SchweizwerInnen, Nachbarschaft und Feldstecher

Das Wittikofenquartier ist eine Ansammlung von Hochhäusern, die in alle Richtungen gucken, ein Paradies für vieler SchweizerInnen Lieblingsgewohnheit punkto Nachbarschaft, den Feldstecher zu zücken.

Ich war Dorfpfarrerin, wusste das immer. Früher auf den Bauernhöfen lag der Feldstecher auf der Laubentreppe, das lernte ich als Kind.

Es macht Sinn in einem Dorf mit Bauernhöfen sich kundig zu machen, welche Feldarbeiten Nachbars tun, zu lernen, wer das Heu und Getreide oft trocken reinbringt, einen 7. Sinn für aufziehende Gewitter hat.

In der Stadt, was geht mich Nachbars Wohnung an, wozu sollte ich da mit Vergrösserungsglas reingucken können? Wird eifrigstens gemacht, habe ich nun von meiner neuen Reinigungsfirma bestätigt bekommen, auf den Balkonen gibts Ferngläser.

Völlig logisch stelle ich Pflanzenküber auf der Dachterrasse Richtung andere Blöcke, dass ich nicht gesehen werden kann, wenn ich z.B. dort am Tisch sitze, gerade nicht die Store runtermachen will, sondern die Sonne geniessen.

Selbst mit 67 Jahren verstehe ich diese schweizerische Gewohnheit nicht, was sie bringen soll. Warum diese Neugierde und wenn durchs Fernglas geguckt wird, was wird befriedigt?

Ob der Nachbar sein rotes oder blaues T-Shirt anhat? Ist das wichtig für irgendjemandes Leben?

Mit Dachterrasse auf dem 13 Stock, das ist ein Niedrigbau im Jupiterquartier. Es hat, was hier die Hochhäuser genannt wird, diese sind viel höher, können bequem von oben runterschauen.

Das gibt für mich ein eher sehr merkwürdiges Gefühl. Nachbars sind soweit weg, dass von blossem Auge nur Punkte zu sehen sind, die sich bewegen. Bloss es gibt Ferngläser, die einen Pickel auf meiner Nase ausspionieren können.

Diese Diskrepanz gefällt mir nicht. Obwohl die Attikawohnung eine bezaubernde Aussicht hat, selbst hätte ich sie wegen der SchweizerInnen Neugierde nie gekauft.

Ich habe genau eine Wohnung selbst gekauft, da ist die Anzahl Nachbars, die mir in meine Wohnung blicken können, übersichtlicher.

Ganz allerliebst, eines nahen Nachbars kleiner Swimmingpool mit plantschenden Kindern drin. Sie spritzen, sie freuen sich, sie quietschen vergnügt, so wie wir früher mit Wasser spielten, wenns denn mal Wasser zum Spielen gab.

Dieser Pool erinnert mich an frühere Jahre, die Menschheit erschien damals noch nicht so kompliziert, wie ich sie heute erlebe, ein Pool, ein kleines Stück „heile Welt“, Spielzeug, um Kinder zu erfreuen, ihnen Spass zu gönnen,

Ist eine prima Alternative, fröhliche Nachbarschaft und nicht dieses Eindringen in anderer Menschen Privatsphäre, heimlicherweise, wie sich die FernglasguckerInnen einzubilden pflegen.

Nichts heimlich. Alle, die es wissen wollen, wissens, dass sie Opfer solcher Beobachtungen sein können, nirgendwo Privatsphäre haben, ausser die Jalousien sind unten.

USA: Irgendwen Berühmten töten

Heute CNN und BBC News TV die Spaltung der politischen Präverenzen und der Graben wird angefeuert und tiefer, wie da raus?

Stzunde um Stunde repetitiv und trotzdem „Take aways“:

Der Attentäter Trumps, der ihm ins Ohr schoss vor etwas über einem Jahr und umkam, hatte als Ziel auch Präsident Biden, wenn sich dafür eine günstige Gelegenheit geboten hätte.

Mit einem grossen Knall sich bekannt machen und weg sein. Erinnert eher an erweiterten Suizid, wobei oft der Suizidteil der Polizei, den Personenschützern zufällt, der eigene Tod wird provoziert, dass er eintreten muss, wenn Schützen schiessen und sich der Staat wehren muss.

Finde ich eine interessante Perspektive.

Ich denke auch, wer Autos als Waffen einsetzt, das ist eine Gemeinsamkeit und wenns „politisch“ begründet wird, die sog. politische Begründung kann alles beinhalten, taugt nichts.

Auch die Unterscheidung psychisch sog. gesund psychisch krank, wenn eine Tat dieselbe ist spielts offensichtlich keine Rolle, ob so oder so.

Anders sehe ichs, wenn jmd. juristisch nicht zurechnungsfähig ist. Man kann einem Menschen nicht vorwerfen, wenn er was überhaupt nicht kann. Dort ist eine Grenze. Darin habe ich Erfahrung lebenslänglich. Es ist nichts einfacher, als mir vorzuwerfen, ich könne nicht regelmässig gehen, WEIL UNVERÄNDERBAR.

Man nehme irgendwas Unveränderbares, werfe es irgendwem, irgendwelchen Gruppen, Ländern, Ethien vor, das separiert immer, zielführend ists nicht.

Die Medien könnten sich überlegen, welche sog. Kriterien punkto Inhalt relevant, bzw, irrelevant sind, trotzdem ewig wiederholt werden, nur Distanz und Hass schüren.

Zweites Take away: Trump sei kein Tröster, sei er noch nie gewesen, er sei ein Motivator. für seine Leute. Welch eine diplomatische und elegante Umschreibung, :“Trump ist ein Motivator.“

Drittes Take away: Der 22 Jährige hat eine normale Kindheit, eine intakte Familie, seine Schulen mit Leichtigkeit gemacht, Utah als Staat, Mormone als Religion…würde das ernst genommen, viel Journalismus Tinte könnte gespart werden.

