Kapo Bern ignoriert mich. Mit 66 Jahren kann ich mit CP an JEDER FLEISCHMAHLZEIT JEDERZEIT ERSTICKEN

Vogelfrei zu sein im Kanton, genauer der Stadt Bern, OHNE JEGLICHE HILFE ALS BEHINDERTE FRAU DER KAPO IST EINS.

Noch schlimmer ist, wenn die KAPO BERN MEINE TEL NUMMER AUF IGNORIEREN GESCHALTET HAT, WIE HEUTE ABEND. Das Nachtessen fällt aus, REIN UM DES ÜBERLEBENS WILLEN, trotz Cerebraler Parese im fortgeschrittenen Alter.

Wenn ich am Ersticken wäre, könnte ich evtl. noch knapp den Notruf wählen……-OHNE WORTE-. Wird der Notruf nicht entgegengenommen, aktueller Stand neun(!) Notrufe, verantwortlich Kapo Sch….*, ganzer Name mir bekannt, dann wird es sehr, sehr, sehr gefährlich. Ich lebe alleine, bin auf Notfalldienste ultimativ angewiesen.

Ich habe zweimal mit dem Nebentelefon eine Kapo Mitarbeiterin aufgefordert, SOFORT MEINE HAUPTRUFNUMMER WIEDER FREIZUSCHALTEN. Dazwischen lag wohl eine Std. Zeit.

Passiert ist GAR NICHTS.

Die Polizei nicht dein Freund und Helfer, sondern dein Wegbereiter fürs JENSEITS. So entledigt sich die Polizei hochbegabter Behinderter, die um ihre RECHTE und Pflichten wissen.

Behinderte sterben zu früh, die Behinderung ist KEIN GRUND, weil IHR HERZ BRICHT. WENN ES GEBROCHEN IST, SIND SIE TOT. – Ich kenne mindestens zwei solche Todesfälle und Marc Sutter, der Nationalrat, ist erstaunlich FRÜH GESTORBEN.

So ende ich nicht.

Abschreckendes Beispiel einer inkompleten Tetraplegie

https://www.srf.ch/play/tv/live/srf-info?tvLiveId=c49c1d73-2f70-0001-138a-15e0c4ccd3d0

Extra habe ich den Link so gepostet, unklickbar, weil beleidigend für alle Menschen in der Schweiz mit GEBURTSGEBRECHEN: Kutter ein privilegierter Politiker der CH wird durch einen Skiunfall geschädigt.

Ich mit Geburtsgebrechen habe eine total andere Geschichte mitgemacht. Unfallverletzte sind besser versichert als Geburtsgebrechen. Die IV spart auch an solchen Kindern.

Hätte ich ein Smiley zur Hand es wäre eine zornige Teufelin: Der Aufklärungswert gehört gesendet ca. Anfangs 20. Jahrhundert.

Herr Kutter wird entsprechende Erfahrung machen, wenn ihn niemand kennt und er alleine im Rolli unterwegs ist. Beisshemmungen hat die Wohnbevölkerung Schweiz nicht.

Prämienentlastungsinitiative der SP

Der SP sollte jemand flüstern, dass Bürgerliche die Nase voll haben über all die Forderungen der Linken.

Das KK Obligatorium wurde vor Jahrzehnten eingeführt. Es ist zum Selbstbedienungsladen mutiert. Die Reichen bezahlen nicht noch mehr. Arme Menschen sterben normalerweise früher, schneller, verhungern etc. etc.

Wenn ein Geschlecht wie meines über Jahrhunderte überlebt hat, dann ist das so, weil viel gearbeitet wurde, weil Geld sparsam ausgegeben wurde etc., etc.

Man kann das KK Obligatorium wieder abschaffen und dann werden die Armen die Zeche zahlen, wie es immer war. Wollte die Schweiz nicht mehr, aber für notwendige Medizin und nicht diesen Selbstbedienungsladen, den wir heute haben.

In der Ukraine und im Gazastreifen und an ganz vielen Orten wird gestorben wegen Konflikten und hier soll jeder Pickel im Gesicht via Notfall weggezaubert werde?

