Was tun?

Die Gewalt in der Schweiz nimmt zu.

Alle wollen weniger Gewalt nicht mehr. Bis heute Standard bei Polizeimeldungen zu Gewalt- und anderen Delikten, Wer wars, aus welchem Land und wenn immer möglich eine Behinderung hinterher werfen, auch das ein gängiges Erklärungsmodell.

Geht über Jahrzehnte so, wenns die Lösung wäre, müssten die Gewaltdelikte längst abgenommen haben, Racial- und Behindertenprofiling und gut ist.

Nun also wird im Parlament diskutiert, was noch nicht erforscht ist, noch Allgwemeinwissen, warum nehmen Gewalttaten zu, sind Menschen enthemmt zuzuschlagen auch auf am Boden Liegende, stossen mit -küchenschnitzern(!) zu, spritzt das Blut längst, fehlt ebenso die Hemmkontrolle, weils zu ofrt nicht nur mit Schwerverletzten, sondern gleich Toten endet.

Irgendwelche andere „Waffen“ z.B. Autos. Was ich zufügen möchte, allerdings Selbsttötung InfluencerInnen wollen dieses ultimative Bild. Es ist das Letzte, weil nach dem Absturz , es muss eine Leiche geborgen werden.

Da scheint was mit der natürlichen Hemmung der Gehirne nicht mehr zu stimmen allg. punkto das Leben ist ein Geschenk, das gilt es zu schützen. Klappt nicht mehr.

Ich habe gelesen, dass es bei der ersten Tötung , Mord eines Menschen praktisch allen den Magen umdreht. Danach wirds leichter. Kennt man von MedizinstudentInnen, wenn sie lernen sollen an Leichen zu arbeiten, es dreht einen den Magen um.

PfarrerInnen, der Sarg vorne im Krematorium, es ist schlecht gelüftet und die Ersten beim letzten Geleit riechen es, müssen damit klar kommen.

Wo suchen. Ich vermute, es wird nicht eine Antwort geben. Wäre es so einfach, wie es die PolitikerInnen darstellen, es wäre lange kein Problem mehr.

Nun fischen sie im Trüben, treten ans Rednerpult im Nationalratssaal, wollen eine Lösung für was, dessen Ursachen nicht bekannt sind.

Das kommt gewiss gut. Alle Parteien sprechen, behaupten ihre Agenda als die Lösung, das ging mein Leben lang so. Die AusländerInnen sind in der Schweiz immer an allem schuld, inklusive Behinderte, Jenische, einfach „das Unbekannte“ wird bis aufs Blut bekämpft.

Ist was via Gerichtsurteil rechtskräftig, dann solls die Psychiatrie richten. Klappt praktisch nie oder zu oft nicht. Die Psychiatrie selbst Ideologie, erfunden von Menschen und Menschen durchschauen sie, hebeln sie aus.

War schon immer so, was Menschen erfinden, andere Menschen erfinden das „Gegengift“, hebeln das Erfundene aus, verkehren es ins Gegenteil.

Mein Körper holt sich Schlaf

Sehr eindrücklich gestern und heute Nacht. Wenn er seinen Rythmus suchen darf, die letzte Woche erschöpfte mich, von Bern kam ich Samstag nach den Nachtessen auswärts zurück.

Sofort ging ich ins Bett 20 Uhr und schlief bald ein. Irgendwann erwachte ich. Sonntag Nachmittagsschlaf, früh, trotz Mittagsruhe Nachtschlaf. Dann Erwachen um 1 Uhr 30. Ich denke, das wars, du hast Mittaggsschlaf genossen, zweimal warst du sehr früh abends schlafend, nicht so mein Körper.

Um 4 Uhr fallen mir nochmals die Augen zu, als ich erwache ists 7 Uhr 32, also nochmals 3 1/2 Std. Schlaf.

Mein Körper holt sich, was er braucht, wenn er nicht chemisch zu einem Schlafprogramm gezwungen wird, das ihm nicht liegt.

Ich wohne alleine, ich habe situativ Kontakt mit Menschen, ich esse zwei, nicht drei Mahlzeiten, ich wohne ruhig, mein Körper hat eine grosse Freiheit, ich kann am Tag und bei Dunkelheit in der Nacht schlafen.

