Männer sind Opfer und Frauen habens gut

Dauersingle ist Thema bei Watson.

Nun, da ich mich nicht mehr interessiere, lach ich mich weg, insbesondere über die Kommentare. Ob die echt sind oder Watson gerade rumalbert, nichts Genaues weiss man, aber lustig ist es allemal.

Mit 65 Jahren aud dem Buckel, schon fast, nehme ich es etwas gelassener als zu meinen „besten Zeiten“.

Ich wollte zu mir finden, das war immer mein Lebensziel, möglichst lebenssatt und mit einem Lächeln sterben zu können.

Zwei Ehen, x Affären, einige länger, 2. Frau, 1., der Variantenspielraum ist enorm gross, solange ich mich in der Legalität bewege.

Ich war single, als der HIV-Virus so richtig beängstigend war. Weil alleinerziehend, mussten zuerst alle Sexpartner einen negativen, frischen HIV-Test vorweisen, da war ich knallhart, was geklappt hat.

Irgendwann, war mir das Ganze zu blöd, da habe ich single Gruppenausflüge und Treffen besucht. Es war immer völlig egal, was ich wollte, auch intellektuelle Interessen, sie wollten nur das EINE.

Das gab so groteske Situationen, dass sie vorgaben Hilfe brauchen zu müssen, mich sozial triggerten und ein solches Exemplar wollte mit mir ins Stundenhotel, weil“glücklich und stets treu(!) “ verheiratet.

Vielleicht bin ichmakaber, aber das Schönste ist, dass solche Männer selig sind und ihre Todesanzeigen im www sich einfach mit Google finden.

So lächle ich still vor mich hin und grinse über betrogene Ehefrauen, die vorgeben, den treusten Mann je gehabt zu haben.

Ich brauche übrigens keinen ganzen Mann zu kaufen oder seine Unarten zu ertragen, wenn ich nur etwas Spass haben will, dann habe ich mit mir Covidsex, absolut empfehlenswert.

Wenn Menschen sich als Zuchtware selbst definieren und so forschen, kommt mir unweigerlich die Milchwirtschaft in den Sinn, soll eine Milchkuh trächtig werden kommt nicht mehr ein Stier, sondern der Tierarzt mit dem Samenspendenköfferli und fragt: „Was darfs denn heute sein.“

Ich lach mich weg, Männer haben sich selbst abgeschafft, sie wollen das Eine und Frauen wollen PartnerInnen, die auf Augenhöhe kommunizieren, alles tun, was Männer nicht so mögen, wie kuscheln, sprechen, erwähne als Frau niemals, du möchtest zusammen ein Buch lesen und darüber schwatzen, Meinungen vergleichen.

Wenn Männer und Frauen sich nicht handelseinig werden, werden Frauen angeblich „lesbisch“, ein Modell, sich nicht mit männlicher Neurologie auseinandersetzen zu müssen. Habe ich ausprobiert, ging ganz flott und dannn begann diese Frau ihre schlechte Laune mir anhängen zu wollen ausgerechnet in einem kleinen, engen Wohnwagen, der mir gehörte. Da begriff ich, wie schwer es „Männer“ haben und weg war ich.

Nun habe ich 10 Katzen, sechs von einem Wurf, im Mai diesen Jahres und schaue denen ihren Beziehungs-, bzw. Paarungsverhalten zu. Manchmal lächle ich, manchmal finde ich es unterhaltsam und manchmal erinnert es mich an meine menschlichen Versuche und dann lache ich befreit: Ginge es nur um Sex, wäre das auszuhalten, aber es geht immer um Macht.

Mann hat die Macht und Frau soll sich unterordnen.

Emanzen im negativen Sinn, wollen den Spiess umdrehen, vgl. Alice Schwarzer

Gesucht: gegenseitiger Respekt auf Augenhöhe. Das ist die Krux, weil es genau eine Meinung mehr gibt, als Menschen auf der Welt.

Mona Vetsch SRF mitten in der AA

Diese Mona Vetsch zieht alles ins Lächerliche und man höre, sehe und staune, Originalzitat „unalkoholisch, kenn niemanden in ihrem Umfeld der oder die trinkt.“

Bis sie endlich weg ist von ihrem SRF Posten, bin ich längst tot. Was für eine Erlösung, wenn nie mehr Mona mitten drin mit Mona Vetsch einem zugemutet wird.

Könnte ich, ich würde ans Ende der Welt rollen, um Mona Vetsch, Röbi Koller, Sven Epinay und alle, die in meinen Ohren wie Sven tönen, los zu sein. Der Aeschbi ist, Gott sei auf den Knien gedankt, nur noch selten in den Medien.

