Liegenschafts- und Trompetentag

Heute ist rumdüsen auf vier Rädern angesagt. Frühmorgens eine Liegenschaft anschauen, die ich kaufen könnte: Ist nicht ganz ein Pieds a terre, hat Platz für Büroräume, aber was solls. Der Gedanke mir nochmals ein Pult anzuschaffen, stösst nicht auf meine Begeisterung, trotzdem komme ich nicht drumrum. Irgendwer muss Büroarbeiten erledigen, wenn ich alleine bin, weiss ich, wens trifft.

Ich habe mich schon mit dem Gedanken getröstet, dass in den Raum eine Nähmaschine zu stehen kommt. Das gibt gute Laune.

Am Nami, um mich vom Schrecken zu erholen, gibts eine Trompetenstunde.

Des Lebens Widrigkeiten müssen abgefedert werden. Das Einzige, was mich beunruhigt, es hat zu viel Wind draussen, der bläst. Viano und Sturmnacht hatte ich schon im Winter 21/22, nicht meine Lieblingsbeschäftigung, in der Dunkelheit rumzurollen, zu äugen, ab wann es Zweitonnen Autos auf die Seite legt.

Die Anstellung in Oberbalm war seinerzeit eine solche mit zwei Zufahrtsstrassen, was nützlich war bei jedem Wind. Lagen auf einer Zufahrtsstrasse Bäume, war die andere hoffentlich frei.

Nie vergesse ich, wie ich zu zweit in der Osternachtsfeier Münster Bern war. Ich war nicht am Steuer, als es Richtung Pfarrhaus Oberbalm zurückging. Was sehr beruhigend war, das Auto hatte bereits Sommerreifen.

Wir hielten wie alle andern, der Baum war umgefallen in Hügelgelände. Anfahren, schaffte mein männlicher Begleiter, der sehr geübt und täglich im Auto unterwegs war. Beim Schulhaus Oberbalm parkte er das Auto im windverwehten Schnee. Nichts mit Hochfahren zum Pfarrhaus, das war ihm zu riskant. Das Auto brauchte er für seine GmbH täglich. Er wollte nichts machen, um es später zu bereuen. Lachend liefen wir hoch, ich zog mir die zu kurze Nacht rein, am Morgen hatte ich Ostergottesdienst und er sass in der Kirchenbank wie immer.

Solche Erinnerungen machen mein Alter süss. Was ich alles erlebt habe, unglaublich. Immer gehts weiter, über Langeweile punkto Abenteuer kann ich mich nicht beklagen.

Mit offenen Augen und Ohren wandere ich durch mein Leben.

Ein Troll trollt sich hoffentlich sofort

mccarvilleeain1988

mccarvilleeain1988

Sog ein WordPress irgendwas, zu stümperhaft, ohne Dashboardkenntnisse.

Werter Es/Sie/Er,

Mit Trollen haben wir uns intensiv im Jahr 2012 befasst. Da gab es Sie wohl noch nicht. 1988 ist das vermutete Alter ihrer Eltern.

Ihr Kommentar ist in den runden Ordner gewandert, dort gehört es hin.

Die rote Zora rekrutiert Personal!

Die Show war filmreif, wie ich heute auf Personalsuche ging.

Ein Mann, der Zahlenmensch stellte Forderungen. Er wurde schallend ausgelacht von ganz vielen. Seine paradiesischen Vorstellungen kriegt er bestimmt………. im Jenseits, dort ist das Paradies!

Zudem dringend benötigt eine Reinigungshilfe. Ich habe mit deren Mann verhandelt. Das Schlitzohr hat mich genau beobachtet. Seine Antwort war, er frage seine Frau, wieviel Lohn sie auf die Hand wolle.

Gut so, intelligente Menschen waren mir noch nie zuwider!

Tote Verhältnis 1 zu 40

SRF! Radio, Mittagsgespräch. Die Frage, die nie gestellt wird ist die, wieviele palästinensische Menschen tot sein müssen, damit nur ein irsaelischer Todesfall gerächt ist.

Solange Menschen nicht alle gleich wertvoll sind, ist nichts mit Gleichheit, Brüderlichkeit, Freiheit.

USA und seine Sklaven.

Interessanterweise hat sich der Orient des Menschenraubes in Europa schuldig gemacht, nicht aufgearbeitet.

Ewiger Kampf Christentum – Judentum. Es verloren immer die JüdInnen weil zahlenmässig unterlegen.