Zielführend sind Kategorien, die herausarbeiten, was Risikofaktoren sind.

Wie bequem, ewig Mütter die Schuld zuzuschieben, meine Generation Frauen verliess patriarchale Ehen, wenn wir selbstdenkend, selbstbestimmt leben wollten und nicht als Ziergegenstand oder Bettgespielin von irgendeinem Patriarchen, ganz schlimm im KKK Frau und verdienender Mann, wenn sein Geld, z.B. zum grössen Teil in eine Suchterkrankung geht.

Welche Frau stellt sich da für die Kinder und sich selbst und das genau in der Reihenfolge nicht auf eigene finanzielle Beine, geht und meine Generation lebte vorab unter dem Stigma Alleinerziehende und die aaaaaaarmen Scheidungskinder, natürlich der betroffenen Mütter Schuld und mein suchtkranker Ex triebs bis zum dreitägigen, alkoholischen Blackout.

DAS ECHTE PROBLEM, IN DEM FALL SUCHTERKRANKUNG, WURDE NIE ERNST GENOMMEN.

Insofern, wenn ausuferder www Konsum eine, die einzige Gemeinsamkeit ist, die westliche Gesellschaft wird zuschauen und unnütze Programme aufstellen, nie hinstehen und die Wahrheit sagen: „Wer in Freiheit leben will, muss als erwachsene Person Selbstverantwortung bringen und ab Mündigkeit AUCH FÜR DAS, WAS IN DER KINDHEIT NICHT GUT LIEF.


Nachtrag CNN Montagnacht. Nächstes Take away:

Für religiöse Fragen, empfehle ich Relinfo von Georg Schmid. Man muss keine Hellseherin sein, aber religiös bestens ausgebildet um das Scheitern des Mörders, der im mormonischen Glauben erzogen wurde, sich aus aktuellem Anlass damit nicht identifizieren kann, zumindest nachvollziehen zu können. Gutheissen muss niemand irgendwas, aber sich in andere Menschen mit den paar wenigen Fakten, die bekannt sind, hineinzudenken, das könnte helfen, dass Menschen Menschen verstehen lernen.

Ich könnte diesen Gedankengang ausführen und mit hauptsächlich religiösen und pädagogischen Fakten belegen. Weil die erste Anhörung erst morgen ist, unterlasse ich das, heute zu tun.

Mich wird interessieren, was dieses erste Gericht daraus macht. Hochemotional ists gerade in den USA und das Leben des Attentäters steht auf dem Spiel. Sobald er eine Anwaltsvertretung hatte, schwieg er.

Präsident Trump hat mehrfach Linksradikale für den Mord verantwortlich gemacht laut, die ganze Welt hats mitbekommen. Sein Gegenüber dieser junge Mann? Das könnte zu einem weiteren Versagen Trumps sich auswachsen.

20 Min und psychische Gewalt

20 Min will praktisch jedes WE irgendwelche „Opfer“ online gestellt haben, diesmal ohne Kommentarfunktion. Irgendeine Netflixserie gilt als Ausrede, das Thema ist gerade im Gespräch.

Wers bisher nicht wusste, die wenigsten Kindheiten sind eitel Mine und Sonnenschen, eine Kindheit ist kein paradiesischer Zustand, er ist der Dauerveränderung ausgesetzt, bei Mädchen sind oh Schreck zuerst die Füsse ausgewachsen, der Körper humpelt auf viel zu grossen Füssen hinten nach und wen wunderts, zuletzt sei das menschliche Gehirn erwachsen, mit ca. 25 Jahren und dann, liebe Leute geht alles bergab.

Nun also, einige offenbar in den Augen von 20 Min. versagt habende Eltern und die Kleinen, längst erwachsen haben Strategien gefunden, mit nict optimalsten Strartbedingungen klar zu kommen.

So ein Mainstreammedium schreibt auf, Kontaktabbruch mit einem Elternteil und schiebt, man behauptet nun seit ich leben und denken kann, die Familie sei das absolut Wichtigste in alles SchweizerInnen leben, inklusive Wohnbevölkerung nicht stimmberechtigt oder Arbeitskräfte, die nur hier arbeiten und gibts ein verlängertes WE, sie fahren mit ihren Autos zu ihren Menschen, die Gegend, wo sie oft herkommen und ihre Familien, ihr Dorf, ihre Ausgehmeile haben.

Also 20 Min. schiebt in einer Ich-Aussage nach für diese betroffene Person sei das die beste, bzw. einzig richtige Lösung gewesen.

Familie ist irgendwer aus 8 Milliarden Menschen und da alle Menschen, selbst bei gleicher Erziehung andere sind, es kann zusammen passen, muss überhaupt nicht.

20 Min. ist punkto Zeitgeschichte bei der Hippiebewegung angekommen, in den 68er Jahren revoltierten Jugendliche und junge Erwachsene gegen die Elterngeneration.

Nun lehre irgendwer 20 Min. auch eigene Kinder sind nicht immer das Gelbe vom Ei, sie passen nicht zu ihren Eltern, die sie mit viel Liebe, Verzicht und Aufwand grossgezogen haben.

Das ist Thema, solange ich denken kann „Das schwarze Schaf“ der Familie, irgendwas klappte irgendwann nicht und nun wirds weggetrieben, „dieses schwarze Schaf“, was für andere Beziehungssysteme schneeweiss ist, um im Bild zu bleiben und die Geschichte des Sündenbocks, der in die Wüste gejagt wurde, ist 3000 Jahre alt.

Gut, das erledigt, käme der nächste Lernschrit für 20 Min.: Wer sich seinen Schicksalsschlägen stellt, weder können Eltern ihre Leiblichen auswählen noch die Leiblichen sich ihre Eltern, der/die gewinnen dazu, reifen an den Herausforderungen, setzen Werte anders, sind oft weniger oberflächlich, kurzum wie alle andern WERTVOLLE MENSCHEN.

