Sven Epiney, das Müsli, Pfadiname

Heute Morgen, das internationale Pfadilager muss evakuiert werden in Seoul, wieder einmal Sven Epinay zum davonlaufen. Nebst den Fakten, was alles in Seoul nicht programmgemäss läuft und lief, lässt er auf Radio SRF1 alle wissen, er habe in der Pfadi Artus geheissen.

Dann kommt der Clou, er suche für Sonja Hasler einen Namen. Etwas später, er habe ihn gefunden, er finde „Müsli“ passend.

Ich weiss warum diesmal ernsthaft die SRF Gebühren gekürzt werden könnten bei der kommenden Abstimmung: Diese ewig gestrigen Homosexuellen fühlen sich dort als Könige, die die Mehrheit der Bevölkerung immer noch heterosexuell, nicht mehr hören mag. Deren Humor geht einen irgendwann nur noch auf den Geist. Nein, bessert wird er nicht.

Selbstjustiz ist und bleibt verboten

Die Medien und natürlich das www schüren Emotionen. Je einfacher die Lektüre desto mehr werden Emotionen geschürt. Es ist absehbar, über was sich Menschen empören und was ihnen egal ist.

Eine Katze wurde zu Tode gequält und nun folgt Selbstjustiz. Die Tierquälung wurde online gestellt. Irgendwo beginnt die Gerüchteküche. Die Polizei hat nun Ermittlungen aufgenommen, weil im www angebliche Daten zur Täterschaft veröffentlicht wurden inklusive Adresse.

Nun muss sich der Rechtsstaat durchsetzen, Ordnung schaffen.

Tierquälerei ist verboten.

An den Pranger stellen ist verboten.

Selbstjustiz ist verboten.

Warum denken Menschen immer öfters sie seien berechtigt, Selbstjustiz zu begehen? Warum wohl gibt es Staaten und die Staaten übernehmen wichtige Funktionen, damit ein Zusammenleben von Personen, die im selben Gebiet wohnen, möglichst reibungslos klappt?

Die KlimakleberInnen sind auch am Spittel der Selbstjustiz krank: So krass es sich liest, wenn die Politik, die Staaten, die Klimafrage nicht in den Griff bekommen, dann ersticken die Menschen, die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort leben.

Nicht kann irgendwelche Gruppe den „Klimanotstand“ ausrufen und ständig Selbstjustiz einsetzen. In Deutschland klagt nun z.B. die Fluggesellschaft Lufthansa die letzte Generation auf Schadenersatz an. Das geht in die Millionen, was die Flughafenblockierung kosten. Wer soll das bezahlen? Bei einer Verurteilung können diie Verurteilten voraussichtlich ein Leben lang Schulden abstottern. Dann fliegen diese KlimakleberInnen garantiert nicht mehr selbst in die Ferien wie Max Vögtli, Schweiz, der noch nicht belangt wird für die wirtschaftlichen Schäden, die er mitverursacht hat.

Natürlich hat man eine solche logische Folge kommen sehen. JedEr Erwachsene sollte darüber Bescheid wissen, dass alle Menschen in irgendwelchen Staaten wohnen. Diese haben Gesetze, kennen unterschiedliche Strafgesetzbücher, die gelten. Alle BürgerInnen sind grundsätzlich verpflichtet, diese Gesetze einzuhalten. Wer das nicht tut, muss mit Konsequenzen rechnen.

Wer Selbstjustiz macht, macht sich unbeliebt bei dem Staat, in dem er oder sie lebt. Offenbar muss das in grossem Stil gerade weltweit neu eingeübt werden, dass Staaten über Einzelpersonen bzw. Gruppierungen stehen, egal, ob man ihre Politik mag oder eher nicht.


Warum fahre ich defensiv Auto? Das ist das genaue Gegenteil von Selbstjustiz:

Mit Einem Auto, was einen Elektrorolli landen kann, muss ich um die zwei Tonnen Auto bewegen. Das ist brandgefährlich. Das verlangt Voraussicht. Mit FahrlehrerInnen gehe ich einig, dass Kleinkinder nicht an der Hand der Begleitpersonen was vom Gefährlchsten sind.

