Daumen drücken bitte

Morgen werde ich meinen alten Trompetenlehrer treffen und habe schon heute Bammel:

Aus mir unerklärlichen Gründen hatte ich zu ihm zu grosses Vertrauen. Mit den Jahren sprachen wir ab und zu über all den Wahnsinn, den ich erlebe. In einem Mail hat er sich abgegrenzt und seine Bedingungen für weiteren Unterricht aufgelistet. Allein wenn ich sie lese, verschlägt es mir den Atem und es ist klar, dass ich Lehrkraft wechseln muss.

Morgen möchte ich Haltung bewahren können, obwohl ich traurig bin. Das ist eine meiner Schwierigkeiten, wenn ich ihn sehe, dann drückt mein Körper meine Gefühle aus, was mir sonst ausserhalb meiner Wohnung nie passiert.

Also bitte Daumen drücken, dass ich diesen schwierigen Termin möglichst tränenlos über die Bühne bringen kann.

Neuropsychiater entlassen

Als langjährige Patientin weiss ich bis zum Überdruss, das ÄrztInnen inkompetent sein können, insbesondere im Fachgebiet Psychiatrie mit einer besonderen Vorliebe Fehldiagnosen stellen können, kurz das Leiden das eine Patientin hat, das genügt nicht, es muss künstlich vergrössert und vermehrt werden.

Mein neuster Fall: Der Neuropsychiater und ich waren uns einig, dass eines meiner Medikamente unnötig ist. Psychopharmaka sind hochwirksame Dinger und müssen in jedem Fall langsam und sorgfältig begleitet zurückgefahren und ausgeschlichen werden. Das betroffene Medikament kenne ich von früher und ich habe es schon einmal abgesetzt und ich erinnere mich gut, wie ich mit meiner Präzisionswaage ab irgendeinem Punkt die Dosis aufs Zehntelgramm abgewogen habe. An Komplikationen oder Entzugserscheinungen erinnere ich mich nicht.

Der Neuropsychiater hat empfohlen alle 14 Tage bis einen Monat das Medikament um 300mg zurückzufahren. Die ersten drei Schritte lang ging das flott und ohne Störungen und ich denke schon, Schwein gehabt, ich war früher zu ängstlich. Ich dachte, der Neuropsychiater ist der Fachmann.

Der 4. Schritt scheint tagelang gut über die Bühne zu gehen und dann kommt es von jetzt auf gleich zum Eklat und ich habe keinen blassen Schimmer, was ich tun soll, der Neuropsychiater ist entgegen seiner Aussage unerreichbar und schlussendlich habe ich im Citynotfall kompetente Hilfe bekommen.

Natürlich bin ich eine fiese Patientin, natürlich google ich solange im Internet den Namen meines Medikamentes bis ich auf einen ausführlichen Beipackzettel stosse. Dort steht, dass man sich für das Absetzen dieses Medikamentes 1 bis 2 Jahre Zeit nehmen soll. Aufgeteilt auf 5 Teilschritte kann jedeR selbst die Zeitinterwalle ausrechnen und von der Grösse der Medikamente her, hätte man sogar 10 Reduktionsschritte ins Auge fassen können oder eben noch mehr, wenn ich die Dosierung am Schluss selbst abwäge.

Mit dieser Information im Rücken habe ich den Neuropsychiater fristlos entlassen. Was zuviel ist, ist zuviel.

Der Wald lichtet sich

Ich denke, dass ich von verschiedenster Seite ausgenutzt wurde, mir Unrecht geschah.

Thema für Thema kann ich jetzt abarbeiten:

Die Spitalombudsstelle hat mit mir telefoniert und ich habe mein Bedürfnis angemeldet, dass die beiden psychiatrischen Diagnose so neu zu formulieren sind, dass sie mit meinem Krankheitsbild übereinstimmen. Das wurde verstanden und scheint machbar.

