Elektronisches Patientendossier

Ist das nötig? In der Schweiz zeigt die Statistik, dass jede achte ärztliche Diagnose falsch ist. Die Dunkelziffer nicht eingerechnet. Jetzt soll das digitalisiert werden, der Unsinn vermehrt, ewig nicht mehr korrigierbar, die PatientInnen in der Defensive und niemand hört ihnen zu?

Grauenhaft diese Vorstellung und relevant für jeden achten Menschen, der ein Kollateralschaden der schweizerischen Schulmedizin wird.

Vor 27 Jahren bekam ich die Falschdiagnose, ich dürfe nie mehr ein Kind gebären. Das war falsch, der Anästhesist hatte bei der Geburt meiner ersten Tocher einen Narkosefehler gemacht, also schulmedizinischer Fehler und ich als Patientin wurde schon damals falsch informiert, um diesen schulmedizinischen Fehler zu decken, frei nach dem Motto: Eine Krähe kratzt der andern nicht die Augen aus.

Die Schweiz ist irrational punkto Schulmedizin, die nicht mehr zum Wohle der Durchschnittsbevölkerung betrieben wird, sondern in Extremis. Die Kosten haben sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, die Pflege ist unzureichend, die Ebene ÄrztInnen wird je nach Fachrichtung vergoldet,

Das grosse Geschäft ist das Geschäft mit der Angst, wenn Menschen unheilbar krank sind, sterben müssen. Schon vor 20 bis 30 Jahren war klar, dass die letzten paar Monate eines Menschen schulmedizinisch bestens bezahlt sind, weil extrem teuer. Alles wird rausgepresst, jede medizinische Anwendung verpasst, geheuchelt, das Leben gehe noch ewig(!) weiter und die Kasse klingelt bei der Schulmedizin.

Ich bezweifle sehr, ob ich in solch einer Hektik und gleichzeitig Langeweile sterben möchte. Vielleicht möchte ich auch dann selbstbestimmt sein und meine RUHE. Da ich schon Altersheimerfahrung habe von sog. sehr teuer zu Billigstabstiege, habe ich keine Lust mich nochmals so ausliefern zu müssen, dagegen gibt es Exit.

Nicht zu unterschätzen ist der Konsum von legalen und illegalen Drogenim Gesundheitswesen. Die Schweiz hat ein massives Suchtproblem und tut immer so, als seien die Suchtkranken immer die andern. Das ist eine unfromme Lüge. Längst muss jedEr genau hinschauen, ob das Vis a vis nicht suchtkrank ist, was Erfahrung braucht darin, wie sich Sucht in Charaktereigenschaften niederschlagen kann: All dieses woke Getue, diese Abgedämpftheit, niemand ist in der Deutschschweiz je wütend, Frauen schon gar nicht, sprechen sie laut, sind sie lächerlich, deutet auf den übermässigen Konsum von Seditativen hin.

Ist jemand aus dem Nichts, richtig fies und gemein, wird frech und nennt alle schlechten Eigenschaften des Gegenübers, verbreitet Scham und Schuldgefühle, kann Kokain im spiel sein, wenn es sich nicht grundsätzlich um einen miesen Charakter handelt etc., etc.

Privatpersonen haben kein Recht auf Drogenmissbrauchsinformationen. Also muss man sich anders klug machen.

Alle Menschen sagen, dass sie nichts konsumieren. Bei vielen stimmt das und bei denen, die Missbrauch betreiben oder Risikoverhalten stimmt es schlicht nicht. Darum führt die Frage ins Leere, wenn man keine Suchtkenntnisse hat: Gross angeben kann im Bereich des Normalen sein oder Ausdruck von Sucht.

Das berühmte eine Glas Wein, ist oft das letzte Glas Wein, an das sich der Süchtige knapp erinnert. Geht das mit süchtigem Verhalten einher und v. a. Lügen, dann kann vermutet werden, dass es jeweils nicht ein Glas Wein ist. Der Suchtkranke behauptet lange, alles im Griff zu haben, während seine/ihre Angehörige längst überfordert sind. Das Verhalten der Angehörigen zeigt früher und direkter auf eine Suchtkrankheit in der Familie hin: Die keifende Ehefrau, ist nicht per se keifend, aber überfordert, weil sie auch weitgehendst die Arbeit des Suchtkranken erledigen muss, eine massive Überforderung. Sie traut sich nicht, sich abzugrenzen, etc.

Die Schweiz spielt heile Welt, guckt weg, verleugnet, was nichts besser macht. Ein ganz massives Problem bietet in der Deutschschweiz wieder mal bzw. wie immer die Psychiatrie. Könnte man aus der Geschichte lernen, will die offizielle Schweiz nicht, tut so, als ob die schweizerische Bevölkerung überdurchschnittlich häufig psychisch krank sei, unerklärlich oft, häufig, heftig verglichen mit anderen europäischen Ländern.

Hingeschaut wird nicht, was da alles falsch läuft. Das fängt vermutlich schon bei der Kindererziehung an: Kindern werden keine unangenehmen Gefühle zugemutet, sie sind die Prinzessinnen und Prinzen, Accessoire der Eltern. Das geht oft gründlich schief. Rot-grün ist führend in diesem völlig verdrehten Menschenbild. Sog. Gewalt in der Kindererziehung gilt als verpönt, wird tabuisiert.

Eine Überforderung von Eltern und Kind, wenn einem Zweijährigen via Worte verklickert wird, was die Eltern wollen, sie können nicht „nein“ sagen, wolle das Zweijährige auch nicht. Das arme kleine Wurm darf nicht einmal wütend werden, weil seine Eltern „nein“ gesagt haben.

In der Schweiz müssten grundsätzlichste Fragen neu diskutiert werden, statt Ideologien, die nicht besser werden, ewig aufgewärmt.

Wo sind Grenzen in einer Demokratie: Wo ist das Gemeinwohl, das völlig vergessen gegangen ist in zu vielen Kreisen: PR, PR, Geld scheffeln, Geld, Geld etwas mehr als die jeweiligen Nachbarn….das reicht eben gerade NICHT!

