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Über Wie Ort

Feministische Theologin

Nancy Pelosi verzichtet auf neue Kandidatur

Sie ist für San Francisco 39 Jahre Im Kongress gewesen.

39 Jahre ist eine lange Zeit, inzwischen ist sie 85 Jahre alt, sie ist politisches Schwerstgewicht.

Nebst dem, dass ich mir Fragen stelle, wenn jmd. über eine solch lange Zeit immer in Machtposition war, ist mit 85 Jahren irgendwann Stabübergabe angesagt. Es ist zwiespältig solch llange aneinandergereihte Amtszeiten. Es ballt sich Wissen, Erfahrung, Fähigkeiten, die Machtfülle wird grösser und desto schwieriger die Stabübergabe, weil, wer nachkommt beginnt auf einem ganz anderen Niveau.

Irgedwie beruhigend war, dass die demokratischen Kandidaten verschieden waren, die die Wahlen auch für unterschiedliche Ämter gewannen. Die Achse rechts-links eher uninteressant, viel mehr, wer j´krempelt die Ärmel hioch, pacht an und löst die Probleme, Preise und Mieten die steigen, die Inflation. Lösungen sind gefragt und nicht Ideologien.

Ists bewusst, vermutlich schon. Beängstigend an der MAGA Bewegung ist, dass diese ganze Bewegung genau eine Meinung hat, die von Trump.

Meinungsfiehlfalt wünscht man sich , Einigkeit in den grundsätzlichen Werten und Vielfalt.New York ist offenbar immer ein Sonderfall gewesen und bleibt es, wenn nun Mamdani gewählt wurde. Man hofft, nach dem gelungenen Wahlkampf komme das gelungene Amt.

Man hofft auf Befriedung für alle und das betonte er in seiner Rede nach der Wahl, Bürgermeister für alle.

Der psychologische Effekt Trumps für ganz viele Menschen, die nie Mainstream gewesen sind, es macht Angst, schon wieder unter die Räder zu kommen und Trump kennt kein Erbarmen, als wünschen viele sich Einheit in der Vielfalt, nicht mehr Wokes Geschwätz sondern Hilfe, für den Lebensalltag

Klar ist es eine Frage von These Antithese, aber die wichtigere Frage ist die nach erfüllten Grundbedürfnissen. Es ist so.

Aufs neue Jahr ist Amtsantritt. Endlich scheinen sich die Demokraten zu besinnen, eine Antwort auf Trump finden zu können die heisst starke Persönlichkeiten je für die Ämter, die sie wollen und vielfältig. Personen aufbauen in allen Altersgruppen, nicht bloss die Altbewährten, sondern eine breite Palette von Begabungen und je nach Weltlage immer jemanden zu haben, der gewinnen kann.

Nicht immer dieselben politischen Frahgen bedrängen die StimmbürgerInnen im Moment der Stimmabgabe am meisten.

Es wäre zu wünschen, dass diese Zeit, alle schauen nur für sich, etwas ausgebremst wird .

Da ist ein Mittelmass gesucht, dass möglichst alle, die Grundbedürfnisse sich selbst erarbeiten können. Umgekehrt, wer denkt, sichs in einem „Schlaraffenland“ bequem machen zu können, das funtioniert auch nicht. Helfen ja, aber sinnvoll.

Es gibt Menschen, man kann ihnen den roten Teppich ausrollen, nein, sie wollen nicht. Diese Einstellung muss Konsequenzen haben und wer, wohin gehört, das ist die schwierige Aufgabe und was heisst dann Gerechtigkeit.

Die Einstellung, wir nehmen nur das Beste an vom Gegenüber, es stimmt nicht immer.

Was unangenehm verwundert, wer sich am besten inszenieren kann, dem/der laufen die Menschen nach. Viel wichtiger als Worte und Show, sind de facto die Handlungen.

Bei Trump dachten wohl zu viele, er rede Wahlkampfworte, die Suppe werde nicht so heiss gegesen, wie gekocht. Warnende Stimmen wurden weggefagt.Nun, bitte andere Handlungen und Taten, dann erledigt sich der Fall Trump nicht von selbst, aber wesentlich einfacher.

Supreme Court und Trump

Das Rechtssystem USA hat eine andere Geschichte als Europa und z.B. die Schweiz..

Wikipedia erklärts, damit z.B. ich im entferntesten eine Ahnung bekomme, was es heisst, wenn nun die Anhörung begonnen hat zu Trumps Handelszöllen.

Evtl. schon im Dezember 2025 sei ein Resultat zu erwarten.

Die ganze Menschheit, alle Nationen, die Wirtschaft, die KMUs, Einzelmenschen, Gruppen wirds interessieren. Vermutlich durchschauen nicht Wirtschaftkundige nicht, wo überall es sie trifft.

Wird spannend, Ausgang nicht absehbar, Aufmerksamkeit garantiert.

CNN: Infantino vergibt eigenen Friedenspreis

Oft gucke ich auf CNN Abby Philipp. Heute war der Knüller, Infantono vergibt, erstmalig dieses Jahr, einen neuen Friedenspreis…..

Den Rest können sich alle denken, die USA hat ihren eigenen Humor, der sich unterscheidet von Schweizerischem.

Begriffe: american football, ist nicht, was wir unter Fussball verstehen.

Unser Fussball, als Spiel, nennt sich „soccer“ und ist in den USA kaum bekannt. Das will Infantino bekanntlich ändern. Er will in den USA Soccer fördern und bekannt machen.

Soccer versus football da gibts immer was zu lachen, Soccer fällt weit ab und enie Soccermum, ist eine Mama, die Ihr/e Kid/s zum Soccertrainig fährt. Weiter unten ist nur noch wüst,öd und leer.

