Parkplatz in Lyssach, unerwartet hohe Gebühren

Mimimi…Problemchen haben gerade Hochkunjunktur also immer öfters seit Jahrzehnten. Diese Fündchen, was nun seit Jahren in den Medien rauf- und runtergebetet wird, in KonsumentInnensendungen zeigt es deutlich: Selbstverantwortung muss erlernt sein, die Freiheit will man. Die damit einhergehende Verantwortung sollen andere tragen

In einem der Artikel, SRF, 20 Min. Blick wird das Menschenbild dahinter verraten, dass diese armen ShopperInnen beim Parken bereits an ihre Einkäufe denken würden, also können sie unmöglich darauf achten, wo sie gerade parken.

So geht Schweiz nicht, Erwachsene sind eigenverantwortlich, selbst schuld, wenn sie in Gedanken bereits bei ihren Einkäufen waren.

Heute wird alles verwischt, jrdes Mimimi muss vor Bundesgericht. Garantiert findet in der Stunde vor Gericht, irgenwer ganz Schlaues eine nächtes zu teures Produkt und damit alles von vorne.

Barbara Marti Bern, mal zwei

Es gibt in Bern eine Barbara Marti, Pfarrerstochter, die mit mir in das FGB ging, die ich in meinem unveröffentlichen Buch in einer Geschichte lobend erwähne, die heute mit 66 Jahen, also gleichalt wie ich behauptet, ich sei NICHT BEHINDERT, sie überfordert, sie müsse recherchieren, was ich in 20 jähriger Arbeit längst rechechiert habe und überhaupt sie habe Geschichte studiert und sei ÜBERFORDERT.

Das ist immer das Sahnehäubchen des Verleugnens, wenn Überforderung ins Spiel gebracht wird: Ich war lange Jahre in denen ich stets Verbrechen gegen die Menschlichkeit erlitt, suizidal, total überfordert.

Irgendwann beschloss ich einstellungsmässig nicht aufzugeben, aus Überforderung Herausforderung, also überwindbar zu machen und siehe da, es dauerte wieder Jahre und ich enttraumatisierte mich selbst.

Nun wickle ich das

Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz alleine und selbständig ab. Es wird nochmals Jahre, ich rechne mit über einem Jahrzehnt dauern bis ich nur ein Urteil des Bundesstrafgerichts habe. Danach gehts vor die UNo. Die hat nicht auf mich gewartet und wie lange der Prozess dann dauert, müsste ich in der Schweiz die Umweltgrosis fragen. Ich habe keine Ahnung. Dafür davon viel!

Ohne Humor geht nichts in meinem Leben, Humor ist wichtig.

Mörder arbeitete 20 Jahre als Polizist

Mich interessiert nicht die Story, noch die Moral, noch Gerechtigkeit, mich interessiert die Neurologie.

Fragen: Wie ist es möglich, dass sich ein 52 Jähriger in USA, Ohio provozieren lässt, in einem Streit einen Mann erschiesst, mitten ins Gesicht, dass er sofort stirbt.

Dann wechselt er das Land, ist nun in Mexiko, wo er „etwas Gutes der Bevölkerung tun will“.

20 Jahre arbeitet DERSELBE MENSCH IN MEXIKO ALS POLIZIST.

Wenn der nun Inhaftierte in den USA vor Gericht gestellt wird, wird man evtl. in den Medien mehr erfahren: So sollte Wiedereingliederung in die Gesellschaft möglich sein, wenn die Menschheit, denn begreifen könnte, was es NEUROLOGISCH BRAUCHT, dass eine Mordserie, ich meine es gab noch eine zweite Leiche, GESTOPPT WIRD.

Sobald diese neurologischen Zusammenhänge zuverlässig geknackt sind, leeren sich die Gefängnisse von selbst:

Bsp: Dieser Straftäterin braucht Schneeberge, um vernüftig zu werden, jene Straftäterin ist wohl mit Maschinen, IT-Expertin, Menschen gehen ihr auf die Nerven, 8-ung Rückfall etc.