Die Wertefrage müsste neu aufgerollt werden.

Luxusgüter werden von den KlimaaktivistInnenins Visier genommen

Mehrfach hat man in den letzten Tagen davon gelesen, Watson berichtet heute, dass in Ibiza eine Luxusyacht besprühr wurde.

Fremdes Eigentum, Achtung davor, Fehlanzeige.

Ich habe mich vor Jahren gefragt, wo das hinführen soll, das Versprayen von Hausfassaden, später kamen die kaputten Züge v. a. bei Fussballmatches dazu. Längst muss Ware in Geschäften elektronisch gesichert werden, damit sie nicht mitgenommen wird ohne Bezahlung.

Die Kommentare auf Watson sehr viele Positive. Man denkt nicht darüber nach, dass es enorm viel Arbeit ist eine Walmartkette auf die Beine zu stellen.

Argumentiert wird, es sei bloss eine Erbin, erwähnt wird ein Milliardenvermögen. Sowas macht unendlich Arbeit, is lange nicht so vergnüglich wie angenommen wird.

Man sieht das immer mal bei Glücksspielgewinnerinen mit x Millionen Gewinn. Da heisst es manchmal wie gewonnen, so zerronnen und manchmal gelingt was Nachhaltiges.

Was soll dieser Neid, diese Eifersucht unter dem Vorand Klimaschützerin zu sein? Es wird ganz mühsam sein, den politischen Weg zu nehmen und z.B. Flugbewegungen von Privatjets zu verringern.

Neu ausdiskutiert werden muss, was ist privat und was öffentlich.

Als ich Almosen ass, freute ich mich, dass die Sonne, das Wetter gratis ist. Warum die Rechtsstaaten nicht Jahrzehnte schneller auf diese sich anbahnende Welle von Missachtung fremdem oder öffentlichem Eigentum reagiert haben, verstehe ich nicht.

Was wird zerschlagen, mutwillig kaputt gemacht, wenn das die SteuerzahlerInnen bezahlen müssen, ist das nich keinEr, sondern die meisten, die anteilmässig bezahlen.

Wie sich Menschen selbst belügen, ist unglaublich: Anderen dreinreden, nichts wissen, aber alles besser und wie ist das mit all den Flugbewegungen der Allgemeinheit in den Sommerferien? Dann kommt die faule Ausrede, die Superreichten hätten einen x-fach schlimmeren.

Die Superreichen drehen sich um und erklären, dass sie ganz wenige sind, die vielen, weil sie viele sind, mehr ins Gewicht fallen, etc,

Welch eine Ansammlung von faulen Ausreden. Mit all diesen Diskussionen realisiere ich, dass ich mit mir viel zu streng war: Ich renne nicht mehr mit jeder Glasflasche durch die ganze Wohnung. Bin ich müde, landet sie im nächsten Abfalleimer: Vorne in der Küche und nur, wenn ich nicht im Liegemodus bin, sortiere ich.

Echt, vielleicht ist mein Bedürfniss zuerst gut zu den Katzen zu gucken, sie sollen es hübsch haben, Pflanzen, die genügend Wasser haben ist sehr wichtig, dann bekomme ich Trinken und Essen, brauche viel saubere Wäsche. Sauber angezogen sein, ohne letzte Esspuren oder Katzenspuren.

Dann Notputzen,

fertig Einrichten der Wohnung steht schon auf meiner Wunschliste…………

Abfall trennen. Wenn diese KlimakleberInnen alles meinen besser zu wissen, sollen sie in die Hände spucken und ANFANGEN ZU HELFEN. Statt nur zu zerstören und die Allgemeinheit zu nerven, insbesondere die, deren Arbeitsplatz, was auf vier oder mehr Rädern ist oder die zur Arbeit müssen oder davon kommen mit Auto.

Ich finds so heuchlerisch, alle sind wir auf die Feinverteilung von Waren mit Lastwagen angewiesen und dann wird der Verkehr gestoppt.

Denke ich an meinen Beruf zurück, alles getaktet, alleinerziehend, mein Auto gehörte zu meiner Berufstätigkeit und dann irgendwo gestaut, die Kinderkrippe schliesst und als Mami sitzt frau heftig auf Nadeln. Diese KleberInnen bilden sich ein, sie provozierten, damit man über einen Klimanotstand nachdenke. Dabei sind die unmittelbaren Notstände, die sie als Kollateralschaden hervorrufen viel unmittelbarer: Ein Krippenplatz fällt nicht vom Himmel.

Goethes Werther in zweifacher Neuinterpretation

Der Menschheit krankt es immer am selben.

Auch dasder Französischunterricht kommt scheinbatr aus, ohne den schlauen Fuchs, der den Käse des Raben wollte. Laut Wikipedia eine griechische Fabel, die sich zu meiner Schülerinnenzeit ins Französichbuch verirrt hatte, Jean de La Fontaine als Autor.

Männer, sog. Incels, schwelgen in ihrem Versagen, sind die ewig zu kurz Gekommenen , was in extremis zu Gewalttaten führen kann.

Frauen tun dasselbe, Femcels, flirten im Unterschied zu den Männern mit psychisxher Erkrankung, u. a. Depressionen, spielen damit, was zu Selbstzerstörung führen kann in extremis.

So ist die Gesellschaft, um es nicht zu vergessen, konfrontiert damit, dass Männer anders sind als Frauen und umgekehrt.

Es ist schwierig, irgendwas zu ändern, wenn sämtliche Erfolge auf andere projiziert werden und man für sich selbst nur Misserfolge abzubuchen behauptet, was kaum je stimmt. Alle Menschen können irgendwas: Babies lernen ganz rasch zu lächeln. Das Lächeln reicht, ihre Eltern sind mehrheitlich hibn und weg von ihrem Baby und das überlebt, obwohl allumfassend auf Hilfe angewiesen.

