Palmares, Golden Globe, Miniverletzungen

Niemand frage mich bitteschön, mit was ich zwei Fingernägel meiner linken Hand, hez´ute verletzt habe.

„Was? Natürlich hat es geblutet wie Schwein, ich musste Haushaltspaper um die verletztenFinger wickeln. Du denkst nicht ernsthaft, dass ich meinen Lieblingsteppich, irgendsowas von Kinderknüpfarbeit aus dem Thurgau mit meinem eigenen Blut einsaue.“

„Übrigens, wenn ich blute, wird mir anders, mulmig kötzebuig. Kennst du nicht? Ich schon!“

Dum gelaufen, die linke Hand sieht nun echt behindert aus. Kann ich mit irgendwelchen Nägeln rasch überkleben, also vor der Trompetenstunde diese Woche.

Man stelle sich vor, irgendwer frage mich, wo und wie ich meine linken Fingernägel bis aufs Blut abgerapst habe und ich so: „Hat geblutet wie blöd, keine Ahnung, was ich schon wieder falsch gemacht habe. – Reg dich nicht auf, wächst sich in Monaten raus. – Was machst du Dummes, wenn der Tag lang ist?“

Selbstschädigendes Verhalten ist in der schweiz legal: Entschlipft mir irgend ein Messer, eine Rohgemüseraffel niemand darf mich deswegen befragen. Ich habe das verbriefte Recht, mich schneiden zu dürfen.

Muss ich heututage betonen in dieser woken links-grünen Zeit, wenn Pipi Langstrumpf nicht mehr frei Schnauze sprechen darf, weil Woke wollen alles in ihrem Sinn manipulieren.

Sexuelle Integrität von Frauen im „aufgeklärten“ Westen

Seit Tagen wird in den Medien von diesem Ereignis berichtet. Ich kann beliebig viele Artikel dazu verlinken.

Seit über 100 Jahren, ich erachte Sigmund Freud als Haupttäter, die Psychiatrie/Psychologie sowieso, wird Männern in unserem Kulturkreis eingetrichtert, sie seien triebgesteuert, ihrer Körpermitte ausgeliefert, je ausgelieferter desto männlicher, die ganze Palette, die sämtliche Frauen im Westen maximal gefährdet, wir müssen immer die Augen offen halten, wo die nächste, männliche Gefahr droht.

Wenn ich je gedacht habe und das habe ich, im Alter, also ab 60 Jahen, etwas verschrumpelt und aus der Form geraten, höre dieser männliche Sexdruck auf, dann habe ich mich gewaltig getäuscht.

Er war minder, wenn ich in einer Ehe war, also verheiratet. Er war nur teilweise minder, wenn ich am Wochenende im Pfarrhaus männlichen Besuch empfing und sonntags dieser Mann in der Kirchenbank sass, unter den Predigthörern war.

Wie schützt sich Frau, es können kleinere Straftaten sein, als wasin diesem verlinkten Fall alles vorgefallen sein muss. Die Medien schreiben von Videoaufnahmen, die Straftaten wurden gefilmt.

Man müsste nicht Männer, aber Frauen fragen, wo ihre körperliche Integrität beginnt: Was tun Männer Frauen gegenüber, was Frauen in der Regel bereits als Belästigung empfinden, lange bevor z.B. Schweizergesetze definieren, es handle sich um eine Straftat. Frauen sollen über ihre eigenen Körper befinden, nur Frauen wissen, wie es ist, Frau zu sein.

Männer sind, Gott sei auf den Knien gedankt, grossmehrheitlich völlig korrekt. Ich muss um Hilfe bitten, um Rollstühle aus Autos und in Autos zu entladen und zu laden. Das läuft bisher völlig problemlos, weil die Situation glasklar und selbsterklärend ist. Hin und wieder präzisiere ich, wo der Handrolli angefasst werden kann, ohne dass einem Teile davon um die Ohren fliegen. Der Elektrorolli hat gute Gridde, schwarz auf schwarz, die sofort gesehen werden, wenn ich sie benenne.

