Neues Jahr 2025

Ich verschlafe Mitternacht zu einen neuen Jahr regelmässig. Hier im Kanton Jura muss es um Mitternacht still gewesen sein, ich erwachte erst nach 3 Uhr morgens.

Kein schlechter Start, wenn das ein Omen fürs neue Jahr sein soll, 7 Std. am Stück durchschlafen!

Gewiss bringt dieses Jahr viel Arbeit, das ist allen Jahren gemeinsam, etwas verbesserte Gesundheit wäre nicht schlecht, ich nehms wies kommt.

Was nun verifiziert wird in diesem neuen Jahr, obs ruhiger wird, wenn meine Papiere im Kanton Jura sind, was ich erwarte.

All diese sinnentleerten Verfügungen, Anklagen, rein logisch sollte diese Schiene mein Leben zu verkomplitieren nun zu einem Stop kommen, Altes muss abgearbeitet werden, Staat ist Staat und Stadt Bern ist Stadt Bern, besser wird da nur was, durch Bundesstaatsgesetze, die höher sind als Kantonales Recht, Kantion Bern.

Die Kapo Bern bin ich los.Was für eine Erleichterung, solch ein Polizeicorps gibts nur im Kanton Bern. Kein Funken „gesunden Menschenverstand“ konnte ich finden je. Alles unbrauchbar, ebenso wie diverse Ämter, die sich durch dummdreiteste Lügen hervortun mir gegenüber, nichts hat irgendwas mit meiner Person zu tun, muss abgearbeitet werden.

Das verschlingt Zeit und Energie, ein Fass ohne Boden, deshalb floh ich in den Kanton Jura. Ich komme hinten und vorne nicht nach mit abarbeiten. Es scheint, dass genau das die Intention des Ganzen ist, lauter Lästigkeiten, die inhaltlich Null Wert haben, aber weil Behörden involviert sind, nicht mehr bloss dummdreistes Geschwätz von NachbarInnen, muss ich, um geltende Gesetze einzuhalten, mehr und schneller reagieren, als meine Gesundheit zulässt.

Das gibt eine klassische Spirale gegen unten, ich war angespannt, lief auf Adrenalin, zumal ich einiges Pech hatte, was zusätzlich draufkam, nicht inszeniert war von den BernburgerInnen. Ich habe mir nicht vorstellen können 1. dass ich so interessant sein könnte, dass ich ewig in deren Fokus bleibe und 2. deren kriminelle Energie, die unerschöpflich ist.

Was der Sinn solcher Existenzen sein soll, entzieht sich meinem Denken.Die Schweiz zeigt gern und viel zu oft auf anderer MachthaberInnen Fehler und Straftaten, vor der eigenen Tür kehren sie nie.

Alexander hats gesundheitlich erwischt, was behandelbar ist, ein Virus, wenn die Medien korrekt berichten. Nun hat er den Hauch einer Ahnung, wies sein könnte, wenn die gute Gesundheit sich nicht befehlen lässt. Dazu musste er seine grüne Ideologie in den Wind hängen und Antibiotika konsumieren.

Hoffentlich geschieht mir das nie, dass ich die Grundfesten meiner Überzeugungen als untauglich deklarieren muss. Falls er überhaupt soweit gedacht hat, was bei ihm fraglich ist.

Seine Erkrankung trieb ihn in die Arme der Schulmedizin, ohne Antibiotika soll sein Virus tödlich enden. Der grüne Politiker, der Plan B entrollen muss, um sein Überleben zu sichern. Welche Ironie des Schicksals. Es gibt garantiert ganz viele Menschen, die ihm das nun unter sein arrogantes Näschen reiben werden. Er ist nicht beliebt, er hat alle verärgert, nun hat er selbst ein Einfallstor für unliebsame Kommentare. DAS kriegt er nun mit Zins und Zinseszins zurück. Das ist heute Mainstream.

Soweit ich mich gebildet habe über sein Virus, bleibts im Körper, kann zu Inaktivität gebracht werden, was seiner Aussage, er habe seit Monaten keine Schmerzen, entspricht. Aber es bleibt im Körper, kann Jahre später neue Schwierigkeiten bereiten.

Alle Menschen haben in ihren Körpern Krankheiten, die nicht ausbrechen, aber bei günstigen Bedingungen ausbrechen könnten: Spitze Blattern/Windpocken und Gürtelrose sind wohl das bekannteste Beispiel. Meine Generation war nicht geimpft als Kleinkind, jederzeit kann uns eine Gürtelrose treffen, wenn die körperlichen Voraussetzungen stimmen.

Wir Behinderte kriegen alles ab: Ein Leben lang wurde ich in Bern für meinen Nachnamen geprügelt verbal, weil das behinderte und teenie Mädchen sich nicht wehren konnte, wogegen die v. Graffenrieds , fast ausschliesslich Männer, stellen, die jeweils Ursache der Verstimmung oder des Ärgers waren, dafür waren die Menschen schon vor 60 Jahren zu feige.