Biden, Prischogin, Putin

Biden schweigt, das wird ihm z.B. von CNN zum Vorwurf gemacht.

Gott sei Dank ist Biden Biden und schweigt und ist kein Trump. Als Prigoschin „marschierte“, also Samstag Morgen in der Schweiz, war auf dem Markt in Bern unsere bange Frage, was wenn nun z.B. das Atomkraftwerk Saporischja in die Luft fliegt, es kursiert das Gerücht, dass radioaktives Material gestohlen wurde.

Wenn in der Ukraine ein Atom“unfall“ passiert, dann trifft das Westeuropa, dann sind wir mitgegangen mitgehangen.

Putin hatte absolut keine Skrupel einen Staudamm zu zerstören, er macht, was er will, jede Machtdemonstration ist ihm willkommen, um den „starken“ Mann zu markieren, realiter ist er ein Feigling mit markigen Sprüchen hinter denen mehr heisse Luft steckt, als man je glaubte, aber Atommacht bleibt Atommacht und Putin ist der Präsident Russlands, einer bestens ausgerüsteten Atommacht.

Man mache sich da keine Illusionen.

Natürlich war es eine Demütigung Putins, wenn Moskau offen daliegt und niemand kann anscheinend Moskau schützen, wenn ein Prigoschin mit einer unbekannten Anzahl Armeeangehörigen gen Moskau fährt. An den Zahlen, was die Wagnerarmee zerstört hat, nämlich sechs Helikopter und ein Armeeflugzeug hat sich bis heute Morgen früh nichts verändert.

Alle Präsidenten grosser, bzw. wichtiger Nationen schweigen: China schweigt, Biden schweigt, die EU schweigt, provoziert hat Prigoschin und alle andern wissen, warum sie schweigen, um nicht Öl ins Feuer zu schütten, das gerade ausser Kontrolle ist.

Prischogin bleibt stumm, keine Videos, kein Lebenszeichen, die Spekulationen um seine Person schiessen in die Höhe. Niemand scheint zu wissen, ob er de facto in Belarus ist oder irgendwo.

Was die Eingliederung der Wagnersöldner in die russische Armee betrifft, geht das Gerücht um, dass Altdediente zurück in ein Zivilleben gehen wollen und nur wer will, sich der russischen Armee anschliesse.

Putin ist ebenso still, man hört gar nichts. Das ist seine Art, dass er nur auftaucht, wenn er muss, bzw. will. Der Westen hat immer geschrieben, er habe sich maximal gegen Covid geschützt, sei zwei Jahre lang abgetaucht, sei paranoid, ängstlich um sein eigenes Überleben.

Wer fällt aus dem nächsten Fenster? Wild sind die Spekulationen, weil das eine Art ist, wie Putin Säuberungen durchführt, eine Art seine Gegner umzubringen ist, sie aus dem Fenster fallen zu lassen. Das ist nun eine Umschreibung von ermorden, „aus dem Fenster fallen“.

Man muss warten, um zu lernen, was nach dem „Marsch der Gerechtigkei“ die neue Realität ist.

Ich schätze es als realistisch ein, dass sich Putin rächt. Allgemeine Vermutung ist, dass es die Ukraine , die Wagnersöldner oder Prigoschin selbst treffen wird.

Lukaschenko, Belarus, gilt als gewiefter Politiker, völlig unklar ist, was Prischogin in einem belarussischen Exil solle.

Weil es sich um etwas nie Dagewesenes handelt, der Westen hat mit einer blutigen Auseinndersetzung gerechnet, praktisch einhellige Meinung Prischogin verliere sein Leben, bzw. werde gefangen genommen, muss man warten, was kommt. Das dauert, vermuten viele und die, die Insiderinformationen haben, die schweigen zu Recht.

Die Welt muss informiert sein in Demokratien, aber nicht alles wissen, sonst wirds noch gefährlicher auf dem weltweiten Pulverfass sitzen zu müssen.

Journal21, Erich Gysling ordnet so ein.

Der fliehende Putin aus Moskau, für Spott und Hohn ist ausgesorgt

Die westlichen Medien haben schon zu Covidzeiten berichtet, dass Putin Angst habe, sich isoliere und verstecke.

Er habe verschiedene Bunkeranlagen, die identisch eingerichtet seinen, damit nicht klar sei, wo er sich aufhalte, wenn er in demn Medien erscheint.

Selenski und andere spotten, dass Putin garantiert Moskau während des bewaffneten Putsches verlassen habe.

Weltweit wird nun offenbar, dass Selenski ultimativ zur Ukranie hält, kein Taxi wollte, aber Qwaffen, um sein Volk, sein Land, sein Territoruim zu verteidigen und was besetzt ist, zurück zu erobern.

Ganz anders Putin, der kann seine eigene Haut retten, verschwindet so schnell wie möglich, wenn eine Wagnerarmee Richtung Moskau marschiert und 200km vor Moskau freiwillig abdreht.

Putin, der geniale Angsteinflösser v.a. in den Augen des Westens entzaubert, ein Mensch, der davon rennt, bevor der erste Schuss fällt in Moskau noch die Putschisten Moskau überhaupt erreicht haben.

Machtverlust geht ohne Blutvergiessen. Das hat einer der blutigsten Armeeführer am Beispiel Putins vorgeführt.

Man kann sich freuen, welche Karikaturen sich nun mit der Person Putins befassen, etwas gesund geschrumpft, weil nicht mehr als grosse Worte und ein innerrussischer Flüchtling, der Präsidend Russlands ist.

Gut, wurde das Exempel an Putin statuiert und nicht an Trump als er Präsident der USA war.

Gelegentlich könnte der Putinfreund, Roger Köppel nach Russland reisen, diesmal nicht Moskau, weil da ist Putin nicht, und seinen lieben Freund Putin trösten, der gerade etwas Angst hat, völlig zu Recht.


