Grenzen der Meinungsfreiheit gesucht

Hier ein Beispiel eines Bio-Ladens.

Im Artikel von SRF wirde diese Einstellung mit der Einstellung der ReichsbürgerInnen in Deutschland in den Kontext gesetzt, also politisch rechts(extrem).

Bloss, wie ist es mit den KlimakleberInnen, links-grün?

Das Prinzip ist doch beiderorts das Gleice. Irgenwer behauptet bei einem beliebigen Thema, die Deutungshoheit für sich beanspruchen zu können, der Staat, welcher auch immer, die Demokratie in der Schweiz wird übergangen, die Deutungshoheit liegt bei den StaatsverweigererInnen.

Eine Demokratie lebt davon, dass eine grosse Mehrheit der BügerInnen ihren Pflichten und Rechten, genau in der Reihenfolge und nicht umgekehrt nachgeht, nie irgendwo auffällt.

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut in der Schweiz, was absolut funktioniert, wenn mündige BürgerInnen verantwortungsbewusst und eben erwachsen denken und handeln.

Die Probleme beginnen dort, wo bewusst, gewollt und gezielt das ganze System ausgehebelt werden soll, die Staatsform Demokratie. Nach dem Motto, dass diese Form, die Demokratie so langsam reagiert, bis sie endlich reagiert, dass der Spass auf der Seite der RechtsbrecherInnen liegt.

Das kann eine Demokratie gefährden, wenn immer mehr Menschen ihre Grenzen ausloten wollen, egal, was damit in Gang gesetzt wird.

Roger Köppel hat seinen Zenit überschritten. Vom Provokateur ist er zum Putin-Versteher gewechselt. Der Krieg in der Ukraine ist Realität, angegriffen hat Putin. Während der Krieg tagtäglich stattfindet, stellt Köppel den in Frage. Systematisch Zweifel säen, ist das Prinzip, was Früchte trägt, nicht die, die eine Demokratie will, aber es passiert was.

Wenn nun solche Randerscheinungen zu gross werden, zu viele AnhängerInnen bekommen, dann macht das Angst.

Nicht zu verwechseln mit politischer Meinungsbildung, wie sie gewollt ist und Kultur hat in der Schweiz. Man setzt sich mit den jeweiligen Parteimeinungen in Szene und wirbt für die eigenen KandidatInnen. An den Wählenden ist es dann herauszufinden, was Realität und was Schönfärberei ist. Sie wählen und tragen die Verantwortung für die PolitikerInnen, die sie gewählt haben.

Was Menschen vergessen zu scheinen, ist, dass einem Individuum nicht alles passen muss, was der Staat macht, aber alle sind ein winziger Teil davon, sind unter dem Staat, leben nicht über der Verfassung noch über dem Gesetz. „We do jede wett!“, der Rektor meines Gymnasiums kommt mir fast täglich in den Sinn.

Kommentare Watson

Eine bekannte Geschichte, nicht nur in den USA.

Die Kommentare des Nicks „In vino veritas“ erstaunen: Ein gesellschaftliches Problem wird einer Einzelperson in die Schuhe geschoben.

Noch im Pfarramt gab es immer Trauernde, die Monate nach der Trauerfeier beim Nachbesuch erzählten, dass sie nun gemieden würden, frühere Bekannte zu Fuss das gegenüber liegende Trottoire wählen würden, einen Bogen um sie machten.

Die Erklärung damals war, Unbeholfenheit, keine böse Absicht.

Wer alleine aus einer Beziehung verwitwet zurückblieb war bei Paaren, auch den besten FreundInnen nicht mehr so gerne gesehen, es fehlte der vierte oder sechste, ein Mann, eine Frau alleine?

Das soziale Umfeld musste neu aufgebaut werden mit Gleichgesinnten. Witwen unterstützen sich im Dorf gegenseitig, Männer- bzw. Frauenfreundschaften gewinnen an Bedeutung.

Nun dieser Mann, der 76 Jahre alt wurde, anders war und blieb. Nein, er wird nie so, er wurde nicht so, wie ihn andere haben wollten. So lange Haare, wie im Artikel erwähnt müssen gebürstet bzw. gekämmt werden. So schlimm kann es nicht gewesen sein, wie dieser Nick „In vino veritas“ unterstellt, punkto Ungepflegtheit.

Haare verfilzen ganz schnell, da ich tagsüber auf dem Rücken liege, vorläufig noch mit offenen Haaren, kenne ich diesen Verfilzungseffekt bestens. Man muss dran bleiben.

Warum ist es so schwierig, sich in andere Leben reinzudenken bzw. reinzufühlen? Oft stelle ich fest, dass die Menschen, die am heftigsten reagieren die Gefährdesten sind. Mir kommt es vor, wie das Abwehren des eigenen Schicksals, was einen vielleicht noch nicht getroffen hat, aber treffen könnte.