So lerne ich nochmals Rücksicht zu nehmen auf die Bedürfnisse des Körpers mit seinen Vor- und Nachteilen, der mir für mein Leben geschenkt wurde.

Die gegenwärtige Schulmedizin zwingt alle, deren sie habhaft werden kann, mit Chemie in einen Schlafrythmus der spital- und heimtauglich macht. Geruht wird, wenn bloss Nachtwache im Haus ist.

Was das mit individuellen Menschen , die reichlich bezahlen zu tun haben soll, kann niemand logisch erklären.

Tierschutz ist in der Schweiz bei den Linken und Grünen das A und O. Ich gucke weiter, mich interessiert, warum in der Schweiz Menschen, freie Menschen sich so einsperren und Fremdes aufzwingen lassen, wie Schlafzeiten. Das ist sehr intim, wann ein Körper sich vom Wachsein in den Schlaf begibt, die Situation muss als sicher empfunden werden.

Wenn ich gestört werden könnte, wenn ich zum Briefkasten eilen können muss, ich schlafe bestimmt nicht, weil irgendwer könnte was von mir forden, das sofort zu erledigen ist, z.B. ein Postbote definiert, wann er bei den Häusern vorbeikommt, in denen ich wohne.

Schaden an Rüstungsindustrie Schweiz

Der Bundesrat und das Parlament haben eine imaginäre Neutralität proklamiert und verteidigt, kamen sich klug vor, die Neutralität überall in der Welt erkrären zu gehen, bekannt als Trittbrett fahren.

Die SenderInnen dieser Botschaft achteten nicht darauf, dass kein Ohr je auf empfangen stand.

Nun, da die Ukraine europäisches Kriegsmaterial zur Selbstverteidigung braucht, bleibt die Schweiz aussen vor, sie kann nichts mehr verkaufen. Innerschweizerisch ist der Markt für die RUAG zu klein, zudem hat sie intern einen Skandal aufzuarbeiten, der ab 2019 bekannt war, der Whistleblower wurde gegangen, der mutmassliche Täter höchst persönlich entliess ihn.

Sowas schafft nur die Schweiz, gross gewordene Probleme nicht anzuschauen, der Aufrichtige, der auf Missstände hinweist wird gegangen, das Problem hat weitere sechs Jahre Zeit grösser zu werden.

Wenns nun rechtsstaatlich korrekt aufgearbeitet wird, das dauert Jahre, oft über ei n Jahzehnt lang…….. die RUAG nicht mehr geliebtes Hätschelkind der wehrhaften Schweiz, sondern ungeliebter Balg mit zu vielen Problemen.

Soviel zu Kriegsmaterial, Selbstverteidigung.

Politisch wird verhandelt in Saudiarabien, was Trump als Verhandlungsland ausgewählt hat, während die europäischen willigen Nationen in Frankreich verhandeln, Führung Starmer und Macron, Deutschland hat gewählt, Scholz nicht wieder, nach Ostern hoffen alle, die neue Regierung sei im Amt. Man erwartet Merz als neuen Bundeskanzler.

Wenn Keller-Suter gedacht haben sollte mit dem Lob von Vances Rede gegen ganz Europa könne sie die Schweiz zum Liebling Trumps politisch machen, das wäre ein Rohrkrepierrer gewesen.

Also Rückschläge militärisch und politisch. Es funktioniert beides nicht.

Das nennt sich wohl, die offizielle Schweiz hat sich zwischen alle Stühle gesetzt. Ist für die Bevölkerung sehr unangenehm.

Noch gilt die Schweiz als sicherer Hafen, Ausgewanderte z.B. in die USA, es beginnen Vorbereitungen, falls solche DoppelbürgerInnen zurück in die Schweiz wollen.

Als Reisedestination, USA nur noch mit Vorbehalt wählen: Achtung, wos Terroranschläge geben könnte, Märkte, Einkaufszentren, belebte Plätze, sich fernhalten von Protesten, Demonatrationen etc. Wenn schon abgesperrt ist, weggehen, immer mit lokalen Behörden zus. arbeiten, deren Anweisungen befolgen.