Belarus, der kleine Staat hat sich maximal geschickt in Stellung gebracht. Stimmt, was in den Medien gesendet wird, geht Prigoschin nach Bellarus. Damit hat Lukaschenko den Armeebefehlshaber in seinem Land, der Putin aus Moskau vertrieben hat.

Aus westlicher Sicht schien Lukaschenko maximal unter der Herrschaft von Putin. Falls Lukaschenko ein doppeltes Spiel spielt wurde er militärisch aufgerüstet von Putin und hat nun Prigoschin, der weiss, wie damit umzugehen.

Putin liess verlauten, dass Prigoschin straffrei bleibt. Falls sich für Putin nun ein worst case entfaltet, geht es nicht mehr lange und Putin rennt um sein nacktes Überleben. Der Westen hat einen internationalen Haftbefehl gegen ihn erlassen, in Russland ist er nicht sicher, wenn der Putsch der Anfang von Putins Machtverlust ist.

China will vermutlich keinen Loser im eigenen Land.

Wohin soll ein Putin fliehen, ein Machtmonster, was die Macht zusehends verliert, wenn er sich nicht stabilisieren kann, was niemand weiss.

Putin hat Prigoschin gross gemacht und nun macht Prigoschin Putin klein. Da war irgendwann ein Missverständnis: Putin wollte die Wagnertruppe unter seiner Vorherrschaft, Prigoschin hat sich geweigert und Putin hat übersehen, dass Prigoschin grösser geworden ist, als er wollte.

Honecker war in seinen letzten Tagen in der DDR ein Flüchtling im eigenen Land und fand in einem pfarrhaus wochenlang Unterschlupf, dann wurde er nach Südamerika gebracht, wo er bis zu seinem Tod uneinsichtig weiterlebte, seine Frau lebte bis 2016, fühlte sich im Exil in Santiago de Chile unverstanden.


15 Urhr Nachtrag: Prigoschin hat Helikopter und mindestens ein Militärflugzeug vom Himmel geholt. Todeszahlen momentan Schätzung zw. 13 und 20 Menschen.

Soviel zu kein Blut vergossen. Man muss sich nur praktisch vostellen, wie das gegangen sein soll. Putin hat gewiss nicht untätig zugeschaut. Gerade die Wagnertruppen haben den Ruf, die Soldaten voran zu schicken, tun sie nicht wie befohlen, dann werden sie von hinten von ihrer eigenen Armee erschossen. Eine solche Armee kämpft sich den Weg frei.

vor Moskau wurden Strassen zerstört, Barrikaden aufgestellt, so schnell ist dort nicht Normalbetrieb. Teilweise soll Panik ausgebrochen sein.

Aber die TV Bilder waren gut gemacht, die „Friedenstauben“ sind zum Marsch der Gerechtigkeit aufgebrochen, haben denselben abgebrochen, als Prigoschin sagte, nun sei genug „marschiert“. Vermutlich hat duiese Armee Flügel, dass sie so schnell soweit „marschieren“ kann. Vielleicht werden irgendwann Zahlen publiziert, wieviele Soldaten verlegt wurden, dass nirgendwo auch nur ein Mann fehlt.

In der Ukraine tobt Putins Angriffskrieg weiter.

CNN: „wild, extraordinary“ Prigoschins Marsch auf Moskau

Die Militärbasis, die Prigoschin angeblich schnell im Vorbeiziehen erobert haben solle, sei in einer Millionenstadt im Süden Russlands, die wichtigste Militärbasis im Süden ganz Russlands.

Der Kommentator stellt Fragen, stockt im Redefluss, es mache keinen Sinn, was auf westlichen Bildschirmen via TV in die Wohnstuben gesendet worden sei: Immer war von einer Demütigung Putins,einem Macht Verlust die Rede. Das ist ganz klar westliches Wunschdenken. Das ist, was der Westen sich erhofft, unbedingt möchte, damit der Schrecken des Putinskrieges in der Ukraine endlich ein schnelles Ende fände.

Meuterei: Etwas vom Schlimmsten für den Westen, eine maximale Demütigung war dieser junge Soldat, der geheimste Militärdokumente, kein Mensch wird seine Motivation je begreifen, aus unbegreiflichen Gründen in einem Chat, im www leakte. Nicht wirklich eine politische Motivation, die Sinn machen würde, Angeberei wird als Motiv genannt, rechte Gesinnung, aber nicht einverstanden mit der Rebublikanern, evtl. Irrationalität, ein Anteil von Denken in Verschwörungstheorien. Kurz ein sinnloses Durcheinander, maximal gefährlich. Bis die Geheimdienste den 21 Jährigen stoppen konnten, hatte er soviel geleakt, dass es einen graust, geheimste Unterlagen u. a. zum Putinkrieg, westlichem, USA Denken.

Angebliche Meuterei, bewaffnet, Prigoschin, Wagnersöldner, kein einziger Schuss fällt, kein Tropfen Blut wird vergossen. Lukaschenko, Belarus, tritt auf als der grosse, „geniale“ Vermittler, der quasi Putin in Moskau vor einer bewaffneten Meuterei schützt. – Allein mir fehlt der Glaube.

Zwei Armeen, bis auf die Zähne bewaffnet, stehen sich teilweise Mann zu Mann gegenüber. Es flattert in westliche Wohnzimmer, wie Wagnertruppen angeblich ein militärisches Hauptquartier, das wichtigste im Süden Russlands, das Hauptquartier für Russlands Basis gegen die Ukraine einnehmen, ohne dass ein Schuss fällt.

Maximalste Truppendisziplin, was der Westen so, wohl kaum demonstrieren könnte. Die Hierarchie in beiden Truppen funktioniert bis in den letzten Winkel, Prigoschin hat Gefangene, Häftlinge rekrutiert, hat alle im Griff. Wenn das keine Machtdemonstration ist realiter.

Westliches Denken wird in die Irre geführt, weil das eine Logik sucht, wo sie nicht zu finden ist.