Der Bruder hat mit dem Bruder Kontakt gehalten, als das Tel. ungewöhnlich lange nicht beantwortet wurde, hat er die Polizei vorbeigeschickt. Der Verstorbene war vier Tage tot, was vier Tage ist, aber nicht länger. Mir scheint das eher kurz. Sterbe ich in meiner Wohnung, geht es zu 100% viel länger, bis mein Leichnam gefunden wird.

Als mir das in den Nuller Jahren richtig bewusst wurde, habe ich lange leer geschluckt. Irgendwann gewöhnt man sich dran, dass das eigene Leben nicht so wichtig ist. Das Sterben wird entscheidend. Nun, lebend hat man andere Probleme als im Sterbeprozess. Da niemand weiss, welcher Tod einem ereilt, bringt Angst haben überhaupt nichts.

Jeder Augenblick im Leben hat seine eigene Aufgabe, sterben wird sie irgendwann lauten.

Die selbsternannten Heiligen

Mit der modernen Neurologie ist völlig klar, dass Gott nicht irgendwo im Weltall zu finden ist noch jenseits des Weltalls, sondern im Gehirn von Menschen.

Das erklärt, warum Gott bzw. die Götter/Göttinnen gleiche Eigenschaften haben, egal welcher Kulturkreis genannt wird.

Der Tod ist dem Menschen unbegreiflich, oft ein Tabu, so entstand die Vorstellung von einem Danach oder von einem Wiederkommen als irgendwas oder als neuer Mensch.

Cui bono? Religion dient dazu, wenn sie nicht missbraucht wird, Gemeinschaft zu bilden, ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Rituale, die sie empfiehlt, strukturieren das Leben, sind oft verbunden mit wichtigen Übergängen.

Geburt -Taufe

Ende der Schulzeit – Konfirmation

Heirat -Trauung

Tod – Bestattung

Grosse Kirchen, Dome, Kathedralen wurden über mehrere Generationen hin gebaut. Das Vertrauen in die Zukunft war gegeben, was heute mehr und mehr fehlt.

Der Tag, die Woche, die Jahreszeiten werden geformt. So lange ist die Uhr noch nicht erfunden, die früher am Handgelenk oder in einer Tasche getragen wurde, heute ist sie auf dem PC, Laptop oder Handy. Vorher war die Sonne die Uhr.

Nun gibt es Menschen, Gemeinschaften, Freikirchen, Sekten, die behaupten, den einzig wahren Gott zu kennen, sie die Heiligen, der Rest der Menschheit, die Verlorenen, die SünderInnen. Mit Vorliebe trifft das heute Pfarrer und PfarrerInnen. Als sie noch von Haus zu Haus gingen, kamen die Zeugen Jehovas regelmässig in die Pfarrhäuser.

Mangelnder Ausbildung wird ersetzt durch Einbildung. Man muss sehr eingebildet sein als LaiIn, einer studierten Person, die sich Jahre lang der Theologie gewidmet hat, ein Bücherwurm war, die Ausbildung geht lange, mit einigen auswendig gelernten Bibelzitaten, was Besseres bieten zu wollen. Dasselbe gilt für alle andern, die sich einbilden, was Besseres zu haben als diese pluralistische Landeskirche, die eben gerade die Verschiedenheit aller aushält.

Das haben wir bei Covid erlebt und den CovidleugnerInnen, es wird uns politisch aufgedrängt im grossen Stil, zwei „christliche“ Männer, Trump und Putin. Dagegen ist kein Kraut gewachsen, es gibt keine Medizin, die Demokratien haben Abstand davon genommen zu diktieren, was Einzelne glauben müssen.

Selbstschädigendes Verhalten inklusive. Niemand sagt irgendwas, wenn Eltern Kinder haben und diesen religiösen Extremismus lehren. Pluralismus heisst Eigenverantwortung, mündige BürgerInnen. Selbst wenn Eltern ihre Kinder schlagen, das sog. mit der Bibel begründen, die Schweiz greift nicht ein.

Man kann sich eine andere staatliche Einstellung wünschen. Das Strafrecht kommt sehr spät zum Zug. Die Meinungsfreiheit lässt vieles zu. Dessen muss man sich immer bewusst sein. Man kann nicht beides gleichzeitig haben, Freiheit und den Schutz des Staates. Was unter der Freiheit geht, das ist die Verantwortung mündiger BürgerInnen.

Kinder, Schweizerkinder, die in einem Gefangenlager des IS geboren wurden oder von den Eltern verschleppt zum IS gebracht wurden, haben ganz schlechte Karten, um repatriiert zu werden, der Staat, die Schweiz eilt nicht und rettet.

Es gibt Länder, in die zu reisen nicht empfohlen wird. Das Geschäft mit Geiseln ist lukrativ. Putin macht das gerade mit den USA vor. Putin hat immer irgendwelche politisch wichtige USA Gefangene, nach westlichem Verständnis willkürlich Inhaftierte, politische Gefangene.