Nun denkt sich der Naturliebhaber und sein weibliches Pendant, ab in die Nationalpärke, dort ist es schön. Nicht mehr, Trump hat in solch einem Ausmass Bundesangestellte entlassen, die Rangerdienste sind nicht mehr gewährleistet, auch diese Naturerlebnisse, weitab von Städten müssen gut vorbereitet werden. Da gilt die Daumenregel, alle Amis sind bis auf die Zähne bewaffnet, TouristInnen nicht.

Mit jedem Tag, der vergeht, es wird ungemütlicher.


Vor Jahren, als bekannt war, dass Trump kandidieren will, sagte ich schon, unter einem zukünftigen Trump, ich wandere nie in die USA aus, dass ist mir viel zu gefährlich. Was wurde ich ausgelacht, es sei für Einzelne egal, wer Präsident oder Präsidentin sei. Ist es nicht, weil Trump eine Vorstellung davon hat, was er will und die umsetzt, egal, welche Einzelschicksale er trifft als Kollateralschäden oder gezielt treffen will und trifft.

Biden bekommt kein Sicherheitspersonal mehr, seine Kinder nicht und selbst Bidens Begnadigzúngen, Trump will sie rückgängig machen.

Das dachte ich schon, als die Schweizerpresse noch heulte, was Biden sich erlaube, Hunter Biden zu begnadigen. Ich fragte mich, ob Biden und seine Famile, alle DemokratInnen noch sicher seien in den USA mit Trump an der Macht?

Buch: Asperger als Chance

Ein Vater von Beruf Neurologe hat ein Kind, was anders ist, definitiv anders und realisiert, wie negativ Dieses Anderssein von der Mehrheit heutzutage eingeschätzt wird.

Also versucht er Gegensteuer zu geben. Bloss stellt er das grundsätzliche Problem nicht in Frage, was lautet: Die heutige Diagnostik der Schulmedizin kommt aus der Zeit, als die mechanische Uhr erfunden wurde.

Nun stellte sich die damalige Schulmedizin, den Menschen etwas komplizierter vor als eine Uhr, aber der westliche Ansatz ist, man zelege den Körper eines Menschen in seine Teile, Unterdisziplinen und behandle ihn nicht als Ganzes, sondern „flicke“ das Kaputte.

Das hat noch nie funktioniert, wird nie funktionieren, wenn Symptome übergreifend sind und sich verändern.

Nehmen wir z.B. somatische Überforderung: Eine Leistung konnte Jahrzehnte lang abgerufen werden, ein Zusammenspiel von verschiedenen vorhandenen und in der Kindheit erworbenen Fähigkeiten.

Verschiedene Neurologen erklären das bei CP so: Alle Menschen haben verschiedene Leistungspegel und diese Reserve, die nie zum Einsatz kommt, nur in Extremstsituationen.

Bspe: Ein Kindsvater sah, seinen Sohn im Kinderbett mit Stäben. Der Sohn hatte seinen Kopf zwischen diese Stäbe gedrückt, nun schrie er hilflos, konnte sich nicht befreien. Genau in dieser Notsituation gelang es dem Vater, diese Stäbe so auseinander zu drücken, das Kleinkind konnte seinen Kopf befreien.

Notsituation, übermenschliche Kräfte werden frei, es gelingt, was sonst beim besten Willen nicht in Reichweite ist

Von dieser fast immer ungenutzten Restenergie für Notfälle haben Behinderte weniger, mit zunehmendem Alter kommt der Schnittpunkt, Null Restenergie, der Alltag in sich selbst überfordert.

Da beginnt das grosse Weglassen, auswählen, was Behinderte wollen, oft vor Erreichen des AHV Alters, muss Bilanz gezogen werden, Schwerpunkte gesetzt, Abstriche gemacht.

Ich achtete ein Berufsleben lang peinlichst genau auf genügend Schlaf. Dem ordnete ich alles unter, ich wollte Berufsleben, erzog zwei Kinder. Kein Nachtleben, kein Ausgang abends, spätestens um 22 Uhr, ich schlief ein.

Die Kinder lebten noch bei mir, auffällig, bei mir wurde nicht um 19 Nacht gegessen, mindestens eine Std. früher.