Ich erwarte, dass sich irgendwas ändern wird, zumal Wagnersöldner auch andernorts z.B. in Afrika dienen. Geht es um eine Truppenverschiebung, geht es darum, den Westen und seine ExpertInnen maximal zu verwirren: Die ExpertInnenmeinungen sind so sinnbefreit wie irgendwas.

Ich warte auf die Meinung von Journal21. Erich Gyslin hat lange als Korrespondent in Moskau gelebt. Er erklärt oft sehr einleuchtend die kulturellen Unterschiede zwischen Russland, Moskau, Putin und dem Westen, der noch immer denkt, die ganze Welt müsse so denken wie er, was ein gewaltiger Irrtum ist.

Diese angebliche „bewaffnete Meuterei“ zeigt, wie durch und durch autoritär organisierte Systeme ganz schnell agieren können: Der Spuk dauerte keine 24 Std. und schon war er vorbei und die nächste Information kommt.

Ich weiss, dass irgendwann Menschen schlafen müssen, auch Teile von Armeen. Man kann tagelang wach bleiben, aber irgendwann muss man schlafen oder man stirbt.

In all den sich überschlagenden Informationen darf man nie die Bedeutung des Cyberkrieges vergessen; Selenski sprach neulich via Videokonferenz im schweizerischen Parlament, ein Strom von russischen Hackern begleitete tagelang zum Voraus und danach diese Videobotschaft Selenskis.

Auch wenn der Westen klüger wird, diese Cyberattacken abzuwehren, es macht Arbeit und www Seiten fallen stundenlang aus.

Prigoschin maschiere mit Wagnertruppe Richtung Moskau

Wenn sich das heute durch den Tag bestätigt, dass Söldner im Dienste Putins nun Richtung Moskau maschieren, was ca. um Mitternacht begann, dann wird das Pulverfass auf dem die ganze Welt sitzt, seit Putin in der Ukraine einmaschiert ist, noch gefährlicher.

Die Stadt Mosl´kau soll befestigt worden sein, Putin nimmt offenbar Prigoschins Drohungen ernst.

Wollte nicht der Westen und die USA kein Machtvakuum in Russland, bloss die Ukraine in ihren Grenzen, die von der Welt anerkannt sind, wiederherstellen? Die Ukraine bekam und bekommt nur schleppend Waffen, obwohl sie immer versichert hat, dass sie Russland nicht angreife, ihr besetztes Territorium zurückerhalten wolle, sicher innerhalb ihrer Grenzen leben wolle, nicht ausradiert werden durch Putins Vernichtungswillen.

Macht, Ohnmacht, wer hat welche Macht, wer kollaboriert mit wem und immer nur auf Zeit, blufft Prigoschin und will den Westen in die Irre führen oder hat in der letzten Nacht ein Machtkampf um die Herrschaft Russlands begonnen und wer siegen wird, der wird so oder so eine Schreckensherrschaft aufstellen?

Fragen, Fragen, Fragen. Prigoschin gilt als enger Vertrauter Putins, der Mann, der sich die Hände schmutzig macht, vor dem ganz viele Angst haben, der kein Verbrechen auslässt, sich mit jedem anbiedern will und eine Söldnertruppe hat. Für Geld mache er alles, munkelt man.

Das eine Söldnertruppe keine eigene Armee ist, weiss Putin auch. Alle andern Söldnertruppen mussten sich in den letzten Tagen der russischen Armee unterwerfen durch einen Vertrag. Prigoschin hat sich geweigert.Es könnten entscheidende Tage kommen, wenn die Ukraine, das Opfer Putins, plötzlich nebensächlich wird, weil ein Machtkampf in Russland ausgebrochen ist.

In den Kommentaren von Watson wird empfohlen, genau hinzuhören, wie China auf diese neuen Nachrichten reagiere.


13 Stunden später: BBC spricht von einer „armed mutiny“ zu deutsch: „bewaffnete Meuterei“. Die deutschen Begriffe sind für mich diffus: Aufstand, Putsch??? Wobei zweiteres irgendein „Erfolg“ miteinzuschliessen scheint: Staatschefs werden weggeputscht oder der Putsch misslingt, eine Privatarmee, die auf dem Vormarsch ist, kann noch gar nicht putschen, weil weg von Moskau, dem Machtzentrum, noch nicht dort.

Was die Frage aufwirft: „Warum sollte ein Staat warten, bis diese Söldnertruppe in Moskau angekommen ist? Warum wird die nicht vorher gestoppt?

Putin und Prigoschin waren immer mal in den Medien, begeistert war Prigoschin lange nicht mehr, hat Bachmut eingenommen, irgendwann sich heftig beklagt, die russische Armee schütze nicht einmal die Flanken der Seinen. Ewig, er werde eingezingelt in Bachmut, dann Grossankündigung, er ziehe ab aus Bachmut, den Rest könne nun die russische Armee erledigen, „nur noch die Stellung halten“.

Ich war am Morgen in der Stadt Bern, habe jmd. angesprochen darauf, um zu kontrollieren, ob ich keine Denkfehler mache. Ich habe gelernt, dass schon ein anderer Mensch das Wissen durch die Medien anders interpretiert, Gesamtrichtung ähnlich.

Was ich heute Abend schaue, TV und höre Radio beinhaltet, was Kontinentaleuropa angeht, Beruhigung. Es sei ein kritischer Punkt in Putins Herrschaft, aber er habe alles unter Kontrolle, dann werden die Armeen verglichen, quasi Prigoschin habe alles auf eine Karte gesetzt, ein Sender sprach von einem Hassardeur. Im Westernfilm die letzen fünf Minuten, der grosse Showdown, Prigoschin werde getötet oder falls er gefangen genommen werden könne ganz hart bestraft.

Putin möchte die kampferprobten Wagnertruppen in seine Armee eingliedern per Waffenniederlegung. Es entsteht der Eindruck eines unüberlegten, aussichtlosen Unterfangen.

BBC dagegen, TV News, sendet, Prischogin werde von einem russischen Oligarch unterstützt, der sich in der Hinsicht geäussert habe.