Heute muss die Eigenverantwortung betont werden. Während wir Babyboomer für jeden Unsinn, den wir in der Kindheit und Jugend taten, sofort zur Rechenschaft gezogen wurden, ist heute immer irgendwer schuld, immer die andern. So läufts nicht. Eine Demokratie fusst auf Eigenverantwortung, mündigen BürgerInnen, die wählen können. In der Schweiz inklusive selbstschädigendes Verhalten.

Nur grün-rot will bis ins Detail des Privatlebens Einzelner alles diktieren und kontrollieren, wers glaubt, wird gut unterrichtet oder auch nicht. Ideologie ist Ideologie, Fachwissen ist Fachwissen im heute und die nächste Erfindung beweist die Vorläufigkeit jedes Fachwissens.

Berset Street Parade und PR

Offenbar soll nun das Image von Berset aufpoliert werden. Die Street Parade, die angeblich grösste Technoparty der Welt feiert 30. Jubiläum, was Berset, Bundespräsident, zu seinen Gunsten nutzt.

Liest man dazu die Watsonkommentare, kommt man zur Einsicht, dass es funktioniert hat. Egal, was einer tut, Hauptsache die PR stimmt. Er wird sogar als volksnah, volksverbunden abgefeiert.

Es ist erstaunlich wie unterschiedlich dasselbe Geschehen interpretiert und aufgefasst wird. Die Schweiz manövriert sich politisch ständig ins Abseits, das kann man praktisch täglich nachlesen in den Medien, Berset ist einer der mitwirkenden Exponenten, ein Alphatier im Bundesrat.

All das weiss man, ein hübsches Bild, zwei, drei, viele und das „Hurrah“. ist im sicher.

Immer in meinen Nischen in Diskussion, wann die Substanz z.B. im Bundesrat verloren ging. Wann haben die PR Lügen so die Oberhand gewonnen, egal, welche Partei?

FDP, Bundesrätin Keller-Sutter, die CS Abwicklung via UBS. Geldumverteilung vom Schönsten. Die FDP zieht irgendeine völlig willkürliche Bilanz, die Nationalbank und die SteuerzahlerInnen hätten gewonnen finanziell durch das rasche, entschlossene Eingreifen von Keller-Sutter. Geht ganz einfach. Sämtliche Verluste werden ignoriert, Folgeschäden etc. Nur die Gewinne durch die Risikogarantien werden aufgelistet, ein Milllionengewinn.

PR, wir haben Wahljahr, also will die FDP punkten, was sonst. Was genau war, das wird eine breite Öffentlichkeit zu spät erst erfahren, nach dem Bericht der PUK.

Schreibe ich, dass ich seit 50 Jahren diese Methode der Schweizerpolitik beobachte, ich brauche Geduld! Spätere Generationen werden mit historischem Abstand deuten können.

Mobbing will befehlen, will die Macht für sich

Das war ultimativ lächerlich, was diese Woche in Jupiter 31 geboten wurde.

Die MobberInnen bilden sich ein, ich sei meine Behinderung, ich identisch mit meinen Fehlleistungen. Denken ist nicht deren Stärke. Habe ich ad absurdum geführt. Ich hatte einen Text am Infobrett.

Dann also das Gegenteil behaupten, Post-it Zettel in allen Formen und Farben aufgeklebt auf meinen Text. Stichworte nur, die man irgendwo aufgeschnappt hat, die als „wertvol“ gelten, z.B. „Versöhnung“ und „Freude“. Nein aber auch, nein, nein, nein.

Rüfschädigung, Verleumdung, Mobbing sind Straftaten in der Schweiz. Für Straftaten die Absolution OHNE DIE GERINGSTE TATEINSICHT UD EINE VERÄNDERTE EINSTELLUNG NIE MEHR SOLCHES ZU TUN?

Das Entsetzliche ist, dass es hauptsächlich um Personen in fortgeschrittenem Alter geht, plusminus 80 Jahre alt. Weisheit nicht in Sicht.

Ich frage mich immer, was solche Menschen ein Leben lang gemacht haben ausser dem üblichen Kram wie Geld verdienen, meistens ein „er“, Kinder gebären und erziehen, kann nur eine „sie“ und NachbarInnen mobben, nicht wissen, aber alles besser?

Ich dachte lange, es habe keine Waschküche im Block für alle. Hat es doch. Da kann frau auch trefflich streiten und „ihm“ abends erzählen, was Nachbars alles Dummes tun.

Solche Menschen denken nie dran, dass eines ersehnten oder unerhofften Tages über ihnen ihr Sargdeckel geschlossen wird, viele schauen schnell oder langsam über ihr Leben zurück. Genau dann wird Bilanz gezogen, ob es was getaugt hat oder nicht. Wer irdischen Güter und weltlichem Ruhm nachgeeilt ist, das wars dann.

