Nachtcafe mit Lücken

Thema diese Woche „Familie-nein danke?“

Wie immer eine „Fachperson“, diesmal weiblich, Psychologin.

Sie kam bei den Einzelgeschichten zu Wort, eher selten, frühere Fachpersonen gaben sich mehr rein in das jeweilige Thema mit Witz und Esprit.

Ein Schicksal, die älteste Tochter einer Vierkinderfamilie bricht den Kontakt ab.

Nun, wäre die geneigte Antwort gerade des Fachgebietes Psychologie: „Kleine Vögelchen werden gross, dann fliegen sie aus und sind weg.“

Statt dessen die irrwitzige Empfehlung, „Die Türe immer offen zu lassen und der Nachsatz vernichtend, diese Begründung: “ In den meisten Fällen komme es wieder zu einer Kontaktaufnahme, Prozentsatz 98%.“

Da lobe ich mir, was ich lernen durfte, angefangen bei Al-Anon, LOSLASSEN.

Es ist gemein, die Eltern insbesondere die Mütter von Töchtern, deren Kindheit gut gelungen ist, festzunageln auf SCHULDGEFÜHLEN. Sagte diese Psychologin, es sei wichtig zu schauen bei sich selbst hinzugucken, OB DA SCHULD GEWESEN SEI.

Nein, IST REINSTE IDEOLOGIE. Väter können tun und lassen, was sie wollen und Mütter werden stets so überhöht, dass es irdischen Menschen unmöglich ist, diese Mutterideale irgendwie zu erreichen. Man muss nicht lange warten, Mütter reagieren nicht mit real existierender Schuld, sondern SchuldGEFÜHLEN. Dann sind sie manipulierbar.

Erst wenn die Türe geschlossen ist, ist ausmanipuliert und genau in dem Moment, als sie nicht mehr manipulieren konnte, als glasklar war, ich war nicht mehr die Marionette meiner älteren Tochter, blockierte sie ihre E-Mailadresse gegen mich.

Tja und im 2026 beginne ich MEIN ELTERLICHES ERBE SO ANZULEGEN , DASS MEINE BEIDEN LEIBLICHEN TÖCHTER OHNE ANWÄLTE ZU BEZAHLEN JURISTISCH NICHTS DAGEGEN UNTERNEHMEN KÖNNEN.

Konsequenzen müssen längst erwachsene, erbunwürdige Kinder endlich tragen LERNEN.

Frei nach Rousseau „Die Erziehung des Menschengeschlechtes“. Ohne Erziehung geht gar nichts, lieber später als nie.

Täter-, Opferumkehr klassisch Schweiz

20 Min heute zu einer Szene im Busverkehr, die vor Bundesgericht verhandelt wurde.

Wenn stimmt, was da beschrieben wird, ein Mann oder Jugendlicher hindert den Buss am Wegfahren, der Busschauffeur unter Zeitdruck wehrt sich und kriegt eine fristlose Kündigung, die nun das Bundesgericht, Jahre später nicht gutgeheissen hat.

Heisst, dass zuvor zwei Gerichte sie gutgeheissen haben müssen, ein Bezirksgericht, manchmal Regionalgericht genannt und ein Kantonsgericht, auch Obergericht genannt.

Niemand frage, warum eine Gesellschaft verlottert, wenn ein Arbeitnehmer bestraft wird, wenn ein Fahrgast oder Bussaufhalter sich erlauben kann, den Buss am Weiterfahren zu hindern, der Buss Verspätung hatte und der Buschauffeur nach Taktfahrplan fahren sollte, was je nach Verkehrslage ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Klassische Täter- Opferumkehr in der Schweiz betrifft nicht bloss Kanton Waadt, ist das Gedankengut linksgrün.

Ich fuhr jahrelang mit dem Buss in die Schule. Rannten wir auf einen anfahrenden Bus, dann versuchten wir, dass die Langsamsten ihn auch erreichten, blockerten die Türe und keuchten vor Anstrengung wie Weltmeister.

Nie kams vor, dass ein Buschauffeur hätte seinen Sitz verlassen müssen, um uns zu erziehen.

Dass man die Regeln zu seinen Gunsten dehnt, ist normal. Diese Täter- Opferumkehr ist hirnverbrannt. Davon haben wir nun eine verlotterte und weiter verlotternde Gesellschaft und die Gerichte unterstützens, denken keine Sekunde an die Konsequenzen ihrer Urteilssprüche, immer nur solange es sie selbst nicht betrifft. Betriffts einen ists viel zu spät, weil der Verlotterung der Gesellschaft nicht von Anbeginn weg EINHALT GEBOTEN WURDE.