Ein Kind in den USA kann aus vielen Sportarten auswählen, trainieren, was es will und die Eltern fahrens hin, bereitwilligstens. Kaum vorstellbar, dasss irgendein Kind gerade soccer als Sport auswählt.

Man sitzt gemütlich im Lehnstuhl Popcorn und Softdrink bereit und wartet auf Infantino, der Soccer in den USA bekannter machen will, nun mit eigenem Friedenspreis. Geht wohl unter vorauseilenem Gehorsam Infantinos, einen Friedenspreis zu bringen. Man stelle sich vor, er trifft auf einen Basketballspieler oder American Football Player, wenn er einen Soccerpreis in der Hand hält.

Wenn irgendeine Sportart so allgemein, einfach nur unten durch ist, mir kommt in der Schweiz keine Sportart in den Sinn, sagt ein Kind seinen Eltern, es interessiere sich, diese zu lernen und die armen Eltern bekommen den Schreck ihres Lebens.

Lustig ist der Gedanke …..irgendwann kommt die Fortsetzung: Infantino, Soccer und USA.

Wohnungsbesetzer muss Schlüssel nachgemacht haben lassen

Die zwei Maler stehlen wie die Elstern. Montag Nachmittag gab er den Schlüssel zurück, Dienstag 11 Uhr gfingen sieben Personen hauptsächlich Reinigungsfachleute rein, um Kehricht wegzuräumen..

Ein Fenster war nicht i. O. Schlüsseldienst, also nochmals Schreiner, Schlüsseldienst ich Mittwoch ca. 11 Uhr, Vom Kücheninventar, waren weitere Dinge gestohlen worden, also muss jmd. nochmals drinnen gewesen sein.

Zwei Dreissigjährige geben sich als Maler aus, Ziel, Diebstähle. Dann immer abstreiten und lügen. Es war ich und sehs erwachsene Personen drin, sioeben Menschen und gestern war ich zu dritt.

Alles macht nicht den Eindruck, als seis eine erste Aktion gewesen. Nein, das Zweierteam scheint eingeübt zu sein. Aber sinnlos, völlig ohne Logik und OFFENSICHTLICH.

Der Chef, der zwei, der Geschäftsbesitzer ging zu anderen Firmenbesitzer und wollte über mich ablästern.

Ich seit Monaten, die zwei sie stehlen, benenne, was sie aus meiner Wohnung stahlen.

Nie kam was zurück, aber dxer Chef wollte mit andern über mich reden und erfand Lügengeschichten.

Punkto Wohnung dasselbe Verhalten wie beim der Mitnutzung Viano. Das Auto hatten wir, was mein Privatzeúgs war, Kleider, Campingware, geleehrt. Wobei ich bei der Triage, 2-3 Tüten hochzunehmen vergessen hatte. Aber Autozeugs, wie Booster, Diselkarnister, dire blieben logisch im Viano. Der Viano wurde ausgeraubt, obwohk ich leergeräumt hatte, was sie nicht gewollt hatten.

Völlig analog: Wohnungsschlüssel Rückgabe Montag und keine zwei Tage später, waren sie nochmals drin, egal, ob nur der Wohnungsbesetzer oder beide, nochmal nachlegen. Dabei gehts nicht um Warenwerte. Wenns in der Küche Kochlöfel Schnitzer etc. hat, es wurde genommen, was sie wollten, aber dann noch nachlegen von zwei Dingen, weiss ich sie lagen offen in der Küche, nun sind sie weg.

Diebstahl zwecks Warenwert ist nicht das Einzige Ziel, es geht irgendwas anderes ab, Kleptomanie, den Reiz des Illegalen, es muss einen illegalen Ersatzschlüssel geben und dann nochmals Unnützes stehlen, also ein Machtgehabe, wie wenn ich den beiden ausgeliefert sein müsste In die Wohnung gehen sie rein, jederzeit, wenns ihnen passt und man siehts, also wer immer da wohnt soll in Dauerangst leben müssen. Schlosswechsel, dann gibts Ruhe.

War auch bei Jupiter Attika so. Sobald das Notschloss drin war, kein Staubkorn kam danach weg. Zuerst ich reagierte mit Schockzustand und Unglauben. Gleiches Verhalten über zwei Wohnungen und ein Auto? Keine Frage welche Charakter da am Werk sind. Es besteht nicht der geringste Zweifel, weil sobald Wohnungsschloss ersetzt, und es ist Ruhe.

Insofern , ich schreibs immer, Taten sind gemacht oder eben nicht am Tag X.

Gibts ein Strafverfahren, auf Deutsch immer: „Es gilt die Unschuldsvermutung.“ Nun wissen Menschen nicht, wenn andere Menschen lügen. Damit muss immer gerechnet werden, dass Unscheweise, Unschuldige kommen ins Räderwerk. und dieses Beweise sammeln, bei schweren Verbrechen DNA Spuren sammeln, das ist hochkomplez, das dauert dann und selbst, wenn es jmd. war, die TäterInnen, in unserem Rechtssystem, Lügen wird belohnt.