Es ist nicht davon auszugehen, dass 20 Min. je zu dieser Einsicht kommen wird. Punkto 68er Bewegung saftige 60 Jahre im Verzug, punkto Sündenbock 3000 Jahre, da gibts kein: „Gegenwart, was willst Du von mir, hier bin ich!“

Blick Kommentar

Blick nimmt eine uralte Weisheit auf, ob sie so je gedacht war? Ein Herr Hossli, Leiter Journalistenschule(!), die wissen nun alle, wie sie denken müssen, diese Auszubildenden, schrieb so: Keine Begriffsklärung, Rhetorik ist Rhetorik, dass es manipulative Sprache gibt, wird tunlichst nicht erwähnt.


Er kriegt in den Kommentaren natürlich Bestätigung, aber auch Gegenwind, Begriffsdefinitionen Z.B. so Worte wie „Hewtze, Hassprediger“., dann blinde Flecken, wer alles von welchen Tätern getötet wurde und die Liste eines Täters war parteiübergreifend, schlicht andere Meinung, egal ob rep. oder dem.. Zwei Morde und zwei Schwerverletzte dessen Mannes Opfer und im Auto eine Liste mit 70 weiteren, zum Glück verhinderten Opfer.

Was wir EuropäerInnen bewusst sein müssen, in den USA und die Kirchenzugehörigkeit, ersetzt, was bei uns Vereine und eine Kleinstadt/Dorf ist.

Die Menschen in den USA können sehr mobil sein, gehören sie zu einer Grosskirche, sie zügeln von einer dieser Gemeinden zur andern, ihre Heimat. So muss man die oft erwähnte Kirchenzugehörigkeit sehen und verstehen. Die Schweiz, Europa und die Wohngegend, seis ein Stadtquartier, kann so erwünscht, identitätsstiftend sein.

In den USA die Gesellschaft organisiert sich anders. Lokal versus mobil. Auch punkto Karriere: Ein Karriereschritt, eine Kirche der „kleinen Leute“ wird verlassen, eine passende besser Situierter ersetzt nun die frühere Kirchenzugehörigkeit.

So denken wir in der Schweiz nicht.


Jedenfalls ich verstand Meinungsfreiheit nie so, dass sich der bessere Rhetoriker durchsetzt und das so gewollt und gut ist. – Wer sich für sprachliche Manipulation interessiert, hier Wikipedia.

Ich verstehe Meinungsfreiheit so, dass gegenteilige Meinungen auf den Tisch kommen, nicht man sich fetzt, sondern ZUHÖRT. Dann ist eine Auslegeordnung gemacht und dann beginnt der KONSENSPROZESS, die Suche nach den Gemeinsamkeiten.

Bsp. AbtreibungsgegnerInnen:

Achtung, Gefahr, ein hochemotionales Thema und eine vergewaltigte Frau, die traumatisiert stottert, hat dasselbe Recht und politische Gewicht, wie der Rhetoriker, der „messerscharfe Argumente“ abliefert So der Blickkommentar, und niemand stellt in Frage, das Kirk nicht das konnte, was er eben konnte und offenbar zwar das brachte, was es sollte, viele Trumpwähler, v. a. junge Männer, aber als zeitgleiches Produkt so spaltete, dass ein 22 Jähriger zur Waffe griff und tötete, was natürlich verboten ist.

Bloss die Demokratie, die einander Argumente an den Kopf wirft, die unter die Räder gekommenen nie zusammenliest und heilt, genau diese Art Demokratie wurde uns in den letzten Jahrzehnten zugemutet und danke der Anfrage, nein danke, man zieht sich zurück ins eigene Schneckenhäuschen, eigene Bubble und das ist nicht mehr Demokratie.

Gespräche natürlich mit Andersdenkenden OHNE SIEGER/INNEN BITTE. Sinn und Zweck solcher Diskussionen sollte ERKENNTNISGEWINN SEIN, Andersdenkende besser zu verstehen und den Kompromis, den Konsens finden und nicht „the winner takes it all“.

Eine Demokratie implodiert nicht an denen, die erschiessen, töten. Aber sie ist bereits zugrunde gegangen oder geht zu Grunde an den Menschen, die sich berufen fühlen und das mit höchstem Können, andere nicht zu Wort kommen zu lassen, weil sie deren Können eben gerade nicht können, dieses Charisma nicht mitbringen, noch ihm das ganze Leben widmen können, noch wollen.

Zitat Blick: „Paroli bieten konnte ihm nur, wer selbst blitzgescheit auftrat.“

Genau DAS ist der Denkfehler. Eine Demokratie ist eine Staatsform und nicht der begnadedste Redner soll dominieren, sondern zu oberst in der politischen Hierarchie ist das abstimmende Volk, sind die BürgerInnen.

Insofern tourte Kirk durch die Universitäten und war nicht zufällig irgendwer da, der im „messerscharf“ Paroli bieten konnte, seine AnhängerInnen jubelten und alle andern gingen weg als VerliererInnen, es hatte ein rhetorischer Showdown statt gefunden, nicht mehr und nicht weniger.

Genau Trumps Irrtum: Knapp gewann er nach dem Prinzip „the winner takes it all“. Wäre er ein Präsident für alle, Charlie Kirk wäre arbeitslos geworden. Ein Präsident für alle muss nicht dauernd, irgendwelche inneramerikanischen „FeindInnen“ mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, ausschaffen, verängstigen, demokratisch regierte Städte mit Nationalgare entern und irgendwo in dem undemokratischen Staatsapparat, tourt ein Charlie Kirk von Uni zu Uni und mit Vorliebe demokratischen Unis und geht als „Sieger“ vom Platz, bis ein Schuss ihn traf.