Wenn mann überlegt im Putinkrieg von was allem Kontinentaleuropa angeblich überrascht wurde, bin ich nicht genügend informiert.

Was China dazu denkt, ist heute nicht Thema. Wozu auch? China ist geographisch weit weg. Meiner Meinung nach kann China zuschauen.

Der Putinkrieg gegen die Ukraine läuft mit unverminderter Stärke weiter, auch wenn Selenski hofft, dass nun die kampferprobtesten Wagnersöldner weg sind und sich das irgendwann für die Ukraine positiv bemerkbar macht,

Niemand scheint so genau zu wissen, wie gross die Armee eines Prigoschin ist. Was ich mir denke, ist, dass irgendwann via Sateliten evtl. mehr Infos in die Medien kommen: Es gibt Updates, wie fern oder nahe die Wagnersöldner weg von der Stadt Moskau sind, welche wichtigen Städte sie im Vorbeigang einnehmen konnten. Von Kampfhandlungen wird nicht berichtet, sondern bloss..“ist unter der Kontrolle der Wagnertruppen.“

Wie geht das praktisch? Eine Stadt nahe der ukrainischen Grenze soll ein Stützpunkt der russischen Armee sein. Dann tauchen Wagnertruppen auf, die sagen sich rasch hallo und die Wagnertruppe übernimmt das Kommando und erklärt, dass sie es eilig habe, heute noch rasch weiter müsse?

Entweder sind solche Fragen irrelevant oder es werden später Details in den Medien kommen.

Stand: Samstag 24. 6. 2023, 19 Uhr

Gehe ich vor den TV und BBC meldet, Prigoshin habe via Belarus mit Putin irgendeinen Deal gemacht, er kehre um.

Das war meine erste Reaktionin der Nacht: Eine Inszenierung um der ganzen Welt Angst und Schrecken einzujagen. Ich weiss nicht, was all diese KommentatorInnen , KorrespondentInnen Sachverständige alles können. Sicher sehr viel.

Was in den Medien immer kam, Putins leere Drohungen, seine maximale Brutalität auf dem Schlachtfeld und dass ziviele Ziele, Infrastruktur, sogar Kindergärten, natürlich Spitäler als Ziele für Bomben ausgesucht werden, Er will dass die Ukraine sowieso, bloss dort klappt es nicht, und ganz Europa Angst und Schrecken haben. Bisher greift er die Nato nicht an.

Er hat insbesondere in den ersten Kriegswochen fortlaufend vorgeführt, was er alles kaputt machen kann. Ganz schlimm fand ich, wer alles hungern muss, wenn Putin das Schwarze Meer nicht freigibt für die Ernten seines eigenen Landes und der Ukraine verschiffen zu können. Alles was einem nicht im entferntesten in den Sinn käme, genau das macht Putin.


Was ist mir aufgefallen, was nicht aufgeht, siehe oben. Fast 20 Uhr: BBC liest die Übersetzung vor einer Nachricht Prigoschins: „Wir haben keinen Tropfen Blut vergossen!“ Das von einer der grausamsten Armeen, die kein Kriegsverbrechen auslässt. Wenn da nicht irgendwelch Organisation dahinter steckt: Die Wagnertruppe hat eine Route für ihren „Marsch“ auf Moskau gewählt mitten durch eine russische Basis gegen die Ukraine, dann gen Norden.

Also Prigoschin und russische Armee müssen sehr viel mehr gewusst haben und dass muss so orchestriert gewesen sein, dass beide Seiten bewaffnet wie irgendwas, keinen einzigen Fehler machen oder das ist die nächste Kriegslüge.

Nach westlicher Denkart lügt Putin andauernd. Aber unterschätzen darf man Ihn nicht: Der fürt uns unser westliches Demokkratieverständnis ad absurdum vor, er macht genau immer das Gegenteil von dem, was der Westen erwartet: Heute dachte der Westen, das endet ineiner blutigen Konfrontation. Das Gegenteil davon ist, dass kein Tropfen Blut vergossen wurde.

Wer will einen Putin voraussagen können, wer einen Prigoschin? Nichts ist je weder erwartungsgemäss noch logisch. Wenn das keine Taktik ist!

BBC bemüht nun Experten, die versuchen eine Logik zu finden, wie heisst es trefflich: „Die Wahrheit geht als Erste weg, wenn ein Krieg beginnt, in dem Fall Putin die Ukraine überfallen hat.“

Putin wurde im Geheimdienst gross, was er kann, können andere mit Berufskarriere Geheimdienst auch: USA, GB, Mossad und wie sie alle heissen. Menschen können immer Menschen reinlegen.

Mir wird es nun zu kompliziert für heute, die nächsten Tage werden regeln, was der Westen denken soll, was ist westlicher Konsens.

Die Angreifer tun sowieso, was sie wollen.

Bundesrat Berset geht, endlich

Berst war der jüngste Bundesrat, als er gewählt wurde, ist es noch immer nach 12 Jahren im ewig gleichen Departement, sein Leistungsausweis ist minimalstens, weil er ein Alphatier ist, ein Selbstdarsteller, der PR kann und das Volk an der Nase rumführt:

Er war und ist noch zuständig für KK, IVetc. die Volksgesundheit. Bei Corona hat er Alphatier gespielt weit über sein Departement hinaus, hat sich in den Medien, immer PR und nochmals PR als der SchweizerInnen Retter inszeniert. Daraus sind Affären entstanden, die Frage wurde aufgeworfen, ob der Blick Vorinformationen bekam und Bersets rechte PR Hand, Lauber, wurde verhaftet, freigelassen, gegangen und damit ist Berset im freien Fall politisch. Ohne seinen Spindoktor Lauber hatte Berset nur noch Skandale zu vermelden dumm, dümmer am dümmsten.

