Epstein, BBC und Trump

Nachdem Andrew Mountbatton – Windsor teilabgehandelt wurde, gabs in den letzten Tagen Leaks zu Trump und Epstein anhand Epsteinmails über Trump an Maxwell und einen Journalisten Wolff.

Die USA warten drauf, ob dabe ein „smoking gun“ sei, wies in den USA heisst, das ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Derweil hat Trump sich BBC vorgeknöpft von wegen Ehrverletzung. BBC hat eine Trumprede zusammengeschnitten zwei Halbsätze zus.gefügt einer langen Rede. Es töne in dem Zusammenschnitt so, als habe Trump zum Sturm aufs Kapitol ai´ufgerufen und BBC sei links politisch.

Der Ehrbegriff von Epstein über Trump zu BBC ist vermutlich nicht immer derselbe. Trump will von der BBC eine Miliarde Schadenersatzforderung via Anklage einfordern.

Medien der USA haben Trump schon Millionenbeträge in ähnlich gelagerten Fällen bezahlt so ABC und CBS.

Werte werden verschoben, umgedeutet und während die bezahlenden Medien ihre eigene Haut retteten oder zu retten versuchten, Trump wurde bestätigt in seiner Annahme, ihm stelle sich niemand in den Weg. Journal21 schildert die Details zu BBC.

Die Menschheit weltweit hofft, dass die USA selbst ihre Hausaufgaben punkto Regierung und PräsidentIn macht und nach dunklen Jahren wieder bessere Zeiten kommen.

Tierschutzfall eher Veterinäramtfall?

Diese Veterniäramt Tierärztin bedauerte sich selbst, einen solchen schweren Fall abwickeln zu müssen. Diese Befindlichkeitsrundeli, meistens linksgrüne, politische Ausrichtung vertretend, wollen vom Sachgeschäft ablenken, bzw. korrekter Arbeit.

Es gibt eine externe Untersuchung. Evtl., es gilt immer die Unschuldsvermutung, muss diese Tierärztin, echt nie mehr, weil diese externe Untersuchung Resultate zeigen könnte, die sie beschäftigt hätten müssen, bevors je soweit kam:

Momentan in den Medien, an sich guter Wille der Tierbesitzerin, eine Geschäftsidee, die gut gemeint war, rasch völlig aus dem Ruder lief, trotz offenbar Angestellten.

Al-Anon lehrt: „Das Gegenteil von gut ist, gut gemeint.“ Eine Geschäftsidee muss die Ressourcen punkto „Arbeitskraft Mensch“ miteinbeziehen. Ansonsten Tamagotchi, das sind technische Spielzeuge, reine Unterhaltung.


Nachdem, was ich selbst erleben musste, Veterinäramt Stadt Bern und in den Medien Radio SRF gesendet wurde, nein, nein, Katzen seien nicht erziehbar, es ging um die europäische Hauskatze, nicht wie Zirkus Knie früher Löwen und Tiger, finde ichs sehr wichtig, dass EXTERN UNTERSUCHT WIRD, welche Gedanken in den Köpfen dieser Behörden zu wohnen pflegen, gezüchtet werden systematisch und mehr mit Ideologie als Wissenschaft zu tun haben könnten.

Bei sog. unerziehbaren, europäischen Hauskatzen könnte das Problem wie bei sog. unerziehbaren Hunden bei den TierhalterInnen liegen und nicht bei den süssen, kleinen Welpen, die gerne lernen, ganz viel spielen wollen miteinander und wenn die Menschen ihnen zugeguckt haben auch mit Menschen. Immer nur mit den Spielzeugen, was dieses oder jenes Kätzchen liebt. Also den Welpenwurf kennen und das who is who.

Wie bei der Kindererziehung Grenzen setzen. Diese süssen, kleinen Kitten können wie Wiesel Katzennetze hochklettern. Was absolut nicht erwünscht ist, wenn sie statt im Katzenschloss auf der Dachterrasse rumflitzten, das Katzenschloss aussen raufklettern möglichst zwei oder drei an verschiedenen Stellen, von oben runtergucken und Lob erwarten, bis ich den Trick rausgefunden hatte: Futternapf füllen am Ende Katzentunnel Richtung Attikawohnung, dann gaaaanz pseudounschuldig Magnettüre öffnen, sofort schliessen und Katzenklos putzen.