Ich denke immer, was ist der immaterielle Wert, der mir wichtig ist. Ein Nahtoderlebnis hatte ich schon, gehungert habe ich unzählige Male und wusste, dass hungern nichts taugt. Hungertod in der Schweiz, das dauert viel zu lange. Das konnte ich von Aug zu Auge bei B. im Frienisberg, Ahornhaus, EG, miterleiden. Das Verhungern war maximal EINSAM. Ich hatte genug eigene Probleme, ich habe mich distanziert. Die ganze Ungerechtigkeit, die Straftaten im Frienisberg, die muss jmd. anders anklagen oder irgendeine Generation lässt sich dies schlicht nicht mehr bieten. Das wird wohl die wahrscheinlichste Lösung sein, dass sich der Frienisberg selbst abschafft so wie es die CS tat, Aushöhlung von innen.

Diese Post-it habe ich soweit inhaltlich im entferntesten brauchbar, dem Ausschuss angepappt am Anschlagsbrett, dem Rest in die Wohnung genommen und ein Stichwort, „Dankbarkeit“ etwas ausgelegt. Die Reaktion hat gezeigt, dass ich ins Schwarze traf.

Auch unermesslich dumm, wenn andere nie nachgedacht haben, heisst das was über sie und nicht über mich. Sie finden sich so interessant, dass sie sich täglich inszenieren müssen, hat was von Zwangsstörung. Einige müssen sich aufregen können, das scheint ihr Lebenselexier.

Ich verlasse Bern im Auto, denke, tief durchatmen, wie ist das Leben schön. Ich diene meinen Katzen oder schaue ihnen zu und finde super. Ich mache meine gute Laune von mir abhängig nie von Nachbars.

Freitag Kletter-WM Teil zwei

Am Donnerstag war Klettern in der Eishockeyhalle, Paraclimbing. Das hat mich sehr interessiert. Das Schweizerteam scheint selbstbestimmt zu sein, die TrainerInnen kommen nicht von aussen sondern sind selbst ParaclimberInnen.

Das Team gibt es seit zwei Jahren. All das Potential all die Begabungen, dass Interesse, die Professionalität waren vorhanden befanden sich sehr zerstreut in der Schweiz, war vermutlich ein langer Weg der Vorbereitung, des sich Durchsetzens und nun gibt es dieses Team, was zur Weltspitze gehört.

Was diese AtlethInnen machen, ist sich in der Öffentlichkeit vor Publikum bewegen. Ein, zwei Generationen nach mir, kein Trimmen mehr auf versteckte Behinderung und vorgespielte Normalität, sondern sich nicht mehr beengen und begrenzen lassen, sondern die Grenzen selbst suchen, herausfinden. Niemand sage, wenn du so oder anders bist, kannst du das nicht. Versuchen, macht es Spass und wenn ja, dann ist es die Sportart die glücklich macht.

Eine Frau ohne Beine hat sich nur mit den Armen hoch gezogen und sie kam sehr weit. Nebst dem Können braucht es Mut, sich so zu exponieren. In der Schweiz wurden Kinder versteckt, in Heime auf der berühmten grünen Wiese gesteckt, immer unter Ihresgleichen belassen. Sie durften die Mehrheit der Menschen durch ihr Anderssein nicht irritieren, nicht stören, sie kamen schlicht nicht vor, wurden subsumiert unter diese „Armen“, knapp gut genug, um vergessen zu werden und früher evtl. vor Weihnachten besucht und beschenkt zu werden.

In Institutionen sind die eigentlichen Festtage grässlich, wer irgendwas von Familie hat, verduftet dorthin, was für die Zurückbleibenden natürlich emotionaler Stress bedeutet, der nicht geäussert noch thematisiert wird.

Mehr Öffentlichkeit, mehr Sichtbarkeit, hin zur Inklusion, dass behinderte Menschen nicht mehr wie entlaufene Zootiere in der Öffentlichkeit angestarrt werden. Passiert mir in den Rollis oft, dass Kinder mit verdrehtem Kopf mich eine gefühlte Ewigkeit anstarren, nie korrigiert von den Erwachsenen. Wo das hinführt, muss ich nicht auch noch erleben.

Was sich in den letzten Jahrzehnten zusammengebraut hat an Unmenschlichkeit reicht vollkommen.

Am Freitag guckte ich mir die Stände rundum die Eishalle an, was da vorgestellt und ausgestellt wurde. Interessant für mich waren diese Wettkampf Klettergriffe, völlig anders als was ich gewohnt bin. Die habe ich bloss ertastet, gefühlt, die klettrn zu lernen, interessiert mich nicht.