Für den Elektrorolli habe ich den Seitenlift, bloss wenn das Trottoire zu schräg gebaut ist, sitzt der auf. Die Stadt Bern bringt es locker fertig, Behindertenparkplätze auf die Strasse zu malen, das Trottoire ist so schräge, der Seitenlift sitzt auf, ist nur teilbrauchbar, aber nicht ganz. Sie denken nicht nach, diese PolitikerInnen und Strassenbau Verantwortlichen, wie es ist, in irgendeinem Rollstuhl zu sitzen. Es interessiert sie nicht für ein Staubkorn:

Gestern ging ich in der Stadt essen, am Abdend, ca. 18 Uhr. Etwas weiter oben, weg vom Restaurant, wo ich ass, war eine Musikveranstaltung, die Lauben völlig blockert. Ich im Elektrorolli, ich konnte diese Blockade umrollen, ohne mich zu ermüden körperlich. Im Handrolli oder mit Rollator sieht das völlig anders aus, die Betroffenen müssen ein, zwei Stufen runter- und wieder raufklettern. Es war keine Strassenmusik, die die Laube völlig füllte, es waren MusikerInnen mit Notenständern, sitzend. Ich kam hin, sie waren am Musizieren, ich ass gemütlich mein Nachtessen, ich rollte weg, sie waren immer noch am Musizieren.

Es ist völlig egal, um welches Thema es geht, ob Vergewaltigung, Massenvergewaltigung von männlichen bzw. weiblichen Opfern oder unerwarteten Laubensperrungen durch MusikerInnen. Die heutigen Menschen unterlassen es, sich zu überlegen, was sie ganau tun und welche Konsequenzen ihr Tun für andere hat, für Menschen, die ihr Leben auch leben wollen, gleichberechtigt. Man denkt nur an die eigene Gruppe, die was völlig Legales tut, Musik unter den Lauben bzw. unter Zufall, Gruppendynamik eine bzw. mehrere Straftaten, bisher in den Medien Gruppenvergewaltigung von zufällig zusammengewürfelten Männern, ein weibliches Opfer. Die zweite Straftat laut spanischem Gesetz, ist das Verbreiten des Filmmaterials.

Solange kein Umdenken kommt, dass im Westen vor dem Tun überlegt wird, systematisch, was beabsichtigte und unbeabsichtigte Folgen für Mitmenschen sein könnten und werden, kommt es zu sochen Straftaten wie auf den Balearen. Das Schuldbewusstsein ist im Moment der Taten völlig ausserhalb der Erreichbarkeit, weit weg, inexistent. Dieser in Basel auf dem Flughafen Verhaftete, konnte gefasst werden, bevor er sich in die Türkei absetzen konnte, um jeder Strafverfolgung zu entgehen.

Irgendwann muss ein Denkprozess in diesem männlichen Gehirn eingesetzt haben, der da lautete, sich abzusetzen in ein Land, wo die Strafverfolgung ausgesetzt ist. Länder werden gegen Länder ausgespielt, in dem Fall sind Frauen generell, bezogen auf die begangenen Straftaten laut Medien eine Frau die Opfer bzw. das Opfer.

Wenn sich die Einstellung in praktisch allen Köpfen nicht ändert, dass die eigene Freiheit überall dort aufhört, wo des Nächsten Freiheit beginnt, dann übt diese westliche Gesellschaft noch Jahrzehnte lang. Straftaten hat es immer gegeben, wird es immer geben.

Die generelle Einstellung einer Gesellschaft kann Nährboden sein für Straftaten bzw. deren Vermeidung oder die Umstände: In der Covidzeit nahmen Diebstähle ab, zu wenig Menschen waren im öffentlichen Raum anzutreffen. Da waren es die Umstände, erzeugt durch ein tödliches Virus.