Danach spielen, ich konnte sitzen, hatte einen Stuhl drin, äugen und schwupp durch die Magnettüre abhauen, wenn möglichst viele Katzen, v.a. die Kitten, anderweitig beschäftigt sind.

Tierschutzfall Kanton Solothurn

Hier der Link.

Wenn diese Tierärztin der kantonalen Kontrollstelle sowas nicht wieder erleben will, müsste sie ihren Job machen.

In den Medien zu lesen war, die Besitzerin sei eine in den Medien bekannte Persönlichkeit gewesen, sitze nun in U-Haft.

20 bis 30 Hunde waren von der Gemeinde bewilligt, im Mai sei kontrolliert worden und nun mussten 120 Hunge eingeschläfert werden wegen Krankheiten und Unterernährung? Rechne, wer rechnen kann.

Die Besitzerin sitze in U-Haft. Nochmals Druck maximal. Gehe ich davon aus, dass praktisch niemand aus niederen Beweggründen Tiere willentlich und mit Absicht quält, bräuchte, hätte diese Besitzerin längst HILFE gebraucht, die garantiert nicht U-Haft heisst.

Tut man nicht. Da hatte der Mann Glück, der im Blick kam, völlig abgemagert, sich an den Rattenverein wandte, in einem abgeschriebenen Haus wohnte, IV Rebtner ist, nur noch „Nein“ sagte, sein Essen mit seinen 150 Ratten teilte.

Nebst dem, dass ichs völlig daneben finde, dass er gebüsst wurde, wurde seine Wohnsituation verändert, Menschenessen gegenüber Rattenfressen wird getrennt und er darf eine überschaubare Anzahl Ratten halten, DURCHKASTRIERT.

Via Ratten, Tierhaltung wurde des Menschen artgerechte Haltung erst ermöglicht.

Woraus zu schliessen ist, Menschen artgerecht halten und der Rest lässt sich organisieren. Ist eigentlich logisch, wenn man zwischen den Ohren ein Gehirn hätte.


Mein eigener Fall der erstunken und erlogenen Tierquälerei hätte lächerlicher nicht sein können: Ich verliere Knall auf Fall meine Lebensenergie. Ich schliddere nicht über Wochen noch Monate langsam rein.

Ende Sept. 2023 es erwischte mich. Ich hatte damals vier grosse und sechs Welpen, Katzen. Ich liess mich hospitalisieren und machte alle dadrauf aufmerksam, war immer das erste, was ich sagte zu ÄrztInnen und Pflegepersonal: Katzen retten.

Wurde gemacht, ich bekam angepappt ultimative Tierquälerin. Verfügung hier, Verfügung dort, ich out of order. Am 16. 4. 25 wurde diese heisse Luft rausgelassen. Nützt nichts mehr. Selbst mit Infrastruktur , Katzenschloss auf der Dachterrasse, wieder von vorne anfangen?

Ich hatte zwei Katzenwelpen aus einer Autogarage Typ Bauernhofkatze, die praktisch Null Animation, Ausbildung in den ersten drei Monaten bekommen hatten, das Mädchen holte auf und der Kater blieb lieb, konnte nicht nachholen, was er verpasst hatte. Allem, ihm Unbekannten gegenüber, blieb er unbeholfen, fand praktisch kaum die Kurve, was damit anzufangen.

Wer sich nicht intensiv, mit den Katzen spielend, abgibt, dem wirds nie auffallen, mir dagegen schon.

Er guckte sich nicht bei den andern Katzen ab, was sie tun. Ich bemühte mich um ihn in extremis. Unglücklich war er nicht, aber mich berührte seine Existenz, ein „behinderter“ Kater, der alle Bewegungen kann, sieht, hört und trotzdem, sowas hatte ich noch nie erlebt.

Wenn Katzenwelpen zu krabbeln beginnen, sie wollen ein Minimum an „Welt“ erleben können. Als Zuchtkater ersetzte ich ihn umgehend, liess ich kastrieren.

Ab und zu gucke ich Katzenwelpen an im www und trotzdem ich scheue mich, von vorne zu beginnen. Ich machs nicht. Never ever würde ich eine traumatisierte Katze retten wollen.

Ich kenns aus eigener Erfahrung, wie das ist traumatisiert, PTBS und immer FUNKTIONIEREN. So unterschiedlich sind Tiergehirne nicht. Bloss können sie bei Flashbacks nicht laut schreien, sich erklären. Vermutlich machen sie Kompensationen, wie menschliche Gehirne. Sie leiden gewiss lebenslänglich. Dieses Gedönse, ein Tier erkenne im Menschen seinen Retter, das erachte ich als Illusion und Hype heutiger, westlicher(!) Menschen.