Lange bewährte sich Islam und Judentum gegen alle ChristInnen. Erst seit 100 Jahren mit der fixen Idee dem Judentum gehöre sein Gottesstaat(!), welch ein Unsinn, begann der Niedergang dieser religiösen Zweckgemeinschaft.

Wer das Gegenteil behauptet, dass als einzige Nation der Welt das Judentum seinen Gottesstaat haben solle, gucke sich die mehrheitlichen Reaktionen auf Trumps reaktionären Gottesstaat an.

Putin hat eine ähnliche Ideologie, er ist der neue Zar Russlans und verwirklicht seinen Gottesstaat oder Zarenreich, egal, von Anfang an geplant bis Lissabon. Gute Nacht Europa, das schläft immer!

So kann man alle diktatorischen Staaten durchgehen. Nirgendwo befürworten internationale Organisationen irgendwelche „Gottgegebenheiten“, nur das Chistentum kennt diesen einen Gottesstaat, Israel.

Nethanjahu wird sterben eines natürlichen Todes oder politisch weggefegt werden, eine Zweistaatenlösung ist nicht mehr zu vermeiden.

Israel ist im Orient zuhause, umgeben von islamischen Staaten und Meer. Wach auf Israel, nimm eine Landkarte zur Hand: Europa war gestern, zähle deine geographischen Nachbarn auf, nein, keiner heisst USA. USA ist noch deine Schutzmacht, gaaanz weit weg.

Netanjahu und die Gewaltspirale

Journal21 bringt es auf den Punkt. Dies ist meine politische Meinung.

Israel ist für diese 100 Jahre und seine Politik verantwortlich, wie es seinen älteren Bruder, das sind die PalästinenserInnen und AraberInnen misshandelt hat.

Es gab schon zu meiner Zeit Friedensbemühungen in kleinem Rahmen, JüdInnen und PalästinenserInnen am gleichen Tisch. Ich erinnere mich gut an eine christliche(!) Palästinenserin, die in die Schweiz reiste, immer in Friedensmission und feststellte, dass palästinensische ChristInnen den grossen Weltkirchen egal sind.

Es ging immer um die Auseinandersetzung mit der Weltreligion, die in der Bibel, AT, von Ismael abstammt, ziemlich genau seit 2000 Jahren. Das Chistentum zeichnet verantwortlich für diese verheerende Entwicklung. Judentum und Islam kamen aus miteinander. Der kleinere Bruder Jakob ist so zahlenschwach, dass er ohne Staat grosses Interesse hatte, sich vor den ihn verfolgenden Christen, ja nur Männern(!) im islamischen Raum zu verstecken.

Was konnte Europa zu früheren Zeiten AraberInnen und JüdInnen unterscheiden? Wohl kaum an irgendwas, wenn sich die JüdInnen verstecken und nicht zu erkennen geben wollen.

Die orthodoxen JüdInnen waren immer eine Splittergruppe des Judentums, nie eine Mehrheit. Sie sind prominent vertreten in den westlichen Medien, der Eindruck könnte entstehen, dass sie allein das Sagen haben. Ist etwa so sinnvoll, wie wenn die Amischen die Hauptvertretung des Christentums wären oder viel schlimmer Trump, der verurteilte Verbrecher, erstes Strafmass noch in Revision, der Schuldspruch nicht, mit der Bibel in der Hand….Bibel was, bitteschön????

Ein Jahr Katastrophe Gaza-Israel-Westjordanland-Libanon Iran-Syrien

Was haben wir an der theologischen Fakultät Geschichte gebüffelt, welche Reiche sich ablösten in diesem Klein- oder Grossgebiet?

Afrika, Sinai und hoch Richtung heutiges Europa oder durch die Wüsten Handelsrouten in den Orient und asiatischen Raum. Bei allen andern Themen, die natürlich reinspielen, darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Gebiet um einen Landweg handelt, der Kontinente miteinander verbindet, deshalb eine sehr stürmische Geschichte immer schon erlebt hat.

Europa, klein wie es ist, hatte ein Gezänk, das auswendig zu lernen im Geschichtsunterricht sehr aufwändig war.

Im Gegensatz dazu China, das sich erstaunlich stabil organisiert hat, ein 1000 jähriges Reich, bis der letzte Kaiser abdanken musste.

Russland war in zwei Weltkriegen hinter dem Winterwetter versteckt, auch Napoleon schaffte Russland nicht zu erobern.

