Avatar von Unbekannt

Über Wie Ort

Feministische Theologin

Behindertensport nur in der Ukraine?

Journal21 wieder einmal.

Wenn Nichtwissende, die sich nie um das Thema Behinderung gekümmert haben, mal ihren Ableismus für sich behalten würden!

Dieses Bild zeigt Behindertensport und da brauchts keine paternalistischen Kommentare dazu.

Prinz Harry ist Leiter bzw. hat die Invictus games ins Leben gerufen.

Fussball WM Katar, es kamen im Laufe der Aussendung dieser WM, FussballerInnen weltweit gefilmt, auch Behindertensportler etwas weniger kräftig, nicht desto trotz Fussball spielend, Wettkampf spielend, eine Mannschaft so gleich an Krücken wie deren Gegner.

Immer diese Klischees in der Schweiz, es gäbe das nicht, was hier tabuisiert ist.

Was mir am besten gefällt, ist Nachtcafe. Die Hilfsmittel dieser jungen Mutter machen Spass.
Es ist der erste Beitrag ab 2 Min. 56 Sekunden.

Blick zu SRG, dem Nationalsender

Blick mit einem Kommentar zu SRG und SRF. Da stimme ich vielem zu. Der Druck, was für Apparate sollen in meine beiden Autos, ich litt darunter. Es kostete und kostete, diese Navis und ich kam mit den Karten nicht klar.

Dann DAB, ewig diese Funklöcher, ich begriff nicht, dass DAB Funklöcher hat, ich ärgerte mich und stellte auf CD um. Fuhr ich gleiche Strecken, ich konnte irgendwann auf den Meter genau sagen, wann der DAB Sender versagt, das bei einem Neugerät.

Nun der nächste Ärger, auch der Nationalsender will UKW wieder bedienen. Also war, was ab 2024 als Tatsache verkauft wurde, sehr teuer, aber nun, zwei Jahre später für die Katze, weil SRG zurückkrebsen muss.

Wer begriff das in Echtzeit, dass SRF ihr Monopol missbraucht als einziger nationaler Sender und wusste schon im 2024, dass es eine Trötzelei auf Zeit ist? Ich nicht.

In demselben Online Blick, ein Artikel „Üsi Badi“ Star XY sei gestorben.

„Üsi Badi“ eine Serie, Typ Sommerloch, Behinderte werden lächerlich gemacht, insbesondere Menschen mit Down Syndrom, weil sie immer noch dem Klischee unterliegen, sie seien ach so niedlich.

Weiter ist die Mehrheit der Schweiz noch nicht, Behinderte als ihre Hofnarren, wenns im Sommerloch gerade ruhig ist. Niemand, keine Medien kritisierens. Da können sich Behinderte grün und blau ärgern, es ist nichts auf irgendeiner politischen Agenda.

Aber wehe, irgendjemandem, der/die nicht urschweizerisch aussieht, wird vermeintlich oder echt Unrecht getan, das ist ein Politikum, sofort kommt immer gegen die SchweizerInnden die Antirassismuskeule politsch mit aller Härte geschwungen. Die treibt Blüten, in 100 Jahren wird man sich köstlich darüber amüsieren.

Was Behindertenrechte betrifft, die Schweiz, diese Mehrheit könnte nicht hinterwäldlerischer sein.

Solange ich Fussgängerin war, immer behindert, das war nie anders, wurde ich punkto Erwartung einer Mehrheit mir gegenüber völlig überfordert. Was je nach Angelegenheit von mir erwartet wurde, ich konnte es noch nie, weil behindert.

Nun im E-Rolli unterwegs, oft werde ich behandelt als völlig ohne Gehirn. Nun werde ich unterschätzt. Typisches Klischee, eine Frau im Rolli hat KEINE EIGENEN KONDER. Huuuch, hätte ich das gewusst, ich hätte mich daran gehalten.

Gestern hatte ich eine niedliche Begegnung: Ich kurvte zu einem Geschäft, sassen zwei Personen davor auf einem Bänkli und hatten sichtlich Freude, ob meiner Fahrtüchtigkeit. Blieb ich stehen, zeigte auf mein, sehr hübsches, Rolli Piktogramm und erzählte, wenn ich 67 Jahre behindert sei, ich könne nicht lebenslänglich ein 20 nach 8 Uhr Gesicht machen. Ich hätte mir hübsche Ersatzbeine gekauft, ein Grund mich zu freuen. Es war sehr angenehm dieses Gespräch, eine der grossen, eher seltenen Ausnahmen. Am Schluss sagte ich, ich hätte Freude gebracht, sie hätten mich angelächelt, so sei das Leben angenehm.

Das wurde bestätigt, lächelnd trennten sich unsere Wege wieder. Was ist der Sinn des Lebens, wenn nicht die Freude, das kleine Lebensglück zu vermehren? Gute Laune, ein Lächeln alles ist gratis, nicht umsonst.

Das Herumkommandieren, nur auf eigenen Profit ausgerichtet sein wie diese SRG, nicht umsonst heissts im Titel des Blickkommentars „vom hohen Ross runtersteigen“….dann kommt das Bild vom tiefen Fall. SRG geht mit der Haltung in der Tat möglicherweise zu vielen auf die Nerven.

Sie müsste sich nebst um ihre Einschaltquoten mal drum kümmern, was die gucken, die SRF meiden. Wer tut sich SRF Sportsendungen an und wer guckt Sport aber auf Eurosport.

Wüsste SRF, dass ganz viele Sportsendungen gucken, bloss nie kommentiert von SRF. Das ging bei Beni Thurnheer los, viele mochten ihn, andere überhaupt nicht und wenn diese Urgesteine, ewig bei SRF blieben, dann gute Nacht, man hatte sich längst verabschiedet.

Röbi Koller, Nik Hartmann, Monika Vetsch, Michelle Hunziker etc., etc…..während die SRG ihre Altgedienten hochjubelt. Einschaltquoten sind immer eine Minderheit, alle andern gucken fern via irgendeinen Auslandsender.