Demokratie kennt gewonnene und verlorene Abstimmungen und das wechselt sich z.B. in der Schweiz jährlich x-fach ab. Es geht um eine Mehrheitsmeinung nicht „Sieger und Besiegte“.

Wenn Rhetorik nicht dem Volk dienen soll, sondern manipulieren will, um Trumps Agenda durchzusetzen.

In der Schweiz machen Parteien Parteipolitik, ist Abstimmungs WE, die Gemeinden stellen neutrale Plakate auf, es sei Abstimmungs WE, man möge bitte abstimmen gehen.

Präsident Biden immer: „Geht abstimmen, nehmt Eure demokratischen Rechte wahr.“ Er sagte nie zum Schluss einer Rede, geht für unsere demokratische Partei abstimmen und verbreitete Angst wie Trump. Wer nicht seine Agenda durchsetzt, muss mit Verfolgung rechnen. Selbst wer ihn wählte, alle diese Berufsleute, die er bundesweit entliess, völlig ohne hinzuschauen, als gesamte Bundesbehörde, er unterschied nicht zwischen „unseren“ und den „andern“. Es traf alle.

Sonst wählt er aus, verfolgt gezielt seine KritikerInnen oder wo er politisch nichts zu sagen hätte, z.B. Powell, US Notenbankchef, er versucht Einflussnahme.

Wie kommen die Länder weg von Polarisierung?

Natürlich kann man das historisch untersuchen, es ist nicht das erstemal, dass sie Menschheit, wie immer die Parteien heissen tief gespalten sind, man sich nicht mehr zuhört nur seine Meinung darlegen will und fertig und diese Meinungen soweit politisch sich in demokratisch Gewählten widerspiegeln und um die Vorherrschaft kämpfen und egal, egal, es geht nur noch ums Geld.

Gestern wollte ich plaudern, fuhr in die Stadt, es ist Markttag samstags in Bern und quatschte. Passantengespräche, mit drei Leuten rede ich unregelmässig, die vierte Person war nicht in der Stadt. Die Schweiz hat Abstimmung Ende Sept., Menschen diskutieren diese Abstimmungsthemen. Ich hoffe nun, ich liege richtig, u. a. gehts um Liegenschaften und diese Dauerbehauptung, alle VermieterInnen verlangten Fantasiemieten.

De facto ists mit sehr viel Ärger verbunden zu vermieten, Mietnomaden, unrealistischen Ansprüchen, was eine Wohnung alles auch noch zu bieten habe und esist überhaupt nicht so, das schweizerisch klingende Namen die bessere Wahl sind, ehrliche Menschen, egal von wo her kommend, die arbeiten, um ihre Ansprüche zu bezahlen sind die bessere Wahl. Bloss das herauszufinden, wer es ehrlich meint, ist schwierig.

Was erzählen MieterInnen? Die unglaublichsten Geschichten, was Liegenschaftsfirmen alles in den Sinn kommt, Hauswartfirmen Geld nehmen, aber nicht putzen, der ganze Kladeradatsch mit dem ich mich drei Jahre rumschlug und nun hoffe, es werde ruhiger. Also eine Ausnahme bin ich nicht mit meinen unerfreulichen Erfahrungen, weils nämlich nicht mehr drauf ankommt, ob aus Mieter- oder Besitzersicht. Unerfreulich ists für beide Seiten.

Auf CNN oder BBC, diese Ermodrung dieses Charlie Kirk und wie sofort von allen Seiten politischer Kapital draus geschlagen wird, eine vermutete Mehrheit ängstlicher und ängstlicher wird, lange schon traut sich gerade in den USA niemand mehr seine von Trump abweichende Meinung zu sagen und dieser Sender liess eine Person sagen, eine neue Führungsschicht kommt irgendwann, die nicht weiter spaltet, sondern integrativ wirken wird, der Menschen Nöte aufnehmen wird, dann gibts eine Abkehr von all dern Spaltungen und man versuchts wieder über politische Grenzen hinweg gemeinsam.

Aber noch in den USA hüben gegen drüben und nein, nicht sind die einen friedlicher, gemordert wird mit jeder politischen Einstellung.

Noch ist entgegen Trump überhaupt nicht klar, welche Politik der Täter hatte, klar ist einzig, er schoss, er wollte erschiessen und Charlie Kirk ist erschossen worden. Alles andere ist Spekulation.Was auch klar scheint, der Täter bewegte sich ausufernd im www, wurde „politischer“ in den letzten Jahren. Immerhin Jahre nicht bloss Wochen und der junge Erwachsene veränderte sich.

Das kann bloss Wochen, Monate gehen. Wie will da irgendeine Gesellschaft hinterher hecheln und herausfinden, zuverlässig vor einer Tat, da redet einer nicht bloss, da wirds lebensgefährlich?

Genau weil das einzige gemeinsame Kriterium laut FBI ist „ausufernder www Konsum“, das ist nicht präzise genung, um Prävention betreiben zu können, ausser auch der Westen würde endlich staatliche mit der EU europäische Kriterien herausarbeiten, was www mässig abgeschalten, verboten wird. Bestrebungen gibts, alleine eine Eu ist Jahre hinterher.

Das ist Demokratie, mal abwarten und schauen, dann politischer Prozess, dann Abstimmung, Entscheidung. Das ist ein offenes Geheimnis und wer diese Systeme ausnutzen will, der* ist schneller, als dass dieses dann entstandene „Loch“ gestopft ist.


Prävention in diesem diffusen Umfeld?

Ich denke, es beginnt bei der Theorie, einem Konsens, was ein Kind ist, ein Baby, was es braucht als Erziehung, um ein wertvoller BürgerIn zu werden. Massstäbe müssen vermittelt werden, Hemmungen eingepflanzt in diese zu erziehenden Menschen, was vom Wichtigsten ist, niemand ist diese grosse, einzige Ausnahme. Selbst wenn jmd. eine dieser seltensten Krankheiten hat, es gibt weltweit 2-3. hunderte oder tausende, die dasselbe haben.

