Man habe es nicht kommen sehen….

.. so Ermotti im Blick zu Trumps Strafzöllen.

Wenn er es nicht kommen sah, dann ist er in einer verschwindend kleinen Minderheit der Schlafenden oder macht Vogel Strauss Verhalten und steckt den Kopf in den Sand.

Sowas freut Blick, wenn der CEO der UBS das ins Mikrofon sagt.

Was viel schwieriger zu beziffern ist, sind die Folgeschäden in den Ländern der Welt. Was alles fällt um durch den Domino Effekt. Weil nie dagewesen seit dem WK II, hat die heute lebende Generation keine Vergleichswerte, die sie selbst erlebt hätte.

Was auch in den Medien steht, durch die Globalisierung, die weltweite Vernetzung, trifft dieser Handelskrieg auf eine vorher so nie vorhandene Lieferkette, also ist es schwierig zu antizipieren, wie diese Weltwirtschaftsordnung getroffen wird, wie gross der Niedergang sein wird.

Weltweite Rezession ist eine Möglichkeit.

Ich gehe davon aus, dass sich eine Weltwirtschaft ohne USA aufstellen wird, weil die Vorgänge dort nun 10 Jahre beweisen, dass die USA ihre Demokratie von Oligarchen ausnutzen lässt. Das Rechtssystem hat Schlagseite, Trump kann sich bei allem rauswinden, demnächst wird er 79 Jahre alt, hat ein Heer von AnwältInnen beschäftigt.

Zudem hat er viele seiner Geschäfte in den Sand gesetzt, sein Reichtum soll auf seinem Erbe beruhen. Es ist ein Video aufgetaucht aus dem Jahr 1988, da sagt Donald Trump dasselbe punkto Wirtschaft, wie er heute als Präsident umgesetzt hat.

Es ist das Träumen einer glorifizierten Vergangenheit, die in der Gegenwart nicht mehr funktionieren kann.

Dann Gedankensprünge im Konzept selbst der Strafzölle.

Trump erwartet, dass Nationen bei ihm anrufen, diskutieren wollen. China zeigt die kalte Schulter, hat Gegenzölle angekündigt, ein Handelskrieg bis zum bittern Ende.

Evtl. überschätzt Trump die Wirtschaftsmacht der USA. Was punkto Schlachtfeld ein Vorteil ist, die USA liegen weit weg, ist beim Handel ein Nachteil, die Ozeane Pazifik und Atlantik sind punkto Handel dazwischen.

Europa ewiges Schlachtfeld, repetitiv massivstes Trümmerfeld, ist auf dem Landweg verbunden mit Asien und via Sinai mit Afrika, USA ist weit weg. Ich denke immer, die geographische Lage der Länder entscheidet als ein Faktor ihre Geschichte, friedlich oder immer wieder Krieg, weil geographisch so und nicht anders gelegen.

Wenn die Handelswege durch Zölle einer Verunsicherung unterliegen, fällts zurück auf die Ressourcen in den einzelnen Länder, die gerade wichtig sind. Der Ölpreis fällt. Das ist ein Signal. Seltene Erden, China hat 70% des weltweiten Handels unter seiner Kontrolle. Chips, da ist Taiwan führend, etc. etc.

China ist Gewinner, baut Jahre an seiner neuen Seidenstrasse.

Europa und USA sind allen Nationen mit erhobenem Zeigefinger „Menschenrechte“ begegnet, ein Kolonialdenken, was sich nun in Afrika und anderswo rächt. Das war absehbar. Statt „guten Tag“ zu sagen, befahlen diese Nationen immer, die andern, nicht sie selbst, müssten Menschenrechte einhalten, dann erst gebe es……. xyz, was gerade anstand.

Schweden und Finnland traten der NATO bei. Die gibts nicht mehr, wie es sie gab. Europa muss sich selbst verteidigen auf allen Ebenen. Selbst geheimdienstliche Aufklärung, die USA ist kein verlässlicher Partner. Fertig mit der Nachkriegsordnung. Die EU muss sich selbständig machen. All diese Anstrengungen nach WK II, nun hat es Vorgedachtes, Strukturen, die es bereits gibt, die gilt es nun voranzutreiben, zu nutzen für Verteidigung auf allen Ebenen, angefangen bei Cyberkriminalität, Ausspionieren der Truppenbewegungen freundlich oder feindlich gesinnter Nationen. In der Ukraine wurden zwei chinesische Militär gefangen genommen, kämpfend in der Ukraine, gegen die Ukraine. Das wirft Fragen auf. Nordkoreaner kämpften auf russischem Boden gegen die Ukraine, warf andere Fragen auf.