Rechthaberische VelofahrerInnen ebenso. Meine Eltern schulten mich nicht in die öffentliche Sekundarschule ein, weil das ein Veloweg bedeutet hätte, was für mich behinderte 11 Jährige zu gefährlich gewesen wäre. Mein Erwachsenenvelo schwankte* beim Anfahren zu sehr. Ich hatte eins, übte in verkehrsarmen Quartierstrassen. Das ist Verantwortung übernehmen.

In das Gymnasium, in das ich ging, fuhr ich mit ÖVs, guckte zu, wie meine ältere Schwester das Velo benutzen durfte. Erst mit 16 Jahren bekam ich ein Töffli und konnte ab dann mit dem rumfahren. Es ging nie um die Verkehrskunde, es ging nur um meine motorische Behinderung.

Übrigens, die gefährlichsten Strassen punkto Verkehrsunfälle mit Kindern sind Quartierstrassen, wenn Kinder plötzlich irgendeinem Spielzeug hinterher rennen. Es nützt dann nichts, wenn eine AutofahrerIn im Recht war und das Kind wurde verletzt. Damit muss eine erwachsene Person leben können, irgendwen verletzt zu haben, inklusive den verständlchen Emotionen der Angehörigen.

Sicher ist nichts, defensiv Auto zu fahren, ist das Maximum an Vorsicht, was ich als Mensch bieten kann.

Ich kontrolliere ständig meine Rückspiegelt, wer drängelt wird vorgelassen. In der Nacht führt das nicht selten dazu, dass der/die DränglerIn nun zuvorderst an der Kolone, langsamer auf einer Hauptstrasse fährt als ich vorher. Dann ist ein Ausstellen mit Zigipause fällig und das regelt alles, der Verkehr ist nach einer Zigarette meistens i. O.


….* Es kommt als Autofahrerin regelmässig vor insbesondere im Frühjahr, dass ich mich frage, ob Eltern keine Augen haben im Kopf: Zuvorderst ein Erwachsener auf Velo, dann schwankende Velos mit Kindern, evtl. zum Abschluss nochmals eine erwachsene Person. Sie fahren an gefährlichen Verkehrsknotenpunkten und nicht irgendwo abseits, bis die Kindervelos nicht mehr schwanken.

Erreicht ein Kind ein gesetzliches Alter und darf alleine in den Verkehr, heisst das lange nicht, dass genau dieses eine Kind bereits die motorischen Fähigkeiten hat, noch dass das Velo, was es fährt, nicht zu schwer lenkbar ist für seinen Körper und seine Muskeln.

Dorfpfarrerin ist eine gute Vorbereitung als Liegenschaftsbesitzerin

Ehrlich, ich liebe diese Geschichten des einen Dorfes, wo ich jeweils Pfarrerin war, gegenüber dem nächsten Dorf oder nur der gegenüberliegenden Strassenseite.

Ich war natürlich bei diesen kleinen Plänkeleien auf der Seite meiner Kirchgemeinde und klar doch, wir waren immer die Besten.

In meiner ersten Pfarrgemeinde war ich in der Diaspora, will heissen, die meisten Menschen dort waren katholisch und ich , meine Gemeinde reformiert.

Der katholische Priester mit Pfarrköchin(!) fand mich jung und putzig, gab mir immer „guten“ Rat. Das Gegenteil dessen, was er mir als Konkurrenz riet, war bekömmlich. Habe ich ihm nie auf die Nase gebunden, aber blitzartig gelernt.

Also, als Pfarrerin bekam ich Geschichten serviert und fiel anfänglich natürlich drauf rein, bald einmal nicht mehr.

In viel kleinerem Rahmen, bekomme ich nun Geschichten über meinen Liegenschaftsbesitz serviert. Das erinnert mich so stark an meine Berufszeit, dass ich vor Freude lache, weil ich diese hübschen Geschichten seit 19 Jahren vermisse.

War nicht unbedingt im Sinn des Erfinders dieser neusten Geschichte, des Inhalts, ich solle mich kümmern. Genau, ich kümmere mich um eins, dass meine MieterInnen möglichst alle in einem vernünftigen Rahmen wohl sein können. So es irgendwie geht, sollen Langjährige MieterInnen, einige wohnen seit über 50 Jahren dort, dort bleiben können bis zum Lebensende. Das war nicht im Sinn des Erfinders der heute kolportierten Geschichte.

