Wers nachlesen will, hier.
Der Denkfehler der Kindseltern, ein gesundes Kind sei eine Selbstverständlichkeit, sie hätten ein Menschenrecht drauf. Ist in dem Fall nicht eingetroffen.
Die I_V hochkompliziert, bekannt ab deren GFründung, der politische Wille sist nicht vorhanden, am Papierkrieg mit der IV das Geringste zu ändern.
Das trifft die Betroffenen, in der Kindheit triffts deren Eltern.
Wenn nichts geändert wird, ändert sich nichts.
Typisch, einmal mehr Sicht der Eltern, das Kind kann nicht gefragt werden.
Betroffene sind nie gefragt, ausser sie können wie Zirkusaffen vorgeführt werden. Fängt damit an, dass der Reiz beim Sexualleben der Betroffenen liegt, ein Abklatsch der LTBQ+ Bewegung, Nichtmehrheit, also gehts um SEX.
Grauenhaft. Im Unterschied zur Mehrheit haben Behinderte ihre Triebe im Griff. Sex gibts nich en masse oder wenn en masse dann garantiert mit falscher Einstellung der Fussgänger.
Es geht um Machtkämpfe im Bett.
Es geht draum, sowas, genau einmal erlebt zu haben. Ist Voyeurismus mit Körpereinsatz.
etc., etc……es ist so normal, was alles schief gehen kann, dazu die behinderungsbedingten Reinfälle.
Sex wird als Zahlungsmittel benutzt. Sex gegen Handreichungen, sehr beliebt bei Bewegungsbehinderungen, Prostitution nenne ich sowas, Ausnützen einer Notsituation.
SRF bedient knallhart seine Behindertenklischees, Ableismus pur, manchmal kaschiert als Paternalismus, nie thematisiert, dass behinderte Kinder wesentlich öfters die Aggressionen der Eltern zu spüren bekommen, verbal oder durch körperliche Gewalt, Väter vergewaltigen ihre pubertierenden Töchter, Mütter ihre behinderten Söhne.
Wenns insbesondere in Heimen auffliegt, schreien die Medien Skandal, Skandal, bis zum nächsten Skandal, Skandal Geschrei. Geändert wird nie was, es kommt regelmässig vor, betroffen Mädchen und Jungs.