Völlig abgesägt die Schweiz mit ihrem Ukraine Engagement Locarno, erhobener Zeigefinger, die Ukraine solle während dem Verteidigungskrieg sofort ihre Korruption in Ordnung bringen und Bürgenstock, viel Aufwand, teuer, nichts Relevantes als Resultat, die offizielle Schweiz tat wichtig. Zum Glück bliebs friedlich. Ich möchte nicht erleben müssen, wenn ein Sicherungsdispositiv der Schweiz in einen Anschlag , feindliches Geschehen verwickelt würde. Das gäbe eine Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen.

Es ist nicht lustig, über das antipizierte Versagen dieser Sicherheitskräfte zu lachen. Irgendwann gibt es das grosse Weinen, weil die Schweiz von der bitteren Realität eingeholt werden wird.

Was punkto Trump nicht erledigt ist, wie lange er so weiter regieren wird, ob er je gestoppt wird und wers sein wird, der ihn stoppen wird. In einer Demokratie ist das Volk oberstes Organ, wenn alles versagt. Bloss, wie lange noch?


Trump hat ein Dekret unterschrieben, dass als Energieträger die Kohle fördert. Es gebe moderne Kohlewerke, Kohle sei eine saubere Energiequelle, so Trump.

Bei allen solchen Entscheiden, die ganze Welt weiss, wie Trump denkt, hatte 10 Jahre Zeit eine zweite Amtszeit Trumps zu verhindern. Hat die Intelligenz der Welt nicht getan. Nun den „einfachen WählerInnen Trumps“ die Schuld in die Schuhe zu schieben, greift zu kurz und nein, in den USA sind WählerInnen nicht dümmer als in Europa.

Hier gibts genauso PopukistInnen, auch in der Schweiz, auch Linke und Grüne. Man wollte es, über Jahrzehnte hat man es gezüchtet. Was in der eher linken Watson Online Zeitung publiziert wird und dann als Kommentare veröffentlicht, ist teilweise so unbrauchbar, wie was die Weltwoche unter Köppel rauslässt.

Wenn manche zuerst ihr Gehirm´n einschalten würden, bevor sie sich äussern, die Welt der Menschen, wäre eine bessere. Wahlweise hilft es, die eigene Meinung sprechend aufzunehmen und sofort auf LOGIK überprüfen,

Sehr schön zu sehen an der Wohnungsdemo in Zürich, was seit langen Jahren eine linke Regierung hat. Die DemonstrantInnen demonstrieren gegen Eigentumsrechte. Bloss sie wollen zu Miete wohnen, also brauchts so DeppInnen, die Häuser zwecks Vermietung bauen, bzw. gebaut haben. Alle diese DemonstrantInnen demonstrieren gegen was, was sie ganz dringend brauchen, ein Dach über dem Kopf und sie, die BittstellerInnen wollen EigentümerInnen diktieren, was sie mit ihrem Eigentum nicht dürfen.

Nein, logisch ists hinten und vorne nicht: Wer Wohneigentum hat, muss Gesetze einhalten. Es ist und bleibt sein/ihr Eigentum. Er/sie bestimmt, in welchem Preissegment er/sie vermieten will, tschüüüüüüss SugusbewohnerInnen. Ihr mietet, nicht mehr und nicht weniger. Eure linke Stadtregierung hat Euch falsch informiert und ihr seid DauerverhindererInnen, die haben logischerweise KEIN DACH ÜBER DEM KOPF.

Es gab zwei Überbauungsareale, eins mit sozialen geplanten Wohnungen, beide Wohnbauprojekte vom Stimmvolk abgelehnt in der Stadt Zürich. Das Volk hat entschieden, es ist, wie das Stimmvolk entschied und wenns um den Unterschied einer einzigen Stimme geht.

Logik fehlt überall. Tschüüüüüüs Aufklärung.

