Trump empfängt Ahmed al-Scharaa im Weissen Haus

Syrien soll nach Assad eine neue Chance gegeben werden. Historisches Treffen, in den Medien diskutiert, ob Achmed al-Scharaa der Übergangspräsident der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort sei?

Mich beschäftigt die Frage, was führt Trump und damit die USA im Schilde? Wirklich nur diese grosse Friedensmission, Syrien zu stabilisieren…..auf dass alle glücklich werden in Syrien nach dem langen Bürgerkrieg.

Alleine in meinem Leben, es musste fliehen der Scha von Persien ein Liebling der USA, Saddam Hussein dito lange ein Liebling der USA zeigte Eigenwille, wurde von den USA fallen gelassen und hingerichtet. Weder dem Iran noch Irak geht es nach westlichen Massstäben gut.

Auch ein Übergangspräsident Syriens tut gut daran die Geschichte der USA Interventionen genau zu kennen.

Ahmed al-Scharaa sei international von Land zu Land geeilt, um für einen Neustart zu werben. Gut so, dann kann er Worte von anderen Nationen mit Trumpversprechen vergleichen.

Wenn ich Syrien was nicht wünsche, dann sich wieder einer Schutzmacht zu verpflichten wie das Assadregime Putin gegenüber und es endete in über einem Jahrzehnt Bürgerkrieg.

Syriens Geschichte reicht weit zurück sich in der heutigen Umbruchssituation der Menschheit, Machtverschiebungen der Nationen zu positionieren, dürfte keine einfache Aufgabe sein, verbunden mit den Mächtigen, wozu eine USA zwingend gehört, aber mit kluger Distanz.

Macht, Ohnmacht, Verfolgung, Tod, harmlos ists nicht. Es gleicht eher einem Tanz auf dem Vulkan. Gerade ein Präsident Trump beweist, wie er seine Agenda will, plötzliche Meinungsänderungen einbezogen, also muss man mit dem rechnen und sich entsprechend aufstellen können.


Ironie: Während ich mir überlege, dass jede Verbindung zwei Seiten habe, hier schreibe, zeitgleich Nachrichten höre, fällt in den Nachrichten der Satz, dass die Menschheit nie aus der Geschichte lerne, sich die Geschichte wiederhole. Dass wünsche ich keiner Nation, dass sie in Dauerschleife von sich wiederholenden Kriegen leben müsse.

Europa zerstritten wie irgendwas in seiner Geschichte, versuchts nun seit Jahrzehnten etwas friedlicher, ein Wunsch aller Menschen. Dem Nahen Osten, der ganzen Menschheit, wäre es zu gönnen, nicht Unterwerfung, sondern Frieden.