Würden diese Zahlen verglichen, SRF vermute ich würde kreidebleich. Stattdessen wird verglichen, welche Sendungen den höchsten Marktanteil haben. Sie werden gepuscht. Bloss Marktanteil sagen wir 20% oder gar 30%. Was tun zur selben Zeit viele andere? Wieviele gucken zur selben Zeit TV, europäisches, in der eigenen Landessprache, weil eingewandert, Sehnsucht nach der Heimat oder Sehnsucht nach Auswanderung wie ich, BBC und CNN.

Klar sind diese Marktanteile einzeln genommen verschwindet klein, im Ganzen, zusammengezählt, sie zeigen die Unzufriedenheit.

Liegenschaften, veränderte Zeiten

Gestern in der üblichen Runde, wir sprachen von Liegenschaften MireterInnensicht, ich Eigentümerin, die andere Seite.

Was mit einer Seifenschale begann, die zu horrendem Preis ausgewechselt wurde, ging über in eine allgemeine Diskussion, was früher anders war, eben bescheidener.

Zahngläser, Seifenschalen, die waren immer teurer, der fünf-, zehnfache Preis eines Glases, das als Alltagsglas auf dem Tisch stand.

Ich erinnere mich als Mieterin, diese kostbaren Gläser bei Mietantritt, in Seidenpapier eingerollt zu haben, sie fein säuberlich gelagert zu haben, um sie wieder hinzustellen zur Abgabe der Mietwohnung. War das Geld knapp, ich musste mir selbst helfen.

Der Coup war, flog so ein Glas aus der Hand auf den Boden. Die Bodenplatten bekamen früher, je nach Wahl des Badezimemrbodens einen Schaden. Auch Konservendosen, fallen gelassen in der Küche und der Boden war mitgetroffen.

Die Not der MieterInnen Sicht, alle in der Runde konntens nachvollziehen.

Ich erklärte dann, wies alles verteuert, wenn es beliebig viele Formen von Lavabos und Badezimmer Accessoires gibt, bald jeder Wohnblock mit Eigenkreation hersasstechen will, die Handwerker habens nicht dabei, das gibt hohe Wegpauschalen.

Wir guckten uns die Fassaden an, der Gebäude, die wir durch die Fenster sahen, da gibts gelber Anstrich, gemauert, Beton mit irgendwelcher Blechverzierung,-schutz, so genau wussten wir es nicht, was der Grund dieser Metallteile ist, über dem Beton. Weiter weg, rosa Eternitplatten.

Aus KonsumentInnensicht, es ist vielfältiger geworden, für die HandwerkerInnen, jedes Gebäude ein Unikat mit anderem Bedarf.

Wies so ist im Gespräch, ein Thema löst das andere ab, am Schluss waren wir bei Fasnachtskleidern, die heute noch selbst genäht werden, ein grosser Aufwand. Intensiv war genäht worden eine Gruppe Frauen, wer nähen konnte, nähte, wer sicher im Umgang mit der Schere ist, schnitt und ich fragte, warum so früh unterwegs? Alles, was von Hand angenäht werden muss, das steht noch bevor, die Fasnacht in Bern ist im Februar.

Es gibt Tätigkeiten, die sind gleich geblieben, wie Fasnachtskleider nähen. Vieles ist völlig anders geworden und ist, das ist das grösste Problem, unverständlich. Wenns einleuchtend wäre, man würde es verstehen wollen. Bloss bei einer kaputten Seifenschakle, wo entstehen horrende Kosten, wie kommts dazu?

Dann Baupfusch, es war dies, jenes überhaupt nicht in Ordnung von Anbeginn weg, man hats als Mieterschaft zur Kenntnis gebracht einer Liegenschaftsverwaltung, arbeitend für einen Grosskonzern, höchstwahrscheinlich mit Personalmangel, also unter Druck, so werden strukturelle Probleme hin- und hergeschoben, das gibt überall unzufriedene Gesichter.

Kommt irgendwann KI, dann wirds emotionsloser. Das könnte ein Befreiungsschlag werden. Bloss geht Kontakt von Mensch zu Mensch verloren, wirds anspruchsvoller für solche Menschen, die schon heute unter Einsamkeit leiden.

Am Beispiel Swisscom bis meine Apparate, fehlerfrei über Swisscom liefen, ich kämpfte monatelang gegen Windmühlen, ich war in irgendwelchen Computern verloren gegangen. Einmal Tel. mit einem Callcenter, eine Frau am Apparat. Wir schwatzten, weil das Problem so unerfreulich war. Sie erzählte, dass sie den ganzen Morgen lauter Problemfälle abgearbeitet habe, es sei zum Verzweifeln, ich hätte mit meinem Humor sie gerade getröstet. Wenn nun eine Maschine der anderen Maschine Fehler korrigiert, es könnte viel erleichtern. Verdoppelt die zweite Maschine die Fehler der ersten, dann wird das Chaos grösser.

Dann wirds noch schlimmer. Es wird beides kommen je nach Programmierung. Sobald der Computer massgebend war, es war ein Chaos, wenn irgendjemand einem Computerfehler ausgeliefert war. Das dauerte jahrelang, verursacht unnötiges Leiden.

Alles hat immer mindestens zwei Seiten.

Eine Firma in Bern ist gegen Meinungsfreiheit

Die Zeiten sind erstaunlich: Früher und wenn die Schweiz auf was stolz war, dann ihr Demokratie und die Meinungsfreiheit.

Die Demokratie gibts, eben so wies die Schweiz historisch lebte und durch die Zeit meistens mit Abstimmungen das gesellschaftliche Leben beeinflusste.

Ursprünglich gabs eine Partei, man höre und staune. Staatstragend war die FDP. Damals stimmen nur Männer ab, im Bundesrat also sieben FDP Bundesräte. Bis heute wird das Wort „liberal“ mit der FDP politisch in Zusammenhang gebracht.