Liz Oyer, USA

Es gibt vermutlich mehrere herausstechende „Ungereimtheiten“ der Trumpregierung. Diese Frau arbeitete, bis sie binnen Stunden entlassen wurde, im Justice Department. So weit, so schlecht. Absolut stossend, dass, weil sie nicht kuschte, bewaffnete Officalszu ihrem Heim gesandt wurden, um eine Nachricht persönlich zu überreichen, wo nur ein Teenager zuhause war. Das Eintreffen dieser Officials, bewaffnet, konnte dem Teenager knapp erspart werden. Im letztem Moment wurde es verhindert. Eine verstörende Erfahrung für einen zu jungen Menschen.

Soviel zu Meinungsfreiheit der USA.

Liz Oyer beantwortete eben Fragen in den CNN TV News, Zeit 4 Uhr 11, früh morgens. …… In der Nacht bei uns kommen von enet dem Teich oft die unglaublichsten Nachrichten. Tagsüber ists „nicht so krass“, oft belastend genug, aber einige Nachrichten werden nachts gesendet, tagsüber als erledigt betrachtet.

Täterorientiert: Joseph Fritzel

Josef Fritzel bekam lebenslänglich für seinen Inzest- Nun soll er laut seiner Staranwältin auf eine Demenz(8-ung) ABTEILUNG verlegt werden.

WelchEr andere DementeR will mit einem Fritzel auch nur den Speisesaal teilen?

Ob er in einer Gefängniszelle vor dem TV sitzt, nichts mehr begreift oder in eimnem fest verschossenen Altersheimzimmer, Abteilung Demenz, mit dem Mann will auch KEIN WEIBLICHES PFLEGEPERSONAL NOCH IRGENDWAS ZU TUN HABEN

Heime für Demenze sind für nicht straffällig gewordene Demente.

Punkt. Schluss


Im PZM werden Kriminelle mit psychisch Kranken gemischt im Psychosehaus. DAS GEHT NICHT. Da handelt der Staat Bern selbst kriminell.

In Altersheimen, z.B. Burgerspitel Bern, werden Demente mit NICHT DEMENTEN GEMISCHT. Ich sass monatelang isoliert am Tisch und daneben zwei voll demente Frauen. Geht gar nicht.

In einer Aussenstation UPD schiss sich eine Frau immer die Hosen voll und sass aufs Sofa der Wohngruppe. Ich bat einmal die Pflege das in Ordnung zu bringen. Als Antwort bekam ich, es sei nicht nötig, sie habe gerade nachgeschaut. Ich: „Sehr wohl ist es nötig, de braune DFleck ist nicht dort wo sonst üblich. Diese Person ist in der Körpermitte braun, hat sich eingekotet.“

et.

etc.

etc.

Geht alles nicht, wenn zufällig MitbewohnerInnen zu Opfern von StraftäterInnen und/oder Dementen werden. Ist diesen Opfern gegenüber MENSCHENVERACHTEND.

SRF Schlagzeile „Irgendwie befindet sich die Kindheit in einer Krise“

Mein Stuhl befindet sich stets in der Krise, wenn ich drauf sitze und nein, diesen Artikel angeblich zu „psychischer Gesundheit“ lese ich nicht.

Es ist völlig klar, keine Kindheit befindet sich je in der Krise, aber die Erwachsenen, die sowas schreiben, in eine Kindheit hineininterpretieren, was noch nie drin war, von „spielenden“ Kindern träumen. Kinder wollen nicht spielen als Selbstzweck, sie wollen gross sein wie die Erwachsenen und spielerisch sind sie Lokführer, ein Beruf für Erwachsene.

Das Kind, zwei Jahre alt, hat die Holzlokomotive in der Hand und fühlt sich gross, stark, erwachsen. Es imaginiert sich ins Erwachsensein hinein. Beim Kind werden solche Erwachsensein Gedanken, als kindliche Fantasie abgetan.

Wenn die Ideologie der Erwachsenen mit realer Kindheit über Jahrzehnte nichts zu tun hat, dann sind die Erwachsenen in der Krise und nicht die missverstandenen Kleinen.

Die Verantwortung gehört auf die richtige Seite.

SRF TV in Bauchnabelshow

Röbi Koller hatte seinen Letzten bei Happy Day. Nich genug des Schadens, diese längst überholte Sendung, die Schweiz ergeht sich in Emotionen pur, jedenfalls bilden sich das die TV ZuschauerInnen ein, diese Sendung kriegt als Moderatoren Nik Hartmann.