Die wenigsten bleiben im gleichen Muster stecken, wie jener psychisch Kranke, der beim erstbesten, unbewachten Freigang am selben Ort im selben Haus mordet, nochmals, einfach immer gleich.

Dass ein Ortswechsel helfen kann, ist klar. Um nützlich zu sein, was, welcher, wo, wie, mit sozialem Kontakt mit Menschen, Tieren, irgendwelchen Dingen, Wasser, Feuer, Luft, Erde….hoffentlich kommt die Wissenschaft der Neurologie in naher Zukunft soweit, dass sie Rätsel von menschlichen Gehirnen ergründen kann und antizipieren, wie diese Menschen straffrei leben können. Das hilft ihnen, den Opfern und der Gesellschaft.

Noch schöner wäre Prävention: Wenn z.B. Jugendliche repetitiv Missbehagen äussern, der Vorschlag, ob sie das Umfeld ändern möchten, freiwillig, so dass sie sich wohl fühlen und sich z.B. nicht von Kriegsbanden zu Militäreinsätzen anheuern lassen, was nur eine lose-lose-lose-lose-lose Geschichte werden kann. Niemand kehrt aus einem Kalifat heil zurück.


Spannend, neurologisch, der berühmteste Strafgefangene der Schweiz Brian Keller, Tenniejahre praktisch nur im Knast. Schafft er es zurück in die Gesellschaft ca. 18 Jahre nur vom Gefängnis sozialisiert:

Sein Ziel, er wolle Profiboxer werden. = Er hat ein klares Ziel, was ihm realistisch erscheint.

Erste Versuche, selbst zu leben, in einer Wohnung gab es schon. Rückfall, Inhaftierung, neues Setting mit enmaschigerer Begleitung, aber selbständig in einer eigenen Wohnung.

B. Keller ging nach Deutschland, wurde dort verhaftet, warum habe ich nicht begriffen.B. Keller hat im 20 Min. Interview klar formuliert, dass es für ihn schwierig sei, nach der langen Zeit Sozialisation im Gefängnis, er mit Rückfällen und Schwierigkeiten rechne, aber um der Ehre seiner alten Eltern willen, schaffe er es.

Wenn er es auf lange Sicht schaffen wird, wird er gerade für jugendliche DelinquentInnen Vorbild Charakter erlangen.

Wie sagen die Amis so treffend? „Time will tell.“ Nehmen wir die Wissenschaft der Neurologie weltweit dazu und die Neurologie wird es evtl. noch schneller wissen, als es B. Keller exemplarisch vorleben kann.

Spannend, sehr, sehr spannend.

Mi Corazon und mi Daniele

Mi Daniele, mit dem ich Motorrad fahren möchte, ist wesentlich jünger als ich, glücklich verheiratet, Latino, vermutlich aus Portugel und Vater von zwei Jungs. Das Beziehungsangebot ist voll logisch, er frischt mein verrostetes Spanisch auf, wir haben Spass, er bekommt Trinkgeld, immer, egal, ob ich Pizza esse oder nicht. Seine kleine Familie kann, vermute ich, jeden kleinen Zustupf gut gebrauchen.

Wer ist mi Corazon? Ich kenne nicht einmal seinen Vornamen, wir flirten seit zweieinhalb Jahren. Nun hat Mi Corazon zweimal binnen weniger Wochen eine Schippe zugelegt punkto Flirterei.

Als behinderte Alt-Pfarrerin muss ich mich nun zum Rückwärtssalto bereit machen, was heisst Notbremsung einleiten punkto Verlieberei, Entlieben ist gerade angesagt.

Behinderte Frauen können sich entlieben, ich habs schon einmal getan. Haken? Natürlich, es stinkt mir gerade gewaltig. Gas geben macht Spass, Notbremsung einleiten, OHNE VERLETZTE, ist viel die höhere Kunst der SELBSTBEHERRSCHUNG.