Zur Erinnerung: Bei der ersten Zwangseinweisung in die Psychiatrie konnte ich kaum gehen. Um mich fortzubewegen musste ich rumkrabbeln wie ein Baby. Mir wurde kein Rollsthul angeboten, was eigentlich nur logisch und selbstverständlich gewesen wäre. Meine Rumkrabbelei wurde psychiatrisch interpretiert, Zitat aus dem Arztbericht „bizzares Verhalten“. Solch ein Arzt soll zurück ins Studium und sich klug machen über die Fortbewegunsarten von Menschen. Wenn er das gelernt hat, wird er erkennen können, wann das Pflegepersonal einen Rollstuhl holen muss. Die hat es nämlich in Hülle und Fülle auf dem Estrich seiner Abteilung. Später habe ich mit eigenen Augeen gesehen, dass Rollstühle eingesetzt wurden, wenn die PatientInnen aus welchen Gründen auch immer nicht gehen konnten.

Der zweite Psychiatriefall betrifft Übermedikation und ein bereits ausprobiertes Falschmedikament. Die Diagnose dieses Arztes führe ich mir schon gar nicht zu Gemüte. Ich hatte meine Medikamente nicht zur Verfügung und genau das hätte er korrigieren müssen. Stattdessen hat er einen Riesenrummel veranstaltet und wollte mir schmackhaft machen, wie irrwitzig ich spinne und wie drastisch die Massnahmen sein müssten, damit ich für meine Mitmenschen im entferntesten ertragbar sei. – Also ich glaube auch an den Sankt Nikolaus. Ich habe eine Hirnverletzung und die wurde ausführlich untersucht und ausgetestet, ich bin per Definitionem asozial und gut ist. Das gibt keinem Mediziner das Recht mich so mit Medikamenten vollzustopfen, dass ich für die kleinsten Aufgaben keinen Antrieb mehr haben kann: Körperpflege, Kochen, Einkaufen, zur eigenen Gesundheit schauen können, Hobbies pflegen können, das sind meiner Meinung nach Menschenrechte.

Ein anderer Fall betrifft meinen alten Versicherungsberater. Er wird nun zweifach von seinem Arbeitgeber zur Rechenschaft gezogen. Für einen Schadensfall, der mittlerweilen über 1 1/2 Jahr alt ist, bekomme ich den ganzen Schaden abzüglich Selbstbehalt ersetzt. Es gibt noch Wunder, die gibt es gar nicht. Mit der Umzugsfirma, die er empfohlen hat, muss er sich auch auseinandersetzen. Ich habe fast nur wertvolle Möbel, Teppiche, Lampen, Geschirr etc. Beim kleinen Eichentisch, ein Unikat von einen Ebenisten (= Fachausdruck für antiken Kunstschreiner), der mit alten Wekzeugen von Hand getischlert hat, ist das Tischblatt beschädigt. Es ist nicht eine Delle sondern ein Stück Holz ist herausgebrochen! Ich persönlich finde, dass ich diesen Tisch nicht täglich mit blutendem Herz anschauen muss, der gehört geflickt, allenfalls das Tischblatt ersetzt.

Der neue Versicherungsfachmann hilft mir selbstverständlich mit den Formularen. Dazu muss ich nicht jedesmal eineN SozialarbeiterIn aufbieten. Welche Erleichterung.

Exit habe ich wegen der Patientenverfügung schon angemailt. Die Frage da, ob es einen Berufstand „Vertrauensperson“ gibt. – Aber vielleicht reicht es, wenn ich engen Kontakt zu meinem bzw. meiner SozialarbeiterIn pflege.

Und den Beobachter (=CH Konsumentenzeitschrift) werde ich fragen, was eine Patientenverfügung taugt, ob die Vertrauenspersonen helfen müssen im Notfall oder ob eine Patientenverfügung ein „Nichts“ ist. Dann brauche ich nämlich keine, wenn sie eh nichts taugt.