Es ist mit diesen beiden Personen eine schwarz-weiss Malerei. Man mag sie bzw. definitiv nicht. Ich gehöre eindeutig zu Letzteren.

Vorgespielt wird eine biederste Schweiz, die in Notlagen helfe, stets wird die grosse Überraschung inszeniert mit Freudentränen.

Beispielhaft werden sog, „schwerste Schicksale“ bildreich inszeniert. Das Überraschungsmoment ist lange weg.

Häuser werden oft nur teilsaniert und schauen alle genau gleich aus. Menschen sind nicht uniform punkto Inneneinrichtung. Zudem fragt es sich, ob dProbleme, immerhin von HausbesitzerInnen mit diesen baulichen Interventionen gelöst sind.

Suche ich Kontakt zu Armut, höre ich Surprise VerkäuferInnen zu. In der Obdachlosigkeit hatte ich Kontakte zur Gasse und wurde überfallen im Schlaf.

Bei Tischlein deck dich gibts Not, nur die Nahrung, das tägliche Brot zus. zu bekommen.

Gassenarbeit kommt in Kontakt mit Drogen und yGewalt, Obdachlosigkeit sowieso.

Laut einer Ausgabe von Surprise gibts Werktätige, die obdachlios sind.

Bis heute, also drei Jahre nach meiner Obdachlosigkeit, ich finde im Winter sog. erheizte Normaltemperatur überhitzt. Ich heize weniger heiss. Ich schlafe ausschliesslich mit Schlafsäcken auf Betten, 80cm Matratze.

Obdachlosigkeit hinterlässt Spuren. Ich lernte die Gepflogenheiten der Gasse kennen. Ich war mit Handwerkern in diverser Berufskleidung zeitgleich an der Tanke, um den ersten Kaffe rauszuk´lassen. Ich guckte mich um, die andern sassen einzeln oder Budenweise zusammen. Eine besondere Atmosphäre, ausstrahlend, noch ist der Tag in Ordnung, noch sind wir unter uns.

Es gibt evtl. einen erfüllenden Arbeitstag oder nur Lämpen. Manche sind so, manche anders und manche was dazwischen.

In Villeneuve Wanderarbeiter mit Sehnsucht nach den Liebsten in der fernen Heimat. In Bulle dasselbe bloss mit Bar und längst abgestürzt, Was erarbeitet wurde, ab Feierabend gleich verflüssigt, lallend vom Eigenheim in der Sche´weiz, SVP Mentalität, Null Verständnis, wo das eigene Geld abgeblieben ist.

Keine Not im Seminarhotel, ich ohne Zugang zum Früstück, wieder landete ich an den Tanken. Was ich gelernt habe, kann ich.Nie wurde ich als hinkende bzw. rollende Exotin ausgeschlossen. Könnte daran liegen, dass morgendlicher Durst und Hunger für alle gleich ist, so kommen alle zu ihrer Ware.

Ab und an gemeinsame Raucherpause, ein Wort ergibt das andere. In der Raucherecke man interessiert sich für die Schicksale. Rauchen als Schlüssel zu Menschenleben. Ich rauche u. a. weil mir das den Zugang zu nicht per definitionem selbstgerechten Menschen ermöglicht. NichtraucherInnen fühlen sich oft unendlich überklegen und müssens gleich kund tun.

Ich grinse jeweils in meinen nicht vorhandenen Bart. Wollte ich nicht rauchen, ich würds sein lassen. Da ich meine Lebenspflichten erfüllt habe, geht es niemanden das Geringste an, wie ich von dieser Welt abtreten will.

Die USA erwacht, Massenproteste gegen Trump und die DemokratInnen, das Volk ist in der Demokratie oberste Macht

Bernie Sanders hat zu protestieren begonnen, unermüdlich. Er hatte Zulauf in ungeahnter Masse.

Nun ist es zu landesweiten Massenprotesten gekommen. Das Volk, die AmerikanerInnen beginnen aufzustehen.

Derweil süffisant Obama und Harris, die sich reinwaschen wollen, einen Teil des Zukunftkuchens politisch kriegen.

Gerade Obama ist verbrannte Erde. Er provozierte Trump an einem Galadinner, so dass er zum Gegenschlag ausholte und die Wahlen 2016 gewann. Obama ist gescheit, hat Biden als Vize gewählt, hörte offenbar nie gründlich genug zu, inszenierte sich als Smartboy, kurzfristiger Ruhm. Ich gehe davon aus, sein Ruhm wird verblassen, wenn die Zeit vergeht.