Es gibt intolerante Menschen

Die Schweiz rühmt sich die Meinungsfreiheit hoch zu halten. Zeitströmungen ist sie trotzdem ausgesetzt und es gibt hier wie überall Tabus.

Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob Tabus niedergerissen werden und es dadurch weniger werden oder ob nicht zeitgleich neue Tabus aufgezogen werden. Wenn irgendwelche Prügerknaben und -mädchen nicht mehr aus der Gesellschaft ausgestossen werden, dann gibt es andernorts Teilmengen der Menschheit, die nun neu genau zu der Kategorie gehören.

In der Schweiz muss alles seine Schublade bzw. Kategorie haben.

Jahrzehnte lang wurde behauptet, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau erreicht. Wenn ich als Frau davon nicht überzeugt war, die Lohngleichheit wurde nie erreicht, dann war ich ewig gestern. Das ist z.B. ein Tabu, was gefallen ist, die Bevölkerung gibt diese Ungleichheit heute eher ohne Ausreden zu.

Aber all diese sprachlichen Tabus, die aufgezogen wurden, eine Endlossache. Statt über Themen zu diskutieren, sich in die Haare zu geraten, sind heutzutage immer sofort alle persönlich betroffen. Wie kommen diese Menschen auf die Idee, wenn sie ihre Ideen formulieren, unfähig sind zu diskutieren, von ihrem Standpunkt abzuweichen, um einen Kompromis zu finden, sei die Welt gerettet?

Wir Behinderte fallen ewig und immer auf, weil wir anders, eben behindert sind und geben eine prächtige Zielscheibe ab, weil schnell identifizert und dann geht es los mit freudschen Projektionen.

Früher haben wir gespottet, dass eine eierlegende Wollmilchsau gesucht sei. Heute ists nicht mehr lustig, ich verziehe mich in meine Nischen oder zu den Katzen. Deren Sozialsystem ist kompliziert genug, ich kann stundenlang beobachten, eine Katze bin ich Frieden zu stiften und ganz wichtignicht. Ich versuche immer durch Ablenkung bzw. räumliche Trennung Frieden zu stiften.

Frieden stiften ganz verschiedene Futterplätze. Ich gucke diese knapp ein kg bis 6 kg Wesen an und denke, solche Leichtgewichte und die Sozialstruktur so komplex und ausbalanciert, ein Kunstwerk.

Verstehe irgendwer Menschen, wenn Katzen schon ihre Geheimnisse haben!

Warum die alten Griechen samt ihrer Demokratie untergegangen sind.

Besser verstehen? Journal21 auf Irrwegen.

Warum wohl haben sich die alten Griechen nicht durchgesetzt, sind klanglos unter gegangen samt ihrer Demokratie? Können alle googeln, Vorwissen braucht es nicht.

Die latente Götter- Gottesfeindlichkeit spottet jeder Beschreibung. Oliver Sacks hat neurologisch aufgeräumt mit dem „modernen“ Irrglaube, ohne Gott/Götter ginge es besser. Dieser Irrglaube lässt ziemlich genau 50% der Menschheit aussen vor.

So falsch wie es ist, dass die Religiösen die Nichtreligiösen unterdrückten, so falsch ist die Irrationalität der vermeintlichen Moderne, das Gegenteil zu tun, die vermeindliche Überlegenheit der Nichtreligiösen zu proklamieren.

Egal wie, die Aufgabe für die Menschheit bleibt die gleiche: Via Religion bzw. ohne Religion, bzw. alle einschliessend, ETHISCHE GRUNDWERTE ZU DEFINIEREN, DIE FÜR ALLE MENSCHEN GELTEN, VERPFLICHTEND SIND.

Jahrtausende hat sich die Menschheit um Religion gestritten, gewonnen hat niemand. Sämtliche Religionen mit Monotheismus missionierten, behaupteten, die allein selig machende Wahrheit zu besitzen. Hat nicht geklappt.