Nennt sich Selbstverantwortung. Die Selbstverantwortung fehlt heute völlig in mancherlei Hinsicht.

Weitere Fehleinweisung Psychiatrie mit FU

Nun, ich kenne dieses grausame Spiel längst, was für die Opfer Freiheitsberaubung inklusive Zwangschemie bedeutet und für die TäterInnen ohne Konsequenzen bleibt. Ich habe Einspruch erhoben vor Obergericht Bern.

Der betroffene Oberarzt hat mich genau an dem Tag entlassen, an dem er beim Obergericht begründen musste, warum der FU aufgehoben wird, was geschah. Wenn die Ehre eines Oberarztes betrofffen ist, ich es mit abwesenden JuristInnen so drehen kann, dass ich Recht habe, was ich sowieso habe, dann geht es schneller als vorher. Der FU wegen Manie, die ich nie hatte, ich hatte SCHLAFLOSIGKEIT, was mich fix und alle macht. Schlaflosigkeit ist keine Manie, die Patientin braucht genau flüssiges Valium um 6-10 Std. am Stück(!) zu schlafen.

Palästina und Israel

Mit dem Thema haben wir uns vor Jahren mit Alfred Hottinger befasst über ein verlängertes Wochenende. Die beste Weiterbildung je.

Nun sind der Gazastreifen und Israel im Krieg. Angeklagt wegen Kriegsverbrechen sind Israel wie auch die Hamas, also beide Regierungen, Ministerpräsidenten und die Minister zuständig für die jeweiligen Armeen.

In Israel ist es klar: Israel hat Netanyahu und den Verteidigungsminister gewählt, die WählerInnen sind verantwortlich, auch wenn viele BürgerInnen demonstrieren.

Wie ist es im Gazastreifen? Ist die dortige Regierung gewählt oder „gewählt“ so wie Putin sich immer wählen lässt? Die Hamas ist nicht eben zimperlich die eigene Bevölkerung auf mannigfaltige Arten sterben zu lassen.

Israel wiederum ist meiner Meinung nach völlig irrational, was das Wort Genozid betrifft. Israel schaut auf den Holocaust und der war Genozid und Israel ist DAS Opfer.

Nun wird es gezwungen sein eigenes Handeln anzuschauen und ist auf Augenhöhe mit der Hamas. Fertig mit der Ausrede alles sei immer antisemitisch

Liebes Israel, du bist ein Staat, wie x andere auch und lerne es endlich auswendig. Im WK II kamen 60 bis 70 Millionen ums Leben, andere schreiben sogar 80 Millionen. JüdInnen war nicht die einzigen Opfer überhaupt nicht, z. B. auch Behinderte. Bloss die haben keine Lobby noch Geld und sind noch heute in der Schweiz minderwertiges Leben, was die Schulmedizin gefälligst ausmerzen soll.

Gut haben wir darüber gesprochen.

Quartierladen Migros zu

Wittigkofen wurde vor über 50 Jahren als Gesamtkonzept entworfen. An einem Ende hat es ein Quartierzentrum, ursprünglich geplant als Quartiertreffpunkt mit zwei Einkaufsmöglichkeiten, kirchlichem Treffpunkt mit Gottesdiensten, Apotheke, Coiffeur, was sonst noch ursprünglich da war, ich weiss es nicht auswendig.

Die Idee hat was für sich, die Zeiten sind andere geworden, die Durchmischung der Wohnbevölkerung garantiert auch. Immer war wohl gedacht, dass Botschaftspersonal hier wohnt, was immer eine relativ hohe Durchmischung der Nationen und Kulturen ergab.

Vermutlich sind ganz viele Familien eingezogen, heute sollen etwa 3000 Menschen im Quartier wohnen, viele alte Menschen, viele Menschen im Rollstuhl. Wer geht nun in einen Migros vor Ort einkaufen, der für ganz verschiedene Länder und Essgewohnheiten genügen sollte? Die Schweizerküche für einen Einpersonen Haushalt ist relativ rasch abgedeckt, für alte Menschen, nur die konsumieren nicht viel.