Flirten mit dem Leiden, wie der junge Werther und der Fuchs aus der Fabel hat ein realistischeres Ziel, er will den Käse aus dem Schnabel des Raben, was ein Ding der Unmöglichkeit scheint. Der Fuchs bekommt den Käse, kann jedEr selbst nachlesen. Der Fuchs hatte eine Taktik, sein Ziel zu erreichen, nicht in seinen „Entbehrungen“ zu schwelgen.

Die Einstellung macht den Unterschied. Die Einstellung ist in der Macht jedes Menschen und je nach Wahl, gewinnt die gewählte Einstellung die Macht über den Menschen. Scheint ganz einfach zu lesen, ist schwierig ins eigene Leben praktisch umzusetzen, eine passende Einstellung zu finden zu den Begabungen und Grenzen, die jedes menschliche Leben hat. Blick weg von den andern, zurück zu sich selbst, der Zeit in die Mann, bzw. Frau geboren ist. Genau ein Leben lang dauert diese, 8-ung: geschenkte Zeit.

Viele begreifen nicht, dass sie ihr Leben nicht selbst gemacht haben, sondern nur ein Gast für ganz kurze Zeit auf dieser Erde sind, egal, ob bereits im Mutterleib verstorben, sog. Schmetterlingskinder, die nicht abgetrieben werden, sondern aus bekannten oder unbekannten Gründen im Mutterleib sterben, oder nach über 100 Lebensjahren, alt und lebenssatt sich zur Ruhe legen und sterben.

„God grant me the serenity…..“ Das Serenity prayer ist auf Englisch klarer, weil Gott heisst „higher power“, im Wort power schwingt empowerment mit. Deutsch mit Ermächtigung, schwierig zu übersetzen. Es geht gerade nicht um Macht, was Deutsch negativ besetzt sein kann zumindest aus Frauensicht im herrschenden Patriarchat,

Es geht um eine nützliche Taktik, wie sie der Fuchs in der Fabel hat, das Unveränderliche zu akzeptieren, der Rabe hat Flügel und kann wegfliegen. Also was liegt im Bereich des Möglichen und wann lohnt es sich als Fuchs, ein anderes Ziel ins Auge zu fassen, als augerechnet ein Stück Käse im Schnabel eines sehr klugen Vogels, nämlich eines Raben.

Man kann sein Leben damit verbringen, immer genau das zu wollen, was ausserhalb der eigenen Reichweite liegt. Logische Folge, absolut logische Konsequenz, alles, was sich niemand wünscht: Unzufriedenheit, Selbsthass, Eifersucht, sich in dem Loch eingraben, was man sich selbst geschaufelt hat, was zu Straftaten führen kann, bei Krankheit, eher Seite der Frauen, bezahlt dann die Krankenkasse, die SteuerzahlerInnen, die Allgemeinheit.

Jedes System, was Menschen zum Wohle der Menschheit ausdenken, kann wiederum von Menschen missbraucht werden.

Betrifft staatliche Ordnung, also die Männer und Sozialstaat, KKs, die so missbraucht werden, was Frauen eher machen. Incels, Femcels sowas gibt es nur in Überflussgesellschaften, wie andere sehr verwunderliche Einstellungen, sich nur durch zu viel Abschieben der Eigenverantwortung erklären lassen.

Ich verwahre mich gegen jeden Missbrauch des Opferbegriffs, der unreflektiert über alles geworfen wird: Opfer sind Opfer von Krieg, von Umweltkatastrophen wie Dürre oder Überschwemmungen von autoritären Regimes oder geheuchelten Demokratien, die genau betrachtet viel mehr Leid über die Welt und Menschheit gebracht haben: Das Christentum als Deckmantel, über zu lange Zeit die besseren Waffen, keinen Greuel haben ChristInnen je ausgelassen, wofür sie kaum je die Verantwortung übernehmen wollen.Auch ein Putin missbraucht das orthodoxe Christentum.

Aber, laut war das Geschrei bei der Fussball WM in Katar.

Umkehr von Opfer und Täter: Das Christentum und alle seine nachreligiösen TäterInnen sind TäterInnen, der Islam ist, weil seine Waffen global weniger potent sind, das Opfer. Dem Westen würde es sehr nützen seine blutige Geschichte ernst zu nehmen, weil die Opfer, die nehmen sie ernst und kennen den unendlichen Blutzoll, den sie bezahlt haben.


Serenity PRAYER. Warum heisst es auf Englisch GEBET? Nun, es lohnt sich immer via Gebet über sich selbst hinauszuwachsen.

Mit drei(!) Hirnverletzungen habe ich menschlich gesehen alles Recht der Welt, schreiend durch mein Leben zu rollen, weil jede einzelne Hirnverletzung eine maximale Anstrengung ist, mein Kopf ist dauernd reizüberflutet.

Ich bete seit über 30 Jahren um Gelassenheit, um ruhig, bzw. ruhiger bleiben zu können, übers Mass hinaus, was mir menschlich behinderungsgemäss zustehen würde.

Resultat ist frappant: Mein Kopf wird als so „normal“ eingeordnet, dass ich angemotzt werde, wenn meine Behinderung gerade mal die Oberhand hat, was sehr selten vorkommt.

Das kann man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ich kann was, dank Al-Anon und u.a. Serenity prayer, was ich mit drei Hirnverletzungen unmöglich, menschlich völlig unvorstellbar können kann. Links und rechts schreien Hirnverletzte, das Hochhäuser zittern und ich bleibe RUHIG.

Es ist nichts so schön, wie die Mehrheit, die nicht Behinderten, mit ihren eigenen Waffen, in dem Fall Selbstbeherrschung, zu schlagen.

„Was du nicht willst, dass man dir tue, das füg auch deinem Nächsten nicht zu.“

Das gilt als jesuanische, goldene Regel. Natürlich völlig out, weil wer ist heute noch religiös? Viele bilden sich ein“weiter“ zu sein, verstehen ihr Desinteresse als „Überwindung“ des irrationalen, religiösen Zeitalters. Kein Menscht hat ihnen offenbar beigebracht, dass sie sich um ihre Neurologie kümmern sollten und genau 50% Chance haben so oder anders zu sein.