Im Westen nun die Illusion, jede Gottesvorstellung sei überflüssig, derweil wird alles an Gottes Stelle gesetzt, insbesondere das Geld, der Tanz ums Goldene Kalb. Der Preis war noch nie so hoch, die Menschheit, dem Mammon hinterher eilend, entstickt sich selbst.

Wie verblendet muss man sein, um zu denken, Wachstum und Konsum seien das ultimative Glück?

Wie verblendet muss man sein, um auf die Alten Griechen zu setzen, deren Demokratie und Kultur gescheitert ist, die Römer konnten es besser!

Ping-pong sprachlich auf der schwarzen Liste

Wie soll frau der sprachlichen Pandemie begegnen, die ist in Deutsch unglaublich seicht:

Ping-pong gilt als diskriminierend, sinnigerweise eine Rückblende um Jahrzehnte. Genau, die Vergangenheit, was im letzten Jahrhundert als witzig, unterhaltsam empfunden wurde, muss dringendstens heute zensiert werden, damit sind „Probleme“ gelöst, die es nie gab in der Zeit, als die Sprache so benutzt wurde.

Verboten mit Lautmalerei Ping und Pong als chinesische Nachnamen zu suggerieren.

Ping-pong ist umgangssprachlich in der Deutschschweiz Tischtennis. Ein Ping-pong Spiel gibt es realiter nicht, weil das heisst Tischtennis. Man wage es nie, irgendwenn zu fragen, ob er Ping-pong spiele, das heisst…..

Heute gibt es neue KomikerInnen, politische Satire, politische Comedians…..

Nicht alles, was modern ist im Jahr 2023 gefällt allen, man wählt aus, wen man hören oder wem man zuschauen und zuhören will. Je nach eigener Verfassung wird das unterschiedlich sein und wo man gerade im Leben steht. In jungen Jahren will man evtl. Veränderung auch politisch. Je älter man wird, desto öfters hat man erlebt, wie langfädig Veränderung ist in der Schweiz, Konsendemokratie, die Covidzeit hat das geflügelte Wort hevorgebracht, dass der Bundesrat abwartet und beobachtet.

Das kommt nun bei jeder passenden Gelegenheit: „Wir warten ab und beobachten.“ Derweil holen die andern das Popcorn, um es hübsch gemütlich zu haben bei der ewigen Warterei und dem Beobachten.

Wer auf WRD Otto Waalkes, den Komiker gucken will in Rückschau um 50 Jahre, weil er 75 Jahre alt ist, der/die/das kriegt nun eine Warnung zuerst zu lesen, da wir alle sprachlich nicht unterscheiden können, sondern gewarnt werden müssen.

Ich frage mich, was heute SchülerInnen in der Schule lesen, wohl nur Gegenwartstexte, nicht von gestern, niemals von vorgestern. Sie könnten sich seelisch daran verletzen.

Was erzählen Grosseltern den Jungen? Nichts von „Lasst hören aus unserer Jugendzeit….“ Die Grosseltern flüstern sich solche Geschichten von früher nur unter Gleichaltrigen zu.

Schublade auf, Schublade zu, die Illusion einer Gegenwart, die glaubt, alles (Un)-Wichtige regeln zu können.

Merke: In meiner Kindheit war der „schwarze Mann“ der Kaminfeger und nie war was von Diskriminierung. Es war die Wahrheit, der schwarze Mann war schwarz gekleidet, wagte sich auf Dächer, um den Kamin zu russen……. Nein, Klettern war damals noch nicht Breitensport und Coca-Colas Santaklaus kam noch nicht durchs Kamin, um die Kinder zu beschenken. Das kam erst viel später.

Früher war eine andere Zeit.

Intellektuelle Überanstrengung reicht, ich erbreche kurz nach dem Aufstehen

Wenn ich von Stabilisierung meiner Eingeweide geträumt habe und träume, dann werde ich bei Überanstrengung konsequent eines Besseren belehrt. Stereotyp erbreche ich mit leerem Magen.