Angeblich trete er staatsmännisch auf, plane eine internationale Karriere. Eher empfelenswert wäre mal selbständig denken zu lernen, nicht das Volk anzulügen, als die Schweiz nur vergraute Militärmasken hatte, die Bevölkerung schutzlos ausgeliefert, konnte sich nur isolieren und Abstand halten, erfand Berset mit Daniel Koch dem schweizerischen Mister Corona die Lüge, Masken würden nicht helfen.

Die Medien echoten zu der Zeit, dass Masken unnötig seien, Berset alles im Griff habe. Als die Schweiz Maskenvorräte hatten, kam irgendwann Maskenpflicht, weil die mechanisch schützen vor Viren und wer selbst infisziert war, kam in Quarantäne, das mache erst Sinn. All die Desinfektionsbehältnisse wurden in den Umlauf gebracht, was unsinnig ist und war, weil die Haut kaputt geht durch alle diese Desinfektionen, später kannte man die Übertragungskette des Virus Covid genauer, alles wurde rationaler, bis heute stehen an einigen Orten Desinfektionsmittel rum, andere haben diese Behältnisse längst weggeräumt.

Wer Berset gut findet, lobt seine Coronapolitik als sehr umsichtig, ist der berset PR voll auf den Leim gegangen.

Die IV ist zum Davonrennen, wenn man das als IV könnte. Rassismus ist verpönt, Antijudaismus sowieso, fast alle pflegen Ableismus und Paternalismus Behinderten gegenüber.Ich im Handrolli unterwegs, teilweise ist es mir äusserst peinlich in der Altstadt von Bern: Bern hat seine Lauben. Diese sind fast überalll abgetrent durch Stufen. Auf der Strasse bin ich mit dem Handrolli sitzen in den Tramschienen stecken geblieben, konnte ihn nicht rausheben, stand auf und entfernte mich, ein Tram kam.

Sofort mehrere Männer holten den einsamen Handrolli. Dieses Erlebnis führt dazu, dass ich nun aufstehe und zu Fuss von Laube zu Laube gehe, wenn Tramschienen dazwischen sind. Das dauert. Oft eilen mir ü80 jährige Frauen zu Hilfe und ich denke immer noch, dass ich als jüngere Frau ihnen helfen sollte, nicht umgekehrt. Ein verflixter Zustand, eine Umkehrung von Gewohnheiten, meine Anpassung dauert.

Sich in einen Rollstuhl setzen, ist eine Frage von Sekunden. Sich als Rollifahrerin verstehen, dafür ist es zu spät. Mein Selbstverständnis ist, dass ich Fussgängerin bin und rein „zufällig“ gerade im Rolli sitze. Wenn ich über 6 Jahrzehnte zum Gehen gezwungen wurde, eine Verschleuderung von Hochbegabungen, dann habe ich mein Selbstverständnis als Fussgängerin, was ich für die wenigen Jahre, die ich rumrolle, statistisch keine 10 Jahre, nicht ändere.

IV, pointiert ausgedrückt, ist die Reparaturwerkstätte für in-valide, also wertlose Menschen. Bloss leben wir nicht mehr im Mittelalter und diese aleistische, paternalistische und patriarchale Einstellung gehört längst offiziell korrigiert.

Innerhalb der verschiedenen Behinderungsarten gibt es eine strenge Hierarchie. Als sabbernde SpastikerInnen sind wir hierarchisch zu unterst, total verachtet, oft die geistig behinderten Zappelbündel. Das macht keinen Spass, kein Mensch ist weniger wert ale ein anderer Mensch, das steht zumindest in meiner Bibel. Schweizer Realität und gelebter Alltag ist weit weg von dem, was in meiner Bibel steht. Macht absolut keine Freude, bedeutet soziale Ächtung.

Resultat: Ich erhole mich in sozialen Kontakten in Nischen, meist nur Frauen, gebildet und auf Augenhöhe. Oft ziehe ich mich zurück, will nur noch meine Katzen und meine Ruhe. Segregation in Reinstform.

Sowohl bei der IV wie bei den KKs hat Berset Ist-Zustände über 12 Jahre gepflegt, nichts erreicht, war den KK-Lobbys unterlegen, hat Zustände verschlimmert, wenn er der „Macher“ sein wollte.

Es wäre zu wünschen, das sein Departement in bürgeliche Hand kommt, dann ist die Opposition gegen den, die neue Bundesrätin nicht mehr so gross. Wenn allerdings Cassis, FDP, kommt, der momentan das Aussendepartement hat, bleibt die begründete Befürchtung, dass sich nichts verändert: Cassis ist Arzt gewesen von Beruf, der wird die Ärzteschaft maximal schützen, die sich unglaublich bereichert, viel besser jammert als die Bauern.

Früher jammerten die Bauern am besten, haben eine zu starke Lobby, inzwischen ist das Gesundheitswesen völlig aufgebläht, überteuert und die Bevölkerung hat stets und immer irgendwas zum Behandeln, rennt und holt medizinische Dienstleistungen ab, Pillen, Schweizerpharma etc. etc. Der Laden läuft perfekt, wächst ganz schnell, nächstes Jahr steigen die KK-Prämien überdurchschnittlich. Berset hat nicht die Kosten eingedämmt, aber die Prämienwahrheit zurückbehalten für nach Corona, die „besseren“ Zeiten. Das hat ihm Putin mit seinem Einmarsch in die Ukraine gründlich vermasselt.

Ich konsumiere keine medizinischen Dienstleistungen mehr, obwohl ich ein Recht hätte. Ich bezahle alles selbst, bin nur nich grundversichert bei der momentan billigsten KK. Fertig, ich muss Steuern bezahlen und irgendwann sterben, den Rest entscheide ich allein.

Katzengehege Dachterrasse wird heute montiert

Der sehnsüchtig erwartete Tag ist gekommen. Heute kriegen meine Katzen ihr Dachterrassengehege mit freiem Zugang via Katzenklappe, wenn ich will.

Damit sind die vier grossen Katzen gesichert und wenn sie draussen sind, kann ich ungeniert und sicher meine Wohnung lüften.