ZeugInnen dürfen nicht lügen, das wird bestraft, aber TäterInnen dürfen alles, was sie wollen, lügen oder die Wahrheit sagen, wies beliebt. Die Abschreckung, es gibt längere Haftstrafen, ich denke nicht, dass diese Aussicht vom Lügen abhält, weil gibts einen Freispruch, der Gewinn ist im Verhältnis viel zu hoch. Ob jetzt z. B. Haftdauer 18 Monate länger ist, weilvia forensische Beweise, die erzählte Geschichte nicht stimmen kann, das ist viel zu abstrakt, denke ich. Das hilft der Wahrheitsfindung nicht

Analog bei diesen beiden Malern. Da gehts um Waren. Personen sind nicht in Gefahr. Trotzdem lügen, lügen, lügen und wers mitelebt hat, wir haben alle die Nase jetzt schon gestrichen voll, dann noch ein Strafverfahren anzetteln und nochmals diese Lügengeschichten mitanhören und dann irgendein Urteil, auch vor Gericht, es geht nicht um Wahrheitsfindung, wie bei diesen Riesenverfahren, die es in die Medien schaffen, es ist aus Sicht des Staates, ganz lange Bagatellfall, Bagatellfall, Bagatellfahl, dire brauchen Urteile, mit Minimalstaufwand und die Geschädigten kommen gleich nochmals unter die Räder, weil ihnen begreiflicherweise irfgendwann die Geduld verloren geht

Schauckelt sich eine Geschichte über Jahre, Jahrzehnte hoc, kommts zum umgekehrten VorgangDann liest man in den M´Medien ein Whistleblower und es liegt 5 bis 10 Jahre zurück oder der gerade berühmte Fall Epstein: Er war schon verurteilt worden, hatte Haft und danach gings weiter bis ins Jahr 2019, also nochmals plusminus 10 Jahre, jetzt 2025 und nun Emails rückblicj´ken hatte Andrew mit einem verurteilten Sextäter welche Kontakte?

So gibts verschiedene Ebene, dann Fakten, die gibts immer auch, aber sie sind nur ein Teil des ganzen Zusammenspiels. Immer im Bewusstsein haben, Gerichte sprechen Urteile, sie schaffen nicht Gerechtigkeit.

Geschädigt und man, jedenfalls ich rege mich auf, zuerst natürlich Schockstarre, was unter freezing bekannt ist. Dann kommt die ganze Gefühlspalette hinterher, es hilft sich bei Menschen des Vertrauens aussprechen zu können, Ärger, Wut, Aufregung, dann kippts. Ich hatte irrre Angst*, körperlich auch noch angegangen zu werden, ich hatte Schläge schon erlebt. Einfach diese ganze, allumfassende Arbeit, als Geschädigte damit fertig zu werden. Nun ist der Fall erledigt, jedenfalls das erwarte ich, weil das Wohnungsschloss gewechselt wurde.

Also bleibt mir die Arbeit mit meinen Gedanken. Dort wohnen die zwei, weil ich mich intensiv mit ihnen befassen musst, Entscheidungen fällen, zum Schaden nochmals Geld in die Hand nehmen, putzen Schlösser wechseln etc

Nun ist die Phase der Handlungen vorbei und nun kommt Phase loslassen, ablenken, eben töpfern, mein Hobby, Rückbesinnung, aufs eigene Leben, das wieder in den Mittelpunkt stellen, die inneren Wogen, also was mir durch den Kopf geht, glätten.

Das ist nochmals Arbeit, das dauert. Ich musste im Leben schon viel loslassen, das schaffe ich, gaaanz wichtig mit sich selbst Geduld haben. Früher, wir wurden zu Perfektionistinnen erzogen, ich ärgerte mich über mich, wenn ichs nicht konnte, bevor ich mit lernen angefangen hatte.

Heute bin ich mit mir geduldiger.


….* Ich hatte diese Phase der Angst, ich wäre nie als Frau alleine zur grossen Wohnung gegangen, ich bin ein Fluchttier, ich fliehe.

Angst ist ein Gefühl, was natürlich verarbeitet werden muss. Dann spreche ich mit jmd. der die Maler erlebt hat, live, ZeugIn war und als Antwort kommt z. B:“Das verstehe ich.“ Jmd, ausserhalb von mir, versteht meine Angst, das reicht schon als Trost. Angst ist ein Gefühl, stehen lassen, akzeptieren dass eine Lenbenslage das Gefühl Angst auslöst.

Wichtig immer die eigene Gegenwart gestalten.

Die Maler sind nun weg. Niemand der beiden, wohnt im Hauseingang neben meinem mehr. Ganz wichtig diese Phase der Verarbeitung des Erlebten. Wenn Menschen in einer Dauerschleife hängen, immer dasselbe erzählen, es mag Jahrzehnte her sein, keine Gegenwart erleben, es ist mühsam mit der Zeit für die, die die ewig gleichen Geschichten hören. Dann laufen sie weg..

Statistik Verkehrstote Schweiz

20 Min., berichtet, Kommentarfunktion deaktiviert. Wieviele Tote, das ist rasch gezählt, bloss, was ist die Aussage?

Da müssten nicht bloss frühere absolute Zahlen verglichen werden und die wiederum mit anderen europäischen Ländern.

Die Schweiz ist Einwanderungsland, mehrere 10 tausend Personen jährlich.. Ob von einer 6 Millionenschweiz 250 Personen jährlich im Verkehr sterben oder dieselbe Zahl von einer 10 Millionenschweiz ist eine völlig andere Aussage, weil Anzahl Tote verglichen werden mit z.B. Wohnbevölkerung, es entsteht ein Verhältnis.

Man könnte auch die AnzahlToten mit Verkehrsbewegungen vergleichen, Stauaufkommen werde jährlich immer länger, also hats mehr Verkehr, nicht bloss mehr Menschen. Bleibt die Anzahl Todesfälle gleich, bei mehr Verkehr, eine Angabe von Bewegungen, dann ists absolut gesehen, dieselbe Anzahl Tote, ein Erfolg, weil mehr Verkehrsbewegungen, wogegen die Anzahl der Toten nicht gestiegen ist.

Etc., etc…… solche Statistiken, die vermeintlich Gleiches mit Gleichem vergleichen, sind mit Vorsicht zu geniessen. Schlüsse draus ziehen mit „ja, aber…..“

Im Blick darf kommentiert werden. Finde ich interessant, wie unterschiedlich Medien die Kommentarfunktionen einsetzen, freischalten und bei 20 Min. regelmässig Ausreisserkommentare dabei, dass ich denke, das Freischalttool hat viel Luft nach oben, macht keinen Sinn.