Der Vorteil ist, dass was immer ich getrunken und oder gegessen habe abends ist verarbeitet. Die Nachtruhe lässt Niere und Verdauung arbeiten, der Magen ist morgens leer. Was geblieben ist, ist der Würgereflex, den kann ich nicht unterdrücken. Spätestens nach den ersten paar Kaffeschlücken geht es los. Ich renne lange nicht mehr zur Toilette, ein Waschbecken oder die Spüle der Küche reichen.

Gestern hatte ich zwei Gesprächstermine, die mich maximal fordeten plus ein unvorhergesehenes Telefon, Materie, die mich nichts angeht, das Wort „Nein“, ist und bleibt eine Herausforderung. Ich sage noch immer zuerst „Ja“. wenn ich „Nein“, meine.

Gestern hatte ich Glück, ich konnte mich mit einer Person meines Vertrauens austauschen, brauchte ca. eine Stunde mit Antworten eines Gegenübers, dann war mir klar, dass ich „nein“ sagen will, mich nicht ausnutzen lassen via „Sie, als Alt-Pfarrerin…..“, dann habe ich den Schaden.

Wenn ich meine Meinung bewusst spüre, ist die Abwicklung einfach. Was anstrengend ist, wenn ich Widerstand spüre in mir selbst, aber mich nicht getraue auf Anhieb „Nein“ zu sagen.

In den Weisheitsgeschichten gibt es das Bild vom Esel, der zwischen zwei Heubündeln steht, sich nicht entscheiden kann, welches zu wählen, um zu fressen und verhungert.

Die Triage ist das Problem. Das Umsetzen des Gespürten in eine aktive, menschliche Handlung. Spüren ist eins. Das Gespürte in rationale, nachvollziehbare Argumentation umsetzen, ist und bleibt eine Herausforderung.

Könnte ich hingehen und sagen, dass ich mich bei der und der Handlung nicht gut/wohl/authentisch fühle, dann wäre es einfach. Die Leistungsgesellschaft gibt sich entweder völlig irrational, lügt, dass die Balken sich nicht nur biegen, sondern mit lautem Knall längst gebrochen sind oder reagiert gemäss Aufklärung maximal rational, was das Ziel ist und bleibt.

Wenns nicht auf Anhieb klappt, dann halt mit Erbrechenn und viel Überlegung und in zwei, drei oder x Schritten. Al-Anon lehrt: Wer Neues macht, das lernt, muss nicht perfekt sein, man darf Neues schlecht erledigen, sich Zeit nehmen, es zu lernen.

Was für eine grossartige Erleichterung, nicht immer perfekt sein zu müssen, mit x Fehlern auf dem Weg ein Ziel irgendwann zu erreichen, wenn es 100 mal nicht klappt, kann es beim 101 mal klappen.

Sozialstaat teuer und ineffizient

Im Blick win persönliches Schicksal, was mit dem Tod einer jungemn Mutter enden wird. Der Sozialstaat irgendwann mit all seinen Sozialberufen involviert, schlimmer geht immer.

Typisch für die heutige Zeit, all diese Fachleute mich Fachausweisen Studien, Lehren Fachhochschulen, ein komplexes, überfordertes Leben wird aufgesplittet in einzelne Hilfeleistungen, die so gar nichts helfen, weil zu spät, zu Papierkram lastig, ständig drüber reden, statt bei vier Kleinkindern mal anfallende Arbeiten erledigen, nicht das Minimum vom Minimum, Kinder sollten Spass haben, lachen, spielen und singen können nebst Einführung ins Sozialleben.

Es ist nie der Fall, dass eine Auslegeordnung der Problemsituation gemacht wird, nicht hinter dem Rücken der Hauptbetroffenen über sie gesprochen wird, Gesetzesparagraphen angewandt werden ohne jeglichen gesunden Menschenverstand, Man spricht über Menschen nicht mit Menschen, macht irgendwas, füllt Formulare aus mit dem „tollen“ Enresultat, die Mutter wird sterben, der Vater ist Autist, kann nur im Rahmen seiner Behinderung auf Kinderbedürfnisse eingehen, alle haben verloren, teuer ist und wird es ganz bestimmt.