Mi Corazon kann nichts dafür, dass mich ausschliesslich Schweizermänner angegrabscht haben, mich sogar heiraten wollten, um meinen 80% Pfarrlohn, immerhin 104 tausend SFr. auf ihrem Konto zu sehen, während ich und meine damals beiden Töchter auf Wasser und Brot gesetzt worden wären.

Im Idealfall wäre die Ehe NICHT VOLLZOGEN WORDEN, ich im Pfarrhaus und er in seiner längst abgebrochenen Bruchbude, Tatort Güttingen, Kanton Thurgau.

Der KGR voll MÄNNLICHER HÖSELER: Die waren wahrlich keine Hilfe, als ich den Uralten mir selbst vom Leib halten musste. Sogar eine Frau stellte sich GEGEN MICH, des Inhalts, der Mann wisse nicht, was er tue, weil er alt sei.

Fakt ist, er ist remigriert nach Canada zu seinen zwei, noch lebenden Kindern. Seine Frau hatte ich beerdigt.

Was für eine unsäglich, miserable Deutschschweiz, voll von Männern, die nicht einmal ihre eigenen Ehefrauen VERTEIDIGEN.

Darum kommt mir NIE MEHR WAS ANDERES, ALS EIN LATINO MIT EHRGEFÜHL IN MEINE NÄHE.


Zum Katholizismus kann ich micht von jetzt auf gleich bekehren: Dann bin ich die Petruskirchgemeinde los und gehöre zur Bruderklauskirche. Was sie beitet ist 1000 mal interessanter. Das pack ich morgen an.

Auch, wenn ich deren Pfarrerin war, muss ich mir insbesondere sexuelle Übergriffe niemals von evang.-ref. Männern, bzw. Religionslosen gefallen lassen. Genau, ich bin dessen überdrüssig.

Heute internationaler Katzentag, SRF ist vorbereitet

Das wird zum schallenden Gelächter: In der Schweiz soll es 300 tausend verwilderte Katzen geben. Statt dass diese getötet werden, werden sie benutzt um bei der Wohnbevölkerung ein schlechtes Gewissen zu generieren, das lautet: Du musst ein schlechtes Gewissen haben.

500 tausend Katzen müssen BesitzerInnen haben. Da steht laut Vorankündigung SRF1 zur Diskussion, dass diese zwangskastriert werden sollen. Käme ein solches Gesetz, vermehrten sich nur noch verwilderte Katzen.

NEIN, ES WIRD NICHT GELACHT. DER GAST IST EIN PROFESSOR.

Rechtsprofessor, Herr Kunz, Uni Bern nimmt Stellung:

Katzen seine rechtslos, behauptet der Professor.atzenleid nehme zu behauptet der Professor, weil der Kastrationszwang fehle.

Huch, die armen Vögel sind in Gefahr. Fakt ist, dass die Fakten anders liegen, können alle googlen.

100 tausend Katzen würden pro Jahr in der Schweiz getötet, welch ein Katzenleid.

Nur gechippte Katzen könnten kastriert werden und der Kastrationszwang so überwacht werden.

Er besitzt vier Hauskatzen keine FreigängerInnen. Schlimm, zwei Jungvögel haben seine Katzen getötet.

Behauptung 30 Mio. Vögel werden pro Jahr von Katen erfolgreich gejagt und getötet.

Behauptung: Katzen könnten nicht erzogen werden, eine Katze mache immer nur das, was sie wolle. Entspricht einer weitverbreiteten LÜGE. Ich konnte meine Katzen stets abrufen, Ausnahme, wenn sie schlauer waren bzw. sich ultimativ erschreckt hatten.

Nun wissen wir, warum das Veterinäramt Null Ahnung hat, was eine Katze überhaupt ist.

Umbau Küche, Nach der Ziellinie hats mich erwischt

Meine Küche wird gegenwärtig umgebaut, letzten Montag musste sie ausgeräumt sein, zwecks Rückbau. Vier Mann kamen und bauten die ganze Küche in einem halben Tag zurück, vor dem Mittag war der Küchenraum leer, sogar der Bodenbelag war weg.