Das ist noch effizienter geworden: Früh, Frühstück, dann „Schnouse“, zw. 14 Uhr und 16 Uhr eine warme Mahlzeit, fertig.

Nicht mehr drei Mahlzeiten pro Tag, bloss noch zwei. Hat mich niemand gelehrt, das lehrt mich mein Körper, mein Energielevel.


Zurück zum Buch. Es ist in der heutigen Zeit entstanden, Zugestanden wird, der Aufwand eines von Asperger Betroffenen ist punkto soziale Interaktionen immens gross. Soweit so klar,

Dann kommts wieder: Die von Asperger Betroffenen sollten sich trotz schlechten Erfahrungen nicht zurückziehen, immer etwas versuchen, etwas soziales Leben pflegen. Das ist unrealistisch. Kein normaler Mensch versucht stets dasselbe, weiss zum Voraus, er/sie wird scheitern.

Wenn mir Cüpliaperos mit Stehparty ewig auf den Wecker gingen, inklusive Smalltalk übers Wetter und neg. Kommentare immer über Abwesende, dann will ich das nicht. Keine Macht der Welt, zuletzt irgendwelche Menschen , die zur Mehrheit gehören(!), mit denen ich mich sowieso nicht identifiziere, können mich je vom Gegenteil überzeugen.

Meine Frage immer in diesen ätzend langweiligen Psychiatriestd.: „Wenn ich als Einsiedlerin leben will, wie geht das?“

Dann kam immer diese heute nie verlassene Ideologie, genau das Gegenteil dessen, was mir nützlich wäre, mir selbst zu genügen.

Wenns anders ist, dann ists halt so. Sieht man in der Schweiz sehr deutlich bei Menschen aus unterschiedlichsten Ländern mit anderen Kulturen, es gibt verschiedene Kreise, man lebt unter sich, organisiert sich gesellschaftlich, nur punktuelle Begegnungen mit der Schweizerart oder anderen fremden Kulturen: Höfliche Distanz.

Am offensten rede ich mit Menschen, die einen Kulturwandel mitgemacht haben, arbeiten im ersten Arbeitsmarkt, eingeschweizert sind oder noch nicht.

Gemeinsamkeit ist die Kreativität bzw. die Ruhe selbst als Mann. Ich bin mit Frauen und Kinder ds Zwaschpeli. Stört absolut niemanden, mich glücklicherweise auch nicht mehr.

Das war ein Herkulesakt mein Temperament möglichst zu unterdrücken, weils die Mehrheit nicht mag. Dann sollen die der Mehrheit weggehen und gefälligst ihren Mund halten. Ist besonders belustigend mit BernburgerInnen, die mich runtermachen wie den letzten Dreck, ein Regenwur ist eine königlich erhabene Erscheinung verglichen mit dem, was diese Pseudoelite über mich zusammenlügt. Dann wirds gegenseitig zugetragen, bestätigt, voila, die BernburgerInnen stellen sich nie in frage, glauben der Bauchnabel der Welt zu sein.

Sind sie definitiv nicht. Das braucht Generationen noch, bis sie von ihrem hohen Ross runtersteigen oder sie werden vorher dazu gezwungen.

Eine Möglichkeit Gewalt zu erklären

CNN hat gerade eine Sendung über junge Männer, die Pornographie gucken, so „geschult“ werden, bevor sie Erfahrungen im realen Leben gesammelt haben, zw. 10 und 13 Jahren.

Sie verstehen nicht, was real ist und was gespielt, dass diese Darstellungen wenig zu tun damit haben, wie sich Teenies, Männer und Frauen körperlich kennen lernen.

Wenn nun diese männlichen Teenager, was sie gesehen haben mit Teeniefrauen in die Realität umsetzen wollen, bekommen diese jungen Frauen Angst. Daraus ergibt sich, Einsamkeit für die jugendlichen Männer, unerklärbar, Frust, mehr Porno, eine eigene neue Welt, Erfahrungen, dies vor der Erfindung des wwws noch nicht gab.

Irgendsowas muss es sein, dass heute das Zurückschrecken vor Gewalt und Blut lebender Menschen nicht umgehend zur Hemmung führt, weiter zuzustechen, zuzuschlagen, zu oft gibt esTodesopfer Meldungen in den Medien.