Trumpeffekt bei lokalen Wahlen USA, Wahllokale NY geschlossen

Handelt es sich um die neue gewählte Governin von Virginia oder den noch nicht ausgezählten, aber erwartenden Sieg, des Demokraten Mandani, Ziel Bürgermeister NY, , Trump scheint überrollt zu werden, von seiner eigenen Masche, die er zugunsten seiner Wahlerfolge eingesetzt hat.

Mandani als Kanditat zumBürgermeister hat nicht Trumps Inhalte, keine Frage, aber er brachte komplexe Themen auf einfachste Nenner, Trump machte es vor, Obama kanns auch und damals mit jugendlichem Elan fürs Präsidentenamt, was er zweifach gewann „Yes, we can“, bleibt in aller Ohr, Mutmacher bis heute.

Bei MAGA denkt zumindest meine Generation Schweizerfrau an Waschmittel, Sauberkeit, MAGA fürs Bunte und Floris,die Weisswäsche, 95 Grad.

Ist nicht dasselbe Gefühl.

Inhaltlich sollen sich die demokratischen Kandidaten politisch weit gefächert, je nach lokalen Bedürfnissen aufgestellt haben. Mandani, Wunderkind, wenn er es schafft mit 34 Jahren, jung, dann Moslem, dann linke, soziale Gedanken, frei nach Bill Clinton: „It’s the economy, stupid.“

Der Generationenwechsel zieht auch. Alte Männer, das war im 2024, nun sinds deren Grosskinder oder so ähnlich.

Wer junge KandidatInnen aufbauen kann, das scheint ein klarer Vorteil zu sein.

Zeitgleich starb Dick Cheney, grosser, republikaner Politiker, einer der mächtigsten Vizepräsidenten je der USA unter Bush. Er wurde 84 Jahre alt.

Vorsichtige Analysen, dass der Shutdown, der republikanischen Partei, Präsidenten Trump schadet: Marmorbadezimmer, Ballsaal im Bau und SNAP stillgelegt, zwei Gerichtsurteile gegen Trump und er gibt sich unschuldig, nur das halbe Geld gäbe es im November….Wenn sowas nicht Stimmung macht, gegen Trump nicht für ihn. Reine Zahl 42 Millionen Menschen in den USA betroffen. Es sind wohl nicht bloss DemokratInnen und deren Kinder.

Man kann Details nicht vorauswissen, aber dass ein Präsident Trump eine ganze Nation USA in Geiselhaft nehmen kann, folgenlos, vier Jahre lang, das war nicht zu erwarten.

Fotografieren, Aufräumen , Putzen, die Wohnungsbesetzung ist beendet

Man muss wie beim schwarzen Bock solche Menschen, die schaden, schaden, schaden, stoppen.

Die Stadt Bern gibt ein jämmerliches Bild ab rechtsstaatlich läuft da manches schief und krumm.

Es fängt schon damit an, wird Wohneigentum besetzt, ruft niemand die Polizei, die Wohnung wird nicht umgehend geräumt, weil Eigentum eines/einer Besitzerin, nein es gibt ein Seilziehen sondergleichen die eine Seite gebunden an irgendwelche eher unverständliche Gesetze, die andere macht, was ihr zuvorderst in den Sinn kommt und überrascht mit Frechheit und den faulten Ausreden, die anständigen Menschen nicht in den Sinn kommen.

Irgendwann wusste ich, ich hatte Wochen und Monate gelitten, es kommt immer was, was einem nie in den Sinn kommt und es kam irgend genau sowas.

Offenbar lief der eine zumindest an einem Punkt angelangt auf Hochtouren und das Resultat, noch mehr Ausreden noch frecher, noch dummdreister, ich blieb weg, es war zur Männersache geworden.

Ich: „Nehmt bitte keine, einfach keine Ausreden entgegen.“

Die Umbauarbeiten hatten über vier Firmen einen Werkplan, welche Firma wann, welche Arbeiten erledigen werde, wann die Lärmemissionen hoch seien etc. Wie ein Räderwerk sollte alles effizient ineinander greifen.

Die Maler erklärten bald, das seien bloss Zeitfenster, ob in denen irgendwas erledigt werde, das entscheide die jeweilige Firma.

Ich fuhr in den Jura, um Lärm nicht aushalten zu müssen, gearbeitet wurde Null und Nichts.

Dann ewig, die Maler, ein Zweimannbetrieb hätten noch andere Baustellen. Bei mir blieben sie fern, obwohl auf dem Werkplan eingetragen. Ich guckte einmal, ob solche überhaupt existieren, lud den Chef der Bude zum Mittagessen ein. Er erzählte zumindest davon, kann Realität gewesen sein, hoffen wirs.

Dann gegens Ende meiner Geduld, nun also eine Woche, der Angestellte arbeite bloss bei mir. Weit gefehlt, er verliess andauernd den Arbeitsplatz, tauchte schon gar nicht auf.

Alle sahen und hörten, meine Baustelle wurde künstlich in die Länge gezogen, da lief nur noch Diebstahl, sonst nichts mehr.

Dann machte ich die Baustelle zu. Rumgehangen ab und zu, immer für Kaffee und Ziggipause die Maler. Um die andern Firmen zu entlasten, niemand von ihnen liess ich rein, stehlen tun die Maler alleine.

Nun lebe ich in unvollendeten Renovationsarbeiten.

Dann gings seit Juli nur noch drumm, diese Wohnungsbesetzer loszuwerden. Huch, Paragraphen hier, dort überall, man müsse, man solle, man dürfe nicht….eine Endlosaneinanderreihung.