Was spannend war, nachgestelltes Eisklettern mit Baumstämmen. Habe ich im TV und Youtube geschaut. Alle vier Extremitäten müssen sich einschlagen mit diesen Pickeln und den Steigeisen. Zur Kletterbewegung kommt noch die des Einschlagens und Rausziehen, was für Ungeübte eine Zusatzbelastung darstellt und bei den Füssen muss der Winkel stimmen, ein rechter Winkel bringt gar nichts, die Fersen müssen etwas tief gestellt werden.

Irgendwo „Cerebral“ mit einem sog. bergtauglichen Rollstuhl, den man ausprobieren konnte. Ein 10 Jähriger, Fussgänger, nicht behindert tat das. Er rollte sehr langsam, wurde ungeduldig korrigiert, obwohl niemand anstand. Ich fragte ihn danach nach seinem Gefühl. „Unsicher“, war die Antwort. Das konnte ich sehr gut verstehen. Dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein, kenne ich bestens von meinen Joystick Rollstuhl Versuchen. Das Skelett ist in einer Position die unvertraut ist als FussgängerIn, der Körperschwerpunkt an einem Ort, wo er sonst nie ist.

Der Junge ist jung, müsste er es lernen, könnte er das. Ich war im 2017 definitiv zu alt, das war gar nichts.

Was dieses Rolliprodukt betrifft, ist Cerebral, sowohl die Stiftung wie die Vereinigung eine Elternorganisation. Ich habe das Ungetüm von Bergrolli angeschaut und mich gefragt, ob dieses Produkt ein Elternbedürfniss ist oder eines der Betroffenen. Macht es Spass, den zu steuern oder muss das betroffene Kind das, weil die Erwachsenen und evtl. andere Kinder, das wollen und verlangen?

Es kann zweischneidig sein und ganz schwierig herauszufinden, von was Betroffene träumen. Immer diese Gehirnwäschen, diese Vorgaben, was ein behindertes Kind zu wollen habe. Sehr spät, noch später als Frauen in meinem Alter, habe ich mich durchzusetzen begonnen. Den immensen Egoismus, der sich als Normalität entwickelt hat, hätte ich mir nie träumen lassen. Mir ist es Normalität, dass ich gucke, dass alle möglichst wohl sind, selbst, wenn ich keine Menschen, sondern Katzen um mich habe.

Katzen sind verschieden, die sechs Kleinen entwickeln ihre Persönlichkeiten, Fressensvorlieben, ihre Gewohnheiten, bevorzugen verschiedene Spielzeuge etc. Wenn ich nun 10 Katzen kennen sollte, ist das etwas viel. Die vier erwachsenen Katzen, kenne ich besser. Bei den Kleinen lerne ich dazu. Die Grossen und ich sind ein Team.

Wettervorhersage SRF Temperatur

Die Schweiz hat Wahlherbst, was soviel heisst als dass Ständerat und Nationalrat wiedergewählt oder neu gewählt werden. Man ist im Wahlkampfmodus, Sturm im Wasserglas inklusive.

SRF macht mit dem Sendegefäss „Meteo“ Wettervorhersagen, offenbar Eigenproduktion auch für den Mittelmeerraum. Das ist ein Fachgebiet, früher hat man gekichert, wenn die Wetterprognose nicht richtig lag, über Sonnenschein unerwartet hat man sich gefreut,

Heute ist das alles tierisch ernst, stimmt das Programm nicht, dann hagelts Kritik. So geschehen, weil ein Rechenprogramm zur Temperaturangabe im Mittelmeerraum nicht stimmt, die Temperaturen seien zu hoch angegeben worden,

Es ist ein genialer Vorteil, behindert zu sein, mit Temperaturangaben kann ich nur sehr bedingt was anfangen, will ich die Temperatur für mich wissen, strecke ich zumindest ein Arm aus dem Fenster, dann weiss ich, wie ich an dem Tag mit meinem Körper die Temperatur empfinde.

Das ist ganz unterschiedlich, ob ich frisch und munter bin, gut genährt, um meinen Körper selbst zu erwärmen oder es Abends ist, ich müde und sowieso kalt habe.

Über dieses Rechenprogramm von SRF kann man sich nun politisch trefflich streiten. Das Problem habe ich, Gott sei auf den Knien gedankt, nicht.

Wenn andere längst im Tshirt rumlaufen, bin ich langärmlig unterwegs. Eine Termometeranzeige kann ich nicht in ein Körpergefühl umsetzen, ich muss Temperatur spüren können mit aktueller Körpertagesform.

Wichtig ist, ob die Aussentemperatur höher ist, als die normale Körpertemparatur eines menschlichen Körpers. Dann wird es heftig, weil der menschliche Körper sich runter kühlen muss via schwitzen. Das will geübt sein, schwitzen können.

Justizirrtum der KlimaaktivistInnen

Die Meinungsfreiheit in Demokratien, einem an sich sehr fragilen politischen System, istpointiert geschrieben unendlich gross. Immer mal in den medien liest man, dass eine Meinung nicht bekömmlich ist, längst justiziabel und Demokratie sei Dank oder Undank, es passiert gar nichts.