Ich finde es unterhaltsam. Jederzeit kann ich die andere Seite derselben Geschichte höflich fragen, was ihre Sicht der Dinge sei.

Finde ich spannend, wie unterschiedliche Menschen, dasselbe völlig anders erleben.

So sind sie die Menschen, man hat vor sich z.B. 30 Menschen, die 31 Meinungen haben. Dieses Rätsel ist nicht mathematisch zu lösen, aber mit Lebenserfahrung und Menschenliebe. In der Regel sind die Wünsche klein und bescheiden und nicht unerfüllbar, gerade, wenn es sich um ältere, bescheidene Menschen handelt.

Warum soll ich ihnen nicht einen kleinen Wunsch erfüllen. Nichts Übertriebenes, aber einfach eine kleine Wertschätzung. Ich denke nicht, dass es das nochmals gibt, Menschen, die praktisch ihr gesamtes Erwachsenenleben in der gleichen Wohnung verbringen.

Hochbegabung passt sich nie gegen unten an

Alle Hochbegabten ab IQ 130 berufen sich auf Einstein, dass die Dummheit der Menschheit unendlich ist, dagegen das Weltall wohl begrenzt, weil den Gesetzen der Materie unterworfen.

Behindert und hochbegabt mit einem hochbegabten kind was via KESB und nicht Kindsvater, also 1. Ehemann, KAPUTT GEMACHT WURDE, GIBT ES WAS DÜMMERES?

Man bändigt in der Schweiz HOCHBEGABUNG via Gesetze. Hochbegabung ist nur eins, maximal verdächtig und die Dummen, immer aus der Sicht der Hochbegabung sind in der Schweiz, inklusive Professoren die überwältigende Mehrheit.

Kurze Zusammenfassung: Nie in meinem 65 jährigen Leben ist mir ein IQ-mäsig ebenbürtiger Mensch begegnet. Was für ein Zustand! Ich beziffere meinen IQ auf bescheidene 142 Punkte.

Männer sind Opfer und Frauen habens gut

Dauersingle ist Thema bei Watson.

Nun, da ich mich nicht mehr interessiere, lach ich mich weg, insbesondere über die Kommentare. Ob die echt sind oder Watson gerade rumalbert, nichts Genaues weiss man, aber lustig ist es allemal.

Mit 65 Jahren aud dem Buckel, schon fast, nehme ich es etwas gelassener als zu meinen „besten Zeiten“.

Ich wollte zu mir finden, das war immer mein Lebensziel, möglichst lebenssatt und mit einem Lächeln sterben zu können.

Zwei Ehen, x Affären, einige länger, 2. Frau, 1., der Variantenspielraum ist enorm gross, solange ich mich in der Legalität bewege.

Ich war single, als der HIV-Virus so richtig beängstigend war. Weil alleinerziehend, mussten zuerst alle Sexpartner einen negativen, frischen HIV-Test vorweisen, da war ich knallhart, was geklappt hat.

Irgendwann, war mir das Ganze zu blöd, da habe ich single Gruppenausflüge und Treffen besucht. Es war immer völlig egal, was ich wollte, auch intellektuelle Interessen, sie wollten nur das EINE.

Das gab so groteske Situationen, dass sie vorgaben Hilfe brauchen zu müssen, mich sozial triggerten und ein solches Exemplar wollte mit mir ins Stundenhotel, weil“glücklich und stets treu(!) “ verheiratet.

Vielleicht bin ichmakaber, aber das Schönste ist, dass solche Männer selig sind und ihre Todesanzeigen im www sich einfach mit Google finden.

So lächle ich still vor mich hin und grinse über betrogene Ehefrauen, die vorgeben, den treusten Mann je gehabt zu haben.

Ich brauche übrigens keinen ganzen Mann zu kaufen oder seine Unarten zu ertragen, wenn ich nur etwas Spass haben will, dann habe ich mit mir Covidsex, absolut empfehlenswert.