Ich seit Wochen entnervt, vermiete ich die zwei anderen Schlafzimmer an zwei staatliche männliche Posturen, die Gemütlichkeit muss ein Ende finden und klar wollte ich meine Wohnung vor Schaden und Verschandlung schützen.

Dann die Ansage, vor Monatsende Oktober sei fertig. Dann letzten Mittwoch Hinhaltetaktik, da ging mehreren, nicht nur mir, die Geduld flöten.

Dann, gestern Montag, nach dem WE, Schlüsselrückgabe. Gestern offenbar um 15 Uhr, es brauche Verlängerung. Die gabs nicht mehr, die Schlüssel kamen zurück.

Da frage ich mich, was sowas soll, was bringts, was ist eine Langzeitperspektive und wer bezahlt den Unsinn, das ist schon jetzt klar, die Sparsamen, die Braven, die SteuerzahlerInnen und über Versicherungen. Es gibt die, die stehlen, es gibt Geschädigte und sie wiederum können bei Versicherungen evtl. Geld zurückbekommen.

Kein Wunder wird alles teurer, wenn dieser Unsinn eingerissen hat, unter normal geht und niemands in Frage stellt oder, die, die sich fragen haben Null Befugnis, was zu ändern.

Das kann nicht ewig in der Richtung weitergehen, es wird nicht mehr finanzierbar, selbst via Versicherungen und öffentliche Hand nicht.

So leid es allen tut, die hinter den beiden aufräumen müssen, die sich nun über Wochen mit dem Unsinn befassen müssen, neben der Normalarbeit, es kommt niemand je auf die Idee linksgrüne Politik habe irgendwas begriffen:

Kinder, Kindererziehung, was in der Schule vermittelt wird, die Einstellungen dieser Schädiger, sie inszenieren dasselbe in grün, rot, wahlweise gelb andernorts und posaunen es laut in die Welt hinaus, sie seien mit Vorliebe spezialisiert auf was man unter „vulnerablen Bevölkerungsgruppen“ versteht.

Bern, die vulnerable Altstadt, zack schwarzer Block.

Hinten dran, etwas versteckter x Menschen mit der Einstellung schädigen, schädigen, schädigen. Das sollte mal statistisch erfasst werden, dann gäbe es das grosse, verwunderte Augenreiben: Wie werden kognitiv Beeinträchtigte, um ihr oft bescheidenes Sackgeld betrogen. Wie nehmen Behinderte, Behinderte aus, ein leidiges Thema und zum Schluss diese Kleinfirmen, na ja, die BabyboomerInnen wurden alt, mal ausnehmen.

Das muss weit verbreitet sein, sonst hätte ich in den letzten Jahren nicht praktisch nur Solches erlebt und meine Liegenschaften aus dem Fahrtwasser rauszuhieven, ist eine Herkulesaufgabe, die nun hoffentlich zu Ende geht.

Mir ist gerade nicht bekannt, dass in der Hinsicht noch was anstehen könnte:

Fing an mit WP Interesse von mir und einem Deutschen, schon damals über 60 Jahre alt, seine Einstellung, mich kleinmachen und Abzocke.

Dann gings munter weiter, immer schwierig Hilfe punkto Wohnung, meine Hobbies und Freizeit, soziale Begleitung zu finden.

Meine Steuererklärung ausfüllen, KORREKT, unlösbar anscheinend, derweil die Daten Liegenschaften nie zusammengetragen wurden.

In Stettlen eine Reinigungsfirma….oh, oh, oh.

Jupiter Attika Renovationsanfang Sommer 2024, vieles wurde diesen Sommer zurückgebaut, weil Fiasko.

Derweil blieb eine bKESB nicht untätig, sie glänzt auch immer, durch faktenbefreit, mit Kapo Bern versteht sich.

Ich hatte immer ganz knapp mit Hilfe von unerwarteter Seite, die Nase vorn.

Dann Befreiungsschlag, Kauf Jurawohnung, Papiere verlegt, Ende 2024.

Neu im 2025 Reinigungsfirma über alle Liegenschaften, Steuererklärung ist in neuen Händen, neue Liegenschaftsverwaltung. Da ging sehr viel und mit etwas Glück wirds nun besser, wird das Gnusch aufgeräumt, sowohl Zahlen wie meine Wohverhältnisse.

Ich hatte, um mich zu schützen den Modus angenommen, ich erledige mit der Kraft, die ich habe, was ich kann, fertig. Mit Behinderung und im AHV Alter mehr liegt schlicht nicht drin.

Wenn alle über Fachpersonalmangel klagen, DER HAT KONSEQUENZEN IM LEBEN ALLER MENSCHEN. Die grosse Ausnahme bin ich nicht. Aber nein, so hatte ich mir meine AHV Zeit nie vorgestellt, so garantiert nicht.

Gelassenmheitsspruch: „Higher empowerment gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…“

Da fängts an, was kann ich nicht ändern? Nun es wird von mir Leistung gefordert, gefordert, geht nicht, weder kriege ich einen neuen Körper, der das leisten kann, was man von einer 67 Jährigen zu erwarten können denkt.

Je höher der Druck von aussen, desto mehr Ruhezeiten heissts für mich. Nicht raufschalten, runterschalten Wenn man von aussen nichts sieht, meine Vergesslichkeit zeigt mir stets, wenns zuviel geworden ist. Trete ich kürzer, viel kürzer als ich mir je vorgestellt habe, dann geht, was eben noch drin liegt.

Da rumzutöipele bringt rein gar nichts.

Wer den Gelassenheitsspruch meditiert, ihn vergleicht mit der jeweiligen Lebenssituation, mir und vielen anderen ist er zur Richtschnur im Denken geworden, mehr als drei Jahrzehnte schon.