Wo ein Land geographisch gelegen ist, spielt eine wichtige Rolle, wie schwierig es ist, dort irgendeine politische Stabilität hinzukriegen.

Sah man übrigens auch bei Covid. Die Insel Neuseeland konnte sich abriegeln, hat es getan, eine der perfektesten Covidpolitik.

USA hat einen Bürgerkrieg gehabt, ansonsten kämpfen US-SoldatInnen auf fremdem Territorium.

Die Menschheit sollte sich dieser unterschiedlichen geographischen Lagen bewusst sein und wie anspruchsvoll es sein kann, bei unendlich unterschiedlichen Interessen, die kleinste Gerechtigkeit hinzukriegen.

Wer hat die Wasserquellen, ganz wichtig in fruchtbarem Land, umgeben von Wüstengebieten. In der Schweiz, wenn es in diesem Tal kein Wasser hätte, wegen mangelndem Regen, könnten Menschen schweizintern ausweichen. Andernorts ist das nicht so einfach.

Man liest, mein Büffeln an der Uni hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, geographische Gegebenheiten, Wüsten versus fruchtbare Gebiete und der Kampf um die Handelsrouten. Die sind gerade, was die Wüstengebiete betrifft, gleich geblieben, von Oase zu Oase. Da ergibt sich eine Beständigkeit, die Menschen nicht ändern können von Wasser zu Wasser, anders geht es nicht, ausser man fliegtEs seien die unterschiedlichen Religionen, wird mir als Pfarrerin immer vor die Füsse geknallt, Anscheinend sollte ich mit diesem vermeintlichen Killerargument ins Stottern geraten.

Tue ich nicht; Abrahams erster(!) Sohn heisst Ismael, daraus entstand mit Mohamed der Islam.

Jakob der Jüngere(!) Vater des Judentum und das Christentum ist ein Unfall der GeschichteJesus sprach Aramäisch, wollte das Judentum(!) reformieren und dann übernahm der Pharisäer Saulus, der laut Bibel zum Paulus verwandelt wurde. Schön wärs. Paulus hat soviel Patriarchat ins junge Christentum reingelesen und gebracht, wie irgendwie möglich. Ging Mohameds NachfolgerInnen ebenso, das Patriarchat zetzte sich durch.

Frau darf gespannt sein, was nach dem Patriarchat kommen wird. Wie wärs mit allgemeiner Menschenfreundlichkeit, rzundum den Erdball gibts nur noch Menschen, verehrt und bewundert als Geschöpfe irgendeines Gottes.

Das würde Dollarzeichen aus den Augen vieler Menschen entfernen. Es ginge nicht mehr um irdischen Reichtum, sondern Menschenwürde und Bewahrung der Schöpfung, wie die Paradiesgeschichten erzählen, ein Zusammen statt Gegeneinander mit letztlich nur VerliererInnn.

Aeschbacher, der Schuster, der nie bei seinen Leisten bleibt

Aeschbacher hat sich politisch geoutet, findet sich dazu berufen. Journal21 dröselt auseinander, wo die Denkfehler liegen.

Bei Aeschbacher kann frau sich darauf verlassen, was Aeschbacher gut findet, wenn frau genau darum einen grossen Bogen macht, ist sie bestens beraten.

Aeschbacher hat sich im „Tierschutz“ prominent eingebracht auch finanziell. Genau diese Organisation kam in die Schlagzeilen des Inhalts, man solle nicht spenden, weil Unregelmässigkeiten vorgekommen sind, ein Mensch oder mehrere haben sich bereichert, noch gilt die Unschuldsvermutung, kein Urteil ist gesprochen worden.

Nun also Aeschbacher als Politiker. Wer kann, renne ganz schnell weg, bringe insbesondere seinen Geldbeutel in Sicherheit.

Aeschbacher war immer Show, der geoutete Schwule, ein Jammerlappen auf SRF TV. Immer hat es sich selbst maximal inszeniert. Sog. gschpürig für sich, nie seine InterviewpartnerInnen, die wurden inszeniert mit Aeschbachers Daumen gegen oben, die Mitte oder unten. Das wars auch schon. Damit muss er unglaublich reich geworden sein.

Er ist insofern auf der freudschen Welle geritten, als dass seine Körpermitte als much entscheidend, ewig wichtig dargestellt wird, der triebgesteuerte Mann, der eigentlich nur ein Thema hat, das die ganze TV Schweiz interessieren muss…..gggäääääähhhhhnnnn………..

