Heute internationaler Katzentag, SRF ist vorbereitet

Das wird zum schallenden Gelächter: In der Schweiz soll es 300 tausend verwilderte Katzen geben. Statt dass diese getötet werden, werden sie benutzt um bei der Wohnbevölkerung ein schlechtes Gewissen zu generieren, das lautet: Du musst ein schlechtes Gewissen haben.

500 tausend Katzen müssen BesitzerInnen haben. Da steht laut Vorankündigung SRF1 zur Diskussion, dass diese zwangskastriert werden sollen. Käme ein solches Gesetz, vermehrten sich nur noch verwilderte Katzen.

NEIN, ES WIRD NICHT GELACHT. DER GAST IST EIN PROFESSOR.

Rechtsprofessor, Herr Kunz, Uni Bern nimmt Stellung:

Katzen seine rechtslos, behauptet der Professor.atzenleid nehme zu behauptet der Professor, weil der Kastrationszwang fehle.

Huch, die armen Vögel sind in Gefahr. Fakt ist, dass die Fakten anders liegen, können alle googlen.

100 tausend Katzen würden pro Jahr in der Schweiz getötet, welch ein Katzenleid.

Nur gechippte Katzen könnten kastriert werden und der Kastrationszwang so überwacht werden.

Er besitzt vier Hauskatzen keine FreigängerInnen. Schlimm, zwei Jungvögel haben seine Katzen getötet.

Behauptung 30 Mio. Vögel werden pro Jahr von Katen erfolgreich gejagt und getötet.

Behauptung: Katzen könnten nicht erzogen werden, eine Katze mache immer nur das, was sie wolle. Entspricht einer weitverbreiteten LÜGE. Ich konnte meine Katzen stets abrufen, Ausnahme, wenn sie schlauer waren bzw. sich ultimativ erschreckt hatten.

Nun wissen wir, warum das Veterinäramt Null Ahnung hat, was eine Katze überhaupt ist.