Ein ungelöstes Problem, alle wollen „das beste“. Das Resultat, was de facto herauskommt, könnte nicht schlimmer sein. Die Kindsmutter hat medizinische Untersuchungen viel zu spät wahrgenommen, ihr Körper ist voll Metastasen. Sie ging nicht zur Untersuchung, weil sie für die Kinder dasein wollte, da war es zu spät, nun hat sie sogar Umgansverbot mit den Kindern.

Man schaue das aus der Kindersicht an: Eine Mama, ursprünglich der sichere Hort, irgendwann nicht mehr, auf und ab, Eltern streiten sich, die Kinder sind ausgeliefert, dann entscheidet ein Gericht, die Mama ist ganz weg. Die Kinder werden so nie begreifen können, dass ihre Mama sterben wird, gestorben ist, nein, nie mehr zurück kommt, evtl. werden sie sogar vom Abschiedsritual ferngehalten, eine nächste Generation, die ganz schwere Lasten lebenslang aufgebürdet bekommt, dann kann der asoziale Sozialstaat von vorne beginnen, immer schön Hilfeleistungen, aber nicht genau das, was am dringendsten not-wendend wäre etc. etc.

Mündige BürgerInnen ist ein hoher Anspruch an Individuen. Schaffen das Einzelne nicht, dann wiehert der Kanton oder der Bundesstaat, zuerst die Wohngemeinde und dann gehts schön amtlich kontrolliert bergab. Mir sind keine Fälle bekannt, da staatliche Hilfe zum Wohlbefinden der Betroffenen beigetragen hat. Was sich bewährt sind Versicherungen, wenn es um das Einkommen geht, bei Unfall und oder Krakheit und daraus folgende Erwerbsunfähigkeit. Was auch läuft ist Schulmedizinische Eingriffe, Chirurgie, Para-, Tetraplegie, andere Krankheitsbilder, die gut bekannt sind.

Was immer gemacht wird, ist die Psychiatrie herbeigeholt, wenn körperliche Entlastung not-wendend wäre. Die Kindsmutter muss ambulant, bzw. stationär weg, die Krise wird nur mental, evtl. zeitweise bewältigt, vier kleine Kinder heisst es zu versorgen, eine Stabilität wird nicht erreicht, die Abwärtsspirale läuft und läuft. Irgenwann Krebs, zu spät behandelt, ein Todesurteil.

Krisen werden nie im Keim erstickt. So läuft der Sozialstaat Schweiz nicht.

Trump in Georgia angeklagt

Trump, der sich immer rauswinden kann, angeklagt wird, selbst anklagt, der nie zur Verantwortung gezogen werden kann weder für seine Worte noch seine Taten. Schicksalsergeben wartet man, was da noch kommt.

Wenn er nun in Georgia angeklagt ist, nützt es ihm nichts, wenn er Präsident der USA wird, auf der Ebene Einzelstaat kann er sich nicht begnadigen, die Anklage in Georgia ist hoffentlich wasser-, sturm- und dürrefest, sie beruht auf einem Mafiagesetz. Trump wollte dort Wählerstimmen finden und hat Kontakte aufgenommen, ganz mafiamässig, um diese paar(!) Wahlstimmen finden zu lassen.

Trump behauptet Wahlbetrug, was er selbst wollte, die Wahl zu seinen Gunsten kippen. Der Mann, der ewig behauptet, um seine Wiederwahl betrogen worden zu sein, wollte genau das Delikt selbst begehen, Wahlbetrug. Wenn er es nicht geschafft hat, was er nicht hat, Biden ist Präsident, dann nur, weil sich einige ehrlichen Charakteren oder Pence, sein Vize, dem es zu heiss wurde, einen solchen Wahlbetrug zu begehen, sich Trump in den Weg stellten.

