Satanic Panic

SRF heute in den News

Dieses Thema ist bis ins PZM vorgestossen, hat Schaden hinterlassen, weil psychiatrisches Fachpersonal Schaden hinterlassen hat.

Der Pfarrer Paul Veraguth kenne ich aus Studentenzeiten, er hat studiert, als ich auch studierte, danach sah ich ihn nicht wieder.

Dagegen die Stellungnahme des forensischen Psychiaters.

Mich würde interessiern, was die schulmedizinische neurologische Forschung dazu meint.

Ob nun in ein Gehirn die Idee verankert wird „Selbstbestimmung“, gemäss forensischem Psychiater oder gemäss 8-ung evangelikaler, nicht pluralistischer Theologie Gott helfe zur Selbstbestimmung, mich interessiert die Neurologie.

Beim Thema Sucht, ist es im AA Programm, dass irgendwas grösser als der/die Suchtkranke gedanklich(!) zur Hilfe genommen wird, was wiederum der schulmedizinischen Traumatherapie „sicherer Ort“ entspricht.

Irgendein Prinzip, was letztlich stärker ist, als die Vorstellung ausgeliefert zu sein, muss eingeübt werden.

Dort möchte ich Fortschritt sehen von der Neurologie und die Psychiatrie, die sich der Wissenschaft Neurologie bedient.

Paul Veraguth war immer authentisch, auch wenn ich seine Theologie nicht teile. Ihm zu unterstellen, er helfe weniger gut, als Psychiatrie, finde ich eine dreiste Unterstellung. Es gibt viele Menschen, die sich geborgen fühlen in übersichtlichen gesellschaftlichen Strukturen, lieber einen Pfarrer haben mit gleichen Vorstellungen, als einen Psychiater, derdie Gottesvorstellung durch die Vorstellung „Selbstbestimmung“ ersetzen will, was nicht zielführend ist, bei Menschen, die an Gott, irgendeinen Gott, glauben, genau 50% der Menschheit laut Neurologe Oliver Sacks, USA, sel.

Wenn die Neurologie immer konkreter weiss, wie menschliche Gehirne denken und lernen, dann kann sie uns lehren, wies geht, ganz egal, ob theologisch, psychiatrisch, wissenschaftlich, politisch etc. Alle Menschen haben ein Gehirn, das wichtigste Organ, was im Sterben zuletzt abgeschaltet wird. Das sollte die schulmedizinische Psychiatrie wissen.

Wenn die Frage falsch gestellt ist, ist nicht geholfen.

Gilt umgekehrt, wenn Menschen von ihrer Sexualität angeblich befreit werden sollen via falsch verstandenen Umerziehung, was evangelikale Kreise veranstalten, für die Betroffenen nur traumatisierend, von der Schweiz als Staat beklagt, nicht rechtlich geahndet.

Fall „Mike“ die Polizei nimmt Stellung

SRF hat gestern dieses Interview veröffentlicht.

Darin nimmt die Polizei Stellung, wer zwischen den Zeilen hören kann, der/die ist klar im Vorteil.

Als Pfarrerin im Amt bekam ich bis 2004 alle zwei Jahre den Rassismusbericht. Gerade die Polizei kam immer mal darin vor.

Nun sieht der oberste Ausbildner der Polizei keinen Rassismus. Das ist seine Meinung, die er im Interview begründet.

Fakt ist, dass viele Kapos Rekrutierungsschwierigkeiten haben, offenbar nicht herausfinden, woran das liegen könnte. Es gibt Männer und Frauen in den Polizeicorps. Bloss welche politische Einstellung müssen sie haben? Gibt es linke Polizei oder nur rechte?

Wenn ich jungen Polizistinnen zugehört habe, dann war ihre Berufsmotivation, Gutes zu tun, Notfallintervention, helfen. Bloss wie sieht der Alltag aus? Niemand kann in die Stadt Bern und dort irgendwo verweilen, ohne Polizeiautos zu sehen bzw. Polizei zu Fuss. Eine Aufgabe der Polizei ist, Präsenz zu zeigen. In der Altstadt Bern, gibt es sogar berittene Polizei. Das stelle ich mir spannender vor, reiten zu können, Team Person und Pferd.

Vor Botschaften hat es überall diese grauen Kleinsthäuschen, Aufgabe Präsenz markieren seit Jahren, evtl. seit Jahrzehnten. Das ist was vom Anstrengendsten, nichts zu tun zu haben, wachsam zu sein und es passiert nichts.

Bei Demonstrationen, gerade in der Stadt Bern, muss die Polizei den Staat bzw. die Stadt vertreten. Klar ist sie ausgerüstet, es gibt immer mal verletzte Polizei.

Selbst das Kerngeschäft, Notfallintervention kann sehr belastend sein, Familienväter bzw. -mütter, müssen tote Kinder abwickeln, die Polizei ist als Erste vor Ort bei Verbrechen: Im Beruf maximal belastend und zuhause sind hoffentlich die eigenen Kleinen gesund und munter. Diese Belastungen müssen fortlaufend innerhalb der Polizei verarbeitet werden, dafür gibt es bewährte Methoden.