Ich diskutiere nicht mehr über Behinderte. Wer sich schlecht benimmt, das wiederholt, mich anlügt, der kriegt die Konsequenzen zu spüren und das wird unangenehm. Nein, aber sowas, ich als Schubladisierte, wage es, eine Retourkutsche zu fahren. Da zeigt sich sofort, wer in Wahrheit total überfordert ist, biblisch, wer auf Sand gebaut hat. Als x-fache Minderheit habe ich 65 Jahre Übung darin, eine kleinere oder grössere Demontage einzuleiten. Mich interessiert dabei, ob das kommt, was ich erwarte, oder ob „dümmer geht immer“ kommt. Insbesondere geht mir die ewige Lügerei auf den Keks.

Es ist absolut guter Standard, dass das Gegenteil dessen gesagt wird, was man in Wirklichkeit meint. Eine gewisse GmbH, dachte wohl ehrlich sie seien mir haushoch überlegen, sie bestimmten, welchen Service ich von ihrer Firma bekäme.

Als von mir nach über einem halben Jahr Geduld die Retourkutsche kam, bildete sich das dortige Team tatsächlich ein, es könne mich nach ihrem Gusto rumschubbsen, ich sei schliesslich behindert, sehr, sehr blöd und sie besonders klug. Sie wissen, wie ich „geflickt“ werden müsse. Dieses Motiv kommt ständig, die angebliche Überlegenheit, weil angeblich nicht(!) behindert. Das ist immer noch die grösste Behinderung, wenn Menschen ihre eigenen Grenzen nicht kennen. Die führe ich ihnen gerne vor!

Gerade diese sich als besonders „sozial“ Verstehenden, die dasselbe patriarchale Gedankengut pflegen, einfach grün-rot eingefärbt, das ist noch unerträglicher, als wenn SVP, sich verhält, wie man es von der SVP erwartet, die wollen nichts anderes und nichts Besseres sein als SVP.

SVP setzt zumindest theoretisch den/die mündige BürgerIn voraus und respektiert die Privatsphäre. Rot-grün will in alles reinschwatzen, mit grosser Vorliebe in die Privatsphäre von ALLEN. Ich gucke mir jeweils die Statistiken zur Häufigkeit der aufgebauschten Probleme an: Wieviele sind statistisch betroffen. Was sagen die offiziellen Zahlen? Das ist sowas von entlarvend: Bewirtschaftet wird menschliche Angst. Es gibt absolut nichts, wovor Menschen nicht Angst haben, insbesondere solche die nirgendwo Trost finden, also nicht religiös sind, kein Urvertrauen in Was-auch-immer haben. Muss sich nicht um Religion handeln, beinhaltet die eigene Einstellung zu was einen im Leben begegnen kann, was man sich nicht wünscht. Laufend werden Tabus geboren, dies, jenes, das, darüber sprechen verboten, weils ans eigene(!) Eingemachte geht: Hauptbeschäftigung dem eigenen Tod, der Sterblichkeit davoneilen, die Angst vor dem Tod.

Was das soll, diese totale Absenz von Selbstreflexion? Ich kann mir nicht eine Situation vorstellen, wo diese passive, aggressive Art je funktioniert.

Als es längst zu spät war, wurde noch gestürmt und sowas von. Meine Meinung wurde nicht ernst genommen, doch, doch ich würde bestimmt wiederkommen…. etc., etc.

Solche Menschen sollten sich mal selbst zuhören, auf Tonband ihre Gesprächsführung aufnehmen, da kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Von Kundenreklamation Null Ahnung, wie unzufriedene KundInnen abzuwickeln wären, bzw. was es bräuchte, dass sie in den Zustand der Zufriedenheit zurückversetzt werden könnten.

Wenn ich provozieren will, dann haben sich immer alle provoziert gefühlt. Da habe ich 100% Erfolgschance. Je mehr Zeit verstreicht, desto grösser wird nicht die Toleranz und Diversität, sondern die Arroganz und das Schubladendenken. Wer immer denkt, dass er oder sie in seinen/ihren Augen Recht hat, andere Meinungen seien blöd und dabei geht völlig vergessen, dass eine GmbH KundInnen generieren muss, benimmt sie sich zur eigenen Kundschaft frech, das systematisch, dann ist das irgendwann der Anfang vom Ende.

Unendlich primitiv, als Sahnehäubchen wurde meine E-Mailaddi gesperrt. Das gab eine kurze Einführung meinerseits in E-Mail Aliasse. Da ist irgendein Firmenmitbesitzer, der hat im Jahr 2023 offenbar Null Ahnung, was Wegwerf E-Mailaddis sind. Aber eine dumme Klappe hat er geführt, nichts schriftlich nur alles mündlich, weil, was gesagt wird, kann hinterher niemand kontrollieren und es ist am Schönsten, Menschen mündlich unter vier Augen, noch besser zwei oder drei gegen eins fertig zu machen.

Er ist Mitbesitzer dieser Firma seit Jahrzehnten. So geht alles irgendwann kaputt. Offenbar realisieren diese Firmen nicht, wenn sie den Zenit längst überschnitten haben, wie zu befürchten ist, dass der gesamte Westen eine Kultur am Untergehen ist und es nicht realisiert. Das könnte man in Geschichtsbüchern nachlesen, welche Zutaten eine Kultur verschwinden lassen. Man will nicht, man will eine Festhütte, immer will man Geld scheffeln und sehr frech sein. Das ist eine schlechte Kombination. Ich kann jederzeit den Binnenkanton Bern verlassen, mit Grenze zu egal welchem Ausland, sind sogar DeutschschweizerInnen höflicher, weil Einkaufstourismus generiert wird, wenn Preis und Leistung nicht übereinstimmen.