Wenn Menschen sich als Zuchtware selbst definieren und so forschen, kommt mir unweigerlich die Milchwirtschaft in den Sinn, soll eine Milchkuh trächtig werden kommt nicht mehr ein Stier, sondern der Tierarzt mit dem Samenspendenköfferli und fragt: „Was darfs denn heute sein.“

Ich lach mich weg, Männer haben sich selbst abgeschafft, sie wollen das Eine und Frauen wollen PartnerInnen, die auf Augenhöhe kommunizieren, alles tun, was Männer nicht so mögen, wie kuscheln, sprechen, erwähne als Frau niemals, du möchtest zusammen ein Buch lesen und darüber schwatzen, Meinungen vergleichen.

Wenn Männer und Frauen sich nicht handelseinig werden, werden Frauen angeblich „lesbisch“, ein Modell, sich nicht mit männlicher Neurologie auseinandersetzen zu müssen. Habe ich ausprobiert, ging ganz flott und dannn begann diese Frau ihre schlechte Laune mir anhängen zu wollen ausgerechnet in einem kleinen, engen Wohnwagen, der mir gehörte. Da begriff ich, wie schwer es „Männer“ haben und weg war ich.

Nun habe ich 10 Katzen, sechs von einem Wurf, im Mai diesen Jahres und schaue denen ihren Beziehungs-, bzw. Paarungsverhalten zu. Manchmal lächle ich, manchmal finde ich es unterhaltsam und manchmal erinnert es mich an meine menschlichen Versuche und dann lache ich befreit: Ginge es nur um Sex, wäre das auszuhalten, aber es geht immer um Macht.

Mann hat die Macht und Frau soll sich unterordnen.

Emanzen im negativen Sinn, wollen den Spiess umdrehen, vgl. Alice Schwarzer

Gesucht: gegenseitiger Respekt auf Augenhöhe. Das ist die Krux, weil es genau eine Meinung mehr gibt, als Menschen auf der Welt.

Katzenwelpen urinieren und koten überall, wo sie hinkönnen

Mit sechs Welpen ist die Katzenmama überfordert. Die pissen und koten, wo es ihnen danach ist.

Ich mache nun meine Schlafzimmertüre zu, den Scheiss und Urin habe ich unter mir, mein Bett ist behindertengerecht erhöht, was die Kitten schamlos ausgenutzt haben.

Öffne ich meine Zimmertüre stinkt es gewaltig im Gang und Hauptbadezimmer, Kittenurin und -kot en Masse.

Dieser Schreck dauert wenige Wochen und dann gehen sie aufs Katzenklo. Ich habe x Kitten gekauft, die waren stubenrein. Mein Wurf ist noch nicht soweit.

Die Kitten habe ich getauft:

Die beiden Weibchen heissen Käthi und Flecki.

Die vier Jungs Tigi, Mini, Speedi und Strubi.

Da alle in den Behindertenbereich abgegeben werden, ist es wichtig einfache Namen zu haben, die Mensch und Katze verstehen.

Mini ist viel kleiner als die andern, aber er lebt und ist guter Dinge. Ein Katzenwelpe muss der Kleinste und Leichteste sein. Flecki, das Mädchen ist schüchtern und klein geraten.

Käthi scheint die Grösste zu sein, von den Jungs Strubi.

Tigi und Speedi beide Jungs liegen in der Mitte.

Den Unsinn, Babies zu wägen, habe ich nicht einmal bei meinen eigenen Kinder mitgemacht. Die Kitten habe ich am Tag nach ihrer Geburt gewogen und beschlossen, sechs sind für einen Erstlingswuf viel zu viele. Was überlebensfähig ist, wird leben und gut ist.

Heute haben wir den 29. 6., geboren wurden die Kitten am 22. 5. bisher haben die Katzenmamma und ich alle durchgebracht. Sie säugt und ich renne und hole lactosefreie Milch nicht Katzenmilch, die völlig überteuert ist, um sechs Kitten durchzubringen.

Katzen überleben mit Kuhmilch, sind aber wie ich lactoseintolerant, Also hole ich lactosefreie Kuhmilch per Liter. Die Kitten und ihre Mama werden umgehend fertig mit einem Liter Milch, der reicht nicht für zwei Tage.

Ich schleppe Katzenfutter an, weiche Welpentrockenfutter ein, stelle Nassfutter zur Verfügung, die Katzenmama freuts. Noch habe ich keine Kitten Nassfutter fressen sehen. Das kommt in Windeseile, die ganze Entwicklung geht rasend schnell.