Heute, ich rolle weg, wenn ich im entferntesten ÖV bloss verlangsamen könnte. Dann gibts Winkewinke mit den Chauffeuren und Chauffeusen. Sie stehen unter Zeitdruck, ich kaum je. Einmal öffnete einer gar das DFenster und bedankte ist, ich hatte den Freeliner aus dem Weg gestellt, es war eng und langsam in der Stadt Bern, wo sonst?

Heute ist wieder Demo in Bern, vermutlich um wieder zu randalirien, offizielle Version wegem WEF, eine bewilligte Demo, eine unbewilligt. Warum unbewilligste Demos nicht am Versammeln bereits gehindert werden, weil unbewilligt, spottet jeder Beschreibung. IOpfer in dem Fall, in Geiselhaft, alle die heute durch die Altstadt Berns müssen. Ich muss alle meine Pläne für heute umstellen, damit ich ja nicht ungewollt in eine Demo komme. Aber ich habe einen Termin. Ich muss in die Stadt einkaufen rollen.

Das wird abscheulich sein: Stadt Bern mit Grossaufgebot Polizei, sogar ausserkantonale Korps kommen zur Verstärkung. Das ängstigt nicht Demo Gewohnte, dieser Anblick , wenn Bern als Stadt bloss von Polizei verteidigt werden muss.

Nein, es gibt überhaupt kein Gefühl von Sicherheit, weil wos sicher ist, brauchts keinen Grossaufmarsch von Ordnungskräften.

Kurzum ich hasse es. Es ist wenige Jahre her, sah ich erstmalig einen Wasserwerfer, ich hatte nicht den Hauch eines Schimmers, was dieses Ungetüm sollte. Ich musste fragen, was es sei. Ich wollte bloss wissen, ob ich Erledigungen erledigen könne oder gleich mit Viano ins nächste Mauseloch verschwinden. Die Polizei so öde wie immer, die sagt nicht so und so, die gefährliche Zeit beginnt in 30 Min. oder zwei Stunden. Man muss die Polizei zuerst senkeln, bevor sie einem den Zeitplan bekannt gibt.

Die stehen rum und wollen nicht gebrieft worden sein, was der Zeitplan sein wird? Das glaube wer will, ich glaubs keine Sekunde.

Polizeikräfte können befohlen stundenlang Präsenz markieren müssen, ohne das irgendwas geschieht, meistens rein präventiv nach einem Vorfall.

Bloss sind sie wie heute, nach dem Randalevorfall präventiv VOR DEM NÄCHSTEN ZU ERWARTENDEN VORFALL POSITIONIERT, wenn sich der schwarze Block zu versammeln beginnt unter dem Baldachin Bahnhof, sie sind informiert, ich nicht. Ich werde einen Teufel tun und heute unter dem Baldachin Bahnhof je anzutreffen sein.

Ich bin multiple behindert im E-Rolli, meine Name ist nicht Polizistin Berns im ersten Arbeitsmakt mit Berufserfahrung, topfit, Alter zwischen 35 und 40 Jahren.

Nöööööö…… ich nicht. Ich war nie Polizistin und wenn ich den Beruf je hätte ergreifen wollen, garantiert weder in der Stadt noch Kanton Bern.

Wobei behinderte Polizei täte jenden Polizeikorps sehr gut, UM DEREN ABLEISMUS ZU ÜBERWINDEN, WENN BEHINDERTE SICH UM OFFIZIELL IV ANERKANNTE BEHINDERTE SICH KÜMMERN MÜSSTEN RASCH FESTSTELLEN WAS DIE ZU ERWARTENDEN LEISTUNGSDEFIZITE SIND F A K T E N B A S I E R T.

Christiane Anampour und der Iran

CNN will alle fakten bringen, selbst die, die nicht in die eigene Politik passen. Anampour hatte einen Iraner als Interviewpartner, der nicht die westliche Sicht vertritt, einen Uniprofessoren, der dem westlichen Narrativ die Stirne bot.

Es mag uns WestlerInnen nicht ins Konzept passen, wenn uns gut informierte Kreise von anderswo widersprechen und das ohne sich klein machen zu lassen.

Na, wie war das nochmals mit der Denkart von Männern und der Hauptdenkart der Menschheit, weil über 50% der Menschen Frauen sind? Die Frauen im Westen begannen für sich selbst zu sprechen, man munkelt nicht jede Ehefrau in der Schweiz habe ihre Abstimmungskreuzen nach des Ehemanns Befehl angekreuzt.