Gegen all diese „einsame Wolf Taten“ das Gegensteuer: „Niemand, kein Mensch ist alleine, man muss suchen, wer am gleichen Ort ist, gleiche Interessen hat, gleiche Hobbies…… was immer das Thema ist. Nicht Bubbles des Hasses, der Gewalt, die den „Reiz des Verbotenen „….bringen, sondern hilfreiche Gemeinsamkeiten, oft Menschen, die denselben Weg, der vor einem liegt, schon ganz oder ein Stück weit gegangen sind.

Dann, gaanz wichtig braucht irgendwer, der/die als OFFENE ANSPRECHSPARTNER/INNEN TAUGEN, ohne irgendwelchen staatichen Behörden umgehend auszuplaudern, welche menschliche Not besprochen wurde. Jmd. ausserhalb der „eigenen Bubble“.

Diese pseudovertaulichen Stellen wie z.B. in der Schweiz die Jugend Notrufnummer und sie informieren eine Ambulanz, wenn sie denkt, es gehe um Suizid, das ist vertrauensmässig Gift.

Eher ältere Peers, die schweigen und niemandem Auskunft geben wollen noch müssen.

Es gibt menschliche Nöte, früher ging man zur PfarrerIn, die gehören auf den Tisch gelegt, besprochen, durchdiskutiert, gerade aus Präventionsgründen.

Z.B. in der Schweiz gabs Stammtische und solche weinseligsten Gesprächsrunden, ohne Worte auf die Goldwaage zu legen und alle gingen nach Hause und hatten „Dampf abgelassen“.

Gerade Linksgrüne wollen jeden Atemzug der Menschen kontrollieren. Vieles gehört nicht an die Öffentlichkeit, gerade menschliche Notsituationen.

In dem Zusammenhang finde ich es sehr bedenklich, dass ein Pfarrer diesem jungen Mann riet, sich den Behörden zu stellen in rekordverdächtigem Tempo und er half mit, ihn der Todesstrafe auszuliefern. Gehört nicht zu den pfarramtlichen Aufgaben, überhaupt nicht. Hat eher ein ganz trübes Beigeschmäckle, 100 tausend US Dollars waren zu Belohnung in den Medien bekannt gemacht worden für Hinweise, die zur Festnahme des Täters führten.

Ein Toter, zwei Tote, die Gewaltspirale läuft. In jeder Nachrichtensendung, noch ist keine Strafanklage erhoben worden, der Täter kriegt die Todesstrafe und es kommen Hinweise, wie man sowas in den USA machen muss.

Noch weiss niemand was. Es gibt Menschen, die morden einmal, können sich absetzen, fliehen, in eine andere Weltgegend und führen ein oft kleinbürgerliches, unauffälliges Leben. Nicht alle sind Serienmörder. Neuanfang praktisch und Ruhe ist. Menschliche Gehirne sind wunderliche, hochkomplexe Systeme.

Wenn die Gnadenlosigkeit die Herrschaft hat, dann implodiert eine Gesellschaft. Nie war die Kontrolle so gross, wie mit den heutigen technischen Mitteln. Nie war die Macht so gross, dass alles irgendwo auf einer Überwachungskamer bildlich erscheint.

Als Prävention reichts nicht, also müssen sich demokratische Gesellschaften Gedanken machen, was zusätzlich nützlich ist.


…* gerade sind die Mehrzahl der Täter Männer. Es ist nicht nützlich Männer und Frauen zu schreiben, wenn fast ausschliesslich Männer die Täter sind. Tut mir leid, aber ist so. Mir kommt nicht eine Frau als Täterin dieses Jahre in den Sinn, die Täterin gewesen wäre. Es gibt Beziehungsdelikte, eine 14 Jährige erstach mit Messerstichen ihre beste Freundn. Da ist kein politischer Wille zu erkennen, da sind andere Motive.

Nachtcafe zu Nachbarschaftsbeziehungen

Ich guckte mir eben diese Sendung von gestern Abend an. Nebst ganz glücklichen, gelungenen Beziehungen, ein Nachbar zukünftiger Sanitäter konnte seiner Nachbarin das Leben retten bei Herzstillstand, in extremis, wenns nicht klappt.

Etwas hilflos, wie v.a. Deutschland und ein Schweizer war dabei reagieren: Ein Streit eskalierte über 20 Jahre endete damit das der Nachbar das anwesende Opfer erschiessen wollte mit einem Revolver und nur duch Glück gingen zwei Schuss nicht los. Verurteilung, fünf Jahre Haft und dann kommt dieser Nachbar zurück in sein Haus.

Das Opfer muss es nach fünf Jahren von vorne aushalten, das Haus mit Grundstück zu verkaufen, wenn Nachbarschaftsstreit herrscht, ist wertvermindernd und schwierig.

Selbst, wenn was geschah, es reicht nicht, weil der Täter, nach Verbüssung der Haft zurück in sein Haus darf.

Der Schweizer, wirklich ein Unikat, Typ Paradiesvogel hat eine grosse Villa gekauft in einem eher konservativen Villenquartier und versteht es trefflich mit Gartenhäuschen zu provozieren, bekam vor Bundesgericht Recht, er ist der Provokateur und schmunzelt auf den Stockzähnen, wie Nachbars sich aufregen.

Was eher nachdenklich stimmt, ein Mann, der schlichtet, eine ehrenamt, brachte seine Sichtweise mit ein: Es werden Befindlichkeiten In Nachbarschaften ausgetauscht. Wörtlich: Es reiche im falschen Moment zu lachen, blöde zu gucken…..das Niveau!

Echt ein Minenfeld schon unter NachbarInnen, wie solls je Frieden auf der Welt geben, wenn blöde gucken, was nun mit Nachbars rein gar nichts tzu tun hat, schon reicht?