Ich lüfte und lüfte, heute werden verurinierte Textilien gewaschen, es stinkt wie in einem menschlichen Altersheim, was ich überhaupt nicht mag, grusig finde.

Nun wasche ich für sieben, mich und sechs Kitten.


Diese kleinen Racker klettern, mir wird schlecht vom Zuschauen. Beliebtestes Kletterobjekt ist die „Wurfbox“ eine weiche Hundetragtasche. Im Nu sind die Grössten und Mittleren oben und ich baue Möglichkeiten, damit sie runter gehen können.

Gerade in sind alle Menschen gemachte „Höhlen“, also Hundetragtasche und grösste Katzentransportkiste. Das ist ein Kommen und Gehen, es wuselt rein und raus,

Wenn ich Kitten zähle, sind oft fünf in abwechselnder Formation zusammen, eins fehlt immer.

Meine Aufgaben wechseln laufend. Zeitungen mit Druckerschwärze habe ich als Kot- und Urinstelle für Kitten verworfen. Will ich die Kitten sauber halten, bin ich nun deren Waschfrau. Wie heisst es so schön? „Hunde gehorchen und Katzen halten DienerInnen.“

Bald einmal können die Kitten ins Katzengehege auf der Dachterrasse krabbeln, dann brauche ich nur noch den Gartenschlauch einzusetzen. So schnell geht es.

Mein Traum, Katzen zu haben, aber einen Menschenbereich abtrennen zu können, wird wahr. Es ist wie früher auf dem Bauernhof. Katzen werden als Nutztiere gehalten, stets freundlich behandelt, kommen nicht im entferntesten auf die Idee den Menschenbereich zu betreten, selbst wenn die Bauernhaustüre stundenlang offen steht.

Eine liebevolle Koexistenz und sich überschneidende Bereiche, weil Menschen wollen Kontakt zu Katzen und Katzen, bei allem Respekt, wollen Menschen nützlich sein.


In Windeseile sind eben vier der sechs Kitten auf die Dachterrasse geklettert. Ich habe sie in mein Katzenschloss getragen, wo die Katzenmama wartete. Die zwei in der Wohnung verbliebenen habe ich hinübergetragen und kann nun Grossreinigung im ehemaligen Katzenbereich machen.

Die Dachterrasse hat den grossen Vorteil, das ich Kot einsammeln kann und den Rest mit dem Gartenschlauch sauber abspritzen. Das erspart viel Reinigungsaufwand, was mir zugute kommt.


Ich will nicht sieben Tage die Woche 10 Katzen um die Ohren haben 24 Stunden pro Tag.

Die Kitten müssen erzogen werden, was, wie ich schätze Monate dauern wird, sie Müssen kastriert werden, bevor sie selb zweit meine Attikawohnung verlassen, um einem behinderten Kind Lebensfreude zu bereiten, ihns taktil zu fördern, weil sie leben und signalisieren können, was sie mögen und was nicht. Im Idealfall sind sie das tierische Gspänli gegen menschliche Einsamkeit.

Behinderte in der Schweiz sind ab Geburt unendlich einsam und verlassen, haben kaum Kontakt zu irgendwelcher menschlichen Normalität, werden dauern Therapien unterworfen, sog. „geflickt“, was in sich selbst ableistisch ist, weil Behinderte grundsätzlich so, wie sie sind, abgelehnt werden, IV sei Undank, die die Einstellung der Mehrheit der Bevölkerung widerspiegelt. Da müssen wir uns keine Illusionen machen.

Genauso denkt die Mehrheit in der Schweiz. Sie denkt, sie sei gut, i. O. egal, ob sie geltende Gesetze einhält oder nicht.

Was Ableistischeres als Schulmedizin und IV in der Schweiz, kenne ich nicht.

Online Magazin „Republik“ hetzt

Natürlich bin ich auf der Suche nach Schweizermedien, die überzeugen. Republik heisst keines davon. Ich habe mir die Republik etwas über einen Monat angeschaut, Kommentiert, natürlich provoziert und geschaut, was passiert.