Bei politischem Vokabular, muss aufgepasst werden, welches Land ist gemeint und wie versteht man in dem Land dieses Wort politisch.

Die USA, waren immer ein zwei Parteien System. Die USA ist die älteste Demokratie, nicht die Schweiz.

Schon an den zwei Beispielen, beides Demokratien. QWie die Staatsform Demokratie gelebt wird, ist nicht dasselbe.

Nach FDP als nächste Partei kam die BGB dazu, die Vorläuferpartei der heutigen SVP.

Viel später wurde die SPS gegründet, dann gabs sie als Partei. Lange musste sie warten, bis sie Bundesräte stellen konnte.

Was wir heute als selbstverständlich anschauen, es war nicht immer so.

Das Hinauszögern des Frauenstimmrechtes in der Schweiz ist herausstechend. Vergleicht man, wann in Europa in welchem Land die Frauen das Stimmrecht bekamen, die Schweiz ist immer sehr spät dran.

Nun sind viele politische Begriffe in der Wandlung. Meinungsfreiheit in den USA und was die Schweiz früher darunter verstand, es ist daselbe Wort, nicht derselbe Inhalt.

Zur Zeit des Kalten Krieges USA und Europa verbunden politisch, Selbstverständnis, man vertrete Demokratien und die Meinungsfreiheit. Dann ging man mit dem Selbstverständnis hinaus in die Welt und wollte die Zahl der Demokratien vermehren, immer mit dem Gedanken, man tue was Gutes, die Menschheit brauche genau das, die Staatsform Demokratie.

Nun sind all diese politischen Begriffe unter Druck, z.B. USA Trump. Er definiert Meinungsfreiheit, sehr wichtig in den USA, anders gewichtet als in Europpa so, dass seine Meinung gilt, sie ist die einzig wahre.

Im Vorbeigang definiert er, wasEuropäerInnen unter Meinungsfreiheit verstehen, als nicht Meinungsfreihet, nach seiner USA Definition. Trump guckt nich, was verstehen EuropäerInnen unter Meinungsfreiheit. Er nimmt das USA Konzept, erweitert um seine Definition und siehe da, Europa spielt nicht in derselben Liga, USA ist ganz Europa haushoch überlegen punkto den politischen Begriff „Meinungsfreiheit“.

Gebraucht man im Alltag Worte, das geschieht oft unter demselben Wort verstehen alle das ihre, Ihre ureigenste Definition und nicht unbedingt die der GesprächspartnerInnen.

Da kann man trefflich in stundenlange Diskussionen verfallen. Würde man einen Moment innehalten der Unterschied ist, ein Wort, ein Begriff und verschiedene Definitionen von dem einen Wort.

Ich gucke immer um 4 Uhr morgens Abby Phillip, die Diskussionsrunde und versuche bei den diskutierten Themen, welche Wortdefinition steckt hüben und drüben dahinter?

Dann gibts auf CNN, einmal die Woche eine Sendung auch politisch, der Leiter definiert sich als „independant voter“. Dann tönts eher republikanisch, dann eher demokratisch und alles dazwischen. Der Leiter denkt selbst und wiederholt keine Parteiparolen nichts GFängiges.

Sowas finde ich zeitaufwändig und interessant.

Meinungsfreiheit Definition Politik Schweiz. Da sind die Grünen und Linken, sie wollen die Deutungshoheit bis ins Privateste des Privatesten der Menschen, nicht bloss Stimmbürger, sondern Wohnbevölkerung und den Absolutheitsanspruch punkto Kindererziehung.

Ist nicht bescheiden, reicht noch nicht.

Dann das andere Extrem SVP: Da ist privat, was privat ist, aber z.B. alleinige Deutungshoheit der Urbegriffe Demokratie Schweiz wie „Neutralität. Dann hat Blocher sich tüchtig erwiesen, EMS Chemie, konservatives Familienverständnis, es bleibe die Frau zuhause bei den Kindern und schon wieder wird ins Privatleben, selbstredend nur der Frauen reingeredet.

Die MeinungsFREIHEIT schwindet in der Schweiz. Sie kommt von allen Seiten unter Druck, es wäre an der Zeit, sie wieder zu befreien. Insofern hat Trump Recht, bloss was er unter seiner Meinungsfreiheit versteht, will nur eine Minderheit. Das zu Leugnen, es wird ein Aspekt des Trumpversagens sein, denke ich.

SRF zu Alkohol

Nun darf auf SRF, was SRF die Community nennt, mitreden. Wenn eine Staatsform, die sich als Demokratie versteht, in alles und jedes reinreden will, sehr beliebt Kapagne gegen Rauchen, Tabak, nichts anderes ist gemeint und der böse Alkohol.

Auf allen andern Augen ist SRF blind.

Diese WEntmündigung auch von Kindern ist endlos. Aber dann Erwachsen-sein-müssen, das Alter soll runtergesetzt werden. Das wird oft favorisiert.

Meine Generation wuchs auf mit sehr vielen Gesundheitsgefahren, die linksgrün alle eliminiert hat. Damit fehlen lebens- und überlebens wichtige Erfahrungen.

In unserem Garten, wo wir spielten, gabs hochgiftige Pflanzen. Da wir schon vor der WEinschulung und Kindergarten längst wussten, was in den Mund gehört, nämlich nur Bekanntes und Ungiftiges, nie vergifteten wir Kinder uns.

Heute, müssenn Gärten so bepflanzt sein, dass nichts geschehen kann. Was längst als Rauschdrogen an Pflanzen missbraucht wird, uns wäre es nie in den Sinn gekommen , solch einen Unsinn auszuprobieren.

Wir gingen älter geworden nur mit der Eltern erlaubnis hinter die Hausapotheke, die war verglichen mit heute winzig klein. Freuen Zugang hatten wir zu Pflaster und Desinfektionsmittel, gar manches holten wir uns rein beim Spielen und Toben. Wer Pflaster selbst schneiden konnte, ging sich bedienen. Auch das nie in den Mund.