Ich habe sowas noch nie miterlebt, stellte mir das langwieriger vor, viel gemächlicher, habe micht getäuscht.

Ich begann vor Wochen mit Geschirr wegräumen, Pause machen, nochmals Einkaufkorb und Einkaufstasche füllen und weg damit. Ich machte viele Pausen, nahm meinen Gesundheitszustand ernst.

Ging über Wochen gut, der Schlussspurt ist gescheitert, weil jmd., nämlich die Spitex Arbeit übersah. Es ist selbstverständlich, dass gewisse Küchengeräte bis zur letzten Minute in der Küche bleiben, weil nicht Behinderte blitzschnell, den Rest zusammensammeln können. Das konnte ich bis vor ca. 15 Jahren auch.

In der Nacht auf heute hat es mich erwischt, ich erbrach auf nüchternen Magen, was heisst, dass die inneren Organe versagen. Genau heute war Spitextag, sie pflegte mich mit Hingabe. Mein Oberkörper wurde mit pasendem Minzeöl eingerieben, was sie mir kauft für zukünftige Unannehmlichkeiten.

Sie berührte meinen Bauch nicht, ich war bereits aufgeblasen wie ein Kugelfisch. Zuerst kamen die Niere und Blase zurück in Funktion. Die Verdauung brauchte Stunden länger. Das dauert in der Regel um die 24 Stunden.

Jetzt muss ich mich maximal schonen, liegen, trinken, liegen, nahrhaftes Trinken, ich trank heute Vollrahm, erst gegen Abend begann ich mit Festnahrung. Schon früh habe ich mit einer Biobouillon den Salzverlus ausgeglichen, das ging kurz nach dem Erbrechen.

Ich bekomme Übung darin, nur noch zu trinken und zu essen, worauf ich Lust habe. Wenn ich in solchen Situationen irgendwas konsumiere, was Schulmedizin, unwissend, wie sie ist punkto CP, empfiehlt, dann geht das Würgen und Erbrechen von vorne los.

Da nun meine Arbeit fertig ist, mache ich demnächst einige Tage Urlaub. Ich muss dann gut darauf achten, was ich in Restaurants esse und trinke. Schon bald geht wieder das Salat essen. Vorgängig kann ich gekochtes Gemüse essen. Sobald ich lust auf Salat habe, dann ein, zwei Tage später Salat essen kann, ist alles wieder in Ordung.

Jedesmal läuft es gleich ab. Als diese Phänomene begannen, schaute die Schulmedizin weg: Sie begreift keine Sekunde, dass alles bekannt ist aus z.B. dem Marathonlauf: Ich bin wie eine schlecht vorbereitete Marathonläuferin, deren innere Organe stellen auch ab. Wenn das übersehen wird, führt es zum sofortigen Tod. An irgendeinem Punkt geht es blitzschnell in den Tod.

Gut, sterblich sind wir nun mal.


Im Jahr 2024 sterben Behinderte in der Schweiz, weil die hiesige Schulmedizin sich weigert, zur Kenntnis zu nehmen, dass auch wenn unsere Bewegungen „schön“ aussehen, der Kraftaufwand dahinter, um einen Faktor x höher ist.

Wenn ich mich jeweils mit Roger Federer verglichen habe, gab meine Ex-Hausärztin vor, zu verstehen, was eine dummdreiste Lüge war, wie ich heute weiss. Allein diese Lüge, sie log mehrfach, hätte mich mein Leben kosten können, zu früh, völlig unnötig. Wenn ich meine körperlichen Symtome spüre UND ERNST NEHME.

Grosser Gefangenaustausch, in den USA werden die HeimkehrerIn von Biden und Harris empfangen

CNN berichtet, die Schweizermedien finde ich unbrauchbar zwecks korrekter westlicher Information.

Whelan musste mit Abstand am längsten leiden, inhaftiert unter Putin. Wie lange die Frau litt, habe ich nicht gefunden. Dann ist der Wallstreet Journalist, der weit über ein Jahr zu Unrecht von Putin festgehalten, inhaftiert wurde.