Auf den ersten Blick kommt die Republick vor wenigen Jahren gegründet, neu daher.Soweit so gut oder schlecht. Taugt dieses Neue und was steckt dahinter?

KlimakleberInnen, Gotthardstau an Ostern, grosser Jubel in der Republik, ich warne sehr, werde natürlich nicht Ernst genommen.

Momentan sieht es nicht gut aus für die KlimakleberInnen, weil sie illegeale Aktionen machen, was Menschen nur verärgert und zu Unsummen von Wirtschaftsschäden und Klimaschäden(!) führt: Wer Autos künstlich staut, verursacht Zusatzabgase. Wer Flughäfen lahm legt, der verursacht zusätzliche Flugbewegungen, weil Flugrouten sind sehr eng getaktet, der Flugraum ist nicht beliebig gross und die Höhe für zivile Flugrouten relativ eng und abhängig von der Art des Flugzeugs.

Was noch nicht in den Medien diskutiert wird, ist der seelsorgerliche Aspekt: Subjektiv kommt es garantiert vor, dass sich KlimaaktivistInnen mit dem Thema überidentifizieren, sich wirklich als RetterInnen des Weltklimas verstehen , da ist der Wahn und es ist kein religiöser, wie die SVP sofort suggeriert, nicht mehr weit. Man muss mit psychischen Entgleisungen rechnen, ob die reversibel sind, kann ich nicht beurteilen.

Die Republik fands toll, jede Woche wird nachgelegt, ich finds verantwortungslos jungen Erwachsenen gegenüber oder den Klimamenschen gegenüber, die begreiflicherweise mal die Geduld verlieren und im Sturmschritt vorwärts kommen wollen. Es geht nicht ohne die andern, es bringt absolut nichts. Da Klima ein weltweites Thema ist, müssen möglichst viele Nationen eingebunden werden und wer bisher am schlimmsten über ein Jahrhundert lang heftigstens verschutzt hat und Schmutzindustrie exportiert, der muss massiv zurückgebunden werden. Die gerechte Empörung gehört überhaupt nicht in den Westen, die kommt aus anderen Ländern, die als Abfallhalde für den Westen dienten und dienen.

Es ist immer noch eine koloniale Einstellung, wenn protestantische Länder, Greta Thunberg gehört dazu, der Welt vorschreiben wollen, was sie punkto Umweltschutz tun soll. Grauenhaft. Vielleicht wäre es nach tausenden von Jahren nur Zerstörung langsam an der Zeit zu fragen, was der Westen LERNEN KÖNNTE, STATT STÄNDIG ZU BEFEHLEN UND ALLES BEHERRSCHEN ZU WOLLEN, um ganz westliche Manier, noch mehr zu zerstören..


Ich habe natürlich andere Themen der Republik überprüft. Auffallend, es werden Emotionen der Leserschaft bewirtschaftet, die etwas gebildet sein muss, um die gezielt eingestreuten Fachbegriffe verstehen zu können. Der Blick machts für die Masse besser und 20 Min. auch. Manchmal haben die beiden Medien nicht Fündleins zwecks Tratsch, sondern liegen goldrichtig.

Das Mühevolle ist, dass ich viele Medien konsumieren muss, um in etwa abschätzen zu können, wer ins Schwarze getroffen hat, wie es Europa unter dem Lead Deutschlands sehen könnte (Euronews), BBC und CNN.

Immer interessant Journal21.


Die Welt ordnet sich global neu. China ist eine Weltmacht, hat sich den Demütigungen des Westens, keine Einzige ist vergessen, unterziehen müssen und lässt sich mehr und mehr überhaupt nichts mehr vom Westen vorschreiben, wird irgendwann den Westen zurück demütigen.

Russland, Putin, hat sich verrechnet und schwächt die eigene Position maximal.

USA hat vorläufig noch das Sagen, mit der innenpolitischen Zerrüttungen fragt sich wie lange noch.

Weltweit gesehen, ist die Regierungsform Demokratie nicht im Vormarsch, sondern verbunden mit blutigsten Kriegen, wirtschaftlicher Ausbeutung, Umweltzerstörung maximal und war so dumm, unendlichen Reichtum via fossile Energieeinkäufe zumindest teilweise in den arabischen Raum, der politisch, religiös, intellektuell und mit Kriegen gedemütigt wurde, zu exportieren.