Nun also sind wir alle Babies und brauchen jede Vorschrift und Empfehlung der Welt, weltweit.

Wenn arabische Nationen ihre Gepflogenheiten haben, kann man das respektieren und STEHEN LASSEN.

Übrigens typisch, dass wenn eine Minderheit suchtkrank wird, ja, das tut sie, dann sollen alle andern gefälligst nichts konsumieren.

Wogegen wird gekifft und das wird, wovon 5% psychotisch werden, dann sollen das die dummen Steuerzahlenden gefälligst bezahlen und die Krankenkassen. Ich kannte damals unter 30 Jährige, Gott sei Dank noch ohne eigene Familien, Gehirn hinüber, Denkfähigkeit massiv eingeschränkt, Körper vital, putzmunter. Nie können solche Menschen je einer Arbeit im ersten Arbeitsmarkt nachgehen. Die andern sollen bezahlen und es wird GEFORDERT. Schüchternheit, Scham wegen Eigenverschuldung ist inexistent.

Echt toll.

Im übrigen eine suchtfreie Menschheit gabs noch nie, aber klar, man renne einer Illusion nach, das wird schön spalten auch innerhalb von Kleinfamilien, da ist mir der AA, Al-Anon Ideologie viel näher. Wer krank wurde, also suchtkrank, der übernimmt Eigenverantwortung, egal, was die andern tun.

Umgekehrt, Al-Anons und Alateens tun, was ihnen psasst oder nicht. Nie wage ein Angehöriges einen trockenen oder nüchternen AA ins Essen oder Trinken auch nur Spuren von Alkohol zu schmuggeln. Das ist klar auch der Betroffenen Verantwortung, Angehörige helfen, wie und wo sie können.

Zäme geits besser. Es ist so, miteinander ist viel zu erreichen, woran Einzelne scheitern können.

Mein Weihnachtseessen 2025, ich lade ein, KEIN ALKOHOL WIRD AUSGESCHENKT Finde ich grossartig, alle Erwachsenen sind sich einig. Mir gefällt die Idee, weil wenns jemand halt doch übertreibt, für die Mitfeiernden ists lästig. Es sind immer dieselben Personen, das kommt hinzu. Wer nicht ohne Alk lustig ist, ists nicht mit zuviel Alk, auch wenn noch lange nicht alkoholkrank.

Umgeben von Fachleuten

„Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss…..“

Ich übe gerade Fettnäpfchen hüpfen.

Dieses Jahr wollte ich selbst zubereitete Weihnachtsgüetzi. Von einer Fachperson Bäcker/Konditor in meinem engsten Umkreis wusste ich. Gut, ich bin Laiin, er Profi, einen Bogen drum.

Gestern lernte ich, dass eine zweite Person, engstes Umfeld dieselbe Ausbildung hat. Nun, ich habe meine Laiinen Weihnachtsgüetzi, mir schmecken sie, was solls, ausser, dass ichs nicht wusste, nun weiss.

Das Leben hat oft mehr Humor, als die Menschen ihm zutrauen. Ich kann meine Weihnachtsgüetzi, nach Jahren endlich wieder einmal eigene ja unter dem Bett essen, was solls.

Eigenes Weihnachtsgebäck gehörte früher immer dazu. Nun nach Jahren hab ichs wieder mit Hilfe geschafft……“e guetä“.

SRF, UKW und Roger Schawinski

Wieder Blick.

Die Kommentare gefallen mir beim Blick. Es ist Ordnung, was watson, bzw. 20 Min. nicht hinbekommen

SRG und UKW. Diese DAB Radios, es uist genauso DAB hat alle Nase lang Funklöcher und der Geräte Bedienung ist so kompliziert, vermutlich könnten sie Spiegeleier auch noch braten, wenn ich die Anleitung gelesen hätte.

Überall Geräte und 90% der Möglichkeiten legen brach, gfrau braucht sie nicht, hat aber dafür bezahlt.

In der Wohnung, ich höre BBC, CNN News TV. Lange habe ich mich von SRF verabschiedet, das kommt auch in den Kommentaren: KEINE NEUTRALE BERICHTERSTATTUNG, linke Indoktrination, eben dieses Nachhaltigkeits getue und selbst hat man Menschen gezwungen seit SRF nicht mehr UKW bedient, Empfangsapparate auszutauschen, hat nichts mit Nachhaltigkeit aber Wegwerfmentalität zu tun.

Tja, da hat Schawinski Recht, man lebt ohne SRG, SRF, selbst schuld und der Firma verschreibe ich, weil echt genervt, eine Rosskur: Geld weg und beginnt endlich zu arbeiten nicht nur für Linke, Grüne und LTBQ+.

Das langweilt unendlich:

Nemos Röckli, Nemos zerdepperte ESC Trophäe, Nemo, Nemo, Nemo…..

Es gibt Wichtigeres im Leben. Nik Hartmann, nöööööö….den lieber nicht. Wer will Schreikrämpfe, dafür gibts Mona Vetsch. SRF stalked sein Publikum mit einer Mona Vetsch. Abstellen bitte. Publikum weg, aber Vetsch ist im TV.

Jassen wäre als Spiel interessant, bloss das Drumrum völlig überflüssig. Will ich Jassen gucken, dann eben jassen, jassen, jassen und nicht seichteste Unterhaltung. Gucke ich nimmer, wegen dem Drumrum.

Auch in den Blick Kommentaren, Ausweichen in den englischen Sprachraum. Tue ich längst CNN und BBC. Anfänglich, ich musste mein Englisch entstauben, hochtrainieren, nun wechsle ich spielend von Deutsch auf Englisch und zurück, wie als ich in den USA, später Australien wohnte.

Behinderte* im Militärdienst

Nationalrat Islam hat grosse Pläne.

Nun Phrasen erfinden, nicht Behinderte damit konfrontieren. Das Gute daran ist, dass Denkprozesse in den Gang kommen.