Wenn aber langjährige Polizei umsattelt, was vorkommt und beim Fachkräftemangel kein Problem darstellt, dann stellt sich die Frage, ob der von junger Polizei geäusserte Wunsch, helfen zu können im Berufsalltag irgendwann, irgendwo auf der Strecke bleibt.

Persönlich habe ich den Polizeieinsatz am hilfreichsten gefunden, den ich nach einem Brand einer Tiefgarage miterlebt habe, da ging es um Brandwache und über hundert Autos mit Brandruss, die abgewickelt werden mussten, eine logistische Aufgabe und die Polizei half bei all unseren Fragen, wir LaiInen waren überfordert, alle andern auch, während die Polizei ruhig blieb. Es schien zumindest so, als sei sie sicher in ihrer Aufgabe, während die Abschleppdienste Auto um Auto rausholten, als es nicht mehr heiss war, die Versicherungen, die AutobesitzerInnen und die verschiedenen Apschleppdienste vernetzt werden musste, die Stadt reagierte überhaupt nicht, ein Block hatte über sieben Stockwerke hauptsächlich Behinderte als MieterInnen.

Die Polizei, woher des Weges, wohin des Weges, sie wird sich selbst überdenken müssen innerpolizeilich, sie ist überfordert mit dem Wandel der Gesellschaft.

Frauen, alle Frauen werden von der Polizei nicht Ernst genommen, behinderte Frauen sowieso nicht und klar gibt es Rassismus, die politische Linke wird als Daumenregel bei Demos härter angefasst als die Rechte, Sachbeschädigungen nehmen zu. Inzwischen wird Polizei in Hinterhalte gelockt und hat in Unterzahl keine Chance, die Herausforderungen kommen und kommen, wenn die Polizei ihren Auftrag erledigen will, dann muss sie selbst eine Antwort finden, kann nicht immer auf die Politik warten und behaupten, sie sei gut.

Wäre sie so gut, wie sie behauptet zu sein, sie hätte keine Nachwuchsprobleme.

Trump angeklagt

In den deutschsprachigen Medien ist der gestrige Tag zwar wichtig, auf BBC und CNN, insbesondere Letzterem omnipräsent, ein Dammbruch mehr. „Ein historischer, trauriger Tag“, wird wiederholt erwähnt.

Das Problem ist und bleibt konstant, Trump ist ein Populist, zu viele WählerInnen lieben ihn, seine Beliebtheit ist und bleibt zu hoch. Nicht zu unterschätzen der Fakt, dass in den USA ein Präsident aus dem Gefängnis heraus regieren kann, die Verfassung nennt ganz wenige Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um Präsident der USA werden, bzw. sein zu können.

Was möglich ist, wird in der heutigen Zeit ausprobiert. Trump sucht die Provokation, er will es wissen.

„Time will tell“, heisst ein englisches Sprichwort. Ich lese pessimistische Kommentare, dass Trump nochmals gewählt wird und optimistischere Kommentare, die DemokratInnen, Biden wird es schaffen und alles dazwischen.

Was sicher ist, dass früher geltende Massstäbe, Gepflogenheiten verändert werden, nachfolgende Generationen selbst herausfinden müssen, was sie politisch wollen, was sie als tauglich erachten.

In meinem Alter sind Überseugungen gefestigt, der Sinn des Lebens ist gefunden, man bleibt dabei. Da, nicht geändert wird, was sich nicht bewährt, z.B. in der Schweiz, die Erziehung der Kinder, diskutieren wir z.T. unter Unsergleichen, ich nenne es Nischen.

Ich diskutiere doch längst nicht mehr gerne mit Menschen, die nichts wissen, aber alles besser. Ich will in gewissen Punkten für nachfolgende Generationen positive Zeichen setzen, der Optimismus der Jugend, ist längst gewichen zu Gunsten der Einstellung, ganz wenig verändern zu können und zu wollen, keinen grossen Wurf zu hinterlassen, sich mit ähnlichen Mensche zu unterhalten insofern, dass sie völlig andere Projekte haben, an denen sie ähnlich dran bleiben und man tauscht sich aus, um die Kraft zu haben, dran zu bleiben.

Ich gucke im Vorbeigang zu, wie man all diese Techniken nutzen kann, wie man sich Infos verschafft, wenn man im AHV Alter Technik nutzen muss, nicht abgehängt sein wil und bleibt, sondern so aktualisiert, dass man das Notwendige schafft.

Angesichts des Fakts, dass der grosse politische Optimismus weg ist, z.B. der 60er Jahre, in denen man ehrlich dachte, alles wird besser, die Welt wird eine Gerechtere, bleibt man dran, der politische Optimismus ist verflogen, das kleine Scherflein beizutragen, das bleibt.