Randnotiz, eigentlich hätte Nawalny DIE befreite russische Geisel sein sollen. Putin liess ihn vorgängig töten. Das muss für seine Witwe und Kinder bitter sein, dass Putin ihren Ehemann und Papa töten konnte, statt ihn freilassen zu müssen: Selbst die Schutzmacht USA schafft nicht alles, muss mit Putins Widerwärtigkeitenzurande kommen.

Der Westen liess sich nicht provozieren, hat nicht einmal den Tiergartenmörder rasch ins Jenseits befördert, bevor er im Gefangenenaustausch frei gelassen wurde.

Westlicher Journalismus vergisst oft, wie anstrengend es ist für den Westen, möglichst rechtsstaatlich und demokratisch zu bleiben, wenn er von Diktatoren, Kriegstreibern wie Putin mit unerfüllbaren Machtansprüchen, fast täglich heftig gereizt wird und Ruhe brewahren muss und will. Manches tiefe Ausatmen, Gespräche unter PolitikerInnen, die Deeskalation wollen, wird hinter verschlossenen Türen stattfinden.

Es ist wie im Kleinen, wenn mich jmd. haut, habe ich als Kleinkind zurückgehauen. Wenn der Schlag angemessen war, gabs Ruhe. Viel schwieriger ist es Gesetze einzuhalten, nicht zurück zu hauen und den demokratischen, rechtsstaatlichen Weg einzugehen. Selbstbeherrschung fällt nicht vom Himmel, sie will über Jahrzehnte eingeübt, ausprobiert und verfeinert sein.

Biden ist ein solch grossartiger Politiker seit über 50 Jahren und Harris eifert ihm nach, bringt neue Aspekte, hat den Schwung einer jüngeren Generation und war general attorny, alles, was es braucht, um gegen Trump zu gewinnen.

Nationalfeiertag 1. August

Feire ich den ersten August? Klar doch: Ich hatte als Kind genau ein Lampion, was am ersten August zum Einsatz kam, für ein Jahr gelagert wurde, am nächsten August zum Einsatz kam, schön zus. gefaltet wurde, für ein Jahr verschwand und Hurrahh, es ist wieder erster August, ich trage stolz mein heissgeliebtes Lampion, sogar das Lampion meiner ältern Schwester kann ich benennen, es war und blieb ein Güggel. Der war natürlich nicht als Lampion darzustellen, der hatte Zusatzpapier.

Genau, damals gaben sich die Lampionhersteller noch ganz viel Mühe, kleine Kinder zu erfreuen, für den Rest ihres gesamten Lebens. Kinderjahre sind prägende Jahre.

Wir hatten Glück mit den Kerzli, die eine offene Flamme hatten, von den Eltern liebevoll betreut wurden. Nie ist eins unserer zwei Lampions je abgefackelt. Klar gab es Wachsreste, die entfernt werden mussten, um das Lampion wieder in seine Urform falten zu können. Mich hat das nie gestört.

Wer findet, ich solle Lampions kaufen, wenn ich sie liebe, um 1. August zu feiern?

Habe ich getan; Ein Sonne-Mond-und-Sterne, ein oranges und vermutlich drei mit Schweizerkreuz. Erleuchtet ist nur Sonne-Mond-und- Sterne, erinnert mich an mein Kindheitslampion.

Der Stapi von Bern, also mein Cousin 1. Grades. hat Feuerwerk auf dem Gurten abgeschafft. Gümligen per Abstimmung dito. Obwohl ich 270 Grad Rundsicht auf der Dachterrasse habe, muss ich gucken, ob ich ein grosses Feuerwerk zu sehen bekomme.

9/11 Agreement oder nicht?

CNN wird wohl näher an der Wahrheit liegen als diese harmlosen Fotos in Schweizermedien des Hauptbeschuldigten, Mohamed, seit 2006(?) inhaftiert in Guantanamo.

Mir war entgangen, dass die USA drei Hauptverdächtige in Guantanamo jahrelang nun festhalten. Die Schweizermedien enthüllen nur den Hauptbeschuldigten mit Namen Mohamed. CNN enthüllt alle drei Namen.