Aber die Vorstellung als dito CP, EINZURÜCKEN, meinen Körper mit Gepäck zu verlegen, ist eher weltfremd.

Was garantiert geht, ist, was ich gferade tue, in meinem Bett liegen, in meiner vertrauten Umgebung, mit meinen Esswaren und Snacks, alles zu 100% auf mich abgestimmt und online arbeiten.

Dann kann geprüft werden, wann der PC eingeschalten war, welcher Output erreicht wurde und das Militär müsste gucken, dass, was als Technik Hardware und Software kriegstauglich sind.

Sowas, Hintergrundsarbeit ohne Körperverschiebung, warum nicht. Dann irgendein reales Treffen, wegen dem Zusammengehörigkeitsgefühl. Es gibt zivile Tagungs- bzw. Begegnungsmöglichkeiten mit Übernachtungen für den Sozialkontakt, aber dann wird halt nicht über Militärgeheimnisse geredet. Dann gehts ums Kennen lernensozialen Kontakt, was wiederum die Kommunikation vereinfacht, weils einfacher istund gesamtheitlicher anologe Erfahrungen einzustreuen.

Aber mehr, ich kanns mir nicht vorstellen: Das kommentiert ein Kommentar: Das ist dann eine Frage der Militärversicherung.

Man müsste es einfach gestalten, da hat Islam Recht. Aber Behinderte müssten Willens sein, KEINE UMSTÄNDE ZU MACHEN, eben ihren Alltag nich umzukrempeln, nur weil sie auf Staatskosten eine Alltagsveränderung wollen, mal raus aus den eigenen vier Wänden.

Da wirds für mich zweischneidig: Warum, was ist das Motiv der Forderung Inklusion punkto Militärdienst?


…. Ich weigere mich strikt als Person mit Geburtsbehinderung, diese unsinnige Wortwahl „Beeinträchtigung“ mitzumachen. Ein Hindernis kann man umgehen, man kann im Reitsport mit Pferd darüberspringen.Das ist eine Be-hinderung, ein Hindernis, um damit klar zu kommen.

Ich bin stolz mit meinem mir in die Wiege gelegten Hindernis in jeder Hinsicht alles erreicht zu haben, was ich je wollte. Bergführerin wurde ich nicht. DAS reut mich: Hätte ich in der Kindheit klettern gelernt, ich hätte was draus gemacht. Am Seil zu hängen ist grossartig und stürzt man, man ist GESICHERT. Schade, überlegte ich mir das nie früher, das Seil und es ist das perfekte Inklusionsgerät.

Tauchen mit Sauerstoff, diese dreidimensionale Bewegung, das macht Spass, Inklusion in die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser, was für ein Erlebnis.

Neue Liegenschaftsverwaltung, Ideen gibts, die gibts gar nicht

Ab 15. September 2025 atmete ich auf, alle dachten nun ist mein Liegenschaftsdossier in trockenen Tüchern, ich muss mir weniger Gedanken machen, dafür kriege ich mehr Freizeit.

Immer schon war ich bei mehreren Banken kundin, hatte eine Lebensversicherung, dritte Säule, ich diversivizierte immer mein Bargeld, wandelte es hoffentlich in das Vorsichtigste, was es auf dem Markt jeweils gab um, weil ich schon Almosen gesessen habe unds überhaupt nicht bekömmlich war. Bis heute, ich behielt aus der Zeit Einkaufsgewohnheiten.

So mir nichts dir nichts legt niemand eine solche Notlage weg, sie hinterlässt ganz klar Ängste, man muss sich am Riemen reissen, diese Ängste, mal durchaus korrekt, nicht einen überschwemmen zu lassen, weil unwahrscheinlicher geworden ist. Völlige Sicherheits gibts nie.

Ängste sind Emotionen, die selbständig kommen, gehen, hoch, mittel, niedriger sind. Ich würde mal denken die gehen nicht rauf und runter mitirgendwelchen Zahlen. Die haben mehr was mit schönem Wetter, gut ausgeschlafen, allg. Gesundheitszustand und guter Laune zu tun.

Immer mal in den Medien, wieviel finanzielle Sicherheit Menschen bräuchten, um glücklich zu sein und ab wieviel Jahreseinkommen es egal sei, ob noch mehr oder weniger, es machen nichts mehr aus zum Glücklich sein, es werde Verantwortung, Aufgabe, Pflicht, immer gut gucken, nichts übersehen, man muss sich damit beschäftigen, tschüss Freizeit.

Gerade Lieegenschaften, Leerstände sind nicht soooo gut, MieterInnen sind Menschen, „bitte seid korrekt zueinander, keineGehässigkeiten, bitte nicht Klima wie was ich in Jupiter Attika aushalten muss.

Es gibt nun glücklichere und unglüchlichere Nachbarschaften, ja nicht Krieggeschehnisse fremder Länder in einen Mietsblock mit zwei Eingängen importieren. Menschen zu führen bzw. betreuen oder wie immer man die Verantwortung einer Hausbesitzerin definiert. wäre ich z.B. nicht politisch interessiert, wüsste nicht grob, wer mit wem Krieg führt, verträte den Standpunkt geht mich nichts an, dann kann man unwissentlich das Falsche tun.

Dann kann mab Menschen aus angegriffenen Ländern, ihrer Heimat, fernab davon, ohne böse Absicht, aber aus Unwissen, ihre Albträume repetieren lassen.

Wenn schon Flucht, dann bitte um die eigene Sicherheit erhöht zu haben. Ich muss da instinktiv handeln, niemand ist mir gegenüber auskunktpflichtig über seine/ihre Nöte und Ängste. Ich wüsste z.B. nicht, ob jemand aus Not in einen Vorort Berns umgezogen ist, ich möchte einfach, dass alle ein sicheres Plätzchen haben, sich freuen nachhause in ihre Mietswohnung zu kommen.

Soweit, so anspruchsvoll.