Dass autoritäte Regimes autoritär sind, ist einfacher zu ertragen, als wenn Demokratien intensiv mit sich selbst beschäftig sind, wie ein Trump die USA bewegt, verändert und blockiert.

In einer Demokratie geboren worden zu sein, schliesst bei den Menschen, mit denen ich verkehre mit ein, dass es sich lohnt politisch irgendwo einzusetzen. Scheint eine Konstante zu sein, Luther hat das so zusammengefasst: „Wenn ich wüsste, das morgen die Welt untergeht, ich würde heute einen Apfelbaum pflanzen.“

Insofern ist es wichtig, was die USA als grosse Demokratie mit laufenden Herausforderungen wie Trump macht. Es setzt Massstäbe. Ob es uns passt oder nicht, was immer dabei rauskommt, damit werden wir leben müssen.

Heute in den Medien: Berlusconi, Trump, Johnson

Berlusconi, der erste rechtspopulistische Präsiden Italiens ist gestorben. Sein Leistungsausweis politisch sei dürftig, er ist verantwortlich für die gegenwärtige Lage Italiens, die jetzige Ministerpräsidentin sei eine politische Ziehtochter von ihm.

Johnson GB, greift den gegenwärtigen MP GB Sunak an oder umgekehrt, Johnson auch Rechtspopulist.

Trump hat eine Strafanklage zu gewärtigen, muss morgen vor Gericht erscheinen, ist der führende Präsidentschaftskandidat der Republikaner für 2024.

All den dreien gehts zuvorderst und zuerst um sich selbst, ihre Privilegien, mit ihrer Rhetorik versammeln sie ganz viele WählerInnen hinter sich, schaden im Amt ihren Ländern, was ihnen egal ist. Die Saat geht auf, es ändert nichts mehr, wenn Berlusconi heute gestorben ist, seine Ziehtochter ist nun im Amt.

Wohin soll das führen, wenn Lügen systematisch die jeweilige Wahlberechtigten verführen, Ende nicht in Sicht.

Der aufgeklärte Mensch denkt Fakten, Fakten, Fakten Korrektheit. Ich befürchte, es geht nur noch um Inszenierung, je mehr Strafverfahren ein Trump am Hals hat, desto strammer stehen seine BewundererInnen hinter ihm, angeblich äuffnen sie seine Wahlkonten bestens.

Warum reagieren ganz unterschiedliche Nationen nicht mehr auf die Begriffe Wahrheit versus Lüge, finden nur noch Gefallen an verbalen Entgleisungen?

Es ist absolut verheerend all diese Bilder von all den Kisten zu sehen, die Trump in Mar a Lago bunkerte, Sicherheitsgefährdend für die USA, Verbündete, die ganze Welt, weil das Wort „nuklear“ fiel, also militärische Verteidigung, in einem Badezimmer, in einem Schlafzimmer und an einem dritten Ort und es gibt ein Tonband, auf dem Trump erwähnt, dass er irgendwelchem Besuch, diese Top secret Dokumente zeigen könne.

Wie gefährlich ist das?

Zum zweiten Mal in diesem Jahr , es ist gegen Abend, CNN strahlt den Trumpkonvoi aus. Trump ist irgendwo, muss zum Flughafen, fliegt mit der Trumpmaschine nach Mar a Largo etc. etc und morgen muss er vor dem Gericht erscheinen.

Was ist das? Was soll das und wo führt das noch hin?

Prince Harry hat Recht, wenn er die Medien in Frage stellt: Es geht um Unterhaltung, um irgendwas, nur nicht darum, bei solchen Sendeeinheiten Menschen zu bilden, was Politik ist, zu gewichten, was wichtig ist und der Sendezeit würdig ist. Ich bin längst weggegangen.

Ich erspare uns allen, was kommunistische Staaten machen, was die Schweiz.

Wo bleibt die Vernunft?

Politische Realsatire, BBC, Thema: „Einsamkeit“

Nach Covid, wo die Staaten zwecks Weiterverbreitung das Virus Abstand und Einsamkeit verordnet haben, ist Einsamkeit etwas enttabuisiert, kommt als Thema, hat nicht mehr den Stallgeruch selbst Schuld zu sein, kann vorkommen.

Es wird bitteschön nicht gelacht. Ich bin verdutzt erfahren zu dürfen, dass Einsamkeit ein Preischild hat, eine sehr hohe Summe über zwei Millionen ist angeblich, was Einsamkeit in GB kostet. Ich höre, gucke und staune, wie berechnet irgendwer, das Preisschild von Einsamkeit?

Spätestens ab dem Punkt ist diese Sendung Realsatire, was sich natürlich überbieten lässt, man muss etwas tun! Wir leben im additiven Zeitalter, man muss tun, man muss tun und immer gibt es noch was und man muss etwas tun dagegen, dafür, egal, aber man muss etwas tun.