Positiv ist zu vermelden, die Welt ging nicht unter, sie dreht sich weiter.

Allerdings ists noch immer ein Novum und eine Meldung in den Medien wert, wenn ein Pärchen nicht in derselben Partei sich eingeschrieben hat.

In den Medien auch gemeldet wurde die ParlamentarierInnen-WG, man höre, lese, schaue und bewundere, drei Personen, mindestens zwei Parteizugehörigkeiten. Ein Filmteam filmte das Aussergewöhnliche…….und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Was für ein modernes Märchen!

Meinungsverschiedenheiten, ganz fundamentale, sie töten uns nicht, sie sind mit Pausen durchaus auszuhalten. Nehmen wir sie Ernst, die Kompromisssuche wird aufwändiger, keine Frage.

Antirepublikanischer Sexismus heute bei Abby Philip

Wie immer gucke ich diese Sendung, so auch heute. Eine junge hübsche Frau vertritt die republikanische Position.

Gegen Schluss der Sendung lachen insbesondere die Männer auch Demokraten alle über sie: Sexismus pur. Man kennt die Gedankenwelt als Frau, was Männer zu denken pflegen, wenn eine junge, hübsche Frau, ihnen nicht nach dem Munde spricht.

Blond war sie nicht, aber genau wie früher die Blondinnenwitze zu erzählen pflegten, sie wurde nicht ernst genommen, weil 8-ung: Jung, hübsch und NUR EINE FRAU.

Wie heisst das Zitat so treffend, was Demokratien beflügelte, als die Frauen noch nichts zu sagen hatten, Männer nicht durch ihre äussere Erscheinung abgelenkt wurden? „Ich teile ihre politischen Ansichten nicht. Ich würde mein Leben opfern, damit sie mir widersprechen können.“ Es lautet nicht, ich würde mir auf die Schenkel klopfen und brüllen vor Lachen, weil sie BLOSS EINE FRAU, JUNG UND HÜBSCH SIND.

Wäre das Ende des Patriarchats, wenn die Rede unabhängig von der äusseren Erscheinung von Frauen ERNST GENOMMEN WÜRDE.

SRG Halbierungsinitiative, Journal21

Jornal21 nimmt Stellung.

Lasst hören aus guten alten Zeiten. Bloss heute hört man SRF, weder Radio, noch TV mehr.

Ich ertrugs nimmer. Ich regte mich auf. In einem Kraftakt frischte ich CNN und BBC guckend und schauend mit uralten Ohren, die gemeinerweise nicht an Lautstärke leiden, sondern Buchstabenungenauigkeit. Am Anfang dachte ich, ich kriegs nicht mehr hin, heutige Menschen sprechen zu schnell. Es dauerte, um wieder reinzukommen, Verschlucktes von den Ohren wie ein Rätsel blitzschnell zusammenreimen zu können.

Was soll ich mit der SRG Firma, ich lese sie als schlechtes Beispiel, TV tue ich mir nimmer an, Radio nicht einmal im Monat.

Könnte was mit den Produkten der SRG zu tun haben, diesem dauernden Wechsel, UKW wurde abgeschaltet, irre teuer für KonsumentInnen und nun der Rückzieher?

Na, dann gucke SRG wies rauskomme.

Im Fall Journal21 ist nicht frei von Ableismus, patriarcheles, frauenfeindliches Denken gibts, Behinderte? Ableismus, wie immer in der Schweiz, noch nie dachte irgendwer darüber nach, dass diese Haltung 22.7% der Gesamtbevölkerung extrem verletzt, mehrfach täglich, wenn wir unsere sicheren vier Wände verlassen oder als Masse in Heimen weggewohnt sind, Pflege inklusive. Klar ist Pflege auf allen Stufen der Hierarchie genauso ableistisch, wies angeblich normal sei in der Schweiz. Pustekuchen. Es ist und bleibt hinterwäldlerisch und die SVP ist korrekter als SRG und linksgrün.

Pech gehabt Journal21: Theologische Antwort: „Allein mir fehlt der Glaube!“


Pathos pur, so der Sonntagsblick mit Frank A. Meyer als Autoren. All den Medien entgeht der Ableismus, den sie vorleben, in ihren Medien ziemlich gleich durchziehen, Service publik verachtet 22.7% ihrer Kundschaft, Tendenz steigend, überzieht sie mit Ableismus, findets völlig normal, entdeckt nicht ansatzweise wie menschenverachtend diese Einstellung ist und überhaupt nicht gesetzeskonform.