Wenn ich mir überlege, wieviele Jahrzehnte meines Lebens, ich mich nicht wehren konnte oder durfte, weil ich finanziell nicht unabhängig war, dann finde ich es unendlich wichtig, dass sich selbstbestimmte Behinderte sich für nachfolgende Generationen Behinderter wehren. Diese Übergriffe, dieser Ableismus und Paternalismus gehört aufgedeckt, entlarvt und im Meer versenkt mit dem Schild drüber; „Fischen verboten.“ Solches will niemand erleben müssen, sämtliche Gesundheitsangebote, oft von der IV auferlegte Verpflichtungen gehören gesund geschrumpft: Niemand hat das Recht über andere Menschen zu befinden, diese müssten „geflickt“ werden. Das ist in sich selbst ableistisch, wenn Dümmere über Behinderte mit Hochbegabung so urteilen, dann gibt das auf die Mütze, weil solche aufgeblasenen Egos schrumpfe ich sofort klein, das geht inzwischen im Vorbeigang.

Sofort danach ging ich lecker im Restaurant essen, kleine Terrasse, viel Protein, ganz fein, freundliche Bedienung. Dorthin gehe ich wieder. Inzwischen habe ich unbekannt viele Restaurants, wohin ich essen gehe, wenn mir danach ist. Nicht immer ans gleiche Ort, sondern viel Abwechslung. Das macht Spass, wenn sich ein sponti Gespräch ergibt mit TischnachbarInnen, was spannend ist, ist es noch vergnüglicher. Manchmal lese ich Zeitung, weil ich keie abonniert habe. Mit dem www spiele ich nie, das kann ich zuhause.

Ideologie MERBAG Garagen versus Realität

Woher ich wusste, dass der Viano mit einer Kleinreparatur wie ein Örgeli laufen wird? Na Automechanikerin habe ich nicht gelernt, aber mein Instinkt trügt mich selten.

Das Steuergerät, was er brauchte, war 198.- SFr.

Kostenvoranschlag MERBAG Wankdorf weit über 7000.-SFr. ohne mit der Wimper zu zucken, die sog. Messung, die Analyse weit über 1000.- SFr. Der Fehler denkbar einfach:

Der Viano ist ein Diesel mit Vorglühsystem. Der Zündschlüssel war so hart eingestellt, dass ich das Vorglühsystem nicht beachten konnte, nota bene mit meiner gesunden, nicht behinderten, rechten Hand. Kaputt war damit das Steuergerät a 198.- SFr. des Vorglühsystems.

Das ist die Wahrheit und alles andere frei erfunden.

MERBAG Wankdorf hat ein Zusatzproblem: Ich könne nicht Auto fahren, so die Ferndiagnose des nicht Amtsnotars aus Winterthur. Beide Autos, Z4 und Viano haben Hinterradantrieb und nicht Vorderradantrieb. Ich damals noch schüchtern hätte Ermutigung gebraucht: „Yes you can.“

Sowieso war ich im kaputten Viano ab 24. 12. 2021 obdachlos, nichts von 4×4 Mercedes weit und breit. Der Viano war zu dem Zeitpunkt bereits 3 1/2 Jahre nicht korrekt gewartet worden, was mir immer klar war, ich nicht ändern konnte, weil frau dazu Männern(!) ihre Untauglichkeit nicht mit Charmes noch mit tränenerstickter Stimme, sondern mit verschlossenem Geldbeutel unter die Nase reiben muss.

Keine Bezahlung oder verminderte Bezahlung gegen Wucher, nur so sind Männer lernfähig. Nicht unbedingt, wie ich es will, aber wenn Männer Machtspiele wollen, dann können sie sie haben.

MERBAG Wankdorf behauptete keine Geschäftsbeziehungen mehr mit mir zu haben. Es fragt sich bloss, wer den mir gestohlenen Mercedes-Benz bezahlt von mir MERBAG Wankdorf illegal weiterverkauft und in der Schweiz(!), dümmer geht immer, in Verkehr gesetzt hat.

Nachdem der nicht Amtsnotar, Winterthur behauptet hat, der Z4 also mein Z4 sei seiner….. jedEr kann denken, ich auch und die Gedanken sind bekanntlich frei.

Noch weigert sich die Kapo nur den kleinsten Finger zu heben, Ausreden über Ausreden, die Kapo hat den von mir unterschriebenen Kaufvertrag, die von mir geleistete Bezahlung, der Kapo gehen langsam die Ausreden aus, um behaupten zu können, der 4×4 gehöre nicht mir, noch sei er mir gestohlen worden.

Der Wohnwagen Triton steht auf MERBAG Gelände, andere Besitzergruppe. Den zu holen, habe ich völlige Unlust plus der ist maximal verschmutzt innen. Ich brauche ab und zu einen männlichen Reissack. Männer hören Männern zu und Frauen sind irrelevant. Gut im 2023 ist das nicht weiter verwunderlich, dass die Schweiz noch nicht jenseits des Mittelalters angekommen ist.

Mercedes-Benz ist schweizweit eine Katastrophe, Lügen und viel zu hohe Rechnungen habe ich von LARAG Echandens und Monthey bekommen und bezahlt, weil ich nur Frau bin, aber definitiv zu wenig blond, weil hochbegabt.

Hochbegabung passt sich nie gegen unten an

Alle Hochbegabten ab IQ 130 berufen sich auf Einstein, dass die Dummheit der Menschheit unendlich ist, dagegen das Weltall wohl begrenzt, weil den Gesetzen der Materie unterworfen.

Behindert und hochbegabt mit einem hochbegabten kind was via KESB und nicht Kindsvater, also 1. Ehemann, KAPUTT GEMACHT WURDE, GIBT ES WAS DÜMMERES?

Man bändigt in der Schweiz HOCHBEGABUNG via Gesetze. Hochbegabung ist nur eins, maximal verdächtig und die Dummen, immer aus der Sicht der Hochbegabung sind in der Schweiz, inklusive Professoren die überwältigende Mehrheit.

Kurze Zusammenfassung: Nie in meinem 65 jährigen Leben ist mir ein IQ-mäsig ebenbürtiger Mensch begegnet. Was für ein Zustand! Ich beziffere meinen IQ auf bescheidene 142 Punkte.