Aeschbi hatte verschiedene Sendeformate, hat provoziert, später dann mit etwa vier Gästen pro Sendung sog. Interview der anderen Art geführt, also den Eindruck erweckt, er habe die Eingeladenen gut kennen gelernt, dabei ist das nur ein Sendeformat, was sowas suggeriert, wie „Happy day“ von Röbi Koller.

Das sind stereotype Sendeformate, das ist ein Sendegefäss und gut ist.

Wer sich intensiv mit den Gästen auseinandersetzt ist meiner Meinung nach „Nachtcafe“, SRF. Vor Jahren wechselte der Moderator, die Qualität ist gleich geblieben oder/und besser geworden, die Betroffenen werden nicht durch eine Facchmeinung verdrängt, sondern oft ermutigt, bestätig, gelobt und als Individuen ernst genommen, gewürdigt, respektiert.

SRF ist lange noch nicht soweit, seicht, seichter am seichtesten. Was sich allmählich ändert ist, was unsereins seit Ewigkeiten kennt, dass mündige BürgerInnen selbstverantwortlich sind für ihre Gesundheit, die Medizin kein Selbstbedienungsladen ist, sondern für kranke Menschen und -man höre und staune – es gibt gesunde Menschen, die nicht z.B. in extremis sportlich sind, sondern z.B. resilient. So langsam dämmert es auch SRF, dass es etwas ungeschickt ist, zu wiederholen, jeder Mensch lügt 200 mal pro Tag im Durchschnitt, kursz vor Weihnachten, das übliche Pseudointeresse für die Einsamen. (Wir sagens ihnen nicht ins Gesicht, aber sie sind sowieso selbst schuld, bzw. wenn sie hochbetagt werden, dann sind die Bekannten und FreundInnen hat früher gestorben)

Neulich und repetitiv wird selbst Singen gelobt, früher sollte man nur Musik konsumieren, was die Konsumgesellschaft so will, weil es Umsatz generiert. Nun darf man singen, wenns Spass macht mit andern, nicht nur unter der Dusche. Einsingen wurde zum Thema gemacht, warum wird in jeder Chorprobe zuerst eingesungen. Da geht es um kleinste Bewegungen von Minimuskeln, die Schulung des Ohrs, die Öffnung des Brustkorbes, evtl. langweilig, aber sinnvoll.

Während Selenski längst täglich seine Landsleute in einer unerträglichen Situation ermutigt, das gemeinsame Ziel wiederholt, ist Mona Vetsch im 2020 „unalkoholisch“ und kennt niemanden, der ein Alk.problem in ihrem eigenen Lebensbereich je gehabt hätte. Offenbar hat sie noch nie einen alkoholkranken InterviewpartnerIn gehabt. Tönt etwas unglaubwürdig, typisch Mona Vetsch halt.

LTBQ+, wievile non-binäre Babies werden pro Jahr z.B. geboren

Man könnte denken, zählen sei eine einfache Sache: 90 tausend Geburten in der Schweiz, fast alle Buben oder Mädchen, die Mehrheit gesund, eine Minderheit behindert, ganz wenige non-binär.

Sollte bis auf das letzte Baby gerechnet werden können, um eine korrekte Statistik zu führen.

Bereits in dem frühen Stadium beginnt die Legendenbildung: Handelt es sich um 40 Babies pro Jahr, auf 90 tausend Geburten oder was ich im www als Höchstwert gefunden habe, eine niedrige Prozentzahl, was ganz andere Zahlen ergibt, z.B, höher als CP-Geburten, was einhellig mit 2-3 auf 1000 Geburten beziffert wird.

Nun also dieses Grossgeschrei, keine Babies werden je so misshandelt wie die non-binären. Sind deren Eltern mutig und schnell, lassen sie ihr Kind glücklich und Baby sein, ohne operative Eingriffe. Wie leben in der Schweiz, die voraussetzt, dass ihre BürgerInnen ab 18(!) jahren MÜNDIG SIND.

Dies ist ein Idealzustand, mündige BürgerInnen, die sich zuerst informieren, nachdenken und dann entscheiden und nicht irgendeinem goldenen Kalb hinterher rennen, in dem Fall dem IDEALEN KIND.