Parteien, politische, die durchaus ehrenwerte Anliegen politisieren zerfleddernn an ihren extremen Rändern, dass es sehr schwierig ist bei Wahlen zu entscheiden, was der/die Wählerin als Massstab nehmen will, den extremen Rand, die Mehrheit der Partei oder allenfalls die Konziliantesten derselben Partei, weil eine Konsensdemokratie braucht PolitikerInnen, die Brücken bauen können, was heisst, sich zusammentun mit anderen politischen Parteien, um eine Mehrheit zu bekommen.

In diesem Umfeld kleben die KlimakleberInnen, kleben und färben ein, überschütten Kunstgegenstände mit Nahrungsmittel, scheinbar passiert nichts.

Ein Einzelschicksal in Deutschland nun in den Medien, eine Transfrau sieht sich konfrontiert mit einer Gefängnisstrafe. Ihre Probleme, die sie offensichtlich nicht vorher überlegt hat:

  1. Männergefängnis
  2. Geld ist ausgegangen, Crowdfunding
  3. Sie erachtet Klimaaktivistin als Beruf und sucht nun per Crowdfundig Zahlungswillige
  4. Liegen gebliebene Rechnungen sind offen und harren der Abwicklung

Kann man so versuchen zu machen. Crowdfunding für einen Loser? Crowdfunding für Arbeitsscheue? Crowdfunding für eine selbsternannte Erlöserin? Crowdfunding für begangene Straftaten, was sehr rasch ins grosse Geld geht, wenn eine Verantwortung vor Gericht bewiesen werden kann, dass eine Mithaftung für Millionenschäden besteht?

Das wird interessant, weiter zu beobachten. Bloss, wer sich fürs Klima interessiert, will Veränderungen sehen, die verhindern, dass sich das Klima weiter erwärmt. DAS ist das Thema, wo den politischen, evtl. finanziellen Hebel ansetzen, damit diese Veränderung kommt. Wenn das oder jenes geändert wird, wie gross ist dann die bessere Klimabilanz.

Ob sich irgendwelche Menschen um ein Einzelschicksal interessieren, was in die Räder der Justiz gekommen ist, weil strafrechtlich zu unbedarft, nur proklamierend, es sei Klimanotstand, diese aussergewöhnliche Situation die den Zweck und die Mittel heilige, bleibt abzuwarten.

Das kann so ins Geld gehen, in der Regel bleiben Schulden an den SchuldnerInnen haften, wie Pech und Schwefel. Crowdfunding muss irgendwelche Empathie erwecken. Das tut Schuldentilgung nicht. Die heterosexuelle Mehrheit kann das laute Geschrei der LTBQ+ Community nicht mehr hören, noch sehen, noch sich damit identifizieren.

Sie scheint finanziell maximal ausgerüstet zu sein, also löst eure finanziellen Probleme selbst. Der Grat Heldin oder Versagerin ist sehr schmal, liegt in den Augen der Zuschauenden.

Wer nichts aus Geschichtsbüchern lernen will, wer nicht gelernt hat, wie alt die Umweltbewegung ist, wie zäh die Fortschritte und viel grösser die Rückschläge, der bzw. die haben auf Sand gebaut. Warum sollten die Menschen an der Macht einen mm von der Macht abgeben? Nur weil einige proklamieren, sie seien die letzte Generation?

Irgendein Geschäftsmann mit Privatflugzeug äusserte, das Klima sei ihm völlig egal, er habe keine Kinder. Nicht unbedingt die Antwort, die eine Mehrheit zur Kenntnis nehmen will, aber muss.

Paraclimbing Swiss Team

Organisatorisch ist dieses Team ein Teil des SACs. Viele sind aus meiner Perspektive jung. Was mich natürlich interessieren würde, wie solche herausragenden sportlichen Leistungen entstehen und entstanden sind.

Viele Infos lassen sich ergoogeln, wenn man die richtigen Suchbegriffe hat oder zufällig findet. Auf dem Gebiet bin ich totaler Neuling. Manchmal geht es blitzschnell, manches dauert Jahre oder gar Jahrzehnte.

Wahre Inklusion heisst, dass sich Betroffene selbstbestimmt bewegen und nicht ständig irgendwelchen Flickprogrammen ausgesetzt sind. Da naturgemäss sich ein solches Kader auf internationalem Parkett bewegt, Kommt es zu Informationsaustausch. Weltweites Wissen und Können kommt so in die kleine Schweiz. Ich finde es wichtig, dass jüngere Generationen sich befreien können von all dem, was unser selbstbestimmtes Leben einengt, verunmöglicht, zurückbindet und ewig gestrig verharren lässt.