Lange dachte die Schweiz, Gewalt findet im Ausland statt. Stimmt nicht, es ist ein www Phänomen, www gibts auch in der Schweiz.


Ich habe nicht überprüft, obs stimmt, dieser Erklärungsversuch. Könnte Sinn machen.

Die Enthemmtheit harrt der Erklärungen. Menschen sind Menschen, geboren werden sie wie immer, so gut oder mittel, so zum Negativen neigend, wies immer war, seit es Menschen gibt.

Woher die Enthemmung kommt, ist zu suchen und zu finden.

Vor Tagen oder Wochen im Zusammenhang mit dem Wirtschaftskrieg mit Canada drohte Canada USA Pornhub abzustellen. Ziel war USA zurück zu schaden, nicht zu helfen.

Man stelle sich vor, Pornhub wird für USA abgeschaltet und mit den Monaten, Jahren, gehts der Bevölkerung des „bestraften“ Landes besser.

Frühlingsgefühle in den USA, während Canada unbekömmliche Bilder konsumiert, wie alle andern auch.

Das nennt sich Alltagsrassismus

Blick zu einem Post einer Nationalrätin.

Gerade Medien, es ist ein Graus. Rassismus und Ableismus geben sich praktisch immer die Hand. Mit meiner Wahlfamilie, mit meinen neuen Kindern, wir reden drüber, es ist fatal, der Stettlenblock hat 12 Wohnungen, wer zu mir frech ist, ist zu ihnen frech und umgekehrt.

Gestern und vorgestern war ich in Jupiter, den Präsidenten Ausschuss erwischte ich vorgestern alleine und erkundigte mich, ob er endlich Anstand gelernt habe. Er lief weg.

Gestern unten entstieg dem Lift zeitgleich wie ich das Ehepaar 12. Stock. Ich war in männlicher(!) Begleitung, fragte ganz laut dieselbe Frage. Zuerst der Ehemann saufrech, er wisse nicht, von was ich reden täte. Ich zählte auf, zwei, drei Vorkommnisse der letzten drei Jahre. Da wurden die beiden tatsächlich unsicher, gingen nicht mehr vorwärts, sondern blieben zurück. Tja, wenn man eigenen Straftaten ins Gesicht gucken müsste, natürlich ungeahndet, es könnte ungemütlich werden, ich war in Begleitung, männlicher(!), nicht alleine.

Ganz typisch in dem Post dieser Nationalrätin, es geht nie um einen Menschen, um dessen Leistungsausweis, es geht um vorgefertigte Klischees, die drücken durch, die sind Stehaufmännchen, Medien bedienen Klischees, über Frauen, ihre Kleidung, Rassismus und sie wollens nicht hören, dass genau diese Interviewfragen rassistisch sind, Ableismus, jeden Samstag bringt SRF1 Radio die ableistische Sendung „Denk an mich“, nennt Segregation, also eine Ghetto Gocartbahn mit Spezialfahrzeugen, was Segregation ist genau das Gegenteil „Integration“. Gut, SRF und Denken ist ein Widerspruch in sich selbst

Gegen Vorverurteilungen, es ist kein Kraut gewachsen

Nun gehts um den Führerschein. Früher gings ums Ganze, ein langer Befreiungskampf.

Die, die einen was unterstellen, rechnen voll damit, dass ihre Vorverurteilungen greifen, dass sofort alle Fachpersonen nicht prüfen, sondern die Vorverurteilung wiederholen, dann wird erstunken und erlogen, was das Zeugs hält, weil sie sind nie so, wie duiese Fachpersonen sich einbilden, es beweisen zu können, also muss Unwahrheit verbreitet werden aktiv Zeugs erfunden. Die Lügen werden zu einem Lügensystem. Mit den Betroffenen, den Opfern, es hat gar nichts zu tun.

Bis man diesem Facpersonal, obwohl man es seit Jahrzehnten weiss, das Handwerk legt, sie sind längst pensioniert. Selektiv wird Verdachten nachgegangen oder überhaupt nicht, was meistens der Fall ist.