Nun hört eine Mehrheit seit Jahren das Geschrei von x Minderheiten, die nur ein ZThema kennen, ihre Körpermitte. Gähn, gähn, Überdruss, noch mehr Überdruss, was als Befreiung gedacht war, führt bei der durchnittlichen Mehrheit zu Abwendung, Scham und manchmal unangemessenen Frustreaktionen. Weniger Provokation in dem Fall wäre klüger. Weltweit werden bereits Gesetze zurückbuchsabiert, Fgewährte Freiheiten wieder verboten, es geht rückwärts statt vorwärts, Die USA machen es allgemeiner, deren Thema ist immer die Unterdrückund der ungewollt schwangeren Frauen, ein ewiges Totschlagargument.

Während wenige schrill feiern und provozieren, bezahlen z:B, Frauen in den USA den Preis.

Solange Frauen und Männer nicht endlich begreifen, dass sie nicht KonkurentInnen sind, sondern MENSCHEN, gibt es nie Ruhe noch Frieden auf dieser einen Welt.

Alle Menschen, die geboren sind, auch Behinderte sind Geschöpfe Gottes, wogegen die ungebremste Vermehrung der Menschen gebremst werden muss, z.B. durch Abtreibungen, die alleinige Entscheidung der betroffenen Schwangeren und nicht patriarchaler Gelüste, die Armeeangehörige brauchen und im Kriegseinsatz junge Erwachsene töten lassen, weil Kanonenfutter für weltliche Machtgelüste, meistens irgendwelcher MÄNNER N in Machtpositionen, siehe Putin oder Netanyahu, bzw. Iran, u. a..

Max Vögtli und Greta Thunberg, nur verwöhnte Gören

Greta Thunberg, Autistin, Tochter zu ehrgeiziger vermögender Eltern, wurde vor Jahren mit dem Plakat auf einem Platz abgestellt, was funktioniert hat, obwohl längst klar ist, dass es sich um Fake News handelt.

Wenn ein Kind geboren wird, dannmuss es seine ersten Atemzüge genau in der Zeit machen, in die es hineingeboren wurde.

Niemand, weder die zornige kleine Greta noch der verwöhnte Zeitklimaaktivist Max Vögtli und alle andern, die nichts können, ausser sich auf die Strasse kleben bzw. die Schule schwänzen, haben und hatten je den Anspruch IN EINEN PARADIESISCHEN WELTZUSTAND GEBOREN ZU WERDEN.

Warum die PolitikerInnen der Welt rumgurken, sich weigern, diese vezogenen Kinder, Teenies, junge Erwachsene, umgehend abzuwickeln und zum Verstummen zu bringen, dass sie nicht lügen, behaupten, die Umwelt schützen zu wollen, de facto ständig das GEGENTEIL MACHEN, bleibt der Politik und der Erwachsenen ihr Geheimnis.

Obama ist auf der Masche Greta ausgerutscht. Warum wohl? Weil Obama selbst ein fake ist, überhaupt nicht der ERSTE SCHWARZE PRÄSIDENT DER USA. Er hat sich dieses Etikett aufdrücken lassen, um ins weise Haus zu kommen. Er ist maximal zu 50% schwarz, er hat indigene Wurzeln und seine Mama ist WEISS.

Nun den, Obama lügt, ruft ins Publikum:“Yes I can.“ Gott sei auf den Knien gedankt, dass Biden damals sein Vize war. Er muss nun z.B. in der Ukraine ausbaden, was Generationen von Präsidenten, egal ob rot oder blau, eingebrockt haben und wird für seine Umsicht und Weitsicht abgestraft, wenn er ein korrektes Wort verpasst, was total normal ist, wenn man alt ist. Die Altersweisheit denkt vernetzt und nicht in Einzelbegriffen. Kann jeder in der Schulmedizin der Neurologie nachlesen.

Max Vögtli, der Millionärssohn ist z.B. von der Weltwoche längst entlarvt, was nicht viel hilft, bei Köppel, dem Ziehsohn des SVP Blochers und Putinverstehers.

Extremismus, egal welcher politischen Richtung, verträgt es nur marginal in einer Demokratie. Nimmt die unheilige Allianz zu viel Platz ein, dann ist z.B. die Schweiz blockiert.

Seit Blocher in den 90er Jahren begann die SVP zu radikalisieren, der Dauerzustand in der Schweiz. Wir haben einen Reformstau, der nicht in Jahrzehnten abgearbeitet ist.

Sommer in der Stadt, inklusive Fest und Touristen

Durch die Aareschleife ist das Stadtgebiet Bern begrenzt, völlig klar.

Nun ist Sommer, Temparatur Schwül-heiss, fast alle tragen leichte Bekleidung, Touristen laufen rum, manche mit Führung. So lerntman fremde Mode kennen, Eindrücke in Hülle und Fülle, mir wirds rsch zuviel.