Watson und BBC Skandal, 8-ung Kommentare

Das Sommerloch ist bedient, Skandal, Skandal, es gibt etliche, die solidarisieren sich mit dem angeblich 4. best bezahlten BBC Mann.

Das Alter des jungen Mannes sei 18 Jahre gewesen, als er für seine Nacktfotos Geld bekam, um seine Drogensucht zu finanzieren. Mag ein Staat Gesetze schreiben, dass 18 Jährige mündig seien, besser macht es die Situation nicht, wenn Sex sells for drugs, damit legal ist.

Zwei Kommentare schreiben explizit, dass vermutlich die Eltern Geld wollten.

Die Vermutung liegt wohl näher, dass die Eltern ihr Kind gerne in einem normalen Leben sähen und nicht von Drogen ruiniert. Laut Medien geht es um Crack, was was vom Schlimmsten sein soll punkto Drogensucht.

Die meisten Eltern geben sich Mühe, obwohl alle Eltern Fehler machen, ihre Kinder zu erziehen, ihnen Bildung zu verschaffen, damit sie ein 08.15 Leben leben können. Nichts Einmaliges, aber was, was dem jeweiligen Kind und seinen Fähigkeiten plusminus entspricht. Eltern wollen ihre Kinder in der Regel glücklich sehen, die Zeiten sind nicht mehr so strikt, dass Kinder in die Fussstapfen der Eltern treten müssen. Es kann vorkommen, dass eins der Kinder, z.B. ein elterliches Geschäft, Haus, Bauernhof übernimmt, oft nicht mehr Pflicht, sondern eigene Wahl.

Mädchen haben mehr Möglichkeiten, haben nicht mehr nur Küche, Kinder, Kirche als Wahl, sie erlernen nach Möglichkeit Berufe, damit sie finanziell unabhängig sein können und sich beruflich entfalten.

Es wird besser, die Möglichkeiten sind vielfältiger geworden, Gefahren gab es immer, wird es immer geben, Drogen sind eine davon.

Uns haben die Eltern damals das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ zum Lesen gegeben. Für mich völlig überflüssig, weil ich meinen behinderten Kopf schon immer sehr mühsam fand, nie die geringste Lust verspürte, den mit illegalen Drogen evtl. noch unerträglicher zu machen.

Vielen Behinderten geht der Humor völlig ab, dass gut funktionierende, normale, gesunde Körper* irgendwelchen Experimenten unterworfen werden und dann sind sie tot, z.B. extreme Sportarten oder blöd. Es gibt zu viele junge Erwachsene, die sind in irgendwelchen Institutionen und haben einen Körper, das Herz wird noch Jahrzehnte lang schlagen, aber das Gehirn ist längs unbrauchbar, dazu reicht Kiffen, oft sind es PolytoxikerInnen.

Risikoverhalten und irgendwelche trifft es.

Der Anwalt der jungen Person hat laut Medien die Eltern desavouiert, was sie erzählten sei „rubbish“. Lügen und Sucht sind Geschwister. Einsicht nicht in Sicht. Mag sein, dass das Alter geflunkert war, aber wenn es sich um Drogensucht handelt, ist es ein nachvollziehbares Verhalten der Eltern, dass sie gegen diese Sucht sind. Das Mittel, den Geldhahn zuzudrehen und dann sei das Suchtproblem kleiner, kann Ausdruck der Verzweiflung der Eltern sein.

Evtl. bekamen sie eine Wut, als sie realisierten, wieviel Geld in wenigen Jahren floss und wie kaputt das Ganze ist: Sex gegen Drogen bzw. Nacktbilder gegen Drogensucht. Ist verbreitet, nennt sich bei noch Jüngeren Babystrich, wenn es zum Vollzug von sexuellen Handlungen kommt.

Was sind die Gefühle von Eltern, wenn sie erfahren, dass Ihr Kind so betroffen ist, resp. so handelt? Ich stelle mir vor Wut und Verzweiflung, involviert wieder einmal BBC, die zu oft in Skandale verwickelt ist in den letzten Jahren.

Mein Erbarmen mit einem BBC Machtmensch ist Null, wenn stimmen sollte, was die Medien als Skandal präsentieren, evtl. übertrieben präsentieren.

Paulus schreibt: „Nicht alles, was erlaubt ist, ist bekömmlich.“

Bekömmlich ist kalt duschen, wenn einen die Triebe überfallen. Die Triebe beherrschen lernen, ist bekömmlich, ausgeliefert ist Mann ihnen nicht, Frau auch nicht, aber es ist Arbeit an sich selbst, zu denken und nicht zuerst zu handeln, dann vertuschen zu müssen und dann via eigene Frau um Erbarmen, ausgerechnet von den Medien zu bitten.

Klassische Umkehr vom Täter zum Opfer: Der Täter in der Klinik, ohhh….das arme Opfer.


…* Ich wiederhole gerne die Sichtweise Behinderter, die nie im Leben, ihre behinderten Körper tauschen wollen mit irgendeinem gesunden Körper OHNE JEGLICHE DANKBARKEIT ODER VERNUNFT, DIE DIES UNVERSEHRTHEIT, GESUNDHEIT SCHÄTZT. Wenn der Preis eines nicht behinderten Körpers fehlender Verstand ist, der es versteht, Sorge zu dem Geschenk zu tragen, dann viel lieber behindert mit Verstand und Dankbarkeit als viel zu früh tot, weil das Risikoverhalten einen dahin geführt hat.

Man vergesse nie, dass Behinderte nicht linkisch sind, sondern behindert. Was hätte ich als sportliches Risikoverhalten gezeigt, wäre ich nicht via meine Behinderungen gezwungen worden, meinen Verstand zu entwickeln?

Das Klischee, alle Behinderten wären gerne nicht behindert, ist falsch, ableistisch, paternalistisch und durch sämtliche Weisheitsgeschichten, die sich mit dem Thema, ein anderes Leben zu wollen, widerlegt. Der Grund ist einfach. Man kennt sich selbst, sein eigenes Leben ist, was man kennt, also will man letztlich nichts anderes, als „sein eigenes Kreuz“, weil es bekannt ist, man Strategien hat, damit und mit keinem anderen Leben umzugehen.