Erdogan, Türkei, hat die Wahlen gewonnen, ein Exponent, arabischer Raum, der nun dem Westen auf der Nase rumtanzen kann und das gewiss tun wird. Biden, USA, muss wiedergewählt werden im 2024. Je mehr seine Amtszeit abläuft, desto intensiver beschäftigt sich die USA mit den eigenen Wahlen.

Fussball, Infantino, hat glasklar vor der Fussball WM in seiner Ansprache skizziert, was Zukunft haben könnte, was der Westen nicht, überhaupt nicht hören wollte.

Time will tell.

Kaffemaschine gründlichstens putzen

Kaum was graut so rasch wie Kaffepulver. In Privathaushalten wird nicht immer drauf geachtet, man trinkt das Grauen mit.

Mir graut vor gegrautem Kaffee zum Frühstück, also putze ich. Entgegen der Werbung, Nespresso sei super, habe ich eine konventionelle Kaffeemaschine, verbrauchtes Kaffeepulver eignet sich für Peeling, für in die Pflanzen, reinigt Abwasserrohe, ist zur Weiterverwendung prädestiniert.

Das sammle ich je nach Verwendungszweck.

Heute früh also Kaffeeautomat entkalken und das volle Pflegeprogramm inklusive Trocknen. Jetzt warte ich auf die Teile, die durch die Abwaschmaschine gereinigt werden und morgen trinkt es sich wohlig den Kaffee danach.

Kater „S“ kann WC Spülung bedienen

Er hat nun ca. neun Monate zugeschaut, wie das geht, kanns nun auch. Weil ich es lustig finde, in einem Einzelhaushalt lebe, habe ich es zugelassen.

Er hat herausgefunden, ungefähr wann die Spülung zu bedienen ist, ich lasse ihn entscheiden. Katzen als Nutztiere: Wenn eine Katze aus freien Stücken ihre Dienste anbietet, finde ich es nicht falsch.

Katzen beobachten alle meine Bewegungen auch beim Putzen. Mit der Fegbürste bewegen sie die Köpfe hin und her. Ich finde das allerliebst.

Wie melden Katzen, dass sie gestreichelt werden wollen? Jede anders. Lustig ist, wenn eine alleine kommt, wir beginnen zu streicheln, aus dem Nichts erscheinen die drei andern.

Bleibt eine alleine, ist sie alleine wach, die andern schlafen.

Ich kenne ihre Gewohnheiten immer besser, sie haben mich längst durchschaut.

Ich kümmere mich um die Katzenhierarchie, dass sie nicht zu hierarchisch wird, eine Katze unter die Räder kommt: Der nicht kastrierte Kater war einerseits oben in der Hierarchie, da niemand einen Kater brauchte, wurde er relativ isoliert, was für uns alle an irgendeinem Punkt zur Belastung wurde. Da griff ich korrigierend ein.

Er meldet sich immer gegen Abend mit seiner Stimme, das ist geblieben, ermeldet, dass er nun gleich zu mir aufs Bett kommen werde. Wie die andern drei hat er sich zuerst zu meinen Füssen gelegt, rutscht nun Richtung Kopf, hat Temperament, keine Frage, aber das abrupte, grundlose, hektische Wegrennen nimmt ab.

Bein Morgenritual macht er voll mit. Vier Katzen eskortieren mich und dann gibt es Katzenbelohnungen im Wohnzimmer. Vor seiner chemischen Kastration war er von ferne dabei, nicht eine von vier Katzen, die irgendwie zusammen gehören.

Neues Sexualstrafrecht in der Schweiz

Irgendwann kommt das entweder auf der Basis „Ja ist ja“ oder „Nein ist nein“. Das wird im Parlament wortreich begründet, natürlich von Männer, die wissen, um was es geht und Frauen in irgendwelchen Beziehungen, die von ihren Männern, mit denen sie in Beziehung sind, wie immer die heisst, geschützt sind.

Wir alleinstehenden Frauen, behindert, werden nie um unsere Meinung gefragt, wir sind nur eine Statistik: Angeblich kommen wir sexuell nur fünfmal öfter unter die Räder sexuell als nicht behinderte Frauen.