Die Menschheit wäre eine friedlichere, wenn Menschen und es sind gewisse -Kreise nicht alles gleich persönlich nehmen würden.

Wohnwagen sind und bleiben die beste Wohnform: Klappts nicht oder wirds mir langweilig, einmal Wohnwagen anhängen und wegrollen. Mobil zu wohnen hat klare Vorteile.

Vorher Pfarrhäuser, Nachbars weit weg, nahm irgendwer das Fernglas und inspizierte, wir drei bzw. vier wusstens nicht, insofern störte es uns nicht.

Al-Anon lehrte mich und ich wollte lernen, was mein Leben ist und was absolut nicht mein Bier ist.

Solange diese Grundeinstellung bleibt, eher vor Nachbarstüre zu kehren als vor der eigenen, es gibt nie Frieden. Das gepaart mit der Einstellung alles möglichst negativ und persönlich zu nehmen, angefeuert von Linksgrün, es wird schlimmer, bevor es je besser werden wird.

Um des Humors willen: Alte Sendungen, z.B. des Nationalrates, zu der Zeit reines Männergremium und diese Männer, waren sie nicht einverstanden, zeigten den politischen Gegner ihre nackte Hinterseite. Nicht gerade für zarte Gemüter, aber besser so die eigene Meinung kund zu tun, als Gewalt, Messer oder Waffe zücken , es gibt Tote und Verletzte.

Das denke ich oft, der Mensch mit Aufwallung von Emotionen ist u.a. emotional. Dies war immer so, wird immer so sein und das künstliche Runterschrauben mit legalen bzw. illegalen Drogen, führt nicht in die richtige Richtung. Die Vereinsamung gerade der Jungen und jungen Erwachsenen kommt wohl auch daher: Denken sie extrem, was nun das Vorrecht der Jugend wäre, sie tummeln sich anonym im Netz und tauschen sich nicht mit vertrauten Erwachsenen aus, mindestene eine oder besser zwei Generationen älter. Ist jmd. erschossen, ist jede Korrektur zu spät. Selbst wenn solche Täter je zur Einsicht kämen, Gnade gibts nicht, es ist keine zweite Chance möglich.

In Jupiter, ich zähle, weils einen Generationenwechsel gibt, die unangeschriebenen Briefkästen, das waren vier, eine Frau hell begeistert, sie sei eben neu eingezogen, macht fünf und eine Ärztin baut um und um und um, immer wenns lärmt, entsteht bei mir der Eindruck, diese Wohnung sei noch immer nicht fertig, obwohl ich nicht wissen kann, wer alles renoviert. Also sechs neue StockwerkeigentümerInnen oder Mietparteien.

Es war schon im 2022 klar, ich habe faire Chancen mit leben, leben, leben, dass sich einige nachbarschaftliche Probleme durch Alter und Tod von selbst lösen werden.

Wer Anstand und Respekt annehmen muss, Hauswartfirma und Liegenschaftsverwaltung, alles andere, geht mich möglichst nichts an.

Emotionen anheizen: Witwe Charlie Kirk

Nun in den Nachtichten BBC und CNN spricht die Witwe von Charlie Kirk. Sie verspricht, die Arbeit ihres Mannes werde weitergehen. Nun wird diese Rede von RepublikanerInnen als tapfer und toll hingestellt.

Offenbar gibt es keine Sekunde ein Nachdenken, eine Evaluation, dass dieser Weg, zumindest für ihren Mann, in einen viel zu frühen Tod führte.

Ihre Kinder haben noch einen Elternteil. Logisch wäre, dass sich nun diese Mama, Geld verdienend, um ihre Kinder kümmert. Fakt ist, ihr Mann fand den Tod. Es ist brandgefählich, der Preis nicht bloss ein Leben, sondern viele in den USA.

Ein FBI Beamter im Ruhestand sagte, dass man immer bei solchen Ermordungen, oft Schiessereien nach dem Motiv der Täter suche. Es gäbe genau eine Gemeinsamkeit, ausufernder Konsum von digitalen Medien, so geschieht Radikalisierung.

Gestern befasste ich mich mit Sozialen Medien, heute Online, ob sie zu kontrollieren seien,was die Moral und Ethik betrifft, nun sind die Alogrithmen so ausgelegt, dass Extremes mehr Klicks bekommt, sich rasant vermehrt, scheinbar unkontrollierbar, bloss die Programmierung ist Menschen gemacht.

Jedenfalls hier in der Schweiz wird dauernd gewarnt, man solle sich überlegen, was man im www konsumiere. Die Verantwortung liegt bei den Menschen, die posten, bei den Firmen, die nicht moderieren, bei den KonsumentInnen.

Niemand kann sich aus der Verantwortung wegschleichen.

Die Möglichkeit wählen zu können, das zu wissen, nicht ausgeliefert zu sein, keinen Alogrithmen, keinen Zwängen, keinem Druck von Menschen, sondern immer selbst zu entscheiden, was richtig, was falsch ist, das ist Demokratie.

Irgendwann, ist der Tag fern, ist er nahe, eine Mitte, ein Konsens muss und will gesucht werden, die Extreme gabs immer, aber sie waren zahlenmässig limitierter, blockierten sich nicht gegenseitig.

Der Weg zurück aus der Spirale der Gewalt wird viel schwieriger sein, als in die Gewaltspirale hinen, da gilt es nur, Werte zu verschieben, verschieben und die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller.

Ein Minimalkonsens müsste sein, so nicht leben zu wollen, parteiübergreifend. Warum tat man früher nicht so, wie man heute tut und welche Vorteile hatte es, wenn Menschen einander zuhörten und nicht bloss die eigene Meinung an den Kopf warfen?

