Was mich beschäftigt, ist folgender Inhalt, Zitat 20 Min.:
………“Er habe Verdacht geschöpft und begonnen, auf Anraten seines Arztes entsprechende Notizen zu machen, wenn er nach einem Essen bei seiner Frau wieder einmal krank geworden war. In mindestens einem Fall soll sie ihm Rattengift verabreicht haben. Auf ihrem Computer wurden Suchanfragen zum Thema Vergiftungen gefunden.“
Ende Zitat
Da steht ein Verdacht im Raum, ein Arzt rät Unwohlsein zu protokollieren, obwohl er in einem Fall laut 20 Min. wochenlang im Koma lag. Zitat 20 Min.: „Mehrmals sei er danach so schwer erkrankt, dass er wochenlang im Koma lag. Die Mordversuche fanden jeweils auf Campingtrips mit der Familie statt.“
Wir denken zumindest, wir lebten in einer modernen Welt, mit moderner Schulmedizin, mit Analysemöglichkeiten es ist zum staunen und Trotzdem, erst nachdem drei Menschen tot sind, einer wochenlang im Spital, erst dann reicht es.
Ich erinnere mich schwach, vor zwei Jahren kam der Fall in den Medien, Der oder die ersten Artikel eher besorgt, wie so ein Zufall entstehen konnte, eine mittelalterliche Frau schien sich kochend Mühe gegeben zu haben, hatte Verwandte eingeladen.Über zwei Jahre später, es gab schon vorher, mehrere Versuche, den eigenen Mann, genau via Essen, dasselbe.
Manchmal zweifle ich an der Menschheit; Bis ein Teil eines Ehepaares sich Gedanken macht, sich einem Arzt anvertraut, das muss eine sehr hohe Hemmschwelle sein,das stürzt einen Ehegatten in einen Loialitätskonflikt, sehr schlimm.
Trotzdem drei vollendete Morde, ein Mordversuch. Hoffentluch ist nun allen klar, bitte keine Wiederholung, die Möglichkeit zu vergiften, muss der Frau ein- für allemal genommen werden.
Es wäre neurologisch spannend, zu wissen wie veränderbar menschliche Gehirne grundsätzlich sind und im Einzelfall. So plastisch, wie um die Jahrtausendwende behauptet wurde von der Neurologie, der Wissenschaft der Nerven ist ein Gehirn nicht. Das bleibt wohl ein menschlicher Wunschtraum: Mein Gehirn wurde umgepolt auf „schöne Bewegungen“. Die zücke ich stereotyp, wenn ich unter Menschen gehe, ich kann nicht anders.
Bin ich alleine, ich benutze garantiert meine Zähne als Werkzeug und rutsche auf allen Vieren zum, wenn ich putze oder was am Boden mache, Ich stehe nie auf, um 2 bis 5 m zu gehen. Das ist viel zu mühsam.
Wenn man via Wissenschaft, die Gehirne besser durchschauen könnte, gerade bei Straftaten, es wäre allen geholfen Noch besser, natürlich die Prävention. Wenn Menschen so, so und so sprechen oder repetitiv via Tun, Handlungen zeigen, was sie können und wos klemmt, dieses Können wäre noch effizienter.
Unter LügnerInnen Lügen lesen können, selbst lügend, ist ganz selten, das könnten in seltenen Fällen DopperagentInnen: Maximaler Einsatz, die eigene Sicherheit steht auf dem Spiel, wenige lernen oder können Menschen lesen.
Was mir auffällt, wenn mir Menschen ein a für ein U vormachen wollen, diese Geschichten gehen über weite Strecken auf, aber es hat immer Sätze drin, wie Querschläger, da scheint die Lüge nicht bis zum Ende durchdacht zu sein.
Punkto Taten: Wenn Taten die süssesten Einflüsterungen laufend widerlegen, dann ist frau informiert. Und es sind ewig dieselben Geschichten in meinem Leben unabhängig von Nation, Kultur und Geschlecht. Es wäre interessant, mehr darüber zu wissen.