Wenn SRF es schafft, sich selbst überflüssig zu machen, Aeschbacher ist einer seiner Sargnägel, weil er der schweizerischen Mehrheit, die nicht schwul ist, stets ein schlechtes Gewissen aufgedrückt hat: Diese bööööööööööse Mehrheit.

Nix so: Die Mehrheit ist die Mehrheit, nur wenn die Mehrheit einen Eigengewinn hat, dann kümmert sie sich um die Belange der Minderheiten. Das chronisch schlechte Gewissen haben erstens die Kirchen erfunden und zweitens ist diese Ideologie völlig ausgelutscht.

Was SRF unterschätzt, ist dass das Publikum irgendwelche Identifikationsfiguren wünscht. Früher waren das z.B. Kurt Felix und seine Paloma. Sehr rasch heirateten die zwei und männiglich fieberte mit, dass es gut komme. Kam gut, dann wurde Kurt Felix krank, musste sterben. Man war traurig für ihn und seine Paloma. Solche TV Leute schenken warme Herzen in die TV Haushaltungen.

Was mich bei den Radio SRF männlichen Stimmen erstaunt, einige kann ich nicht unterscheiden, obwohl ich feine Ohren habe. Gestern wurde ein Gesang von Baer, einem Schweizersänger, gesendet. Seine Stimme muss man nicht nachlesen, egal, ob sein Song bekannt ist oder nicht. Diese Stimme hat Wiedererkennungswert.

Mein Konzept: Lasst uns Spass haben, dann lachen alle, ob normal oder behindert. Lasst uns unsere Begabungen zusammenlegen, das macht mehr Freude, als ständig an die eigenen, menschlichen Grenzen erinnert zu werden. Die haben alle, ja sogar Nichtbehinderte.

Zirkus Monti geschafft!

Nun hab ichs erreicht, ich schaffte es in den Zirkus Monti.Das Team war vorinformiert. Ausser mir war eine Person im Elektrorolli. Ich eben mit Micro Scooter, nicht auf den ersten Blick erkennbar als Behindertengehmittel.

Team war sehr freundlich. Genauso sollte es immer sein, ich oute mich vorher und dann schwimme ich unter quasi normal, weil bekannt ist, welche an sich kleinen Hilfestellungen ich brauche. Ich wurde nicht überlaut begrüsst, noch als kognitiv behindert hingestellt vor allen. Es ging leise, unauffälilig, es ging nebenher dieses Minisonderprogramm.

Ich bin eine Null, wenn ich mich in mir unbekannten „Gebäuden“ mit der Schnelligkeit von sog. Normalen bewegen soll. Alles muss schnell gehen beim Anstehen für Getränke und Popcorn etc. Ich selbst will nicht auffällig sein oder zumindest nicht total auffällig. Schliesslich will ich Zirkus erleben, nicht der Affe im Zoo sein.

Also war ich früh dort, stand an für Getränk und Popcorn, klappte bestens. An einem Tisch war genau ein Stuhl frei, ich frage höflich, ob ich mich setzen dürfe. Ein Ehepaar mit zwei erwachsnen Söhnen. Die Mutter, was das solle, warum ich diesen Scooter dabei habe? Ich: Der Elektrorolli ist kaputt.

Ich bin immer hell begeistert, wenn sich wildfremde Menschen um meinen Mist kümmern!

Ich hatte einen Platz weit weg vom Behinderteneingang. Das Zelt ist viel kleiner als das von Knie. Also wurde der Micro unter dem Zelt geparkt kurz vor der Bühne, ich in Begleitung von Personal einmal rundum von einen Eck des Zuschauerraumes zum andern. Natürlich kann ich sowas gehen, allein ich komme mir mega ausgestellt vor.

Dann war Vorstellung. Ich liebe Körperspannung, all diese Bewegungen, die Menschen ohne Behinderung hinkriegen. Diese Konzentration ist beim Cirkus Monti extrem, weil dieselben Personen ganz unterschiedliche Bewegungen und Elemente beherrschen.

Die beiden Clowns waren nonstopp unterwegs. Nachmittags ist Kindervorstellung, all diese Kleinen lachten liebevoll, wenn die Clowns vorführen, wie es Kleinen und z.B. mir im Alltag ergeht. Dieses befreiende Kinderlachen über die Tücken alltäglicher Bewegungen, bleibt mir in meinen Ohren.