Bildlicher Unterschied: In den Schweizermedien ein adrett gekleideter Mann. Auf CNN ein von Folter gezeichnetes Gesicht. JedEr vergleich seine/ihre Wahrnehmung der unterschiedlichen Bildwahl.

Mohamed wurde von den USA zu Tode verurteilt. Mohamed hat Null Chance, egal ob er der wirkliche Drahtzieher von 9/11 ist oder nicht. Ein solcher Terrorakt, der die USA in dem Ausmass getroffen und beleidigt hat, der kann nur noch um Gnade winseln, nicht per Todesstrafe EXEKUTIERT ZU WERDEN.

Mohamed hat sehr lange gebraucht, um zu der Einsicht, ohne Aussicht auf Gnade zu kommen. Wenn ich richtig wiederhole, wurde er 2003 gefasst und 2006 nach Guantanamo überstellt, Folter beim Verhör inklusive, auf CNN ist sein Gesicht völlig zerschlagen.

2006 bis 2024, geschlagene 18 Jahre hatte Mohamed welche Illusionen? Dass er gerettet werde, ein maximaler Gefängnisausbruch aus Guantanamo???

Nein, wer erwischt wird von der Weltmacht USA, der/die/das könnte sofort klein beigeben, weil maximal chancenlos sämtliche Fluchtpläne.

Obama hat vor laufender Kamera Bin Ladeneliminiert, ausgemerzt, erschiessen lassen und umgehend im Meer versenken lassen.Also 2016 wurde Trump gewählt. Was hat sich Mohamed in den über acht Jahren gedacht? Hat er auf irgendwen heimlich gehofft?

Er muss aufgegeben haben, wenn er nun auf schuldig in allen Punkten plädieren will, um der Todesstrafe zu entfliehen. Würde zu einem grosskotzigen Drathzieher eines der schlimmsten Terrorangriffe oder des absolut schlimmten passen, der die USA je traf.

Der Beschuldigte winselt um sein Leben. Kommt er in den regulären Strafvollzug der USA, bräuchte er LeibwächterInnen, um nur einen Tag überleben zu können.

Idiotie pur: Der Pächter, der Juden in Davos keine Schlitten vermieten wollte, wurde per Strafbefehl verurteilt

An seiner Stelle würde ich den sofort bei der nächsten Instanz anfechten, weil folgendes vermischt wird.:

Ultraorthodoxe Juden kleiden sich, was ihre Privatsache ist, wie sie sich nun einmal kleiden.

Diese zum Schlitteln untaugliche KLEIDUNG ist Gegenstand der Diskussion, es hat in der Vergangenheit zu erheblichen Schwierigkeiten geführt. Es ist nicht der Glaube, der ist egal, aber die Winterausrüstung, um damit schlitteln gehen zu können, ist untauglich.

Das ist genau dieser woke Zeitgeist: Alle dürfen alles und die Rega soll sie überall und stets SOFORT RETTEN.

Eigenverantwortung ist denen ein Fremdwort. Idiotie pur: Je sorgfältiger die Winterkleidung ausgewählt wird, desto länger die Überlebenschancen, wenn die Schlittenfahrt nicht im Tal, sondern im Tobel endet.


Ohne Hirnschmalz zu beanspruchen, kann man den Fall umdrehen: Der Pächter vermietet nun pflichtbewusst seine Schlitten, es kommt zum tödlichen unfall im Tobel, nicht einmal der Säugling hat überlebt. Dann wird derselbe Pächter wieder vor Strafgericht geschleppt und die Strafanklage heisst dann.

Die Winterausrüstung dieser SchlittenfahrerInnen sei absolut unzureichend, was alle sehen können. Der Pächter hätte seiner Sorgsamspflicht nachkommen müssen und so wäre die Gruppe von fünf Touristen nicht umgekommen: Fahrlässige Tötung ist das juristisch.


So geht das nicht, schlicht NICHT.