Der gedeckte Sitzplatz bleibt frei. Oft werden die Sitzplätze der Menschen zum Katzengehege, was unbrauchbar ist: Will ich grillen, dann sicher nicht im Katzengehege miteingeschlossen. Will ich chillen, dann nicht in der Hängematte mitten im Katzengehege.

Der Schreiner und ich haben zuerst nachgedacht, bevor wir irgendwas getan haben. Er hat gesehen, wie mich ganz einfach vom Katzen tragen zu befreien.

Eben hat er das Tunnelbrett ans Profil der Glasstüre Dachterasse angepasst. Was ich mit meinen Augen sehen kann, aber nicht sofort verarbeiten, sind einseitig sieben Richtungsänderungen. Will ich über dieses Zeugs meine Füsse heben, macht mein Gehirn Error, Error, weil es mir nicht melden kann, wie diese Profile aussehen.

In mir unbekanntem Gelände steige ich dann wie ein Storch über nicht vorhandene Krokodile und ärgere mich über mich selbst. Nun, solche Fenster gab es in meiner Kindheit nicht, mein Gehirn wurde dadrauf nicht gedrillt, Behinderte wohnen in der Regel in Gebäuden mit Schiebetüren und keinen so hochkomplexen Profilen zum Erkennen, ich bin da die grosse Ausnahme.

Klar gab es im Liegenschaftsdossier meiner Eltern solchen Komfort, für andere, ich habe Abreste geerbt, das Untauglichste weit und breit für meine Cerebrale Parese.


Stunden später: Kater „D“, chemisch kastriert hockt die ganze Zeit hinter der Katzenklappe Seite Dachterrasse und macht keinen Wank.

Wir , also der Rest der Katzenfamilie tanzen in der Wohnung wie die Mäuse, kein grimmig dreinschauender chemisch kastrierter Kater auf der Sofalehne, keine geteilte Katzenfamilie, die drei andern grossen Katzen ertragen alle Kitten, die Salontüre ist weit offen, ich zähle nicht beständig Kitten, suche sie nicht, ob sie wohlauf seien.

Kater „D“ kann töibele so lange er will. Irgendwann muss er aufs Klo, kriegt Hunger und Durst. Das erledigt die Natur für diesen unglücklichen Papakater, dem das Urvertrauen schlicht fehlt. Der taugt zum Zeugen und zum Liebhaben. Als Katze für behinderte Kinder ist er maximal ungeeignet, aber hübsche Kitten hat er gezeugt: Zwei sind dreifarbig, der Rest, also vier jungs sind rotweiss wie ihre Katzenmama.

Was für eine Niederlage, sechs Kitten zeugen und nur bei zweien die Fellfarbe mitbestimmen können. Mein kleiner, schwarzer, unglücklicher Kater hat meine volle Empathie. Irgendwie klappt es nicht mit dieser Wohnung und drei grossen Katzenbereichen.

Schade kann er nicht Menschensprache. Ich würde ihm so gerne helfen, seine Angst zu mildern. Er kam so zu mir, ich habe Fortschritte mit ihm erzielt und mit diesen kleinen Kitten kann ich mit dem Erzeuger gleich wieder von vorne anfangen. Vielleicht lernt er zusammen mit seinen eigenen Kindern. Die sind bloss neun Monate jünger als er selbst.


Was meine Befindlichkeit betrifft,könnte ich diese Nacht bereits draussen schlafen. Leider sind Gewitter am anrollen, der Donner grollt. Nun habe ich einen „stehenden WoWa auf der Dachterrasse, kann da draussen schlafen, grillen, habe eine Petroliumlampe und einen Wasseranschluss.

Willkommen Sommer, ich bin ausgerüstet, habe sogar eine kleine Holzbeige, schön geschichtet, genau 100 kg schwer. Es braucht einen freundlichen Menschen für wenige Stunden, der korrekt seine Arbeit erledigt und ich funktioniere wie am Schnürchen.

Danach musste ich lange liegen. Was noch rumlag auf der Dachterrasse, die Abreste vom Kerzengiessen ist weggeräumt. Zwei Hängepflanzen hängen, bei einer will ich noch die Hänger machen und mein kleines Paradies für mich und die Katzen ist vollendet.

Wer gut versteht, was glücklich macht, der/die ist ganz schnell: Sonnenstore runter und ich kann am Tisch töpfern, trocknen lassen, Ofen bestücken, brennen, alles innerhalb weniger m2.

Vergangene Taten sind geschehen, wer immer schuldig ist, ist noch nicht bekannt

Eine Band, Rammstein, erhitzt die Gemüter, deren Sänger Till Lindemann hat…..

Ausgerechnet tritt diese Band dieses WE in Bern auf, während sich das Plattenlabel u.a. bereits distanzieren.

Es handle sich um die bekannteste deutsche Band in diesem Musikstil.

An den Konzerten gibt es offenbar eine spezielle Platzierung, genannt Row Zero. Diese Reihe sei jeweils nach den Konzerten zu einer „Party“ eingeladen gewesen, der Sänger Till Lindemann, nicht die ganze Band, trifft da auf seine Groupies, irgendwelche junge Frauen.

Ich weiss nicht, wieviel heutige junge Frauen wissen, über den Umgang von Menschen untereinander, wenn unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander treffen.

Uns hat man solche Konzertbesuche verboten bis wir erwachsen waren, ohne dass uns genau gesagt wurde, warum.

Was mich unter jeglichem Niveau vieler Männer in Kommentarspalten dünkt, ist dass den jungen Frauen unterstellt wird, die wollten sich im Glanz dieser „berühmten“ Person suhlen, sie wollten, was der doppelt oder dreimal so alte Mann wollte.

Da könnte mangelnde Fantasie Pate stehen. Lebenserfahrung nennt sich so, weil alle leben müssen, um erfahrener zu werden.

Also wogt die Diskussion, dass sich irgendwelche übergangene Groupies rächen wollten, versus, dass strafbare Taten vorgefallen sind.