Menschen müssten sich bewusst sein, wie verlängert auch Tierleben wurden durch der Menschen Wille. Hat irgendwer, irgendwann, die so gehaltenen Tiere fragen können, ob es dem Tierwillen entspricht?

Der Mensch müsste sich viel öfters selbt reflektieren, hinterfragen und NICHT ALLES VERMENSCHLICHEN. Gerade in der Tiefforschung hinderlich, diese antropozentrische Haltung. Sie macht blind.

Geschichte in Zürich

Zürich, linksgrün. versucht sich.

Ich habe Bedenken, dass dieser Weg nützlich ist, nebst dem, dass er kostet.

Im Osten konnte man zuschauen wie Statuen demontiert wurden, beim Umsturz wird Platz frei, Denkmäler werden niedergerissen.

Die Schweiz ist stabil, sowas passiert hier gerade nicht, dass sich neue Regierungen, bzw. Aufständische per Machtergreifung von Altem absetzen und es mit Gewalt niederreissen.

Ich finde es am ehrlichsten, wenn man zugibt, dass zu früheren Zeiten diese Denkarten üblich und als normal empfunden wurden. Es nützt nichts, sich hinterher ein weisses Mänteli umzulegen, Besserwissertum zu zelebrieren. Zudem gilt es zu beachten, dass keine Zeit die Deutungshoheit hat für die Zukunft. Was nicht einmal allen, sondern bloss der Stadtregierung Zürichs heute als einleuchtend erscheint, es kann übermorgen trotz Stabilität, das Gegenteil als vorherrschende Meinung gelten.

Putin will bekanntlich bis Lissabon sein Machtgebiet ausweiten.

Nicht einverstanden bin ich mit den Gedenksteinen punkto WK II. Zielpersonen Hitlers waren alle in seinen Augen Unvollkommene, Sinti, Roma, Behinderte, Juden und allle, die nicht blond und blauäugig waren, seinem reinen Rassenbild nicht entsprachen.

Es wäre ehrlicher, diese Tatsache endlich anzuerkennen. Im WK II kamen insgesamt, inklusive Militär 60 bis 80 Millionen Menschen um, davon 6 Millionen Juden.

Wenn Menschen lernen würden, die Gemeinsamkeit des Menschseins zu betonen, es ginge ALLEN besser. Diese Abgrenzungen, dieses Ausschliessen andere Minderheiten, nur spricht und gedenkt man der einen Gruppe, den 6 Millionen, es ist ein Bumerang längst geworden:

Deutschland in Scham- und Schuldgefühlen gefangen, das Unrecht setzt sich fort und fort.

Heute wird die Zerstörung des Gazastreifens mit WK II verglichen. Der Gazastreifen ist umfassender zerstört als die Zerstörung am Kriegsende WK II.

Während man rückwärts guckt, sich um alte Schuld kümmert, die Menschheit häuft täglich neue Schuld an.

Ziel sollte es sein, die Geschichte der Gegenwart so zu leben, regieren, zu verteidigen, dass neue Schuld vermieden wird.

Was gerade passiert, das sollte auch in Zürich beunruhigen, Vermumte vandalisieren in Zürich das Büro der HEV. Was berichtet uns das über die Gegenwart? Warum herrscht Schrecken und Angst vor Vermumten, die mit Gewalt die ganze Welt umstürzen wollen, die Macht an sich reissen?

Wer heute regiert, sollte hell wach sein und zu wissen suchen, wer, wo, welche Fäden zieht, sehr interessant die Geldflüsse. Welches Geld wohin aus welchen Eigeninteressen fliesst, fast immer gibt der Fluss des Geldes Auskunft darüber, wer, was bezwecken will.

Trump empfängt Ahmed al-Scharaa im Weissen Haus

Syrien soll nach Assad eine neue Chance gegeben werden. Historisches Treffen, in den Medien diskutiert, ob Achmed al-Scharaa der Übergangspräsident der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort sei?

Mich beschäftigt die Frage, was führt Trump und damit die USA im Schilde? Wirklich nur diese grosse Friedensmission, Syrien zu stabilisieren…..auf dass alle glücklich werden in Syrien nach dem langen Bürgerkrieg.