In der Sendung wird eine „Expertin“ zugeschaltet, sie fordert Empathie für alle, weltweit. Ich finds realistischer, eine Situation wie sie ist, stehen zu lassen, sich kennen zu lernen und die eigenen Reaktionen, die eigenen Gedanken dazu. Wann fühlt man sich wohl, alleine zu sein, wann geht es auf den Wecker und wie äussert sich dieses Unbehagen, was könnte die betroffene Person dagegen tun?

Etwas Pragmatik und nicht Forderungen für die heisse Luft.Alle leben wir unser je eigenes Leben, genau für das sind wir zuständig mit den Umständen, die wir gestalten können, die gegeben sind, ob sie uns passen oder nicht.

Nicht, was sollte man tun, sondern was kann ich tun?


Übers Preisschild amüsiere ich mich noch etwas, solange das Spass macht. Vielleicht setzt es sich zusammen aus all dem Konsumverzicht, der aus Einsamkeit erfolgt: Z.B. koche ich nicht täglich, Strom gespart, hopp Preisschild anpappen.

Ich erinnere mich noch, wie ich von „ExpertInnen“ ermahnt wurde, wenigstens einmal pro Tag zu kochen, eine warme Mahlzeit zu essen.

Hat sich in der Obdachlosigkeit unter Covid von selbst erledigt. Es gab nicht einmal täglich einen heissen Kaffee von der Tanke zum Frühstück. Seither nehme ichs lockerer.

Die KlimakleberInnen in Deutschland werden zur Rechenschaft gezogen

Zuerst sollte man denken, bevor man sich vor irgendeinnen Karren spannen lässt. Die HetzerInnen im Hintergrund, die trifft es lange nicht.

Was in dem Zusammenhang das On-line Magazin „Republik“ bot, hat mir überhaupt nicht gefallen. Nur wenige KommentatorInnen trauten sich gegen die mehr als offensichtliche Meinung der Redaktion und ModeratorInnen zu kommentieren. Gross porträtiert waren drei AutobahnkleberInnen mitten im Gotthardstau an Ostern haben sie sich auf die Autobahn geklebt.

Deutschland will nun u. a. „Nötigung“ anklagen. Das macht Sinn. Wer sich auf eine Strasse klebt, der nötigt andere zu unvorher gesehenen RECHTSKONFORMEN(!) Reaktionen. Wehe, wenn nur irgendwer Selbstjustiz verübt hätte zu Ungunsten der KlimakleberInnen.

Nötigung liegt als Frage bzw. Anklage auch vor, wenn schnell einmal Flughäfen für Stunden lahm gelegt werden.

Was völlig unlogisch ist für KlimakleberInnen, dass all diese Aktionen völlig unnötige, zusätzliche Umweltverschmutzungen auslösen.

Werden diese KleberInnen verantwortlich gemacht, z.B. für den wirtschaftlichen Schaden, den sie gewollt und gezielt getan haben, dann stottern sie solche Schulden lebenslänglich ab. Der Zweck heiligt lange nicht die Mittel: Z.B. wer im WK II in der Schweiz Juden gerettet hat, der bekam erst Jahrzehnte später Rehabilitation, die Einsicht hatte sich durchgesetzt, was nicht geretteten Juden gedroht hätte. Die KZs hat sich wohl niemand vorstellen können oder, wenn das Wissen vorhanden war, sofort verdrängt.

Kommen in heutigen verantwortungsvollen Medien schreckliche Taten, kommt vorher eine Triggerwarnung. Wissen muss verarbeitet werden können. Das hat meine Generation noch nicht gewusst, wenn sie die Kriegsgeneration löcherte: „Warum habt ihr nicht…..?“

Ich kann mir nicht vorstellen, dass selbsternannte Personen bei einem Thema, was weltpolitisch längst auf der politischen Agenda ist, sich selbst zum klimapolitischen Gewissen aufschwingen können. Wäre es nicht ein solch komplexes Thema, sehr schwierig zum Lösen, wäre die Klimaproblematik längst gelöst.

Es ist sehr gut vorstellbar, dass diese KlimakleberInnen zum Vorbild werden, wie man es besser nicht tun sollte, weil nicht genügend nachgedacht wurde vor den Aktionen, man sich auf eine Not beruft, die vermute ich, nicht die erfolgten Taten rechtfertigen kann bzw. legalisieren.

„Wir sind die Letzte Generation“, das ist eine Behauptung, mehr nicht.

BBC: Beitrag über VerschwörungstheoretikerInnen und deren Vernetzung

Natürlich weiss man, dass es sowas gibt. In der Sektenkunde haben zumindest wir TheologInnen Denkmassstäbe bekommen, Kriterien, natürlich theologische, um damit umgehen zu können. Das Praktische daran ist, dass der Pfarrberuf ein ausführendes Organ ist, frei von irgendwelchen Verpflichtungen, Gesetze für oder dagegen oder was dazwischen zu verfassen.

Es geht um den Frieden in der eigenen Gemeinde und wie mit „Herausforderungen“ umzugehen.