Völlig unlogisch, bei Wärme sollte sich die Spastizität verringern, habe ich ein gerütteltes Mass an chronischen Schmerzen. Ich war früh each, vor zwei Uhr, blieb liegen, war erst zwischen acht und neun Uhr in der Stadt.

Immer wenn ich das Gewusel anschaue, was mir schon heute zuviel ist, echot mein Kopf:“Sie wollen uns eine 10 Millionen Schweiz aufschwatzen.Man kann alles, bloss ist es wünschenswert?

Die im Verhältnis zu Bern grosszügige Stadt Lausanne gefällt mir viel besser.Hört man Menschen in meinem Alter, die dort aufgewachsensind, stöhnen sie: „Viel hat sich verändert, nicht nur zum besseren.

Es ist eine ernsthafte Frage, wer was braucht und wie die verschiedenen Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.

Wenn ich mich an meinen Stechschritt von früher zurückerinnere, stelle ich fest, dass es wohl nie so richtig mein Ding war. Distanzen von A nach B, legte ich ganz schnell zurück, so schnell wie möglich. Man wusste viel weniger über CP, wir wurden geflickt, soweit es gingund ansonsten gedrillt auf Gehorsam und Leistung. Versagte ich leistungsmässig, dann kam Tadel. Es interessierte niemanden, wie, zu welchem Preis die Leistung, erbracht wurde.

Heute, oh lala, das Pendel hat völlig zurückgeschlagen, ohne dass es besser wäre: Statt Leistung zu erbringen, meinen viele, sie müssten Kundschaft gegenüber ihren Frust abladen. Uff. Sie kennen sich überhaupt nicht besser, sind sich nicht vertrauter, aber laden eine Ladung Gülle ab.

Man weicht sich aus, jedEr in seiner/ihrer Nische und ich liege schon wieder im Bett: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Zeit 12 Uhr 57.

Will ich irgendwann Hobbies starten, was ich will, ich werde ganz viel Pausen machen müssten, völlig ungewohnt, kannte ich früher nicht: Ein Tag Hobby, ein Tag Ruhe etc.

ich schwänze das Einkaufen: Ich habe viel Katzenfutter, für nich, was ich Lust habe, Grünzeug hats auf dem Balkon, momentan Yoghourts, daneben nur zum kalt essen, die Esslust ist weg, die Kochlust nicht unbedingt.

EWs ist, wie es ist, ich muss mich arrangieren.

Täter Opfer, Opfer Täter, die Tat ist längst begangen

Beispiel „Gestohlener Eriba Triton“. Wo ist der? Er ist weg, es gibt ein Bild von der Strafanzeige, wo ich aus Sicht der Ermittlungsbehörde, behaupte, ihn abgestellt zu haben.

Ich nenn die von mir vermutete Täterschaft. Kann sein, muss überhaupt gar nicht sein. Freund „Zufall“ fällt einen zu, wie als in den Viano eingebrochen wurde, ich dachte es seien kleine Jungs, weil ich im Fonds schlief und nur langsam zu mir kam durch die ungewöhnlichen Geräusche und die beiden Männer auf dem Führersitz SASSEN.

Ich habe nicht realisiert, als mich die waatländer Polizei befragte, dass meine Aussage hätte sein sollen, dass beide in der Führerkabine SASSEN. Völlig unlogisch reagierte mein Gehirn: Distanz Boden bis Kopfende ist kurz, da stehen zwei Teenies.

In der Stresssituation hat meine Neurologie sofort auf Verharmlosung geswitched, meine Not war meine Odbachlosigkeit, die ich noch wochenlang aushalten musste.

Jede Neurologie, jedes Menschen schützt sich maximal, erfindet Geschichten, die ein Weiterleben, in dem Fall eher Überleben sichern sollen.

Ich dachte, diese kleinen Jungs sind davongerannt, liegen schön brav in ihren Betten, die Eltern habenn nichts bemerkt, waren im Ausgang. Hätte ich in Echtzeit die Wahrheit gewusst, ich hätte viel mehr Angst gehabt, das Beifahrerfenster war zerschlagen, die Polizei hilft Opfern nicht, die jagt die Täter. Das ist deren Aufgabe.

Dass die in derselben Nacht gefasst wurden, konnte niemand wissen.

Rechtsstaat heisst per definitionem, möglichst sämtliche Verläufe des Geschehens vorauszuahnen, in Überlegungen miteinzubeziehen.

Das wird beim Triton auch so sein. Ich heulte schon gestern bei der Kapo, was mir zuvorderst zuwider war.Wiederhole ich nicht. Ich glaube nicht, dass der Triton je wieder auftaucht. Ich habe mir meine eigenen Gedanken gemacht, denke, der ist nicht mehr in der Schweiz.