 

Sitzgelegenheiten

Spix und ich sind im Eschleichen meines Wohlfühlsessels gefangen.

Eine schlafende Katze soll ich nicht wecken.

Ich habe kein Sofa, sondern genau einen bequemen Stuhl für mich und nicht für Spix. Unmittelbar neben meinem Wohlfühlstuhl ist Spix Katzenschloss, bestehend aus einer Wohlfühlhöhle und einem Terrassenliegeplatz mit Weitsicht.

Spix hat sich in den wenigen Tagen, die wir hier sind, angewöhnt, meinen Sitzplatz zu belegen. Zuerst habe ich sie an ihre Katzenplätzchen angewöhnt, wie immer mit Katzenbelohnungen. Das hat geklappt und Spix hat ihr Katzenschloss wiedererkannt.

Seit eben diskutieren wir über meinen Sitzplatz. Die Katzenempörung ist hör- und spürbar und ich Depp bin nicht zutiefst beeindruckt und kusche, sondern denke: Katzenfrau nicht so aufgeregt, einige Tage und wir haben diesen Lernschritt ausdiskutiert und entspannen uns nebeneinander.

Nachtrag: Vor meiner Wohnungtüre ist für Spix unbekanntes Gelände. Teilweise zeigt sie Interesse, das Stockwerk kennen zu lernen. Aber der böse Lift, der ist nicht nur wäh, sondern pfui, pfui, pfui. – Ich werde mir überlegen müssen, wie ich ihr diese Angst Stück für Stück nehmen kann. Wir wohnen beide hoch über der Erde und ich denke nicht im Traum daran, mein Kätzchen übers Treppenhaus zu transportieren.

Neuer Campingplatz

Einer meiner Wohnwagen steht auf einem Festplatz in den Bergen. Bis vor kurzer Zeit fuhr ich Ski, immer in Begleitung meiner Privatskilehrerin. Diese Zeit ist vergangen. Also stellt sich seit einem Jahr die Frage, wie es mit diesem Wohnwagen weitergehen soll. Dieses Problem schien mir immer unüberwindbar: Jmd. muss den Wohnwagen abbauen und fahren, das Oberdach muss entfernt werden, der Wohnwagen muss in die Reparatur und ich brauche einen neuen Stellplatz. Stunden-, Tage-, Monatelang habe ich über dieses für mich unüberwindbare Problem nachgedacht.

Vor einigen Tagen sass ich am Notebook, gab offensichtlich die richtigen Suchbegriffe ein und wurde blitzartig fündig. Die Überdachungsfirma übernimmt Abbau- und Transportarbeiten. Eine Reparaturwerkstätte fand ich auch, sie liegt am Weg. Heute habe ich die Anmeldung für den neuen Stellplatz ausgefüllt: Nahe von meiner Wohnung, aber am Land. Sobald Spix eingewöhnt ist, kann sie dort frei laufen.

Auf dem Stellplatz hat es sogar ein Grillplatz für mich alleine. Ich liebe Grilladen. Der Boden ist mit Platten belegt, ich muss nicht Rasen mähen, ideal für mich.

Über solche Fortschritte freue ich mich unglaublich. Diese ungewöhnliche Intensität der Freude lässt sich leicht erklären angesichts dessen, was ich alles erlebt habe.

Neuropsychiater

Eigentlich erwarte ich von einer Arztkonsultation, dass der behandelnde Arzt hilft, anstehende Probleme zu lösen. Durch die langsame Reduktion eines sinnlosen Medikamentes, bin ich auf eine Art Enzug geraten. Der Teilschritt hätte für mich kleiner ausfallen sollen, was natürlich keiner vorhersagen konnte.

Akut gefährlich ist der schlechte Schlaf. Das Schlafmedikament, das ich seit über einem Jahrzehnt je nach Not einnehme, ist heute unbeliebt in der Ärzteschaft, sollte also durch ein anderes Präparat ersetzt werden.