Behindertenpolitisch ist mir längst klar, dass wenn die Behindertenwelt sich nicht vermischt mit der Normalen Welt, beide Seiten nicht voneinander profitieren können. Für beide Seiten fehlt dann Wissen. Es ist eine menschliche Illusion, diese Welten seien stur getrennt. Spätestens im hohen Alter wären Normale viel länger selbständig in ihren Bewegungen, wenn sie von Menschen profitieren könnten, die sich nie orthomässig bewegen konnten.

Wir wissen, was wir bis zum Umfallen trainieren, um selbständig zu bleiben. Klassisches Beispiel ist umfallen und aufstehen können, den Bewegungsablauf mit dieser oder jener Bewegungseinschränkung.

Mit internationalem Wissen Betroffener, was so in die Schweiz kommt, besteht die Hoffnung, dass eine Befreiung reinkommt, dass nicht völlig unkundige Schulmedizin über unsere Leben bestimmt. Was soll ein Kind, wenn die Erwachsenen behaupten und die Schulmedizin nach dem jeweiligen Wissensstand kräht.

Es ist unglaublich, dass diese Menschen nicht reflektieren, dass sie dem jeweiligen Wissensstand unterworfen sind und der eine sehr begrenzte Sache ist. Wer würde heute noch wollen mit den Behandlungsmethoden der 60er Jahre behandelt zu werden? Was wir heute können und wissen, glauben wir, sei modern. In 10 Jahren schon völlig altbacken.

Longcovid, was Neurologie betrifft, aus meiner Perspektive höchst interessant, noch ist kein Durchbruch geschafft, in den Medien nur Klagen. Wenn der Schritt vom Einzelschicksal zum neurologischen Prinzip dahinter nicht geschafft ist wissenschaftlich, dann ist es ein Ausprobieren, bleibt eine Vorläufigkeit. Dazu kommt die Möglichkeit, dass irgendwo auf der Welt, dass Wissen bzw. besseres Wissen längst da ist, aber nicht in einem anderen Land, wo gleich Betroffene profitieren könnten.

Das ist elend, das Wissen gäbe es, aber da, wo dieses Einzelschicksal lebt, ist es noch nicht angekommen.

Insofern ist es bereichern, dass es verschiedene schulmedizinische Ansätze gibt weltweit. Vieles, was der Westen mit dem Schwert zerstört hat, konnte er glücklicherweise nicht ausrotten. Wissen völlig anders erworben als mit westlicher Wissenschaftlichkeit, berücksichtigt Einflüsse, die dem Westen egal sind, die auf Menschen massiven Einfluss haben. Bringt man beide Wissensebenen zur Zusammenarbeit, dann ist das Gesamtwissen dem Teilwissen überlegen.

War neulich so, als Kinder im Jungel einen Flugzeugabsturz überlebten und Wochen lang im Dschungel überlebten. Das Wissen dieser Kultur plus westliche Technik, beides war nötig und die Rettung gelang. Das älteste Kind eine 13 Jährige, das Jüngste knapp ein Jahr alt.

So stelle ich mir das im sog. Behindertensektor auch vor, das Fachwissen der Einzelschicksale, der Betroffenen, die eine Innenansicht haben, ist so wichtig, wie was die Schulmedizin zu wissen glaubt.

Meine Generation ging fremdbestimmt völlig unter, Einsicht auf Seiten der Schulmedizin mit den Fachleuten, die ich getroffen habe, nicht in Sicht. DAS muss sich radikal ändern. Was in diesen Kreisen geboten wird, gehört vor Jahrzehnten verboten. Nicht deutbare Symptome der PatientInnen sind maximal wichtig, wenn es sich nicht um HypochonderInnen handelt.

Je mehr Leistung Bedinderte abliefern, desto mehr muss unter Beobachtung sein, wo individuelle Leistungsgrenzen sind. Es ist ein Unsinn, aus einem Körper eine Leistung prügeln zu wollen, die nicht drin ist. Ebenso ist es ein Unsinn, gerade alte Menschen, die normal sind, so zu schonen, dass sie Bewegungen unnötigerweise verlieren.

Climbing WM in Bern heute Para-Climbing

So, wie ich nun mal bin, fehlt mir immer Infos, weil ich optisch nicht darauf reagiere. Ich bin mit Abstand nicht die einzige solche Person. Via Social Blaming werden alle zum Verstummen gebracht, Egoismus ist Trumpf, das gilt für ganz wenige, die ihren Alltag noch geregelt bekommen, wenn ein Staubkorn aufs Gleis ihrer Lebensvorstellungsbah fällt, ist aus die Maus, dann soll gefälligst der Staat zu Hilfe eilen.

Also fahre ich zuerst das YB Stadion an statt das SCB. Ich solle rund um die Allmend, ein junger Mann gibt mir Auskunft. bloss von der Position gibt es kein rundum, also Nebenstrasse und einmal wenden bitte. Was ich den Viano so schon alleine gewendet habe oder rückwärts gefahren, Behindert-sein ist ein toller Lehrmeister. Die Zeit, die das Parken Ausladen , Handrolli fahren verschlingt, da fahre ich lieber Auto.