Charlie Kirk sei überall hingegangen, habe sich mit gegenteiligen Meinungen auseinandergesetzt. Was als Ausschnitte in TV News gebracht wurde in den letzten Tagen, wie er gegenteilige Publikumsmeinungen begegnete, war der Profi, er und hier UnistudentInnen, die ihm versuchten, ihre Meinung zu sagen, erklären und er lieferte ihnen Wortgefechte, nicht überzeugend, aber niederringend, sie wurden sprachlos. Ich vermute, weil er nicht auf sie einging, sondern nur zu widerlegen suchte: Es gab keinen Konsens über Meinungsverschiedenheit, wo Kirk war, seine Meinung war der Massstab.

Das ist keine Meinungsbildung, wo Erkenntnis auf Erkenntniss trifft, sondern der „starke Mann“ inszeniert seine Show und es hat erstaunlich viele überzeugt unter den Jungen und sie zu Trumpanhängern, v. a. junge Männer geformt.

Pro und contra abwägen, ist herausfordernd. Wenn jmd. im Brustton der Überzeugung seine Meinung darlegt, zuzuhören und zeitgleich die Schattenseite zu bedenken, finde ich nicht einfach, ausser man hats eingeübt, bzw. hat Fachwissen zu dem Thema, was gerade besprochen wird.

Noch ist nicht absehbar, dass irgendwer vorsichtiger wird im Sinne von gemässigter. Der unheilvolle Weg der Gewalt wird vorangetrieben, kriegt der Täter die Todesstrafe, das Land ist gespalten, die Spaltung wird nochmals zementiert.

Auch das eine unglaubliche Tragik, der eigene Vater erkannte den Sohn auf den Fotos und ein befreundeter Pfarrer half mit „turn in“ auf Englisch, also dass er sich stellte oder die Polizei ihn holte.

Zeitlich gings blitzschnell. Da waren irgendwelche längeren Gespräche woher, wohin des Weges nicht möglich. Höchststrafe Todesstrafe, das ist der Preis auf des Täters Seite. Der Vater, der eigene Vater und ein Pfarrer mitbeteiligt. Grauenhaft, was die beiden durchmachen müssen, eine zweite Chance kriegt der 22 Jährige nicht mehr.

Es sollte so einfach sein, Menschen zu entradikalisieren, wie es ist, sie zu radikalisieren. Dann erst wäre der Menschheit geholfen.

So wie es momentan ist, mein Credo: Mitte, Mitte, Mitte, nicht radikalisieren lassen.

Kirks Täter gefasst

22 Jahre sei er alt, Trump hofft, die Todesstrafe werde verhängt.

Warum, warum, warum muss sowas sein ? Ein 31 Jähriger, junger Familienvater tot, ein 22 Jähriger verantwortlich, während man es sich gewohnt ist in den USA, frage ich mich in der Schweiz: „Was hat meine und die noch ältere Generation falsch gemacht?“

Warum sind die Hemmungen gefallen, dass Leben unantastbar ist? Kirk war für Waffenbesitz aber gegen Abtreibung, nicht meine Kragenweite, bloss zumindest war die Unantastbarkeit menschlichen Lebens Thema.

Ich sahs immer genau umgekehrt, wie können irgendwelche Herrscher Kriege befehlen und reihenweise löscht das das Leben junger, erwachsener Männer und Frauen je nach Land in der Armee aus.

Da etliche Machthaber gezielt auf die Zivilbevölkerung losgehen,, die Zahlen sind ein Erschrecken, bloss das ist zu spät. Dass die Menschheit wenigstens für einige Jahrzehnte was draus lernt, es ist zu hoffen. Dann beginnts von vorne und der Blutzoll ist noch schrecklicher als in jedem vorangegangenen Krieg, weil die Waffen raffinierter werden.

Sollen sie Roboterarmeen aufeinander treffen lassen, endlich die Menschen in Ruhe lassen.

Um zu diesem Täter zurückzukommen, 22 Jahre jung, das Leben verwirkt.

Kirk provozierte, soviel Mitleid habe ich mit ihm nicht, aber es ist verboten, diese Selbstjustitz. Bloss die Erwachsenenwelt täte gut daran, endlich eine Lösung zu finden. gegen diese Radikalisierung hüben und drüben.

Trump stellt nur RepublikanerInnen als Opfer dar. So ists nicht, auch DemokratInnen sind Opfer.

Wenn Millionen AmerikanerInnen das Problem nicht lösen können bisher, dann ganz sicher kein 22 Jähriger. Das ist sonnenklar.

Details werden wie immer in den kommenden Tagen folgen, bloss was immer als Antworten präsentiert wird, sie trösten nicht und gerade Amis sagen, ist eine solche Beerdigung vorbei, mit Angst und Schrecken wartet man, wens als NächstEn trifft.


Die Erwachsenenwelt könnte, solches, wie in 20 Min. beschrieben, unterbinden.

Eine Ermordung als Wettberwerb für schlechten Geschmack? Das muss nicht sein, dazu gibst das alte Sprichwort der Indigenen USA: „Wer nicht tausend Schritte in meinen Mokkassins gegangen ist, erlaube sich kein Urteil.“

Auch die Menschen mit gegenteiliger politischer Sicht, sind so überzeugt , wie alle andern, das Richtige zu tun. Kam nie Strafrecht zum Zug, keine Verurteilung, so anstrengend ist Demokratie, es gilt diesen Meinungen zu widersprechen mit Worten nicht mit öten.

Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Entwicklungen

Für einmal nicht eine BAG Statistik, aber ein Bericht der EKR, der mich nachdenklich stimmt.