Falls die Schweiz, in dem Fall konkret die Kantone Freiburg, Bern, Basel, dieses Verhalten ablegen wird, ist entweder nach dem Tod der letzten Überlebenden, dann tuts nicht mehr weh, versinkt in der Geschichte.

Manchmal wird irgendwas historisch aufgearbeitet, nur um zu behaupten, es sei die Gegenwart viel besser. Das stimmt bis heute nicht. Die Einstellung hat bisher alle Generationen überdauert, die Methoden sind immer verfeinert, werden anderswo eingesetzt, andere Machtmittel, es wird die Kontrolle des Menschen über den Menschen immer raffinierter.


Immer in Erinnerung behalten, die Schweiz versteht sich als demokratischen Rechtsstaat.

Man müsste unter Opfern eine Umfrage machen, wer diese Sichtweise „Rechtsstaat“ teilt!

Wie entfaltet sich Unrecht?

Was gerade weltweit geschieht, verglichen mit demokratischen Massstäben, wie entfaltet sich Unrecht?

Auffällig, überall Fakten sind irrelevant geworden.

Es gibt verschiedene Narrative, die Einzelnen wählen für sich aus, welchem sie folgen wollen.

Entmenschlichung: Bevor ein Kriegsgebiet entsteht, gewissen Gruppen, Rassen, Religionen, von Völkerwanderung Betroffenen, werden Ausweise, keine Ausweise, Status, Abbeitsbewilligung, ganz verschiedene Bewilligungen, Nicht Bewilligungen von Nationen, wo sie sind, evtl. hinwollten zugesprochen. Weltweit gibts Schlepper mit unrealistischen Versprechen, was ein grosser Markt ist.

Angst wird geschürt, gezielt und gewollt.

Überwachung, nicht nur in Staaten, wo man sie traditionell erwartet.

Wahrnehmung von Weltreligionen hat sich lange verschoben, immer „wir die Guten“ die anderen, immer sind nur die andern gefährlich. Zeitgleich Säkularisierung nicht bloss Christentum betreffend. Überall wenden sich Menschen, Generationen von ihren Religionen ab. Es entstehen Ersatzreligionen, dieselben Themen, nicht mit Tiefe der gesammelten Weisheit der jeweiligen Kulturen. sondern platt:

Arche Noah Prinzip: Wer soll überleben, wenn die Welt untergeht, Klimakrise und Ausrottung der Tierarten und Pflanzen.

Ganz extrem, wer sitzt mit wem an den Tisch, isst dieselben Speisen. Eingebildete Nahrungsmittel Unverträglichkeiten: Gluten und Laktose, evtl. sogar eingebildete Allergien. Oft schulmedizin. nicht abgeklärt.

StaatsverweigererInnen.Man lebt in einem Staat, verweigert sich.

Enthemmung punkto Gewalttaten. Das müsste untersucht werden, wie es dazu kommt, längst auch in der Schweiz, Gewalttat, keine Hemmung mehr zu töten ohne Krieg. „Waffen oft Autos, diese Woche Schüsse im Längssquartier, eine Person schwer verwundet, Täterschaft auf der Flucht. – Keine Woche vorher Fake News eine bewaffnete Person habe sich in einem Haus „Kornhausplatz“ verschanzt. – löste Polizeieinsatz aus.

Die gängigen Erklärungen der Polizei, der „Fachleute“ reichen nicht. Welche Entwicklung hat da stattgefunden, unvorstellbar vor 60, 50, 40, Jahren?

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Bei mir entstand lange der Endruck, Die Demokratien hecheln hinterher punkto logische Erklärungen, sie unterschätzten das Gesamtpaket der Veränderungen, reagieren mit Sprachlosigkeit, Überrolltsein. Löst die Probleme nicht.

All diese Werteverschiebungen tragen je zur Gesamtveränderung bei.


Zu den Schüssen in der Längasse wurden zwei Frauen interviewt, die nach Bern umgezogen sind, solche Gewalttaten von Deutschland kennen, sowas nicht in Bern erwarteten.

Ich lese Nachrichten seit Jahren, wohnte in Bern, zog aufs Land, dito Ruhe suchend.