Gestern habe ich mir Watson-Popcorn gepoppt und den verlinkten Artikel samt Kommentaren gelesen. Auf dass Trump gestoppt werde, der Rechtsstaat, die Demokratie als Staatsform gegen Trump gewinne. Nicht nochmals vier Jahre Trump, die Verrohung der westlichen Politik ist mit Händen zu greifen und ist längst in Europa angekommen.

Zürich mit legalem Kiffexperiment

Man konnte ganz lange in Amsterdam zugucken, was passiert, wenn man sich „modern“ gibt punkto Kiffen, nicht „altbacken“ restriktiv. Das Experiment in Amsterdam gilt als gescheitert. Einige Touristengruppen werden gezielt genannt, sie sollten bitte Amsterdam meiden, nicht kommen.

Das Argument der Legalisierung von Kiffen und Kokain(!) ist so naiv wie nicht überzeugend: Alle würden es tun, illegal, also sei es sinnvoll, diese Kriminalisierung zu beenden.

Beim Auto fahren erischt es viele, die bei Unachtsamkeit oder unbekannten Orten wegen der Geschwindigkeit geblitzt werden. Ärgerlich macht, dass Geschwindigkeitsbussen budgetiert werden. Wenn die Radarfallen das Jahr über zu harmlos waren, kann gegen Ende Jahr von der Polizei noch schnell Gas gegeben werden punkto Radarfallen.

Die Vorstellung, dass wenn alle hier korrekt fahren, dort eine kniffligere Radarfalle folgt, damit das Budgetsoll erfüllt wird……… eigentlich sollte Korrektheit belohnt werden und nicht so ad absurdum geführt.

Mich erwischts hin und wieder, besonders, wenn ich ein neues Ziel suche, z.B. sonntags Morgen auf dem Weg in den Gottesdienst. Ich verfahre mich ohne Ende, das Navi will mich über Nebenstrassen hetzen, blitz und das gibt wieder einmal ein hübsches Bildchen. Kann ich nicht wirklich gebrauchen, ich suche eine Kirchturmspitze.

Keinem Menschen der Welt käme es je in den Sinn, Geschwindigkeitsbussen abzuschaffen.

Hüben wie drüben gehts letztlich um Tote. Kaputte Gehirne von jungen Erwachsenen, meist wegen Polytoxie, ich habe sie gesehen, mit ihnen unter einem Dach gelebt, 24 Std., 7 Tage die Woche. Von dem noch mehr ohne trifftige Not? Zersetzung von innen zeugt von dem Abstieg der eigenen Kultur.

Der Unterschied zu Alkohol könnte nicht klarer sein. Alkohol ist via Wasser abbaubar, die Folgen von Überkonsum sind rasch da und relativ rasch wieder weg.

Kiffen geht via Fetthaushalt. Selbst bei CBD kummuliert sich das THC, wenn jemand nicht Sport treibt, seine Muskeln in Bewegung setzt.

Wenn heute viele Junge nicht mehr Auto fahren können, das mit Umweltschutz begründen, kann es ein Hinweis auf Drogenkonsum sein, kann, muss nicht, aber kann.

Schlau machen über Substanzen können sich alle im www. Lohnt sich auch bei von ÄrztInnen verschriebenen Medikamenten, mal den Medikamentenbeschrieb für die MedizinerInnen im www zu lesen. So lernt man, was der Unterschied zwischen Arztwissen und Patientenwissen ist.

Am unbefriedigsten finde ich die Erleichterung von Spastizität: Sirdalud, Valium, CBD, mir nützt nichts davon: Die schulmedizinischen, Sirdalud und Valium sind nur Notfallmedikamente, wer Valium regelmässig konsumiert gehört auf keinen Führersitz eines Autos, bei CBD zeige ich keine Schmerzerleichterung, ein heisses Bad wirkt besser.