Umgekehrte Reihenfolge, Biden Präsident, Harris Vize, zu smart, zu intelektuell, gescheitert. In den Schweizermedien, online, wird sie so zitiert: „Sie sage nun nicht, sie habe es schon beim Wahlkampf gesagt.“ Dazu lacht sie wie immer.

Das Volk, die StimmbürgerInnen, verschauckelt gleich zweifach von der republikanischen und demokratischen Partei.

Es läuft irgendwann so wie in USA mit Jimmy Carter oder in GB, Keir Starmer: Her muss eine fleissige, gewissenhafte, saubere Politikperson und nein, sie wird hoffentlich nie Harris heissen.

Obama, Gott sei auf den Knien gedankt, ist Geschichte. Biden, Gott seis ans Herz gelegt schluchzend, wurde zur Geschichte gemacht, zu früh. Harris war lange noch nicht so ausgebildet, eine erste, gute Präsidentin der USA zu werden.

Das Schlamassel ist perfekt.

Steht das Voilk zusammen auf, ja nicht RepublikanerInnen gegen DemokratInnen, sondern zusammen, dann kommts hoffentlich besser, gelten wieder Werte. Die gab es und gibt es in den USA. Zusammen, ein Land der gemeinsamen Freiheit, in dem es immer TellerwäscherInnen Karrieren gab, gibt und geben wird.

Schlaf bleibt, was er ist/war

Da muss ich mich wohl damit begnügen, dass es keine Rekonvaleszenz gibt.

WE ich schlafe nach, nachmittags und nachts. Das bleibt, wie es sich entwickelt hat, wirklich besser, irgendeinen Genesungsweg, sehe ich nicht.

Das ist nun echt dumm gelaufen.

Da ich, ich bin, ist mein -Protest zwar da, ich habe Gedanken darüber, neuín, es freut mich gar nicht, aber wie das Wasser, ich suche mir neue Wege, bahne mir einen anderen Lauf, vorwärts gehts.

Ich habe helle Freude an Naturerlebnissen, die sind mit dem Liner möglich.. In der Jurawohnung, ich kann Fernweh nachgehen, ich sitze inm Hauptraum und sehe nach Frankreich, träume mich weg aus der Schweiz.

Ich bin offenbar zu alt, um mehr erwarten zu knnen. Das war es dann. Heimlich hatte ich mir Erholung erhofft. Gut, seit Jahren, Sitzungen sollen nie länger als eine Stunde dauern, ich werde müde im Kopf.

Ich hänge meinen Gedanken nach, Menschen interessieren mich in Retrospektive. Ich gucke gerne auf die Jahre zurück, die ich erlebt habe auf meine Art, andere haben ihr Leben erlebt, wissens, wie es gewesen war, die Bescheidenheit, die es gab, nicht zu vergleichen mit heutigem Konsumrausch.

Dieses überall selbst gewesen sein zu müssen, ist mir fremd. Warum sollte ein kleiner Mensch ein Teil von Overtourismus sein? Diese Idee hat Reklame in Köpfe gepflanzt, es muss ein gegenseitiger Austausch bestehen, sich nach den Ferien das Neuste vom Neuen zu erzählen.

Ich kann, wenn ich will Overtourismus in der Altstadt Bern erleben, nich die Einzelnen, aber die Masse, ich finde es schrecklich. Individuen können Fremdes, Bereicherndes erzählen nach dem Motto: Lass hören aus anderen Gegenden der Welt“, aber in der Masse, sie versperren alles und stehen um ihre Guides. So können ewig stehen, sowas begreife ich nie mehr. Freizeit Vergnügen und ein Teil davon ist zu stehen, sich um Guides zu versammeln, zu stehen und zuzuhören.

Ich brauche anderes, garantiert nicht „Ständerat“. Da bin ich normal. Was ich selbst als unangenehm empfinde, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, es könne eine angenehme Tätigkeit sein.

Wohnungsdemo in Zürich

Watson und 20 Min. sammeln Kommentare.

Viele spiegeln ungläubiges Staunen wieder in unterschiedlichsten Worten und Denkansätzen, Zürich ist lange rot-grün regiert, also was solls? Wenn die rot-grünen Menschen ihre Politik wollen, ab nach Zürich in rot-grüner Hand.