Dann weiss ich immer noch nicht, was, wie, wo. Frage eine Securitas in blau, sie füllt eifrig eine Parkbusse aus. Sie sagt irgendwas, was nicht stimmt, wie sich herausstellt. Also frage ich eine Fau, die eine Baustelle als Securitas mit Neonweste gelb organisiert, Ich müsse hier rechts runter, alles durch eine Baustelle. Sie strahlt mich an, wir hätten neulich zusammen geplaudert. Das ist die Regel. Ich bin immer freundlich und nett zu ALLEN Menschen, was normalerweise ebenso freundlich zurückkommt.

Gut, auf die Person kann ich mich verlassen, sehr, sehr gut.Über die Tiefgarage unterhalten wir uns lieber nicht. Irgendwann sind wir oben, ich kenne das Konzept nich, bin optisch völlig am Anschlag. Bei einem Stand schlägt eine Frau vor, sie rolle mich rasch zur Rollitribüne, ich nehme dankbar an.

Dort habe ich das Pech neben eine Frau im Rolli zu sitzen zu kommen, die dauernd schreit, alle andern zucken zusammen, sie fant wie blöd. Irgendwann wird es mir zu bunt, ich stelle sie. Sie kommt aus den USA und findet ihr Verhalten total normal. Ich sage, wir seien hier in Bern und Rollis seien in Bern keie Affen wie im Zirkus. Das ist rundheraus gelogen, kann sie nicht wissen. Sie ist verheiratet mit einem Canadier, der etwas weiter weg sitzt, vor Begeisterung schon die Canadafahne ungeschlungen hat, fanen, schreien, fanen, ohne Rücksicht auf irgendwas.

Irgendwann müssen die beidenden Schwanz einziehen, gehen ans andere Ende der Behinditribüne. Ich komme mit dem Schweizer Wettkampfteam in Kontakt, das ist spannend. Plötzlich wird es totenstill in der ganzen Halle, Sehbehinderte klettern, sie haben einen Guide, der via Technik sprachlich den KletererInnen Anweisungen gibt, wo die Klettergriffe an der Wand sind.

Nun weiss ich für was ich mich eigne als Zuschauerin, Sehbehinderten- und Blindensport, weil der maximal leise ZuschauerInnen verlangt.

Vor Aufregung hatte ich nichts gegessen noch getrunken, ich muss mich um das kümmern, di Distanzen sind unendlich weit. Ich gehe zu Fuss, lasse den Rolli stehen, will eine Flasche Bier.Da erwischt es mich, im Stadion werden nur Becher abgegeben. Ich mit Becherträgerin, keinEr siehr wie megapeinlich mir das ist, zurück zum Rolli. Nochmals Sport. Ich muss weg, ich kann mich nicht mehr konzentrieren. Eine Zigi brauche ich auch endlich.

Drausen hat es eine kleine Kinderkletterwand. Nimmt mich schon lange Wunder, wie barfuss Klettern ist. Also versuch ich das, die Sicherheit ist gegeben. Die Füsse sind feucht vom heissen Wetter. Wie erwartet ohne Kletterschuhe muss die Fussmuskulatur viel mehr arbeiten. Genau das zu spüren hat mich interessiert. Muskulatur interessiert mich praktisch, nicht Muskelstränge auswendig lernen.

Zurück in die Halle, etwas zuschauen, dann Abendprogramm einläuten. Ich wähle griechisches Essen, beim anderen Stand gibt es Trinken. Wenn ich eine Veranstaltung verlasse, dann kommt die Müdigkeit beim Verlassen, hier vor dem Essen und Trinken. Das muss bis ins Kleinste erfühlt werden. Nie kann ich einfach so in den Tag hineinleben. Noch kann ich Programme verlängern. Äusserste Disziplin ist gefragt, erst wenn die Wohnungstüre fest verschlossen ist, kann ich meine Bewegungen, mein Leben, mein Rythmus einschalten. Orthobewegungen, die bleiben vor meiner Wohnungstüre stehen. Einlass haben die nicht. Das war in einem früheren Leben, dass ich rundum die Uhr auf Orthobewegungen überwacht wurde. Das kann die ganze Menschheit sich gegenseitig antun: Orthobewegungen, Orthosprache, Orthoempörung, Orthofrechheit, das können die, die es brauchen.

Bei mir ist die Maxime: JedEr bekommt, was er oder sie braucht unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse der anderen………………………Katzen. Manchmal gibts mich auch…………………finden die Katzen, wenn ich Futter, Milch oder Leckerli anschleppe. Das Wasser fülle ich mit dem Schlauch, finde ich, weil es einfacher geht.