Was immer es ist, es ist geschehen, die Suche nach der Wahrheit ist angerollt. Was war, war, das kann niemand ungeschehen machen. So breit, wie das Thema in den schweizerischen Medien abgehandelt wird, gibt es kein Entkommen mehr, beides kann nicht gleichzeitig stimmen: Nichts Böses ist geschehen versus Straftaten liegen vor.

Straftaten liegen sowieso vor: Entweder die vorgeworfenen Straftaten zumindest teilweise oder, was es auch gibt, zu Unrecht erhobene Strafanzeigen.

Musik ist nicht mehr das Thema, sondern die Begleiterscheinungen.

Weil es sich um die Spitze des Eisberges handelt, was Frauen in Wahrheit alles erleiden, ist die Diskussion entsprechend intensiv. Ein Mann kommentierte z. B., Frauen, die ein Date annehmen würden, wollten Sex. Irrtum: Frauen treffen einen Mann, um zu lernen, wer er ist. Frauen gucken nicht, ob er im Bett gut ist und dann ist sein Charakter egal.

Offiziell heisst es: „Es gilt für alle Seiten die Unschuldsvermutung.“ Ich schreibe lieber, dass die Taten getan wurden, was immer sie waren und z.B. Berlin und Bern sich engagieren, die Wahrheit herauszufinden.

Das ist ein aktuelles, typisches Beispiel für wie verflixt schwierig es ist, wenn unsere demokratischen Strafrechtssprechungen so unendlich langsam sind. Diese Rammsteins, schuldig oder nicht, bekommen einen Karriereknick oder sogar das Aus der Karriere, bevor bewiesene FAKTEN je aufgedeckt sind.

Nennt sich Demokratie, nennt sich demokratisches Strafrecht, produziert immer Kollateralschäden.


Der Bilck legt heute durch den Tag nochmals nach: Inhalt nichts, aber Stimmung unfreundlich, gegen Rammstein. Medien sind Medien, der Blick ist die schweizerische Bild. Wenn man selbst nicht sattelfest ist im Thema gucke ich jeweils, ob und was andere Medien dazu schreiben. Bisher nichts,

Die Schweiz hat heute Abstimmungssonntag, das ist das Thema.

Was zerstört die Gesellschaft in der Deutschschweiz

Journal21 versucht Hass als Erklärung.

Ich denke nicht, dass es so einfach ist. Nach dem WK II kam das Wirtschaftwunder, die Erziehung der Kinder war noch immer streng und rigoros. Noch hatten die christlichen Kirchen das Wertemonopol, das sie schamlos auch missbrauchten, keine Frage.

Werte Moral, die Kirche hatte das Sagen, was in der Bibel steht und nicht hineininterpretiert wird, ist eine grosse Ansammlung von menschlicher, nicht göttlicher, aber menschlicher Weisheit. Im Guten wie im Bösen, im Krieg, im Frieden, in der Fremde, vertrieben, zuhause, auf der Wanderschaft, Neuanfang mit Noah und die Gesellschaft ist kein Deut besser danach.

Ganz viele Lebenssituationen werden geschildert, wie man sie aushält und oft eine unerwartete, interessante Lösung, eben gerade mehr als der „gesunde“ Menschenverstand einem Einzelindividuum eingibt.

Alles angeblich weg, total veraltet, uninteressant, autoritär, wobei festzuhalten ist, dass die Stellung der Frau im Judentum wesentlich besser ist als im Christentum.

Hippies, 68 Jahre, man hat Grenzen verschoben, fand jugendlichen Unsinn zum Aufregen. Haarlänge, Kleidng, verlichen mit heute sehr wenig Drogen. Als ausgetobt war, wurden die meisten davon brav, angepasst, arbeiteten entsprechend ihrer Ausbildung.

Aber der Wertezerfall fuhr fort, irgendwann kamen und kommen kirchliche, politische und finanzielle Skandale an den Tag, endlos. Derweil reicht bei ganz vielen das Geld nicht mehr, Zusatzjob, lange Sockelarbeitslosigkeit, nun diese woke Generation, die alles und jedes Wort als Deutungshoheit übernimmt, sich in work-life Balance begibt, Wellness pflegt, bevor sie den Schnuller nicht mehr braucht, fährt im SUV rum und immer wird der Druck für die Mehrheit grösser.

Die PolitikerInnen kriegen anonymen Hass ab. Die Politik hat die Macht, sie sollte statt ihre Grabenkämpfe pflegen, endlich Ordnung schaffen. Die Politik ist mit verroht, beklage sich nicht über Hass, mache es besser, wie Selenski.

Man kann es auch ohne Krieg besser machen, absolut. Werte vermitteln, Werte für alle nicht nur die Teppichetagen und KEINE LÜGEN NOCH EXTREMISMUS. Das haben wir schon, nennt sich SVP und Grüne/Linke.

JedEr sein/ihr eigener Staat

Was soll man anderes über Trump berichten, er macht das seit 2016 war tatsächlich von 2016 bis 2020 Präsident, danach bis heute nicht mehr. Begriffen, dass er nicht das Mass aller Dinge ist, hat er nicht. Fortsetzung folgt.

Gestern Frauenstreiktag in Zürich, Zwischenfall am Paradeplatz. Die Linke heult auf: „Die Polizei, die Polizei…..eines ihrer Lieblingsfeindbild.

Scrollen, scrollen ganz weit unten im Blick online: Der Polizist wurde zuerst tätlich angegriffen, es brauchte mehrere Polizei und Pfefferspray, um diese Frau zur Rechenschaft zu ziehen: Sie hat den Polizisten am Knie verletzt, vermutlich ein heftiger Tritt gegens Knie, laut Blick.

Ich möchte einmal wissen, welche Eltern ihre Kinder zu solchen Menschen erziehen und in welchem Alter die Eltern die Kinder in Misshandlung der Polizei unterrichten. In der Schule lernen sie das nicht, im kirchlichen Unterricht garantiert nicht. Woher kommt diese Einstellung, die Polizei ist unser Prügelknabe? Diese Einstellung fällt nicht vom Himmel.