Das führt oft zu grotesken Situationen, z. B. irgendein Mensch, nicht behindert, beugt sich gnädig runter zum Behinderten, echt paternalistisch, sich sehr gut fühlend und der Behinderte würde dieser unheilvollen erscheinung am liebsten den Mittelfinger zeigen, kann er leider nicht, weil behindert, die Bewegung beherrscht er nicht. Das „A…“ Wort gehört zum gängigen Behindertenvokabular. Ich bevorzuge die englische Version, die lautet: „Get of my back.“ Steig SOFORT von meinem Rücken runter, angelehnt an die Christophorus Legende.

Die Ohnmächtigen die besseren UmweltschützerInnen?

Fehlanzeige, siehe Flugbewegungen, die garantiert einen Höhenflug erleben: Wer es sich leisten kann, fliegt im Privatflugzeug, was durch Covid so richtig in Mode gekommen ist, ein ganzes Flugzeug für wenige Personen zu bewegen.

Die Masse ist keinen Deut besser, die fliegt, was das Zeug hält. Dabei kann sich jedEr ganz viele Destinationen via www in aller Ruhe anschauen. Was früher eine Rarität war, schöne Tierfilme von irgendwo, fremde Städte, Länder, kann man sich im Überfluss reinziehen, wo immer man ist.

Es gibt keinen guten Grund mehr, selbst vor Ort sein zu müssen, Balkonia als Feriendestination reich ungeahnt weit.

Nun hat Watson irgendwelche junge Erwachsene mit Privatflieger in ihren Artikeln, beruhend auf einer Doku, was diese Jugend zu ihrem Verhalten punkto Umweltschutz findet. Was zu erwarten war, kommt voll logisch: Es kommen Status Antworten.

Ich habe nur einige Kommentare gelesen, dann hatte ich es begriffen. Wie lehrt Al-Anon so schön: Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, vergisst, dass drei gekrümmte Finger auf einen selbst zeigen.

Von Luther ist dasselbe Gedankengut so überliefert. Auf die Frage, was er heute tun würde, wenn er wüsste, die Welt gehe morgen unter, sagte er: „Einen Apfelbaum pflanzen.“ Diese Antwort, Jahrhunderte später entbehrt nicht eines tieferen Sinns. Wenn der Mensch untergeht, geht die Welt lange nicht unter, die dreht munter weiter.

Realität versus Ideologie juristisch

Triton einmal mehr:

Sachlich war die Liegenschaftsverwaltung nie berechtigt, gegen mich zu klagen, weil der Triton auf meinem Grundeigentum geparkt war, was nun jede Liegenschaftsverwaltung weiss, wer, wo Autos und WoWas abstellen darf. Der Zweifel war bloss für mich als Laiin, wenn die Parkplätze nicht einzelnen Gebäuden zugeordnet sind, kann ein best. Parkplatz als geeigneter zugewiesen werden, was offenbar nicht der Fall ist.

Regionalstrafgericht befand, mir sei kein Schaden entstanden. Nachher stellte ich fest, der ganze Wohnwagen ist weg, was ein Schaden ist.

Sofort beschreibe ich das. Obergericht, 2. Instanz: Kein Schaden entstanden. Das stimmt garantiert nicht, der Triton wurde widerrechtlich abgeschleppt und sog. „korrekt“ gelagert, was garantiert Kosten verursacht hat und noch tut.

Zudem war und ist der Triton meinem Zugriff entzogen, die Lebensmittel innen gären und sind längst lebendig geworden. Die Sauerei soll ich nun putzen gratis.

Nach der ersten Instanz, der Kläger im Unrecht: Die SteuerzahlerInnen bezahlen. 2. Instanz, Obergericht: Ich soll 300.-SFr. hinblättern.

Zusammengefasst: Wenn es solch ein Justizsystem nicht schon gäbe, MANN müsste es dringendstens erfinden.

DAS ist ein Puzzlestein, warum sich die Bevölkerung in sog. Demokratien, die sich formell als Rechtsstaaten verstehen, hinter verschlossenen Türen erstaunlich beliebig schalten und walten, die Bevölkerung entfremdet sich laufend von solchen Staaten, die Glaubwürdigkeit ist längst im Eimer.

Das realisieren ganz viele, die meisten schaffen es, einen weiten Bogen um solche Systeme zu schaffen und wer so richtig unter die Räder kommt, gibt auf, stirbt oder denkt an zukünftige Generationen und wehrt sich.

So kanns nicht weitergehen, es muss sich endlich was Grundsätzliches ändern. Wenn in der Theologie immer der Kontext miteinbezogen wird, um dem Inhalt gerecht zu werden, dann macht die Justiz das genaue Gegenteil: Der Kontext wird maximalstens vernachlässigt, was natürlich zu Fehlurteilen führt.

Diese Liegenschaftsverwaltung versucht es immer wieder gegen mich, lässt nichts aus. Mein Ziel ist, die überall aus meinem Wohneigentum weg zu bekommen. Drei Wohneinheiten sind ab 2024 befreit, dann bleibt noch diese Tiefgarage, die mehreren Blöcken gemeinsam gehört. Es ist eine Frage der Zeit, bis diese Liegenschaftsverwaltung sich bei andern MiteigentümerInnen maximal unbeliebt gemacht hat. Je schneller desto besser.

Nachtrag: Diese Liegenschaftsverwaltung ist sehr gross, hat beliebieg viele juristische Fachleute, es darf sich jedEr LaiIn staunen, wann gerichtliche Befangenheit beginnt: Bei Anwälten, die ein Mandat nicht übernehmen wollen, ist jede Ausrede gut genug. Ich bewundere jeweils deren Fantasien: Weil der und die uns das und überhaupt…. Eine Anwältin in einer mittleren Kanzlei wollte für 1000e SFr. irrelevante Akten studieren, das Mandat bekam sie nicht. Nun ist die ganze Kanzlei befangen, Standorte Bern und Langenthal.

