reklamation deutlich anzumerken, da hat sich irgendwer gerade auf ein „Lieblingsthema“ eingeschossen und findet bestimmt danach ein Nächstes.

Also begann ich mich klar zu wehren und machte mit der Krücke definitiv Lärm, um zu zeigen, was zu erwarten ist, wenn ich kompliziertes Zeug an den Füssen habe und dann die Krücke nehme.

Zunehmen wackeln z.B. Sandalen mit korrigierter Zusatzsohle, die Riemen müssen immer neu eingestellt werden, je nach Wasser im linken Fuss.

Es wird vieles neu, anders, nennt sich ALTERN.

Es musste eine unabhängige Drittperson sich um den Fall kümmern. Sie spricht höflich und gerade, wird Ernst genommen und ich kann davon ausgehen, der Fall ist erledigt, bestimmt wird versucht werden bei mir zu murren.

Was wurde um Gottes Willen aus der Aufklärung und wie unglaublich frech sind Menschen aller Altersgruppen nur geworden?

Das Schlimmste, nicht für mich aber andere, in der einen Familie hats Behinderte, deren zwei, Frauen, Thema wachsende Hirnverletzungen unterschiedlicher Diagnose auch mit Gehbehinderung, viel jünger als ich.

Diese beiden Betroffenen sind in Therapie und es wird verlangt, dass sie alles geben, die wachsende(!) Behinderung immer minimieren.

Woher bloss kenne ich diese Sicht der Dinge in-und auswendig? Wie lange glaubte ich sie selbst?

Ich habe alle Therapien beendet und mehr und mehr setze ich auf altersgerechte Sozialkontakte, lockere aber anhaltende.

Es wäre Therapie für die Betroffenen, wenn wir sagen könnten, welche Bewegungen uns, nicht für andere, wichtig sind. Das hatte ich erst die letzten Jahre gemacht. Vorher ewig Fremdbestimmung und SCHMERZBEKÄMPFUNG. Was hatte ich ewig noch mehr Schmerzen als heute, da ich bewusst viel liege und mein Skelett so entlaste.


Heute doch nochmals ein Tel. in der Sache. Ich machte klar, diese Grenze ist weit überschritten.

Lernten wir Kommunikation und deren Regeln, diese Kunst können Jüngere nicht mehr. Der Einstieg ist Gespräch wirklich maximal ungeschicht:“Ich solle mich nicht aufregen.“ Das tue ich aber und nun? Wie ginge deeskalieren? – Absolut kein Fachwissen abrufbar.

Ich half nicht und nein, diese Diskussion ist längst beendet, was offenbar weder erwartet wurde, noch einzuleuchten scheint. Allen Ernstes solche Menschen denken, sie könnten mit Behinderungen märten….nein, zu märten gibts da rein gar nichts.

Liegenschaftsverwaltungen offenbar für Kleindossiers nicht lösbar

Diese Aufgabe und die Lösung scheint unlösbar auf dem Platz Bern. Ich werde nicht drum kommen, mir autodidaktisch -Inhalte beizubringen, zumindest die Kompetenz zu erlangen, um genauer benennen zu können, was alles ich nicht kann.

Das war erwartet worden, wenn die Babyboomer in Rente gehen werden, das Wort „Fachkräftemangel“. Nun irgendwie und irgendwo diese grosse Verschiebung von im Beruf aktiv, dann Rente, sie muss sich aufs Leben aller, in unterschiedlichsten Erscheinungsbildern auswirken.

So stellt frau sich das eigene AHV Alter nicht vor, ich muss mich anpassen, was sonst soll ich tun?

All diese Materie interessiert mich nicht, interessierte mich nie, nun muss ichs doch noch lernen, statt Spezialinteressen zu tun.

Keine Ahnung warum ich immer dachte, im AHV Alter werde ich Zeit haben. DAS entpuppt sich als Illusion, dass Dossier Pflicht bleicht reichlich belastet. Dazu kommt die Verlangsamung meiner Bewegungen und Kraftverminderung, also bleibts wies immer war, zuviel Pflicht zu wenig Kür, ich werde nochmals zusammenstreichen müssen, was ich unter Kür verstehe.