Das sieht dann praktisch so aus, dass jeder Schürzenjäger der mal eine behinderte Frau betatscht, belästigt oder vergewaltigt haben will, sich frohgemut ans Werk macht und wir behinderte Frauen sind deren Selbstbedienungsladen.

Servicepersonal darf man nicht mehr auf den Po klatschen, ich muss gegen Busengrabscher eine Schiessschutzweste anlegen.

Gehe ich als behinderte Frau zum freiwilligen Bestand und es ging um Analvergewaltigung mit vollendeter sexueller Nötigung, Erpressung unnd FREIHEITSBERAUBUNG, dann ist das stinkegal, behinderte Frauen sind absolut nicht von der Bananenrepublik Schweiz geschützt.

Freiheitsberaubung in dem Fall, hiess Psychiatrie, Zwangseinweisung, natürlich ZU UNRECHT. Kommentar Assistenzärztinnen ich solle nicht sexualisiert rumlabbern, das störe MitpatientInnen! Genau, in der Psychiatrie werden laut Hochglanzwerbung Traumata verarbeiten, was dann so geht, das ist dan die Praxis: „Halten Sie Ihren Mund, wir wollen nichts hören, Ihre von Ihnen verhinderte Analb´vergewaltigung interessiert eine Psychiatrie überhaupt gar nicht.“

All das Geschwätz, die Psychiatrie tauge irgendwas ausser zur Sedierung, ist erstunken und erlogen von Menschen die Psychiatriemärchen glauben, alles Fake News. Nicht nur Trump lügt wie gedruckt. LügnerInnen gibt es im Alltag wesentlich mehr als aufrichtige, gerade und AUTHENTISCHE MENSCHEN.

Also was nützen irgendwelche Gesetze, was nützt Strafrecht neu oder alt?

Es liegt an der Einstellung der Männer, freiwilliger Beistand, ausgerechnet zu 80% berufstätig im Departement Berset, der Kapo, Polizisten, Männer und völlig merkwürdigen Kapo Polizistinnen, die männliches nämlich Polizeidenken verinnerlicht haben.

Einen Polizisten habe ich beschlafen und meine soziale Neugier befriedigt. Wie der Sex war? Nichts besonders, absolut LANGWEILIG. Der Mann hatte ein Haus, ich machte ihm die Wäsche und bekochte ihn, völlig kleinkarriert und natürlich politisch konservativ, was sonst. Beklagt habe ich mich bei der Hausärztin, dass ich zum Tomaten schneiden ein BROTMESSER NEHMEN MUSSTE und angeödet wurde von ihm weil ich mit der Ausrüstung bewegungstechnisch überfordert war. DAS IST MIR IN UNANGENEHMER ERINNERUNG GEBLIEBEN vom vermutlich Bruno. Seine Waschmaschine ungepflegt, war im Waschpulverfach vergraut. So läuft der rum, mit angeblich gewaschener Wäsche.

Dann liegt es an den Juristen und all denen, die die Rechtsstaatlichkeit durchsetzen müssten, höhnisch blöd grinsen, verspotten, sarkastisch rumlabbern und weder eine Strafanzeige aufnehmen noch korrektiv einschreiten.

Das gibt einen gewaltigen Knall, wenn endlich Frauen und behinderte Frauen zu ihrem staatlich verbrieften Recht kommen und ihr Körper kein sexueller Selbstbedienungsladen mehr ist. Die SVP hat das Burkaverbot angeblich unter religiösem Titel durchgedrückt.

Was diese SVP Männer wirklich wollen, ist Frauen in westlicher Kleidung überall, den sexuellen Appetit immerzu anregen, sich optisch erfreuen, wenn sie durch Städte und Dörfer bummeln. Noch lässt sich die westliche Frau das bieten und macht mit. Irgendwann hüllt die sich in hiesige Kartoffelsäcke und erklärt rigoros: Weg mit dem Augen und weg mit den Pfoten, mein Körper gehört mir, wie sie es in der grossen Not des Schwangerschaftsabbruchs getan haben:

Ein Frauenkörper gehört der Frau, die ihn hat und ist kein zur Benutzung freigegebenes Einwegplastik, was weggeworfen wird, wenn Mann weiss, wie diese eine Frau sexuell reagiert.