Viele Behinderten waren früher SPS oder sympathisierten mit der linken Politik. Seit Berset ist die SPS wortwörtlich ein rotes Tuch geworden, man weiss nicht mehr, was man soll, man stimmt situativ im vollen Bewusstsein zwischen Pest und Cholera zu wählen, das Bestmögliche ab, auch SVP Ideologien, die natürlich nur einen Hauch besser sind, nicht eine überzeugende Alternative.


Es wäre spannend zu lernen, ob ein Frank A. Meyer, der durchaus denken kann, sich selbst mit dem Publizierten identifiziert oder reflektiert hat, was sein Pathos überhaupt bringt, mögliche LeserInnenreaktionen und auf eine, wie auch immer Mehrheit, vertraut.

Behinderte ärgern sich grün und blau und sogar AHV Menschen sind nicht glücklich. Ihnen geht das „moderne Getue“ auf den Wecker. Ich habs an Jassendungen ausgeführt. Wen Jassen interessiert, die wollen nicht das Zugemüse der Sendung aushalten müssen….bleibt noch Skirennen zum gucken, Odermatt gewinnt, das ist der Trost.

Wenn ein Nik Hartmann Behinderte verärgert, wars absehbar, wenn er aber ein Omi und Uromi nicht mehr an den Bildschirm locken kann, was von einer heilen Welt zu träumen pflegt, dann machts stutzig. „Nein, Happy Day guckten sie schon lange nicht mehr.“ Das hatte ich in der Klarheit nicht als Antwort erwartet. Ich kann mich gelegentlich kundig machen, inwiefern das Konzept „Happy Day“ nichts tauge.

Früher wanderte Nik Hartmann am Bildschirm durch die Schweiz. Evtl. verärgerte er damals Zuschauerkreise. Dieses Oberlehrerhafte ging und geht mir punkto Schweizermentalität immer schon auf den Zeiger, moralinsauer, totale Spassbremsen. Evtl. ists das, diese Schweizermentalität.

Wenn Menschen mutig sind

Ein Machtmittel um Menschen gefügig zu machen ist Angst verbreiten, Menschen verängstigen, sie ducken sich, mucken nicht mehr auf.

Das funktioniert nur, solange Menschen etwas zu verlieren haben. Sobald einem das eigene Leben egal ist, ist dieses Machtmittel nichts mehr wert.

Beispiele:

Statt effizient und still illegal eingereiste StraftäterInnen in den USA abzuwickeln, wie frühere Präsidenten das taten, insbesondere Obama war sehr effizient, liess viele Ausschaffungen vornehmen, ziehen Trump und seine Administation es vor, diese „big show“ zu veranstalten ICE Beamte, die demokratische Städte durchkämmen, Angst und Schrecken verbreiten, Menschen aus ihren Autos zerren, sie müssen sich ergeben und es sind zur überwiegenden Hauptsache weder StraftäterInnen, noch was Illegales anderes je gewesen.

Ein früherer Trump Anhänger fragte rhetorisch: „Wollen wir unter der Gestapo der Nazis leben?“ Muss man sich stets irrationaler Gewalt unterwerfen, bevor irgendwer die Papiere anschaute, und sind sie in Ordnung interessiert es nicht, weil ICE MUSS VORGEGEBENE QUOTEN RERREICHEN.

Minneapolis leidet unter Demosnstrationen seid der Ermordung von Renee Good. Ihr wurde dreifach ins Gesicht geschossen, es erinnert an eine Hinrichtung eher als an sonstwas.

Nun vor Stunden der nächste Vorfall mit Schussabgabe, diesmal ins Bein und nicht ein tödlicher Schuss. Die Menschen inzwischen so aufgebracht, zwei Nachbarn eilten mit Schaufel und Besen herbei, um den zu Kontrollierenden von der ICE beizustehen. Ein ICE Mann und das Schussopfer liegen beide im Spital.

Nun sprach der Bürgermeister der Stadt Minneapolis folgendes Machtwort: “ BürgerInnen geht nach Hause. Wir können dem Chaos, was Trump veranstaltet nicht mit unserem eigenen Chaos begegnen.“

Erinnert an die unter höchster Disziplin von Ghandi veranstalteten Protestmärsche und wie Martin Luther King sprach: Protest ja, friedlicher Protest, um die Politik verändern zu können.

Mut alleine ist besser als Angst. Gesetzeskonformer Mut verändert die Welt der Politik hoffentlich. Mut begleitet von Chaos ist Eskalation.

Gut, dass nun die Generationen , die ihre Gefühle alleine ausdrücken wollen, zurückgebunden werden, DAS GEHIRN EINZUSCHALTEN VOR JEDER DEMONSTRATION.