Also chronische Schmerzen am besten verdrängen, wirds zu bunt, heisst das ARBEIT. Liegen, liegen, liegen……… Rücken entlasten und natürlich Nacken- Schultergegend.

Schublade hier, Schublade dort, wie wärs mit Menschen sein?

Ich weiss nicht, wie der Westen auf die Idee kommt, er habe eine reinere Weste als irgendwer.

Ich weiss nicht, wie Frauen und Männer im Westen nicht herausfinden können wollen, dass es zusammen besser geht als gegeneinander.

In Locarno wuden Filme gezeigt, einer von Iranerinnen überihr Leben, was Flucht hiess, Verlassen des Heimatlandes, keine Rückkehr möglich.

Da gehen in den Kommentaren wieder einmal die Emotionen hoch, mangels Wissen darüber, was der Unterschied ist zwischen einer Justiz, die für Sesshafte gedacht ist versus arabischer Raum, Justiz für umherziehende Völker.

Die eine Iranerin äussert, sie sei sich nicht sicher, ob im Westen, die Unterdrückung weniger schlimm sei als im arabischen Raum, in Iran, in ihrer Heimat.

Die Gehirnwäsche ist im Westen anders. Frauen verhüllten sich bis in die Anfangsjahre des letzten Jahrhunderts. Dann wurden sie immer mehr entkleidet, sexier und sexier, was definitiv zwei Seiten hat, eine Befreiungsseite und die Sicht der Männer.

Frauen sind stets verfügbar, mit der Erfindung der Pille sowieso, sie sind verantwortlich, gibt es eine ungewollte Schwangerschaft bleibts in der Regel an der Frau hängen, mucken Frauen auf, gibts Seditative und allerlei psychiatrische Diagnosen, Männer bekommen in der Schweiz ein Existenzminimum, Frauen und ihre Kinder nicht.

Es gibt in der Schweiz die kleine und die grosse Verwahrung, dann bleiben Menschen hinter Gitter bis zum Tod.

Das Machtgebaren ist anders, eine Hierarchie gibt es allemal.

Ich frage mich seit ich denken kann, was menschenwürdiger ist und nicht einfach anders.

Der Westen hat gerade am K2 der ganzen Welt bildlich vorgeführt, dass der Wert eines Menschen nicht gleich ist, was er aber sollte. Ein pakistanischer Helfer starb qualvoll. Wäre die Bergsteigerin, die ihren Rekord aufgestellt hat an diesem letzten Gipfel so verunfallt, die Vermutung steht, dass sie lebend geborgen worden wäre.

Interessant, dass ein Sherpa mit ihr immer zeitgleich auf den 14 Gipfeln war, sie hat den Rekord, warum? Sicht des Westens.

Als Kinder hiess unsere Sonnencreme Sherpa Tensing, dem Erstbesteiger des Mount Everests.

Unsere Sicht ist eine. Es gibt keinen Grund andere Sichtweisen in der Art, wie es heute üblich ist, niederzumachen. Wenn sich arabische Frauen befreien, dann auf ihre Art und garantiert nicht nach westlichen Vorstellungen. Die Bildung arabischer Frauen ist teilweise extrem hoch, sie haben sich jeden Freiraum erkämpfen müssen, verloren und erkämpfen ihn sich wieder.

Ging im Westen genauso. Die Vergewaltigung in der Ehe, in der Schweiz wurde erst vor wenigen Jahrzehnten, 1992, überhaupt als Straftat ins Gesetz aufgenommen. Woher nimmt der Westen seine Überheblichkeit, die nur Leiden erzeugt?

Wenn der Westen, die westliche Mehrheit nicht endlich von ihrem hohen Pferd runtersteigt, sehe ich schwarz für eine friedlichere Zukunft, egal wo, auf welchem Kontinent. Immer die gleichen Fehler überall wiederholen, hilft nichts.

Alle, die darunter leiden, schreien überhaupt nicht Opfer, sondern mehr Gerechtigkeit und Selbstbestimmung.