Zitat fast das Ende der Ausführungen:

Aber die Effekte der Zensur bedrohen die Meinungsfreiheit noch stärker als befürchtet: Die Zensur radikalisiert die gegnerischen Lager, nährt Subversion und Untergrundbewegungen, führt zum Kampf und lässt die Gesellschaft schliesslich implodieren. Führt diese neue Zensur zu einer «Säuberung» der Ansichten, um eine tolerante, gleichberechtigte, hassfreie Gesellschaft ohne Rassismus zu erreichen? Weit gefehlt. Mit Geld lassen sich alle Meinungen, ob gute oder schlechte – in den Vordergrund rücken. Und ohne Geld könnten Haltungen – ob gute oder schlechte – durch wichtige Interessen verhindert werden.

Ende Zitat.

Das ist wohl der Gedankengang von Martin Luther King III, die Gesellschaft implodiert, es bleibt nichts übrig.

Blick Ausschnitte wie Charlie Kirk argumentierte und nein, er war nicht bloss dieser Jugendbegeisterer, wie Trump und die RepublikanerInnen ihn darstellen.

Auf CNN News líef in den hiesige.n frühen Morgenstunden ein Interview mit Kirk und seiner Frau aus besseren Tagen, beide happy, sich neckend, man ist jung. Was mich aufhorchen liess in all der inszenierten „Lieblichkeit“, mehrfach betont Charlie Kirk, seine Frau habe konservativere Ansichten als er selbst.

Er lässt sich punkto Abtreibung vorführen, wird gefragt, ob ein Bild eines Embryos schon ein Mensch sei? Kirk eifrig und vehement: „Ja, natürlich“. Bloss das Bild gehört zur Entwicklung eines Delfinbabies, ist definitiv kein menschlicher Embryo.

Je nach Interviewer hätte das Kirk antizipieren müssen, DASS ER NICHT BIOLOGE, NOCH VETERINÄR-, NOCH HUMANMEDIZINER IST.

Dieses von hüben und drüben eingekesselt sein, überhaupt keine Meinung mehr äussern zu dürfen, weil die Medien und das www auf der einen Seite, lange Legales abstrafen, sozial ächten und umgekehrt frage ich mich immer, wo Meinungsfreiheit aufhört, wenn nichts zu extrem ist, ums, genau mit viel Geld, wie im Zitat beschrieben, zu verbreiten, als seis, die einzig vertretbare Meinung. Diese Absolutismusanspruch finde ich verheerend.

Neulich in einem Online Medium Schweiz, jmd. werde juristisch, gerichtlich, verurteilt, die Aussage: „dumme Kuh“.

Das ist das andere Extrem.

Eine Gesellschaft in der polarisierten heutigen Zeit, selbst in der Schweiz, sollte froh sein, dass sich Spannung bloss in Worten entlädt, was harmlos ist, nicht einmal geflucht,…..verglichen, mit was es alles auch noch gäbe.

Nicht immer, ist man gerade am Joggen, wenn einen Gefühlsaufwallungen erwischen und kann, um sie abzubauen noch einige Meter weiter laufen.

Eine Gesellschaft sollte nicht nur verbieten, sie sollte aufzeigen, WAS ERWÜSCHT IST. Das ist völlig vergessen gegangen.

CNN sieht eine Begrenzung, Einengung der Meinungsfreiheit vom Sicherheitsaspekt her.

Dabei ist der Aspekt entscheidend, dass Kirk politischer Aktivist war, kein gewählter Politiker. Nach dem Motto, wenn es reicht, politisch aktiv zu sein, um ermordet zu werden, ist niemand der gewählten PoliterInnen sich seines Lebens mehr sicher und einen solch riesigen Sicherheitsapparat kann niemand aufziehen, dass es nicht wieder vorkommen könnte.

CNN zählt einige Situationen von Ermordungen PolitikerInnen auf: Im Theater, zuhause, während politischen Aktivitäten, Robert Kennedy in einer Hotelküche, Minuten nachdem er die Vorwahlen in Californien gewonnen hatte.

Dieses Unsicherheitsgefühl, die praktische Sicherheit ist ein Aspekt, der alle Theorie von anderer Seite her prüft, die wichtiger sein könnte als alle theoretischen Überlegungen.

Amanpour CNN gestern: Martin Luther King III und politische Gewalt

Das Wissen, wies ginge, unterschiedlicher Meinungen, auch politischer zu sein, ist der Menschheit weltweit bekannt, in den USA ist Martin Luther King III Friedensaktivist.

Trotzdem fällt die Menschheit, nicht bloss die USA hinter ihre eigenen ethischen Ansprüche zurück.

Ganz eindrücklich, wie MLK III schildert, wie nach der Ermordung seines Vaters Unruhen ausbrachen in 100 Orten der USA und in einer Stadt sprach Robert Kennedy zur dortigenBevölkerung, er war auf Wahlkampftour ums Präsidentenamt und befriedete die dort Lebenden. In der Stadt brachen keine Unruhen aus.

Menschen führen, es ist eine wichtige Aufgabe und sie macht einen Unterschied: Eine Stadt friedlich, 100 mit Unruhen, dieses Zahlenverhältnis zeigt deutlich die Schwierigkeiten, wie anstrengend und überlegt, der an sich einzig richtige Weg ist zu befrieden und nicht weiter zu spalten, was einfacher ist, Öl ins Feuer zu schütten.

Andere Meinungen auszuhalten, stehen zu lassen, solange diie Menschlichkeit fehlt wie MLK III sagt, es ist die Menschlichkeit laut MLK III abhanden gekommen,

Der Gedanke MLK III, die Emotionen hätten übernommen und Emotionen seien nicht die beste Entscheidungsgrundlage, überzeugt mich ebenso.

Wann emotional werden, wann die Vernunft walten lassen, ohne nicht die Emotionen ausgehalten und verarbeitet zu haben, Arbeit ists.

MLK III betont, es sei nicht eine Frage einer einzelnen Person, die zu Frieden führen könne, es seien alle Führungsetagen gefordert, Politik, Wirtschaft, Bildung…..

Für einen Menschen wärs eine zu grosse Last.

Konsequenz daraus, umdenken, sich nicht mitreissen lassen.