Alleine in meinem Leben, es musste fliehen der Scha von Persien ein Liebling der USA, Saddam Hussein dito lange ein Liebling der USA zeigte Eigenwille, wurde von den USA fallen gelassen und hingerichtet. Weder dem Iran noch Irak geht es nach westlichen Massstäben gut.

Auch ein Übergangspräsident Syriens tut gut daran die Geschichte der USA Interventionen genau zu kennen.

Ahmed al-Scharaa sei international von Land zu Land geeilt, um für einen Neustart zu werben. Gut so, dann kann er Worte von anderen Nationen mit Trumpversprechen vergleichen.

Wenn ich Syrien was nicht wünsche, dann sich wieder einer Schutzmacht zu verpflichten wie das Assadregime Putin gegenüber und es endete in über einem Jahrzehnt Bürgerkrieg.

Syriens Geschichte reicht weit zurück sich in der heutigen Umbruchssituation der Menschheit, Machtverschiebungen der Nationen zu positionieren, dürfte keine einfache Aufgabe sein, verbunden mit den Mächtigen, wozu eine USA zwingend gehört, aber mit kluger Distanz.

Macht, Ohnmacht, Verfolgung, Tod, harmlos ists nicht. Es gleicht eher einem Tanz auf dem Vulkan. Gerade ein Präsident Trump beweist, wie er seine Agenda will, plötzliche Meinungsänderungen einbezogen, also muss man mit dem rechnen und sich entsprechend aufstellen können.


Ironie: Während ich mir überlege, dass jede Verbindung zwei Seiten habe, hier schreibe, zeitgleich Nachrichten höre, fällt in den Nachrichten der Satz, dass die Menschheit nie aus der Geschichte lerne, sich die Geschichte wiederhole. Dass wünsche ich keiner Nation, dass sie in Dauerschleife von sich wiederholenden Kriegen leben müsse.

Europa zerstritten wie irgendwas in seiner Geschichte, versuchts nun seit Jahrzehnten etwas friedlicher, ein Wunsch aller Menschen. Dem Nahen Osten, der ganzen Menschheit, wäre es zu gönnen, nicht Unterwerfung, sondern Frieden.

Wenn Medien Politik machen

BBC ist in diese Falle getreten. Typisch Britisch wollte BBC das Ganze aussitzen mit steifer Lippe, hat nun nicht geklappt. Einmal mehr jubelt Trump.

Es geht u. a. um den Zusammenschnitt zweier Halbsätze, , was selbst bei Trump den Inhalt verändert.

Ich gucke neben BBC immer auch CNN.

Einiges gucke ich im Originalton, also z.B. nicht bloss eine Zusammenfassung über Jimmy Carters Beerdigung, sondern Teile der Gesamtübertragung dieser Trauerfeier.Ist aufwändig, aber lässt teilhaben an der Atmosphäre wie die alten Präsidenten miteinander umgehen, wenn sie die Kirche betraten oder die demoktatisch – republikanische Präsidentenfreundschaft Carter-Ford. All dieseDetails, Ausschnittre einer längst untergegangenen Politikzeit, zeigen wie im Zeitraffen, WAS hat sich verändert, was ist unausstehlich geworden.

Zu schreiben dass es anders ist, reicht mir nicht, ich wills inhaltlich füllen und begründen können.

BBC wollte Trump noch radikaler erscheinen lassen, als er sowieso schon ist. Ging nicht durch. Das ist eine der Lehren, Trump darf alles und mehr und jeden Trag praktisch bleibt einem der Atem stehen und wer solches zum Erliegen bringen will, muss peinlichstens genau KORREKT ARBEITEN, was zugegebenermassen sehr aufwändig und ermüdend ist.

CNN: Smerconish

„Notes on being a man“ Scott Galloway. Laut dem Moderator der Sendung, männlich und natürlich dem Autoren diese Buches haben junge Männer keine Identifikationsfiguren mehr, natürlich männlich.

Die jungen Männer, ohne Mapa nur im Mamahaushalt grossgeworden, es ist so schwierig, Identifikationskrise pur.

Was aber dann kommt, finde ich sehr weiblich, um mal in den Klischees zu bleiben: Männer hatten immer eine man höre und staune fürsorgliche Rolle gehabt, Ernährer, Ehemann, Feuerwehrmann solche männliche Rollenbilder zählen sie auf und dagegen werde in dem Buch empfohlen, mehr Sex, mehr Alkohol und einen Tanzkurs zu machen. Gelesen habe ichs nicht, lesen werde ichs nicht.