Staaten sind nicht so frei, sie müssen Stellung beziehen. Autoritäre Regimes greifen autoritär ein und Demokratien machen das Gegenteil Meinungsfreiheit und Pluralismus genannt. Bloss, wo ist der Konsens geblieben in einer pluralistischen Gesellschaft?

Welche Begriffe bleiben und z.B. eine Wohnbevölkerung nickt freiwillig und eifrig? Evtl. ist diese Konsensbasis kleiner geworden, weil die Diverisität der Gesellschaft angeblich so erwünscht ist, die sich gleichzeitig in ganz enge Korsetts begibt. Es entsteht nicht, überhaupt nicht der Eindruck die Gesellschaft sei freier geworden als vor Jahren, Jahrzehnten. Die angeblich einzuhaltenden, ungeschriebenen Gesetze und Regeln sind anders geworden, strikter als früher.

Weltweit nimmt die Pressefreiheit ab. Das ist z.B. messbar, traurigerweise u. a. an den verhafteten, resp. getöteten Presseleute.

Ich denke, wenn eine Gesellschaft eine gewisse Selbstverständlichkeit hat, was man tut und was man lässt, dann ist dort zwar eine Enge, aber weil es ein Konsens ist, muss nicht um jedes Detail punkto Lebensstil gerungen werden.

Klar wollen Menschen Freiheit, Abenteuer, alles, was das Herz begehrt. Sie wollen auch Sicherheit, Geborgenheit, der Hype um die Familie, den Urschoss angeblich allen Guten war Jahrzehnte lang kaum zum aushalten, Covid hat dann aufgezeigt praktisch, was diese Idealisierung wert war, nicht sehr viel, wenn sich Familien zerstreiten, weil es Geimpfte gibt und Ungeimpfte.

Darin hat z.B. die Schweiz, offizielle Version, Meinungsfreiheit, völlig versagt. Die beiden Lager, Geimpfte und Ungeimpfte gingen aufeinander los. Es war ein Graus. Ich hatte meine Meinung und noch schlimmer, natürlich auch Ängste um meine eigene Gesundheit. Nicht in der Meinung, aber in den Gefühlen liegt die Emotionalität.

Aber mich interessierte, was andere denken und v. a. wie sie es begründen. Viele, mit denen ich sprach hatten keine klare Vorstellung, wie Impfstoffe entwickelt werden und wie tauglich sie sind gegen eine Viruserkrankung, wenn die Welt das Glück hat, so schnell Impfstoffe dagegen zu finden.

Es fehlte also an Wissen, was von Angst überlagert war, schon gar nicht aufgenommen werden konnte. Ausbildung hätte viel geholfen, Erinnerung daran, welche Krankheiten zumindest zeitweise in der Schweiz ausgerottet waren, weil der Impfschutz vorhanden.

Stattdessen Unversöhnlichkeit, Spott, Hohn, Abgrenzung.

Nun bleibt diese Haltung, die Themen verändern sich, die Tagesaktualitäten.

Wie eine Schweiz sich wieder mehr einmitten könnte, das ist die Frage. In den USA, England und anderswo, kehrt man bereits Scherben zusammen undin Deutschland ist die AfD so zahlreich geworden wie die SPD, die versuchen evtl. was die Schweiz tut: Regierungsbeteiligung, Verantwortung übernehmen, was früher in der Schweiz taugte, um Parteien einzumitten, zumindest die Mehrheit davon.

Ob man das von der SVP so auch behaupten kann, ich weiss nicht.


Politik zu kommentieren macht gerade keinen Spass

Watson hat Karikaturen zu dieser einen(!) Woche

Man kann sich nur noch in den Humor retten. Der Westen, inklusive USA, missioniert mit ihrer Regierungsform rund um die Welt, lädt ein demokratisch zu werden, die beste, (aller schlechten!) Staatsformen.

Was ein Trump gerade macht, USA ist eine Demokratie oder nicht(?), kriegen wir frei Haus geliefert ohne Verschnaufspause seit er 2016 als Präsident gewählt worden ist.


Mir fehlt die Karikatur eines ca. 10-12 Jährigen an beider Eltern Hand, was begreift zumindest teilweise, was ein Trump alles tut und lässt und die Eltern loben diese Staatsform „Demokratie“, die rosige Zukunft dieses Kindes, über den Klee.

Mir bleibt die Spuke schon lange weg, ich finde, das sollten Menschen besser organisieren können, Staaten innenpolitisch und die Staatengemeinschaft weltweit.

Das Konzept Musk, Mars einfach, ist insofern verführerisch, löst die menschlichen Probleme nicht, weil Menschen auch auf dem Mars nichts anderes als Menschen sind.

Wäre es technisch möglich, beginnt das Ganze nicht von vorne, sondern beginnt auf der Technik, die mitgenommen wurde, Umweltverschmutzung inklusive.


Journal21 denkt über Bildung nach.

Die Denkweise ist gleich wie bei mir, die Argumentationsreihe anders:

Ich schreibe immer, dass meine Generation im Gymnasium denken gelernt hat, wir mussten argumentieren können, selbst denkend Texte in allen Sprachen, die wir lernten, lesen verstehen, wiedergeben und inhaltlich einschätzen und in einen Kontext setzen.