Mein Neuropsychiater will mir heute schmackhaft machen, dass ich zusätzlich psychisch krank sei. Dumm gelaufen, ich bin intelligent, kenne die Diagnose, weiss, dass sie mit cerebralparetischem Verhalten oft verwechelt wird und bin deshalb völlig krankheitsuneinsichtig. Da ich von Psychiatrie schreibe, ist völlig klar, dass Uneinsichtigkeit per sei ein Krankheitssymptom ist.

Wenn ich den Neuropsychiater zwischen die Finger kriege, dann dusche ich den eiskalt ab. Ich habe eine riesengrosse Wut, weil ich allein gelassen auf Selbstmedikation zurückgreifen muss. Die nächste Stunde habe ich bei dem Arzt bereits abgesagt. Langjährige psychiatrische Erfahrung hat mich gelehrt, dass jede Widerrede meinerseits zwecklos ist.

Ich muss schlafen können, also werde ich eine Woche lang das Schlafmedikament regelmässig einnehmen und dann schaue ich wieder, ob mein Körper seinen Schlaf selbständig findet. Irgendwann schafft er das, das weiss ich mit Bestimmtheit aus langjähriger Erfahrung.

Problem im Kopf

Durch die Erfahrungen mit meinen Schlafmöglichkeiten bin ich verunsichert. Ich spreche meinem Bewusstsein guten Mut zu, Resultat Null. Ich schrecke davor zurück, mein Schlafmedikament zu nehmen aus Angst, es könnte nicht wirken wie letzte Woche.

Gestern ging ich um 22 Uhr ins Bett und versuchte mich zu entspannen. Nach einer gefühlten Ewigkeit guckte ich auf die Uhr und las 23 Uhr. Ich beschloss etwas zu essen, weil Nahrung manchmal schlafanstossend wirkt. Bei Licht betrachtet war es 24 Uhr. Also, wenn ich mir zwei Stunden zum Einschlafen gab und Null Erfolg hatte, dann muss ich handeln. Ich entschloss mich für einen Versuch mit dem vertrauten Schlafmedikament ohne das lästige Valium, das die Autofahrtüchtigkeit einschränkt.

Glück gehabt, ich bin nach 6.00 Uhr erwacht. Manchmal habe ich in meinem Leben mit meinen Bedingungen Schwein!

Scharfe Messer

Wie oft habe ich mir in den letzten eineinhalb Jahren seit ich den Cerebralpareseschub erlitten habe, der erst vergangenen Winter medizinisch gewürdigt wurde, wie oft habe ich mir Gedanken gemacht über den Gebrauch meiner scharfen Messer, einem Japanmesser und einem Tapezierermesser. Wer zu wenig Kraft hat, braucht desto besseres Werkzeug.

Natürlich hilft mir keine medizinische Behandlung in solchen Entscheidungen, obwohl ich in dieser Zeitspanne in einem Neurorehabilitationszentrum war. Die Raucherpausen mit den MitpatientInnen waren dort das Beste und mich sehen sie nie wieder!

Scharfe Messer können zu Verletzungen führen. Da ich alleine wohne, kann das unangenehm werden. Egal welche Hand ich verletze, ich bin kaum in der Lage, sie zu verbinden. Handverletzungen bluten stark, ist meine Erfahrung.

Trau ich mich oder trau ich mich nicht? Ich habe eine Kartonschachtel, wenn ich einen kleinen Eingang mit dem Tapezierermesser rauswürge, hat meine Katze Spix einen kleinen Vergnügungsort. Ich mache zwei Küchentücher bereit für einen blutigen Notfall, nehme all meinen Mut zusammen und beginne mehr zu sägen als zu schneiden. Während ich mich mit dem Boden abmühe, der nicht nachgeben will, schaue ich über meine Schulter und entdecke Spix in angespannter Warteposition. Als ich aus der Küche mit Katzenbelohnungen zurückkomme, hat Spix längst von ihrem neuen Häuschen Besitz ergriffen.