Irgendwann kommts Gespräch doch noch drauf, Männer die ewigen Kinder und bereits junge Frauen würden ältere, eben gestandene Männer, womit Lebenserfahrung gemeint ist in der analogen Welt und nicht das Abtauchen in Computerspiele oders www, bevorzugen.

Auf was die beiden nicht kommen, dass junge Frauen gar keine Männer mehr wollen, auf Sex gerade nicht reagieren, aber gern ein eigenes Kind hätten, ohne ein erwachsenes Kind dazu mit Flausen im Kopf und das teuerste Hobby einer Frau jezusätzlich aufgebrummt zu bekommen..

Völlig ausgeblendet wird all die Carearbeit, die bis zum heutigen Tag an den Frauen hängen bleibt.

Aber die Idee, weiblichen Zuschauerinnen zu verklickern, Männer seien das Fürsorglichste je, Mann kanns ja mal versuchen.

Der Unterhaltungswert war gut, weils so weit weg jeder Realität ist und die Empfehlung Tanzkurs, um Frau kennen zu lernen, ist sicher brauchbar. Guter Sex wäre gut und mehr Suff, danke der Anfrage, nein danke noch legale bzw. illegale Pillen und was es alles gibt. Rauchen ja, weil das Rauchen ändert nichts an nüchternem klaren Denken. Aber schon vor Kiffen hörts definitv auf.

Kindererziehung laut SRF

Hier der Onlineartikel

Es entbehrt nicht der Tragik. Eltern wollen oder bekommen Nachwuchs, dann gibt man sich die grösste Mühe, die Kleinen, faire, gerecht, liiiiieeeebbbbbeeee voll und nach neusten Erkenntnissen zu erziehen und was kommt raus und das ist uralt:

Mama ist schuld, Mama ist schuld, es liegt an der Mutter.

Inzwischen sagt man den lieben Kleinen nur noch „ja. „Nein“, sagt Mama nur noch sich selbst.

Wäre es nicht tragisch, es wäre unterhaltsam.

Oft, sage ich irgendwem „nein“, scheints so, als sei das Wort ihnen völlig unbekannt. Nun, liefert dieser SRF Artikel die Theorie dazu.

Was lernen wir daraus? Schon meiner Generation Mütter wurde der Kopf mit „dem Besten“ für die lieben Kleinen gefüllt, schon damals traute ich mir nur in kleib´nen Angelegenheiten wie Tischmanieren „nein“ zu sagen, es war schon damals falsch.

Fast 40 Jahre später es ist immer noch falsch. Gut, dasss frau dem langsam auf die Sprüne kommt, Eltern haben ihre Grenzen, das ist gut so. Mütter sind nicht Dauerüberfliegerinnen, ewig perfekt.

Ableismus Stadt Bern

Bern einmal mehr Zitat: “ Diese neue Regelung wendet die Stadt Bern auf ausgewählten Mischverkehrsflächen an, um die Sicherheit für Fussgänger*innen weiterhin zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wird auf den Trottoirs um den Helvetiaplatz sowie in beiden Richtungen entlang der Thunstrasse zwischen Helvetiaplatz und Burgernziel per 1. Juli 2025 ein Mofa-Verbotsschild angebracht. Per 11. August 2025 folgt dieselbe Signalisation stadteinwärts auf der Monbijoubrücke. Gleichzeitig mit der neuen Signalisation sensibilisiert die Stadt auf den von Fuss- und Veloverkehr gemeinsam genutzten Flächen mit Plakaten und Bodenklebern für ein rücksichtvolles Miteinander. In einfacher Sprache wird auf die geltenden Verkehrsregeln hingewiesen.“ Ende Zitat Medienmitteilung Stadt Bern.

Diese Regelung heisst, die Velostrecken, um langsam zu fahren wurden mit gelbem Belag, holprig, nicht flach, eingefärbt, dann rot, auch holprig eingefärbt und weils so lustig ist Querbalken grün Burgernziel gegen Thunplatz eingefärbt.

Mein E-Rolli geht unter „langsam“, schon vor dieser baulichen Veränderung war diese Strecke mühsam mit chronischen Schmerzen, weil sehr schlecht geteert, nun hat sie zusätzlichen Schmerzkomponenten eingebaut, es wird noch schwieriger, ist noch schmerzhafter.