Ein Allrounderstudium wie evang.-ref. Theologie fuhr genau dort weiter. Eine Bibel nach damaligem Wissensstand lesen, die wichtigsten Texte herausnehmen, verstehen nach allen Regeln der damalichen theologischen Kunst: Ein Spottgedicht ist ein Spottgedicht in der Bibel und nichts anderes.

Die Gottesfrage, ob er existiert bzw. nicht, war längst gestellt, für mich am überzeugendsten beantwortet sie der Neurologe Oliver Sacks, dass Gott im menschlichen Gehirn zu finden ist je nach Veranlagung dieses Gehirns.

Was unterscheidet nun religiöse Menschen von andern, wenn sie pluralistisch und ökumenisch, Frauen auch feministisch denken von anderen Menschen? Nicht so viel, wenn Menschen sich für irgendwas im Leben einsetzen, was ein Ziel ausserhalb ihrer selbst ist: Sport, korrekt betrieben, verlangt Training, Nachdenken über Essgewohnheiten, evtl. als Volkssport z.B. in einem dorf betrieben, hat er im Turnverein, Damenriege und Kinderriege eine soziale Komponente, das Thema ist Sport, nicht Gott, gemeinsam, im Wettkampf teilweise alleine aber für diese Riege, dieses Dorf, sofort kommt der soziale Aspekt wieder rein.

Was heute auffällt, punkto Bildung, dass sie verwechselt wird mit irgendwelchen Diplomen, Kursbestätigungen, einfach Papieren, auf denen irgendwas steht. AutodidaktInnen gehen völlig unter, ein Witz, wenn man bedenkt, was alles man mit einem PC, Appel und dem www lernen kann. Aber man muss denken können: Nicht alles, was im www steht, empfiehlt sich zum lernen.

Aber selbst da, wer Nachrichten liess, kann unterscheiden lernen zwischen Demokratieen, Alleinherrschern, Kommunismus jeglicher Couleur, selbständig unterschiedlichste Meinungen lesen und dabei lernen, was man selbst denken will, z.B. politisch, ohne je einen Stammtisch besuchen zu müssen, irgendwelche Parteienbeitreten muss, an Veranstaltungen gehen.

In aller Ruhe kann man eigene Fragen stehen lassen, niemand brüllt einen nieder, so bequem war es früher definitiv nicht, sich Wissen anzueignen. Mir macht das Spass, wenn ich was auf Anhieb nicht durchschaue, was Dummes nachplappere, was selten geschieht, bin ich alt genug, um meine Meinung zu ändern. Errare humanum est. oder mit Al-Anon: „Wer A gesagt hat, muss nicht B sagen. “ Praktisches Beispiel von Al-Anon: Wenn eine Frau einen alkoholkranken Mann geheiratet hat, ist sie nicht verpflichtet, weder seinen finanziell ruinösen Lebensstil mitzufinanzieren, noch seinem Betreibungsbeamten guten Tag zu sagen. Als bei meinem zweiten Mann der Lohn gepfändet wurde, war ich mit beiden Kindern weg gegangen, die Scheidung am Laufen oder schon geschieden.

Trotzdem möchte ich diese Ehe nie missen, ich habe nie soviel gelernt, wie in den paar Jahren. Aber ich habe aus einer unerträglichen Situation gelernt, den Stolperstein zum Eckstein meines neuen Lebens gemacht, niemand anderes. Das war eine intensive Auseinandersetzung mit meinem Denken. Was als „Normalreaktion“ bis heute in den Medien in der Schweiz geschildert wird, diese „Frauenschicksale“, ist eine dumme Modeerscheinung mit völlig unbrauchbaren Vorstellungen, was ein Mensch ist, ein suchtkranker Mensch, die Verantwortung des Erwachsenen daneben im gleichen Haushalt und die Rolle der gemeinsamen Kinder.

All dieses Gerede über die Liebensheiraten mit unendlich romantischen Gefühlen etc. etc. geht ganz rasch flöten, wenn die Not gross ist. Ich wurde nur angelogen, vom Suchtkranken, allen drumrum.

Ich beschloss authentisch zu werden, nicht mehr mich anzulügen, was das Erste ist, was Co-Abhängige tun: Sie lügen sich selbst an, lügen eine „perfekte“Familie der Gesellschaft vor.

Die Bevölkerung hat Angst, Menschen hungern in der Schweiz

Die soziale Lage verschlechtert sich, Menschen können teilweise entweder essen oder die Rechnungen bezahlen.

Gestern war im Radio SRF ein Interview dazu. Ein Vertreter der Arbeitgeber konfrontiert mit der Frage, warum es keine Mindestlöhne gebe, die Kosten deckend seien, antwortete tatsächlich, dass es einen schweizerischen Sozialstaat dafür gebe, wenn der Lohn nicht reiche.