Chaos mit Chaos beantworten, es gibt Bürgerkrieg bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände.

Der innenpolitische Druck auf Trump und seine Administration nimmt zu.

Ein Kommentator auf CNN, zugeschaltet aus der Stadt Mineapolis wörtlich:“ We can t take this anymore.“ Er wies darauf hin, dass die Demonstationen gegen die ICE täglich stattfinden, diese ICE in Kampfkleidung, Gesichter verhüllt, teils mit Gasmasken, die EinwohnerInnen solchermassen verängstigen, dass sie chaotisch werden müssen, weil so ausgelaugt, Angst, Angst, Angst, Angst.

WE CAN T TAKE THIS ANYMORE.

ICE macht keine Ordnung, sie verbreitet Angst und Chaos, das schadet der Wirtschaft, das schadet Nacht für Nacht, Tag für Tag zu vielen WEinwohnerInnen die verschreckt sind, ihren Alltag nicht mehr wahrnehmen können, es beherrscht sie ein Gedanke, was immer das ist, was wir gerade erleben, ES MUSS AUFHÖREN, dafür gehen sie auf die Strasse.

Auf den Bildern bespryte, zerstörte Autos geparkt an einer Strasse. Die Rationalität fragt: „Was können Autos dafür, Maschinen sind es, nichts anderes.“

Es muss ein Ende gefunden werden zu dieser Gewaltspirale.

Wenn Trump Chaos will, eine Mehrheit bevorzugt kein Chaos. Wenn Trumps Administration alles beherrschen will, selbst in Diktaturen denken Menschen und ihre Gedanken, wenn nie laut formuliert, es gibt sie, sie sind Realität.

Als Putin in die Ukraine einmaschierte, es gab Flucht, insbesondere von wehrfähigen Menschen, es führte zu Braindrain.

SRG und Halbierungsinitiative

Blick läuft sich warm zur Abstimmung, SRG hat noch immer nichts begriffen.

Wer nocht nicht hatte, ihrer nicht seit Jahren überdrüssig ist keiegt einmal mehr von SRG Badran vorgesetzt. Diese Linke Populistin wirbt für SRF und SRG. Das kennen wir schon und ja, es nervt, einer der Gründe, die Halbierungsinitiative anzunehmen.

Dann diese Argumentation, sie habe 33 Angestellte und müsse Millionen Umsatz generieren, dann nennt sie eine Lohnsumme zu erwirtschaften monatlich.

Andere bekommen Sozialhilfe, weil Versicherungen sieben Jahre lang schlafen, obwohl sie zahlungspflichtig waren, zahlen mussten. Wenn Frau Badran den Rappen nicht ehrt, nie zu wenig hatte, was plaudert sie da ins Mikrofon, einmal mehr?

Alles seicht, gucke SRF. Ich bin auf den Sender getriggert. Wer kommt je auf die Idee, sich das noch anzutun?

Bspe. : Der Suggestivjourmalismus einer Mona Vetsch, ich habe ohne einen cm auswandern zu müssen gleich eine Palme im Wohnzimmer , bin ohne zu klettern in deren Krone und werfe imaginäre Kokusnüsse nieder. Das spart viel Aufregung, statt „Auf und davon“ zu gucken.

Oder ein Hartmann, Jubel, Trubel, Heiterkeit, „Happyday ist vom Konzept her Verarschung: Wer angemeldet wird, also irgendwas Intaktes hat, BELIEBT IST, der/die werden eingeladen und beschenkt. Man sieht heruntergekommene Häuser oder Zimmer, Küchen, Badezimmer, auszubauende Estriche, also WOHNEIGENTUM, das wird im ewig gleichen Stil saniert.

Nun, da Hartmann bei Happy Day ist, sehen wieder provokativ in der ersten Reihe, also Ausstellungsobjekte, Menschen in Rollstühlen, ABLEISMUS PUR. Keine andere Bevölkerungsgruppe muss sich sowas bieten lassen: 1. Reihe, TOTAL AUSGESTELLT WIE ZOOTIERE ZUM ANGAFFEN. Früher in der Schweiz gabs im Zoo die N**** familie in einem „originalen Wohnhaus, irgendwas „Exotischen, natürlich keine Slumhütte, es ist die ewig gleiche Einstellung der Mehrheit Deutschschweiz.