Die erste Frage ist immer, ob er von Behörden weggeführt wurde. Da wäre ich informiert worden, mit den Monaten, die vergangen sind, wäre nachgefragt worden, ob ich kein Schreiben empfangen habe.

Mir kommt es vor, wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, zahlenlos pracktisch. Wenn so, dann ist das die logische Folge, wenn anders, dann ist das eine logische Folge etc.

Mir geht die Fantasie rasch aus, darum gibt es die Polizei. Sie hat ein Repetoire, hat, wenn sie sich vernetzt eine Übersicht: Gibt es z.B. Diebesbanden, z.B. in Europa, die sich auf WoWas spezialisiert haben und eben, Dörfer durchkämmen, wo WoWas zu stehen pflegen?

Irgendwann in meinem Leben, war ein Quartier Diebstählen ausgesetzt, wurde zumindest behauptet. Ich begriff das nie. Mir schienen die Fluchtwege viel zu überschaubar. Klar, war die Autobahn nahe, aber bis zur Autobahn. Mein Kopf sah nur Schwierigkeiten. Gut, ich war nie Dieb, habe Null Ahnung, muss aber wohnen und möchte wissen, ob ich an der Wohnlage ruhig(!) schlafen kann.

Je ländlicher, desto Fuchs und Hase, die sich „gute Nacht“ sagen, also sicherer, ist eine Daumenregel. Kann stimmen, muss nicht. Hat in meinem Fall gestimmt. Kein Diebstahl noch Einbruch, ich hatte in den Pfarrhäusern „nur“ meine Angst auszuhalten.

Jeder Beruf hat sein Facwissen, was er anwenden kann.

Katzenwelpen urinieren und koten überall, wo sie hinkönnen

Mit sechs Welpen ist die Katzenmama überfordert. Die pissen und koten, wo es ihnen danach ist.

Ich mache nun meine Schlafzimmertüre zu, den Scheiss und Urin habe ich unter mir, mein Bett ist behindertengerecht erhöht, was die Kitten schamlos ausgenutzt haben.

Öffne ich meine Zimmertüre stinkt es gewaltig im Gang und Hauptbadezimmer, Kittenurin und -kot en Masse.

Dieser Schreck dauert wenige Wochen und dann gehen sie aufs Katzenklo. Ich habe x Kitten gekauft, die waren stubenrein. Mein Wurf ist noch nicht soweit.

Die Kitten habe ich getauft:

Die beiden Weibchen heissen Käthi und Flecki.

Die vier Jungs Tigi, Mini, Speedi und Strubi.

Da alle in den Behindertenbereich abgegeben werden, ist es wichtig einfache Namen zu haben, die Mensch und Katze verstehen.

Mini ist viel kleiner als die andern, aber er lebt und ist guter Dinge. Ein Katzenwelpe muss der Kleinste und Leichteste sein. Flecki, das Mädchen ist schüchtern und klein geraten.

Käthi scheint die Grösste zu sein, von den Jungs Strubi.

Tigi und Speedi beide Jungs liegen in der Mitte.

Den Unsinn, Babies zu wägen, habe ich nicht einmal bei meinen eigenen Kinder mitgemacht. Die Kitten habe ich am Tag nach ihrer Geburt gewogen und beschlossen, sechs sind für einen Erstlingswuf viel zu viele. Was überlebensfähig ist, wird leben und gut ist.

Heute haben wir den 29. 6., geboren wurden die Kitten am 22. 5. bisher haben die Katzenmamma und ich alle durchgebracht. Sie säugt und ich renne und hole lactosefreie Milch nicht Katzenmilch, die völlig überteuert ist, um sechs Kitten durchzubringen.

Katzen überleben mit Kuhmilch, sind aber wie ich lactoseintolerant, Also hole ich lactosefreie Kuhmilch per Liter. Die Kitten und ihre Mama werden umgehend fertig mit einem Liter Milch, der reicht nicht für zwei Tage.

Ich schleppe Katzenfutter an, weiche Welpentrockenfutter ein, stelle Nassfutter zur Verfügung, die Katzenmama freuts. Noch habe ich keine Kitten Nassfutter fressen sehen. Das kommt in Windeseile, die ganze Entwicklung geht rasend schnell.

Ich lüfte und lüfte, heute werden verurinierte Textilien gewaschen, es stinkt wie in einem menschlichen Altersheim, was ich überhaupt nicht mag, grusig finde.