Jetzt gäbe es andere Formen, sich mit Nahrungsmittel einzudecken. Nun war gestern und heute Unterschriften Sammlung, eine Pedition an den berner Gemeinderat. Ich habe etwas zugeschaut, wer kommt und unterschreibt.

Man will es möglichst, wie es immer schon war, besonders was die SchweizerInnen betrifft. Vielleicht bin ich ungerecht, weil ich in Dörfern gelebt habe, wo es selbstverständlich war, dass nicht alles in einem kleinen Dorf vorhanden war. Ich wundere mich, wie keine einzige Idee zu hören war, wie man sich nun organisieren gelernt hat, wenn der Migros schon einige Wochen zu ist, es einen kleinen Denner hat.

Soweit bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit gehen, könne man nicht. Evtl. ist es ein Vorteil, behindert zu sein, wir sind es uns gewohnt, uns nach der Decke strecken zu müssen. Ich war alleinerziehend, die Kinder noch relativ klein, in Pfarrhäusern die Garagen für mich schon damals relativ abgelegen.

Einkaufen mochte ich nie, also einmal die Woche. Ich lief von der Garage genau einmal ins Pfarrhaus, was hiess, dass ich Ware zum Kühlen in Taschen packte und Waren, die im Auto einen Tag oder mehrere liegen bleiben konnten. Immer wenn ich mit dem Auto rumfuhr, zurück kam, schleppte ich weitere Taschen ins Pfarrhaus. Das ging. Aber sicher nicht einen Wocheneinkauf für drei Personen auf einmal reinschleppen.

Der eigene Nutzgarten ersparte Schlepperei und ich trainierte Muskeln an der frischen Luft. Insbesondere Kartoffeln brachte irgendein Bauer, die wurden gelagert und waren zu gross für den normalen Verkauf. Brot habe ich immer selbst gebacken, Mehl schleppen ist leichter als ganze Brote.

Sich nach der Decke strecken, ist Übungssache. Wer das schon immer musste, kennt irgendeinen Plan B, C, D oder F.

HistorikerInnen verfassen Pilotprojekt zu kath. Kindsmissbrauch

Sowas schafft nur die Schweiz. Statt endlich strafrechtliche Untersuchungen einzuleiten, bittet eine HistorikerInnengruppe um Öffnung der kath. Archive, um Fälle von sexuellen Übergriffen und sexueller Vergewaltigung Minderjähriger, angefangen beim Säugling zu untersuchen und heute wird das Pilotprojekt in den Medien kommentiert.

Die Schweiz ist noch immer ein Männerstaat, Frauen und Kinder sind Deko und haben gefälligst den Mund zu halten, nicht nur Priester, überhaupt nicht nur die kath. Kirche, sondern sämtlichen Machtmissbrauch zu decken.

Mir soll niemand erklären, dass bei Kinderärzten nichts lief, bloss Ärzte können sämtliche Akten vernichten, wenn die Zeit abgelaufen ist.

Die KESBen, auch so ein Machtapparat schaffen laufend Gutes und Unrecht, werden straffällig. Überwachung? Null?

Was nützt eine historische Aufarbeitung von irgendwas? Ein Sturm im Wasserglas, Einstellungen verändern sich nicht so schnell.

Der Zwergenstaat Schweiz, stockkatholisch mit Schweizergarde im Vatikan und Spendengelder für die neue Residenz der Schweizergarde im Vatikan, kann das eigene Übel nicht an der eigenen Wurzel ausgraben. Das werden sämtliche betroffenen Kreise tunlichst zu vermeiden wissen.

Etwas Empörung, dann sog. Verbesserungen, das Interesse der Öffentlichkeit erlahmt und geändert hat sich nicht viel, die Menschen müssten sich ändern!