Er nimmt Druck weg, weil vieles nicht meine Aufgabe ist, die Zeitabschnitte immer verkürzt werden können, z.B, auch mit dem Tipp: „Das Wichtigste zuerst…“ Minipause, spüren ob ich atme, bin ich müde, habe ich Hunger oder Durst? Wie ist der Schmerzpegel? Ist mir kalt, habe ich zu heiss?

Es sind einfachste Dinge und sie regeln, angewendet, ganz vieles.

Ich mache keine Termine ab, wenn ich zum Voraus weiss, ich werde es vermasseln. Dessen gab ich mir früher nie Rechenschaft. Um einen Termin einhalten zu können, muss ich ihn genau zu dem Zeitpunkt im Kopf haben, zu dem ich hinrollen werde. Also ziemlich punktgenau muss die Erinnerung da sein. Stunden zu früh, bzw. zu spät, bringt nichts. Es nützt nichts, wenn die Vergesslichkeit zuschlägt, Zusatzdruck aufzubauen a la: Jetzt mal zusreissen, sich konzentrieren, Zettel anpappen und gross draufschreiben etc. etc.

Der Zeit Zeit geben und es kommt wieder.

Iris Stalzer Bürgermeisterin

Da war was und natürlich berichteten die Medien, Bundeskanzler Merz äusserte sich wage, nichts Genaues wusste man, irgendwas, was man niemandem wünscht, Genesungswünsche.

Nun ist Zeit vergangen, die Bürgermeisterin kritisiert KollegInnen, die Medien, einfach alle.

Was sollen den die KollegInnen, die Medien, wenn nicht Unerwartetes, Unvorhergesehenes und seis am Ende der Welt zu berichten, keine Frage, Fantasie ist auch dabei. Hätte ein Merz nicht reagiert, keine Worte gefunden, er wär kritisiert, kalt, distanziert, gefühlslos, keine Landesvater, sowieso nicht die Mutti Merkel….alles hat zwei Seiten, maximal kritisiert worden.

Dann eben Mama, da solls einer gewäühlten Bürgermeisterin nicht besser gehen als andern Müttern.

Dann Adoptivkinder, tja, das kann altruistisch sein, ist die höchste Kunst der Kindererziehung, gibt besonderes Verständnis für die Erziehenden, die Kleinen haben gefälligst dankbar zu sein.

So als Alt-Pfarrerin von Hinter- es könnte auch Vordertupfigen gewesen sein, man sass zu der Zeit im Pfarrhaus und damit im Glashaus, ich jeweils von 400 Kirchenzugehörigen, zuletzt warens um die 800 bis 1000.

Meine beiden Kinder sassen mit mir im Glashaus. Wos Auto getankt wurde, ob 8-ung katholisch oder reformiert, war Thema, meine Kleidung sowieso und was ich kochen werde, wusste die liebe Gemeinde bevor ich eingekauft hatte.

Anlässlich eines Skilagers meiner jüngeren Tocher kam dann raus, was meine lieben Kleinen wirklich assen Tomatensauce mit Spaghetti, ganz mutig anderen Teigwaren, Salat, Früchte und Gemüse und zur Abwechslung selbstgemachte Lasagne mit Fleischfüllung. Ich habe gelacht und gekichert als mir der Koch des Skilagers das erzählte, was ich längst schon wusste. Alleinerziehend und am Esstisch, ich wollte Gespräche und meine Ruhe vor Kindererziehung.

Bloss, wer Bürgermeisterin wird, seis von Hinterdemmond oder Vordemmars, man ist zumindest in Einzelfällen Thema. Besser sie haben das vor Amtsantritt herausgefunden.

Dann gleich so reagieren? Sammeln sie das Positive, im Notfall ein liebevolles und freundliches Ansinnen den BürgerInnen und den Mitmenschen unterstellend, z. B. Anteilnahme statt Sensationslust. Es bewährt sich für die eigene Psychohygiene.

Erst wenns wirklich nicht mehr, beim besten Willen nicht mehr ins Positive drehbar ist, dann Kritik. Bloss auch damit, willkommen in der heutigen Realität. Selbst Jüngste, also SpitzensportlerInnen oder sonstwie Talente, stehen sie in der Öffentlichkeit, heutzutage heisst das Hassbotschaften inklusive.

An einem Kinderfussballturnier, es kam zu Gewalt zwischen den Eltern der Mannschaften: Acht-, Neunjährige und es geht nicht mehr ums Spielen, Muskelaufbau, Geschicklichkeit üben, sondern irgendeinen bitteren Ernst, weil alles zukünftige Messis, bzw. Ronaldos?

Was die Stellung als Mama betrifft, willkommen im Mamaclub, einen mehr zu kritisierenden Beruf gibts nicht, nicht bloss für eine Frau Stelzer, egal ob mit oder ohne Bürgermeisterinnenamt und das seit Jahrzehnten und noch was, seien sie froh, haben sie einen Mann an der Seite, wären sie alleinerziehend, die Berichte wären ganz anders ausgefallen.

Willkommen auch in der Realität, was Medien, Menschen allgemein, KollegInnen tun bzw. nicht tun. Immer am Schlimmsten, die, die einen nach dem Mund reden oder einen höflichstens beraten, dass es gewitzter ist, das Gegenteil zu tun. In meiner ersten Gemeinde als Jungpfarrerin, der kath. Priester beriet mich innigstens und ausführlich und hätte ich getan, was er mir riet, er hätte sich stets köstlich amüsiert.

Menschen sind Menschen, weil Menschen Menschen sind. Das Frau Bürgermeisterin Stelzer ändern sie nicht mit einem Auftritt vor den Medien.

Vorbilder, Elite, warum?

Gesellschaftlich muss es einen minimalen Wertekonsens geben. Alle gegen alle funktioniert nicht. Es muss Einigkeit bestehen, wie Menschen leben, was Lebensentwürfe sind, Vorbilder für Kinder und nicht Erwachsene, was man oft unterschiedlich Frau oder Mann aus seinem Leben machen könnte.