Nun will eine SRF nicht „Bünzli“ sein, peppt zumindest nach ihrer Vorstellung alles auf. Bsp: Es gibt Menschen, die interessieren sich für Jassen, ein sehr beliebtes Kartenspiel. Bloss das Kartenspiel ist maximal punkto Zeitverbrauch ein Drittel der Sendung, der Rest ist Zugemüse, völlig uninteressant. Man mache sowas Fremdaufgeblähtes mit Fussbal und Musik dazwischen Kochrezepte, Dorfgeschichten, Einzelpersonen sog. berühmt, Interview, dann nocht eine Verlosung….völlig unerträglich. Ich habe gerade keine Geräte/Abos zum Vorspulen, ich schaue es nimmer, viel zu aufwändig, immer beim Uninteressanten wegzulaufen.

Snookersport geht ohne Musikeinlage über Tage, wie halten das Snookerfans liebend gerne aus? Ein Herren Tennismatch kann über fünf Stunden dauern, auch da bleiben die Zuschauenden an der Stange, weil eben Tennis interessiert und nicht „alles zusammen“. Ich halte diese Mixerei für einen Irrtum.

Man guckt entweder einen Krimi oder Pilcher mit schöner Landschaft, man schaut sich einen Western an, aus Heimweh nach Tucson, AZ, USA. Man will nicht immer ein mixed Icecreme oder andauernd dieselben Köpfe sehen. Mona Vetsch ist reinstes Stalking: Sie schon wieder am Bildschirm, SENDER WECHSELN SOFORT.

Was freuten wir uns, diesen Dauerhartmann sind wir endlich los, falsch, ER IST ZURÜCK.

Weil ichs kritisiere, muss ich minimalstens Happy Day gucken, sonst kommt das Killerargumen: „Wenn Dus nie anschaust, wie kannst du dann mitreden.

Was ich mir nicht mehr antue, weder Radio noch TV-Nachrichten , Kassensturz, Espresso, Club und Arena. ICH KANN NICHT MEHR. Nicht einmal mehr die Hauptsendungen, den Rest sowieso nimmer.

Charlie Hebdo einmal mehr daneben

Hier eine Zusammenfassung, SRF. Das Thema läuft seit Tagen.

Wie vor Jahren, als die Mohamedkarikaturen nur schlechter Geschmack war und zu aller Trauer in einem Blutbad der Redaktion führten, Charlie Hebdo lernts nie. Ob die zweite Karikatur, ein Blutbad in der eigenen Redaktion im entfwerntesten witzig ist, weils TATSÄCHLICH EIN SOLCHES GAB, mögen andere entscheiden.

Ich finde korrekt, das wo immer GafferInnen sich versammeln wird ein optischer Schutz hochgezogen. Ist das nicht nötig, z.B. in der FussgängerInnenzone Berns, eine Patientin von GafferInnen so umringt und bedrängt wurde , weil die GafferInnen nicht Platz machten, in der Ambulanz behandelt,

Die korrekte Reaktion ist immer, Schutz der OIpfer vor Einsicht in tödliche, auch nur Krankheits- , Unfallsituationen:

Man las Menschen hätten verbranntes Kopfhaar gehabt. Gezeigt im Bild wurde das nicht

Die Privatsphäre gilt mehr, ist höher gewichtet.

Charlie Hebdo scheint Prinzipien nicht zu verstehen. War schon so bei den Mohamedkarikaturen. Prinzip =“heilig“. Was ist Menschen heilig? Nicht begriffen.

Hier das Prinzip: Was ist die Privatsphäre von Menschen:Tod, Verletzungen und Trauer lautet hier das Prinzip. Wie reagieren.

Dann dieses Nachfassen, die Schweiz habe mit Armbrüsten die Redaktion Charlie Hebdo erschossen, das Prinzip, u. a. Jesus zuscheschrieben für Chalie Hebdo heissts: Was man nicht wuill, das andere von dir erleiden, wollen wir bei Dir selbst nicht anschauen, nein, es ist nicht lustig, wenn Menschen durch Feuer oder menschliche Gewalt zu Tode kommen

„Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge deinem Nächsten nicht zu“.Schlechte Wahl , die zum Blutbad in der Redaktion führte mal schlechte Wahl, das nochmals auszupacken, es hätte die Schweiz geschossen, schlecht mal schlecht macht nichts besser.

Aber es passt prima in die heutige Zeit. Ich erinnere mich sehr gutin einem Forum in der Luft zerrissen worden zu sein, als ich noch vor den Morden bei den Mohamed Karikaturen theologisch argumentierte. Null Bildung bei nirgendwem. Nun, dann endets wieder gleic.