Ich sage es immer, Spix ist ein Abenteuer! – Und die Messer, die kann ich im gegenwärtigen Zustand vorsichtig einsetzen. Diese Frage hat endlich ihre Antwort gefunden.

 

Überfordert

Der bzw. die Betroffene kann mit seiner bzw. ihrer Lebenssituation überfordert sein. Er bzw. sie soll das bloss nicht kund tun und ja nicht erwähnen, was er bzw. sie alles erlebt in Spital“pflege“ oder Altersheim oder anderen Heimen.

Wenn ich mich nicht irre, gelten alle diese Organisationen als professionell. Das habe ich vor x Jahren auch geglaubt und danach gehandelt. Heute weiss ich es aus eigener Erfahrung besser. Viel Leid könnte Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten erspart bleiben, wenn sie medizinisch adäquat versorgt würden. Ich schreibe über die CH und beurteile nur dieses Land und das CH Gesundheitswesen. Die CH Zeitschrift Beobachter, eine Konsumentenschutzzeitschrift mit anerkanntem Ruf hat das Thema „Chronische Krankheiten“ ca. vor einem halben Jahr behandelt und ist zum selben Schluss gekommen. (Der Link führt zum Artikel im Beobachter)

Zum erstenmal habe ich Ombudsstellen gemailt: einerseits Spitalwesen, andererseits Altersheime. Nun bin ich gespannt, ob das was bringt oder ein Leerlauf ist. Da habe ich Null Erfahrung.

Geh zum Psychiater! II

Viele Menschen scheinen nicht rechnen zu können und es ist eine höhere Kalkulation: ein Tag hat 24 Std. mal 7 gibt die Wochenstundenzahl für alle Menschen gleich.

Nehmen wir an, Fritz M. ist ein Psychiatriepatient, dann geht er wöchentlich eine Stunde zum Psychiater. Wer rechnen kann, weiss wieviele Wochenstunden übrigbleiben. Fritz M. schläft gut, 8 Stunden pro Nacht. 8 mal 7 = 56. Immer noch bleiben viele Stunden mit denen Fritz M. zurande kommen muss, weil er keine Arbeit mehr hat, noch integriebar ist im II. Arbeitsmarkt wegen seiner zu hohen Intelligenz.

Also lieber Fritz, da du leider in der CH wohnst, durch deine Behinderung vereinsamt bist, sei immer ruhig und angepasst, wenn du deine vier Wände verlässt, du weisst ja wie es draussen ist. Rein menschlich gesehen, ist es verständlich, dass du in deinem Alter nicht wieder und wieder verletzt werden möchtest. Ein unlösbares Dilema.

Wir befinden uns nicht im finstern Mittelalter sondern im Jahr 2018, Stand CH.

 

  • Für alle EU-BürgerInnen die Information, dass die CH IV nur einfachste Beschäftigungen im II. Arbeitsmarkt kennt wie Gartenarbeit, Nähen, PC-Recycling, Wäscherei etc. Völlig ungeeignet für invalide HochschulabsolventInnen. Das Problem ist bekannt, getan wird nach meinem Wissensstand nichts.

 

Ein Beispiel aus meinem Leben:

Vor Jahren sollte ich geprüft werden, ob ich Sekretärin werden könnte. Trotz Hemiparese links schreibe ich mit dem 10 Fingersystem, kann allerdings nur die drei Reihen Buchstaben bedienen und schreibe immer mit der Deutschlandspracheinstellung, was dazu führt, dass die CH Tastatur punkto Zeichen nicht übereinstimmt. Das stört mich weniger, als die halbfranzösische Tastatur der CH. Privat bin ich selbstbestimmt. In einem Büro hätte ich höchstwahrscheinlich Ärger, weil wir hier ja in der CH sind und solidarisch mit anderen Sprachregionen.

Unnötig zu erwähnen, dass ich damals im Grossraumbüro völlig überfordert war und versagte.