Die Schweiz flirtet regelmässig mit ihrem, wie wirs nennen Bünzlitum. Eine Spur zu brav zu sein als Vorbild.

Wir waren, lange ists her, jung und guckten uns das Angebot von Werten an, Bünzli war nicht zu oberst auf unserer Wunschliste.

Nie vergesse ich den Spruch unseres Gymerrektors, der lautete:“We do jede wett.“ Somit lernten wir unsere Wünsche bändigen, wenn sie nicht allgemein tauglich waren.

Geschichtsunterricht mit guten Herrschern mittelmässigen und diesen Unberechenbaren, die Strafe folgte auf dem Fusse, Hochkommen, Blütezeit und Untergang von Weltreichen gehörte dazu, lehrte uns, dass wenn kurzfristig was zu funktionieren scheint, länhgerfristig könnte es anders aussehen.

Die Geschichte wird gerecht oder ungerecht darüber urteilen. Westliche Sicht, eine Sichtweise und protestierten wir als Teenagers, ungerührt kam die Ermahnung, wenns andernorts besser sei, dorthin leben zu gehen.

Immer mal die geschichtliche Korrektur, kleine Bewegungen, Protest, der reformieren wollte, oft was Neues hervorbrachte. Mit Abstand, ists einfach zu erkennen, schwieriger ists, die eigene Gegenwart so zu durchschauen, was der Gegenwart sich als Tragbar, zukunftsorientiert, lange nach unseem eigenen Tod erweisen wird.

Eigentlich sinds immer dieselben Themen:

Individuuem -Gemeinwohl

Menschenbild: Obwpohl man denken könnte, Menschen wissen, wie Menschen sind, was sie brauchen, wie sie funktionieren, das Menschenbild wird schnell oder langsam neu definiert, es scheint mindestens generationenweise neu definiert werden müssen, es ändert sich gesellschaftlich, gerade klaffts auseinander, die Evolution des Menschen geht viel langsamer, als Mensche vorgeben, begriffen zu haben. Da kommt das Bünzlitum ins Bild. Jede Generation fühlt sich neu, völlig anders und vergeht die Zeit, die Kontinuität ist zählebiger als in jugendlichem Elan angenommen.

Dauerbrenner, so lange ich lebe, was ist eine Frau, was ein Mann, was ein Kind und nun mit all den neuen Menschenbilder die Erkenntnis es guibt mehr sexuelle Ausrichtungen, es ist nicht definiert, was Mann, was Frau, nur Kind ist klar, weil später geboren.

Wie Menschen je auf die Idee kamen, Definitionen seien starr, ist eigentlich verwunderlich, eventuell Bequemlichkeit, Schublade auf, zu, fertig.

Das Erleben, der Alltag zeigt das Gegenteil. Ergibt sich die Situation, alle Erwachsenen können alles sein. Gerade Alleinerziehende, oft Mütter, wir mussten Allrounderinnen werden, sog. „männliche“ Arbeiten und Rollen erledigen. Insofern verwundere ich mich, wenn „wohlbehütete“ Frauen, erst im hohen Alter von der familiären Innenministerin, z.B. nach dem Tod des Ehemannes/Partners, plötzlich alle Arbeiten erledigen sollten und umgekehrt.

Man siehts kommen, es ist statistisch eine Rarität, dass Menschen gleichzeitig oder fast zum gleichen Zeitpunkt sterben. Trotzdem wirds zu selten zu Lebzeiten beider vorbereitet, aufgegleist.

Auch eine menschliche Eigenschaft, das „Gute“ wissen, es nicht tun. Vermeiden, Verleugnen, Verdrängen.

Höre und sehe ich Nachrichten, gerade in den USA: Position, Gegenposition, brückenlos, wie es den Anschein macht. Ein Beispiel dieser Wochen, die USA im Modus Shutdown. Nun die Diskussion, wer schuld sei, die an der Macht, regierenden Republikaner mit Präsident, inklusive Mehrheit im Kongress und Senat oder die Demokraten in der Minderheit?

Lösbar, wer nicht profitieren kann, nicht wirklich. Je nach eigener politischer Position, es sind die andern.

Dort gehts nicht auf, zumindest im menschlichen Kopf, 180 Grad gegenteilige Meinungen können nicht zeitgleich stimmen.

Das ist wohl das Dilemma der gegenwärtigen Zeit punkto Werte. Sofern in einer Demokratie lebend, alle Erwachsenen müssen sich ihr Wertesystem selbst zusammensuchen.

Spannend und das gehe nicht vergessen, aufwändig. Eins lernt uns die Geschichte, kein Mensch schafft es, perfekt zu sein, man kann schon zum Voraus wissen, wenn das gesamte Bild bekannt ist, es wird und gibt Fehler. wie das englische Bonmot zu sagen pflegt: „Nobody ist perfect.“

Biblisch: „Es ist Stückwerk.“

Denken, handeln und immer auf dem Radar haben, vergleichen mit anderen, ob das eigene Leben, bzw. zuerst die Gedanken, in die falsche, unerwünschte Richtung abbiegen wollen oder bereits abgebogen sind.- Ich stelle es mir wie ein Strassennetz vor, wie Gedanken funktionieren im menschlichen Gehirn: Manchmal unsanftes Erwachen auf einem holperigen Feldweg inklusive.

Wie lehrt Al-Anon: „Wenn jmd. denkt, er oder sie sei die grosse Ausnahme, wir können ihm nicht helfen.“ Alle Menschen sind Menschen, nicht mehr, nicht weniger, niemand ist die grosse Ausnahme.

Verdingkinder, ein dunkles Kapitel, Ex-Prinz Andrew auch

Blick fasst zusammen.

