Hier der Link.
Wenn diese Tierärztin der kantonalen Kontrollstelle sowas nicht wieder erleben will, müsste sie ihren Job machen.
In den Medien zu lesen war, die Besitzerin sei eine in den Medien bekannte Persönlichkeit gewesen, sitze nun in U-Haft.
20 bis 30 Hunde waren von der Gemeinde bewilligt, im Mai sei kontrolliert worden und nun mussten 120 Hunge eingeschläfert werden wegen Krankheiten und Unterernährung? Rechne, wer rechnen kann.
Die Besitzerin sitze in U-Haft. Nochmals Druck maximal. Gehe ich davon aus, dass praktisch niemand aus niederen Beweggründen Tiere willentlich und mit Absicht quält, bräuchte, hätte diese Besitzerin längst HILFE gebraucht, die garantiert nicht U-Haft heisst.
Tut man nicht. Da hatte der Mann Glück, der im Blick kam, völlig abgemagert, sich an den Rattenverein wandte, in einem abgeschriebenen Haus wohnte, IV Rebtner ist, nur noch „Nein“ sagte, sein Essen mit seinen 150 Ratten teilte.
Nebst dem, dass ichs völlig daneben finde, dass er gebüsst wurde, wurde seine Wohnsituation verändert, Menschenessen gegenüber Rattenfressen wird getrennt und er darf eine überschaubare Anzahl Ratten halten, DURCHKASTRIERT.
Via Ratten, Tierhaltung wurde des Menschen artgerechte Haltung erst ermöglicht.
Woraus zu schliessen ist, Menschen artgerecht halten und der Rest lässt sich organisieren. Ist eigentlich logisch, wenn man zwischen den Ohren ein Gehirn hätte.
Mein eigener Fall der erstunken und erlogenen Tierquälerei hätte lächerlicher nicht sein können: Ich verliere Knall auf Fall meine Lebensenergie. Ich schliddere nicht über Wochen noch Monate langsam rein.
Ende Sept. 2023 es erwischte mich. Ich hatte damals vier grosse und sechs Welpen, Katzen. Ich liess mich hospitalisieren und machte alle dadrauf aufmerksam, war immer das erste, was ich sagte zu ÄrztInnen und Pflegepersonal: Katzen retten.
Wurde gemacht, ich bekam angepappt ultimative Tierquälerin. Verfügung hier, Verfügung dort, ich out of order. Am 16. 4. 25 wurde diese heisse Luft rausgelassen. Nützt nichts mehr. Selbst mit Infrastruktur , Katzenschloss auf der Dachterrasse, wieder von vorne anfangen?
Ich hatte zwei Katzenwelpen aus einer Autogarage Typ Bauernhofkatze, die praktisch Null Animation, Ausbildung in den ersten drei Monaten bekommen hatten, das Mädchen holte auf und der Kater blieb lieb, konnte nicht nachholen, was er verpasst hatte. Allem, ihm Unbekannten gegenüber, blieb er unbeholfen, fand praktisch kaum die Kurve, was damit anzufangen.
Wer sich nicht intensiv, mit den Katzen spielend, abgibt, dem wirds nie auffallen, mir dagegen schon.
Er guckte sich nicht bei den andern Katzen ab, was sie tun. Ich bemühte mich um ihn in extremis. Unglücklich war er nicht, aber mich berührte seine Existenz, ein „behinderter“ Kater, der alle Bewegungen kann, sieht, hört und trotzdem, sowas hatte ich noch nie erlebt.
Wenn Katzenwelpen zu krabbeln beginnen, sie wollen ein Minimum an „Welt“ erleben können. Als Zuchtkater ersetzte ich ihn umgehend, liess ich kastrieren.
Ab und zu gucke ich Katzenwelpen an im www und trotzdem ich scheue mich, von vorne zu beginnen. Ich machs nicht. Never ever würde ich eine traumatisierte Katze retten wollen.
Ich kenns aus eigener Erfahrung, wie das ist traumatisiert, PTBS und immer FUNKTIONIEREN. So unterschiedlich sind Tiergehirne nicht. Bloss können sie bei Flashbacks nicht laut schreien, sich erklären. Vermutlich machen sie Kompensationen, wie menschliche Gehirne. Sie leiden gewiss lebenslänglich. Dieses Gedönse, ein Tier erkenne im Menschen seinen Retter, das erachte ich als Illusion und Hype heutiger, westlicher(!) Menschen.
Menschen müssten sich bewusst sein, wie verlängert auch Tierleben wurden durch der Menschen Wille. Hat irgendwer, irgendwann, die so gehaltenen Tiere fragen können, ob es dem Tierwillen entspricht?
Der Mensch müsste sich viel öfters selbt reflektieren, hinterfragen und NICHT ALLES VERMENSCHLICHEN. Gerade in der Tiefforschung hinderlich, diese antropozentrische Haltung. Sie macht blind.
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