Nun hatte diese neue Liegenschsaftsverwaltung Null Gragen, gab nie Auskunft, was sie abarbeitete und ob überhaupt Liegengebliebenes nachgearbeitet wurde. Ich fragte, ich bat um Auskunft, es kam ySmalltalk, nichts, was mich interessiert hätte.

In einem eher unerfreulichen Fall, ich hatte „mein Bestes“ versucht, Kritiksucht an meiner Arbeit. Bin ich nicht Profi oder bin ich nicht Profi? Ich schluckte es in der Akutsituation runter, hoffte innig, Dieser Minifehler trage keine schlechten Früchte, Für einmal möge der im Ganzen, was abzuwickeln war nicht gross aufgeblasen werden, er bleibe auf dem Niveau eines Missverständnisses gegenüber einer Winzigkeit, man hätte was anders ausdrücken können, meine Intention war völlig klar und korrekt. Das hasse ich, wenn einen Worte im Munde fünfmal verdreht werden. Die ganze Branche Jus, lebt von genau dem.

Nun warens also beinahe drei Monate, ich längst ohne Freude mehr, meine Instinkte schrillten und Instinkte sind viel schneller alss die Logik.

Dann gestern der Gedankenblitz, ich kann via Bank, mal schauen, was läuft. Nur weil diese Firma auch Zugriff hat, es ist mein Geld, es ist mein Konto, es ist meine Möglichkeit, micht zu informieren. Als ich sah, was ich las, ich gab meiner Bank sofort die Anordnung, die Vollmacht für die Liegenschaftsverwaltung aufzuheben. Es verschlug mir die Sprache, was alles hinter meinem Rücken als „Arbeit“ definiert wurde.

Ich war verarscht worden mit Smalltalk beschäftigt und hintenrum flossen plötzlich alle Mieteinnahmen auf dieses eine Konto mit Zugriffsberechtigung diese Liegenschaftsverwaltung. Wäre ich nicht geübt im Metier“ Ich glaubs nicht, das darf nicht wahrsein“, ich hätte nicht blitzschnell reagiert, ich wäre in Schockstarre gefallen. Da äuffnet eine Firma ein Konto, worauf sie Zugriff hat, untergräbt damit das Prinzip, sich nie im Leben gerade, wenn Ängste rumschwirren, sich einer einzigen Bank auszuliefer.

Man steht besser auf zwei Beinen, tut eine Bank nicht gut, dann solls anderswo einen Notgroschen geben, bitteschön.

Tja, nun reichts mir mit anderer Menschen Fantasie. Nun ist Schluss mit lustig. Ist nämlich dieser Zugriff weg, dann wirds gaaaanz rasch völlig uninteressant, irgendwelche bloss belegbaren Arbeitsstunden einzukassieren. Das sagte ich immer, eine Liegenschaftsverwaltung kriegt einen Vorschuss, um arbeiten zu können, Rechnungen zu bezahlen, sie bekommt Vorschuss, aber garantiert nicht über das Gesamtvolumen der Mieteingänge.

Nein aber auch, hörte da jemand nicht zu? Ist immer derselbe Witz: Erstkontakt unauffällig, wir sassen zu dritt am Tisch. Dann eben Aufgleisen von Vollmachten, Triage, wer macht was, dann Stille, all die Liegenschaftsrechnungen Gebühren, Steuern, EWB, BKW, Ghüder, Wasser, Reparatur, Heizöl, alles kam munter weiterhin zu mir, ich bezahlte fast alles auch Hauswartslöhne und begriff mit jeder Briefkastenleerung, DA STIMMT WAS NICHT, DA IST WAS NICHT i. O.

Nun weiss ichs. Früher pflegte man nachzuschieben, „the Queen is not amused.“ War ich nicht, ich war not amused, nein amüsant ists nicht, wird das Gegenteil gemacht dessen, was ich gesagt habe. Ich werds nie begreifen, warum zu viele Menschen gerne stürmen wollen. Das artet nun in ein landesübliches Gestürm aus und dann sieht man sich nie mehr, nie wieder.

Strafgeriche Bern und www

Offenbar will ein Kanton Bern die www Welt aus den Angeln heben.

Vorbestraft.

Was man aus dem Artikel lesen kann, jemand ist nicht einverstanden, aber braucht keine vier Buchstaben Worte.

Was aber die betroffene Ärztin offenbar nötig hat, ist daraus ein Gerichtsfall zu machen, vor den Kadi zu eilen.

Die Strafgerichte Bern können balt einmal einen Stadt/Kanton Bern Spezial Wortkatalog herausgeben, was ohne Strafbefehle abgeht. Wie Kritik, ob berechtigt oder nicht, noch OHNE STRAFBEFEHL GEÄUSSERT WERDEN DARF.

Wenn jmd. vorbestraft ist, dann kann sowas zu Nachteilen führen: Strafregisterauszug brauchts bei Mietwohnungen, für gewisse Berufsabschlüsse und dann solls reichen, Zitat 20 Min: „Konkret schrieb er: «Wie kann jemand wie Dr. (XXXXX) als Arzt arbeiten? Frech / Inkompetent / Unmenschlich / Respektlos.» Mit der Bewertung habe der Mann die Ärztin als Mensch herabgesetzt, so die Staatsanwaltschaft.“

Was verbieten ist sehr einfach.

Freie Meinungsäusserung wäre rein theoretisch ein höchstes Gut einer Demokratie. Sehr brisant; Es wird nicht des Arztbesuchsqualität angeschaut, WARUM jemand unzufrieden war, das mitteilen wollte im www. Es geht ausschliesslich um Sprache, Wortwahl und die Adjektive sind und es landet ein Mensch auf einer schwarzen Liste die Begründung ist eine Interpretation und die liegt im Auge des Betrachters. Nicht vergessen: Laut BAG Statistik jede 8. ärztliche Diagnose ist falsch.

Sprache ist kein „wenn ….dann“ Wenn ich rot sage…dann ist klar, welche rote Farbe ich meine etc. etc. etc. Da kommt eine Welle, die und es ist meine Meinung, nicht bekömmlich ist.