So wie es sich bisher zeigt, ich werde weniger selbst kochen, ich gehe essen oder schappe mir irgendwo ein Sandwich. Insofern gehe ich mit der Zeit, es bricht weg die frühere Ernährung sich hinzusetzen, um eine Mahlzeit einzunehmen. Mahlzeiten passieren en passant.

Das wirds wohl sein, Zeit sparen, wie wenn das eine Antwort wäre, aber genauso wirds sein.

Diesem Hamsterrad „Pflicht“ entflieht in der Schweiz niemand. Alles ist völlig überfrachtet mit Gesetzen, Verordnungen, Bestimmungen, wies erledigt sein muss. Das gilt für Liegenschaften. Darum wirds immer unattraktiver Liegenschaften in der Schweiz zu besitzen. Aufwand und Ertrag stehen in keinem vernünftigen Verhältnis.

Wenn man schaut, wer grosse Liegenschaftsbesitzer sind in der Schweiz, man lernt:

Ich liebe die offiziellen Statistiken der Schweiz. In der Liga, der „Grossen“ spiele ich nicht mit. Da gibts einen längst laufenden Verdrängungskampf. Ich für voraussichtlich wenige Jahre betroffen und will/muss eine Nachfolgelösung suchen. Das wars dann schon. Eine kurze Stipvisite, mehr nicht.

EU und USA haben einen Deal

15% Zoll ist abgemacht, 50% Zoll auf Stahl und Aluminium. Viele Details müssen noch ausgearbeitet werden.

Bekannt ist, dass die EU Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden Dollars kauft und für 600 Milliarden in den USA investiert.

Man darf gespannt sein, was als nächste Idee Trumps kommt.

Auch prophezeit wurde, diese Zölle seien der Ansatz einer längst überwundenen Zollpolitik, die allen Ländern schade.

Trump wills offenbar wissen, wenn er nun seine „Deals“macht, die Menschheit weltweit wirds lernen und erleben müssen.

Schule und Medienkompetenz

Heute in den langen Abendnachrichten SRF1Radio mit Echo der Zeit: Einige wenige Kantone verbannen alle digitale Medien aus der Schulzeit, dammit die SchülerInnen sich auf die analoge Welt konzentrieren können, in den Pausen analoge Sozialkompetenzen einüben, gemeinsames Spielen auf dem Pausenhof, was die Bewegungen trainiert, wenn irgendwelche Hüpfspiele, Aussenturngeräte etc. benutzt werden. Früher war Fussball in und es reichten zwei Schulranzen, um ein Goal zu markieren, Bewegung, Spielregeln und Konflikte selbst regeln, es gab in den Pausen gerade der unteren Schuljahre immer viel zu tun.

Nun also lehrte heute das Radio, die Schule müsse Medienkompetenz lehren, das Suchtpotential thematisieren, alles rundum Medien sei Schulstoff.

Diese Vermischung, was lehrt eine Schule und was lernen Kinder in ihrer Freizeit, die Unsicherheiten sind gross.

Einerseits vermelden auch die offiziellen Medien SRF Schweiz, die Not der Kinder, Teenager und jungen Erwachsenen, die Psychiatrien stöhnen, sie seien übervoll, es brauche Entlastung.

Wenn eine Entwicklung seit Jahrzehnten aus den Ruder lief, müsste grundsätzlicher nach der passenden Korrektur gesucht werden, nicht additiv der YSchule zusätzliche Aufgaben aufgebürdet werden.

Ohne Wissen, ohne Kenntnis von Fakten, die es in der Schule zu lernen gilt, wie soll eine Generation je irgendwelche Kompetenzen entwickeln, überhaupt einen Massstab zum Vergleichen haben?

Etwas vom Klügsten, was uns ein Deutschlehrer beibrachte war als ganze Klasse Kitschsprache Deutsch von kunstvollem Deutsch unterscheiden zu lernen. Wir suchten irgendwelche Texte, legten sie der ganzen Klasse, ohne Quellenangabe vor und es begann die Analyse, Zerpflückung der Sätze, Sprache, des Inhaltes und zum Schluss kam die Auflösung, wer der/die Autorin war.