Ich verstehe sowieso nicht, dass es diese goldenen Kälber gibt, um die alle tanzen. Heute ist es nicht mehr so sehr die Kirche, aber Sport und sämtliche ÄrztInnen, dieser penetrante Glaube an die Psychiatrie in der Schweiz. Man studiere nur etwas die Psychiatriegeschichte und die Interessen der big Pharma, das ist so dumm daran zu glauben, wie an die Unfehlbarkeit des Papstes oder der reformierten, männlichen Pfarrer und einer Behinderten, die für den Nationalrat im Kanton Bern kandidiert und nicht offen legt, was sie glaubt, weil garantiert nicht mehrheitsfähig.

Wir Behinderte schlucken diese Kröte nicht, nur weil sie hübsch lächelnd im Elektrorolli rumfährt. Eine Behinderung macht keinen guten Menschen aus jemandem mit dem man behindert oder nicht keinen Umgang haben will. Ich bin auch nie unter CoronaleugnerInnen gegangen. Es gibt Grenzen des guten Anstandes.

Was ist alkoholkrank?

Ich war ein Leben lang in der Position des Angehörigen von diversen Suchtkrankheiten.

Gestern jemand, der einfach zu viele Anzeichen von Suchtdenken zeigt, dem ich gemailt habe, dass sein Denken jenseits von normalem Denken ist, fühlt sich brüskiert. Nun, wenn er sich sicher wäre, dass er kein Problem hätte, dann hätte ihn meine Aussage nicht getroffen.

Alkoholkrankheit misst sich nicht an einer Alkoholfahne, sondern es ist eine Denkart, die sich sprachlich manifestiert. Suchtdenken bläht die eigene Person maximal auf, man ist der Beste und kritisiert alle drum rum.

Die Wahrnehmung der eigenen beruflichen Leistung ist nicht mehr korrekt. Es kommen Geschichten, dass man die ganze berufliche Arbeitslast trägt, „unersetzbar“ ist.

In dem Fall wurde geblufft mit Trinkfestigkeit. Wer wie ein Schluchtspecht immer noch gerade laufen kann, der muss sich diese Trinkfestigkeit erarbeitet haben.

Letztlich ist es die Frage, ob ein Mensch ein Glas ergreift oder das Glas ihn.

Völlig unbeantwortet ist die Frage der eigenen Gesundheit, die belastbar sein kann und es passiert nichts bis ins hohe Alter. Solche Menschen gibt es, aber es gibt auch die andern. Al-Anon lehrt, dass in der Regel die Leber zuerst kaputt geht, reine Statistik.

Es kann zuerst das Gehirn versagen, irgendwo im Gehirn. Ich kenne einen Fall, der landete zwischen 30 und 40 Jahren im Rollstuhl, wegen Alkohol und einen andern Fall habe ich hautnah miterlebt und ich hätte als Al-Anon geschworen, dass der Mensch alkoholkrank ist, aber seine Sucht so beherrscht, dass er an irgendwas sterben wird, nicht an Alkohol.

Ein dreitägiges alkoholisches Blackout dieser Person hat mich eines besseren belehrt. Es hat in dem Fall nicht die Leber versagt, sondern das Gehirn.

Nun guckt die Gesellschaft in der Schweiz weg. Alle denken sich ihre Sache, denken korrekt, dass es nicht ihr eigenes Problem ist, bis die Gesellschaft reagiert, ist es in der Regel viel zu spät und dann reagiert sie mit Verachtung, was nicht hilfreich ist, weil es handelt sich um eine Suchterkrankung.

Gestern war ich mit ÖV in der Stadt, fuhr damit in mein Quartier. Ein Mann erzählte sich ganz laut im Bus Geschichten, wie es Alkoholkranke zu tun pflegen, alle andern schauten weg, schwiegen, was in der Deutschschweiz Normalität ist. Wenn alle so tun, als handle es sich um Normalität, fühlt sich der Suchtkranke in seiner Normalität bestätigt und denkt, er habe alles im Griff.

Sehr oft, beklagen sich die Angehörigen wesentlich früher als der Suchtkranke selbst. Um eine Familie am Laufen zu halten, erhöht sich die Arbeitslast der Angehörigen laufend. Alles wird auf ihre Schultern gepackt, sie sind eindeutig überlastet und beginnen sich zu beklagen, man hört es am Tonfall.