Strafregistereinzug für Bagatellfälle, dann ist er nicht mehr aussagekräftig. Das bringt nicht mehr das, was ein Strafregisterauszug leisten sollte, eine Warnung vor unbrauchbarem Verhalten.

Sowas dauert dann in der Schweiz, Jahre, Jahrzehnte, dann erst kommt, falls nötig, wenn sich der Druck aufgebaut hat, immens geworden ist erst eine Neubeurteilung.

Aus der Behindertenrechtssprechung gabs diesen unsäglichen Satz Inhaltswiedergabe, die Wort für Wort Aussage, müsste ich nachschauen. Inhalt: Chronische Schmerzen können „mit zumutbarer Willensanstrengung überwunden werden..“ Das im Kontext vinon IV-Gutahten, ob IV-Renten überhaupt gesprochen werden müssten. Schmerzen können je nach Fall nicht einfach schulmedizinisch belegbar sein „Schleudertrauma war so eine umstrittene Diagnose. Es gibt andere Dann galt dieser Bundesgerichtsurteil Satz für über 10 Jahre, evtl. sogar 20, dann erst wurde er wiederum vom Bundesgericht gekippt.

Bevor auch ein Bundesgericht Urteile spricht….. die Konsequenzen der beschlossenen Rechtssprechung müssten, jedenfalls stellt sich das der Beurteilte, Verurteilte, etc. vor ABGEWOGEN WORDEN SEIN.

Nein, es ist eher Lottospiel und je verwirrlicher dieses Verwirrspiel offenbar desto zumindest klingelt die Katsse beim Staat, wenn aus einer bedingten Geldstrafe, bei „Rückfall“ eine unbedingte wird.

Aber für die klassische Nutzung eines Strafregisterauszuges, eine Solche Gerichtspraxis ist unbrauchbar na toll: Ich habe QWohnungen zu vermieten, routinemässig werden Strafregisterauszüge als Referenz eingezogen, können aussagekräftig sein oder irrelevant: Mir ists doch als Hausbesitzerin egal, ob ein Arztbesuch geglückt ist oder nicht. Aber was von Interesse ist, ob jmd. Gewalttätig wird,also beängstigendes Verhalten an den Tag legt, repetitiv stiehlt was nicht niet- und nagelfest ist,. Es muss einen Inhalt haben, der ein gewisses relevantes Gewicht hat. Nööö…es geht um Bagatellen und dessen sei man sich bewusst, was echt bei dem Artzbesuch geschah, wozu diese Google Beurteilungen dienen sollten, eine Empfehlung hinzugehen oder nicht, diese Dienstleistung der Google Rezension wird ausgehebelt.

Wenn auf Google bloss noch Lobhudeleien aufgeschrieben werden dürfen, dann brauchts diese Dienstleistung nimmer. Arbeitszeugnisse sind lange schon völlig unbrauchbar, weil sie demselben Mechano, der hier gerichtlich gefordert wird, zum Opfer fallen, nur Lob darf rein, das nützt nichts, um eine Arbeitskraft einschätzen zu können, deshalb Schnuppertage für Lehre Suchende, später Probezeit. Jetzt gibts gar Eltern oder Papitage. Die MittelstufenschülerInnen gehen auf die Arbeitsplätze ihrer Eltern an einem Schultag pro Jahr.

Alles, was früher möglich war, galt als Hilfestellung, wenns wegerodiert wird kommt ein anderes Beurteilungsinstrument.

Geht einem Strafgericht Bern genauso. Genügend solche Urteile und das Gericht wird dann als Strafgericht seinen Ruf weg haben oder hat ihn schon längst, weil diese Praxist seit ??? gang und gäbe ist.

Dann müsste der Grundsatz herrschen :“Vor dem Gesetz sind alle gleich.“ Wenn diese Wortwahl bereits als rufschädigend durchgeht, dann ist wieviel, was im www steht noch legal? Was auch möglich ist 20 Min. hat verharmlosend wiedergegeben.

Dann müssten die LeserInnen alle solche Schriften 1:1 lesen, ein unzumutbarer Aufwand, Nachrichten sollten informieren und mit Berücksichtigung der politischen Haltung, verlässlich sein.

Kann heute sein, muss nicht. Will ich was wissen, ich schaue unter mindestens fünf online Medien nach, bei welchen dasselbe Thema auftaucht und wies geschrieben ist oder im TV in Bild und Wort wiedergegeben wird.

Sowas, wie dieser Artikel kommt erfährunggemäss in 20 Min. evtl. noch Blick. Also politisches Gewicht minimal, aber für das Einzelschicksal nicht der Ärztin, aber dieses evtl. irgendwann auf Wohnung Suche Menschen, da kann das Urteil einen Schaden anrichten und seine Meinungsfreiheit ist massiv eingeschränkt oder er ist extrem reich, kann es sich leisten finanziell. Es kassiert der Staat, analog zu Verkehrsbussen. – Heutiges Beisbiel Blick online – Gewinner ist der Staat. Für ihn rechnet sich diese Gerichtspraxis. Bei diesen Fahreignungsprüfungen verdienen ÄrztInnen, geschädigt ist der/dieAutofahrerIn bis runter zum FussgängerIn.

Nun ist Alkohol eine einfach zu kontrollierende LEGALE DROGE. Alles andere, es gibt weit über 9000 illegale Substanzen, wer wie SpitzensportlerInnen der Rechtssprechung eine Nasenlänge voraus ist, hat gewonnen.

Irgendwann implodieren all solche Systeme, aber es dauert eine gefühlte Ewigkeit. Bereits implodiert die Reaktion Staat Bern, waren Personen nicht in der Lage, ihre Steuererklärungen auszufüllen, gaben nichts ab, egal aus welchem Grund. Der Staat Bern unterwarf diese Menschen einer Steuerprogression, Lohnpfändung für Bezajlung überhöhte Stezuern. Diese Praxis, das Bundesgericht hat sie VERBOTEN erst in diesem oder maximal im letzten Jahr.