Soweit die Theorie, die politische Visitenkarte, die Schlagworte.

Die Realität sieht anders aus, die Doppelzüngigkeit so offensichtlich, aber nocht offensichtlich genug, es soll um die 8000 DemonstrantInnen dabeigewesen sein,.

Einzelne Kommentierende, offenbar LiegenschaftsbesitzerInnen guckensich die veröffentlichten Bilder an und kommentieren, solche Mieterschaft nicht zu wollen.

Es ist genauso, als Hausbesitzerin, ich lasse prüfen von Profis, ich will in meinem Mietblock „Sorge tragen zu, was ich vermiete“, Ruhe und Ordnung. Ich passe, soweit mir bekannt gut auf, dass ich nicht KriegsgegnerInnen eines Konflikts zeitgleich bei mir mieten lasse. Was in deren Ländern nicht funktioniert, ich wills nicht in meinem Mietblock ausgelebt haben.

Was wissen wir ignoranten SchweizerInnen schon, wo überall der Schuh drückt?

Mir ists egal, woher oder wohin des Weges, alle sollen allen mit Respekt und Anstand begegnen.

Da ich blöde multiple behindert bin, wer mit mir klarkommt, ist die höchste „Eintrittsschwelle“. ………. Richtig betrachtet hat auch eine saublöde Behinderung einen Vorteil. Sie triagiert für mich. Ich bin mehr, ich bin persona, nicht die Summe meiner Behinderungen.

Nachtcafe befasst suích mit Thema Angst

Gegen Schluss ein Plädoyer nicht Fehlerkultur zu betreiben, den Rotstift durch den Grüngriff zu ersetzen.

Was lehrte ich meine Kinder stets: „Ihr habt beide verschiedene Begabungen und sie reichen je, um Euer Leben zu meistern.“

Mir war in den USA aufgefallen, dass gelobt wurde, was Kinder können. Sie wurden motiviert aus Freude, mehr zu leisten. Das ist ein kultureller Unterschied, aus Freude zu leisten, nicht aus Angst Fehler zu vermeiden.

Deutschland, die Bevölkerung sei ängstlicher als andere Nationen. Trifft auf die Deutschschweiz ebenso zu.

Statt Angstkultur, ein Sammeln der Freude.

Das wäre ein Gag, wenn meine Philosophie, Freude zu vermehren auf meine alten Tage, „in“ würde. Das wäre das Paradox in Reinform.

Hingucken, Fehler realisieren, nicht banalisieren, die Stärken betonen und vermehren.

Gilt analog für die IV und Physio. Ich wurde nie ermutigt, was mir Spass mache an Bewegungen zu vermehren, damit zu wuchern. Ich wurde immer auf Falschbewegungen, noch nicht „Perfektes“ reduziert.

Schulung Behinderter in der Schweiz: Schaffen sie nicht das Allrounderwissen, Realschule, egal ob grösste Begabungen, z.B. intuitive Menschenkenntnisse oder Spezialinteressen, die weit über dem Durchschnitt liegen, berücksichtigt werden, der Frust auf allen Seiten, natürlich der der Behinderten, die nicht Lohn bekommen für ihre Excelenz, ist nicht individueller Fehler, sondern systemimmanent.

Die Welt dreht sich unbekümmert weiter, wenn nicht alle lesen, schreiben und rechnen können. Nicht alle, müssen alles können, es reicht, wenn sie das in den ersten Arbeitsmarkt einbringen könnten, was sie können.

Was gerade Behinderten gegenüber als unüberwindbares Hindernis dargestellt wird, nur eine Berentung sichere das Einkommen, ist menschengemacht, nicht vom Himmel gefallen.

Es fehlt ein vernünftiges Menschenbild, eine Definition, was Menschen ausmache und wie sie ihr Menschsein einsetzen könnten, um ihr täglich Brot zu verdienen.

Paradigmenwechsel, es braucht einen Pragmadigmenwechsel in Europa, in der Deutschschweiz. Jede Gesellschaft hat das in der eigenen Hand, wie sie sich selbst organisieren wollte und organisiert hat.

Anderes, Aussenfaktoren hat eine Gesellschaft nicht in der Hand. Das zu unterscheiden, wo die Zuständigkeiten liegen, das zu kennen, anzuwenden, es ginge allen besser.