Es gibt nur eins, andere Themen, wenns tödlich enden könnte. DASS es faktisch tötlich endete hat Charlie Hebdo offenbar bis heute noch immer nicht begriffen. Schade.

Es gibt wichtigere Themen als Charlie Hebdos Provokationen. Was es zeigt, wie weit weg die westliche Gesellschaft von ihren eigenen Werten ist.

Wenn ich was den Überlebenden wünsche, dann WeggefährtInnen sie ernszt nehmend, die auch grossflächige Brandwunden kennen, echt mitreden können wollen, wo sie ungestört auch mal schimpfen und Kraftausdrücke brauchen dürfen und nicht immer diese Heldenstories, die nun rumgeboten werden.

Wer z. B. im Rolli sitzt, ist getriggert auf gewisse unterirdische Sprüche, Bemerkungen, Ableismus sowieso, es gibt Anrempeleien. Da muss man unter InsiderInnen sich austauschen können.

Andere, dies nicht kennen, Reaktion zuerst Voyeurismus, dann Langeweile, sich abwenden, evtl. sogar anschreien. Spätestens dann ist die Freundschaft, der Kontagt obsolet geworden.

Bei diesen Überlebenden ist gut möglich, dass bestehende Bekanntschaften durch das Trauma verstärkt, noch enger werden. Ist die Verarbeitungsart zu unterschiedlich, dann wird alles lockerer oder bleibt, was es immer war, eine flüchtige Bekanntschaft.

Es ist verständlich, das was traumatisiert, alle diese ersten BeantworterInnen wie Polizei, Feuerwehr, Helikopterrettung, Ambulanzpersonal, Spitäler natürlich professionelle Verarbeitungsmöglichkeiten bieten, aber auch private.

Ermüdend ist in der Berufsarbeit die Repetition. Bsp: „Die Taufe“. Wars das erste Kind, die Eltern noch nirgends Gotte und Götti, alles von vorne erzählen, bitte. Das gabs im Pfarramt. Wenn ich offen und wach auf Menschen zugehen wollte, ich brauchte Verarbeitungsmöglichkeiten. Es braucht eine gewisse Distanz, aber was zu unserer Zeit gang und gäbe war, teilweise bis heute anzutreffen ist, diese professionelle Distanz, wer sich nicht berühren lässt, kann andere Menschen nicht erreichen. Das ist ein Unterschied, die geeignete Balance müssen alle Menschen je für sich finden und Verarbeitung hilft.

Man kann nicht immer „politisch korrekt“ sein, Menschen wollen auch mit ihren Schwächen akzeptiert sein.

Je enger die Körpergrenzen sind, man sich nicht mehr körperlich verausgaben und erschöpfen kann, desto wichtiger werden Personen des Vertrauens. Sie haben garantiert keinen Arzt, noch psychologischen Beruf. Das sind verkappte Erziehungsmethoden, sehr oft von Blinden, die sich allen Ernstens einbilden andere lehren zu können, professionell.

E-Rolli und Zentryfugalkraft

Blitzschnell gings, ich lag auf der nassen Wiese, eher Erdboden eingesaut von Kopf bis Fuss mit Erde.

Toll ich hatte einen Termin, war zu spät, nun das. Zurück in die Wohnung alles in die Badewanne und viel warmes Wasser.

Ich hatte einem Kind nachgeduckt, dachte diese Kurve zu kennen, platsch da lag ich.

Insbesondere mit Skihosen, sie rutschen auf dem Sitz des E-Rolli. Ich fühls, fühle mich schlecht und fahre langsam in extremis. Nun weiss ich, mein Gefühl trügt mich auch in der Hinsicht nicht, es ist so, wie ichs fühle, die Reibung ist zu gering, es fehlen Armlehnen, die ich schon beim Kauf sagte, sie seien nützlich, sowas brauche ich. Mein Wunsch blieb unerhört.

Es ist ärgerlich, eine Menschheit fliegt zum Mond, produziert Microchips, kann technisch unendlich viel und kommts zu Rollis, es gibt Ausreden endlos und klappt nicht.

War ich Kind, fuhr Ski, fiel hin, sobald es nicht mehr die Keilskihosen waren, die Rutscherei begann, war schon damals gefährlich, beliebig oft thematisiert, getan, geändert wurde nie was.

Heute muss ichs selbst tun, keine Eltern sind verantwortlich. Im Campingbedarf gibts Antirutschmatten sehr preisgünstig, wasserabstossend. Mal gucken, ob das eine valable Idee ist.