Grauenhaft, so wurden ohne Rücksicht auf Verluste, Menschen finanziell der Armut unterworfen, der Staat Bern wollte es so, würde es bis heute wollen, hätte das Bundesgericht nicht das Gegenteil geurteilt. Man kann rasch eine Liste machen, wenns trefrfen könnte, vollständig muss sie nicht sein.

Plötzlich eintretender schwerer Unfall/Krankheit, eine erwachsene Person kriegt die Alltagsbewältigung nicht mehr auf die Reihe, Dauer zieht sich hin, man weiss nicht zum Voraus wies werden wird: Long-Covid war in den Medien…. das hatte je nach Schweregrad immense Folgen für Betroffene. Bis heute ist vieles unklar, noch nicht erforsch, bzw. wenns unter Autoimmunerkrankung geht, es gibt andere Ursachen, ein ganz schwieriges Fachgebiet Schulmedizin.

Dann ist schnell die Beurteilung zur Hand des Simulantentums, das sagen dann eigentlich überforderte bzw. unwissende Ärzte. Selten: „Wir wissens noch nicht“

Hirnverletzungen, statistisch über alle Altersgruppen 20 000 Menschen in der Schweiz betroffen.

Suchtkrankheiten.

Vereinsamte.

Angehörige und Pflege von Betroffenen überfordert die Angehörigen

AHV/IV Menschen

Entlassungen.

Schicksalsschläge allg. Verluste wie Todesfälle, Scheidungen, heutzutage Trennungen Partnerschaften, Lebensübergänge wie Tennager zu Erwachsenenalter, Berufswahl überfordert, man weiss es noch nicht, all das was der Menschen Kraft fordert, die meisten steckens weg, könnens und einige könnens nicht.

Sprachbarrieren, Umzüge, Einwanderung, die Schweiz ist ein fremdes Land, ein Buch mit sieben Siegeln.

Man weiss, ist man älter, wann wars im eigenen Leben herausfordernd, wann bei Menschen, die man kennt, bzw. kannte. So schwierig es zu wissen, ists nicht. Dann gibts überall solche, die alle Systeme ausnützen, aber das ist eine Minderheit, bloss sie machens einer Mehrheit Korrekter schwer, weil alles ist getrimmt auf den Missbrauchsfall. Soweit, so klar, bloss so streng ein System ist, habens Menschen erfunden, Menschen könnens aushebeln. Da bräuchte es eine robuste Toleranz. Genau die ist längst weggegangen zusammen mit dem, was man früher „gesunden Menschenverstand“ nannte.


Meine Kritik an solcher Rechtssprechung könnte grundsätzlicher nicht sein:

Menschenbild vorlegen, nach dem Menschen gerichtet werden und im Minimum, das Menschenbild, wird von Geris´chtsperson zu Gerischtsperson variieren, ABER ES MUSS ERFÜLLBAR SEIN FÜR DIE MEHRHEIT DER IM KANTON BERN WOHNENDEN. Es gibt nichts Einfacheres, als den Korb so hoch zu hängen, dass für lebende Menschen es unerfüllbar ist.

Wenn das Menschenbild nicht stimmt, dann ist, was diese Gerichte fordern und urteilen den Menschen nicht möglich, im Lateinunterricht hiess es Irrealis der Vergangenheit.

Diese Unsitte ist weit verbreitet: Rechte Parteien es gewinnen die ganz Reichen, böse Stimmen behaupten, gar der Mittelstand verliere an Boden.

Linksgrün, das Menschenbild ist weltlich, aber es haben sich biblische Themen eingeschlichen: Die grüne Ursünde aller Menschen, sie hinterlassen Umwelt Fussabdrücke, anderer Inhalt, christliches Prinzip Ursünde, So kann man alle oder praktisch alle Straftheologie christlichen Ursprungs eins zu eins auf der grünlinke Politik umschlagen, nicht den Inhalt, aber das Prinzip: Nicht ein Gott straft, aber „der Golfstrom könnte kippen“ Der ganze Erdball könnte dem Untergang geweiht sein……umsetzen, auch die Sprachbilder sind gewaltig und kommen mir sowas von bekannt vor.

Helfe ich gerne mit: Den strafenden rächenden Gott predigen im Überdruss diese Linkgrünen, dem Christentum nur noch die frohe Botschaft und die schwarze Pädagogik von der brauchts nimmer in den Kirchen, das wird politisch erledigt. Linksgrün hats längst übernommen diese schwarze Pädagogik, das Kind dauerschuldig und nennes erstaunlicherweise, moderne, weisse Pädagogik. Eigentlich ists der trumpsche Ansatz: ydie Kleinen sind stets und immer für der Eltern gute Laune verantwortlich. Realiter, Erpressung pur. Verkauft wirds als „wir schlagen unsere Kinder nie, wir 8-ung diskutieren mit ihnen.“ Aaaaarme Kleinen. Könnte ein Hinweis sein, warum die JUSO Initiativen und Abstimmungen lanciert, bei denen sich die gesamte abstimmende Bevölkerung Schweiz mal um ihre, eher schlechte, Laune kümmern müssen, all diese BabyboomerInnen, Feindbild vom feinsten: Schlagabtausch nie mehr Diskussionen und Konsens, hatten sie eine Kindheit lang, hiess immer, die Erwachsenen setzen ihre Laune durch.

Bleibt die Frage der Kindererziehung, um diesen allumfassenden, perfekten Menschen zu erziehen, der die ultimativ weisse Weste hat, dens nie geben kann, noch geben wird. Dann wäre den Strafgerichten Kanton Bern endlich gedient.

Wärs nicht traurig, es wäre zum lachen, reine Realsatire. Wenn die Köpfe der Menschen nicht vollgepumpt wären von unerreichbaren Idealen, sie hätten es leichter. Träume sind Träume und die Realität ist kein Traum.