Da diese Aufgabe teilweise sehr schwierig zu lösen war, manche oder alle daneben tippten, nicht einmal der Lehrer wusste Bescheid, sondern machte mit mit seinem Wissensstand, wir lernten eifrig mit, Masstäbe zu setzen, zu verfeinern, fallen zu lassen und von vorne zu beginnen.

Man muss nicht alle Lösungen auf dem Silbertablett serviert bekommen, sich selbst zutrauen zu lernen, wertvolle Massstäbe erarbeiten zu können, ist hilfreich.

Damit waren wir nicht gerüstet für alle Tiefen, die ein menschliches Leben zu bieten hat, aber wir hatten zu einem Thema vertieft gelernt, Selbstsicherheit zu erlangen, ohne perfekt sein zu müssen. Die Erlaubnis, daneben zu liegen, nicht perfekt zu sein, aber es versucht zu haben. Mir jedenfalls halfs lebenslang, bis heute sehr viel.

Die Freude, wenn ichs selbst versuchte und erst danach rechechierte, richtig lag, sie missen möchte ich nicht.

Ich triebs eine Weile auf die Spitze bei Sportresultaten. Konnte ich an der Stimmlage oder dem Gesichtsausdruck vor der Bekanntgabe des Sieges oder der Niedelage, Sieg/Niederlage erraten, es machte Spass und übte ich es, meine Trefferquote lag über 50%.


Die Schule in sich selbst ist lange zum Patienten geworden. Nach all den Reformen der letzten Jahrzehnte, es wäre Zeit, grundsätzlich zu fragen, ob die gesteckten Ziele erreicht wurden.

Unter den älteren nicht Linksgrünen, es herrscht lange Ernüchterung. Ziel war vor langer Zeit für SchülerInnen Chancengleichheit zu bekommen, dass alle gleiche Chancen hätten, das Kind von irgendwoher, evtl. mit bildungsfernen Erwachsenen, wie das Kind, was ermuntert wurde, die Schule wichtig zu nehmen, sein Lernen eins der obersten Ziele elterlicher Erziehung war, ist und sein wird.

Es wurde verändert, es gab und gibt Konzepte, alles und fast jedes sollte die Schule hinkriegen, Ernüchterung, es ist, wie es immer war, egal, wie die Lehrpläne lauten, es gibt bevorzugte und benachteiligte SchülerInnen. Im Gegenteil durchs Abschaffen des Frontalunterrichtes ist zuviel Unruhe in das Klassenzimmer gekommen, es fällt alles noch mehr auseinander, die erarbeitete Leistung wird je nach Klasse und Geographie, schlechter.

Menschen aus anderen Regionen der Welt haben nicht den Anspruch, ihren Kindern das Land zu lehren, in dem sie nun wohnen. Oft wird zuhause nicht Deutsch gesprochen, auch wenn die Eltern Secondos und Secondas sind. Zweisprachigkeit wird nicht gefördert, dass soll das Wohnland regeln, die Familien bleiben in ihren Bubbles. Was das bedeutet, wird nicht durchschaut, es ist so eingeübt.

Auf den ersten Blick ists für sie einfacher, diese Abgrenzung, man weicht Rassismus aus. Hilft auf lange Sicht nicht, ich muss mich dem gängigen Ableismus, obs mir passt oder nicht, stellen.

So ists mit fremdsprachigen Familien, das Erlernen der lokalen Sprache, gehört dazu, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, wie das Nachahmen und Übernehmen der gesellschaftlichen Gepflogenheiten.

Ich bin erstaunt, wie weit diese Weigerung geht, was sich auf Berufswahl und -chancen logisch auswirkt.

Das Herkunftsland wird als Freiendestination erlebt. Wie manche Generation so zwischen allen Stühlen sitzt, das zu lernen, wäre sinnvoll.

Digitale Bezahlung, eine Lachnummer

Das klappt nie zuverlässig, ich trete immer in ein Fettnäpfchen.Ich gehöre zu zwei Risikogruppen, AHV und IV, das Knuddelmuddel ist perfekt.