Der Suchtkranke ist in der Phase fröhlich, gut gelaunt, der beste Kumpel, der allen eine Runde bezahlt und der ganze Stammtisch ist sich einig, zuhause sitzt bei dem armen Kerl ein Räff.

Oft zeigen die Reaktionen der Angehörigen viel früher an als die der Suchtkranken, dass in der Familie ein Suchtproblem besteht. Vom wäffelnden Angehörigen zum Angehörigen, der durch Taten den Alkoholkranken mit seinem Versagen konfrontiert, also liebevoll nicht mehr die Folgen der Suchterkrankung vertuscht, das ist eine Menge Arbeit an sich selbst.

Eine kleine Broschüre von Al-Anon heisst sehr treffend „Das Karusell des Leugnens“. Suchterkrankung wird viel zu lange verleugnet, niemand, auch die Angehörigen nicht, wollen zur Kenntnis nehmen, dass sie eine Suchterkrankung im engsten Umfeld haben, sie helfen vertuschen und irgendwann wäffeln sie und das ist nicht hilfreich.

Es ist ein Teufelskreis und die gesellschaftliche Einstellung, Suchtkranke zu verteufeln, wenn es oft schon zu spät ist und Angehörige allein zu lassen, wenn sie zu Recht unter ihrer Arbeitslast zusammen zu brechen beginnen, all diese Reaktionen treiben das Karussell des Leugnens trefflich an.

SRF zeigt bis auf den heutigen Tag Dokfilme mit den schlimmsten Lebensgeschichten von Frauen und stellt sie als Opfer dar, korrigiert nichts und lehrt z.B. ganz fest und eindrücklich, dass sich keine Frau je schlagen lassen muss. Wenn im Denken von allen Frauen in der Schweiz tief verankert wäre, dass, wenn sie geschlagen werden, was definitiv falsch ist und NICHT IHR EIGENER FEHLER, Femizide könnten teilweise verhindert werden, weil Frauen im Moment des ersten Geschlagen werdens wüssten, dass nun eine rote Linie überschritten ist, egal wie reumütig sich der Täter zeigt.

So kommt als Lehre rüber, dass Frauen immer und überall und wegen irgendwas in die Opferrolle kommen können und dann wird halt geschlagen. In dem Dokfilm war dann die nächste Beziehung, ein neuer Mann von Beruf Polizist, die „Lösung“.

Kein Mann ist je die Lösung. Die Lösung sind zunehmend bessere Gesetze, der gesetzliche Schutz von Frauen und Kindern und Frauen müssen über ihre bestehenden Rechte aufgrund der geltenden Gesetze informiert sein. Das ist eine rechtsstaatliche, korrekte Lösung.

Paternalismus gegenüber Teenies und Alkoholkranken

Watson wieder mal mit Kommentaren, die zum Himmel schreien. Wer Null Ahnung hat, hat immer eine paternalistische Meinung, egal bei welchem Thema, also auch bei Alkohol.

Fest steht, dass alle Menschen, Menschen sind und ein Mensch produziert selbst Alkohol, Details können alle selbst googeln, ich gehe davon aus, dass im Zusammenhang mit der Aufnahme und Verdauung der Mensch irgendwelche Flüssigkeiten produzieren muss, die alkoholisch sind minimalstens, offenbar geht es anders nicht biologisch.

Warum Kinder und Teenies weder Drogen noch Alk. konsumieren sollen, ist wegen deren Neurologie, die noch nicht ausgereift ist, also dem Gehirn.

Was ist alkoholkrank? Gängige sprachliche Regelung, Vereinfachung AA und Al-Anon, wenn das Glas dich nimmt und nicht du das Glas. Mengen sind zweitrangig, es geht darum, ob jmd. das Glas stehen lassen kann oder das Glas ihn/sie nimmt, also die Willensfreiheit weg ist.