Es gibt also in der Schweiz Branchen, die wissen, dass ihre Löhne zu tief sind, delegieren das Auskommen an den Sozialstaat. Zuvorderst und zuerst betroffen von Armut sind Alleinerziehende, das ist politisch so gewollt. Alleinerziehende haben kein Anrecht auf ein Existenzminimum.

Der Generationenvertrag der gut Ausgebildeten wird nicht mehr eingehalten. Der beruht darauf, dass z.B. die Universitäten vonm Staat bezahlt werden, tertiär Ausgebildete gut verdienen im 1. Arbeitsmarkt, entsprechend hohe Steuern bezahlen, womit der Staat u.a. billige tertiäre Ausbildungen zur Verfügung stellt für die nächste Generation.

Nun aber, arbeiten tertiär Ausgebildete nur noch soviel, wie sie für ihr Leben brauchen, rechnen peinlichst genau ihre Steuerbelastung aus, optimieren sie Richtung niedrig, erzählen von Work-life Balance, nehmen Elternverantwortung geteilt war, heiraten nicht, umgehen die sog. Heiratsstrafe und der gut verdienende höhere Mittelstand bezahlt weniger Steuern. Das geht einige Jahrzehnte halbwegs gut und irgendwann hat diese Selbstoptimierungseinstellung Konsequenzen für die gesamte Wohnbevölkerung Schweiz.

Es gibt keine Dankbarkeit dafür, was der Staat einem ermöglicht hat in jungen Jahren, als man kein Geld hattezu teure Ausbildungen zu bezahlen, die man bei Begabung bekam. Der Staat ist zum Selbstbedienungsladen verkommen, bezahlen sollen immer irgendwelche andere, die variieren von Fall zu Fall. Die eigene Betroffenheit immer ausgenommen.


Wie lange noch geht das gut? Wie lange noch macht die schweizerische Bevölkerung, was sie immer macht, die Faust im Sack, wettert gegen die „oben“ bzw. „unten“ in Bern, was sich auf die jeweiligen Höhenmeter der eigenen geographischen Lage bezieht.

Noch lebt die Generation der Baby Boomer, die oft sehr bescheiden aufgewachsen ist verglichen mit nachfolgenden Generationen. Sie hat eine Vorstellung, wie bescheiden man glücklich sein kann. Aber nachfolgende Generationen, nicht belastbar, immer auf sich selbst bezogen?

Das gibt sozialen Zündstoff. Da „Gute“ Zeiten, Frieden in Europa nach dem zweiten Weltkrieg begonnen hat, gibt es praktisch niemanden Lebenden mehr, der/die ein Konzept hat, wie überleben, wenn alles zerbricht.

Politisch manövriert der Bundesrat mit dem Begriff der „Neuralität“ zum Kriegsopportunisten des Putinkrieges, zeigt sich nicht solidarisch mit dem westlichen Bündnis, reagiert nur auf maximalen Druck zögerlich, wenn die USA genügend Druck gemacht hat.

Auch das Zündstoff, der einer Schweiz irgendwann um die Ohren fliegen könnte.

Innenpolitisch hinter dem Mond, Verzögerungstaktik über Jahrzehnte, soziale Ungerechtigkeit z.B. im Dossier IV seit Jahrzehnten, was nicht gelöst ist, aussenpolitisch unter Druck, unsolidarisch mit der Ukraine, immer eine Ausrede auf den Lippen, wie lange noch geht das wie gehabt?

Europa dagegen stellt sich neu auf, wickelt lange liegen gebliebene Dossiers ab. Ein Abkommen wurde erzielt, wie Flüchtlinge im europäischen Raum gerechter verteilt werden können, effizienter triagiert. europäische Oststaaten bekommen laufend mehr Gehör. Sie sind nicht mehr nur die jüngeren Brüder, denen es gilt Demokratie beizubringen. Nein, sie haben viel direktere Putinerfahrung, sie haben im Putinsystem gelebt, sie haben vorher in der UDSSR gelebt, sie waren unter russischem Einfluss, sie kennen das System von innen, als der Mauerfall kam, wollten sie raus und Westeuropa hat grossartig demokratische Bedingungen gestellt, tat demokratisch und überheblich, weil es sich nicht vorstellen konnte, noch wollte, dass Putin je angreifen werde, das Europa, was Westeuropa als Europa verstand, wozu zwingend „neutrale“ Länder gegenüber Putin gehören, eins davon heisst Ukraine.

Der Blick dreht sich nun: Wie „sauber“ sind westliche Demokratien, wo sind die Kinderkrippen für Geflüchtete aus der Ukraine, wo ist der Sozialstaat, der dort bis zum Putinkrieg funktioniert hat. Der Westen gesehen mit den Augen der Geflüchteten, deren Blickwinkel oft mit weiblicher Bevölkerung in der schweiz Übereinstimmungen hat.