Wäre interessant, wer aus Angst, dieses Wort weitgefasst, betrifft z.B. Paare mit Kindern, die umziehen wegen guter Schulbildung für ihre Kinder, seinen Wohnsitz verlegt und wohin?

Da die Werteskala individualisiert ist, gibts individuelle Antworten drauf.

Executive order Bildungsministerium wird aufgelöst

In den USA hat Trump unterschrieben, das Bildungsministerium wird aufgelöst.

Laut BBC und CNN trifft diese Massnahme Behinderte und Familien mit niedrigem yeinkommen.

Man muss sich Rechenschaft geben, dass das Ausbildungssystem in den USA anders organisiert ist, als in der Schweiz.

Hat jmd. z.B. einen Universitären Abschluss, den man in den Medien liest, wird definiert von welcher Universität. Erst der Name der Universität gibt das Gewicht dieses Abschlusses an.

Gibt es in der Schweiz bloss ähnlich punkto technische Universitäten ETHs.

Korrektiv: Die grossen Erfindungen Windows und Mac begannen je in Garagen, Musk stellte sine Firmen auf ohne zu studieren. Er war in die USA gekommen mit einem Visum, was ihm ein Studium an einer Universität erlaubte. Tat er nicht, er ging seinen Erfindungen nach.

Egal, was wir heute über ihn denken, seine Elektroautos waren irgendwann zu ihrer Zeit der Massstab. Ebenso seine Erfindungen punkto Weltraum Raketen und Erfindungen, was vorher in Staatsmacht war, hat er revolutioniert.

Es ist zweischneidig, an vorderster Erfindungsfront sind Abschlüsse nicht massgebend, für die meisten Menschen sind sie es und bestimmen Ausbildung, Arbeit, Lohn.

Was Trump unterschrieben hat, heute zur Ausführung kommt, wir werden die Konsequenzen miterleben. Es ist schwierig zu wissen, was passieren wird, ob sich Widerstand regt, bzw. regen wird. Die logischen Konsequenzen sind klar, Progniosen, niemand wagt sich, was zu schreiben.

Heute, es gibt keine Zahlen, wieviele Angestellte Trump bereits entlassen hat bloss „tausende“ als Zahl, sehr unpräzise. Vor Wochen irgendwo die Zahl 20 bis 30 tausend.

Schweiz: Wer Militärdienst statt Zivildienst leisten solle?

Militärdienst zu leisten ist in gewissen Kreisen verpönt, also wird Zivildienst geleistet.

Die Ukraine zählt über drei Jahre Angriffskrieg.

Die Schweiz diskutiert nun in die entgegengesetzte Richtung ob der Zugang zum Zivildienst wieder strenger gehandhabt werden solle.

Wiederholt immer das Pazifismusargument man könne nicht töten, sei ungeeignet. Nur die Konsequenz wird nicht beachtet: Will jmd. einen töten, der Pazifist wehrt sich nicht, dann ist er tot oder noch schlimmer muss zuerst zuschauen, wie Frau/partnerin vergewaltigt gefoltert und getötet wird, dann Kinder ebenso und zuletzt er selbt.

Von was diese Menschen träumen hat es nie gegeben. Es gibt keinen Pazifismus im Sinne von, wenn niemand zur Waffe greift, bleibt der Krieg aus. Der Angreifer hat schon lange zur Waffe gegriffen oder noch schlimmer, Drohnen erledigen das schmutzige Geschäft.

Die Schweiz will eine Verteidigungsarmee, keine Angriffsarmme. Das ist zu betonen, es geht ausschliesslich um Verteidigung.

Erst seit Trump sich weigerte, Europa zu verteidigen gegebnüber Putin erst jetzt gibts ein europäisches Erwachen was Selbstverteidigung betrifft.

Eine verwöhnte Generation junger Erwachsener mit einer ebenso verwöhnten Elterngeneration, alle haben keine Ahnung, was Krieg im eigenen Land bedeuten könnte.

Das Wissen, Bürgerkrieg oder Angriffskrieg ist bei Flüchtlingen zu finden, wie auch Foltererfahrungen.


Nun ists für mich von Vorteil, dass ich lange nicht immer auf der Sonnseite gelebt habe. Gewisse Ansprüche, die andere haben, habe ich lange nicht.