Mich hats geschlaucht, so dicht und konzentriert war die gesamte Vorstellung, weil ichs noch nie sah, mich nicht einstellen konnte, vermute ich. In anderen Zirkuszelten hat eine Gruppe ein Thema, nicht mehrere. Eine junge zierliche Frau fiel mir sofort auf, weil Statur der fliegenden Trapezkünstlerin. So war es auch, nicht Trapez aber alle Trapezfliegfiguren. Das war die letzte Nummer. Diese Frau war die ganze Zeit vorher stets in Aktion, Tanznummern, Geräte hinstellen, wegrollen, immer hatte sie Einsatz und zum Schluss mit einem kräftigen Mann ihre Programmnummer.

Ich weiss nicht, welche Fitness dieses Paar haben muss, aber die ist von einer andern Welt, unglaublich.


Punkto Bewegungen fällt mir im Alter auf, was sog. Normale alles nicht können. Es muss grausam sein, sog. normal sein zu müssen.

In meinen vier Wänden, fernab der Öffentlichkeit, habe ich mir ganz viele Bewegungen antrainiert, stets bemüht meinen Mist selbständig, alleine, zu machen. Nun kann ich mehr als die Meisten, selbst wenn offensichtlich ist, dass mir die Kraft fehlt.

Wer in Beziehung lebt, kann nur seine Bewegungen, Schatzi macht die andern. Ich kann Auto und Küche, ich kann waschen und Erdsäcke schleppen, ich bin Fraumann in einer Person.

Trump zum X-ten, die US wahlen erinnern an 2016

Ich lese CNN, BBC, Euronews, Journal21 und SRF. Alles online.

Trump hat vor einen Jahrzehnt diepolitische Weltbühne betreten, die USA und den Rest der Welt gespalten.

Vor acht Jahren war die Stinmmung, es wird knapp, Fakten siegen, Hillary Clinton gewinnt, es wird eng. Dann kam Trump.

Wer denkt, dass die Meinungsmacher Innen dazu gelernt hätten, die Faktenfraktion nun vorbereitet sein sollte, der /die /das irrt: Schweizermedien, Deutsch haben kritisiert, natürlich Biden und die Demokraten. Trump kann alles, macht mehr und kommt damit durch. Völlig irrational, dass nichts dazu gelernt wurde.

Wenns acht Jahre lang nicht funktionierte, was gegen Trump meiner Meinung nach zu Recht ins Feld geführt wurde, warum sollte es nun in der anstehenden Wahl fnktionieren? Demokratische Staaten sollten es lieben, wenn in der verzwickten Situation in den USA die demokratische Partei gewänne.

Klappt nicht, das Rennen ist knapp, niemand weiss, wer gewinnen wird.

Eins ist gewiss. Zukünftige Generationen, eigentlich schon in Jetztzeit müssen über die Bücher gehen, wie bestehende politische Ziele in die Realität geholt werden. Beispiel: Deutschland hat heute folgende Meldung. Eine rechtsradikale Sportveranstaltung fand statt, was nicht meldepflichtig ist. Diese Veranstaltung wurde vion der Polizei kontrolliert und aufgelöst. Begründung ist, dass verfassungsfeindliche Veranstaltungen nicht toleriert werden. Deutschland kenne ín diesem Punkt eine Nulltoleranz.

Voraus zu schliessen ist, dass die Demokratie Deutschland die Grenzen der Meinungsfreiheit bewusst definiert. Das finde ich gut. Die Grenzen der Meinungsfreiheit müssen allen Menschen klar kommuniziert werden in Echtzeit.

Verhaftet wurde niemand, rechtsradikale Ware wurde eingezogen und gut ist. Nun wissen alle mit derselben Gesinnung, dass Deutschland hinschaut und handelt. So muss es sein, dass Grenzen in Taten klar kommuniziert werden. Dann hört der Kick auf, dass man alles tun kann, der Staat missbilligts, aber tut nichts, ausser hinterher in den Medien eine Meldung zu plazieren. Das ist nicht Demokratie, das ist verpasste Demokratie. Herangezüchteter Extremismus blockiert sich in der Schweiz politisch. Das wiederum ist logisch, weil es zu jeder vorhandenen Meinung die gegenteilige Meinung gibt, wenn alles erlaubt ist.

Staaten sind dazu da, Menschen zu führen, ihre StimmbürgerInnen und alle andern wohnhaft in ihrem Territorium.

Trump wird irgendwann sterben wie alle Menschen. Das Trumpproblem bleibt, kommt wieder.