Das ist doch eine gute anwaltliche Leistung! Kein Wunder haben Anwälte den Ruf, den sie haben.

Gerichte dagegen behaupten, niemals befangen zu sein. Wers glaubt, wird selig!


Weil ich die juristische Begrifflichkeit nicht kenne, rufe ich auf das Obergericht an, um die korrekten juristischen Begriffe zu wählen, die mir ein Birchermüesli sind, alles ähnlich aber nicht gleich: Straf-x, Straf-y, z-straf.

Werde ich mehrfrach belehrt, dass mir das Obergericht keine Beschwerde schreibe. – Wäre ich nie drauf gekommen. Ich unterbreche diese irrelevanten Aussagen, kommt ebenso x-fach die Korrektur, ich dürfe diese Person nicht unterbrechen.

Hoffentlich haben die rasch KI, das antwortet dann Sinn oder Unsinn aber geht auf die Frage ein. SYSTEMATISCH WIRD HEUTE NICHT MEHR ZUGEHÖRT, sondern irgendwelche Allgemeinplätze runtergerasselt. Das geht mir maximal auf den Keks, weil es Zeitvergeudung ist, überhaupt nicht DENKEN UND ARBEITEN.

Man ergiesst sich in Banalitäten, Fachwissen nur nach mindestens 10 Interventionen meinerseits. Dann vermutlich viermal zu dick aufgetragen. Ich muss googeln, ob es Sinn macht. Macht es keinen, lass ichs lieber mit der Anhäufung von juristischer Fachsimpelei. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich nicht Behinderte in der Rolle gefallen, Behinderte vorzuführen.

Psychische Probleme vorschieben, um für Nacktfotos nicht gerade stehen zu müssen, 8-ung keine Straftat

BBC ist in den Medien, einmal mehr und verkündet keine News von andern, sondern eine hauseigene Geschichte mit einem berühmten Moderatoren, der sich gegen Bezahlung Nacktbilder eines 17 Jährigen* gekauft hat.

Diese Geschichte braut sich seit Tagen zusammen, er wurde suspendiert, ohne Nennung seines Namens, was wenige Tage funktionierte, dann war wohl klar, welches prominente Gesicht am Bildschirm fehlt.

Nun tritt seine Frau an die Öffentlichkeit des Inhalts, er habe seit Jahren psychische Probleme, befinde sich nun in stationärer Behandlung in einer Klinik. Man solle bitte seine Privatsphäre achten.

Wenns nicht weiter geht, dann ist man schnell psychisch krank, was für eine Unverschämtheit und während dieser Moderator vermutlich so schnell psychisch gesund wird, wie er angeblich krank wurde, bleibt der schlechte Ruf an den echten psychisch Kranken hängen. DAS HAT SYSTEM UND IST POLITISCH SO GEWOLLT: Eine Gruppe von Menschen, die keinen Zugang zum Justitzsystem z.B. in der Schweiz hat, wird alles angehängt, wovor es der Mehrheit der Wohnbevölkerung graust und ist damit in Dauerverdacht, potentiell kriminell zu sein oder zu werden.

Kriminalität kommt ins Spiel bei Suchterkrankungen, weil die zu oft zu Beschaffungskriminalität führen.

Ansonsten sind vermutlich psychisch Kranke mehr auffällig durch Geschrei, weil sie leiden, als durch erhöhte Kriminalität im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung. Ich habe noch nie eine Statistik gesehen, dass anerkanntermassen psychisch Kranke straffälliger wären als eine Durchschnittsbevölkerung.

Depression macht passiv, Burn out dito. Psychopharmaka sind sehr oft Seditative, machen passiv. Wer merkwürdige Gedanken hat, Stimmen hört, der sollte zumindest zeitweise durch Psychopharmaka befreit werden, wenn sie richtig eingestellt sind.

Zusammenfassend: Psychisch Kranke sind eingeschränkt in ihrer Alltagsbewältigung, sind froh, wenn sie die nächsten Minuten, Stunde oder Tage aushalten, wenn im 1. Arbeitsmarkt beschäftigt, versuchen sie diese Arbeit behalten zu können, das Gleiche gilt für die sozialen Beziehungen, wenn sie nicht Ursache des Problems sind. Tendenziell sind sie bis zum Limit mit der Alltagsbewältigung beschäftigt, woher soll da die Energie kommen für Straftaten? Gibt es natürlich, aber vermutlich vermindert, weil elementarrere Alltagsprobleme im Vordergrund stehen.


…* BBC News online zitiert die besorgte Mama des 17 Jährigen, dass sie befürchte, ihr Kind habe mit dem erhaltenen Geld sein Crack Kokain Drogenproblem bezahlt.

Einfach grässlich, ein Kind in den Drogen zu haben, was zu Beschaffungsproblemen führt und dann wird mit Fotos bezahlt, die mehrere 10 tausend SFr. einbrachten. Bloss, wenn das Geld nicht so eingekommen wäre, wäre der junge Mann nicht drogenabhängig? Suchtprobleme belasten den Süchtigen und sein gesamtes Umfeld. Natürlich wünschen sich Eltern innigst, dass die Gesundheit betroffener Kinder wiederhergestellt wird: Eltern können Kontakt abbrechen, aber eigene Kinder sind eigene Kinder und umgekehrt haben Kinder nur die leiblichen Eltern, die sie haben.

Das kann was vom Schönsten sein, was Normales oder eine Leidensgeschichte je nach Situation. Allemal spannend, wie die Tragik gelöst wird und was Menschen alles aushalten können auch im Westen.

Relativ rasch kommt es oft zu einem Ausgleich, wo viel Schatten ist, braucht es ein Gegengewicht, viel Sonne und die holen sich die betroffenen Angehörigen auf je ihre Weise ins Leben. Sonst geht der/die zum Zuschauen bestimmte Angehörige schneller kaputt als der/die Süchtige: „In Liebe loslassen“, das will eingeübt sein. (Quelle: Al-Anon)