Wenn ich mich je „modern“ gefühlt hätte, ich wurde schnell eines Besseren belehrt.

Meine Hausbank vereinfachte die Bezahlung via E-Banking. Wie das geht, ich begriffs endlich(!) Ende 2024. Ich dachte frohgemut, nun habe ich meinen Wissensstand a jour gebracht, nun gibts Ruhe, ich muss nur QR Codes haben, alles wird gut.

Nun hat aber ein Maler mein gesamtes Wlan inklusive Büro im Jura lahmgelegt, ich völlig verduzt, gut Wlan geht noch in Bern, nehme ich die Rechnungen nach Bern und bezahle da, ging so für wenige Rechnungen.

Salt* weigert sich mir QR Codes zu schicken, ich solle, ich müsse……ich bin garantiert nicht als Sachbearbeiterin Salt angestellt.

Gestern mich um meine Wlanboxen gekümmert, hoffentlich hab ichs begriffen, was der Maler verpfuscht hat. Um mir zu dienen macht ein Swisscom Angestellter die neue, erst in einigen Tagen frei geschaltete Simkarte ins Handy. Erscheint dort auf dem Bildschirm, ich müsse die Salt Simkarte entsperren…wie erwähnt auf der Firma Salt Lohnliste erscheint mein Name nirgends.

Zu zwei Risikogruppen zeitgleich zu gehören und das Risiko verwandelt sich all so oft in Realversagen. Seit Wochen ich kann Tels empfangen, aber nicht selbst telefonieren. Welche Entlastung, keinen Druck mehr, ich sollte irgendwen anrufen. Es gibt kein Menschenrechtich müsse irgendwen anrufen. Die Telefoniererei und ich finde sie überflüssig.

Ist so nicht das erstemal. Es ist das erstemal diese Kombination von versagenden Teilgebieten, in anderer Zussetzung passiert es immer wieder. Bis 2016 war ich dabei und seither, es gibt immer Gründe, warums gerade nicht geht. Hauptursache bisher, ich begriff die Bankmasken für das Zahlungswesen nicht. Ich reagiere optisch schlicht nicht drauf. Farbnuancen entscheiden, ob ein Klick erfolgreich ist.

Ich reagierte nie drauf. Machte ich einen Fehler, es war mir nicht bewusst. Ich völlig entnervt jeweils, ich habe mich mit der Bezahlung der beanstandeten Rechnung EWIG ABGEMÜHT….. Ich schnallte es nicht, schlicht nicht.

Heute bin ich klüger: Manchmal muss frau mehrfach klicken, weil die Zahlungsmaske eine Bestätigung der Zahlung will, dann eine Bestätigung der Bestätigung etc. 8-ung, die Bewegungen sind nicht immer gleich.

Woher hätte ich analoges Mensch sowas Unlogisches wissen sollen? Meine Generation wird in ihren letzten Lebensjahren auf UNLOGIK GETRIMMT. Wenn Kant das wüsste…..


..* Salt hiess früher Orange, schon der Name musste gewechselt werden, man darf sich ruhig fragen, warum. Orange entnervte mich vor Jahren.

Wenn nun irgendwer dachte diese Firma hätte Lehren daraus gezogen, nein überhaupt nicht. Salt hat ein Geschäftsgebahren zum Davonrollen: Ein Punkt, es gubt keine Briefrechnung mehr, alles Online und via diese „My….irgendwas“ Konten. Mache ich nie. Ich benutze nie von keiner einzigen Firma diese Loginkonten. Dafür wende ich keine Sekunde auf, ich funktioniere analog nicht digital.

Bei Swisscom hängst von der Qualität der Beratung ab. Ich werde von bestimmten Menschen getriggert. Lieber wegrollen und von aussen durchs Schaufenster gucken, ob ich mit der zur Auswahl stehenden Swisscom Angestellten klar komme. Hat sich gestern bewährt. Ich hielt es sicher 30 Min. lang aus, diese Beratung. Da bin ich aber stolz auf meine Superleistung.