Man gibt sich keine Rechenschaft, normale E-ERollis haben bis zu 150 kg Gegengewicht. Machen FahrerInnen einen Fahrfehler, sie kippen nicht sofort um. Mein E-Rolli kommt aus dem dualuse Bereich, Gegengewicht gibts nicht.

Es ist eine Frage, was ich mir erleichtern will und von welcher Muskulatur ich fordere, sie bleibe aktiv, damit ich nicht unnötig Bewegungen grundlos verliere, sie nicht trainiere. Ich habe bewusst entschieden Sitzposition ausserhalb der Wohnung, Beinpflege in der Wohnung gehend und seis, ich renne von einem Stuhl zum nächsten.

Wer nicht geht, keinen Schritt zurücklegen kann, wem die Beine mobilisiert werden müssen, es ist aufwändig. Nein, Behinderte habens nie bequem und liegen rum, Freizeit pur.

Was nicht funktioniert zu 100%, das bedarf besonderer Sorgfaltpflicht, das beginnt bei der Durchblutung, hat Auswirkungen auf die Verdauung, vermutlich alle inneren Organe.

Behindert sein, heisst hellwach sein, welche Bewegungsdefizite, welche Folgen zeitigen. Ich gucke mehrfach täglich , wie das Wasser in meinen Füssen ist, gebe mir Rechenschaft, ob ich zu lange sitze, eine Liegepause einlegen muss oder was mache, was mich interessiert.

Auffällig, kommt ein Wochenende, habe ich keine Termine, ich schlafe tagsüber bis zu acht Stunden, als hätte ich eine harte Arbeitswoche hinter mir. Ist eine Bestandesaufnahme, wie ermüdend mein massiv reduzierter Wochenalltag ist.

Da braucht niemand zu diskutieren, ob ich mit der Energie abends ausgehen könne? Nein, liegt nicht drin, die Gesamtüberforderung ist ohne diese Extras bereits gegeben.

Nun, ich weiss, wies läuft, ich muss keine HausärztInnen mehr beknien, mir zu glauben, sie kennens nicht, wissen alles besser. Mit Longcovid wachte evtl. die eine oder der andere auf. Bloss Hirnverletzungen gabs schon immer, lange vor der Pandemie namens Covid

Was passiere mit solchen Covid Geschädigten? Sie bekamen dieselben Antworten wie wir lenbenslänglich: „Wir seien zu faul, wir seien Maden im Speck, heimliche ProfiteurInnen.“

Dann in Altersheimen, dass Dauergejammer , wenn sog. Normale nicht mehr so fit sind wie 20-40 Jährige, angeblich eine unzumutbare Zumutung. Nein, überhaupt nicht, und Gejammer ändert nichts daran. Es ist, wie es ist.

SRF und

SRF und Nemo.

SRF kanns nicht lassen und lanciert wieder eine sog. non-binäre Diskussion, behauptend in der Schweiz seien besonders viele Menschen betroffen gar sechs Prozent.

Ob das Zahlenmaterial stimmt, darf bezweifelt erden. Diese Variante der menschlichen Existenz ist eine Laune der Natur und soll abhängig sein von den Ländern, in die Babies geboren werden? Welche Faktoren sind dann vor, nach der Zeugung verantwortlich , ists die Entwicklung im Mutterleib? Was ist es dann, was die statistischen Zahlen bestimmt?

Man hatte nun dieses in die Öffentlichkeit treten alles sexuellen Spielvarianten, zerstritten unter sich, das können Behinderte nicht besser, da bekämpfen sich Behindertenverbände, Vereinigungen, Stiftungen alles was es juristisch gibt bis aufs Blut, was zu politischem Stillstand führt in einer Demokratie.

Sowas, diese 22.7 % Wohnbevölkerung, dafür interessierte sich SRF noch nie, aber diese behaupteten sechs Prozent, ihr Leiden sei unerträglich. Dann politische Forderungen, ein Beispiel WCs. Ja, das Problem kennen Behinderte auch. Wir haben Unisex WCs im öffentlichen Raum, das Problem ist also so unerledigt, wies nun mal ist bereits geläöst.

Nein, sei es nicht, es muss allen aufgedrückt werden, sich um die Beklange, dieser 6% zu kümmern, was nicht geht. Kleine Mädchen, auch erwachsene Frauen wünschen nicht Männern oder Buben beim Warten auf eine freie Toilette ausgeliefert zu sein, noch möchten wir Szenen an Pissoirs anschauen müssen etc. etc.

Also gibts verschiedene Bedürfnisse, evtl. gibts keinen brauchbaren Konsens, dann kommt, was kommen muss:

Fortsetzung folgt, gelöst wird nichts, aber es kostet immer.