Manchmaöl wüschte man sich , dass man ganz praktisch diesen PlanerInnen beibringen könnte, DAMIT SIE FÜHLEN WIE SCHMERZHAFT ES IST, sie würden sehr schgnell lernen. Vermeidbaren Zusatzschmerz vermeiden, ist was vom logischsten für Menschen, dies kennen. Behinderte, insvesondere Körperbehinderte Und/oder Fehlfunktionen nicht nur des Skeletts sonder Organe, was alles zum Menschen gehört, ists nicht i. O. und Scherzen signalisieren , was nicht zu ändern ist, aber dass da was nicht stimmt.

So wies ist und diese Planung stammt von den Babyboomer, ich schäme mich jeweils zu dieser ableistischen Generation gehören zu müssen.

Mit Licht schlafen

Die Angst sitzt mir in den Knochen. Ich schlafe mit Licht, ein Zeichen, dass ichs kuschlig brauche.

Dieser Zustand kann mehrere Nächte oder Wochen andauern, einfach der Zeit, Zeitlassen und nicht in die antrainierte Selbstverurteilung verfallen, dass sei unnötig, irrational, das müsse sofort aufhören.

Nein, einfach Geduld, das Selbstvertrauen aufbauen, sich ernst nehmen, sofort erstrebenswerte Ziele auswählen und umsetzen.

Eines meiner Bedürfnisse ist sowieso, versuchen regelmässiger zu essen und wenn die letzte Mahlzeit vor 17 Uhr ist. Den Zeitpunkt erwischen, dass ich mir was zusammenstelle und den Teller leer esse, nicht ins Bett sinke, nicht mehr kann.

Ein wiederkehrendes Thema, wurde von der damaligen Hausärztin nie ernst genommen, wenn diese Totalüberlast ung eintritt. Ich finde es interessant, dass ich den Pflichtteil meistens noch knapp erledige, ich hohle mir Essen, koche was, dann auf dem Beistelltisch steht es und obwohls mir schmecken würde, ich esse es nicht mehr, weil zu erschöpft.

Das führt dazu, dass ich kalte Speisen wähle, dieses Wiederaufwärmen, irgendwann widerstehen mir die Speisen.

Kommt mit alten Menschen es je zum Thema, diese Alleineesserei, die Phänomene sind bekannt, selbst bei Menschen, die erst Jahre alleine essen und nicht Jahrzehnte. Anderen ists egal, sie schaffens, kein Problem.

Warum man das nicht so stehen lassen kann, verstehe ich nicht. Mir fiels natürlich auf, schon früh, als ichs irgendwie noch erzwängen konnte, dass ich Mühe habe.

Jahrelang ass ich vor dem TV mich innerlich verachtend und die Psychiaterin wusste nichts besseres, als z.B,: Ich solle ein zweites Gedeck decken. Was bitteschön hilft das? Dann starrte ich auf meinen Teller, weisse Wände und zur Abwechslung einen leeren Teller?

Was brauchts, wäre die zu lösende Frage gewesen. Nun versuche ichs mit Begleitung. Mir werden Speisen zubereitet, es geht nicht ums Kochen, Animation dabei, dann sitzen wir zu zweit an den Tisch, ich esse, die Familienmutter logisch nicht. Aber sie setzt sich hin, mit mir, arbeitet nicht weiter. Wir setzen uns beide hin. Irgendwie scheints darum zu gehen, dass ich als Mensch wichtig bin. Eine Kindheit lang, ich war der Schweinetrog, ass immer Mamas Fleisch nach. Da steckt eine grosse Verachtung meiner Person drin. Zuhause repetiert sich dieses Gefühl in Endlosschlaufe in Restaurants nie.

Wenn schon psychologisch, bzw. psychiatrisch, dann einfach hinschauen und STEHEN LASSEN. Das zweite Gedeck Idiotie pur, weil was, wenn mein Kopf auf Mama schaltet? Dann ist der Stress noch grösser geworden.

Zweimal die Woche bis Ende Jahr und mal schauen, ob ich mich dann weniger alleine und erschöpft fühle und aufhöre dauernd zu naschen

Schön wäre es, wenn bei den Anstrengungen das Gewicht zurückginge, das wäre Motivation zusätzlich. Einfach keinen Stress. Stress ergibt das Gegenteil des Erwünschten, das machts noch schwieriger.