Wers wissen willl, weiss es schon lange und im Jahr 1981 war die Schweiz von einem Tag auf den andern „die Gute“.

Man beachte die Kommentare. WEinige davon erwähnen die KESB, das momentane Machtinstrument.

Ein Kommentar steht, der nennt, was danach kam 1000 mal dunkler. Welchen Inhalt diese Dunkelheit hat, bleibt verborgen.

Einer, schreibt, Einstellung ist gleich geblieben, gleiches Unrecht wird getan, bloss besser versteckt.

Und irgendwo schreibt eine kommentierebde Person, der Beobachter, eine Zeitschrift in der Schweiz, der führend die Geschichte der Verdinkinder aufgearbeitet hat, könne fürs nächste dunkle Kapitel schon Akten anlegen. Das sei in geschätzten 50 Jahren fällig.

Unisono, die einmalige Entschädigung von 25 tausend SFr. sei lausig, nochmals miserabel gewesen für das erlittene Schicksal.

Wenn die schweizerischen Behörden immer dieselbe Einstellung haben, denselben Sand der Stimmbevölkerung in die Augen streuen, immer vor der Abstimmung, versteht sich, viele Erwachsene glaubens nicht mehr, auf bessere Zeiten hofften wir als junge Erwachsene. Obs besser geworden ist? Vermutlich, würde man alles zusammenrechnen wohl nicht. Es ist anders geworden. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten wie Thema „Verdingkinder“ ist politisch ein Thema und zeitgleich sind andere dunkle Kapitel erfunden worden, die, wie geschrieben, in 50 Jahren offen gelegt werden

Typisch schweizerisch dieser wissenschaftliche Ebene, Erforschung und nun begleitete Ausstellung.

Danke, brauche ich nicht, ich erlebte es in Echtzeit, live als Kind, zeitweise daneben, dann hörte ich zu im Pfarramt. Nein, ein solcher Pfaffe, wie in den Kommentaren geschildert, war ich nie, aber ich verstand nicht, warum Pfarrer Verdingkinder z.B. im Konf.unterricht zusätzlich erniedrigten, mit der gleichen Bibel, die ich gelesen hatte und lese.

DAS verstand ich nicht. Christlich geht anders.


Der zu oft mit Eppstein in Verbindung gebrachte, nun nicht mehr Prinz Andrew muss seine über 30 Zimmer Lodge verlassen und heisse nun Andrew Mountbatten-Windsor. Irgendwann poppen selbst dunkelste Kapitel auf in die Gegenwart.

Das war zu erwarten und das kam viel zu spät, viel zu zögerlich, der Schaden ist angerichtet.

König Charles III will offenbar zum wiederholten Mal, einen Schlussstrich ziehen. Die Frage hängt im Raum wie ein Damoklesschwert: Was wussten andere Royals über Andrews Lebensstil in Echtzeit und sie schwiegen, eisern.

Harry setzte sich ab in die USA, Harry, der sich seinen Weg suchen muss und offenbar sein Onkel, dito jüngerer Sohn wie Harry, hat keine nachahmenswerte Lebensgestaltung. Was machen die nicht ThronerbInnen aus ihrem Leben? Das ist eine Lebensaufgabe.


Nachtrag 31. 0. 2025: Online Medien wollen wissen, er sei privat niedergeschlagen, in der Öffentlichkeit gebe er sich trotzig. Bloss niedergeschlagen über die Konsequenzen, die er nun tragen muss oder sein Verhalten, seine Lebensvorstellung, ihm, dem Prinzen sei alles erlaubt.

Wenn eine Öffentlichkeit denken könnte, die Botschaft, der Inhalt sei angekommen, oft ists „weit gefehlt“, es wird nicht getrauert, über was man annehmen könnte, sei offensichtlich. Nein, es könnte um verlorene Privilegien gehen und Scottland Yard ermittelt. Evtl. kümmern sich englische Strafbehörden endlich, um was Andrew alles wusste und weiss, nichts mit Gedächtnisausfällen bzw. dem Gedächtnis könnte auf die Sprünge geholfen werden durch Stichwort, Bilder, Videos.

Nicht alle, die sagen, sie erinnerten sich nicht, erinnern sich nicht. Kann sich um eine juristische Schutzbehauptung handeln.


Meine Erfahrung mit meinen Erinnerungslücken, ein hilfreiches Stichwort und mein Kopf kommt in Schwung.

Inzwischen kann ich sin Echtzeit sagen, wenns zu anstrengend ist: „Was ich jetzt erlebe, ich habs in spätestens zwei Tagen verdrängt. Also helft mir auf die Sprünge, ich werde ein black out machen.“ Wie ichs portionieren könnte, damit das Blackout nicht kommt, weiss ich (noch?) nicht. Ich kann bloss die Gesamtlast, die gerade auf mein Gehirn einprasselt als zu hoch bescheinigen. Setzt sich zusammen aus somatischen Erleben, je grösser der situative Stress, desto höher alleine die chronischen Schmerzen, Infos, die zu schnell zu verarbeiten wären und Emotionen.

Ich bleibe äusserlich ruhig, Menschen wollen mit mir Zeugs erledigen, das geht alles schön geordnet und ich sage, weil ichs weiss:“Spätestens übermorgen, ich habe Null Erinnerungsvermögen.“ Ist keine Dissotiation, ich bin bei mir, in mir und doch irgendein „Zwischenzustand“. Ist Kompensation? Dann würde ich kompensieren, voll funktionstüchtig sein und bin ich alleine, ausruhen, ausruhen mindestens zwei bis drei Tage lang. Wetten, dass alle alten Menschen das kennen, wenn ihre Kräfte nicht mehr reichen, kippt ein innerlicher Schalter um, im Verborgenen.

Vergessen haben, erinnern sind keine absoluten Grössen, das ist relativ.