In der Regel verändern solche Flüchtlingsströme die Schweiz. Sie wird wach gerüttelt aus ihrer Behäbigkeit, aber es dauert und geht langsam. Warum sich gut ausgebildete Ukrainerinnen nicht in den ersten Arbeitsmarkt bei herrschendem Fachkräftemangel eingliedern lassen, bleibt letztlich unverständlich, muss politische Gründe haben, es gibt beliebig viele Sprachapps, an fehlender Sprachkenntniss kann es nicht liegen: Bürokratie wird genannt, ein Flickwerk von unterschiedlichen Regeln und man lese und staune, in der Schweiz gibt es keine Sprachapps, die Sprachkenntnisse werden moniert wie eh und je.

Das ist nun wahrlich aus dem letzten Jahrtausend: Die Ukrainerinnen möchten ungern Englisch sprechen. – Sollte die Deutschschweiz verstehen, sie spricht sehr ungern Hochdeutsch, die Sprache des WKs II.

Kachowka-Staudamms gesprengt

Ich schätze, es ist ungefähr ein Jahr her, da berichteten die Medien, dieser Staudamm sei vermint worden durch die Russen. Nun, da er kaputt ist und alles überschwemmt wird, finde ich keine Medien, die auf diese Berichterstattung zurückgreifen.

Es wird einhellig berichtet, dass er kaputt ist, die russische Interpretation und die ukrainische werden einander gegenüber gestellt, die russischen Lügen aufgezählt und einige Kommentatoren beziehen Stellung, indem sie sagen bzw. schreiben, lassen wir uns nichts vormachen, Russland hat bisher gelogen, lügt in dieser Angelegenheit bestimmt auch.

Nun können sich alle Länder mit Stauseen warm anziehen, Russland respektiert überhaupt nichts, Russland zerstört nur. Ein Kommentar war in dieser Hinsicht, dass Russland einsieht die Ukraine nicht besetzen zu können, also gilt das Ziel der maximalen Zerstörung: Was Russland nicht kriegen kann, wird zerstört bis ins Unendliche.

Vermintes Land wird geflutet, bereits werden Minen in den Wassermassen mitgerissen, sind maximall gefährlich, weil Minen mitschwimmen und jederzeit explodieren können. Die betroffene Natur, die Umweltzerstörung ist unvorstellbar.

Kriegsverbrechen lautet ein Artikel des Journal21. Der hilft meinem Denken sehr: Ich spotte nicht über internationale Gesetzgebung, was im Krieg erlaubt ist und was nicht. Aber mit schöner Regelmässigkeit weigert sich mein Kopf, Krieg als „mögliche Lösung“ zu akzeptieren, weil er nur und ausschliesslich Leid und Leiden verursacht. Mein Kopf schreit, dass Krieg keine Lösung ist, Menschen Frieden definitiv bevorzugen, wenn sie je gefragt würden und die Kriegsgräuel in Erinnerung hätten.

Ich bin nicht Pazifistin. Wer angegriffen wird, der hat ein Recht sich zu verteidigen vielleicht sogar eine Pflicht. Ein Staat, der seine BewohnerInnen nicht verteidigt, nicht verteidigen kann oder will, der erfüllt meiner Meinung nach seine staatliche Pflicht nicht. All dieses Geschwätz oder diese akademischen Manifeste und Ergüsse missachten die Tatsache, dass auch PazifistInnen in die Notlage der Selbstverteidigung kommen können und da will ich sehen, wer seine Liebsten foltern und abschlachten lässt, zuschaut wie vergewaltigt wird und erklärt, dass er bzw. sie PazifistIn sei.

Viel weniger Spannungen wären auf der Erde, wenn alle Völker Land hätten. Ein Konglomerat von Deutschschweiz, französische Schweiz, italienische Schweiz und rätoromanische Schweiz ist die Ausnahme, was sich als einen Bundesstaat versteht, freiwillig, ohne Not, das so, genauso will. Das kommt nicht daher, dass der Schweizer Vorfahren sich nicht gewehrt hätten. Im Gegenteil Schweizer waren sehr beliebte Kriegssöldner in früheren Jahrhunderten.

Schaut man sich die Grenzziehung in Afrika an, oft gerade Striche mit dem Massstab über einer Landkarte, sieht jeder Mensch, dass irgendwelche Sieger Land so verteilt haben, ohne auf die Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Wenn es endlich um das Zusammenleben von Menschen ginge, weder Macht noch Ressourcen, danach Grenzen gezogen würden und Menschen nicht in die Flucht geschlagen oder zwangsumgesiedelt, die Spannungen wären weniger gross zwischen Menschen.

Warum kann der Mensch mit dem Menschen nicht friedlich, das ist das Leiden an dieser unter Menschen verteilten Welt in Nationen.


Quellen wie immer: Euronews, BBC, CNN, SRF, Watson, Journal21, Blick, 20 Min.

Ich lese die Republik nicht mehr, die wiegelt nur auf, ElfenbeinturmtäterInnen und wer deren Gedankengut umsetzt, der wird zu deren Bauernopfer bis hin zu Straftaten, Stichwort KlimakleberInnen.