Menschen die morden, erbrechen angeblich beim ersten Mal, morden sie mehrfach, sind sie den Anblick gewohnt, stecken sie den weg. Armeen im Krieg müssen funktionieren können sogar mit Verletzten und Toten aus den eigenen Reihen.

Freizeitbeschäftigung, einmal Polizei? War letzen Jahreswechsel, sog. Silvesterparty ein Thema in Deutschland: Polizei wurde vereinzelt in Hinterhalte gelockt. „Hinterhalt“ ist ein Kriegsbegriff.

„Kleine“ Tabus westlicher Werte sind jahrzehnte lang gefallen. Wer hat bzw. hatte ein Interesse daran? Freiheit, Demokratie sind nicht mühelos weder zu erlangen noch aufrecht zu erhalten. Der Westen muss viel vor der eigenen Türe kehren, Behinderten- und Frauenunterdrückung, die ewig gleiche Antwrt wiederholt sich hoffentlich nicht mehr.

Dann muss sich eine Gesellschaft auf gemeinsame Werte einigen und die durchsetzen und nicht sämtliche Augen und Ohren vor der Realität verschliessen.

Es war doch Frauenstreiktag gestern und nicht Frauensporttag. Streiken heisst, sämtliche Arbeit ruhen lassen.

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Täglich nehmen sich irgendwelche Menschen das Recht, ihre eigenen Gesetze zu machen, die Straftaten gleich selbst auszuführen, werden sie nach den geltenden Gesetzen zur Rechenschaft gezogen, grosse Verwunderung ihrerseits.

Kleine Freude für mich: In Deutschland wurde ein Klimakleber präventiv verhaftet. Nichts begriffen: Er will weitermachen. – Der junge Mann hat alle Chancen, dass der Staat Deutschland ihm diktieren wird, wie er weitermacht, weil er nicht einmal den Begriff „Straftat“ versteht.

Da müsste die Berichterstattung eine Deutungshilfe geben, z.B. für Deutschland, was Nötigung anklagt, diesen Gesetzesparagraphen.

Die KlimakleberInnen bilden sich so sehr wie ein Trump ein, das Recht auf ihrer Seite zu haben.

Auf CNN oder BBC werden nun vereinzelt TrumpanhängerInnen befragt, was sie nun, nach der zweiten Anklage denken. Die, soweit ausgestrahlt haben folgendes Dilemma: Trump sagte als Präsident der USa, sagt heute. Eine Präsident ist eine Respektsperson, ihre Worte in Zweifel zu ziehen, geziemt sich nicht.

Das Zweite, was man nicht tut, sind Straftaten. Das kommt glasklar, das ist eine Lebensmaxime, man lebt und hält sich an die Gesetze.

Dass ein Präsident lügt, ist unvorstellbar, jenseits dessen, was man kennt. Der Schritt, dass das Gesetz der Massstab ist, an dem ein Präsident sich messen lassen muss, nun in der Praxis vollziehen zu müssen, ist offenbar sehr schwierig.

Trumps Geburtstag, 77 Jahre alt

Trump hat Geburtstag gefeiert. Trumps zweite Anklage wiegt wesentlich schwerer als die Erste.

Trump ist 77 Jahre alt geworden, ging nach der Anklage vor dem Gericht in Florida in gewohnter Manier sofort vor die Medien, alles flimmert über die Bildschirme, was Trump von Trump zeigen will.

Was er evtl. nicht zeigen möchte, z.B. all die mitgeschleppten Schachteln mit Dokumenten, in den Räumen von Mar a Lago, die nicht ihm, sehr wohl aber den USA gehören, die interpretiert er um zu seinen Gunsten, seine AnhängerInnen lieben es, der selbst ernannte Retter der USA, evtl. der ganzen westlichen Welt.

Trump hat mich verängstigt, als er gewählt wurde, gestern beschäftigte mich die Frage, was ein Trump weiss, was andere, die zu Recht den Rechtsstaat, die Demokratie in Aktion sehen wollen, rauf und runterbeten die Strafmasse, die einzelne Anklagepunkte beinhalten könnten, wieviele Jahre Gefängnis, wenn bewiesen und für korrekt befunden.

Nie habe ich daran geglaubt, dass diese Analysen seiner Psyche, je irgendwas bringen. Die sind nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass er im 2016 in weisse Haus gewählt wurde, während nicht er, aber ganz viele sich verwundert die Augen rieben.

Am 6. 1. 2021 rieben sich wieder ganz viele andere verwundert die Augen, vermutlich die Verurteilten zu langen Gefängnisstrafen am meisten.

Trump bleibt konstant gleich. Der Mann war Ptäsident, ist Alt-Präsident, Präsidentschaftskandidat, was zu einer zweiten Amtszeit führen kann oder nicht.

Je älter er wird, desto grösser wird die Hemmung, ihn in irgendein Gefängniss zu stecken. 77 Jahre alt ist er schon, bis ein Urteil gefällt werden kann, kann er Zeit schinden, was er bestimmt tun werde. Darin sind sich verschiedene Medien einig.

Ich denke, die Zeit ist verpasst, dass Trump ein Urteil treffen könnte. Er spielt beleidigt, unschuldig, um sich sofort wieder als der grosse Retter zu präsentieren. Da können andere lange sagen und wünschen, Trump ist Vergangenheit, einen Trump stoppt so schnell nichts.

Würde er dereinst gestoppt, ist unvorstellbar, dass er in ein Gefängniss eintreten wird.

Trump ist garantiert auch berechnend und er rechnet und tut, was Trump gefällt. Seine Rechnung und Berechnung ging 2016 auf, im 2020 nicht, da hat er sich inszeniert und was immer die Zukunft bringt, Trump wird eine Antwort finden, ob sie gefällt oder nicht.