Was können AAs punkto Alkoholtoleranz. Das ist ganz verschieden, was sie können, wann sie rückfällig werden, das muss von den Angehörigen und dem beruflichen Umfeld berücksichtigt werden, zuhören und ernst nehmen. Ein kurz trockener Mensch ist anfälliger auf Rückfälle, Spott und Hohn von nicht Alkoholkranken ist völlig fehlplaziert und unerwünscht.

Selbst ein nüchterner, höhere Stufe als trockener AlkoholikerIn hat seine/ihre Neurologie irreversibel geschädigt, das Denken läuft in gewissen Bahnen, ist zwar freier, aber nicht normal. Ausgebildete, z.B. durch Al-Anon diskutieren nicht bis zum Umfallen, wenn die Suchtstruktur des Denkens, z.B. auch der nüchterne AA hat immer Recht, zum Vorschein kommt.

Alle Menschen sind die besten Fachpersonen für ihr eigenes Leben, das trifft auch auf Alkoholkranke zu, der ewige Paternalismus, dass irgendeine andere Person mit irgendwelcher staatlich anerkannten Ausbildung irgendwas besser wisse als die Betroffenen, ist ein Irrglaube des Westens der gegenwärtigen Zeit, die Berufsabschlüsse z.B. in der Schweiz völlig überbewertet.

Al-Anon guckt sich nicht die Worte von Menschen an sondern ihre Taten. Das Tun eines Menschen kann nützlich sein. Dann nimmt man es in Anspruch. Der/die bestens Ausgebildete kann einen miesen Charakter haben, was sein/ihr Tun zeigt. Dann geht ein Al-Anon weg, wenn es irgendwie kann.

Die Dauerempörten und eingebildeten AlleswisserInnen bei Null Sachkenntnis gehören in der Schweiz zur freien Meinungsäusserung, inhaltlich sind sie für die Tonne.

Das ist Demokratie, unendlich viel Leerlauf. Wenn Menschen sich zuerst informieren würden, überhaupt lernen wollten, welche politischen Argumente Sinn machen oder nur polarisieren, wenn in der Schule Denken eingeübt würde wie vor Jahrzehnten, die Politik wäre nicht so polarisiert, viel heisse Luft und Pendenzenstau im Parlament.

Wort des Tages: Gasligthing

Ich kriege immer so gute Empfehlungen eine davon heisst SPO.

Nun, sind wir in der Schweiz nicht super. Dieser Link geht zu SPO und einer Frau, die schreibt von Gasligthing in Gespräch mit Ärzteschaft.

Erinnern wir uns an Rubiales Kuss, ein weltweiter Aufschrei, Konsequenzen wurden bereits gezogen und werden hoffentlich noch folgen, juristische Konsequenzen, FIFA Konsequenzen, man wird es lesen.

Erfahren PatientInnen in der Schweiz Gasligthing gründen sie eine Selbsthilfeorganisation, diese PatientInnen sollen eine Begleitperson mitnehmen, sich mehr bemühen, besser anstrengen und was lernt die Ärzteschaft? Genau, gar nichts. Wer Einbildung mit Ausbildung verwechselt muss Konsequenzen seiner Handlungen, in dem Fall falsche Diagnosen zu spüren bekommen, damit die ÄrztInnen motiviert sind, sich zu ändern.

Rubiales verdient laut Medien gut. Fällt nun sein Verdienst weg oder wird suspendiert für einige Monate plus die verlorene Ehre, so im Überschwang der Gefühle wird dieser Präsident nie wieder eine junge Frau auf den Mund küssen, wie er und seine Mama behaupten, sei völlig normal.

Nur per Konsequenzen lernt jemand ein anderes System kennen.

Wenn die PatientInnen via SPO noch besser kooperieren mit den ÄrztInnen, sie ändern nie was. Das ist so sicher, wie das „Amen“ in der Kirche. Aber typisch Schweiz und typisch weibliche Schweiz, man bemüht sich um alles noch mehr, wenns nicht klappt, sucht den Fehler bei sich selbst. Ziel des Gasligthing erreicht. Nirgendwo eine Lobby in Sicht, die sich dagegen stemmt.