Nun wasche ich für sieben, mich und sechs Kitten.


Diese kleinen Racker klettern, mir wird schlecht vom Zuschauen. Beliebtestes Kletterobjekt ist die „Wurfbox“ eine weiche Hundetragtasche. Im Nu sind die Grössten und Mittleren oben und ich baue Möglichkeiten, damit sie runter gehen können.

Gerade in sind alle Menschen gemachte „Höhlen“, also Hundetragtasche und grösste Katzentransportkiste. Das ist ein Kommen und Gehen, es wuselt rein und raus,

Wenn ich Kitten zähle, sind oft fünf in abwechselnder Formation zusammen, eins fehlt immer.

Meine Aufgaben wechseln laufend. Zeitungen mit Druckerschwärze habe ich als Kot- und Urinstelle für Kitten verworfen. Will ich die Kitten sauber halten, bin ich nun deren Waschfrau. Wie heisst es so schön? „Hunde gehorchen und Katzen halten DienerInnen.“

Bald einmal können die Kitten ins Katzengehege auf der Dachterrasse krabbeln, dann brauche ich nur noch den Gartenschlauch einzusetzen. So schnell geht es.

Mein Traum, Katzen zu haben, aber einen Menschenbereich abtrennen zu können, wird wahr. Es ist wie früher auf dem Bauernhof. Katzen werden als Nutztiere gehalten, stets freundlich behandelt, kommen nicht im entferntesten auf die Idee den Menschenbereich zu betreten, selbst wenn die Bauernhaustüre stundenlang offen steht.

Eine liebevolle Koexistenz und sich überschneidende Bereiche, weil Menschen wollen Kontakt zu Katzen und Katzen, bei allem Respekt, wollen Menschen nützlich sein.


In Windeseile sind eben vier der sechs Kitten auf die Dachterrasse geklettert. Ich habe sie in mein Katzenschloss getragen, wo die Katzenmama wartete. Die zwei in der Wohnung verbliebenen habe ich hinübergetragen und kann nun Grossreinigung im ehemaligen Katzenbereich machen.

Die Dachterrasse hat den grossen Vorteil, das ich Kot einsammeln kann und den Rest mit dem Gartenschlauch sauber abspritzen. Das erspart viel Reinigungsaufwand, was mir zugute kommt.


Ich will nicht sieben Tage die Woche 10 Katzen um die Ohren haben 24 Stunden pro Tag.

Die Kitten müssen erzogen werden, was, wie ich schätze Monate dauern wird, sie Müssen kastriert werden, bevor sie selb zweit meine Attikawohnung verlassen, um einem behinderten Kind Lebensfreude zu bereiten, ihns taktil zu fördern, weil sie leben und signalisieren können, was sie mögen und was nicht. Im Idealfall sind sie das tierische Gspänli gegen menschliche Einsamkeit.

Behinderte in der Schweiz sind ab Geburt unendlich einsam und verlassen, haben kaum Kontakt zu irgendwelcher menschlichen Normalität, werden dauern Therapien unterworfen, sog. „geflickt“, was in sich selbst ableistisch ist, weil Behinderte grundsätzlich so, wie sie sind, abgelehnt werden, IV sei Undank, die die Einstellung der Mehrheit der Bevölkerung widerspiegelt. Da müssen wir uns keine Illusionen machen.

Genauso denkt die Mehrheit in der Schweiz. Sie denkt, sie sei gut, i. O. egal, ob sie geltende Gesetze einhält oder nicht.

Was Ableistischeres als Schulmedizin und IV in der Schweiz, kenne ich nicht.

Wer weiss, wie es weitergeht in und mit Russland?

Die dre Hauptfiguren Prischogin, Putin und Lukaschenko sind in den Medien Thema, man versucht gedanklich zu begreifen, was letztlich nicht zu verstehen ist.

Machtverlust, Machtgewinn, wo ist die Wahrheit, wie wird es weitergehen? Szenarien werden entworfen, wer hat sich überschätzt, wer hat wen unterschätzt, ist Lukaschenko der Gewinner und wenn ja, mit welchem Plan?

Die menschliche Neurologie verträgt das Ausgeliefert sein ganz schlecht. Irgendein Grund muss her, plausibel oder nicht, dann könnte das Thema agehakt und schubladisiert werden, was nicht möglich ist, weil „time will tell“.

Warten müssen, Geduld haben, ruhig bleiben, vielen Menschen ist diese Kunst nicht in die Wiege gelegt.

Irgendwie muss die uninformierte Masse damit leben, dass die gegenseitige Überwachung so gross ist, dass hoffentlich der Westen die Nase vorn hat, zumindest die USA nicht im Dunkeln tappt, der Ukraine mitteilt, was sie wissen muss, der Krieg irgendwann enden muss, was lange dauern kann mit oder ohne Wagner Söldnern.

Sehr klar hat sich gezeigt, dass man sich nicht in innenpolitische Machtkämpfe eines Landes verwickeln lassen darf, das ist so explosiv, wer mit wem, wer gegen wen, ein Bürgerkrieg stand vor der Türe, eine Atommacht im Machttaumel. Bürgerkrieg in einer Atommacht, das Letzte, was die Menschheit brauchen kann.

Warten, warten und sich informieren. Viel später erst, wird man mehr wissen, erst wenn die gelebte Gegenwart zur Geschichte geworden ist. Das ist ein merkwürdiges Gefühl heute zu leben und zu wissen, das spätere Generationen über mein Heute mehr wissen werden, als wir jetzt Lebenden.

Die Globalisierung hat dazu geführt, dass z.B. diese Wagner Söldner in x afrikanischen Staaten im Einsatz sind. Diese Armee wird mit 25 tausend Söldnern als Grösse eingeschätzt. Im Einsatz in sovielen Ländern? Eine Armee, nun angeblich nicht privat, sondern von Putin bezahlt, die eine Spur der blutigsten Verwüstung hinterlässt, wo immer sie auftaucht. Wie kann die se Anzahl so unendlich grausam sein an so vielen Orten teilweise nacheinander bzw. gleichzeitig? Unvorstellbar, aber Realität.

Neurologisch ganz schwierig, wenn man die Fakten kennt, aber das Gehirn kann sich den Inhalt nicht vorstellen: Fakten kann ein Gehirn anhäufen, je nachGedächtnisleistung sehr viele. Aber wieviel Wissen kann angewendet werden? Das steht auf einem anderen Blatt, dafür braucht es andere Gehirne und die Frage: „Wie schätzt du das ein?“

Letzten Samstag fragte ich eine männliche Person. Wir lagen daneben, aber soweit daneben auch wieder nicht. Wir hatten mein Gehirn, sein Gehirn, mehr nicht. Sowas finde ich interessent, das Wissen ist da, wie wenden wir es an.

Rückblickend wird es dann viel einfacher, auszuwählen, wer was gewusst hat. Das Wissen ist da, hoffentlich setzt es sich durch im Chor der Meinungen.

Journal21 schweigt gerade zum Thema Russland.

Selbstjustitz gegen Till Lindemann in Deutschland

Geht juristisch nicht, ist was vom Schlimmsten, was jeder Staat, erst recht jeder Rechtsstaat, insbesondere Demokratien nicht, niemals dulden sollte.

Obwohl ich das Wort „Unschuldsvermutung“ ungeschickt gewählt finde, weil eine Vergangenheit oft mit Jahre Verspätung vors Strafgericht kommt, gibt es TäterInnen und Opfer genau ab dem Zeitpunkt, an dem eine Straftat begangen wird.

Schwarz-weiss lässt sich nicht auf Mann-Frau zuordnen:

Jürg Kachelmann war das Opfer, nicht der Täter.

Till Lindemann* scheint sich in die gleiche Richtung zu entwickeln: In Litauen wurde hingeschaut, ob es was dran hat an den Vorwürfen in den sozialen Medien, kein Verfahren wurde aufgenommen.

Die Schweiz hat eine eigene unrühmliche Geschichte, in der Täterinnen sich männliche Opfer aussuchten. Gefährdete Berufe sind Sportlehrer, Leistungssportlehrer, es reicht auch Lehrer ohne Sport, alle diese Berufe in denen Situationen eintreffen können, dass ein Mann mit einer erwachsenen Frau, einem noch nicht Mündigen, egal, ob Junge bzw. Mädchen in einer vier Augensituation sind. Vor eigenen Kindern sind keine Eltern sicher, die können alles zusammenlügen.

Nun also social media fame für irgendwelche unbedeutende Menschen, Opfer Till Lindemann. Wie üblich wird beim Opfer jeder Stein umgedreht, diese Scheinwerfer gehen evtl. nie mehr aus.

Ganz schlimm diese Selbstjustiz, die immer schlimmer wird, längst hätte gestoppt werden sollen, aber nichts wird gemacht, was die Demokratien dieses Namens würdig erweisen würde. Wann begann die Erosion? War es je besser oder noch schlechter?

Wers nicht anders begreifen kann, soll sich den Zustand Putins Russland angucken oder wie mühevoll eine USA nach/vor Trump ihre Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen sucht.

Die Schweiz schläft wie immer und beobachtet, war immer dabei und behauptet nie dabei gewesen zu sein. Uff, eine bessere Schweiz gibt es gerade nicht. Frauen und Behinderte versuchen sie via demokratische Mittel zu einer besseren Schweiz zu entwickeln. Das dauert noch Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte.


…* Heute eine Person kommentierend auf Watson: Jonny Depp sei auch versus Heard unschuldig gesprochen worden.

Ein schlechteres Beispiel könnte man kaum wählen: JD ist mehrheitlich unschuldig gesprochen worden, das ist rechtsstaatlich gültig, ob es uns Frauen passt oder nicht, das Gericht hat gesprochen und Jonny Depp keinen Dienst getan:

Die Tinte war kaum trocken unter dem Gerichtsuteil, war Jonny Depp am Jazz Festival in Montreux und ist aufgefallen durch zu viel Alkoholkonsum.

Irgendwann hatte er vermutlich an einem Filmfestival einen Auftritt, aufgefallen sind seine miserablen Zähne. Des Weiteren war zu lesen, er stinke, habe strengen Körpergeruch, das seit Jahren bzw. seit Jahrzehnten.

Nein, aber nein auch, um was handelt es sich bei dem Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit? Wer es erahnen kann, ahnt die nächsten Schlagzeilen eines Schauspielers und Musikers, sehr beliebt, Name, Jonny Deep.

Die Geschichte geht unter „Fortsetzung folgt“.

Wie geht es übrigens Charlie Sheen, auch ein begnadeter Schauspieler? Laut www gesünder und glücklicher, er habe seine „wilden“ Jahre hinter sich. – Hoffentlich stimmt das, zu gönnen wäre es ihm.

Putin versucht auszusitzen

Gestern lebten sowohl Prigoschin an unbekanntem Ort, der sich zuerst meldete und Putin meldete sich später mit seiner Vorstellung, den Teil der Wagnersöldnertruppe in der Ukraine in die russische Srmee eingliedern zu können.

Wer das nicht wolle, könne nach Belarus von den Wagnersöldnern.

Nun heisst es abwarten, warten, wie sich Putins nie dagewesener Machtverlust auswirkt.

So schlimm es sich list: „Wer fällt zuerst aus dem Fenster, Putin oder Prigoschin?, Pest oder Cholera?“

Putin hatte die Macht bis zum Aufstand. Klar gab es Gemunkel, er sei isoliert spiele alle gegen alle aus, sei weit weg von der Basis, habe Vertraute, die ihm nur sagen, was er hören wolle.

Ganz anders Prigoschin ein ehemals enger Vertrauter Putins, der kalt gestellt wurde, immer in Militäruniform abgelichtet wird. Er hat sich ein Imperium gebildet, ohne Territorium, tat für Putin immer die Drecksarbeit mit seiner Söldnertruppe Wagner, die an verschiedensten Kriegsschauplätzen im Einsatz ist und war.

Er sei eigentlich Kaufmann in nicht sauberen, aber gewinnträchtigen Bereichen, Diamanten und Erdöl in Afrika wird in den Medien genannt. Eine Präsidentschaft in Russland will er offensichtlich nicht, aber er wollte immer Kriegsmaterial von Russland, wenn er die Schlagkraft mit seinen Söldnern erbringen soll.

Im Krieg gegen die Ukraine ging es in Bachmut um mangelnde Munition, der letzte Vorwurf vor dem „Marsch der Gerechtigkeit nach Moskau“ war gewesen, dass die russische Armee die Wagnersöldner beschossen habe und x Mann umgebracht.

Vermutlich wollte Putin die Wagnertruppe so zwingen, sich in die russische Armee einzureihen. Bloss Prigoschin hat in Syrien und Afrika weitere Söldner, die Ukraine ist gerade der medienwirksamste Kriegsschauplatz, aber ohne Munition und genügend Kriegsmaterial zunehmend ein Ärgernis.

Noch steht Putin hinter Schoigu dem obersten Militär. Der Posten steht aus Prigoschins Sicht zur Diskussion, der stets wiederholt, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.

Nun schaut die Welt zu, wer von diesen beiden, wann wo auftaucht und spricht, bzw. kämpft. Die Idee Prigoschin bleibe straffrei, ist widersprüchlich, man muss warten. Dann wird sich weisen, wer, was sagt und was de facto gilt.

Was ist die Rolle Belarus? Aus westlicher Sicht logisch nicht zu durchleuchten als Exilland für Wagnertruppen und deren Anführer und Besitzer Prischogin.